Pia meine Schwägerin die bedürftige Sklavin Teil 12-15

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Ich fuhr in Richtung des Hofs, schon viel zu lange hatte ich mich hier nicht mehr sehen lassen und musste das definitiv am Wochenende mit einem längeren geschäftlichen Besuch nachholen, aber heute hatte ich ebenfalls einen kurzen stopp geplant. Jana war neben mir komplett fertig auf dem Sitz zusammengesackt, das Wetter, das viele Kommen und auch die Stimulationtagsüber hatten, sie vollkommen erledigt. Ich hielt dann nach einiger Fahrzeit auf dem Hof, ließ Jana aber zurück und in dem Moment vibrierte mein Handy, ein Bild, inklusive Nachricht von Pia, die mir mitteilte, dass sie Dienstag erst spät nach Hause kommen würde und am Mittwoch eine Präsentation vor Neukunden halten soll und daher ins Büro müsse.

Ich tippte eine kurze Antwort mit Lob für die Bilder und sah dann aus dem Augenwinkel auch schon, dass sich Klaus näherte. Wir unterhielten uns zuerst über alltägliches, den Absatz, Zahlen und „Neuzugänge“. Anke und Tanja hatten sich auf eine der vielen Anzeigen auf diversen Plattformen gemeldet und sollten ihren ersten Workshop beginnen. Ich nickte und war gespannt, was uns dort erwartete. Dann gingen wir aber direkt ins Haus. Klaus überreichte mir eine Kiste und sagte dann grinsend. „Ich habe dir eine extra Portion eingepackt, das neue Zeug wirkt echt extrem. Ich denke man sollte es besser nicht morgens nehmen, sonst wird der Tag extrem anstrengend.“ Dabeilachte er und ich nahm die Kiste. „Du weißt doch, dass ich vorsichtig bin.“ Sagte ich lachend und verließ das Haus. Wir fuhren nach einer kurzen Verabschiedung zurück nach Hause. Kurz vorm Ziel wachte dann auch endlich Jana auf. Sie stammelte etwas und sah zu mir, ein erschöpftes Lächeln lag auf ihrem Gesicht. „Hey John, ich, danke für heute, das war der Wahnsinn. So einen Dozenten hätte sicher jeder gerne.“ Sagte sie grinsend und streckte sich. Wir hielten vor der Tür und Jana stieg aus und ging zögerlich in Richtung Nachbarhaus. Ich nickte nur. „Ruh dich aus, mach dich frisch, ich muss noch arbeiten und wir sehen uns ja morgen.“ Sagte ich grinsend. Jana wirkte leicht verdutzt. „Morgen erst?“ Ich grinste. „Ja, komm zum Frühstück rüber und dann nehme ich dich mit zur Uni. Bus oder Auto?“ fragte ich und sah, wie sie rot wurde. Dann gab ich ihr noch einen Kuss und wir verschwanden durch die jeweiligen Haustüren in den Häusern.

Der nächste Tag. Ich saß morgens schon am Tisch, als Jana das Haus betrat, sie trug einen Rock, dazu ein enges knappes Top und Sneaker. Gute Wahl, vor allem da das weiße Top erahnen ließ, dass sie keinen BH trug. Sie gab mir einen Kuss und setze sich. Ich schob ihr direkt den Teller mit Obst und Gemüse rüber. „Bedien dich.“ Sagte ich grinsend und das ließ sie sich nicht zweimal sagen. Ich musterte sie und schob dann eine Box zu ihr. Darin war ein Vibro Höschen, welches sie sofort anzog. Bisher war sie untenrum nackt gewesen. „Danke Herr, ähm, darf ich fragen, warum du so früh mit mir zur Uni fährst? Ich dachte du hättest erst nachmittags Vorlesungen?“ Dabei biss sie von einem Stück Apfel ab und etwas Saft tropfte an ihrem Kinn nach unten. „Ja habe ich auch, aber gestern bin ich nicht dazu gekommen, ein paar Dinge mit der Verwaltung zu klären. Daher dachte ich, ich mache das heute.“ Ich sah ihr nachdenkliches nicken und schob ihr dann eine Pillenbox sowie eine Packung mit zwei Spritzen zu. „Die Pillen nimmst du alle 4 Stunden, jeweils 3 und die Spritzen, wenn du möchtest, beide heute Morgen.“ Ich erwähnte nicht, dass es sich um eine Art Flibanserin Tabletten handelte, aber die Dosis war definitiv nicht mit Handelsüblichen Tabletten vergleichbar. Die Spitzen enthielten eine Mischung aus verschiedenen Hormonen, die laut unserer Forschung die „Nässe“ der Frau positiv beeinflussten. Klaus war in den Forschungen sehr weit und ich war gespannt, wie das neue Mittel wirkte. Seiner Warnung zum trotz würde ich es ja morgens testen. Jana griff zu den Tabletten und ohne Frage nahm sie sie, es war ja nicht das erste Mal. Bei den Spritzen wirkte sie etwas zögerlicher und sah mich an. „Kurz gesagt handelt es sich um Hormone zur Luststeigerung, aber wie gesagt, nur wenn du möchtest. Oberschenkel ist ein guter Ort.“ Sie griff zu den Spritzen und ohne weitere Nachfrage verabreichte sie sich jeweils eine Dosis in den linken und rechten Oberschenkel. Dann sah sie mich grinsend an. „Wie schlimm soll es werden, ich bin ja jetzt schon ständig geil.“ Sie aß weiter und ich genoss entspannt meinen letzten Schluck Kaffee. Als ich fertig war, schaute ich auf die Uhr, „wollen wir?“ und Jana nickte. Wir fuhren dann auch schon Richtung Uni und Jana schaute immer zu mir rüber. „Ähm, wir fahren mit dem Auto, oder?“ Ich nickte. „Sehr gut, ähm John, darf ich dir noch eine Frage stellen?“ Ich nickte erneut und war gespannt. „Hast du gestern Kyra gefickt?“ Die Frage hatte mich auf dem falschen fuß erwischt, aber nach kurzer Pause sagte ich. „Ja, habe ich, das war eine der Bedingungen.“ Sagte ich ruhig und war überrascht Jana grinsen zu sehen. „Was ist?“ fragte ich etwas verwirrt. „Sehr schön, ich teile dich zwar ungern, aber wenn es hilft und Spaß macht, aber sie steht unter mir, bzw. uns, oder?“ ich nickte und Jana fuhr fort. „Du weißt aber, dass sie einen Freund hat, oder?“ ich war ehrlich überrascht, denn Kyra hatte ja berichtet schon lange keinen Sex mehr gehabt zu haben. „Ach echt? Okay, dass hat sie nicht erwähnt, aber umso besser.“ Sagte ich lachend und wir näherten uns der Uni. Ich parkte ein und gab Jana dann noch eine Tüte. „Hier für später, ich sage dir Bescheid, wenn du sie öffnen darfst.“ Wir verabschiedeten uns und ich sah, wie Jana in Richtung der Hörsäle verschwand. Ach Kyra sah ich von weitem. Mal sehen, wie spaßig das ganze werden würde. Ich betrat das Verwaltungsgebäude und schickte dann eine Nachricht an Kyra, die sofort antwortete. Nachdem geschäftlich alles geklärt hatte, griff ich zum Handy und begann damit Jana heute etwas zu stimulieren, das Höschen wurde von mir direkt auf die mittlere Stufe eingestellt und ich ließ es ca. 45 Minuten in Dauerbetrieb. Ich wusste, dass Jana dann eine freie Stunde hatte und schickte ihr dann die Nachricht. „Also, du wirst jetzt die Tüte auspacken und dich mit dem Inhalt zur Männertoilette begeben, nimm dir die letzteKabine, schließ nicht ab. Positioniere die beiden Mini-Kameras an der Wand und auf dem Spülkasten. Dann zieh dich aus, komplett, nimm den Dildo, bind dir die Augenbinde um und mach es deiner Fotze auf dem Klo. Dort verbringst du 30 Minuten. Egal was passiert, du machst weiter.“ Ich schickte die Nachricht ab und sah,wie die beiden Haken erschienen, gelesen. Aber zunächst kam keine Antwort, erst nach ca. 2 Minuten erschien ein, „Ja Herr“ auf dem Bildschirm. Ich kopierte die Nachricht, änderte aber den Begriff Fotze in Arsch und gab die Vorletzte Kabine als Ort an. Dann schickte ich die Nachricht an Kyra. Grinsend wartete ich auf die Antwort, die auch bald kam. „Okay.“ Dann begab ich mich in Richtung der Hörsäle. Es war wenig los, da ja aktuell noch die Vorlesungen liefen. Ich hielt mein Handy in der Hand und nach 5 Minuten erschien der Hinweis, dass die erste Kamera verbunden war. Nach und nach waren die Kameras dann auf dem Display sichtbar. 4 Bilder erschienen und ich hatte einen perfekten Blick auf die beiden Schlampen in den Kabinen. Was würde ich dafür geben in die hübschen Köpfe der beiden schauen zu können, was dachten sie sich dabei. Dann betrat ich den langen Flur, an dem sich auch die Toiletten befanden und erkannte auf dem Bildschirm das es begann, Jana saß zurückgelehnt breitbeinig auf dem Toilettensitz und begann zuerst langsam, dann aber intensiver damit, sich den dicken Dildo in die Fotze zu schieben, das Bild konnte nur unzureichend wiedergeben was wirklich passierte. Ich beschleunigte meinen Schritt und sah, dass Kyra sichtlich mehr Probleme hatte, den Dildo in den Arsch zu bekommen, ohne das Gleitmittel, welches ich in dem Päckchen für sie platziert hatte, wäre es unmöglich gewesen. Aber eins musste man der Schlampe lassen, gierig und geil war sie. Ihr Fetter Arsch rutschte auf dem Sitz hin und her, als sie mit beiden Händen versuchte den Dildo in sich zu schieben. Ich betrat, bewusst leise, die Toilette und vernahm erstmal so gut wie nichts. Wie auf Zehenspitzen schlich ich zu den Kabinen und dann begann ich das zuerst leise schmatzen sowie ein leises Keuchen zu hören. Ich öffnete langsam die hinterste Kabinentür und nun sah ich es live. Jana, mit verbunden Augen, auf der Toilette sitzend und noch langsam mit bemühter Selbstbeherrschung den Dildo in sich schiebend. Ich blickte in ihr Gesicht und der Schriftzug „Benutz mich“ stand auf der Augenbinde, sie hatte es beim Anlegen sicher gesehen. Mein Blick wanderte tiefer, über die vollen schweren Brüste, die mit einem leichten Schweißfilm bedeckt waren, hin zu ihrer Fotze. Oh Mein Gott. Sie lief aus, ihre Fotze lief wirklich aus, das Mittel hatte Wirkung gezeigt. Janas ganzer Körper zitterte, allein das leichte Stimulieren schien sie an den Rand des Wahnsinns zu bringen. Ich zog die Fernbedienung aus der Tasche und in dem Moment als der Dildo komplett in ihr steckte, schaltete ich die Vibrationsfunktion ein. Jana keuchte und zitterte, sie krallte sich in den Dildo und zeitgleich mit der anderen Hand stütze sie sich an der Wand ab. Was für ein geiler Anblick. Doch nicht nur Jana war hier spannend. Ich schloss die Tür und öffnete dann die Tür nebenan. Dort saß meine BBW Kyra, mein erster blick galt ihrer fetten Fotze, die gierig nass war. Der Dildo, der nun in ihrem Arsch steckte, schien sie sehr geil zu machen, ihre dicken Titten hingen auf ihrem Bauch und die Maske zeigte die gleiche Aufschrift wie die von Jana.Die Schlampe brauchte es scheinbar wirklich. Ihre freie Hand klammerte sich an die Toilettensitz, während sie sich ihre Arschfotze fickte. Leise verließ ich ebenfalls die Kabine und ging zurück zur Tür. Ich öffnete diese und ließ sie dann laut zufallen, mit deutlich hörbaren Schritten näherte ich mich den Kabinen, auf dem Handy sah ich, dass beide Frauen kurz gestoppt hatten. Kyra war die erste die es nicht mehr aushielt und sich weiter stimulierte. Jana folgte Sekunden später. Beide schienen jedoch den Atem angehalten zu haben. Ich wusch mir die Hände und ging dann, mit bewusst lauten Schritten zu den Kabinen. Wem sollte ich zuerst einen Besuch abstatten. Ich dachte kurz nach und dann kam mir die Idee. Ich betrat Kyras Kabine und bemerkte sofort das Zögern, als Kyra bemerkte, dass sie nicht mehr allein war. Sie stoppte, doch meine Hand ging sofort zum Dildo und ohne ein Wort zu sagen, begann ich ihren Arsch mit dem Dildo weiter zu ficken. Ein überraschtes Keuchen kam aus ihrem Mund, doch das hielt mich nicht ab, ich besorgte es der kleinen fetten Schlampe auf der Toilette. Meine Hand suchte ihre Nippel und ich drehte sie brutal. Kyra quiekte kurz auf und gab sich dann vollends hin. Ihre Hand suchte ihre Fotze und sie begann sich zu fingern. Mit verbundenen Augen wurde sie hier von einem Fremden benutzt, nicht ahnend, dass ich es war. Ich griff in ihre Haare und zwang sie aufzustehen, öffnete das Klo und drehte sie so, dass sie sich über die Schüssel beugte, dann suchte meine Hand den Dildo zwischen ihren Fetten Arschbacken und nachdem ich zugegriffen hatte, begann ich die Schlampe weiter zu bearbeiten, die schweren Titten rieben über den Toilettenrand, und ihr Kopf presste sich gegen die Klobrille. Dabei wurden ihre Finger nicht langsamer, ich hörte das Schmatzen ihrer Fotze, als sie sich weiter fickte und zeitgleich hämmerte ich den Dildo in ihren Arsch. Ich hatte schon gemerkt, dass es ihre Vorliebe war und nun gab sie sich komplett hin, ihr Kopf sackte tiefer und sie biss vor Lust in den Klorand. Ihre Finger hämmerten in sich und auch ich ließmich anstecken und trieb den Dildo tiefer und schneller in ihre Arschfotze, sie zuckte unter mir, als sich auch meine freie Hand in das Fleisch ihres Arsches krallte.Immer wilder zuckte sie und ihr Mund biss sich weiter fest. Dann war es so weit, sie kam zuckend und zitternd und spritze regelrecht ab. Ihr ganzer Körper bebte als sie auf die Knie sackte und ich ihr den Dildo aus dem Arsch zog. Ohne wirkliche Pause drehte ich sie um, sie saß mit nacktem Arsch auf den kalten fließen und ich schob ihr den Dildo in den Mund. Sie keuchte und nahm ihn gierig auf. Ich tätschelte ihr den Kopf und verließ dann, ohne ein weiteres Wort die Kabine, die Tür fiel klappernd zu und ich betrat Janas Kabine. Jana war immer noch dabei ihre nasse Fotze zu bearbeiten, sie schien die Geräusche wahrgenommen zu haben und wenn ich mich nicht irrte, war das ganze extrem geil für sie. Als sie hörte das sich ihre Kabine öffnete, spreizte sie die Beine weiter und trieb den Dildo in sich, sie biss sich auf die Lippe und ihre Euter bebten. Was machte ich nur mit ihr? Eigentlich hatte ich geplant sie noch nicht zu ficken, aber der Anblick ließ mich nicht kalt. Ohne Worte griff ich nach ihrem Dildo und sah, wie sie zuckte, ich zog ihn aus ihr und schob ihn in ihr Blasmaul, sofort begann sie gierig zu saugen. Mein Mund suchte ihre Nippel und ich leckte und saugte an Ihnen. Sie keuchte in das Gummi des Toys und ich knabberte an den harten Nippeln. Jana zuckte unter mir, als ich die schweren Euter nur mit Zähnen anhob, sie zitterte und wand sich. Ich öffnete meine Hose, ließ ihre Euter klatschend fallen und ohne Vorwarnung schob ich ihr meinen Schwanz in die gierige, triefend nasse Fotze. Sie umschloss mich eng und ich begann die Schlampe hart und ohne Gnade zu ficken. Ich krallte mich in die Euter und hinterließ Abdrücke meiner Finger,als ich wie wild in sie hämmerte, das Klatschen war deutlich zu hören und ihre Fotze lief weiterhin aus, ihre Säfte sauten mich komplett ein und sie drückte sich mir entgegen. Ich genoss es ihren Körper schwitzend und zitternd vor Geilheit vor mir zu haben. Mein ganzer Schwanz triefte von ihrem Saft, als ich ihn aus ihr zog,und nun war es an der Zeit sie wirklich zu nehmen, ich griff in ihre Haare und zog sie nach oben, drehte sie um. Ihre Hände suchten halt, als sie sich auf der Kloschüssel abstütze. Der Dildo fiel auf den Boden. Sie schaute nun, ohne es zu ahnen, direkt in die Kamera. Ich spreizte ihre vollen Arschbacken und begann sie nun von hinten in ihre Fotze zu ficken, es schmatzte und klatschte, als ich bis zum Anschlag in sie rutschte. Ihre Euter wackelten klatschend unter ihr und schweiß tropfte auf die Toilette. Ihr Saft rann, wie in einem kleinen Bach an ihren Beinen nach unten, als ich sie brutal fickte. Meine Hand verschloss ihren Mund ich merkte, wie ihre Zunge gierig über meine Finger leckte. Sie stieß sich nach hinten, zitternd und zuckend und brauchte nicht viel um spritzend zu kommen. Und wenn ich spritzend schrieb, dann meinte ich es auch so, sie saute die Toilette vor sich komplett ein. Ihr schrei wurde durch meine Hand gedämpft, als sie zuckend und zuckend vor mir hing. Ich stoppte jedoch nicht, sondern fickte sie, bis kurz vor meinem Höhepunkt weiter. Erst als ich kurz davor war zu kommen zog ich mich aus ihr und drehte sie erneut. Die Ladung Sperma traf ihren Bauch und ihre Titten. Ich keuchte leise und nachdem ich fertig war, zog ich mich an und verließ ich ohne ein Wort die Kabine. An den Waschbecken machte ich mich kurz frisch und ließ dann die beiden Frauen in ihren Kabinen allein. