Eine Fahrt mit meiner Schwägerin (4)(5)(6)

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Diese Geschichte(-nfolge) entspringt alleine meinen Vorstellungen (oder Wünschen), die Beschreibung von uns beiden ist real. Ebenso meine Antworten auf ihre fiktiven Fragen. Über mein Profil findet Ihr die vorherigen Folgen einfacher.

Ich schnappte mir eines der Duschhandtücher, packte ein bisschen Toilettenpapier um meine Schwanzspitze und kam so zurück.
Der Anblick meiner nackten Schwägerin mit einer Hand zwischen ihren Beinen verursachte schon wieder eine leichte Aufwärtsbewegung zwischen meinen Beinen. Sie schaute mich an und grinste „Das sieht symbolisch aus wie ein Sahnehäubchen auf Deiner geilen Ficklatte, wie passend … es geht noch, Du hast mir dennoch ganz nett was da reingejagt. …“ lustvoll leckte sie sich dabei ihren Mund „… gefällt mir echt gut!“. „Dankeschön, mir gefällt das alles hier und mit Dir auch wirklich sehr gut, ja – ich war ja schon `ne Weile abstinent …“ freudig schaute ich sie an, schlug die Bettdecken zur Seite und breitete das Handtuch

auf dem Bettlaken aus.
Sie kam zu mir herüber und setzte sich auf die Bettkante, ich lümmelte mich direkt daneben mehr auf‘s Bett und nahm, da wir beide auf dem Handtuch saßen, meine weiße Papierdeko wieder ab. Ein Bein hatte ich angewinkelt unter meinem Po liegen, das andere stand noch auf dem Boden, meine Schwägerin drehte sich zu mir und hob ihr Bein an. Ich half ihr dabei indem ich es mir griff und mich bückte um es über meinen Körper hinweg auf’s Bett gleiten zu lassen. So präsentierte sie mir ihre nasse Möse, unsere Lustsäfte hatten das ganze Dreieck wirklich nass gemacht, ein bisschen lief an dem noch auf dem Boden befindlichen Bein Richtung Oberschenkel hinab. „Das sieht nicht nur geil aus, es riecht auch noch gut …“ sagte ich zu ihr „… darf ich mal probieren?“ zwinkerte ich ihr zu und stand kurz auf um mich eher auf dem Bauch liegend langsam an diese Zone heran zu knutschen. Ich leckte und küsste unsere Nässe von ihrem Schenkel, eine meiner Hände streichelte dabei an ihrem Arsch und über den Schenkel während die andere zielstrebig rasch über ihren Bauch streifend an eine ihrer Titten packte was ihr wohlige Geräusche entlockte. Rasch nahm ich meine Hand von ihrem Arsch und griff nach einer Bettdecke um sie ihr unter zu schieben. „Warte …“ hauchte mir meine Schwägerin zu und richtete sich auf. Ich tat es ihr nach und irgendwie hatten wir wohl den gleichen Gedanken als sie aufstand, das Handtuch anhob und ich schnell die Bettdecke darunter schob. Schnell flätzte sie sich wieder auf die nun erhöhte Spielwiese, ließ sich nach hinten fallen, wie ich zuvor ein Bein am Boden stehend und legte das andere wieder weit auf die Liegefläche. Ebenso rasch befand ich mich ebenfalls wieder auf dem Bett, waren meine Hände sowie mein Mund wieder an und auf ihr zu Gange, eine Hand massierte abwechselnd ihre Titten, die Finger spielten hin und wieder mit ihren immer noch steifen Nippeln, die andere streichelte und packte auch mal fester an Bein und Arsch während ich mich teils sanft saugend an ihre Lustpforte heran küsste. Sie stöhnte lauter auf, packte mich an meinen Haaren und drückte mich an sich, gerade als meine Zunge seitlich an ihren Schamlippen entlang glitt. Mit lüsternen Geräuschen saugte ich an ihrer nassen Möse, der Geschmack und Geruch unserer Geilheit ließen meinen Schwanz schon wieder größer werden, mein atmen umströmte dabei ihre Clit. „ooooahhhhhrggg – Du geiler Hengst! …“ stöhnte sie auf, kurzzeitig presste sie mich noch fester an sich bevor sie mich wieder an den Haare dort wegzog „… ich will auch!