Eine lang verborgene Sehnsucht erfüllt sich – Teil 2-3

Autor Max60
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Lang und innig ist dieser Kuss, voller Zärtlichkeit und voll von dieser neu entstandenen, zusätzlichen Liebe, die die beiden verbindet.

 

Sie streift mit ihren Fingern durch seine Haare, während sie diesen Kuss so sehr genießt.

Er streichelt sie zärtlich am Rücken hinunter bis zu ihrem Po. Sie drückt sich gegen ihn. Er fühlt sich so gut an.

 

Langsam schiebt er seinen Oberschenkel zwischen ihre Beine. Bereitwillig nimmt sie ihn auf, auch als er fest an ihrer Musch liegt – nein – gerade, weil er ihn direkt gegen ihre Musch drückt. Leicht spannt er immer wieder seinen Muskel an. Immer wieder erhöht sich der Druck und dann lässt er wieder nach.

„Du spielst mit mir“ schmunzelt sie ihn an. „Gefällt es dir“ lächelt er schelmisch.

„Es ist sehr erotisch“ schnurrt sie, wie eine Katze, die spielen möchte und drückt ihm leicht ihr Becken entgegen.

Er drückt sie auf den Rücken und legt sich auf sie. Das Bein immer noch zwischen

ihren Schenkeln. Langsam bewegt er sich mit seinem Schenkel leicht hoch und runter. Die Hitze in ihr steigt an. Sie ist schon wieder (oder immer noch?) feucht.

Ihre Schamhaare streichen an seinem Schenkel.

Sie stöhnt leise auf und presst mit ihren Händen seinen Po gegen sich.

 

„Warte mein Schatz, ich bin gleich zurück“. Bevor sie was entgegnen kann, ist er auch schon weg.

Sie hört ihn kurz im Bad hantieren und zwei Minuten später – die ihr wie eine Ewigkeit vorkommen – ist er wieder da, die Hände voll mit irgendwelchen Utensilien.

„Was hast Du da?“ „Ich möchte Dich gerne ganz nackt sehen“ raunt er heiser.

Sie kann sehen, dass er wieder erregt ist. Eine starke Wölbung zeichnet sich in seiner Shorts ab, die er immer noch trägt.

„Ich bin nackt“ erwidert sie nervös. „Ich meine komplett nackt, ich würde Dich gerne rasieren“.

„Rasieren, was willst du denn…oooh nein kommt ja überhaupt nicht in Frage“ reagiert sie empört. „Warum denn nicht? Darf ich dein wunderbares Lustzentrum nicht ganz ohne Haare anschauen. Wenn es noch von Deinem Saft glänzt und du meine Hand und Finger direkt auf deiner Haut spüren kannst. Ich find das mega schön“. Er schaut sie fragend an, während er immer noch sein ganzes „Waffenarsenal“ in den Händen hält. Langsam legt er die Sachen neben sie auf das Bett. Ein Bart Trimmer, ein Rasierapparat, ein Nassrasierer und eine Schüssel mit warmem Wasser, sowie ein Handtuch.

„Nein, das geht nicht“ flüstert sie. Liegt da ein Bedauern in ihrer Stimme? Sie ist nervös. Sie leckt sich immer wieder über die Lippen. „Du willst nicht“ flüstert er ihr zärtlich ins Ohr.

„Darum geht es nicht. Natürlich bin ich unsicher und ein gewisses Alter habe ich ja auch schon“

„Alter, welches Alter? Du bist eine Frau in der Blüte ihrer Jahre mit einem Sexappeal das seinesgleichen sucht“ Während er so spricht, kniet er sich hin und schaut sie eindringlich an.

„Außerdem rasieren sich immer mehr Frauen – durchaus auch in Deinem Alter“ erklärt er wissend. „Woher willst Du das denn wissen“ fragt sie mit hochgezogenen Augenbrauen. Er schaut sie grinsend an und zuckt leicht mit den Schultern.

„So so“, sie gibt ihm einen Klaps gegen seine Brust, „der Hengst und seine Stuten“ bringt sie unter schallendem Lachen heraus.

Er schaut sie mit großen Augen überrascht an. „Wow, was für eine Sprache hält denn bei Dir Einzug?“ und auch er muss lachen.

Er ist wirklich baff. Er hat sie noch nie über Sex reden hören und schon gar nicht so ungezwungen.

 

Er beugt sich wieder herunter und flüstert ihr ins Ohr „willst Du meine Stute sein?“

Sie schlingt die Arme um ihn. „Ja Max, ja, mach mich zu Deiner Stute!“

Ok – wann soll ich einziehen?“ Wieder brechen beide in Gelächter aus.

 

„Also, darf ich Dich rasieren? Er ist ja gar nicht da und bis dieser Heini in einem halben Jahr wiederkommt kannst Du es ja nachwachsen lassen, wenn es dir nicht gefällt“ „Max, bitte“

„Entschuldige bitte, dass ich Dir gegenüber so von ihm spreche, aber du weißt, dass ich nicht wirklich viel von ihm halte. Ja, er hat für uns als Familie immer gut gesorgt und uns versorgt, aber dann ist auch schon Schluss. Lass uns aufhören von ihm zu sprechen, da bekomm ich nur schlechte Laune und ich will dir nicht den Tag verderben. Also was meinst Du?“

 

Er sieht, dass ihr Hals wieder diese leichte Rötung hat. Es kribbelt in ihr denkt er sich, was ihm sofort das Blut hochkochen lässt.

