Meine Verwandlung

Autor Lady T
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Ich bin 56 Jahre , 176 cm groß und besitze eine mollige, weiche Figur, die ich über die Jahre gelernt habe, zu lieben. In meiner Sexualität war ich schon immer offen und experimentierfreudig, doch erst als ich vor zwanzig Jahren ihn kennenlernte, öffnete sich für mich eine Welt, von der ich nicht einmal zu träumen gewagt hatte. Er ist ein domnanter Mann, ein Meister darin, meine tiefsten, dunkelsten Sehnsüchte zu wecken und sie mit einer Geilhiet zu bedienen, die mich jedes Mal aufs Neue vollkommen sprachlos machte

Er war der Erste, der mich richtig anal gefickt hat, der mir gezeigt hat, wie es ist, wenn man die Kontrolle komplett abgibt, und der mir seinen Schwanz so tief in den Rachen schob, dass ich nur noch seinen spürte. Er fragte mich immer wieder, was ich noch erleben wolle. Irgendwann, in einem Moment extremer Erregung, antwortete ich ihm fast beiläufig, ohne zu glauben,

dass er es ernst nehmen würde: „Ein Gangbang mit fünfzig Männern oder auch mehr. Er hatte mir solche Szenen in Videos gezeigt, und die Vorstellung, selbst dieses Frau zu sein, eine bloße Lustquelle für die Kerle zu sein hatte mich heimlich in den Wahnsinn getrieben. Und ich wollte es erleben.

Das Gefühl der Macht, das ich durch meine neue Rolle als Herrin über Klaus gewonnen hatte, hatte eine ganz besondere Wirkung auf meine Libido: Es hatte mich nicht weniger geil gemacht, sondern meine Gier in eine völlig neue Dimension getrieben. Ich wollte nicht mehr nur benutzt werden – ich wollte konsumiert werden. Ich wollte wissen, wie weit mein Körper gehen konnte, wenn ich mich ganz bewusst und mit der vollen Erlaubnis meiner neuen Macht in die tiefste animalische Lust stürzte.

Klaus kannte meine Wünsche ohne Worte. Er arrangierte alles. Wir besuchten einen exklusiven Swingerclub, doch diesmal war der Plan ein anderer. Es sollte kein lockeres Kennenlernen sein. Es sollte eine totale Geilheit werden.

Als wir den dunklen, warteten sie bereits auf mich. Eine Menge von Männern ich konnte sie kaum zählen, es müssen mindestens fünfzig gewesen sein   die wie hungrige Wölfe auf mich starrten. Klaus führte mich in die Mitte des Raumes.

Ich stand da, nackt, zitternd vor Erregung, während die Luft im Raum dick von Pheromonen und dem Geruch von Leder und Schweiß war.

Benutzt sie, befahl er mit einer Stimme, die vor Lust bebte. „Macht sie zu eurer Dreiloch-Sau! Füllt sie, bis sie  platzt

Es war, als würde ein Damm brechen. In einer Sekunde wurde ich von einer Welle aus Körpern überrollt. Ich wurde auf eine große Lederbank gedrückt, meine Beine wurden weit aufgerissen, meine Arme über den Kopf gezogen.

Zuerst war da mein Maul. Drei Männer drängten sich gleichzeitig an mein Gesicht. Während einer mir seinen harten Schwanz tief in den Rachen stieß, sodass ich würgen musste, leckten zwei andere meine Lippen und meine Zunge, bereit, jede Lücke zu füllen. Ich saugte gierig, ich schluckte, ich ließ mich von der schieren Masse an Schwänzen überwältigen.

Doch dann begann das wahre Inferno.

Meine Fotze wurde von einem massiven Schwanz gesprengt, während gleichzeitig ein anderer, ebenso hart, meinen Schließmuskel mit einem brutalen Stoß durchbrach. Ich schrie auf, ein Laut aus reinem Schmerz und ekstatischem Vergnügen. Ich war nun ein menschliches Fickstück.

Es war ein endloser Rhythmus aus Fleisch und Lust. Sobald ein Mann kam, wurde er sofort ersetzt. Ich spürte, wie mein Inneres unter der ständigen Reibung glühend heiß wurde. Ich verlor jedes Gefühl für Zeit und Raum; es gab nur noch das Pochen in meinen Löchern und das Keuchen der Männer um mich herum.

Ich zählte meine Orgasmen nicht mehr, doch jeder einzelne war heftiger als der letzte. Mein Körper bebte in unkontrollierbar. Beim fünften, zehnten, fünfzehnten Orgasmus verlor ich fast das Bewusstsein, doch die brutale Härte der Stöße riss mich immer wieder zurück in die Realität der Lust.

Und dann kam die Flut.

