Mein Mann holt mich in Hamburg ab Neu

Autor Gerd
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3.8 Stimmenzahl: 24

Mein Mann holt mich von Hamburg ab, nach einer Urlaubsreise
Wir hatten eine wunderschöne Urlaubsreise hinter uns. Jetzt flogen wir nach Hamburg zurück.
Am Flughafen überraschte mich mein Mann. Er hatte ein teures Hotel gebucht, er wollte eine Nacht mit mir in Hamburg verbringen. Ersatzkleidung für mich hatte er mitgebracht. Es passte alles gut zusammen. Im Hotel angekommen, wollte ich schnell duschen. Ich sollte mich schick anziehen, Hamburg mit ihm erkunden, Essen gehen u.s.w. . Als ich aus dem Bad kam, zeigte er mir Unterwäsche, die ich anziehen sollte. Er sei dafür extra im Erotikshop in Hamburg gewesen. Zwei Gummipenisse hätte er auch noch gekauft. Ein kleiner handlicher Vibrator in schwarz und ein Monsterpenis in rosa. Falls er mal nicht könnte, würden die Dildos das übernehmen. Beim Anprobieren der Wäsche, sah man schnell die Herkunft. Der Büstenhalter hatte eine halbe Schale, die meine Brustwarzen sichtbar ließen. Am Höschen blickte mein Schamhaar raus. Am weiteren

anziehen, hinderte mich mein Mann, wollte mich bei diesem geilen Anblick erst einmal durchficken. Was sollte ich tun? Ich setze mich mit der Unterwäsche aufs Bett und lasse ihn gewähren. Schnell hat er sich ausgezogen, seine Latte steht vor. Er drückt mich mit seinen Körper aufs Bett, schiebt mein Höschen leicht zur Seite, und dringt sofort bei mir ein. Bevor ich selber geil genug bin, stöhnt mein Mann los und spritzt mir seinen Samen in meine Muschi. Super was hatte ich jetzt davon. Mein Mann will sich noch duschen, dann könnten wir los. Wenn mein Mann duscht, kann das dauern. Ich entdecke den großen Gummipenis auf dem Bett, nehme ihn in meine Hand und denke, dann musst du mir helfen mein kleiner Freund. Ich befreie mich von meinem Höschen und lege mich mit dem Gummipimmel aufs Bett. Als ich den Ersatzpimmel in meine Fotze einführe und den Dildo einschalte, schellt es an der Tür. Ach, mein Mann hatte noch gesagt, dass ein Kellner noch eine Flasche Sekt bringen würde. Wiederwillig zog ich den Dildo aus meinen Lustkanal, zog schnell meinen kurzen Satinmorgenmantel über und ging zu Tür. Es war der Kellner, der auch noch verdammt gut aussah. Ich zeigte ihm den Weg in die Küche, wo er die Flasche aufmachen könnte und folgte ihm. Vorsichtig öffnete der Kellner die Flasche, der Deckel flog Richtung Decke. Der Sekt schoss unkontrolliert aus der Flasche und verteilte sich auf meinen Morgenmantel. Sofort schimmerten meine Brustwarzen durch den Stoff. Der Kellner erschrak, schnappte sich ein Küchenhandtuch und rieb damit meinen Morgenmantel trocken, dabei klappte mein Oberteil auf. Meine Brustwarzen starrten oberhalb des BHs. aus ihrer Verkleidung. Mein Gürtel hatte sich gelöst und gab dem Kellner einen Blick auf meine nackte Lustgrotte frei. Mein Kellner der dicht vor mir stand, klappte meinen Morgenmantel komplett auf und zog mir das Teil über meine Schultern. Fast völlig nackt stand ich erstarrt und bewegungslos vor ihm. Schnell erkannte mein Kellner, meine schon feuchte Muschi und leckte sich bei meinem halbnackten Zustand mit seiner Zunge über seine Lippe. Mein Bauch zog sich nach innen, meine Oberschenkel zittern, während der Kellner die Situation ausnutzte und mit seiner rechten Hand meine feuchten Schamlippen teilte, bis sein Daumen meinen Kitzler massierte. Ich musste stöhnen und wurde noch feuchter im Schritt. Mein Kellner wusste sofort, ich bin heiß genug für einen schnellen Fick. Er drehte meinen Körper Richtung Küchentisch, drückte