(Ost)Harz Urlaub unerwartet anders VII

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Diese Geschichte ist rein fiktiv, neben meinen Aussagen ist lediglich die optische Beschreibung aller Personen real.

Ich richte mich auf und kann es mir mit einem Blick in ihre Augen nicht verkneifen meine Finger für kurze Zeit heftig in sie zu stoßen „Mache ich eben.“ gebe ich etwas lauter gegen ihre Lustgeräusche zurück. Ein zufriedenes Grinsen kommt zurück, gepaart mit den erregt flachen Worten „Du geiles Schwein!“. Ich richte mich auf, schaue Silke an, spiele mit meiner Hand deren Finger eben noch in ihr steckten so das sich sämige Fäden zeigen, verreibe unter ihren lüsternen Blicken diese Nässe auf meinem harten Schwanz und beginne ihn langsam zu wichsen. Dabei gehe ich ebenso zum Fenster, Silke die aufgeregt atmet schnappt sich ihr Handy. Ohne den Blick von ihr zu lassen greife ich zum Fenstergriff und

posiere mit erregter Männlichkeit für ihre Kamera. Das öffnen des Fensters sowie das weglegen ihres Handys war nahezu eins, ich beobachte wie sie sich selber ihre Finger in die Möse schiebt, diese bewegt und lustvoll zu ihrem Mund führt um davon zu kosten. Mit bedächtigen Bewegungen nähere ich mich ihr als sie provokant schmatzend ihren Mund leert und ihr unter direktem Blickkontakt „Lecker, lecker!“ entfährt.

Meine Hände greifen ihre Fußgelenke, scheinbar haben wir den selben Gedanken denn Silke hilft mit und kurz darauf liegt sie mit dem Kopf zum geöffneten Fenster sowie geöffneten Beinen zu mir. „Ich kann Dir noch etwas anbieten was so lecker schmeckt.“ raune ich ihr zu. „Ja, ich bitte darum …“ erwidert sie, zieht mit ihrer feuchten Hand ihre Möse auf, blickt mich dabei tief an und faucht „… Gib’s mir!!!“. Mein praller Schwanz gleitet unter unserem gemeinsamen aufstöhnen bis zum Anschlag in ihre glitschige, nasse Lusthöhle hinein. Kurz verharre ich so bevor ich mich nicht allzu rasant fast ganz aus ihr zurück ziehe um erneut genüsslich ebenso wieder hinein zu gleiten. Silke drückt ihren Kopf in die Matratze „yyeeeessseeessss …“ erfüllt ihre lüsterne Stimme deutlich den Raum „… ist der noch dicker geworden?!?“ „Das weis ich nicht, Du kannst ihn Dir ja mal angucken …“ mit diesen Worten ziehe ich mich aus ihr zurück, knie mich rasch auf das Bett neben ihren Kopf „… Hier, lass‘ es Dir schmecken!“. Ich lege meinen nassen, harten Schwanz an ihren Mund, spüre ihre Zunge sowie Hände an ihm.

Dennoch erscheint es uns beiden so unbequem, Silke richtet sich auf, blickt sich um „Lass‘ mich normal im Bett auf dem Kissen liegen.“, sie blickt mich an. „Ja, das ist besser …“ antworte ich „… nimm‘ die andere Bettseite und mache es Dir bequem.“ Rasch krabbelt sie hinüber und legt sich gemütlich hin, ich knie mich über sie so das wir in der 69er Stellung unsere gemeinsame Nässe genießen können. Lecken, schmatzen und knutschen, gepaart mit heftigem atmen erfüllt den Raum. „Karsten?“ Silkes Stimme erscheint mir nicht nur lusterfüllt sondern auch lauter als üblich. „Ja?“, ich halte inne, mein Blick gleitet schräge über ihren Schenkel aus dem offenen Fenster. Nach einer kurzen Distanz ist ein Waldrand sichtbar, irgendetwas ist zwischen den Bäumen schwach erkennbar. Dabei spüre ich ihre Hand an meinem prallen Schwanz. „Der erscheint mir tatsächlich etwas fülliger als vorhin. …“ ihre Stimme ist unverändert „… Stoss‘ ihn mir jetzt in meine untreue Fotze! So! Blank!“