Es begann mit den ersten Ejakulationen. Ein Mann spritzte tief in meinen Hals, ein anderer flutete meine Vagina, ein dritter füllte meinen Darm. Doch es hörte nicht auf. Die Männer wechselten sich ab, einige von ihnen spritzten sogar mehrfach in mich hinein.

Ich spürte, wie ich innerlich regelrecht aufgebläht wurde. Heißes, dickflüssiges Sperma schoss in konzentrierten Schüben in meine Fotze und Arsch. Meine Fotze lief über, weißer Saft rann in Strömen über meine Schenkel und tropfte auf das Leder der Bank. Mein Darm war so voll mit dem Samen dutzender Männer, dass ich einen konstanten Druck spürte, der mich fast zum Wahnsinn trieb. Mein Maul war ein Reservoir aus Sperma; ich schluckte ununterbrochen, ich trank den Saft von fünfzig Männern, bis ich kaum noch atmen konnte.

Ich war eine Maschine der Lust, eine Dreiloch-Sau, die an ihre absoluten Grenzen getrieben wurde.

Als der letzte Mann schließlich in mich kam und ich meinen zwanzigsten Orgasmus in einem gewaltigen Schauer durchlebte, brach ich völlig zusammen. Ich lag dort, zitternd, mit weit aufgerissenen Augen, während mein Körper langsam versuchte, die unfassbare Menge an Samen zu halten. Ich war völlig fertig, körperlich am Ende, aber psychisch in einem Zustand totaler geilheit.

Klaus trat an mich heran, sein Blick voller Begehren. Er sah mich an – überflutet von Samen, gedehnt in jedem Loch, völlig erschöpft.

„Wie fühlt es sich an, flüsterte er.

Ich konnte kaum sprechen, doch ich lächelte

schwach. „Es ist perfekt“, hauchte ich, während ein letzter Schwall weißen Saftes aus meiner Fotze quoll. Ich war die Königin dieser Ekstase, und ich wusste, dass ich dieses Gefühl nie wieder missen wollte.

Auch das Klaus das sagen hatte ich ihm zur Verfügung stand und ich genoss das er meine Grenzen immer mehr erweiterte. Eines Abends lagen wir im Bett ich hatte mir gerade meine Belohnung geholt ihm den Schwanz geblasen und sein Spema geschluckt und genoss den Geschmack.

Sein warmer Körper lag neben mir, eine vertraute Präsenz, die mir stets Sicherheit gab, aber auch eine prickelnde Erwartung weckteSo lagen wir nebeneinander und er fragte mich ob ich immer noch mit den Machtverhältnisse in unserer Beziehung zufrieden wäre.

Ich sagte das ich es immer genießen würde das ich ihm und allen zur Verfügung stehen könne und ich ja nie besseren Sex im meinem Leben gehabt hätte

Fragte ihn warum er sowas fragen würde. Doch es kam keine richtige Antwort

Er sagte ich solle ehrlich sein und ihm Beschreiben wie es sich anfühlt dominiert zu werden. In den Arsch gefickt zu werden oder wenn ein Schwanz wie seiner gerade tief meinen Hals fickt

Ich wusste nicht was los war aber Antwortete Das ich alles was wir machen auch mit anderen genießen würde das er ja wüsste wie gerne ich in den Arsch gefickt würde und er mir ja erst gezeigt hätte wie geil es ist einen Schwanz zu blasen und er ja wohl merkt das ich das alles brauche

Aber was soll die Fragerei was ist los oder passiert dachte ich. Meine Stimme bebte leicht, eine Mischung aus Verwirrung und einer wachsenden, unerklärlichen Erregung. Was ist los? Warum diese Fragen?Meine Stimme bebte leicht, eine Mischung aus Verwirrung und einer wachsenden, unerklärlichen Erregung.

Er antwortete so wäre nichts aber er fragt sich wie ein arschfick sich anfühlt oder halt ausgeliefert zu sein und Schwänze zu blasen und sperma zu schlucken und ob ich mir eine anderes Machtgefälle bei uns vorstellen könnte.

Ich schaute ihn ganz verwirrt an

Wollte er alles beenden so fragte ich danach

Er schüttelte den Kopf

Nein das auf gar keinen Fall

Aber kannst du dir Vorstellen das du mal alles übernimmst und mich führst mir den Arsch und mein Maul erstmal gängig machst und mich für dein Vergnügen benutzt oder mich auch so wie ich dich fremden oder Bekannten zur Verfügung stellst. Tabulos und er hätte mich immer schon beneidet wenn ich fremde Blasen würde und wie ich genieße würde geleckt und gefickt zu werden von den Fremden.