mich mit meinen Brüsten auf die Tischplatte und nestelte an seiner Hose. In der gleichen Sekunde spürte ich die Eichel meines Kellners an meiner Forte. Hart stößt er zu und versenkt seinen Schwanz tief in meine Muschi, während mein Mann in der Dusche ein Lied vor sich hinsingt. Meine Stimme stößt ein Stöhnen aus. Hemmungslos mit großer Kraft rammelt mich der Kellner und ich lasse es zu. Ich treibe meinen Kellner an, es mir gut zu besorgen. Spritz mir die Gebärmutter mit deinem Samen voll und Vögel mir das Hirn raus. Meine Titten schabten mit den harten Brustwarzen über die Tischplatte, was mich zusätzlich geil machte. Mein Höhepunkt meldete sich an, ließ meine Beine zittern, den Bauch verkrampfen, als ich spürte wie mein Kellner in mir abspritzte. Meine Schamlippen zuckten und saugten seinen Schwanz leer als mein Orgasmus in meinem Körper explodierte. Ein unheimliches Glücksgefühl überkam mich. Mit verschwitztem Gesicht, half ich dem Kellner seine Hose hochzuziehen und küsste ihn, bevor er unser Hotelzimmer verließ auf den Mund und strahlte ihn Dankbar an. Ich zog mir wieder was über, als mein Mann geduscht aus dem Badezimmer kam.

Er meinte nur:“ Los Meike schick anziehen und Hamburg erkunden. Als wir durch den Hotelflur gingen, trafen wir den Kellner, der uns anlächelte. Als mein Mann wegsah, leckte sich der Kellner mit seiner Zunge über den Mund, grinste mich an und raunte:“ Danke“. Draußen angekommen wanderten wir zuerst durch Hamburg, dann gingen wir essen. Hatten uns ein teures Restaurant ausgesucht, gegessen, fiel Rotwein getrunken und waren guter Stimmung. Aus der guten Laune heraus, wanderten wir bis zur Reeperbahn. Schnell klammerte ich mich an meinen Mann seinen Arm, sind hier doch verdammt gutaussehende Frauen. Für wenig Euro, boten sie sich meinen Mann an, sie durchzuficken. Nein, nein dachte ich das ist meiner. Mein Mann gemerkte meine Stimmung und sagte:“ Du ich gehe mit dir ins Dollhouse. Da bekommst du einen Stripper, für dich alleine“. Oh, das reizte mich irgendwie. In einer separaten Ecke, erhielten wir einen Sitzplatz vor einer Bühne. Das Dollhouse war gut gefüllt. Fast alles Männer. Da kommt mein Stripper im Matrosenanzug. Tanzend an erotischer Musik stand er auf der kleinen Bühne. Nach und nach zieht er geschickt seine Kleidung aus. Immer mehr kommt nackte Haut zum Vorschein. Ordentliche Muskeln fallen mir ins Auge. Mir wird warm, kommt doch der Stripper auf mich zu, und zieht mich mit auf die Bühne. Er berührte mich an den Hüften, wirbelte mich auf der Bühne herum. Mein Kleid öffnet sich am Ansatz und gibt meine nackten Beine frei. Den anderen Zuschauern und auch meinem Mann, gefällt wohl was sie sehen. Mein Mann feuerte den Stripper noch an. Mein Stripper mit nur noch einem, großen Tuch über seinen Penis bekleidet, rieb sich mit seinem Körper an mir rum, um mir dann mit seinen Händen das Kleid hochzuschieben. Immer mehr Zuschauer versammelten sich vor unserer Bühne. Als mein kleines Höschen sichtbar wurde, schluckten die Zuschauer und hatten glänzende Augen. Meine Schamhaare waren sichtbar. Das fanden sie geil. Der Stripper wurde angefeuert, er solle mich ausziehen. Seine Hände berührten schon meine obere Knopfreihe vom Kleid, mit einem Lächeln öffnete er mir oben mein Kleid. Nun wurde meine Tittenhalter für alle sichtbar. Meine Brüste lagen in der Halbschale, meine Brustwarzen zogen sich zusammen. Mein Stripper, dreht sich so hinter mich, dass ich seinen Schwanz an meinen Po spürte. Rhythmisch presste er seinen Körper an mich, als wenn er mich schon bumste und zog dabei mein Kleid auseinander um den