Ich richte mich auf, bewege mich achtsam neben das Bett und sehe wie Silke zum Fußende rutscht. Sie stellt ein Bein zwischen das Bett und mir auf den Boden, das andere hebt sie leicht an, greift sich wieder an ihre Möse, zieht sie sich auf, schaut mich an und faucht laut „Karsten! Fick! Mich!“ Mit der einen Hand greife ich mir ihr Bein, die andere bringt schon meinen stoßbereiten Schwanz in Position. Diesmal nicht ganz so sachte ramme ich ihr meine pralle Lustlatte in ihre

von unseren vorherigen Aktivitäten immer noch klatschnasse Möse, was ihr einen lustvollen Schrei entlockt.

Der Gedanke das wir so etwas morgen direkt neben ihrer Freundin in einem anderen (Ehe-)Bett machen gibt mir nochmal den finalen Kick. Silke scheint nach ihrer anregenden Idee mit dem Fenster ähnliche Gedanken zu haben, sie windet sich unter meinen nun doch etwas gemäßigten Stößen sowie unseren gemeinsamen Lustgeräuschen, krallt sich hin und wieder ins Bett oder greift sich harsch an ihre Titten, deren teils heftige Bewegungen, gepaart mit unserem Schweiß ein weiterer, sehr anregender Anblick für mich sind. Nach gar nicht allzu langer Zeit werden ihre Lustäußerungen wieder ungestümer sowie lauter, sie beginnt zu zittern, greift mit einer Hand nach mir und mit der anderen ins Bett, beginnt mit einem tiefen, lauten stöhnen zu krampfen. Ich verlangsame meine Stöße deutlich, genieße wie mein schmerzender Schwanz von ihrer nassen Möse gemolken wird und verharre dabei dann in ihr.

Nachdem sie sich augenscheinlich etwas entspannt hat ziehe ich mich nochmal langsam fast aus ihr zurück um ebenso wieder in sie hinein zu fahren. Silke beißt sich auf die Lippen, macht abwehrende Bewegungen mit ihren Händen, so das ich mich in der gleichen Geschwindigkeit ganz aus ihr zurück ziehe. Silke blickt mich lüstern an „Du … geiler Bock!! …“ entfährt es ihr mit flacher Stimme „… Hätte nicht gedacht so einen Fang mit Dir zu machen.“ Sie blickt aus dem offenen Fenster, atmet mehrmals tief dabei durch, hebt ihre Stimme „Was bin ich froh das Du mich morgen nochmal so richtig durchvögelst!“ Dann beginnt sie sich zum Kopfende und ganz ins Bett zu bewegen, ich kletter neben sie und knie mich neben ihren Oberkörper. Mit einem tiefen atmen greift sie nach ihrem Handy und hält es auf mich „Warte …, jetzt!“. Langsam löse ich die Druckknöpfe meines Cockringes, ziehe meinen Schwanz dann kurz an den Bauch um danach den eigentlichen Gummiring mit kräftigem dehnen nach vorne herunter zu ziehen. Sanft lasse ich ihn auf das Bett fallen, wichse mich langsam über ihren Titten, in der Ahnung das Silke das wohl aufnimmt. Ein langer Faden Ficksahne kommt hinaus, mit meinem Schwanz streife ich ihn auf ihrer Titte ab, verreibe unsere Nässe mit dem nun schlaffer werdenden Schwanz darauf und lege mich rasch neben sie. Unter sanfterem atmen senkt sich mein Mund auf ihre eine wieder eingenässte Titte um dort alles genüsslich wieder abzulecken und zu -knutschen, während eine Hand dabei ihre andere ausgiebig streichelt.

Silke atmet nochmals tief durch „Schöööön …“, dabei schließt sie die Augen „… boah – bin ich fertig.“ „Nicht nur Du …“ gebe ich leise zurück „… ich hole uns rasch die Decke?“ „Ja, bitte mein, nein, unser geiler Bock!“. Mit einigen etwa eindringlicheren Bewegungen beende ich meine Liebkosungen, hole krabbelnd die dünne Decke und lege sie erstmal über unsere Hüften. Wir kuscheln uns aneinander, ziehen Decke zurecht und schlummern mit heißen Erinnerungen sowie geilen Düften ein.

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