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass in 5 Minuten die halbe Stunde abgelaufen war. Mein Weg führte mich direkt zum Hörsaal, denn nach der Mittagspause begann meine Vorlesung. Gespannt wartete ich auf das Erscheinen der beiden und schaute mir in ruhe die Videos an. Der Anblick von Jana machte mich schon wieder geil und auch Kyra hatte, nach dem ich die Kabine verlassen hatte ihre Fotze weiter bearbeitet… Während ich das Bildmaterial betrachtete, bekam ich mehrere Nachrichten. Pia schien ihre Aufgaben zu erfüllen und Jana und auch Kyra schickten ebenfalls mehrere Nachrichten. Ich las sie jedoch noch nicht. Dann klingelte es und die ersten Studenten betraten den Raum. Kyra war die erste die ich sah, mit zwei Jungs an ihrer Seite betrat sie den Raum und warf mir einen Blick zu. Ihr Gesicht war immer noch gerötet und ihre Haare wirkten leicht unordentlich. Sie trug wieder ein eher weites Shirt und eine weite Hose. Als sie sich den Plätzen weit vorne näherte, bemerkte ich, dass ihr Gang eher tapsend war. Sobald sie saß, tippte sie auf ihr Handy. Erneut bekam ich eine Nachricht. Doch mein Blick wurde durch Jana abgelenkt, die in dem Moment den Raum betrat. Ich muss sagen, dass ich darauf nicht vorbereitet war. Sie blickte zu mir, ihr Blick verschleiert, nahezu gläsern. Sie wirkte wie nach einigen Drinks. Ihre Lippen glänzten Feucht und bei jedem Schritt zuckte sie leicht. Ihre Nippel schienen den Stoff des Tops zu durchstechen, so hart waren sie. Und nicht nur das, ihr Ausschnitt glänzte Feucht und ihre Beine ebenfalls. Doch war es wirklich nur Lust, oder sah ich auch etwas Schuldbewusstsein in ihrem Blick? Sie setze sich und ihre Beine spreizten sich, als wäre es das natürlichste der Welt. Ihr Höschen wirkte komplett nass und hatte den Kampf aufgegeben ihre Flüssigkeit aufzufangen. Ihre Schenkel waren komplett nass und sie sah mich, auf ihre Lippe beißend, direkt an. Mein Blick hing gebannt an ihr, als auch sie zum Handy griff und tippte. Erst dann glitt auch mein Blick zum Handy. Zuerst öffnete ich den Chat mit Pia, sie hatte brav wie immer die Aufgaben erfüllt. Ich bekam schon fast ein schlechtes Gewissen, dass ich mich so wenig mit ihr beschäftigt hatte, aber das würde sich bald ändern. Dann öffnete ich den Chat mit Kyra. Ah, interessant, ich überflog die Nachrichten und Kyra berichtete mir von dem erlebten und fragte mich, ob auf der Kamera erkennbar wäre, wer der Kerl war. Sie schwärmte von dem Erlebnis und bedauerte zeitgleich, dass zwei Dinge nicht passiert waren. Sie war nicht angepisst worden, etwas, was sie scheinbar auf einer Toilette erwartet hatte und… ihre Fotze war nicht gefüllt worden. Als ich aufblickte, sah ich wie sie meinen Blick suchte, der Kerl neben ihr versuchte dabei immer wieder mit ihr ins Gespräch zu kommen, was aber nicht funktionierte. War das wohl ihr Freund? Ich grinste und schaute dann zurück aufs Handy. „Schreibe dir später, wer es war. Wo ist der Dildo?“ Der Dildo für ihren Arsch war deutlich kleiner als der für Jana gewesen und ich hatte die Tüte nirgends entdeckt. Die Nachricht „In meiner Fotze.“ Ließ mich dann kurz schlucken, daher also der etwas unsichere Gang. Ich grinste und öffnete den Chat mit Jana. Es waren über 20 Nachrichten, alle mit mehr oder weniger demselben Inhalt, zuerst schrieb sie was passiert war und dann folgte Entschuldigung über Entschuldigung, sie schien geschockt zu sein, einen Fick eines Fremden so sehr genossen zu haben. Sie entschuldigte sich damit, dass der Schwanz fast so geil wie meiner war, dass es sie so geil gemacht hätte und sie nur an mich gedacht hätte. Ich schaute zu ihr und die Scham stand in ihrem Gesicht. Sie musterte mich und ich wechselte die App und ließ ihr Höschen vibrieren. Jana zuckte zusammen und krallte sich in das Holz des Tisches. Ich machte einen Screenshot und schickte ihr nur ein Bild. Es war ein Frontal Bild ihres Gesichtes, als sie über der Kloschüssel Doggy genommen wurde, man sah deutlich, dass ich hinter ihr stand. Als sie ihr Handy öffnete, sah ich die Erleichterung in ihrem Blick, sie schaute mich direkt an und ihre Lippen formten ein Danke. Mein Handy zeigte einen Herz-Smiley. Während der Konversation hatte sich der Raum komplett gefüllt und ich begann mit dem Unterricht, dabei versuchte ich so wenig wie möglich auf Jana und Kyra zu achten, die in der ersten Reihe saßen, das Vibro-Höschen von Jana bearbeitete sie jedoch weiter und weiter und auch Kyra sah ich immer wieder unruhig hin und her rutschen. Als wir uns dem Ende der Stunde näherten, wurde es Zeit noch eine Aufgabe zu verteilen. „So, jetzt wird es nochmal wichtig, weckt eure Nachbarn, die eingeschlafen sind und hört zu. Um euch die Bedeutung von Unternehmen näher zu bringen, wird es eine Projektarbeit geben. Ihr werdet ein Unternehmen „gründen“ inklusive Planung und Gewinnaussicht. Darüber hinaus eine Marketingstrategie entwickeln und mir das ganze Vorstellen. Da ich euch in Zweier-Gruppen einteile, werdet ihr die erste Präsentation nur vor mir halten, die besten 3 Teams werden dann dem Kurs ihre Arbeit präsentieren. Euch sind keine Grenzen gesetzt. Es gibt keine Tabus, was Themen angeht, seid kreativ. Nutzt alle technischen Hilfsmittel. Solltet ihr Hilfe benötigen oder Fragen haben kommt gerne auf mich zu.“ Ich blickte in die Runde und dann begann ich die Paare zusammenzustellen, nach der Hälfte sagte ich wie zufällig. „Kyra und hmm… Jana.“ Team Euter notierte ich mir auf der Liste und teilte dann den Rest ein. Die beiden schauten sich an und beide schmunzelten leicht, wenn ihre Blicke auch etwas verwirrt wirkten. Nach der Einteilung und einigen Fragen, insbesondere zur Deadline war die Stunde vorbei. Jana und auch Kyra machten scheinbar bewusst langsam, doch Kyras „Freund“ wartete geduldig auf sie und so verließen beide zusammen den Raum, ein paar Studenten bummelten noch etwas im hinteren Teil des Raumes, als Jana nach vorne kam, schwer atmend stützte sie sich auf dem großen Tisch ab und sah mich an. „Ähm, John, Herr… ich bin so froh, dass du es warst, ich dachte schon, naja, du würdest mich verstoßen. Ich…“ sie sah mich an, scheinbar nicht sicher was sie sagen konnte. „Ich brauche nur dich und ich… ich will keinen anderen Schwanz.“ Sie wartete auf eine Reaktion und mein Blick suchte ihren. „Du wirst keinen anderen Schwanz bekommen, du und Pia seid exklusiv für mich da.“ Sagte ich, was mir ein Dankbares lächeln einbrachte und dann verließen auch die letzten Studenten den Raum. Einer der Kerle stoppte jedoch. „Hey Jana, kommst du nachher auch? Adresse steht ja in der Gruppe.“ Janas Blick suchte mich. „Ich… ich weiß noch nicht, mal sehen.“ Sagte sie und schaute dann wieder zu mir, der Kerl verließ jedoch den Raum noch nicht. „Ach John, sie können natürlich auch kommen.“ Sagte er lachend und verließ den Raum. Mein fragender Blick glitt zu Jana, die sichtlich bemüht nicht zu sehr auf die Vibration zu achten sagte, „Ach ist eine Art Semesterstartparty in einer der WGs. Dort wohnen 6 Kerle aus unseren Kursen, naja und die haben ne Party geplant, aber ich habe keine Lust.“ Ich sah ihr an, dass das nicht wirklich stimmte, daher bohrte ich weiter. „Keine Lust, warum?“ Sie wurde rot. „Naja, die letzten Jahre war ich ja mit Björn zusammen und der war mit und meinte es wäre witzig mich da vorzuführen. Ich fühle mich da nicht wohl.“ Sie schluckte. „Ach Björn mal wieder.“ Ich schüttelte den Kopf. „Aber ich denke du solltest gehen, das gehört ja zum Studium dazu und ich werde dich nicht aufhalten das zu erleben. Aber muss ich dir vorher einen Keuschheitsgürtel anlegen?“ fragte ich im Scherz und Jana lachte. „Nein, aber, naja, ich fände es cool, wenn du mitkommst.“ Hoffnungsvoll sah sie mich an und ich überlegte. Ein Blick auf meine Uhr werfend sagte ich dann. „Okay, ich kann allerdings erst so in 3 Stunden, ich habe noch einen geschäftlichen Call, du kannst also gerne schon jetzt los und…“ ich musterte sie…“was machen wir mit deinem Outfit?“ Sie sah an sich herab und murmelte. „Ich, naja habe aktuell immer Wechselklamotten hier, man weiß ja nie wofür die gut sind.“ Sie lachte und ich musste ebenfalls grinsen. „Ein Top, eine Hotpants und BH und Höschen habe ich hier.“ Sagte Jana dann. Ich griff in die Tasche unter dem Tisch und reichte Jana dann noch ein Kästchen, „Okay, das aktuelle Höschen behältst du an, dazu hier der Plug und die kleinen Ringe für die Nippel.“ Jana lächelte und griff danach. „Okay Herr. Danke, ich freu mich.“ Sie gab mir einen Kuss und drehte sich dann um. „Bis später. Und nur damit du es weißt, wir sind in der WG von Kyras Freund.“ Sie verließ den Raum und ließ mich allein zurück. Das konnte ja spannend werden. Ich verbrachte die Zeit damit einiges Geschäftliches zu regeln und nach etwa 3 Stunden machte ich mich auf den Weg. Einen Umweg zum Parkplatz nutzend, wechselte ich mein Hemd und trug nun Chino und T-Shirt, dazu Sneaker. Ein Blick auf mein Handy zeigte mir ein Bild von Jana, ihr Outfit sah wirklich hammer aus. In der Beziehung mit Björn wäre sie nie so offenherzig gewesen, es tat ihr scheinbar gut einfach als Frau gesehen zu werden. Und nicht nur das, als Frau begehrt zu werden, schien sie noch mehr anzumachen. Ich tippte eine Nachricht und fragte nach den Tabletten. Sofort kam eine weitere Nachricht. „Sry, ich hab das heute Mittag vergessen, ich nehme einfach die Doppelte Dosis jetzt, okay?“ Ein Daumen hoch später von mir kam noch ein Bild. Ich sah eine Toilette und einen Schriftzug auf zwei Prallen Brüsten. Ein großes „J“ auf der einen, ein „D“ auf der anderen. „Als Entschuldigung“ schrieb Jana noch und ich näherte mich dem Wohnblock. Von weitem sah ich bereits, wohin ich musste, die WG schien im Erdgeschoss zu liegen, mehrere Fenster waren geöffnet und einige Leute standen draußen und rauchten. Scheinbar waren das heiße Wetter und der Alkohol keine gute Kombination, denn einige Studenten schienen sich schon ihrem Ende zu nähern. Ich wurde mit einige Rufen begrüßt und betrat dann die Wohnung, sofort drang mir der Geruch von Alkohol und vielen Körpern in die Nase. Es war trotz der geöffneten Fenster sehr stickig. Ich schaute mich um und sah Jana, umringt von einigen Kerlen in einer Ecke stehen, sie hatte einen Becher in der Hand und ihr Gesicht war sichtbar rot. Ob es die Hitze, die Bestücktung oder Alkohol mwar, konnte ich nicht sagen. Langsam machte ich mich auf den Weg zu ihr und kurz vorm Zeil wurde ich gestoppt. Kyra stand vor mir, ebenfalls mit rotem Kopf und Becher in der Hand. „Ah John, schön das du hier bist, ähm ich, ich wollte, mit dir über heute reden.“ Sie sah mich herausfordernd an und ich beugte mich näher zu ihr. „Was genau willst du wissen?“ sie erschauderte von meiner Nähe und sagte. „Ähm, wer, wer war es, wer hat mich in der Toilette?“ ich schmunzelte. „Wer? Das war ich… und… ich will meinen Dildo zurück.“ Sagte ich lachend und ging zwinkernd an ihr vorbei. Ihr Gesicht glühte weiterhin und ich war mir fast sicher, dass der Dildo immer noch gute Dienste leistete. Ich ging weiter auf Jana zu, die als sie mich sah, dankbar aufblickte. „Ahh John, sie ähm, du hier?“ sie lächelte kurz und schenkte mir ihre Aufmerksamkeit. Die Kerle um sie herum wirkten enttäuscht und versuchten immer wieder ihre Aufmerksamkeit zu bekommen, doch scheiterten kläglich. Nach und nach verließen sie die Runde, bis nur noch wir beide zurückblieben. Ich wunderte mich, dass Jana immer ruhiger wurde und sah sie an. „Was ist los?“ Ihr Blick suchte meinen und sie schluckte. „Keine Ahnung, ich, naja fühle mich etwas…komisch.“ Sie glühte immer noch. „Komisch?“ Sie schluckte erneut und sah sich um. „Naja, ich habe irgendwie das Gefühl, dass meine Fotze explodiert. Ich bin den ganzen Tag schon nass, sehr nass, aber, wenn du jetzt genau hinschaust, ich laufe aus, wirklich aus und meine Fotze ist so gereizt, ich, ich habe nichts in mir und kann die Leere nahezu spüren. Und meine Nippel jucken, ich würde am liebsten alles von mir Reißen.“ Sie schaute mich an. „Jedes lange Teil in dem Raum hier macht mich an, ich denke nur daran mir etwas in die Fotze zu schieben.“ Ihre Worte ließen mich grinsen und in dem Moment in dem ich etwas erwiedern wollte unterbrach uns Kyra, einen Typen neben sich. „Hey John, Jana, das hier ist Flo, mein Freund, ich glaube, außer in der Vorlesung, habt ihr euch noch nicht getroffen, oder?“ Ich schaute ihn an und reichte ihm die Hand. „Nein, coole Wohnung, danke für die Einladung.“ Sage ich und Flo schüttelte meine Hand, er wirkte etwas nervös. Kyra hingegen wirkte komplett aufgedreht und sie musterte mich und dann Jana. „Ähm, wir, also naja, ich eigentlich hatte ne Idee.“ Flo musterte seine Freundin überrascht. „Es ist ja sehr voll hier, wollen wir nicht in Flo’s Zimmer?“ Sie hob eine Flasche Wein. „Für das gute Zeug.“ Sie lachte und auch Flo schien sich zu entspannen. Er legte den Arm um seine Freundin, die kurz zuckte. Warum sie so empfindlich war, wusste oder ahnte wahrscheinlich nur ich. Ich schaute zu Jana die kurz lächelte. „Gerne.“ Sie schien froh vor den Blicken der Kerle fliehen zu können und wir 4 machten uns auf den Weg in eines der Zimmer. Als wir die Tür schlossen, ließ sich Kyra direkt auf ein Sitzkissen fallen, Jana und ich taten es ihr gleich und Flo holte Plastikbecher. Der Wein wurde verteilt und ich folgte dem belanglosen Gespräch der Studenten zuerst eher ruhig. Kyra war total aufgeregt wegen der Teamarbeit und fand es cool einfach was Praktisches zu machen. Auch Jana wirkte begeistert, allerdings sah ich ihr an, dass die Tabletten wirklich ihren Dienst taten. Fast schon schüchtern presste sie ihre Beine zusammen. Auch Flo taute etwas auf und wurde selbstbewusster. In meinem Kopf tauchten Fragen auf, warum war Kyra so untervögelt. Mein Blick glitt zu ihrem Körper. Ihr Outfit versteckte mehr, als es zeigte, und ich wunderte mich nicht, dass sie alle als eher schüchtern einordneten. Flo’s Blick hingegen schien auffällig oft auf Jana zu ruhen, er schien sehr begeistert von ihrem Outfit zu sein und zog sie mit seinen Blicken nahezu aus. Auf der einen Seite fand ich das faszinierend, auf der andern ärgerte es mich. Jana war meine Schlampe und auch Kyra hatte mehr verdient, auch wenn ich sie nicht exklusiv für mich hatte. Ich nahm einen Schluck und stellte dann fest, dass die Flasche bereits leer war. Das fiel auch Kyra auf die nach der leeren Flasche griff. „Also Jana, wie wäre es mit einer Runde Flaschendrehen, wenn die Männer sich trauen.“ Janas Augen weiteten sich und sie blickte zu mir. Flo wurde ebenfalls leicht rot, allerdings stimmte er mit einem Blick auf Jana zu. Ach Jana war also das Objekt seiner Begierde. „Hmm, wenn es hier im Raum bleibt, ich meine, ich bin immer noch euer Dozent.“ Sofort stimmten Kyra und Flo zu, auch Jana nickte und Kyra drehte direkt die Flasche. „Aufgaben und Fragen sind beides erlaubt.“ Die Flasche stoppte bei Jana, die Wahrheit stammelte und Kyra ergriff die Chance. „Wann hattest du zuletzt Sex?“ Jana stotterte. „Ähm Heute.“ Flo verschluckte sich an seinem Getränk, so überrascht war er. „Was?“… Doch Jana griff zur Flasche und drehte, die Flasche stoppte bei Kyra, die herausfordernd zu der Frau ihr gegenüber blickte. „Pflicht“ sagte sie voller Überzeugung und Jana grinste. „Okay, dann zieh dich doch mal bis zur Unterwäsche aus.“ Ohne zu zögern, streifte sich Kyra ihr Oberteil über den Kopf und ihre Rundungen wurden sichtbar, der BH verdeckte einen Großteil der Brüste und als nächstes folgte die Hose, ein Höschen wurde sichtbar und nicht nur das, wenn man genau hinschaute, sah man, dass sich vorne im Höschen etwas abzeichnete. Also hatte ich mich nicht getäuscht, der Dildo war noch in ihr. Ich grinste und als Kyra drehte und die Flasche bei mir stoppte überlegte sie nur kurz. „Pflicht?“ ich nickte und ein kurzer Blick zu Flo zeigte mir, dass er immer noch auffällig oft zu Jana schaute und den Dildo in Kyra definitiv nicht bemerkt hatte. „Ausziehen, komplett.“ Sagte Kyra einfach und Jana sog hörbar die Luft ein. Auch Flo protestierte. „Also Kyra, du kannst doch nicht.“ Ich hob beschwichtigend die Hand und stand auf. Langsam knöpfte ich das Hemd auf, meine leicht behaarte Brust wurde sichtbar und als nächstes fiel die Chino, ich stand nur in Boxershort da, drei Augenpaar musterten mich als meine Boxer nach unten glitt, mein halbsteif, schon sehr großer, dicker, adriger Schwanz wurde sichtbar. Flo schaute kurz hin und dann sehr auffällig in eine andere Richtung. Sowohl Jana als auch Kyra hatten die Blöße nicht, sie schauten hin und ich bemerkte, dass beide etwas hin und her rutschten. Ich setzte mich und drehte, dabei stoppte die Flasche auf Jana. Eine Pflicht später saß Jana ebenfalls in Unterwäsche da und nicht nur das. Die Piercings und ihre Nippel waren deutlich sichtbar durch den Stoff gedrückt und auch ihr Höschen wirkte komplett nass. Flo vielen fast die Augen aus, denn bisher war er noch nicht ins Spiel gekommen. So etwas hatte er noch nicht gesehen. Unter den Rändern ihrer Brüste konnte man das Tattoo erahnen, aber richtig lesbar war es nicht. Flo musterte es neugierig. Als Jana dann drehte und die Flasche auf ihm landete, folgte direkt die nächste Pflichtaufgabe und nun war auch Flo dran. Zuletzt stand er nur in Boxershort da und sichtlich unangenehm berührt ließ er diese fallen und präsentierte uns einen, naja, eher kleinen Schwanz, der deutliche Spuren von Erregung zeigte. Mit rotem Kopf setzte er sich und drehte. Die Flasche stoppte bei mir und ich sagte nur „Wahrheit“. „Okay John, hast du dir schonmal vorgestellt mit einer Studentin, oder besser gesagt einer Studentin in diesem Raum Sex zu haben?