So schaute ich ihn an und meinte nur das jeder Schwanz oder Zunge mir gut getan hätte und ich auch nicht darauf Verzichten wollte

Er grinste mich an und meinte nur.

Genau darauf müsste ich nicht verzichten nur das er ab sofort eine andere Position mir gegenüber gerne hätte.

Ach so sagte ich weiß es nicht den da dreht sich ja alles um 180 Grad ob ich damit zurecht komme weis ich nicht aber ich denke ich würde das gerne mal ausprobieren grinste ich ihn an

Was denkst du den ab wann den ich möchte nicht das es unserer Beziehung schadet. Den mir war das alle nicht geheuer und konnte den Sinneswandel nicht so richtig begreifen. Aber ich merkte wie die Geilheit in mir aufstieg bei dem Gedanken.

Er schaute mich an und meinte nur

Wenn die Herrin dazu bereit wäre gerne ab sofort.

Ok dann bist du nicht mehr mein Herr sondern mein Skalve ab sofort.

Gerne Herrin stöhnte er nur

Also Sklave dann ab sofort als Beweis leckst du mich Fotze und Arsch bis ich dir was anderes Befehle und legte mich auf den Rücken und spreizte die Schenkel

Ohne zu zögern legte er sich dazwischen und fing an mir die Fotze zu lecken erst ganz dann tief mit der Zunge rein das selbe mit meinem Arsch

Ich konnte es nicht richtig verstehen war aber froh das ich das Angebot angenommen hatte und mir kam schon so einiges in den Sinn was ich mit meiner neuen Freiheit anfangen könnte

So ließ ich mich noch ne Std verwöhnen bis wir schlafen gingen er bedankte sich das er meine Säfte schmecken durfte und wir schliefen ein.

Morgens beim Aufwachen, spürte ich die Geilheit in mir aufsteigen, ein Verlangen, das ich nie zuvor so intensiv erlebt hatte. Ich sah ihn an, er lag entspannt neben mir, doch mein Kopf war in Aufruhr. Die Worte von gestern Abend hallten in meinen Gedanken wider, und ich dachte dass ich keine Zeit verlieren durfte. Ich musste handeln, sofort. Sonst würde ich es nicht tun.

Mit sanfter, aber bestimmter Stimme weckte ich ihn.

Klaus war das gestern Abend ernst gemeint? Er öffnete seine Augen, und ich sah einen Funken der Unsicherheit in ihm, als ob er sich fragte ob ich wirklich bereit war. Doch sein Nicken war entschlossen. “Ja, Herrin sagte er, “das war es.”

Ich atmete tief durch, spürte, wie die Macht in mir wuchs. Dann bist du ab sofort mein Sklave, mein Dreckstück, erklärte ich, und meine Stimme war ruhig, aber mit Schärfe, die ich zuvor nicht kannte. “Reinige meine Fotze und meinen Arsch mit deiner Zunge. Jetzt sofort.

Er setzte sich sofort auf, sein Blick auf mich gerichtet, als ob ich die einzige Person auf der Welt wäre. Langsam kletterte er über mich, sein Körper über meinem, und ich spürte die Wärme der Haut. Er begann mit meinem Hals, küssend und leckend, bis er sich langsam nach unten arbeitete. Ich spürte, wie meine Erregung wuchs, als sein Atem über meine Haut strich. Ich schrie ihn an. Du sollst mir die Löcher reinigen und nicht zu deinem Vergnügen hier ein auf Liebhaber machen. Sofort spürte ich seine Zunge an meiner nach Nacht duftenden Fotze. Wie sie die Lippen teilte und über den Kitzler Strich.

Siehst du geht doch Lecksklave und vergesse den Arsch nicht. Dabei hob ich den Hintern was an so das er besser dran kam. Er zog die Backen was auseinander und Leckt durch die ganze Furche. So ist es gut Drecksau und und mit der Zunge rein in beide Löcher. Was er auch sofort ohne zu zögern tat.

Doch dann spürte ich einen etwas anderen Druck, ein Verlangen, das nicht mehr zu halten war. Ich musste pissen, und Gedanke, es zu tun, während er mich leckte, war unheimlich verführerisch. Ich schloss meine Augen, ließ den Moment auf mich wirken und spürte, wie sich mein Körper entspannte. Ich ließ es zu, und der Strahl begann.

