(Ost)Harz Urlaub unerwartet anders III
Veröffentlicht amDiese Geschichte ist rein fiktiv, neben meinen Aussagen ist lediglich die optische Beschreibung aller Personen sowie die Örtlichkeit real.
Ich schaue mich um und sehe ein paar Meter weiter einen aus Beton Fertigteilen errichteten Unterstand. Silkes Blick folgt meinem, dann schauen wir uns kurz an, nicken. „Lass’ uns da rüber gehen.“ gebe ich mit einer Kopfbewegung in die Richtung preis. Da dies mit meiner Hose über den Knöcheln nicht geht ziehe ich sie mir wieder hoch. „Warte kurz.“ vernehme ich von Heike. Ich sehe wie sie gerade ihre Sachen über die Schulter wirft, ihr Handy zückt und auf mich hält. Langsam drehe ich mich zur Seite, mein harter, nasser Schwanz ragt aus der offenen Hose. Heike kommt näher, blickt dabei auf ihr Handy und legt nun wieder ihre Hand um meinen Lustbolzen. Tief atmend bewegt sie diese dort leicht und grinst zufrieden.
„Na los ihr Turteltauben!“ drängt Silke, mittlerweile nur noch mit ihren Schuhen bekleidet am Beton lehnend. „Zeig’s ihr, Du aufgegeilter
Hengst! …“ Heikes Zunge fährt über ihre Lippen „… Ich hole rasch Eure Klamotten.“ Mit einer Hand halte ich meine Hose oben und gehe mit wippendem Lustbolzen auf Silke zu, ihre Aufregung ist ihr anzumerken als ich unmittelbar vor ihr meine Hand löse und meine Hose erneut nach unten gleitet. Zugleich greift Silke zwischen meine Beine, streichelt mich dort ungestüm und beginnt mich zu wichsen. Eine meiner Hände greift fordernd an eine ihrer Titten, forsch umzwirbele ich dabei ihren harten Nippel während die andere zwischen ihre Beine greift und ohne das auch nur ein Finger in sie eindringt spüre ich ihre Nässe „Boah – bist Du rattig und saftig!“ entfährt es mir spontan. „Ich hätte auch nicht gedacht das mich das so geil macht …“ Silkes Stimme zittert erregt“… vor allem das ich zuerst Deinen geilen Lustbolzen kriege … und dabei von meiner besten Freundin beobachtet werde!“ Nun spüre ich meinen stoßbereiten Schwanz an meiner Hand, fahre mit ihr spontan, nass wie sie ist, von dort weiter über ihre schweißfeuchte Haut an ihren Oberschenkel, während dessen zieht Silke sich meinen harten Schwanz an ihrer Möse entlang auf und ab. Dabei hören wir die raschelnden Bewegungen von Heike näher kommen. Gerade als sie neben uns steht zieht Silke ihr Bein, an dem ich sie gerade streichel, nach oben. Ich verstehe und greife dort unter ihren Oberschenkel um ihn hoch zu halten, kurz huschen unsere Blicke zu Heike, Silke schiebt ihre Hand an meinem Schaft entlang bis zu meinen Eiern, drückt noch etwas fester zu, hält mit allen ihren Bewegungen inne und beginnt ihn sich langsam in ihre nasse Grotte zu ziehen.Ich spüre ihre heiße, schleimige Nässe, rieche nun auch ihre Geilheit und als sie ihn loslässt schiebe ich ihr meinen harten, nassen Schwanz langsam bis zum Anschlag hinein was ihr ein leicht gurgelndes Lustgeräusch entlockt. Sie schließt dabei die Augen, ich schaue kurz zu Heike die auf das Geschehen zwischen unseren Beinen fixiert ist, eine Hand in ihrer Hose, die andere in der Hosentasche. Als ich mich ebenso sanft zurückziehe greift Silke mit einer Hand auf meine Schulter, mit der anderen stützt sie sich am warmen Beton ab und murmelt irgend etwas unverständliches. Als ich nun schneller in sie stoße und so ihren Arsch ebenfalls an den Beton drücke schreit sie lustvoll lauter auf. Spontan fährt Heikes Hand aus ihrer Hose auf Silkes Mund die darauf hin ihre Augen aufreißt. Ich verharre derweil so in ihr. „nnnnggooooooaaa …“ entfährt es Silke gedämpft, und dann klarer ohne die Hand ihrer Freundin „… ist das geil!!!“ „Ich will auch!“ grinse ich Heike an. „Du Lüstling …“ sie fährt sehr deutlich in ihre Hose zwischen ihre Beine „… hier Du geiler Hengst …“ sie zeigt ihre deutlich feuchte Hand vor unseren Augen bevor sie mir diese mit der Handfläche ins Gesicht drückt „… und nun fick’ sie!!!“ Ich kann mich nicht mehr zurück halten, beginne immer heftiger unter schmatzenden Geräuschen in Silke `rein zu stoßen die nun wieder die Hand ihrer Freundin vor dem Mund hat. Meine Hand drückt nochmal kurz und feste Silkes Titte bevor ich damit an ihren Arsch greife um besser zustoßen zu können. Unbeschreibliche Lustgeräusche mischen sich gedämpft im schmatzenden Rhythmus mit meinem stöhnen, Silkes Titten wackeln und zittern dabei heftig. „Ich komme bald.“ stöhne ich stockend. „Ja …“ feuert mich Heike leise an „… spritz in ihr ab! Mach’ sie voll!“