“ Ohne zu zögern, sagte ich. „Ja, mit beiden.“ Die beiden Frauen wurden rot und auch Flo wirkte überrascht. Dann drehte ich und die Flasche stoppte bei Kyra. Sie schien wirklich zuüberlegen und sagte dann. *Ähm können wir die regeln nicht ändern und einfach beides machen?“ Ich zuckte die Schultern und auch Jana und Flo war es recht. „Also dann, Wahrheit, Kyra, welche deiner tiefsten Fantasien bzw. Vorlieben konntest du mit deinem Freund noch nicht ausleben?“ Kyra schaute zu Flo und grinste. „Naja, das ist jetzt etwas peinlich, aber ich stehe drauf angepisst zu werden, zu schlucken und einfach als Piss-Schlampe benutzt zu werden.“ Flo schaute sie geschockt an und Jana schien sich ein Grinsenverkneifen zu müssen. „Sehr schön, Pflicht, Kyra, ausziehen.“ Sagte ich einfach und wie von selbst öffnete sich ihr BH, die schweren fetten Euter fielen heraus und lagen auf dem Bauch von Kyra und dann folgte das Höschen, mit einem Seufzer wurde nicht nur der Stoff abgelegt, auch der Dildo glitt aus ihr und Kyra keuchte auf. „Das wurde auch Zeit.“ Flo starte erst sie und dann den komplett verschmierten Dildo an, als Kyra dann auch noch ihren eigenen Saft ableckte war er komplett geschockt. Ohne darauf zu achten, drehte Kyra und die Flasche zeigte auf Jana. „Okay, Jana, Pflicht zuerst, zieh dich doch auch aus.“ Sagte sie grinsend und Jana musterte mich, aber wirkte kein bisschen schüchtern. Sie öffnete den BH und ihre vollen Prallen Euter wabbelten hervor. Die Piercings an den harten Nippeln waren ein extrem geiler Anblick und Flo fielen fast die Augen raus, er starrte sie an. Doch nicht nur das Fleisch der Brüste wurde sichtbar, auch die Beschriftung. Dann ließ Jana auch schon das Höschen fallen, welches mit einem nassen klatschen auf dem Boden landete, als sie sich setzte, wurde ihre Schambehaarung mit dem J sichtbar und bei genauerem Hinsehen, was Flo definitiv tat, sah man auch das Piercing. Janas Fotze glänzte komplett nass und jetzt, ohne das dämmende Höschen lief sie komplett aus. Sie griff zur Flasche und drehte sie, dabei stoppte die Flasche auf Flo. Er schaute sie begierig und auch hoffnungsvoll an. „Okay, Pflicht.“ Sie grinste und sagte dann. „Du wirst die nächsten 5 Runden keine sexuellen Aufgaben, die dich direkt beinhalten stellen dürfen.“ Ich schmunzelte. Auch sie schien seine Blicke richtig gedeutet zu haben. Flo wirkte enttäuscht, aber nickte. „Und Wahrheit. Wann hattest du zuletzt Sex?“ Flo wurde rot. „Ähm ist schon eine Weile her.“ Er vermied den Blickkontakt zu Kyra. „2 Monate denke ich.“ Er schluckte und griff zur Flasche, das Drehen endete bei Jana. „Okay, ähm Pflicht. Du beantwortest mir 3 Fragen bzw. 2 Fragen und eine Entscheidungsaufgabe.“ Jana schaute zu mir und Kyra. „Gilt das?“ wir beide zuckten die Achseln. Dann folgte ein „Raus damit“ in Flo‘s Richtung. „Okay, was bedeutet JD?“ der deutete auf die Brüste. Jana dachte kurz nach. „Das sind die Initialen von meinem, naja Freund.“ Sagte sie und vermied in meine Richtung zu schauen. Flo nickte, schien den Zusammenhang aber noch nicht hergestellt zu haben. „Okay, dann nenn mir die drei Dinge, die dich aktuell am meisten anmachen würden.“ Jana schaute zu mir und zu Kyra. Sie grinste. „Naja, eigentlich, erstens, ich würde es lieben, wenn mir jemand meine verdammt nasse Fotze auslecken würde. Zweitens würde ich gerne die Wäscheklammern auf dem Tisch benutzen. Und drittens, würde ich gerne mal sehen, ob Kyra oder ich lauter sind, wenn wir Doggy vor dem nicht beteiligtem und gefesseltem Kerl hier gefickt werden.“ Sie grinste und Flo’s Mund stand offen, er musterte sie und schien zu überlegen. „Okay, drittens, du hast ja gesagt aktiv kann ich nicht, aber wenn du dich für mich entscheidest, dürfte ich ja oder. Also, wen von uns würdest du gerne für das Lecken und das Ficken nutzen?“ Jana schaute mittleidig zu ihm. „Natürlich John, was dachtest du denn?“ Sie musterte kurz mich, „Aber da Punkt 3 ja nicht nur mich betrifft, denke ich wir sollten gleich noch Kyra fragen, aber zuerst.“ Jana stand auf und ging zu den Klammern, sie nahm sie und ließ sich breitbeinig auf den Hocker fallen. Dann griff sie ihre Nippel und bestückte diese von stöhnen begleitet jeweils mit 2 Holzklammern. Dann spreizte sie ihre Beine weiter und mit den fingern ihre Schamlippen. „John, mein Herr, würdet ihr mir die Ehre erweisen und mir meine nasse, auslaufende, gierige Fotze auszulecken?“ Ich schaute zuerst zu ihr und dann zu Kyra. „Okay, aber nur unter einer Bedingung. Ich werde dich so lange lecken, wie du deine Titten bearbeitest.“ Jana nickte begeistert und schaute zu mir, ihre Finger spreizten ihre Schamlippen noch weiter und ich sah das Rinnsal, welches aus ihr lief. Ich deutete auf die Klammern. „Reduziere auf eine und drück sie auf die Nippel zusammen, halte sie gedreht auf den Nippeln gedrückt, sobald du loslässt,höre ich auf.“ Erschrocken höre ich Kyra, obwohl vielleicht ist es auch eher ein neidisches Aufstöhnengewesen. Flo hingegen stottert, „Das geht doch nicht, Jana, das musst du nicht tun.“ Wird aber sofort von Jana unterbrochen. „Ja Herr, bitte, bitte leck mich nur.“ Sofort greift sie zu ihren Eutern und löst jeweils eine Klammer, dann dreht sie die Klammer auf den Nippeln, diese werden sofort rot und ein Keuchen kommt aus Janas Mund. Die Blonde Schlampe braucht es scheinbar wirklich. Sie schaut mich an. „Gott, Herr, lutsch mir die Fotze aus, los, fang an.“ Ich gehe auf die knie und beuge mich vor, langsam kreist meine Zunge um Janas Fotze, ich kann jetzt schon den Saft schmecken, der alles an ihrem Unterkörper bedeckt, der Fotzensaft, bereit aufgeleckt zu werden. Jana zittert. „Fuck, John, leck mich, leck mich, na los, komm schon.“ Ihr Unterkörper drückt sich mir entgegen und sie jammert weiter. „Ich brauche es, lutsch mich aus, mach es mir, na los, bitte, oh Gott…“ Ich umfasse ihre Oberschenkel und presse dann meine Zunge auf den Kitzler, ich beginne sie zuerst sanft zu lecken, aber das reicht schon. Jana explodiert, Saft spritzt mir ins Gesicht, was mich aber nur mehr anmacht, ich beginne sie auszulecken, nehme den Saft auf. Janas Unterkörper zuckt und drückt sich mir entgegen, sie kommt und kommt. „FUUUCKKK; Oh Gott… jaaaaa, leck mich, lutsch mich aus, saug mich aus, los benutz deine Schlampe, na los, bitte, oh Fuck, mehr, mehr mehr…“ ich werde schneller und schneller und ein Blick nach oben zeigt mir, dass sie sich fast die Nippel abreißt, so geil ist sie. Ihr Blick ist wie von Sinnen, sie schreit und winselt und beginnt mein Gesicht zu ficken, dabei bearbeitet sie wie wild ihre Euter und jammert… „mehr, fuck, oh Gott…“ ich leckte sie weiter und weiter und Jana zuckte auf mir, immer noch spritzend und zuckend und dann kurz zusammensackend, lässt sie ihre Nippel los. Enttäuscht stöhnt sie auf. „Nein, das war ein Versehen, bitte, nicht aufhören.“ Ich richte mich auf. „Vereinbarung ist Vereinbarung.“ Mein Schwanz ist hart, mein Gesicht verschmiert und als ich mich umdrehe, sehe ich das Flo vollkommen geschockt ist. Kyra jedoch hat sich den Dildo geschnappt und bearbeitet mittlerweile auch ihre Fotze, sie ist ebenfalls komplett geil. Jana zittert immer noch, ihr Blick gierig auf mein Teil fixiert und sie schaut von mir zu Kyra und Flo. Sie scheint keinen klaren Gedanken fassen zu können, daher übernehme ich. „Also Kyra, wir sollten dich ja noch fragen, Flo oder ich, wer soll euch nehmen.“ Kyras Blick gleitet zu Flo, der selbstsicher zu ihr schaut. Ich greife dabei hinter mich zu einem Schal und reiche ihn Kyra. „Fessel doch einfach den, der zuschauen soll.“ Kyra nickt und nimmt den Schal, ich setze mich neben Flo auf den nächsten Hocker und halte meine Hände hinter den Rücken verschränkt. Flo macht es mir nach und Kyra steht vor uns. „Nicht zu fest bei ihm, Schatz.“ Sagt Flo in sichtbarer Erregung und der Hoffnung, dass Jana sich schon umentscheiden wird. Kyra schaut ihn an und sagt dann. „Okay, das ist keine schwere Entscheidung, darauf habe ich mich die ganze Zeit schon gefreut, ich brauche es mal wieder, und zwar dringend.“ Sie geht um uns rum und fesselt Flo. „Was, was Kyra was machst du da?“ stammelt er und Kyra tritt vor und hilft mir hoch, dann positioniert sie sich, kniend, mit baumelnden Titten in Richtung Flo schauend auf einem der Hocker, Jana tut es ihr gleich und beiden atmen schwer. Kyra schaut Flo an. „Willst du nicht zusehen, wie John mich fickt? Wie er mich mit seinem Hengstschwanz hart durchfickt?“ fragt sie provokant und Jana steigt ein. „Oder mich? Wie er meine Spalte durchfickt, mich benutzt? Mit seinem geilen, dicken, adrigen Schwanz?“ Kyra machte weiter. „sieh dir den Schwanz an, nicht so wie deiner, meinst du er passt in mich? Meinst du er füllt mich aus?“ Ich grinste und sah die beiden an. Kyra schaute zu Jana, „Ich will das er mich zuerst fickt, bitte, bitte, nur 30 Sekunden, ich brauche es, dann bist du wieder dran.“ Ich stand hinter ihr und die flache Hand traf ihren Arsch. „Oh Gott ja, schieb mir den dicken Schwanz in die Fotze, bitte bums deine fette Hure, na los, mach schon.“ Ich setze meinen Schwanz an ihrer Fotze an und schmatzend drang ich in sie ein, sie wimmerte und stöhnte.“ Siehst du das Flo, er fickt mich, Gott, John gib mir deinen Schwanz, besorg es mir, besorg es deinem Fickstück.“ Ich stieß zu und hämmerte mich in sie. Ihr Fleisch wabbelte unter ihr, der Bauch, die Titten, alles war in Bewegung bei jedem Stoß und Kyra winselte, sie wurde immer wilder. „So hat es mir Flo noch nie gegeben, siehst du das, wie er mich aufspießt, oh ja, mehr, fick meine fette Fotze, na los.“ Ein paar Stöße später zog ich mich aus ihr, mein Schwanz eingesaut. Ich trat hinter Jana und Kyra winselte, „bitte noch mehr, bitte.“ Und sie griff zu dem Dildo und begann sich diesen in der Position in die Fotze zu hämmern, schmatzend und immer wilder. Stöhnend, dabei schaute sie weiter ihren Freund an. „Oh Flo, selbst der ist geiler als du.“ Jana war dabei bereit für mehr und ich umfasste ihre Hüften, setze meine Eichel an und schob mich cm für cm in sie, dabei spürte ich ihr zittern und sie keuchte unter mir. „Schieb ihn rein John, bitte, ich, bitte.“ Und ich tat was sie wollte und begann sie rhythmisch hart von hinten zu nehmen, ihr stöhnen hallte durch den raum und auch Kyra war vollkommen geil, sie fickte sie selbst brutal in die Fotze und wurde immer wilder und wilder. „Ich will nur noch dich John, ich will nie wieder von Flo gefickt werden. Bitte.“ Jana drückte sich gegen mich und ich hob ihren Oberkörper an, kam dadurch an ihre Euter und begann diese zu bearbeiten, zu kneten, ihre Nippel zu drehen. Nur kurz stoppte ich und zig den Plug aus ihr, der sofort den Weg zu ihrem Mund fand. Gierig lutschte und saugte sie daran, ihre Spucke tropfte dabei auf ihre Euter und nun war nur noch Kyra zu hören, der Dildo war nicht genug, sie zog ihn raus und kniete sich hin, bettelte. „Bitte John, mehr, fick mich, benutzt meine Löcher, bitte und dann piss mich an, bitte, piss mich an, mach mich zu deiner Pisshure.“ Jana schien auch angeregt zu sein, durch den Dirty Talk von Kyra. Sollte ich die beiden benutzen. Ich beugte mich vor und flüsterte in Janas Ohr. „Bereit Kyra ihren Platz zu zeigen?“ Jana nickte und keuchte. Ein Blick zu Flo zeigt mir, wie schockiert er ist, aber auch geil, sein kleiner Schwanz steht und droht zu platzen. „Was, warum Kyra, bitte, der Kerl kann doch nicht so viel besser sein?“ stammelt er. „Siehst du nicht wie viel besser er ist?“ stöhnt Kyra und bemerkt gar nicht, dass ich mich aus Jana ziehe, die sofort aufsteht und hinter Kyra tritt. Sie geht auf die Knie und greift sich den Dildo, doch nicht nur das, ich sehe wie sie anfängt zuerst mit ihren Fingern Kyras Spalte von hinten zu bearbeiten, ich trete hinter sie und gehe ebenfalls auf die Knie, drücke Jana mit den Brüsten gegen Kyras Arsch. Kyra liegt nun willig, den Arsch nach oben gestreckt da, ihr Blick immer noch auf Flo gerichtet und dann passiert es, Jana gleitet mit den Fingern, Finger für Finger bis der Handballen kurz verharrt in Kyras gierige Fotze. Ihre Augen weiten sich und sie jammert. „Fuck, fuck, das ist.“ Zeitgleich setzt Jana den Dildo an und schiebt ihn in Kyras Arsch. Die Schlampe drückt sich Jana entgegen und dann beginnt das Spiel, ohne Gnade benutzt Jana Kyra. „Du hast meinen Herrn gefickt? Ohne mich?“ Dabei setze ich mein Teil ebenfalls an und beginne eine laut stöhnende Jana zu ficken. Umso härter sie zu Kyra ist, desto härter und tiefer ficke ich sie. Alles wird von einem zitternden Flo beobachtet, der überfordert, aber geil, kurz davor ist zu kommen. Dann passieren viele Dinge gleichzeitig, Kyra kommt über Janas Hand und schreit ihre Lust heraus, Jana kommt ebenfalls zuckend auf meinem Schwanz und auch Flo hat genug, er spritzt eine Ladung auf sich. „Bitte, bitte… könnt ihr nicht…“ Doch wir sind nicht fertig, bzw. ich bin nicht fertig. Ich lege mich auf den Rücken und Kyra besteigt sofort meinen Schwanz, sie lässt ihn in ihre triefend nasse fette Fotze rutschen. Jana wiederrum hat noch nicht genug, sie sitzt auf meinem Gesicht, beide Frauen schauen sich an und als meine Zunge in Jana gleitet stöhnt diese wild auf. „Oh Gott, John, leck mich, fuck ist das geil.“ Meine Zunge gräbt sich in ihre Fotze und ich spüre, wie der Saft über mein Gesicht läuft. Ich kralle mich in ihre Hüften und ziehe sie eng an mich, dabei stoße ich mein Becken nach oben, was Kyra zum Stöhnen bringt. „Oh Fuck, Flo siehst du das, wie geil er mich fickt, ich liebe seinen dicken geilen Schwanz, ich bin seine fette Hure, hättest du mich mal so gefickt.“ Dann beugt sie sich vor und Jana und sie tauschen einen Kuss aus, doch nicht nur das. Angemacht von der Situation beginnen beide sich zu stimulieren. Janas Hände gleiten zu Kyras Nippeln und sie beginnt diese zu ziehen und zu drehen. Das gleiche macht Kyra mit Janas Nippeln, die beiden bearbeiten sich die vollen schweren Prachteuter. Jana stöhnt und zittert. „Oh Gott, ich laufe aus, was machst du mit mir John, meine Fotze, ich liebe es, ich brauche es, lutsch mich aus.“ Kyra wird ebenfalls wilder und hämmert sich auf mich, ihr ganzer Körper wabbelt und wackelt und mit aggressivem Blick schaut sie zu Flo. „Oh Fuck, schau zu, schau dir das an, schau dir an wie er deine Freundin fickt, etwas, was du nicht kannst, oh Fuck, er spaltet mich, er ist so tief, ich will das er mich besamt, das er mich vollpumpt.“ Dabei verdrehen sich ihre Augen, als sie erneut kommt, und dann kann ich es nicht mehr halten, in Janas Fotze stöhnend und leicht beißend komme ich und pumpe meine Ladung in Kyra. „Oh Jaaa. Er füllt mich, siehst du das?“ Dabei reitet sie mich zuckend weiter, bis sie nicht mehr kann und vollkommen fertig nach vorne sackt. Die beiden Frauen rutschen von mir und unsere Körper sind schweißbedeckt, mein Schwanz steht schon wieder fast und glänzt komplett eingesaut. Ich richte mich auf und dann sehe ich wie Jana sich ebenfalls aufrichtet, Kyra liegt auf dem Boden, noch immer fertig. Ich suche Janas Blick und sehe das sie immer noch eifersüchtig ist, immer noch nicht mit Kyra teilen will. Ein Lächeln umspielt ihre Lippen, als sie sich über Kyras Gesicht hockt, und ohne Vorwarnung pisst sie die Schlampe an. Der Strahl trifft Kyras Gesicht und ihre Titten. Flo keucht entsetzt auf, als er sieht, dass Kyra den Mund öffnet. Als Jana fertig ist, nehme ich den Platz ein und stehe vor ihr. „Bitte John, bitte, piss mich an, bitte, ich stehe so sehr drauf.“ Stöhnt Kyra und ich richte den Strahl ebenfalls auf ihr Gesicht. Vollkommen fertig liegt Kyra da und schießt die Augen. „Ich nehme an das Spiel ist beendet“ sagt Jana und greift ihre Kleidung, sie schaut mich an, ich nicke und nehme ebenfalls meine Klamotten. Wir ziehen uns an und ich schaue zu Flo. „Danke für die Einladung, war sehr unterhaltsam, aber du solltest dich saubermachen, bevor du wieder raus gehst…“ sage ich herablassend und folge Jana zur Tür. „Ach Kyra, den Dildo kannst du behalten, bei dem Kerl wirst du ihn brauchen und falls er meint, dass was heute passiert ist weiterzuerzählen, erinnere ihn doch mal, für wen es am peinlichsten ist.“ Dann verlassen wir den Raum. Kyra wirft uns noch einen dankbaren Blick zu. Wir verlassen dann auch die deutlich leerer gewordene Party, die Musik scheint aber das Geschehen im Zimmer überdeckt zu haben. Unser Weg führt uns durch die Stadt zum Auto, als Jana stehen bleibt. „Du John, ich bin immer noch, oder schon wieder nass, es ist der Hammer.“ Ich grinse. „Dann muss ich Klaus wohl eine Gehaltserhöhung geben.“ Wir steigen ins Auto und ich fahre los.