“ keuchte sie lustvoll. Ich schüttelte meinen Kopf so das sie mich los lies, konnte mir jedoch noch einen fetten, saugenden Kuss in ihre Leistengegend nicht verkneifen was sie mit wohligen Geräuschen sowie einem kurzen zucken quittierte. Rasch krabbelte ich aus meiner bisherigen Lage und stellte mich vor‘s Bett, meine Schwägerin schaute mich an, wir atmeten beide schnell und flach „Leg‘ Dich quer auf‘s Bett.“ schlug ich ihr vor, schnell rappelte sie sich ebenfalls auf und es brauchte nur wenige, wortlose sowie gegenseitig unterstützende Aktionen bis sie wieder bequem auf unserer vorübergehenden Lustwiese lag. Ihre beiden Beine befanden sich nun wieder auf dem Boden, ihr Becken war unterfüttert an der Bettkante, ich kletterte wieder rasch in‘s Bett und kniete mich hinter ihren Kopf, stützte mich mit einer Hand neben ihr ab so das ich mich ein wenig nach vorne beugen konnte um ihr so meinen schon wieder recht harten, nassen Schwanz direkt auf ihr Gesicht zu klatschen „Hier hast Du ihn, meine geilste … .“ entfuhr es mir, sie griff schnell und fest nach ihm, begann ihn abzuknutschen und zu lecken. „oooorgghhhjaaaaaa!!! …“ stöhnte sie auf „… Deine Ficklatte schmeckt so geil … nach uns!“ Schmatzend bearbeitete sie in allen Variationen meinen Schwanz welcher dabei seine ursprüngliche Größe erreichte während ich mir mit der anderen Hand erneut ihre Titten packte und sie ungestüm durchknetete. So stöhnten und schwitzten wir uns weiter lustvoll in Ekstase, genossen unsere gegenseitigen, teils unbeabsichtigt nicht mehr so zärtlichen Berührungen. Nach einer gefühlt viel zu kurzen Weile konnte ich mich nicht mehr so in dieser Lage halten, nahm meine andere Hand ebenfalls auf‘s Bett, senkte meinen Kopf und begann sie um und in ihrem Bauchnabel zu züngeln. Mein Becken hob ich dabei etwas an, kurz glitt mein Blick über die nackten, schweißnassen Titten mit den steifen Nippeln meiner Schwägerin, ich genoss den Anblick wie sie mit einer Hand meinen prallen, harten Schwanz wichste und ihn abwechselnd abknutschte und blies während ihre andere über meinen Oberschenkel streichelte. Mit meinem Mund knutsche und züngelte ich mich jetzt weiter auf ihrem Bauch abwärts, streichelte ein bisschen mit einer Hand über die feuchten Haare die sich mehr über als um ihre Möse erstreckten und stützte mich nun auf meinen Ellenbogen ab um ihre Schenkel streicheln zu können während ich mich, wieder mit dem herrlichen Gefühl wie sie gerade meinen Schwanz liebkost und bearbeitet, ganz ihrer aus unseren Lustsäften und Schweiß nassen Möse widmete. Meine Zunge umkreiste erneut ihre Schamlippen außen herum, dann nahm ich sie nacheinander sanft zwischen meine Lippen und zog leicht an ihnen, gefolgt von saugenden Küssen und leichtem krallen an ihren Schenkeln. Ich spürte ihren heißen Atem stoßweise an meinem Schwanz, ihr stöhnen wurde nur durch das blasen meiner Ficklatte zeitweise leiser. Mit einer Hand griff ich an die Innenseite ihres Oberschenkels, mit der anderen versuchte ich so gut es ging zwei Finger in ihre heiße Lustspalte einzuführen was mir auch gelang. Meine Bewegungen in sowie mein geknutsche an ihrer Möse sorgten dafür das sie nun ganz mit ihrem Mund sowie ihrer Hand von meinem Schwanz ab lies und sich fest unter lauter werdendem stöhnen meine Oberschenkel packte. Ich knutschte und massierte sie lustvoll weiter und spürte wie ihre Hände sich immer fester dort festkrallten bevor sie kurz darauf mit einem kurzen, spitzen Schrei und unter lautem stöhnen sowie heftigen Zuckungen am ganzen Körper zum Höhepunkt kam. Ihre Schenkel pressten sich dabei direkt vor meinem Gesicht zusammen, bevor ich in einem Moment der kleinen Entspannung meine Finger sanft aus ihr ziehen konnte. Dabei meinte ich wahrgenommen zu haben wie sie deutlich nasser wurde.