gaffenden Zuschauern meine Brüste zu präsentieren. Die warfen Geldscheine auf die Bühne und riefen:“ Fick sie endlich“. Mein Mann hatte in der Ecke seinen Schwanz aus der Hose geholt und rieb permanent seinen Penis. Es machte ihn also geil, mich so auf der Bühne zu sehen, es war ihm wohl egal was ich auf der Bühne trieb. Ich dachte:“ Du wirst schon sehen was du davon hast“. Eingeheizt öffne ich mein Kleid und klappte es weit auseinander. Fast nackt, ziehe ich mein Höschen zur Seite, zeigte meine feuchte Spalte, all den Zuschauer. Gleich darauf schält mich mein Stripper aus meinem Kleid. Langsam gleitet mein Kleid über meine nackten Schultern. Fast nackt stehe ich jetzt auf der Bühne und die Zuschauer riefen weiter:“ Ausziehen, wir wollen sie nackt sehen. Mein Stripper, riss mir den Bh von meinen Brüsten und kurz danach zerlegte er mein Höschen. Ich stand völlig nackt im Rampenlicht der Scheinwerfer auf der Bühne. Zwanzig bis dreißig männliche Augen starrten mich an, während mein Mann weiterhin in der Ecke seinen Schwanz wichste. Er wollte seinen Samen abspritzen, bei dem Anblick seiner nackten Frau auf der Bühne, mit all den Männern im Blickfeld. Mein Stripper zog langsam sein Tuch von seinem mächtigen Penis.. Ein Schwanz, größer als mein Dildo von vorhin, kam zum Vorschein. Ich schnappte mir instinktiv seinen Schwanz und führe ihn zu meiner mittlerweile heißen Muschi. Der Eichelkopf teilte schon meine Schamlippen. Darauf hat der Stripper nur gewartet, rammte er mir seinen Schwanz ganz tief in meine Fotze. Ich vergaß die Zuschauer und meinen Mann und ließ mich auf der Bühne durchficken. Scheine flogen auf die Bühne, begleitet von den Rufen:“ Fick sie, Fick sie“. Und wie er mich fickte, meine Brüste wackeln hin und her. Oh wie geil war das. Fast alle Zuschauer konzentrierten sich auf unsere Bühne. Sie wollten, dass ich vor ihren Augen durchgefickt wurde. Stöhnend verkünde ich meinen ersten Orgasmus und endlich spritzt auch mein Stecher seinen Samen in meinen Fotzenkanal hinein. Es kam Bewegung in die Meute, die ersten erklommen die Bühne um mich berühren zu können. Ein dutzend Hände berührten meinen nackten Körper schamlos. In Windeseile, entledigten sich die Zuschauer ihrer Kleidung. Immer mehr Zuschauer, nackte Männer mit stehenden Schwänzen, näherten sich mir. Mein Stripper zog sich leise zurück und machte mit Fickbewegungen klar, nah fickt schon meine freiwillige Partnerin. Ich wurde nackt auf einen Tisch gelegt. Kurz danach spürte ich an meiner Fotze, eine Eichel die Einlass verlangte. Ohne Mühe glitt der Schwanz bis zum Anschlag in mich hinein. Ich öffnete den Mund und stöhnte, bis mir mein Mundwerk mit dem nächsten Schwanz verschlossen wurde. Ich sah in das grinsende Gesicht von meinem Keller, der mir seinen Schwanz in meinen Rachen trieb. Er flüsterte mir ins Ohr:“ Meike, ich habe alle meine männlichen Kollegen mitgebracht“. Dabei schoss er unaufhörlich Fotos von dem Geschehen. Die Bilder werde ich heute noch im Hotel verbreiten, damit alle Wissen, was für eine geile Nutte bei uns im Haus wohnt. Aus der Ecke hörte ich meinen Mann, wie er seinen ersten Samen auf die Bühne spritzte und laut stöhnte. Da alle wohl auch meinen Mann kannten und er die Fickerei mit seiner Frau genoss, vielen die letzten Hemmungen bei den Männern. Wahllos fickten die Männer meine Löcher durch. Nichts wurde ausgelassen. Viele spritzten ihren zweiten oder dritten Samen auf meine nackten Brüste oder gleich ins Gesicht. Jeder wollte mich mit seinen Samen besudeln oder noch besser in mir versenken.. Zum Schluss kam mein Stripper