Teil 12.5

Jana war immer noch vollkommen fertig und Pia war sicherlich noch nicht zuhause, ich fuhr in Richtung zu Hause und schaute immer wieder zu Jana. „Das war spannend, oder?“ ich grinste sie an und Jana lächeltet. „Auf jeden Fall, aber ich brauche definitiv eine Dusche und ich muss dringend noch etwas für die Uni machen…“ sagt sie mit bedauerndem Unterton. Ich nickte nur. „Kein Problem, ich fahre dich nach Hause und dann kommt ja Pia später, ich denke sie wird ziemlich fertig sein, morgen hast du ja tagsüber ruhe vor mir. Ich habe keine Vorlesung.“ Sagte ich dann und sah den enttäuschten Blick von Jana. Dabei bog ich in unsere Straße ein und als ich einparkte, sah ich schon das Paket vor der Tür. „Das ist für Pia, nimmst du es mit rein und legst es ihr aufs Bett?“ Sie nickt und beugt sich zu mir, einen langen, intensiven Kuss später steigt sie aus und lächelt mir zu. Ich fahre in meine Einfahrt und in dem Moment klingelt mein Handy, eine Nachricht taucht auf dem Bildschirm auf, von Kyra. Ich bin überrascht und mustere das Handy, was genau will sie jetzt schon wieder, hat sie immer noch nicht genug? Ich entsperrte das Handy und sah dann ein Bild von Kyra, heilige Scheiße, was war mit ihr passiert. Sie trug nur einen BH und ein Höschen, welches komplett nass war, man sah ihr an wie geil sie war, ihre Nippel bohrten sich durch den Stoff und darunter stand geschrieben. „Herr, Jetzt, bitte, egal wie.“ Ich las die Nachricht, antwortet aber nicht, wie weit würde die notgeile BBW-Schlampe gehen würde. Ich tippte eine Nachricht und fuhr dann nochmal in Richtung Campus, bog auf den Parkplatz der Uni ein und parkte. Dann stieg ich aus, gespannt ob Kyra die Aufgabe erfüllt hatte. Ich ging Richtung des Sportzentrums und in dem Gebäude war ebenfalls eine Smoothie-Bar angesiedelt, kein Alkohol für Studenten auf dem Campus, dachte ich grinsend. Ich näherte mich und von weitem konnte ich schon Kyra erkennen, sie stand unsicher vor einer Parkbank gegenüber der Bar und soweit ich es erkennen konnte, hatte sie zumindest auf den ersten Blick meine Aufgabe erfüllt, sie trug eine enge graue Sporthose, die sich in die Rundungen ihres Arsches und in ihren Schritt presste, man konnte sehen wie gewaltig die Oberschenkel und ihr Arsch waren, dazu trug sie ein enges bauchfreies Top in weiß, welches ihren gewaltigen Bauch frei ließ, sie sah so reingepresst aus, dass ich schon wieder hart wurde. „Hey Kyra“ sagte ich dann grinsend und sah, wie sie mich anschaute, eine Mischung aus Lust, aber auch Argwohn war zu sehen. „Nettes Outfit, passt zu der fetten Kuh, die du bist.“ Sie schluckte und schaute mich aus ihren Augen an, „Ähm John, Herr, ich, wofür das Outfit?“ druckste sie herum und ich deutete auf den Eingang des Fitness Studios. „Ich dachte dir tut etwas Bewegung gut.“ Sie sah mich irritiert an, aber nickte nur und ich trat näher, meine Hand glitt über ihren Arsch und ich kniff ihr in die fette Arschbacke. Dann führte ich sie auch schon in das Studio, wir betraten die Umkleiden und ich bog nach links ab in Richtung Männerumkleide, allerdings nicht ohne ihr vorher noch etwas in die Hand zu drücken. „Wir sehen uns in 5 Minuten. Am Crosstrainer.“ Und sie nickte nur, dann ging sie nach rechts in Richtung der Damenumkleide. Grinsend zog ich mir meine Short und ein T-Shirt aus der Sporttasche an, die ich immer im Auto hatte. Ich ging nach draußen und stellte fest, dass das Studio gut gefüllt war. Ich ging Richtung der Crosstrainer und als ich mir einen sicherte, sah ich auch schon, wie Kyra aus der Umkleide kam, sie sah sich um und ich beobachtete ihren Gang. Sie kam auf mich zu und ich grinste, sie erwiederte den Blick und lächelte mich an. „Danke John.“ Sagte sie und ich verstand, was sie meinte, der Lush in Verbindung mit einem Plug steckte bestimmt in ihr und sie leckte sich die Lippen. Ich deutete auf den Crosstrainer, der mir direkt gegenüberstand und Kyra steig, wenn auch widerwillig, drauf und begann auf langsamer Stufe sich zu bewegen. Ich tat es ihr gleich, allerdings mit einer Hand in meiner Tasche, der Regler des Lushes glitt nach oben und ich sah das Zucken in Kyras Gesicht, die Schlampe sah aus, als bräuchte sie es schon wieder, obwohl der letzte Fick erst Stunden her war. Sie schaute mich an und bei jedem Schritt wippten die schweren Euter unter dem Stoff, die Nippel pressten sich durch das Oberteil und waren durch den leicht transparenten weißen Stoff erahnbar. Ihr Bauch und auch ihr Arsch wippten bei jedem Schritt mit und durch die Bewegung wurde ihre Fotze durch den Lush noch mehr stimuliert. Sie sah mich lüstern an. „Oh Fuck Herr…“ stammelte sie. Man sah ihr den inneren Kampf an, sie bewegte sich Schritt für Schritt und dabei stimulierte sie der Vibrator intensiver. Andererseits führte dies auch zu Schweiß, ihre Haare klebten an ihrer Stirn und Schweißflecken bildeten sich auf ihrer Kleidung, sie sah mich weiterhin mit großen Augen an und ich regelte den Lush so, dass wenn sie schneller ging, die Vibration zunahm, wenn sie langsamer wurde stellte ich den Lush aus. Die Lust war in ihrem Gesicht deutlich zu sehen und sie wurde schneller und schneller. Dabei sah ich, dass sich durch den Stoff der Hose, ihr Schritt dunkel verfärbte, war die sau schon wieder nass? Sie wirkte eher als wäre sie 2 Monate und nicht 2 Stunden nicht gekommen. Ihre Euter wippten weiter und klebten am Stoff, an den Nippeln war der Stoff feucht und wurde dadurch noch durchsichtiger, sie keuchte schwer und schaute mich an. „Fuck Herr, was soll ich tun, ich brauche es. Ich…ich…“sie stotterte und ich fragte direkt, „was würdest du jetzt gerne tun?“ sie schaute mich an und Lust lag auf ihrem Gesicht. „Mir die Kleidung runterreißen und mich von dir ficken lassen…“ presste sie hervor. Ich grinste und regelte den Lush komplett nach unten. „Ich denke wir sollten vorerst noch das ein oder andere Workout machen, komm mit.“ Ich stieg vom Trainer und sah ihre Enttäuschung, aber auch wie schwerfällig sie abstieg. Ihr Schritt war komplett nass und ich konnte nur erahnen, wie es in ihrer Fotze aussah. Unser Weg führte zu den Fitnessrädern und Kyra schaute frustriert in meine Richtung, aber bestieg trotzdem den Sattel. Sie begann zu treten und dabei bemerkte sie, dass die Position scheinbar nicht so schlecht war, denn durch die Bewegung rieb ihre Fotze auf dem Sattel. Das Leder stimulierte und rieb ihre Fotze von außen und umso mehr sie sich nach vorne beugte desto stärker die Reibung. Doch nicht nur das, dabei wabbelten und wackelten ihre Euter ebenfalls. Durch die Schwingungen rutschte das Top immer weiter nach unten und legte die ersten bisschen der Vorhöfe frei. Da die Räder in einer Nische standen und außer uns niemand da war, war es ihr egal. Der erste Nippel blitze und Kyra legte immer mehr Kraft in die Pedale, sie ritt den Sattel regelrecht und sah mich dabei an, sie keuchte und zuckte, doch ich ließ sie nicht kommen, der Lush war ausgeschaltet und sie immer noch nicht genug gefüllt, um zu kommen. Ihr Körper wippte nur so, jede Rolle bewegte sich und ihr Arsch drückte sich auf den Sattel. Sie sah mich an, immer gieriger. „Fuck Herr, bitte, ich brauche es, zeig es mir.“ Sie zitterte und ich spielte das Spiel weiter, sie gab ihr Bestes, doch nach ca. 5 weiteren Minuten war sie vollkommen fertig, ihre eine Titte hing aus dem Top, glänzte vor Schweiß und ihr Schritt war komplett durchnässt. Ich griff in meine Tasche und reichte ihr einen AirPod, sie steckte ihn sofort in ein Ohr. „Na los, komm mit, genug Fahrrad gefahren.“ Ich ging dann in Richtung der Abduktoren Maschinen, die anders als die Crosstrainer und die Fahrräder mitten im Raum standen. Direkt gegenüber befanden sich die Hantelbänke und dahinter war ein großer Spiegel angebracht. Ich setze mich auf eine Hantelbank und deutete auf die Maschine in der Mitte. Kyra, die ihre Titte wieder eingepackt hatte, nahm Platz und sofort spreizte sie ihre Beine und man sah alles. Ihre Knie waren in Position und ihr kompletter Schritt weit gespreizt. Die Nässe war sichtbar und ihre fetten Schamlippen zeichneten sich ab. Doch nicht nur für mich bot sich dieser Anblick, die Männer auf den anderen Hantelbänken hatten ebenfalls perfekten Einblick und auch Kyra selbst, konnte sich im Spiegel beobachten. Kyra sah mich direkt an und bewegte vorsichtig ihre Beine nach außen, bei der Bewegung regelte ich sofort den Lush nach oben, sie keuchte und leckte sich erneut die Lippen. Sie bewegte sich weiter und der Lush verrichtete seien Arbeit, Kyra bewegte sich unruhig und es schien fast so, als würde der Lush ihr nicht reichen, die Vibration machte sie zwar geil, aber bei jedem Zusammenpressen ihrer Beine stoppte ich das Vibrieren. Sie wurde schneller und schneller und der Schweiß lief dabei, allerdings wirkte sie zunehmend frustrierter. Sie biss die Zähne zusammen und sah mich an. „Mehr Herr, bitte.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, mitten im Fitnessstudio regelte ich den Lush jetzt so, dass wenn Kyra die Beine gespreizt hatte, die höchste Stufe erreicht war. Ich sah wie ihre Fingerknöchel weiß wurden, so sehr krallte sie sich in die Griffe des Gerätes. Doch nicht nur das, sie zuckte und ihr Augen verdrehten sich leicht, mit glasigem Blick schaute sie in meine Richtung. Ihre Nippel drohten den Stoff zu durchstechen und ihre Fotze zuckte ebenfalls sichtbar. Der Stoff sog sich zwischen ihre nassen Schamlippen und ich quälte sie weiter und weiter. Nicht nur ich beobachtete sie, auch 2 weitere Männer, definitiv Studenten, schauten sich das Schauspiel an. Kyra zuckte nun immer mehr und obwohl sich das Studio weiter leerte, waren immer noch genügend Menschen da, ich war gespannt, wie weit sie gehen würde. Ich beobachtet sie weiter und Kyra schaute zurück, immer wilder versuchte sie sich an dem Gummi der Maschine zu reiben, aber zeitgleich wurde sie Schwächer, denn die Übung war anstrengend, als sie kurz verschnaufen musste, stellte ich den Lush aus und sie sackte schwer atmend leicht zusammen. Ihr Blick in meine Richtung sagte fick mich, aber ich würde ihr den Wunsch nicht erfüllen, dass wusste sie. Ich tippte etwas in mein Handy und ließ den Text dann vorlesen, der AirPod in Kyras Ohr gab es wieder. Wort für Wort. „Du willst gefickt werden, oder?“ Ihre Augen weiteten sich als sie das an ihrem Ohr vernahm, sie nickte. „Wie findest du die Zuschauer, wenn du es so sehr brauchst, dass sie dir egal sind, dann nicke zweimal.“ Sie schaute die beiden Kerle an und dann zu mir, ihr Kopf bewegte sich zweimal. Dann tippte ich erneut. „Du hast 2 Minuten dich zu präsentieren und mich zu überzeugen, du darfst dafür alles tun.“ Kyras Augen wurden größer als sie die Nachricht hörte und sie ließ ihre Beine weiterhin geschlossen, dann griff sie, ohne zu zögern zum Top und zog es nach oben, ihre fetten Euter wabbelten und lagen auf ihrem Bauch auf, verschwitzt glänzend lagen sie deutlich sichtbar vor allen die in ihre Richtung schauten, ohne zu zögern griff Kyra zu einem der Gummibänder neben sich und begann diese abwechselnd, um ihre Euter zu wickeln, mit jeder Schlinge standen die Nippel weiter hervor. Ich konnte nicht wegschauen so geil war das. Die beiden Kerle hatten längst ihr Handy gezückt und filmten. Als nächstes spreizte Kyra ihre Beine, allerdings ohne die Gewichte und sah mich an, sie griff sich zwischen die Beine und zerriss den vollkommen durchnässten Stoff, ihre fette, nass glänzende Fotze wurde sichtbar, sie schaute mich an, als sie langsam, Zentimeter für Zentimeter den Lush aus sich zog. „Schau dir deine Nasse fette Hure an, Herr.“ Sagte sie bittend und mit dem Lush lief ihr der Saft aus der Fotze, es schien wie eine Art korken gewesen zu sein, denn immer mehr saftlief aus der gierigen Möse. Ich verkrampfte mich, denn der Anblick war der Wahnsinn. Als der Lush komplett aus ihr glitt, folgte ein Schwall aus Fotzensaft und Kyra zuckte, vom Lush befreit verdrehten sich ihre Augen vor Lust und zitternd folgte der nächste Schwall. Dann wanderte der Lush nach oben, gierig leckte Kyra daran und schaute dann zu mir, mit der freien Hand spreizte sie ihre Fotze und fragte dann. „Wer leckt seiner kleinen fetten BBW-Hure die nasse Fotze aus?“ sie klatschte mit der Hand auf die Fotze und es spritzte dabei leicht. Als ich nicht reagierte, wurde ihre Stimme bettelnder. „Bitte Herr, lutsch deinem Eutertier die Möse aus, ich will das du meinen Saft schmeckst, bitte bring mich zum Kommen, bitte Meister. Besorg es deiner Bumskuh.