Vorsichtig nahm ich mein Bein über ihren Kopf und legte mich neben sie, küsste sanft ihren Oberschenkel, streichelte über ihren Bauch sowie ihre Titten, mein harter Schwanz klatschte dabei an ihrem Hals und ihrem Gesicht herum, ich konnte ihren heißen, stoßweisen Atem an ihm spüren. „boooahhhh – Du willst mich wohl richtig fertig machen Du Sau …“ grinste sie mich nach einer Weile mit zitternder Stimme an, mit freudigem strahlen in den Augen blickte sie auf meinen Schwanz und griff danach „… mit Deiner Ausdauer scheint‘s ja gar nicht so schlecht bestellt zu sein …“ sie begann ihn zu wichsen, was trotz des leichten ziehens das ich verspürte echt anregend war „… Deine fette Ficklatte ist ja wieder zu neuen Taten bereit!“ „Das liegt an Dir und Deiner Geilheit“ stöhnte ich ihr zu. „Was glaubst Du warum ich sterilisiert bin?…“ fragte sie mit spürbarer Erregung „… Komm! … Ich will spüren wie sie mich ausfüllt!“ Ich setzte mich auf, unsere Blicke trafen sich, sie blickte mir tief in die Augen, griff dabei feste meinen Schwanz und leckte sich mit der Zunge über den Mund, dann küsste sie schmatzend meine Schwanzspitze bevor sie ihn endgültig und scheinbar ein bisschen widerwillig loslies. Mit einer Drehung schwang ich mich aus dem Bett und stellte mich zwischen ihre nun wieder weiter geöffneten Beine vor sie, das tiefer stehende Licht von draußen betonte unsere nicht nur vom Schweiß feuchten Körper, meine Schwägerin war in ihrem Lustdreieck scheinbar richtig nass. Ich schnappte mir meinen harten Schwanz, strich damit an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang, teils eine schleimige Spur meiner Lusttropfen daran entlang ziehend, klatschte ihn unter hörbarer Nässe auf ihre Möse.