auf die Bühne, bedankte sich bei dieser Show tausendmal bei mir. So was hätte er noch nie erlebt. Die Hälfte des Geldes teilte er mit mir. Fünfhundert Euro hatte ich verdient, fürs gefickt werden auf der Bühne und mein Mann hatte nichts dagegen. Ich suchte meine Restkleidung, fand sie aber nicht mehr. Mein Mann sagte da zu mir,:“ Es war richtig Geil, dich so auf der Bühne zu sehen und so viel Geld noch dazu. Ich sagte ihm, ich habe es auch für dich gemacht. Habe gesehen wie geil dich das gemacht hat. Er meinte: „ Meike ich habe bei dem Anblick, drei Mal meinen Samen verspritzten können und habe jede Minute davon genossen. Mein Kellner brachte mir ein Tuch, um den Samen von meinem Körper zu streichen und schließlich einen rosafarbenen langen Regenmantel zum Überziehen. Leider war er als zu durchsichtig. Mein Mann meinte:“ Deine durchstechenden Brustwarzen, deine schwarzbehaarte besamte Fotze ist gut zu sehen. Wenn man,n dich so sieht, denken die wieder mal eine geile Nutte, die mir über den Weg läuft.

Also erst mal raus aus dem Dollhouse, weiter durch die Stadt. War doch ziemlich aufgekratzt und sagte zu meinem Mann:“ Ein geiles Erlebnis mein Schatz“. Mein Mann meinte dann:“ Das kannst du öfter haben. Ich ficke nicht mehr so gut, aber deswegen sollst du deinen Spaß haben. Auf dem Rückweg zum Hotel, sagt mein Mann wenn du noch Lust hast, fahren wir auf einen LKW Parkplatz, da kann man auch was erleben.
Neugierig geworden, fuhren wir mit dem SLK auf den Parkplatz. In der hinteren Ecke war noch Platz. Nach wenigen Minuten, kam ein LKW Fahrer zu unserem Auto. Umringte ihn, um an meiner Seite stehen zu bleiben. Eindeutige Zeichen machte er, ich solle mal was zeigen. Mein Mann meinte, er will deine Titten sehen. Meinst du wirklich? Na, klar das wollen alle! Vorsichtig öffnete ich den oberen Knopf meines Regenmantels. Der Fremde rieb sich seine Hose, und forderte mich auf weiter zu machen. Gut der zweite Knopf der dritte Knopf, Regenmantel aufklappen. Meine Brüste waren jetzt für ihn sichtbar. Er holte seinen Schwanz heraus und fing an zu wichsen. Mein Mann sagt, mache weiter, heiz ihm ein. Plötzlich fuhr die Scheibe halb herunter, mein Mann hatte das gemacht. Der Fremde hatte nur darauf gewartet, schon schob er seine Pranke durchs Fenster, berührte meine Brüste. Meine Brustwarzen wuchsen, und er zog daran. Oh ich spürte meinen Muschisaft, ich wurde schon wieder geil. Mein Mann zog an meinem Regenmantel, öffnete ihn. Mein Körper war jetzt nackt zu sehen, da ich ja nur den Regenmantel trug. Die Scheibe fuhr komplett herunter. Der Fremde kam mit dem Kopf durch das Fenster, und saugte mit seinem Mund an meinen Brustwarzen. Derweil öffnete mein Mann, meinen Mantel und zog ihn mir aus. Durch die Stimmung angeheizt, klappte ich meine Beine weit auseinander, um mich vollkommen dem Fremden nackt zu zeigen. Der nahm seine Hand um meine Schamlippen zu teilen. Tief drang er mit seinem Finger ein, um mir Lust zubereiten. Am Kitzler kreiste er geschickt mit den Fingern herum. Mein Mann öffnete die Verriegelung vom Wagen. Der Fremde wusste sofort was er tun wollte. Beifahrertür aufgemacht und die geile Meike aus dem Auto gezerrt. Mit kräftigen Händen zog er mich raus und legte mich nackt mit dem Bauch auf die Motorhaube. Mein Mann verschloss den Wagen und schaute uns zu. Seine Hand rieb schon wieder seinen Schwanz. Der Fremde ließ seine Hose herunter. Sein Penis stand. Er rückte vor, bis sein Penis meine Schamlippen von hinten berührten. Sein dicker Kopf drang hinten in mir ein, dabei flutschte der restliche Schwanz in meine feuchte Vagina.