“ Ich stand auf, machte aber immer noch keine wirklichen Anstalten, Kyra schaute mich lüstern an, in ihrem Blick war die pure Geilheit, diese Fette Stück Fickfleisch war einfach nur bereit und würde alles tun. Nicht nur die beiden Kerle beobachtete sie jetzt, auch einige weitere waren aufmerksam geworden und näherten sich, alles gleichermaßen schockiert, aber auch fasziniert. Ich war überrascht, dass niemand sich beschwerte, aber die ca. 6-7 Leute schauten einfach nur zu, teilweise mit Handy bewaffnet. Kyra rieb dabei weiter über ihre Fotze und sie zitterte unter ihrer Berührung. Ich grinste sie an und mein Handy lag in meiner Hand, als ich die Vibration des Plugs in ihrem Arsch anstellte. Die Analhure hatte damit nicht gerechnet. Ihre Vorliebe für Analsex spiegelte sich dann jedoch in ihrer Reaktion wider, ihre Augen wurden weiß, sie zuckte und bäumte sich auf und erneut kam ein Schwall Saft aus ihrer zuckenden Fotze, diese war schaumig weiß und ihre Schamlippen geschwollen. Sie keuchte und wimmerte. „Fuck John, Fuck bitte, leck mich aus, lutsch mir den Saft aus meiner Fickmöse, bitte, oh Fuck, mach mich zu deinem Fickstück, besteig dein fettes Schlampenschwein.“ Schrie sie und das reichte mir, ich ging vor ihr auf die Knie, erst noch um Beherrschung bemüht, doch diese auslaufende fette Möse machte mich dermaßen an, als meine Zunge sie berührte verlor ich die Kontrolle, wie von Sinnen hämmerte ich meine Zunge in sie und begann die Hure auszulecken, saugte an ihr und schob dann 3 Finger in sie. Ich fickte sie mit Zunge und Fingern. Kyra stöhnte und begann nun ihre durch die Gummibänder empfindlichen Euter zu bearbeiten, ihre Nippel zu drehen und zu ziehen, dabei lutsche ich sie weiter aus. „Oh ja Herr, weiter, besorg es deiner Bumskuh, bitte, lutsch mich aus, schneller“ und erneut traf mich ein Schwall, ihre Fotze saute mich ein und ich genoss es, allerdings meldete sich auch mein Schwanz langsam. Meine Zunge glitt grob über ihren Kitzler und sie zitterte über mir, ihre Augen waren weit aufgerissen und sie wusste nicht wohin mit ihrer Lust, ihr war vollkommen egal wo wir waren und wer zuschaute. Sie brauchte etwas Hartes in sich, doch es würde vorläufig noch nicht mein Schwanz sein, ich wollte sie weiter frustrieren. Mit verschmiertem Gesicht ließ ich grinsend von ihr ab, mein Schwanz drohte die Hose zu zerreißen. Kyras Hoffungsvoller Blick wurde jedoch zerstört, denn ich deutete neben die Hantelbank, dort lagen, wahrscheinlich vom letzten Gymnastikkurs, noch einige Keulen. „Bedien dich“ sagte ich grinsend und Kyra, die erste Enttäuschung überwindend, stand mit sehr wackeligen Beinen auf. Sie griff sich die dickste Keule und sah sich um, dann ohne zu zögern, kniete sie sich hin, ihr Gesicht in Richtung Spiegel und ihre Schweren Euter auf der Hantelbank ablegend. Diese rutschten sofort seitlich herunter und baumelten nun. Sie zog die Reste ihrer Hose nach unten, ihr Oberteil war um ihren Bauch gewickelt. Und dann begann es, ohne abzuwarten trieb die fette Hure sich die Keule in die Fotze, fickte sich in der Position von hinten in das schmatzende fette loch. Dabei wimmerte sie gierig und ihre ganzen Kurven wackelten, dass klatschen und schmatzen hallte durch den Raum. Doch so wild sie es auch in sich trieb, sie schien nicht die gewünschte Erlösung zu bekommen, sie keuchte, zitterte, aber es war nicht genug. Ihr Gesicht im Spiegel zeigte verlangen und Frustration, die Keule war glänzend nass, doch es war nur ein Stück Holz. Ihre Zunge hing heraus und sie schwitze immer mehr. Dabei hörte man immer wieder. „Bitte Herr, ich brauche einen Schwanz, bitte.“ Ich ging vor ihr in die Hocke und sah ihr ins Gesicht. „Dafür hast du mich scheinbar noch nicht überzeugt.“ Sagte ich herausfordernd und das schien sie zu animieren, denn sofort hämmerte die Keule schneller in ihr triefendes Fickloch. Sie sah mich an und schien einen Entschluss zu fassen. „Wenn du mich jetzt fickst, dann hast du 3 Wünsche frei, egal was, egal wann, egal wo, ich werde es tun, aber bitte…“ ihre Stimme zitterte.“ Fick endlich deine Bumskuh, muh…“ sagte sie und schaute mich gierig an. Ich beuge mich vor. „Behindertenumkleide, sofort.“ Meine Stimme zitterte, so erregt war ich und dann stand ich auf und ging vor. Unter den enttäuschten Lauten einiger der Umstehenden folgte mir Kyra, sie hatte einen Wackeligen Schritt und ihren Beinen glänzten von ihrem Saft. Ich betrat die große Kabine und sobald mir Kyra gefolgt war, drückte ich sie auf die Knie, ohne abzuwarten zog ich meine Hose nach unten, mein dicker, adriger Schwanz schnellte hervor und dann rieb meine Eichel schon über ihre Lippen. Ohne auf Kyra zu achten, schob ich ihr meinen Schwanz in das gierige Blasmaul, meine Hände krallten sich in ihre Haare, als ich begann ihre Mundfotze zu ficken, dabei drückte ihr Hinterkopf gegen die Umkleidewand, sie konnte nicht weg und immer wilder und härter stieß ich in ihren röchelnden und würgenden Rachen. Kyras Hände krallten sich in meinen Arsch und sie zog mich zu sich, sie wollte es, sie brauchte mehr und ein Blick nach unten zeigte mir, wie ihre Spucke auf die Euter tropfte. Ihre Augen waren weit aufgerissen und sie schaute gierig zu mir hoch. Tränen standen in ihnen, doch es war kein Widerstand zu erkennen. Ich ließ ihr etwas Luft, doch sofort forderte sie. „Mehr, los, fick mein Maul“ und sie zog mich wieder zu sich, ich machte weiter und weiter und mein Schwanz zuckte in ihr, doch ich wollte nicht in ihren Rachen, ich wollte die Hure einsauen. Kurz vorm Kommen zog ich ihn aus ihrem Mund und spritze ihr den Saft über Gesicht und Euter, so eingesaut schaute sie dankbar zu mir, doch mein Schwanz war immer noch hart und sofort zog ich sie an den Haaren nach oben, ich drehte sie und drückte sie gegen die Spiegelwand der Umkleide. Ich konnte nun ihren Körper und ihr Gesicht im Spiegel sehen. Klatsch, meine Hand fand ihre pralle Arschbacke und ich wiederholte es mehrfach, was sie nur stöhnen ließ. Ich setze meinen Schwanz an ihre nasse Fotze, die immer noch auszulaufen schien und versenkte mich dann in ihr. Gnadenlos fickte ich sie und sah, wie sie sich an der Wand abstützte, ihr Fett wackelte und sie winselte. „Schlag meinen Arsch, na los und meine Euter, bitte Herr, zeig mir wer der Herr ist.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, ich fickte sie weiter und das Schmatzen war deutlich zu hören. Doch nicht nur das, immer wieder traf meine Hand auf ihre Arschbacken und ihrer Euter, ich gab ihr, was sie wollte und brauchte, und sie feuerte mich immer mehr an, dabei kam sie das erste Mal. Ich machte jedoch einfach weiter, rein, raus, mein Schwanz komplett eingesaut von ihr. Ihre Arschbacken hatten mittlerweile meine Handabdrücke deutlich sichtbar rot auf der Haut. „Härter“ schrie sie und ich machte weiter, dann griff ich um sie und begann ihre Nippel zu bearbeiten, ich zog sie lang nach unten und drehte sie, immer weiter und weiter, sie keuchte und schien nur noch geiler zu werden. Dann passierten mehrere Dinge gleichzeitig. Kyra schrie wie von Sinnen, ihr Gesicht verzog sich, ihre Augen verdrehten sich, sie sackte leicht in die Knie, nur durch mich gehalten und sie kam, sie spritzte, ihr Saft saute meinen Schwanz komplett ein, ihr ganzer Körper zuckte, „Ich gehöre dir, nur dir, ich bin deine fette Hure, dein Fickloch, oh Gott, oh Gott, ich, ich komme…“ und erneut kam sie spritzend und sackte auf dem Boden zusammen, der komplette Boden war nass, ihr Körper glänzte vor Schweiß und Sperma und aus halb geöffneten Augen sah sie zu mir hoch. „Piss mich an!“ war ihre Forderung. „Bitte benutz mich als Klo, bitte Herr.“ Und das ließ ich mir nicht zweimal sagen, der Strahl traf ihren Körper und die komplett fertige fette Hure lag nur mit dankbarem Blick da und genoss jeden Tropfen auf ihrem Körper. Zitternd und schwer atmend sah sie mich an. „Richte deine Kleidung und komm mit.“ Befahl ich und griff zu dem Lush um ihn mitzunehmen, Kyra folgte mir, ihre Euter in dem durchsichtigen durchgeschwitzten Top, dazu mit Spermaresten auf Haut und Gesicht und ihr Schritt offen, der Stoff zerrissen und eine immer noch verschmierte Fotze zeigend verließen wir, nachdem ich meine Tasche geholt hatte, dass Studio. Wir gingen nach draußen und ich gab Kyra den Lush. „Schieb ihn rein und komm mit.“ Ich ging in Richtung der Bars, die direkt abseits der Wohnheime neben dem Campusgelände begannen. Die Straße war gut gefüllt und einige Studenten saßen draußen und genossen den warmen Sommerabend. Als ich sah, dass Kyra den Lush in sich schob, regelte ich ihn sofort auf die höchste Stufe. Ihre noch immer empfindliche Fotze zuckte und Kyra keuchte, wir gingen jedoch weiter. Bei jedem Schritt zuckte sie und nun tat auch der Plug seinen Dienst, wir liefen die Straße entlang und einzelne Studenten beobachteten Kyra, es wurden Fotos gemacht und wir näherten uns immer mehr dem Ende der Straße, dort befanden sich die eher weniger studentischen Bars. Eine „Kneipe“, die eher den Ruf eines Bordells hatte, grenzte an einen „Wellnessclub“, der eher ein Swingerclub war. Die Kerle und auch Frauen beobachteten uns grinsend, doch noch war es nicht so weit. Kyra atmete schwer und ich führte sie weiter. „Ach Kyra, du erinnerst dich doch noch an die Projektarbeit mit Jana, die Aufgabe für die Uni, oder?“ sie nickte und ging zuckend neben mir weiter. „Ich habe eine Idee für euch. Aber nicht weitersagen. Ihr beiden habt etwas, was man vermarkten kann. Und das sind eure Körper, ich denke ein „Unternehmen“ welches Online Fotos und Filme produziert sollte durchaus erfolgreich sein oder?“ Ich grinste und sag Kyras zuerst geschocktes, dann aber fasziniertes Gesicht. „Ihr dürft mich für 3 Videos hinzunehmen, den Rest müsst ihr selbst schaffen. Inklusive Online Auftritt und so weiter.“ Wir näherten uns dem Parkplatz mit meinem Auto und Kyra ging immer unruhiger. „Egal für welche Videos Herr?“ fragte sie begierig und ich nickte, dann standen wir vor meinem Auto. Ich griff zur Tür und Kyra sah mich enttäuscht an, sie brauchte es schon wieder. Mir kam eine Idee, aber wie würde sich Kyra wohl anstellen? „Ich denke ich kann dir sogar noch eine Hilfe bezüglich des Projekts geben. Stell dich dorthin“ Ich deutete direkt vor einen elastischen Absperrpfosten mit gerundetem Kopf, der ca. 60 cm hoch war. Kyra stellte sich abwartend hin und ich schaute sie an. „Drehbuch, ich filme, du ziehst den Lush aus dir, dann stell dich vor und sag den Zuschauern, wer du bist. Dann reit den Pfosten“ mehr sagte ich nicht, Kyras Augen wurden groß. Der Platz war sehr gut ausgeleuchtet und ich zückte mein Handy und stellte mich vor sie. Kyra nickte dann und ich zeigte ihr an das es losging. „Hey Leute, ich bin Kyra und werde euch nun erzählen, wer ich bin.“ Sie zog dabei stöhnend den Lush aus ihrer Fotze und leckte genüsslich daran. „Ihr seht ich stehe auf Fotzensaft, doch nicht nur das, ich liebe Pisse, ich liebe Sperma und alles, was mein Herr mir gibt, ich bin eine Fette Hure und liebe es, wenn er mich beleidigt und benutzt. Vor allem liebe ich es öffentlich gedemütigt zu werden. Ich liebe es, wenn er mit meinen fetten Kuheutern spielt.“ Sie befreite ihre Titten und die fetten Dinger baumelten sofort. „Ich würde alles für meinen Herrn tun und vor allem alles tun um gefüllt zu werden, ich bin eine Dreiloch-Stute und liebe es Sperma in mir zu haben.“ Dabei stieg sie über den Pfosten und ließ sich leicht darauf nieder, er rutschte ein stück in sie, was sie keuchen ließ. „Ich liebe es, wenn es meiner Fotze besorgt wird und ich es ihr besorgen darf.“ Dann begann sie sich auf den Pfosten zu hämmern, ihre Euter baumelten und wippten und nicht nur das, ihre Rollen bewegten sich mit und ihr Fotze wurde durch den Pfosten gedehnt. „Fuck, so will ich von meinem Herrn genommen werden, er spaltet mir auch die Fotze. Ich bin sein Fickstück, sein Spielzeug, fuck ja, der Pfosten ist so tief in mir, ich wünschte es wäre sein Schwanz.“ Dabei begann sie sich die Euter zu lutschen und das alles wurde gefilmt. „Oh jaaa, ich komme gleich, mein Körper ist nur da, um von meinem Herrn gefickt zu werden, oh Ja, ich brauch es, ich…“ sie zitterte und hämmerte sich bis zum Anschlag auf den Pfosten und kam erneut, zitternd, wieder spritzend. „Ja Herr, ich bin deine Hure, deine BBW-Schlampe und ihr werdet nun mehr von mir sehen.“ Presste sie in Richtung Kamera hervor. Ich stoppte die Aufnahme und musterte sie. „Sehr brav, ich schicke dir das Video und jetzt ab nach Hause.“ Ich stieg grinsend ein und ließ eine vollkommen fertige und versaute Kyra in der Öffentlichkeit zurück. Auf dem Pfosten steckend und immer noch bereit mehr zu bekommen. Ich fuhr nach Hause, dass hatte definitiv Potential.

Teil 13

Nach einer Pause und Teil 12.5 geht es mit einer kürzeren Geschichte weiter. Mehr ist in Arbeit. Viel Spaß damit.