„oooohhhhjaaaa …“ sie keuchte und packte sich an ihre Titten, zwirbelte ihre harten Nippel „… stell‘ Dir vor es ist Andreas‘ Sperma das Du mir jetzt in den letzten Winkel presst!“ Mein praller, harter Schwanz glitt nun durch ihre Lustspalte, teilte ihre Schamlippen und drang durch unsere Säfte gut geschmiert ganz ohne Widerstand direkt tief in ihr Lustloch ein, wobei wir beide laut aufstöhnten, ich packte sie an ihren Hüften und stieß immer wieder unter schmatzenden Geräuschen tief in sie `rein. Nach kurzer Zeit unter gemeinsamen, undefinierbarem keuchen, stöhnen und glitschenden Geräuschen presste sie ihren Kopf mit geschlossenen Augen nach hinten in‘s Bett „nnnooooaaaarghhhhh … Karsten!!!!! …“ stammelte sie „… das ist so heftig wie Du mich ausfüllst … stoß‘ mir Deine Ficksahne `rein!!!“ Derart aufgegeilt fickte ich sie leidenschaftlich weiter, kurze Zeit später schnellten ihre Arme auf‘s Bett, ihre Hände krallten sich an der Bettkante in die Matratze, der Anblick ihrer bei jedem Stoß auf und ab wackelnden Titten brachten mich noch mehr in Ekstase. Wie besessen rammte ich ihr immer wieder meinen harten Schwanz `rein, wir keuchten und stöhnten um die Wette, dann hielt ich kurz inne – und zog nach einem einzelnen, ganz tiefen Stoß meinen Schwanz ganz aus ihr heraus. Ich packte meinen triefend nassen Schwanz mit meiner Hand und klatschte sowie rieb ihn abwechselnd in ihrer Leistengegend, strich damit quer über ihre nasse Möse und ihre Clit, ich weis nicht ob es an meinem Zustand lag oder ob ihre nun recht flache Stimme dazu beitrug das ich nicht unterscheiden konnte ob sie `Nein! Nein!`oder `geiles Schwein!` unter stöhnen aus sich heraus presste. Ich konnte nicht anders als ihr meine pralle, fette Ficklatte wieder tief in ihr offenes, nasses Loch zu rammen. Einige Stöße später kam sie unter röchelnden Geräuschen und heftigen Zuckungen erneut zu ihrem Höhepunkt. Trotzdem stieß ich noch ein paar mal tief in sie hinein bis auch mein Schwanz anfing unter ihren heftigen, krampfartigen Bewegungen in ihr zu zucken. Viel Sperma kam nicht mehr heraus da ich mich ja bereits vorher in ihr entladen hatte, und es war trotzdem ein absolut geiles Gefühl. Mein Schweiß tropfte auf ihren nassen Körper, ich stützte mich auf‘s Bett und sank langsam auf meine Schwägerin. Heftig atmend verbrachten wir so eine Weile, uns in den Armen liegend und kuschelnd, bis wir uns ein bisschen beruhigt hatten. Ich gab ihr einen fetten Knutscher „WOW – das war so intensiv geil mit Dir, so etwas habe ich noch nie erlebt!“ hauchte ich ihr zu. „Sowas geht auch nur mit Dir!“ gab sie etwas erschöpft zurück. Genauso wie wir zuvor unsere Lustposition optimiert hatten gelang es uns jetzt ebenso das wir uns kurz darauf `normal` im Bett liegend wiederfanden, Arm in Arm lag meine Schwägerin halb auf mir, das Duschhandtuch unter uns und so schlummerten wir glücklich erschöpft miteinander ein.

TEİL 5

Diese Geschichte(-nfolge) entspringt alleine meinen Vorstellungen (oder Wünschen), die Beschreibung von uns beiden ist real. Ebenso meine Antworten auf ihre fiktiven Fragen. Über mein Profil findet Ihr die vorherigen Folgen einfacher.