Ihre Antwort ist eindeutig. Sie lässt ihre Arme nach hinten fallen, spreizt ihre Beine etwas weiter und zeigt ihm ihre leicht pulsierende Mitte.

 

Er legt das Handtuch unter ihre Schenkel und streicht langsam mit seiner Hand über ihre Musch, was ihr ein lustvolles Seufzen entlockt.

Dann schreitet er zur Tat.

Zuerst der Bart Trimmer mit dem Aufsatz 2, um sie erstmal zu stutzen.

 

Ein Summen ertönt und schon rasiert er ihr die ersten Haare. Ganz unten setzt er an und streift langsam bis zu ihrer Musch hoch. Der leicht vibrierende Aufsatz streicht vorsichtig über ihre Schamlippen. Sie stöhnt leise und ihre Beine öffnen sich noch weiter.

Wieder fängt er ganz unten an. Sein Druck ist fester, als er auf einer Seite nach oben geht. Die Vibrationen verfehlen nicht ihre Wirkung. Ihre Bauchdecke hebt sich deutlich auf und ab und sie legt eine Hand auf ihren Mund, um das jetzt schon lautere Stöhnen abzudämpfen.

Wieder ist er ganz unten. Er verweilt dort und die Schwingungen erreichen ihren Eingang und liebkosen ihn.

Dann, langsam, rasiert er jetzt die andere Seite und verweilt auf Höhe ihrer Kirsche.

„Max“ – sie drückt ihr Becken dem Trimmer entgegen und ihr Atem ist mehr ein Keuchen – „Max, oh Gott das fühlt sich so herrlich an, Du machst mich so……Du machst mich so geil“ sprudelt es laut aus ihr heraus, während ihr Becken sich wieder hoch und runter bewegt. „Jaaa – mach weiter, ich spüre es in mir, diese Kraft die da kommt“ stöhnt sie auf.

Er legt den Trimmer zur Seite und schaltet ihn ab. „Bitte nicht aufhören. Max bitte.“

Sie spürt seine Hand auf ihrer heißen Musch. Sie ist schon ganz feucht denkt er sich.

Da hört sie ein neues Summen. Lauter und stärker als das erste.

„Nur noch die Stoppel weg, lass Dich fallen“ und dann durchzuckt es sie so heftig, wie sie es noch nie erlebt hat,

Er drückt ihr seinen Rasierer auf die bebende Musch. Von ganz unten wieder hoch und zurück. Sie wimmert leise, um dann wieder lauter zu stöhnen. „Oh mein Gott, was passiert da?“

Er hat den Rasierer jetzt genau über ihrer Perle und drückt auf sie. Sie beißt sich fest auf die Köchel ihrer Finger, aber nach kurzer Zeit muss sie loslassen – zu heftig tobt es in ihr –  und ein lauter kehliger Schrei dringt aus ihr.

Sie schnappt nach Luft und drückt ihr Becken in die Matratze, um dieser fast schon mörderischen Reizung zu entkommen.

Aber Max lässt sie nicht entkommen.

Ihr Kopf fliegt hin und her, ihre Schenkel flattern und sie schreít lange und laut ihre Lust heraus.

Er hat jetzt freien Blick auf ihre „neue“ fast komplett glatte Lust und sieht ihren Lustsaft aus ihr fließen, was ihn zusätzlich antörnt.

Er beugt sich noch weiter nach vorne. Die freie Hand sucht ihre Brust und greift dann fest zu. Fest knetet er sie, und nimmt den steil aufgerichteten und harten Nippel zwischen seinen Daumen und Zeigefinger und zwirbelt ihn, während er ihre Perle weiter dieser heftigen Vibration aussetzt. Dann beißt er ihr in ihre Brust.

„Was passiert da Max? Oh Gott“ Dieser Biss ist der entscheidende Stoß über ihre Grenze.

Ein heftiger Ruck lässt ihren Körper aufbäumen, das Schreien geht in unverständliche Laute über und der ganze Körper zittert, während ein Schwall ihres Saftes aus ihr dringt.

„Hör auf, Max – ich kann nicht mehr“ keucht sie atemlos, während ihr Körper immer noch heftig geschüttelt wird.

 

Er nimmt sie in seine Arme und fängt ihr Zittern auf. Streicht ruhig und zärtlich über ihren Rücken.

Sie klammert sich an ihn, unfähig sich zu beruhigen. Durch sie tobt eine nie gekannte Welle von Orgasmus.

Die Erlösung war so gewaltig, dass ein paar Tränen über ihre Wangen laufen.

Es sind Tränen des Glücks und der Erfüllung, die aus ihr kommen.

 

Sie ist total erledigt und trotz dieses immer noch vorhandenen Summens in ihrem

Körper schläft sie in seinen Armen ein.

 

Vorsichtig wischt er ihr die Tränen aus dem Gesicht und räumt dann die Sachen weg. Er zieht seine Shorts aus, legt sich neben sie und deckt beide zu.

Sein Stab drückt hart gegen sie.

 

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Klawi1951
Erfahren
8 Tage vor

Dankeschön für die Fortsetzung, wieder sehr einfühlsam geschrieben.

Gast
1 Monat vor

Schöne und interessante Fortsetzung! ☺️

LauraUndPaul
Mitglied
2 Monate vor

Ich bin gespannt wie es dem Stab ergeht
Gruß
Paul

Ostholsteiner
Erfahren
5 Monate vor

Hallo Max, auch der 2. Teil ist dir sehr gelungen und ich bin sehr gespannt wie es weitergeht. Schreibst sehr einfühlsam.

glg Chris

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