Am nächsten Morgen wachte ich relativ früh auf und war gespannt, was der Tag bringen würde. Ich hatte ein neues Toy bestellt und heute war definitiv Pias großer Tag. Ich hatte sie zu lange ignoriert und es war mal wieder an Zeit sich intensiv mit ihr zu beschäftigen, der Abend mit Jana und Kyra war durchaus spannend gewesen und hatte durch das Projekt noch einiges zu bieten, allerdings war meine Ex-Schwägerin diejenige die es dringend mal wieder brauchte. Der Vortrag, den Sie heute halten würde, war gegen späten Vormittag angesetzt und sie musste schon früh raus und los, daher hatte ich ihr das Toy sowie ihre Portion Spritzen und vor allem die Tabletten von Jana hinlegen lassen. Wie immer gab es auch noch ein paar Anforderungen an weitere Kleidung. Als ich Aufstand war sie, ebenso wie Jana die heute ebenfalls früh in die Uni musste, bereits weg, nicht ahnend, dass ich heute ihren Vortrag besuchen würde. Ich zog mich an…… und kam dann an der Lokation an, ein Konferenzraum in ihrer Firma war hergerichtet. Ich sah viele Zuhörer, die dem Vortrag entgegenfieberten. Trotz Klimaanlage war es durch die Fensterfront sehr warm im Gebäude, daher steuerte ich direkt auf die Tische mit Getränken zu und verschaffte mir einen Überblick. Nachdem ich mir sicher war, das alles wie geplant laufen würde, setze ich meinen Plan um. Ich stellte mich neben den Eingang zum Raum und begann jedem, der den Raum betrat, , runde „Stressbuttons“ in die Hand zu drücken. Bedruckt mit den Logo der Firma sollten diese bei Betätigung helfen Stress abzubauen. Aus eigener Erfahrung wusste ich, dass die Teile sicherlich häufig während des Vortrags gedrückt wurden. Zusätzlich zur Hilfe für die Drücker, ahnte niemand, vor allem nicht Pia, nicht wessen Stress diese abbauen würden. 6 der 30 Buttons waren mit ihrem Toy gekoppelt. Eine ungefickte Pia, mit frisch gespritzten Hormonen und einem Toy das, sagen wir mal so, eher ein Prototyp war, da es besonders intensiv mit leichten Stromstößen arbeitete. Das konnte spaßig werden. Ich setze mich in eine der hinteren Reihen und sah, wie Pia und ihr Vortragspartner vorne standen, sie besprachen scheinbar den weiteren Ablauf und dann räusperte sich Pia, sie begrüßte die Zuhörer und stellte sich und ihren Partner Steffen vor. Dann öffneten sich auch schon die ersten Folien mit Referenzen der Firma. Dies nutze ich und schaltete das Toy an. In den ersten Sekunden passierte nichts, doch dann sah ich es, Pia keuchte und ihr Gesicht wurde rot, sie schaute sich suchend um, entdeckte mich jedoch nicht. Dabei biss sie sich auf die Unterlippe und schien froh zu sein, sich am Rednertisch festzuhalten. Ein kurzer Film mit bisher erfolgten Marketing-Projekten rettete sie. Der Ton überspielte definitiv ihre sichtbare Reaktion. Ich sah wie sie versuchte sich zusammenzureißen und beobachtete jede körperliche Reaktion. Sie schien sich etwas zu fangen, doch nur bis ich die Intensität des Gerätes nach oben regelte. Der Vortrag ging weiter und die Zeit verging. Ich beobachtete weiterhin Pia, sie wurde nahezu wahnsinnig, Schweiß stand auf ihrer Stirn, ihre roten Haare klebten auf dieser, dabei klammerte sie sich an den Tisch und schien komplett neben sich, immer froh, wenn ihr Vortragspartner das Wort ergriff. Ihr Blick suchte wieder den Raum ab und dann entdeckte sie mich, eine Mischung aus Freude, Ärger und vor allem Lust war deutlich zu erkennen. Ihre Nippel drückten sich durch den Stoff des Tops und ich sah ihr an, dass sie wirklich kurz davor war, komplett die Kontrolle zu verlieren. In dem Moment erlöste ihr Partner sie wenigstens kurzzeitig, der erste Teil der Präsentation war vorbei und ihr Partner teilte den Zuhörer mit, dass eine kurze Pause anberaumt war und es Häppchen auf dem Flur gäbe. Alle verließen den Raum und nur ich blieb zurück, mein Blick bohrend auf Pia gerichtet. Kaum schloss sich die Tür, schrie Pia nahezu auf, sie ging in die Knie und riss den Rock nach oben und ich sah die Sauerei, komplett nass spritzte und spritze sie aus ihrer Fotze, völlig von Sinnen… „Fuck, fuck, ich brauche einen Schwanz, oh Gott, fuck…“ ihre roten Schamhaare waren komplett durchnässt und ihr ganzer Schritt klebte und glänzte nass von ihrem Fotzensaft. Immer noch war der Lush in ihr und sie presste ihn an ihre Fotze. Immer noch kommend, zuckend und den Boden einsauend, dabei zitterte sie wie wild und ihre Augen wurden weiß. Das war verdammt heiß, allerdings wollte ich das Ganze noch weitertreiben, daher griff ich in meine Tasche und mit meiner App stellte ich alle anderen Buttons aus. So konnte sich Pia etwas erholen was sie dankbar, aber immer noch zitternd annahm. Sie lag vollkommen erschöpft da, mit offen gelegter triefender Pussy und verschwitztem Gesicht. Zuerst nicht in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen, wurde sie langsam wieder ruhiger und raffte sich auf. Ihren Rock nach unten streifend sah sie die Sauerei auf dem Boden, doch es war zu spät, die Zuhörer kamen bereits zurück und sie hatte nur noch Zeit ihre Kleidung so gut wie möglich zu richten. Für jeden der die Schlampe kannte waren die Anzeichen offensichtlich, doch die Hitze im Raum lieferte zumindest eine halbwegs glaubhafte Begründung. Ich setze mich grinsend wieder auf meinen Platz und mit den Zuhörern betrat auch Steffen den Raum. Als er nach vorne trat, sah ich an seinem Blick, dass er natürlich den nassen Fleck auf dem Boden bemerkte. Sein Blick ging zur Decke und dann zu Pia, die auf eine Wasserflasche deutete. Er nickte und ergriff das Wort, um den Vortrag fortzusetzen, es ging jetzt mehr um Zahlen. Wachstumsraten zu Werbung, Kosten etc. Pia überließ es also ihm die Zuhörer zu informieren und ich ergriff erneut mein Handy, stellte die Stufe eins ein und sah wie Pia nicht heftig, aber kontinuierlich unter der Wirkung des Toys geiler wurde. Ich beobachtete sie genau und spielte mit ihr, immer wieder regelte ich das Toy intensiver oder weniger intensiv und ließ sie zucken. Doch nicht nur das, ich schickte ihr eine Nachricht auf das Handy und beobachtete ihre Reaktion, sofort griff sie, wie angeordnet zum Top und zog es etwas nach unten, ihre Vorhöfe waren grad noch so bedeckt. Sie schaute mich dabei direkt an und dann glitt ihre Hand wie zufällig zu ihrem Rock und dieser rutsche ein Stück nach oben, würde sie sich nur etwas bücken wäre der Blick frei für alle zu sehen, wie notgeil die geile Schlampe war. Ich tippte erneut und sah, wie Pia hustete. „Am liebsten würde ich jetzt sehen wie du deine geilen Euter freilegst und es dir auf dem Tisch in deine Fotze besorgst, ABER warte ab.“ Pure Lust, aber auch Angst lagen in ihrem Blick, sie bekam nicht mal mit, dass Steffen den Vortrag beendete und die Zuhörer zu weiteren Fragen in 4-Augen-Gesprächen einlud. Ich stand ebenfalls auf, doch suchte nicht den Kontakt zu Pia, ich ging in Richtung Steffen, konnte aber weiterhin Pia genau beobachten, die ebenfalls Gespräche führte. Ihre Gesprächspartner schienen jedoch leichte Konzentrationsprobleme zu haben. Ich sprach weiter mit Steffen und dann reichte ich ihm die Hand und sah, wie er Pia ein Zeichen gab. Definitiv eine Art „Hier-droht-ein-Abschluss“ Hinweis. Wir betraten ein Büro und ich schüttelte Pia die Hand, etwas länger als nötig, aber sie lächelte mich an. „Hallo Pia, wir kennen uns ja schon, sehr schöner Vortrag, ich habe jede Sekunde genossen.“ Sie nickte und setze sich dann hinter den Schreibtisch, Steffen und ich nahmen vor dem Tisch auf den Besucherstühlen Platz. Ich begann damit mein Business vorzustellen und nach Marketing-Möglichkeiten zu fragen. Steffen und auch Pia ergriffen das Wort und zeigte mir Möglichkeiten mit Werbung mein Unternehmen zu promoten. Der Button in meiner Hand war jedoch zu verlockend. Ich regelte ihn auf das nahezu Maximum und sah, wie Pia zuckte, sie wollte sich hier keine Blöße geben, aber war vollkommen geil und sie krallte sich in die Tischplatte. Ich sah vor meinen inneren Augen wie der Saft ihr die Beine runterlief und das ließ mich noch härter werden. „Die Erträge werden sicherlich steigen, ich denke, dass ca. 10 % kurzfristig mehr drin sind. Oder was meinst du Pia?“ fragte Steffen und Pia zitterte… „Ja, das sollte hinkommen, man kann es sicherlich noch steigern, ohhh… tut mir leid, ich bin etwas verspannt.“ Sagte sie und biss sich auf die Unterlippe. „Die Reichweite sollte den Kalender füllen… was trotz wenig Freiraum sicher auch zu erhöhten Honoraren führt.“ Stotterte sie und sackte etwas zusammen, ich nickte ihr zu und dann folgte die höchste Stufe. Pia keuchte und sah mich an. Sie würde es nicht mehr lange aushalten. Ihr Gesicht war komplett rot, Strähnen hingen auf ihrer Stirn, ihre Euter schwitzten so, das ihr Top leicht durchsichtig war und wenn ich mich nicht täuschte, bewegte sie sich ganz langsam vor und zurück, nur um ihre Fotze am Stuhl zu reiben. „Steffen, bitte, kannst du…oh…mal schauen, ob wir noch Prospekte haben?“, stammelte sie und Steffen schaute sie verwirrt an, aber stimmte zu. Sobald er draußen war und die Tür schloss, keuchte Pia auf. „Fuck, was machst du mit mir, was ist mit mir los, meine Fotze trieft, ich, ich laufe aus, ich war schon oft nass, aber verdammt, was.“ und sie stand zitternd auf, ihre Beine schienen sie kaum zu tragen. Sie kam um den Tisch, ging in die Knie und zog sich den Lush raus. Und dann begann sie abzuspritzen und abzuspritzen, ihre Fotze zuckten unkontrolliert und sie spritzte weiter ab, sie zitterte und zitterte und ihre Hand suchte ihr triefendes Fickloch und sie rieb sich unkontrolliert den Kitzler, ihre Schamlippen glühten geschwollen und sie sah mich an… „Bitte, bitte Herr, egal was, aber tu etwas mit mir.“ Sie rieb sich den Kitzler wie von Sinnen und immer noch lief Saft aus ihr. „Ich brauche deinen Schwanz, bitte, bitte.“ Sie lutschte sich die Finger ab und griff an ihr Top, die Euter wurde freigelegt und ich sah die harten, geschwollenen Nippel, die in der letzten Woche noch größer geworden zu sein schienen. Sie schienen zu Platzen und Pia schaute mich bittend an, sie war kurz davor auf allen vieren wie eine Hündin zu winseln, als ich nickte. Ich trat um den Tisch, „knie dich unter den Schreibtisch, Lush rein.“ Befahl ich und sofort folgte Pia meinen Anweisungen, sie kniete sich hin und ich setze mich. Sofort wurde meine Hose geöffnet. Mein Schwanz sprang in Pias Gesicht und sie begann ohne jegliche Scheu oder ein zögern ihn zu blasen. Er verschwand tief in ihrem Hals und ihr Blick war nach oben zu mir gerichtet. Ich deutete auf ihre Titten, die sofort mit einer Hand bearbeitet wurden. Dabei regelte ich erneut den Lush hoch und sah, wie sie unter dem Tisch zuckte. Vollkommen von Sinnen lutschte sie an meinem Teil und mit der freien Hand rieb sie sich den Kitzler. Ich konnte nur erahnen, wie es unter dem Schreibtisch aussah und rutschte immer wieder zurück, so gierig saugte sie an meinen Teil. Ich hatte die Tür im Auge, als Steffen jedoch zurückkam, wurde mein Poker Face auf eine harte Probe gestellt. Ich setze mich aufrecht hin und gab Pia ein zeichen langsamer zu machen, doch im Raum musste es nach Sex stinken, Pias Saft lag in der Luft, dazu der Geruch nach Schweiß. Steffen stockte kurz, als er mich hinter dem Schreibtisch sah. „Ähm Hi, wo ist Pia?“ fragte er und legte die Prospekte auf den Tisch. „Sie wollte die Präsentation noch ergänzen und ist kurz weg um sich um etwas zu kümmern. Ich muss wirklich sagen, wenn alle Mitarbeiter bei euch so motiviert sind, werden meine Erträge explodieren.“ Sagte ich und versuchte meinen Puls nach unten zu bringen. Pia lutschte derweil weiter. „Das Engagement ist wirklich bemerkenswert, wie sich hier alle reinknien.“ Sagte ich und Steffen nickte. „Ja und Pia ist die Beste, seit ihrer Trennung und ihrem neuen Kerl ist sie noch motivierter, auch wenn Sie ihn noch nicht vorgestellt hat.“ Ich nickte und spürte, wie Pia zuckte, was musste es für eine Tortur sein, nicht kommen zu dürfen und meinen Schwanz im Mund zu haben. Steffen schien noch etwas ergänzen zu wollen, aber stoppte dann. Ich hatte so eine Ahnung und lenkte das Gespräch in die Richtung. „Ach Schade, sie ist also vergeben? Ich hatte mir schon etwas Hoffnung gemacht.“ Sagte ich lachend und auch Steffen zuckte leicht enttäuscht mit den Schultern. „Nicht nur du, sie ist schon eine Wahnsinns-Frau, oder?“ sagte er dann und ich erwiderte. „Unter uns Männern gesagt,“ begann ich und beugte mich vor, „es bleibt ja unter uns, oder?“ Steffen nickte. „Ich kann mir vorstellen, dass sie im Bett der Wahnsinn ist, keine traditionelle Frau, sondern eher eine richtige sex geile Schlampe.“ Steffen nickte. „Kann sein, da wir so offen sprechen, ihre Brüste sind der Wahnsinn und ich weiß nicht, was heute mit ihr los war, aber sie schien den Vortrag abgelenkt zu sein und naja, ihr Outfit war auch sehr ablenkend für mich.“ Legte er offen und sah dann auf die Uhr. „Ich schaue mal wo sie bleibt, bin gleich zurück.“ Grinsend verließ er den Raum und Pia keuchte unter dem Tisch und machte weiter, doch wir hatten sicherlich nur ein paar Minuten und warum sollte ich es ihr leicht machen. „Steh auf und setz dich auf den Schreibtisch.“ Befahl ich und stellte mich seitlich der Tür ebenfalls vor den Tisch. Ich sah sie an und Pia schaute mich willig und enttäuscht an, ihre Beine glänzten, wenn überhaupt möglich noch mehr. „Lush raus, leg ihn auf den Tisch und dann,“ ich grinste breit. „du hast Gegenstände auf dem Tisch, benutz sie und überzeug mich, dich zu ficken.“ Sagte ich provokant. Pias Blick wanderte von meinem Teil zu den Sachen, ein Tacker, ein Locher, die Maus, dazu noch Büroklammern, allerdings in Groß und die Dinge die scheinbar sonst für Präsentationen genutzt wurden wie Stifte und… Wäscheklammern. Hinter dem Schreibtisch hing eine Leine an der Wand und scheinbar wurde diese genutzt, um dort Blätter aufzuhängen. Pia ließ sich nicht zweimal bitte und sofort ergriff sie die Wäscheklammern Box. Ihr Top wanderte nach unten und lag wie ein Schal um ihren Bauch, der Rock wurde ebenfalls hochgestreift und ich hatte perfekten Blick auf verschwitzte Euter und die nass triefende Möse. Breitbeinig setzte sich Pia und stellte ihre Beine auf, ihre Kurven waren deutlich sichtbar und dann griff sie zu der ersten Klammer. Diese fand ihren Weg zu ihren Schamlippen. Pia starrte mich an und nach und nach war ihre Fotze mit Klammern bestückt. Auf jeder Schamlippe klemmten 4 und ihre Fotze lag offen vor mir, immer noch ungefüllt. Dann machte sie weiter, als nächstes war das Fleisch ihrer Euter dran, seitlich und neben den Nippel wurden Klammern angebracht und man sah die roten Flecken deutlich. Als letztes waren die Vorhöfe und Nippel dran und Pia winselte. „Oh Fuck ist das geil, ich liebe den Schmerz Herr. Ich brauche den Schmerz und deinen Schwanz.“ Sie griff zum Tacker und ohne zu zögern, schob sie ihn sich in die Fotze, sie begann sich damit zu ficken und rutschte auf dem Tisch rum. Dabei schaute sie zu mir. „Fick mich Herr bitte, benutz deine Hure…mach es…“ in dem Moment öffnete sich die Tür und dort stand, vollkommen fassungslos, aber auch fasziniert Steffen. Pia schien es vollkommen egal zu sein. Die Tür fiel hinter Steffen zu und Pia schaute zu ihm. „Denkst du John fickt mich Steffen?“ dabei hämmerte sie sich den Tacker in die Fotze. „Denkst du er stopft mir meine Möse? Glaubst du er macht es mir?“ Dabei leckte sie sich die Lippen und mein Schwanz drohte zu platzen, doch ich wollte das Schauspiel nicht unterbrechen. „Denkst du er fickt mich richtig durch, macht mich zu seiner Schlampe? Meinst du er nimmt mich durch und pumpt mich voll?“ Steffen schluckte. „Wer…wer…würde das nicht?“ stammelte er und schaute zu mir. „Bitte Herr, bitte, lass mich richtig durch, fick deine Hure, bitte, und unterschreibst du dann den Vertrag? Kaufst du mich, um mich zu ficken?“ ich grinste sie an und sah dann zu Steffen. „Kaufen? Gebt mir 5 % Rabatt und ich ficke dich vielleicht.“ Pia nickte und begann sich den Schweiß von den Eutern zu lecken. „Sie sind so geil, bitte John, mach mich zu deiner Schlampe.“ Dann zog sie sich die erste Klammer von der Schamlippe und schrie auf. „Oh Gott. Füll mich, besam mich, mach was du willst, aber bitte, ich gebe dir 10 %, wenn du mich jetzt fickst,“ Steffen nickte nur und sagte nichts weiter. „Bitte Steffen, können wir ihm 15 % geben, wenn er mir mein triefendes Fickloch auslutscht?“ Steffen nickte nur geschockt und ich trat näher zu Pia, ich hob ihr Euter nur an einer der Klammern an, was sie wimmern ließ, „meinst du ihm gefallen meine Kuheuter Steffen?“ fragte sie provokant und ich sah, wie geil er war. „Meinst du er behandelt sie richtig? Melkt mich?“ Pias Fotzensaft war nicht zu stoppen, sie saute den Tisch ein und ich zog mit einem Ruck 2 Klammern von ihren Nippeln. „JAAAAA Fuck, jaaa…“ stöhnte sie und Steffens Hand rieb über seine Hose. Dann schaute ich zu Pia. „Reiß dir die Klammern runter bis auf die Nippel und Vorhöfe und dann leg deine Fotze für mich frei.“ Pia ließ es sich nicht zweimal sagen, sofort glitten die Klammern von ihrem Körper, sie schrie und die Stellen waren deutlich sichtbar. Dann rutschte sie nach vorne, den Tacker aus sich ziehend ergoss sich ein Schwall auf den Tisch. „Bitte lutsch mich aus, bitte Herr, bitte.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, meine Zunge grub sich in ihre Möse und ich leckte und saugte. „Siehst du das Steffen, fuck er lutscht mich aus, er saugt den Saft aus meiner notgeilen Hurenfotze, ich liebe es, ich brauche es, ich, fuck, mein Loch ist nur für ihn da, nur für seine Wünsche, ich bin noch nie so ausgelaufen, ich triefe, ich, ich,“ sie sah zu Steffen und keuchte. „will sein Sperma in mir, er soll mich ficken, gib ihm 30 %, wenn er mich fickt, bitte Steffen.