Irgendwann zu einer Zeit die man als ganz spät abends oder ziemlich früh morgens beschreiben kann wurde ich wach da ich ein kleines Bedürfnis verspürte. Ich krabbelte möglichst unauffällig aus dem Bett, ging leise ins Bad, dort meinem Anliegen nach und machte mich etwas frisch. Auf dem Rückweg bemerkte ich das wir in unserem Herrichten des Nachtlagers das Fenster ganz geöffnet hatten. Ein immer noch warmer, dennoch sehr angenehmer Luftzug kam stetig hinein, auf den Schnellstraßen waren vergleichsweise sehr wenige Autos unterwegs, ganz im Gegensatz zum Nachmittag und Abend. Meine Schwägerin lag auf der Seite, ich huschte hinter ihr in‘s Bett, schmiegte mich an sie und zog die Decke wieder über uns. Unser Duft aus unseren Lustsäften und Schweiß gepaart mit der wohligen Wärme stieg in meine Nase und erregte mich als ich es mir an ihr bequem machte. In seinen erneuten Ausbreitungsbestrebungen legte ich meinen Schwanz in ihre Pospalte wo ich ihn ganz sanft mit den Bewegungen meiner Hüfte rieb, ein Arm wurschtelte ich unter ihrem Hals nach vorne, packte an ihre Titten, streichelte diese während der andere über ihren Bauch sowie ihre Schenkel glitt. „hmmmm … da hat ja jemand schon wieder Lust!“ flüsterte sie leise. „Das färbt wohl ab …“ gab ich schmunzelnd zurück als ich ihre Hand bemerkte wie sie sich zwischen unsere Hüften schob. Ich drehte meine ein bisschen von ihr weg so das sie sich besser meinen Schwanz greifen konnte. Sie begann ihn direkt zu wichsen „Also das mit der Ausdauer brauchen wir definitiv nicht zu trainieren.“ bemerkte sie mit lustvoller, dennoch leiser Stimme. „Dankeschön, aber das zieht da im Moment doch ganz nett in ihm.“ erwiderte ich. Sie kicherte „Muskelkater halt, warte ab, das gibt sich auch nach einiger Zeit … des Trainings …“ sie atmete tiefer „… wenn Du meinen Arsch so geil findest … magst mich von hinten nehmen?“ „Ja klar! … und! … wie gesagt finde ich nicht nur Deinen Arsch geil!!!“ ich löste mich aus unserer Position und stieg rasch aus dem Bett. Uns war beiden nicht klar wie belegt das Hotel war, dennoch erschien es mir diskreter eben das Fenster zu schließen obwohl wir im zweiten Stock waren. Wer weiß wie viele die selbe Idee der frischeren Luft hatten. Als ich zurück ging streckte sie mir schon erwartungsvoll ihren prallen Arsch sanft wackelnd entgegen, beleuchtet durch das gelbliche Licht welches von den Straßen durch‘s Fenster fiel. „Wo bleibst Du? …“ fragte sie lüstern „… nimm‘ Dir meinen Arsch!“ „Deinen Arsch?“ stutzte ich, wohl auch weil ich das noch nie gemacht hatte. „Nein – nicht IN meinen Arsch …“ sie legte ihren Kopf auf‘s Bett und zog rasch mit ihren Händen ihre Lustspalte vor meinen Augen auseinander, deutlich war so zu erkennen wie klatschnass sie dort immer noch war „… in meine Fotze! …“ keuchte sie „… stoß‘ mich mit Deiner fetten Schwager-Hengst-Ficklatte … durch‘s Bett bis Du in mir kommst!!!“ Diese Aufforderung machte mich so geil das ich unmittelbar darauf meinen Schwanz in der Hand hielt und seine Spitze schon von der schleimigen, heißen Nässe ihrer Möse umschlossen wurde. „Viel wird da aber nicht mehr `rauskommen.“ entglitt es mir mit unter heftigem atmen. „Is` mir egal …“ erwiderte sie „… ich will Dich zucken spüren während Du mich ausfüllst! … Fick` und stoß` mich durch‘s Bett … Du geiler Hengst!!!“ So derbe kannte ich meine Schwägerin bislang gar nicht, beherzt packte ich feste ihre Arschbacken und stieß ihr nicht gerade langsam meinen harten, prallen Schwanz bis zum Anschlag hinein „nnndaaaaaa!“ stöhnte ich dabei auf bis meine Eier an ihre nasse Haut klatschten, und als ich dort so kurz verharrte „… hast Du ihn Du geile Sau!“ Ihre Arme schlugen hastig nach vorne neben ihren Kopf, griffen auf‘s Bett „niiiie…oaaaaahhrg…jaaaaaa!“ schrie sie leise gedämpft auf da ihr Gesicht noch halb im Bett vergraben war.
Ich begann sie zu stoßen, das ziehen in meinem Schwanz legte sich entweder oder ich bemerkte es einfach nicht mehr, das schwache Licht gab immer wieder die schmatzende Nässe meines Schwanzes zu erkennen welchen ich stets fast ganz aus ihr heraus gleiten ließ bevor ich ihn immer rascher erneut unter wohligem stöhnen tief in sie hinein stieß. Ihre Hände wühlten neben ihrem Kopf im Bett herum, wir gaben uns beide mit heftigen, nicht genau beschreibbaren Geräuschen unserer Lust hin, sie murmelte für mich unverständlich irgendwas vor sich hin. Ein wenig irritierten mich ihre derben, dreckigen Worte von eben – sie machten mich jedoch auch ganz schön an und brachten uns beide offensichtlich so richtig in Fahrt. Ich hörte mich bei jedem einzelnen Stoß keuchen: „… oooooorghhhh …“ „… Du …“ „… Sperma …“ „… süchtige …“ „… Schwanz …“ „… geile …“ „… Schwägerin …“. Sie nahm ihre Arme unter ihren Kopf, hob ihn leicht an, schüttelte ihn kurz und begann sich sanft gegen meine tiefen Stöße zu stemmen „nnnnjaaaaa … ich brauch` Eure harten Schwänze … und Eure Ficksahne … tief in mir … los, gib‘s mir! …“ keuchte sie nun etwas lauter. Mit der einen Hand krallte ich mich noch etwas fester in ihre Arschbacke, mit der anderen schnellte ich unter ihren Bauch und rutschte mit jedem meiner Stöße etwas tiefer bis ich ihre Behaarung spürte und sie dort teils ungestüm begann zu kraulen und zu streicheln. „huuuuu … uuuaaaaa …“ entfuhr es ihr lauter. Nicht allzu viel später riß sie einen Arm nach hinten, ihr Gesicht grub sich erneut seitlich in die Matratze, sie griff nach meiner Hand in ihrem intimsten Bereich. Ich griff sie mir und hielt sie fest, mein Schweiß floss nur so an mir herunter, etwas gekrümmt lag sie so mit ihrem glänzenden sowie für mich schönen Körper unter mir während ich ihr weiter meinen prallen, harten Schwanz hinein stieß. Sie zog meine Hand näher zu ihrem Gesicht, das brachte mich etwas aus dem Gleichgewicht und nachdem ich gerade wieder bis zum Anschlag in ihr war gab ich ihr nach, stützte mich auf dem Ellenbogen neben ihrer Schulter ab, spürte ihren heißen, stoßweisen Atem, ließ ihre Hand los und griff dafür an ihre Titte welche auf der Matratze rieb. „ooooohhharghhhh … Karrrrr … “ keuchte sie in die Matratze „… Du fickst mich kaputt … Du geiler Schwager-Hengst … !!!“ Ich nahm meine andere Hand nun ebenfalls nach vorne an ihre Schulter und beugte mich so über sie „Mir kommt‘s gleich …“ hechelte ich ihr zu „… wenn Du mich weiter so aufgeilst!“ und begann mich wieder sanft in ihr zu bewegen. „nnnnguuuuut …“ stöhnte sie auf „… dann los!!! … flute meine Fotze endlich mit Deiner heißen Ficksahne …“ feuerte sie mich wieder an, nach einigen sanften, jedoch schmatzend klatschenden Stößen bei denen sie gedämpft in die Matratze schrie spürte ich meinen Schwanz in ihr zucken, ich ließ ihn dabei tief in ihr während ich stöhnend ganz auf sie sank. Immer noch eine Hand an ihrer Titte ließ ich mich zur Seite fallen, nun packte sie sich mal meinen Arsch und so lagen wir kurz darauf in der Löffelchenstellung nass und keuchend im Bett. „boooahhhhh … Karsten … ist das krass heftig mit Dir! …“ leise und kurzatmig vernahm ich nach einer angenehmen Weile unserer Beruhigung meine Schwägerin „… Deine Hand war da gerade doch ein wenig viel für mich.“ „Ich wollte Dich nicht überbeanspruchen, entschuldige bitte …“ antwortete ich „… Ich wollte nur nicht das Du zu kurz kommst.“ Sie schmunzelte „Ist okay, keine Sorge. Wenn Deine Ficklatte mich ausfüllt und dann noch dabei zuckt ist das endgeil für mich. …“ ihre freie Hand wanderte dabei zwischen ihre Schenkel „… ohhhh – scheiße ist das nass da! …“ entfuhr es ihr „… Gib` mir nochmal Deine Hand!“ Unsere Hände trafen sich über unseren Hüften, sie führte meine Hand direkt zwischen ihre leicht geöffneten Beine und lies sie dort los. Ich strich über ihre Schenkel, ein Teil unserer Lustsäfte lief dezent daran herunter, ich streifte sie mit meiner Hand ein wenig nach oben weg und glitt in Richtung ihrer Möse. Meine Schwägerin stöhnte auf, da sie sich jetzt gerade selber einige Finger dort hinein steckte. Als ich dort mit meiner Hand ankam zog sie ihre gerade wieder heraus, drehte ihren Kopf leicht zu mir und steckte mir ihre nassen, schleimigen Finger in meinen Mund „Koste mal!“ vernahm ich ihre erregte Stimme. „hmmmmm!!!“ murmelte ich lustvoll während ich kostete und an ihren Fingern saugte, dabei stöhnte sie erneut kurz auf als ich mit meiner Hand unsere Nässe von ihrer Möse strich und rasch mit meinen Fingern in sie eindrang. Die Ernte meiner Hand spürte sie direkt danach auf ihrer Titte, auf der ich sie genussvoll einmassierte. „Wie war das mit dem abknutschen davon? …“ wieder traf mich ihr tiefer, lusterfüllter Blick mit dem sie nun ihre Finger aus meinem Mund nahm und sich wieder zwischen ihre Beine fuhr „… und das würdest Du auch machen wenn das nicht nur Deine Ficksahne und meine Lustsäfte sind?“ bohrte sie nach. „Wenn Du ihm was nett schmeckendes zu essen gibst, ja – warum nicht?! …“ grinste ich sie an „… Du machst mich einfach nur geil!“ sagte ich zu ihr. Sie lächelte und steckte sich vor meinen Augen ihre wieder nassen Finger in ihren Mund, saugte daran, schluckte und krallte sich feste mit ihrer anderen Hand, welche immer noch dort war, in meinen Arsch „Und Du bist ab jetzt mein geiler Schwager-Hengst!“ Wir knutschten uns, teilten uns so noch intensiver unsere versauten Lustsäfte und schlummerten dabei ein.