Schnell fand der Ficker sein Tempo und bumste mich unaufhörlich. Mein Mann geilte sich wieder auf. Ich spürte meine Geilheit und feuerte ihn an, fick mich. Da hörte ich noch andere Stimmen. Als ich hochsah von der Haube, sah ich jetzt viele LKW Fahrer stehen. Hatten sich im Halbkreis um den Wagen versammelt und holten dabei ihre Schwänze raus. Wie geil, mein Orgasmus kam schnell bei dem Anblick der wichsenden Männer. Mein Stecher kam auch. Als er in mir abgespritzt hatte, zogen einige ihn von meinem Körper runter. Alle kräftigen LKW Fahrer wollten mich jetzt auch ficken. Man,n drehte mich auf den Rücken, wollten meine Brüste und geile Fotze sehen. So angestachelt, trieb der nächste seinen Schwanz in meine Muschi. Die anderen kamen näher. Eng gedrängt am Auto, schnappten ihre schweren Hände nach meinem nackten Körper. Titten wurden geknetet. Brustwarzen gezogen. Mein Kitzler angeregt. Zungen in meinem Mund, am Körper. Überall Hände. Ich stöhnte vor Lust, meine Stimme überschlug sich, los ihr geilen Böcke fickt mich. Da stöhnte mein Mann aus dem Wagen auf und spritzte seinen Samen einfach auf die Fußmatte. Die anderen fickten mich, einer nach dem Anderen. Mein Mund stand zur Verfügung, für die dringlichsten Schwänze. Tief rein und schlucken. Der nächste Schwanz in meiner Muschi. Wie viele schon, ich weiß es nicht. Fickt mich, mein Mann will es ja so, ich will es aber auch. Das Bumsen war herrlich, eine ganz neue Erfahrung, Ficken auf dem Parkplatz. Das muss ich nochmal machen, evtl. auch ohne meinen Mann, oder auch mit. Hatte er doch auch seinen Spaß dabei.