“ Ein Ja kam aus seiner Richtung und ich richtete mich auf, trat um den Tisch und stand hinter Pia, meine Hand glitt zu ihren Eutern und ich zog die Nippel an den Klammern lang, sie keuchte und erneut wurden ihre Augen weiß und sie kam, sie spritze, aber es war vollkommen egal, denn die Klammern ploppten von ihren Eutern und sie fielen klatschen nach unten, ich krallte mich von hinten in sie und meine Finger drehten ihre Nippel, sie schrie und keuchte. „Er reißt mir die Nippel ab und ich liebe es Steffen, ich liebe es seine Hure zu sein, sein Eutertier. Gott John, Herr, besteig mich endlich.“ Meine Hand wanderte nach unten und ich stieß meine Finger grob in ihre Fotze, Pia zuckte und zitterte. „Fuck mehr, tiefer.“ Dabei griff sie zu ihren Eutern und begann gierig an ihren Nippeln zu saugen, sie sabberte auf ihre verschwitzten Euter und nun sah ich Steffen an, er öffnete seine Hose und er begann sich zu wichsen. Pia zuckte immer wilder vor mir und sie jammerte immer lauter, dabei starrte Steffen sie an und meine Finger fickten ihr triefendes Loch einfach weiter, das Schmatzen hallte durch den Raum. „Dann wollen wir dich mal erlösen oder Pia?“ fragte ich provokant und zog meine Finger aus ihr. „Na los, aufstehen, bück dich über den Tisch.“ Pia tat sofort, was ich ihr befahl und sie beugte sich über den Tisch, stützte sich auf der Platte ab und schaute in Richtung Steffen, ihre schweren Euter baumelten unter ihr und meine Hände krallten sich in ihre Arschbacken, dabei sah ich den Plug, der ihren Arsch immer noch füllte. Grinsend gab ich ihr zwei schnelle Schläge auf den Arsch, was Pia keuchten ließ. Ihr Arschloch und der Plug waren ebenfalls von ihrem Fotzensaft eingesaut und ich rieb meinen Schaft langsam durch ihre Spalte jedoch ohne mich zu versenken. „Oh Jaa Herr, bitte…“ keuchte und schnurrte Pia. Sie zitterte und ich umfasste ihre Hüften, dann mit einem Stoß versank mein Schwanz in ihr und spaltete die geile rothaarige Hure. Sie keuchte und ihre Augen verdrehten sich und Steffen wichste noch schneller, der Anblick schien in komplett anzumachen. Pia keuchte und ich zog sie hart gegen mich und begann sie erbarmungslos in die Fotze zu ficken, Stoß um Stoß und immer heftiger zitterte sie unter mir, dabei klatschte mein Becken gegen ihren Arsch. Die Euter wackelten unter ihr und schlugen immer wieder gegeneinander. „Schau dir deine Fickkuh an, schau dir die Euter an, fick mich, bitte, besam mich.“ Stöhnte Pia und schaute dabei zu Steffen. „Siehst du wie er mich fickt, oh fuck, so einen Schwanz braucht jede Frau.“ Ihre Hände krallten sich in die Tischkante und man sah das Zittern ihrer Arme, sie konnte sich kaum halten. Mit jedem Stoß zitterte sie mehr und mein dicker adriger Schwanz glänzte vollkommen von Saft bedeckt bei jedem Stoß. Bis zur Eichel zog ich mich raus, nur um mich direkt wieder bis zum Anschlag zu versenken. Dann sackte Pia nach vorne, ihre Euter baumelten vor der Tischkante und ich hämmerte mich nur noch härter in sie. Die schweren Fleischtitten klatschten dabei wie wild gegen die Tischkante und Steffen keuchte. Pia winselte wie von Sinnen, sie konnte kaum ein klares Wort sagen. Es war nur noch ein Stöhnen zu hören. „Mehr…Tiefer…Härter“ Dabei gab ich ihrem Arsch weiter abwechselnd harte Schläge auf die Backen. Pia kam zitternd unter mir und ich spürte, wie sie mich weiter einsaute. Sie schrie. „Fuck Ja, ich komme, ich ahhhh…“ Dabei kam auch Steffen und spritzte seinen Saft auf den Boden vor der Tür. Ich zuckte ebenfalls in Pia und die erste Ladung spritzte tief in ihre Fotze. Dabei krallte ich mich keuchend in ihren Arsch und meine Finger bohrten sich in das weiche Fleisch. Ich verharrte zuerst noch in ihr, nur um dann langsam aus ihr zu gleiten. Mein Schwanz war immer noch hart und jetzt mit Sperma und Fotzensaft bedeckt. Ich legte ihn auf ihrem Arsch ab und spürte, wie Pia unter mir zitterte. „Bereit für Runde 2? Meinst du ich soll deinen Arsch ficken?“ fragte ich und Pia atmete schwer. „Ja Herr, bitte.“ Ich griff zu ihrem Plug und zog den dicken, sehr langen Metallstopfen aus ihr. „Was bekomme ich dafür?“ „Alles, oder Steffen? 50% Rabatt, oder?“ Steffen, der immer noch vollkommen geil war und schwer atmend an der Tür lehnte nickte. So etwas hatte er noch nicht erlebt und der Anblick wie Pia gefickt wurde war der Wahnsinn. Ich setze meinen Schwanz an und schob ihn dann Zentimeter für Zentimeter in Pias Arsch, welcher durch den Plug schön geweitet war. Dabei half mir, dass alles komplett nass und verschmiert war, der Fotzensaft war ein natürliches Gleitmittel. Ich nahm den Plug und schob ihn Pia in den Mund, gierig saugte sie daran und dann begann ich auch schon die dickeutrige Hure zu ficken, mein Schwanz stieß grob in ihren Arsch und Pias stöhnen wurde durch den Plug gedämpft, ich trieb mein Teil in sie und das Klatschen unserer Körper war deutlich zu hören. Ich fickte sie immer wilder und wilder, ihre Euter wackelten dabei heftig und erneut kam sie, ihre ungefüllte Fotze saftete auf den Tisch und ich stoppte kein bisschen, komplett die Kontrolle verlierend krallte ich mich in ihre Haare und nahm sie jetzt, wie das Stück Fickfleisch was sie war. Ich zitterte in ihr und immer weiter und weiter hämmernd stoppte ich erst, als auch ich gekommen war. Pia lag komplett neben sich auf dem Tisch, ihre Augen tränten und sie sabberte, aber sie lächelte dabei. „Das…habe…ich… gebraucht…“ stammelte sie und ihr ganzer Körper schien seine Kraft verloren zu haben, Steffen stand mit verschwitztem Gesicht und schon wieder halbsteifen Schwanz da, nicht in der Lage zu reagieren. Ich streckte mich etwas und trat dann hinter dem Schreibtisch hervor, ging um ihn herum und setzte mich, mit verschmiertem Schwanz, auf den Besucherstuhl. Ich deutete auf den Stuhl neben mich und schaute zu Steffen. „Setz dich,“ was er auch tat, „also ich denke ihr bzw. Pia habt bewiesen, dass man mit euch arbeiten kann, wenn du den Vertrag aufsetzt, mit 50 % Rabatt natürlich, dann unterschreibe ich.“ Steffen starrte mich und die immer noch auf dem Tisch liegenden Pia an. Mein Sperma tropfte aus ihren Löchern und ihr Körper war mit Schweiß überzogen. „Ähm ja, mache ich fertig, aber…“ Steffen packte seinen Schwanz eilig in die Hose und schluckte. „Ach, dass ich darauf bestehe von Pia betreut zu werden versteht sich von selbst, oder?“ ergänzte ich dann noch. Steffen nickte und wollte aufstehen. „Ähm wir schicken den Vertrag dann zu oder wollen wir die Vertragsunterzeichnung hier in einem neuen Termin ansetzten?“ Täuschte ich mich oder hörte ich Hoffnung in seiner Stimme beim zweiten Vorschlag. Ich schmunzelte und erwiderte „Gerne hier vor Ort, dann können Pia und ich das Marketingkonzept besprechen.“ Pia kam langsam wieder etwas zu sich und schien Kraft getankt zu haben, sie richtete sie langsam auf und ihre mit leichten, roten Striemen bedeckten Euter baumelten vor uns. Wie als wäre es das normalste der Welt, nahm ich eine der schweren Hängeeuter in meine Hand und streichelte den Nippel, Pia stöhnte. Ich beugte mich zu ihr und gab ihr einen langen, intensiven Kuss. „Sehr schöne Vertragsgespräche und jetzt müsste ich zur Toilette und dann erwarte ich eure Nachricht.“ Ich wollte schon aufstehen, aber Pia war schneller. Mit einer Energie, die ich ihr nicht zugetraut hatte, stieg sie vom Tisch und ging vor meinem Stuhl auf die Knie. „Bitte Herr, benutzt doch mich.“ Und bevor ich reagieren konnte, war mein Schwanz schon in ihrem Mund verschwunden. Sie schaute zu mir hoch und als ich dann begann zu pinkeln, schluckte sie brav und gierig meinen Saft, bis ich fertig war. Dann verschwand mein Schaft erneut in ihrem Mund, sie fing an mich sauber zu lecken und genoss scheinbar jeden bisschen Rest an Säften auf meinem Teil. Steffen beobachtete uns weiterhin mit einer Mischung aus Schock und Faszination. Als Pia fertig war, stand ich auf und richtete meine Kleidung, die ebenfalls nicht mehr sehr frisch aussah. Ich ging Richtung Tür, zwinkerte Pia zu und schaute dann zu Steffen, „Das das hier unter uns bleibt versteht sich von selbst, oder?“ fragte ich und er nickte. Dann verließ ich grinsend das Büro. Pia stand, sobald ich das Büro verließ, auf und trat um den Tisch, vollkommen fertig sackte sie auf dem Bürostuhl zusammen und richtete sich so gut es möglich war, sie verstaute ihre Euter im Top und zog den Rock etwas nach unten, dabei schaute ihr Steffen zu. „Was war das Pia, was, du, er, ihr… Ich habe keine Ahnung warum, aber was macht er mit dir?“ Pia grinste und ihre Finger suchten ihre Spalte, dabei benetzte sie die Fingerspitzen mit Spermaresten und begann diese gedankenverloren von ihren Fingern zu lecken. „Er ist der Wahnsinn, oder? Da möchte Frau einfach gehorchen. Tut mir leid, wegen den 50 %, aber ich hätte es ihm auch umsonst gegeben, wenn er es gewollt hätte. Ich will nur ihn ficken. Das bleibt doch wirklich unter uns oder Steffen?“ Er nickte und starrte sie weiter an. „Ähm schon ok, ich denke wir werden mit ihm noch genug Umsatz machen.“ Er stand auf und blickte dann auf den Spermafleck auf dem Boden. „Mache ich gleich weg.“ Nuschelte er und verließ das Büro und ließ eine komplett befriedigte Pia zurück.

Ich verließ das Gebäude und ging zu meinem Auto, der Tag war mal wieder extrem warm und schwül, was einerseits gut war, da die Frauen an meiner Seite sich noch offener kleiden konnten, auf der andern Seite aber dazu führte, dass ich wenig Begeisterung für meine Arbeit verspürte. Ich stieg ein, denn heute war es mal wieder so weit. Ich musste zum Hof und schauen wie unsere „Geschäfte“ liefen. Also fuhr ich raus aus der Stadt und genoss die kühle Luft der Klimaanlage. Als ich durch das Tor fuhr, erwartete mich auch schon Klaus. Er lehnte im Schatten an der Stallwand und ich parkte und stieg aus. Schmunzelnd ging ich auf ihn zu und reichte ihm die Hand. „Moin, alles gut hier?“ fragte ich entspannt und Klaus nickte. „Ja, alles super, die Mittel verkaufen sich online perfekt und wir haben, trotz begrenztem Markt, echt gute Verkaufszahlen. Die Basis mit Rindfleisch hier läuft auch gut, dort haben wir einen guten Ertrag.“ Ich nickte, denn neben dem normalen Zuchtgeschäft betrieben wir ein weiteres, was so auf den ersten Blick nicht erkennbar war. Die Hormone, die auch schon Pia und Jana bekommen hatten, wurden stetig weiterentwickelt und insbesondere der asiatische Markt war für Potenzmittel aller Art sehr empfänglich. Allerdings mussten wir immer mehr Testpatientinnen und Patienten haben, was sich zunehmend als Problem entwickelte. „Ahh sehr schön, wie sieht es sonst aus, haben die Anzeigen gewirkt? Gibt es neue Testerinnen?“ Ein Lächeln spiegelte sich auf dem Gesicht von Klaus wider. „Aktuell haben wir ja 2 neue, hatte ich dir ja schon gesagt, Anke und Tanja. Anke ist, naja, wie soll ich es sagen, ein devotes, dauernasses und zu allem bereites Fickstück, du müsstest dir den Fragebogen mal anschauen. Und so eine arbeitete im Sozialamt.“ Er grinst mich an und reicht mir ein Blatt. „Anja, 47 Jahre, arbeitet also im Sozialamt, 95DD, sehr schön, mollig, Fisting ja, Pisse ja, Anal ja mit Zusatz gerne extrem, Tattoos unter Umständen möglich, Rimming ja, Öffentlichkeit ja, Nässe Skala 10 von 10, sehr interessant.“ Ich schaute weiter auf das Blatt und las dann noch den Bereich mit Bemerkungen und starrte Klaus an.

(Hier gibt es einen Break, wer das Zwischenspiel mit Anke lesen möchte, es wird eine weitere Story geben, allerdings unter dem Titel, Anke -Die Sozialamt-Hure-. Der Text schließt an den letzten Satz an, allerdings ist die Story sehr, sehr extrem, wer also weder einen Fetisch für Piercings hat, noch auf extreme Demütigung und BDSM steht, sollte den Zwischenteil weglassen und einfach mit dem nächsten Teil der Story weitermachen)

Teil 14

Hier geht es direkt nach der (noch nicht veröffentlichten) Zwischengeschichte mit Anke weiter.

Der Kontrollbesuch auf dem Hof war schon 2 Wochenher. Die Zeit verging wie im Flug, jedoch hatte uns der Alltag wieder, ich war beruflich sehr eingebunden, das gleiche galt für Pia, und Jana und Kyra waren ebenfalls mit ihrem Studium sehr beschäftigt. Auf der Arbeit hatte Jana sich immer mal wieder etwas Geld dazu verdient, dass wollte sie so und das respektierte ich. Bisher hatte ich mich auch von ihrem Restaurant ferngehalten. Ich hatte es zeitlich einfach nicht geschafft. Wir hatten kaum Zeit zu dritt verbracht und auch Kyra war komplett zu kurz gekommen, ich bekam mehrfach am Tag bittende Nachrichten. Pia und Jana sah ich morgens und abends, dabei kam der Sex nicht zu kurz, allerdings war es definitiv mal wieder Zeit für ein ausgiebiges Abenteuer. Die beiden nahmen seit 2 Wochen jeden Morgen brav ihre Hormone und auch die Spritzen wurden genutzt. Ich war gespannt, wann die Auswirkungen sich noch deutlicher zeigten. Am liebsten würde ich den beiden in den Kopf schauen, dass war aber leider nicht möglich. Ihre Gedanken interessierten mich dann doch sehr. Es war Montagabend, das Wochenende hatte ich auf einer Dienstreise verbracht, und heute hatte ich eigentlich ein Meeting mit einem neuen Kunden, dies war jedoch ausgefallen. Daher machte ich mich auf den Weg nach Hause und wollte die beiden Schwestern überraschen. 4 Tage hatte ich sie nicht mehr gesehen. Pia und Jana waren sicherlich zuhause und würden den freien Abend genießen. Ich hielt also vor dem Haus und nutzte meinen Schlüssel, um ihre Haushälfte zu betreten, ich sah, das Licht im Wohnzimmer brannte und steuerte in die Richtung, als ich auch schon die Stimmen der beiden hörte. Pia und Jans saßen in jeweils einem der bequemen Sessel, beide seitlich zu mir, so dass ich ihre Gesichter sehen konnte. Pia trug nur einen String und ein Top, Jana ein weites Shirt, ob und was sie darunter trug, war nicht zu sehen. Ich wollte schon den Raum betreten, da hörte ich meinen Namen… „es ist echt Schade, dass John so wenig Zeit für uns hat…“ sagte Jana und fuhr dann fort… „Ich weiß es ist vielleicht bescheuert, aber ich vermisse die Zeit mit uns dreien extrem. Ich, naja…“ sie schaute ihre Schwester an, „genieße es einfach extrem. Wenn ich ehrlich bin, bin ich regelrecht süchtig danach, ich…“ sie stoppte und Pia nahm einen Schluck aus einem Glas Wein vor sich und sah ihre Schwester an. „Raus damit.“ Jana lehnte sich zurück, „Naja, ich, ich habe es geliebt als er uns auf dem Hof als Melkkühe angeschlossen hat, das war fast so geil wie das Erlebnis im Bus, aber naja. Fuck, ich würde am liebsten nur von ihm besamt werden und…“ sie schaute Pia an. „Tut mir leid, aber am geilsten fand ich es, wenn du zuerst zugeschaut hast und er mich vor dir genommen hat.“ Pia grinste. Ich hörte den beiden weiterhin zu, gespannt wohin das Führen würde. „Ich werde schon geil, wenn ich nur an ihn denke und jedes Mal, wenn ich mich rasiere und den Strich für ihn stehen lasse, denke ich daran wie die Säfte darin kleben. Als du mir erzählt hast, was er im Büro mit dir gemacht hat, fuck, ich liebe es mittlerweile, wenn andere uns zusehen. In der Öffentlichkeit, ich wünschte ich oder wir könnten ihm einen Traum erfüllen, an einem Ort, an dem er es sich nie erträumen würde.“ Janas Hände glitten über ihren Körper, als sie sprach. „Ich könnte es mir jetzt schon wieder machen, wenn ich an sein Teil denke. Spürst du nicht das Jucken, das Ziehen? Die ganze Zeit. Selbst mein Arsch ist einfach nur hungrig.“ Pia nickte nur und Janas Hände lagen in ihrem Schritt. Jana spricht weiter und ihr blick ist leicht gläsern. „Ich hatte heute in der Uni einen Sex Traum, während des Unterrichts, ich bin vollkommen weggedriftet und war in Gedanken auf dem Schreibtisch vorne, vor ihm und alle Studenten waren da, aber es war mir egal. Ich war auf allen vieren und habe mir beide Löcher bearbeitet, nur für ihn, habe geschrien, gebettelt, gewinselt, FICK MICH! gebrüllt durch den vollen Hörsaal. Meine Finger in mich hämmernd und den kompletten Tisch einsauend habe ich mein bedürftiges und pochendes Arschloch gefingert. es fühlte sich an, als würde es zerreißen. Ich fickte mein eigenes Arschloch, hart und ohne Gnade direkt vor dem Kurs. Ich habe gewimmert und geschrien und er stand nur da, lächelnd und zufrieden. Mein ganzer Körper hat unkontrolliert gezittert. Meine andere Hand war an meiner Fotze, an meinem nassen, rasierten Streifen. Mein Kitzler war so extrem geschwollen und hart. Ich habe es ihm besorgt wie eine Wahnsinnige, habe mich selbst vor Augen gehabt, wie ich es mir so oft gemacht habe, wie mein Gesicht vor Ektase verzogen war, Sabber aus meinem Mund. Ich hatte den Geruch meines Saftes in der Nase. Es war göttlich. Es ist perfekt. Und als ich kurz davor war zu kommen, hörte ich die Klingel, die Stunde war vorbei, aber ich konnte nicht aufstehen, ich war so nass, ich…“ sie stockte und sah ihre Schwester an, diese hatte sich ihr Top nach oben gezogen und spielte in Gedanken mit ihren Nippeln. „Äh Sorry Jana, ich war etwas abgelenkt.