Teil 6

Diese Geschichte(-nfolge) entspringt alleine meinen Vorstellungen (oder Wünschen), der Anlass sowie Zeitpunkt der Fahrt ist wie die Beschreibung von uns beiden real. Ebenso meine Antworten auf ihre fiktiven Fragen. Über mein Profil findet Ihr die vorherigen Folgen einfacher wobei die 4te und 5te Folge ohne mein Zutun zu einer Veröffentlichung zusammengefasst wurde.

Als ich wach wurde war es bereits hell, obwohl die Luft im Zimmer stickig war störte sie mich nicht, nein, sie erinnerte an die letzten gemeinsam geilen Stunden. Das es nicht ständig so weiter gehen würde war uns ja klar. Ein bisschen melancholisch krabbelte ich aus dem Bett und ging ins Bad. So viel wie an diesem Morgen ging mir beim duschen noch nie durch den Kopf. Coco wird, abgesehen von ihrem Hund, schließlich alleine zu Hause ankommen, während mich ihre – nun zurecht – keifend eifersüchtige Schwester erwartet. Aber es sollte ja nicht das letzte Mal gewesen sein, Übung macht den Meister. Als ich aus dem Bad ging wehte mir bereits frische Morgenluft entgegen. „Moin meine neue Leidenschaft!“ grüßte ich ohne große Betonung meine Schwägerin. Coco hatte das Fenster sperrangelweit offen und stand noch nackt vor dem Schreibtisch um unsere wenigen Kleidungsstücke auseinander zu sortieren. Der Anblick ließ mich natürlich nicht kalt und obwohl ich die letzten Stunden deutlich zwischen meinen Beinen merkte ging es da wieder aufwärts. „Hi, na – wie geht’s?“ flötete sie mir fröhlich zu. „So lala …“ gab ich zurück. „Lala … aber nicht so lustlos wie Du Dich anhörst!“ grinste sie mich mit lustvollem Blick an mir herunter an. Meine Blicke glitten ebenso über ihren nackten Körper, welcher auch in diesem zerwuselten Zustand anregend auf mich wirkt „Ja, am liebsten sollte das hier gar nicht aufhören, aber …“ „Kein aber! …“ unterbrach sie mich und hüpfte mit dem Po auf den Schreibtisch „… Ich möchte nicht das dies eine einmalige Sache ist! Komm her!“ Als ich näher kam spürte ich sofort eine Hand auf meinem Rücken sowie die andere zwischen meinen Beinen