Ich spüre wie mein Saft aufsteigt, nach wenigen Stößen lasse ich mich vor Silke an den Unterstand fallen, wobei mein Lustbolzen die Ficksahne bis in den gefühlt letzten Winkel ihrer heißen, nun noch nasseren Lustgrotte pumpt. Rasch zieht Heike ihre Hand weg und drückt sie zwischen unsere Beine, ihr Gesicht ist ganz dicht an unseren „Ich wollte schon immer mal einen zuckenden Hengstschwanz in dieser Möse spüren!“ flüstert sie uns zu. Silke und ich schauen uns außer Atem an, spontan küssen wir uns. Unsere Zungen spielen umeinander, Silke zieht mich mit einer Hand im Nacken zu sich während Heikes Hand uns immer noch zwischen unseren Beinen massiert „… wartet kurz bevor ihr euch trennt.“
Mit ihrer trockeneren Hand holt sie ihr Handy aus der Hosentasche und beginnt die Region ins Visier zu nehmen wo gerade noch ihre Hand tätig ist. Ich unterbreche unser Zungenspiel „Sollen wir uns ihr so versaut zeigen?“. „nnnjaaaaa!!!“ entfährt es Silke mit flachem Atem. Vom Unterstand abstoßend drehe ich meine Hüfte leicht zu Heike hin, mein mittlerweile kleinerer Schwanz flutscht langsam aus Silkes nasser Möse heraus, baumelt glänzend im Halbschatten des Waldes. Heike hält ihr Handy drauf, immer näher kommend. Keck schwinge ich ihn darauf zu, ein bisschen Ficksahne läuft noch hinaus. Unsere Kamerafrau atmet schwer, schwenkt auf das nasse, offene Loch aus dem er gerade raus ist, derweil gehe ich in die Hocke und lege Silkes Oberschenkel auf meine Schulter, beginne ihn dort knutschend zu küssen, immer näher zu ihrem deutlich nassen, behaarten Lustdreieck hin.
Kurz schaue ich in Heikes Handy, ihre Augen starren lustvoll, erregt sowie ungläubig auf das Display. Dort ist zu sehen wie sich meine Zunge mittlerweile über die offenen Ränder von Silkes Möse schlängelt und die Feuchtigkeit genießt, es schmeckt lecker und riecht extrem anregend für mich. Dann stecke ich sie mitten in ihren nassen Zugang, lasse sie dort herumtanzen, reibe meine Nase in ihrem Busch. Den Geräuschen nach zu urteilen beißt sich Silke wohl selbst in die Hand oder sonst wo hinein. Mit zwei Fingern meiner Hand halte ich ihre Möse offen, mit einem weiteren kraule ich durch ihre Behaarung. Kurze, stumpfe Schreie über uns kündigen den herbei gewünschten Höhepunkt an, zugleich drückt sich ihr Oberschenkel fest an meinen Kopf. Ein heller, spitzer Schrei folgt während sich ihre nasse Möse rhythmisch zusammenzieht. Und Heike hält drauf. Unmittelbar darauf spüren wir beide wie sich Silke mit ihren Händen auf uns abstützt, ihr keuchen ist direkt über unseren Köpfen zu hören, gefolgt von einem lüsternen „Ihr geilen Säue, … sooo heiß und offen hab ich’s noch nie getrieben!“
Heike tippt kurz auf’s Handy und sieht mich an, wir zwinkern uns zu. Ihre Hand will zwischen meine Beine, dann stockt sie „Scheiße, ich würde ihn so gerne kosten, aber das kriegt mein Mann dann mit wenn wir gleich rumknutschen.“ „Das bekommen wir schon noch hin.“ beschwichtige ich sie. Wir stehen auf, mein in unseren Lustsäften getränkter Schwanz klatscht an meinen Oberschenkel, ich lecke mit extra Speichel über meinen Mund, trockne ihn am schweißnassen Arm ab bevor ich Heike einen schmatzenden Kuss auf ihren Mund drücke und dabei kurz mit einer Hand ihre Titten wollüstig begrapsche.
„Hier!“ Heike wirft mir mein kurzärmeliges Hemd zu, Silke greift sich ihren Rock der zusammen mit ihrem T-Shirt auf einem nahen Baum hängt. Nachdem wir mit unserem, dem Wetter angepassten, anziehen fertig sind geht es auf dem bekannten Pfad zurück. Diesmal geht unsere Lady in black vor, gefolgt von ihrer Freundin, die vielleicht ihre Mutter sein könnte? Nach der genauen Beziehung zwischen den beiden hatte ich bisher nie gefragt, es war einfach zu unglaublich was wir in dieser kurzen Zeit gemeinsam erlebten.