Leicht bekleidet fuhren wir zum Hotel zurück. Im Foyer stand der Direktor mit unserem Kellner und schaute sich Bilder an, viele Bilder. Mein Mann ging zum Zimmer vor, ich holte den Schlüssel beim Direktor ab. Ungeniert, breiteten die beiden Männer Nacktbilder von mir aus dem Dollhouse auf den Tresen. vor mir aus. Man,n sah Bilder, wo drei Pimmel gleichzeitig in mir steckten oder ihren Samen mir ins Gesicht spritzten. Längst hatte der Direktor meine spärliche Kleidung gesehen und bat mich hinter dem Tresen in sein Büro. Unsere Kellner ging mit. Im Büro meinte der Direktor:“ Ja, Meike ich kann die Bilder von Dir von meinen Mitarbeitern zurückholen, wenn du dich mir gegenüber großzügig verhältst. Ohne Umschweife, mein Keller soll dich hier auf dem Tresen durchficken, während ich meinen Samen in dein Gesicht spritzten darf. Ich überlegte nicht lange und zog meinen Regenmantel aus und legte mich mit dem nackten Rücken auf den Schreibtisch vom Direktor. Mein Kellner stellte meine Füße, links und rechts breitbeinig auf die Arbeitsplatte. Der Direktor konnte tief in meine besamte Fotze schauen. Langsam öffnete er seine Hose und holte seinen Direktorpimmel aus seiner Unterhose. Ich sah einen beachtlichen Phallus, steif und groß. Der Kellner rammte mir, wie mit dem Direktor verabredet seinen Schwanz, in meine besamte Fotze. Der Direktor beschimpfte mich beim wichsen:“ Meike du geile Fotze, dreckige Nutte, verfickte Hure, du Straßenhündin, du solltest noch mehr Hengste in deine Stutenfotze haben. Dabei hörte ich, wie eine Nebentür geöffnet wurde. Es traten lauter gutgekleidete Männer in den Raum. Alles gute Gäste im Hotel, wie der Direktor sagte. Alle ließen ihre Kleidung fallen und stellten sich nackt um mich herum. Ja Meike, ich hatte vergessen zu sagen, das meine besten Kunden, dich auch noch ficken wollen. Schon spürte ich den ersten Schwanz in meinem Mund. Tief in mir drin, fing ich an zu husten, was dem Ficker egal war. Gnadenlos schlug seine Eichel in meinem Hals an und schloss mir seinen Samen in den Hals. Mein Kellner feuerte in mir ab und grinste mir wieder ins Gesicht und meinte:“ Der nächste Bitte, diese Nutte kann nicht genug bekommen, fickt sie schon durch. Plötzlich stecken drei Schwänze in mir, alle meine Löcher waren gefüllt. Zwei Schwänzen musste noch mit meinen Hände, ihren Samen entlocken. Der Direktor die geile Sau, spritzte schon zum zweiten Mal in mein Gesicht ab. Meine Augen waren schon vom vielen Samen verklebt. Es nahm kein Ende. Meine Brüste waren eine klebrige Masse, wo meine Brustwarzen durchstachen. Immer wieder hatte sich einer der Männer, den Schwanz wieder hartgewichst und entlud sich auf meinem Körper. Es mussten Stunden vergangen sein, als sie von mir abließen. Wo war eigentlich mein Mann, die ganze Zeit? Mit meinem durchsichtigen Regenmantel, betrat ich den Fahrstuhl. Der Fahrstuhlführer scannte ungeniert meinen Körper. Bei dem aufgeklappten Regenmantel, blieb sein Blick hängen. Sah er doch meine besamten Schamlippen, wo am oberen Ende mein Kitzler stark angeschwollen herausschaute. Da wir in der späten Nacht, alleine im Fahrstuhl waren, konnte der Fahrstuhlführer die Frage stellen, ob ich eine Nutte aus dem Dollhouse sei, wie ihm seine Kollegen berichteten. Die Bilder die er gesehen hatte, bejahten das. Wenn ja, würde er auch gerne seine Penis bei mir unterbringen. Ich öffnete nur meinen Regenmantel, ließ ihn über meine Schulter gleiten und stand jetzt nackt vor dem Fahrstuhlführer. Dieser bremste den Fahrstuhl, ließ seine Hose runter, wo mir sein Schwanz steinhart entgegensprang. Es letztes Mal bückte ich nach vorne, hielt mich am Geländer fest und schaute im Spiegel zu, wie meine Titten baumelten, während der Fahrstuhlführer, von hinten, seinen Schwanz bei mir versenkte. In wenigen Minuten, spritzte er in mir ab und strahlte mich glücklich und dankbar an, es mal einer offensichtlichen Nutte, besamt zu haben. Der Fahrstuhl setzte sich wieder in Bewegung und hielt in meiner Etage. Als ich raustrat sah ich meinen Mann wie er selenruhig vor unserer Tür schlief. Ich weckte ihn und nahm ihn mit ins Zimmer. Ich wollte nur noch Duschen und Schlafen und schlafen. Wann wurde ich schon so hart und ausgiebig gefickt. Schatz wann fahren mal wieder nach Hamburg, Schatz, hallo??

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