„Wir können es nicht ewig treiben, dennoch öfter als nur bis jetzt!“ Ihre Augen funkelten bevor wir sie beide bei einem innigen Kuss schlossen bei dem mich meine Schwägerin beherzt wichste und auch nicht aufhörte als sich unsere Münder wieder trennten „Steck` ihn mir nochmal rein, ich brauche es nochmal von Dir!“ hauchte sie mir zu. Während sie ihre Beine weiter öffnete streifte sie meinen mittlerweile wieder ganz harten Schwanz über ihren Oberschenkel bis an ihre Lustpforte und begann ihn sich langsam reinzustecken. Unter höherer Atemfrequenz spürte ich wie ihre immer noch nasse Möse meine Schwanzspitze umschloss. Coco führte ihn sich weiter ein, ich packte sie derweil mit meinen Händen an ihrem Arsch, sie ließ meinen Schwanz los und griff an meine Brust während ich ihr meinen Schwanz langsam reinschob bis meine Eier an ihren Arsch stießen, unser gemeinsames stöhnen versank dabei in einem kurzen Kuss. „Ich will Dich nochmal spüren wie Du in mir kommst bevor wir losfahren.“ forderte sich mich mit glänzenden Augen leise auf. Mir ging unsere ganze gemeinsame Zeit durch den Kopf als ich meine Ficklatte nicht übermäßig schnell in sie stieß, von der Waldhütte bis zu unseren lustvollen Geräuschen in Kombination mit derben Worten die zu mindestens ich nicht so erwartet hätte, mein Schwanz stieß dabei hörbar in einer heißen, nassen Mischung aus unseren gemeinsamen Lustsäften, meine Schwägerin roch noch intensiv nach unserem Abenteuer … . Wie lange wir uns so unter begehrenden Blicken austauschten kann ich nicht genau sagen, ich spürte meine Geilheit durch die Gedanken schon recht deutlich als Coco mich mit tiefen atmen ein wenig dort heraus riss „Das fühlt sich so gut an …

ich will ihn noch ganz oft … so groß und tief und nackt … in mir haben! …“ ihre Augen bohrten sich gefühlt gierig fordernd tief in mich hinein bevor sie lustvoll ein „… mein geiler Schwager-Hengst!“ nachsetzte. Bei diesen Worten war es dann um ich geschehen. Ich stieß ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag hinein und ließ ihn dort stecken während ich zuckend in ihr kam. Vermutlich um nicht allzu laut zu sein knutsche sie mich dabei innig und stammelte dabei „Ja ja … gib’s mir … oooorggghhhh …“ Knutschend verharrten wir so noch eine Weile bis mein Schwanz nun langsam aus ihr heraus glitt. Wir schauten beide fast zugleich zwischen unsere Beine und grinsten dabei. „Kein großer Schaden entstanden.“ entfuhr es mir. „Ich habe dennoch was rauskommen gespürt! …“ freute sich Coco „… Mach` Dich rasch nochmal frisch, ich kümmere mich eben um den Rest.“ Sie hüpfe flockig vom Schreibtisch und drückte mir meine Sachen mit einem zwinkern in die Hand „Dann kommen wir auf keine geilen Ansätze mehr.“ Rasch verschwand ich im Bad und kam nicht ganz so lange danach angezogen wieder heraus. Meine Schwägerin hatte derweil das Zimmer sehr aufgeräumt zurecht gemacht sowie das Fenster auf Kipp gestellt. „Das ging ja schnell …“ entfuhr es ihr „… Dann können wir los.“ „Ja, leider …“ gab ich hörbar deprimiert zurück „… wir sind schon spät `dran.“ „Ist schon okay, es war echt mega geil mit Dir! …“ sie umarmt mich und wir tauschen einen innigen Zungenkuss aus „ … Und es wird wirklich nicht das einzige Mal gewesen sein!“ „Du, Coco?“ „Ja???“ „Darf ich Dir nachdem ich Dich daheim vorbei gebracht habe …, Dir Dein Höschen ausziehen und mitnehmen?“ „Du geiler Hengst! …“ entfuhr es ihr in einem undefinierbaren Tonfall „… aber nur – wenn Du das schaffst ohne mich dabei zu lecken oder zu ficken!“ grinste sie breit. „Herausforderung angenommen.“ gab ich erleichtert zurück. „Na komm …“ munterte sie mich auf „… es ist eh schwer genug erst mal voneinander zu lassen, wenn Du das schaffst fällt es Dir danach um so leichter.“ „Das hoffe ich …“ antwortete ich „… Außerdem habe ich dann ein schönes Andenken an uns dabei was ich mit ins Bett nehmen kann.“

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2 Kommentare
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erguejue
Erfahren
4 Monate vor

Hoffe das es noch weitere folgen davon gibt, hat mir sehr gefallen.

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