Klaus zögerte nicht. Er fing alles mit seinem Mund auf, Körper zuckend, als er sich der neuen Erfahrung hingab. Er drückte seinen Mund auf die sprudelnde Quelle und versuchte alles zu schlucken. Ich spürte dann seine Lippen und Zunge, die mich reinigten, und es war, als ob sich ein Kreis geschlossen hätte. In diesem Moment war ich die dominante, diejenige, die die Kontrolle hatte, und er, mein Sklave, meinen Befehle gehorchte

Als es vorbei war, lehnte ich mich zurück, mein Atem schwer, mein Herz wild am pochen. Ich sah ihn an, und in seinen Augen sah ich sowohl Hingabe als auch eine tiefe Befriedigung. “Das war erst der Anfang”, sagte ich leise, “und ich werde viel mehr von dir verlangen. Du bist jetzt Sklave, und ich werde dich benutzen, wie es mir gefällt.”

Klaus lächelte, ein Lächeln, das mir sagte, dass er bereit war, alles für mich zu tun. Und in diesem Moment wusste ich, dass unser Leben nie wieder wie vorher sein würde.

Ich schickte ihn nackt indem die Küche sollte Cafe und Frühstück machen als er sich auszog sah ich seinen steifen Schwanz und dachte mir dagegen muss ich was tun er soll an seiner Geilheit verzweifeln. Es war Erschreckend für mich wie schnell ich mich geändert hatte.

Ich blieb noch im Bett liegen und lauschte den Geräuschen aus der Küche. Das leise Klirren einer Tasse, das Zischen der Kaffeemaschine. Das Gefühl von warmer, süßer Macht über ihn durchfloss mich. Es war neu. Es war aufregend. Er gehorchte wirklich ohne zu zögern. Nackt. Für mich und meine Bedürfnisse.

Als die Tür sich öffnete und er mit dem Tablett hereinkam, war mein Blick sofort zwischen seinen Beinen Ein unübersehbarer, stolzer Beweis seiner Geilheit. Er stellte das Tablett behutsam auf den Nachttisch, und seine Augen, eine Mischung aus Unterwürfigkeit und Hoffnung, suchten die meinen. Dann das Angebot, stumm, nur eine leichte Bewegung seiner Hüften, eine Einladung. Das sein Schwanz mir zur Verfügung stehen würde

Ich ließ mich Zeit. Nahm einen Schluck von dem Kaffee, den er gemacht hatte. Perfekt, genau so, wie ich ihn mochte. Dann erst richtete ich mich auf. Mein Blick war eisig, meine Stimme klar und befehlend, als sie den Raum durchschnitt.

Wad soll das, sagte ich, und schlug auf seinen Schwanz. Er zuckte und ich sah seine Schmerzen im Gesicht. Das musst du dir erst verdienen. Lecksklave. Wenn du mich überhaupt noch mal ficken darfst.

Die Worte hingen zwischen uns. Sein Atem stockte, ein kurzes, scharfes Einziehen. Die Demut, die nun in seinen Zügen aufblitzte, war noch berauschender als der Kaffeeduft.

Wie hat dir dein Frühstück geschmeckt Sklave hast du noch die Schwänze gestern aus den Club geschmeckt oder war das schon zu lange her.

Er schaute mich an und meinte.

Das Frühstück war köstlich Herrin.

Ich holte aus und Schlug wieder auf den Schwanz wobei ich wohl auch seine Eier erwischte. Er sank vor Schmerzen auf die Knie.

Ich schaute ihn nur an. Ab sofort heißt das immer Herrin Sklave wenn wir alleine sind oder im Club.

Er schaute mich demütig an.

Ja Herrin das Frühstück war köstlich für den Sklaven und die Herrin hat denke ich nicht nach fremden Schwänze geschmeckt. Weiß ja nicht wie die Herrin dann schmeckt

Dabei senkte er dem Kopf und flüsterte.Leider den das hätte der Sklave mal gerne geschmeckt.

Ich würde hellhörig leider. Wollte er wirklich mal den Geschmack haben von fremden Schwänzen.

Ich stand vor ihm, knieend, meine Stimme hart und unnachgiebig. “Wie leider möchtest du Schwanz Geschmack an den Löchern der Herrin haben?” Die Frage hing in der Luft. Einn Test, eine Grenze die gesetzt wird wie weit es gehen wird.

Er sah mich an, seine Augen unterwürfig.

Ich wartete auf eine Antwort Sklave die Stille zwischen uns war eisig und bedrückend

Und ich fragte ihn noch einmal ganz ruhig, jedes Wort wie ein Hieb. “Du machst alles für mich, egal mit wem und jeden?”

Seine Antwort kam ohne Zögern, ein Beben in seiner Stimme. “Ja, Herrin. Egal mit wem und was.”

Ein Lächeln, kalt und zufrieden, zog über meine Lippen. Die Macht, die er mir gab, war vollständig, ungefiltert. Er war mein Werkzeug, mein Spielzeug, bereit, jede Grenze zu überschreiten, die ich setzte. Ich war seine Herrscherin über jedes einzelne Stück von ihm.

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