“ Stammelte sie. „Ich, naja, kenne das mit den Tag-Sex-Träumen, ich, naja hatte das heute auch, allerdings mitten in einem Meeting. Ich…“ sie sah ihre Schwester an…“ naja war bei uns in der Eisdiele, du und John waren auch da. Ich habe auf dem Tisch gekniet und war einfach nur komplett geil, John hat mir befohlen ich selbst zu sein und…“ sie schluckte… „ich habe dich angewinselt und du hast dich vorgebeugt und mit deiner Zunge mir das Eis aus der Fotze und aus dem Arsch geleckt, ich weiß, wie sehr er lecken liebt und der Anblick von dir und mir. Du hast mich mit einem Zug von meinem Schambein bis zum Arschloch schon fast zum Kommen gebracht und ich war so geil, allein deine Worte… Mhhh, schmeckt nach dir. Schweiß, Eis und purer Fotzensaft, einfach die komplette Geilheit. Lecker.” Ich habe meine Backen gespreizt und dir einfach meinen Arsch angeboten, das Loch war offen und rot und bereit für deine Finger. Und dann habe ich dich weiter gespürt, deine Zunge. Du hast mich ausgeleckt, hast jeden Rest von Eis und Schleim aus mir gesaugt und deine Zunge bohrte sich immer wieder in das enge Loch. Dabei habe ich es mir selbst gemacht, immer heftiger in meine Fotze gehämmert. Ich habe geschrien, deine Zunge im Arsch, meine Finger in mir und John beobachtet uns. Als ich „FICKT MICH, FICKT EURE HURE! FICKT MICH KAPUTT!”, geschrien habe wurde ich jedoch wieder klar und war zurück im Meeting, unbefriedigt.“ Janas Nippel bohrten sich jetzt ebenfalls durch den Stoff ihres Shirts und sie sah ihre Schwester fasziniert an. „Ich hätte eine Idee, John liebt ja Überraschungen. Wie wäre es, wenn wir ihm das Geben würden? Wenn, naja, wir ihm demnächst eine Überraschung präsentieren. Wir wissen was ihm gefällt und naja, ich weiß, dass wir uns diese Woche noch mit Mama treffen wollten, ich muss ihr noch etwas am Handy einrichten und wenn wir sie einbauen würden. Wir haben viel mit ihr telefoniert in letzter Zeit und sie scheint sich für uns zu freuen und wenn ich das richtig deute, ist sie sehr neugierig. Ich würde ihr gerne zeigen, was wir draufhaben.“ Ich hörte den beiden weiter zu, wie sie Pläne machten, ihre Mutter dazu zu bringen sich anzuschauen was sie zu bieten hatten. Bettina war durchaus heiß und aufgeschlossen, ich war gespannt was passieren würde. Pia sagte dann. „Ich denke sie würde unseren Ausführungen folgen, wenn wir es nur richtig erklären und ich finde den Gedanken echt heiß.“ Gab sie ehrlich zu und schaute Jana an. „Okay. Deal. Ich kümmere mich um das Treffen mit Mama und was wir dann tun, das besprechen wir noch.“ Ich stand im Türrahmen und trat einen Schritt zurück, so war ich weder von Jana noch von Pia zu sehen. Jana stand auf und entschuldigte sich bei Pia, da sie *kurz* auf Toilette müsse, doch Jana ging nicht zur Toilette, sie steuerte direkt auf ihr Zimmer zu und Pia saß weiter von mir beobachtet im Wohnzimmer und schien in Gedanken versunken zu sein, sie schob sich AirPods in die Ohren und lehnte sich zurück. Dabei betrat Jana erneut den Flur und betrat wieder das Wohnzimmer. Ich konnte nicht erkennen, was sie gemacht hatte, aber sie ging direkt zu Pia und tippte auf ihre Schulter. „Pia, ich habe eine Idee, vielleicht machst du ja mit. Du weißt ja, wie sehr John es liebt unsere Orgasmen zu kontrollieren.“ Pia hatte sich die AirPods aus den Ohren gezogen und sah ihre Schwester nickend an. „Ich bin schon wieder nass nur von dem Gedanken an ihn und er liebt es uns mit Toys zu bestücken. Ich habe in der Toy-Box zwei Auflegevibratoren gefunden und dachte die wären für uns das richtige, du weißt ja, dass ich nicht richtig komme, wenn ich nichts in mir habe, und da bist du ja ähnlich drauf.“ Dann hob Jana das T-Shirt an. Man sah den Keuschheitsgürtel. „Also ein Keuschheitsgürtel in Verbindung mit dem Vibrator würden ihm sicher gefallen.“ Sagte sie grinsend und schaute Pia an, die ebenfalls grinste. „Sehr geile Idee Schwesterchen.“ Sie stand auf und wirkte nachdenklich. „Ich würde die Idee gerne noch etwas erweitern, wie wäre es, wenn wir das Wärme-Gel auch benutzen, für Fotze und Titten und vielleicht eine zusätzliche Dosis der Spritzen? Mein Körper ist dann immer so gereizt, als würde er fast platzen.“ Sagte sie freudig und auch Jana stimmte direkt zu und setzte sich. Allein das Gespräch scheint die beiden extrem anzumachen. Ich zücke mein Handy und sende dann in die Spiel- und Spaß-Gruppe eine Nachricht, was die beiden konnten, konnte ich schon lange. Beide Handys blinken gleichzeitig. „Wie wäre es, wenn wir eure Mutter morgen zu Kaffeetrinken einladen würden? Ich habe morgen keine Termine und soweit ich weiß, habt ihr beide morgen keine Uni und keinen Bürotag.“ Die beiden lasen die Nachricht und ich sah ihre Aufregung. „Ja klar“ kam von Pia und von Jana. „Ich frage Mama.“ Sofort rief sie ihre Mutter an und Pia hing hoffnungsvoll an ihren Lippen. „Ach ok, ja klar, dass ginge auch, wir sprechen mit John und das sollte sicher klappen.“ Sie legte auf und erklärte Pia die Situation, ihre Mutter hatte morgens noch einen Termin und daher wäre es ihr lieber, wenn wir zu Besuch kommen würden. Pia hörte es sich an und schickte mir dann die Nachricht. Ich überlegte kurz, was eine andere Lokation bedeuten würde, und sah darin kein Hindernis. Ich tippte, „Aber nur wenn ihr mir euer Kinderzimmer zeigt.“ und schickte es ab. Es kommen zwei strahlende Smileys als Reaktion und dann die Frage. „Kleidung?“ von Pia. Ich tippe „Überrascht mich.“ Und sende dann direkt die nächste Nachricht. „Ich komme spät, also schlaft ruhig, bis morgen.“ Allerdings warte ich weiter ab was passiert. Die beiden schauen sich an. Pia grinst. „Das ging ja schneller als gedacht, du schreibst Mama? Und wir treffen uns da, im Outfit? Was ziehen wir an?“ Jana schaute nachdenklich und sagte dann. „Sommerkleid ohne oder mit BH? Höschen?“ fragte sie und Pia antwortet, „Sommerkleid ohne BH mit Nippelklemmenund ohne Höschen, aber ein Plug im Gürtel.“ Sagt sie grinsend und verliert dann kurz die Farbe. „Ich hoffe er findet nicht mein Tagebuch, da gibt es einen Eintrag, den sollte er besser nicht lesen.“ Sagt sie dann schluckend. „Ich hoffe Mama hat den noch nicht gesehen, aber sie kannte ja nicht das Versteck hinter der obersten Schublade der Kommode.“ Jana schaut ihre Schwester neugierig an. „Ach, das denke ich nicht, also das mit Mama, John wäre da sicher neugierig. Meins war immer unter der Matratze.“ Sagte sie lachend und Pia schluckte. „Aber keine Angst, so schlimm kann es nicht sein. Mich würde es aber auch interessieren.“ Sagte sie zwinkernd und Pia lachte. „Auf keinen Fall. Aber mal zu morgen, wollen wir uns schon heute bestücken und präparieren? Ich denke das steigert das Ganze noch, oder?“ Jana nickte und beide standen auf, um sich fertig zu machen, das war mein Zeichen, denn ich musste mich ja noch zurück schleichen. Den Inhalt des Tagebuchs würde ich morgen schon noch aufdecken…

Der nächste Tag, ich hatte morgens noch einiges dienstliches zu erledigen gehabt und mit Jana und Pia nur mittels Textnachrichten kommuniziert. Die beiden wollten kurz nach Mittag rüberkommen, da ihre Mutter geschrieben hatte wir könnten gerne früher kommen. So war es dann auch. Beide trugen Sommerkleider mit Spaghettiträgern, Pia in grün und Jana in blau. Als ich in ihre Gesichter schaute, war ich jedoch überrascht, beiden stand schon jetzt der Schweiß auf der Stirn und ihre Nippel scheinen den Stoff der Kleider zu durchstechen, beide stehen ebenfalls etwas unsicher da. Die beiden sahen so geil und wieder verdammt heiß aus, das sagte ich ihnen auch. Sie sahen mich weiter unsicher an und wirkten beide neben der Spur, noch fragte ich jedoch nicht. Pia reichte mir eine Box. Darin war ein Zettel. „Ein kleines Geschenk von uns, du darfst heute steuern und naja, wir haben zur Feier des Tages etwas besonderes angezogen.“ Beide hoben das Kleid an und man konnte die Keuschheitsgürtel erkennen, die elektrische Verriegelung war geschlossen und somit konnte ich sie mit meinem Handy steuern. Doch nicht nur das, auch die Toys waren mit dem Handy verbunden. Ich klappte den Zettel auf und sah, dass darin alle Toys aufgelistet waren. Ich grinste. „Sehr brav meine hübschen, Geilen.“ Ich zog beide an mich und gab ihnen einen Kuss, den hatten sie sich verdient. Ich griff ebenfalls in meine Tasche und zog zwei Umschläge hervor. Jede der beiden bekam einen von mir überreicht. „Also dort drin befinden sich jeweils 3 Zettel, zieht einen von ihnen und lest dann die Aufgabe, die darauf steht. Aber jede für sich und zeigt sie euch nicht gegenseitig. Schickt mir eine Nachricht per WhatsApp welche Aufgabe es jeweils ist.“ Ich grinse und sehe, wie Pia nickt und den Umschlag öffnet, ihre Augen weiten sich, als sie die Aufgabe liest, und sie schaut mich direkt an. Sie tippt dann. „Sahne, Körper, Ablecken.“ Und schmunzelt kurz. Jana wiederholt das gleiche und schaut mich dann ebenfalls leicht schockiert an. „Tagebuch Pia, laut vorlesen.“ Tippt sie und schaut mich fragend an, ihr Blick verrät, dass sie nicht weiß, woher ich das Insiderwissen habe, aber sie grinst, denn sie ist ebenfalls daran interessiert. Wir gehen zum Auto und steigen ein, sobald wir sitzen, fahre ich los. „Jana zuerst, dann Pia.“ Sage ich zu den beiden und greife zum Handy, ich sah bei beiden Plug und schaltete diesen auch ein, dann folgten die Auflegevibratoren. Im Rückspiegel sah ich wie beide zuckten. „Was ist los?“ fragte ich gespielt neugierig und beide schauten sich an. Jana biss sich auf die Unterlippe. „Ich, naja wir haben das Wärme-Gel benutzt und noch Spritzen und ich muss gestehen, ich habe etwas auf dem Plug im Arsch von dem Gel und naja 2 zusätzliche Dosen der Hormone. Ich, meine ganze Haut brennt vor Lust und ich würde mir am liebsten alles vom Körper reißen.“ Pia lachte dann laut auf. „Ach du hast auch übertrieben? Frag mich mal…“ sie zitterte und rutschte unruhig herum. „Das kann ja interessant werden.“ Sagte ich dann und fuhr weiter. Wir steuerten Richtung Elternhaus der beiden und ich parkte vor der Tür. Ich steige aus und die beiden folgen mir leicht keuchend, es ist wieder sehr warm und scheinbar steigern die Toys und die Behandlung noch die Hitze, die ihre Körper ausstrahlen, Jana scheint dabei noch mehr zu leiden als Pia, ihre Rundungen und ihre schweren Euter glänzen vor Schweiß, man sieht es auf ihrem Hals, ihrem Gesicht und dem Dekoltee. Doch sicherlich ist das auf der Innenseite ihrer Beine nicht nur Schweiß. Wir gehen zur Tür und brauchen erst gar nicht klingeln, Bettina, in einem geblümten Kleid bekleidet, öffnet die Tür und strahlt uns an. Bettina hat ihre Kurven definitiv an ihre Töchter vererbt, allerdings sind ihre Brüste nicht ganz so groß. Zuerst drückt sie Jana und dann Pia. „Alles ok bei euch? Ihr seid so verschwitzt, es ist zwar warm, aber so warm nun auch nicht.“ Sie lacht und Pia und Jana werden rot und murmeln eine Antwort. Dann dreht sich Bettina zu mir und umarmt mich ebenfalls. „Da haben wir ja den Mann der meine Mädchen glücklich macht.“ Sagt sie zwinkernd und bittet uns ins Haus. Wir folgen ihr in den Wintergarten, indem ebenfalls eine schwüle Wärme herrscht. Pia und Jana lassen sich direkt auf zwei Stühle fallen und rutschen unruhig herum, ich kann mir nur vorstellen, wie sehr ihre ungestopften Fotzen jucken. Bettina fragt nach Getränken und verschwindet dann in der Küche um diese zu holen. Ich regele derweil sie Auflegevibratorennach oben, beide Schwestern zucken und Jana springt auf. „Ich bin kurz im Bad.“ Sie verschwindet und Pia und ich sind allein. Sofort wird ein Kleid angehoben und ich sehe wie der Fotzensaft seitlich aus dem Keuschheitsgürtel rinnt. Pia schaut mich gierig an und schien nachzudenken, sie wollte etwas sagen, aber in dem Moment kamen sowohl Jana, als auch Bettina zurück. Pias Kleid rutschte wieder nach unten und sie schaute frustriert. „Danke Mama“ sie nahm einen großen Schluck und auch Jana bediente sich. „Es ist einfach extrem heiß, da will man sich nur die Kleider vom Leib reißen.“ Sagt sie grinsend und Jana nickt. Ihre Mutter grinst. „Ich nehme an hier ist niemand der euch noch nicht nackt gesehen hat, aber benimm dich. Also, wie geht’s es euch? Was macht die Arbeit Pia? Und dein Studium Jana?“ Pia ergreift zuerst das Wort. „Es läuft super, durch meinen Einsatz haben wir vor kurzem einen Großkunden an Land gezogen, daher knie ich mich aktuell sehr rein um seine Bedürfnisse zu befriedigen.“ Sie grinst. „Das ist schon anstrengend und fordernd, aber ich denke es lohnt sich. Ich präsentiere ihm eigentlich laufend neue Ideen.“ Ich schmunzele ebenfalls bei dem Gedanken an das Meeting und dann spricht auch schon Jana. „Sehr gut läuft das Studium, wir haben derzeit ein Projekt in einem Kurs, das fesselt mich auch total, in der Aufgabe gehe ich echt auf. Ich würde gerne noch *härter* arbeiten und noch ein paar Ideen mehr verwirklichen. Unser Prof könnte uns da noch enger begleiten.“ Sie grinst mich an und Bettina nickt. „Ach das freut mich für euch. Und bei dir John? Wie läuft es?“ ich beuge mich vor. „Beruflich oder Privat?“ frage ich zwinkernd und trinke mein Glas aus. Bettina lacht. „Gerne beides, aber Pia Jana bist du so nett und holst noch etwas Wasser.“ Jana nickt und steht auf und geht hinter dem Rücken ihrer Mutter in die Küche. „Beruflich ist wirklich alles top. Meine Banking Firma expandiert derzeit und auch der Hof wirft sehr große Gewinne ab. Die letzten geschäftlichen Entscheidungen haben sich sehr gelohnt.“ Bettina nickt und hinter ihr betritt Jana den Raum, meine Hand wandert in die Tasche und ich regele sowohl den Plug,als auch den Auflegevibrator auf max. Jana zuckt heftig und krallt sich an den Türrahmen, sie schaut zu uns und greift unter das Kleid, man sieht wie sie heftig über den Keuscheitsgürtel reibt, jedoch ohne eine Chance sich zu stimulieren. Ihr ganzer Körper bebt und sie schaut zu mir. Ihre Lippen formen ein „Fick mich“ und sie zittert weiter. Pia beobachtet ihre Schwester ebenfalls und ich sehe das sie immer geiler wird. „Privat ist auch alles super, wir sind sehr offen was unsere Wünsche angeht und ich denke das ist was gutes. Deine Töchter sollten immer offen sagen was sie wollen, oder was denkst du?“ Bettina nickt. „Ja, das finde ich auch gut, wir hatten selten Geheimnisse und naja, konnten uns immer alles sagen.“ Jana schaut weiter mit bettelndem Blick in meine Richtung. Pia ergreift dann das Wort. „Ähm, hast du was dagegen, wenn Jana und ich, John unsere Kinderzimmer zeigen?“ fragt sie grinsend. Bettina lachte. „Klar, kein Problem.“ Wir standen auf und Jana folgte uns zitternd, ich regelte die Toys wieder etwas nach unten und zuerst betraten wir Janas Zimmer. Ich grinste und sah zu den Pferdebildern. „Ein Pferdemädchen? Also reiten lag dir damals schon.“ Sie grinste dreckig und erwiderte. „Ja, aber am liebsten werde ich heute eingeritten.“ Wir schauen uns weiter um und gehen dann zu Pia, diese schaut sich um, ein typisches Zimmer einer jungen Frau, keine Teenie Sachen mehr. Sie geht direkt zu einer Kommode und öffnet die Schublade, „Ah Mama hat noch alles hiergelassen.“ Sagt sie lachend und hält einen Blümchenslip und einen Blümchen-BH hoch. Sie schaut mich an und ich habe eine Idee. „Passen die wohl noch? Wenn ich dich vom Gürtel befreie und du versprichst, dich nicht zu berühren, ziehst du die dann drunter?“ Pia grinst und nickt und mit einem klick ist der Keuschheitsgürtel auf. Ohne auf uns zu achten, streift sie sich das Kleid aus und als der Gürtel nach unten rutscht, sieht man, dass ihr ganzer Schritt glänzt und ihre Schamlippen geschwollen sind. Sie keucht erleichtert auf und steigt, in das viel zu , Höschen. Ihre Schamlippen drücken sich rechts und links neben den Stoff und dieser verschwindet in ihrer Spalte. Als nächstes folgt der BH und auch ihre Euter werden gequetscht, der Bund an der oberen Seite drückt genau auf ihre Nippel und diese stülpen sich leicht nach innen. Pia schaut uns an, der Druck der Kleidung scheint sie noch mehr aufzugeilen. „Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee war.“ Sagt sie lachend und stülpt das Kleid wieder über. Jana schaut zu mir und ich sehe in ihrem Blick eine Frage. „Pia geh schonmal vor.“ Sage ich dann und bleibe mit Jana zurück. „Also raus damit, was ist?“ Jana schaut verlegen und langsam kommen die Worte aus ihr heraus. „Wie soll ich das mit dem Tagebuch machen? Ich habe es und naja. Ich…“ sie stammelt. „Ich habe einen der anderen Zettel im Umschlag gelesen und würde das gerne machen.“ Sie reicht mir das Blatt und ich schaue drauf und grinse. „Soll ich dir dabei helfen?“ Jana nickt und wir gehen zurück in den Wintergarten. Der Kuchen steht mittlerweile da und wir beginnen zu essen. Dabei wird Small-Talk betrieben und Jana schaut immer wieder zu mir. Ich werde ihr helfen, aber mal sehen, wie geil ich sie vorher bekomme. Ich regele alle Toys nach oben und Jana zuckt. „Alles in Ordnung Jana?“ fragt Bettina und Jana nickt nur. Ich schiebe den Teller weg und alle sind fertig. „Jetzt noch ein Gesellschaftsspiel“ sage ich halb im Scherz und schaue zu Jana, die den Wink versteht. „Das wäre was, aber naja, nichts Blödes mit Karten oder so. Wie wäre es mit was Lustigem? Mama meinte ja wirsollten offen und ehrlich sein, oder? Wie wäre es mit „ich würde gerne“ und „ich habe“? Wir haben das früher immer im Urlaub gespielt und gesagt, was wir gerne machen würden und was wir am Tag so getrieben haben.“ Sie grinst, eigentlich stand auf dem Zettel das Spiel „Ich habe noch nie…“ aber ich war gespannt zu was das Führen würde. Pia stimmte sofort zu und auch ihre Mutter nickte. „Okay.“ Sagte ich dann auch und Jana grinste. „Früher haben wir dann einen Schluck Cola genommen, wenn wir mit dem was der erste sagt übereinstimmen, diesmal mit Wasser?“ Alle nickten und Jana grinste. „Ich fange an, ich wünschte wir würden bei der Hitze einfach unsere Klamotten bis zur Unterwäsche ausziehen.“ Sagte sie lachend und Pia und sie griffen zum Glas und tranken. Ich schaute kurz zu Bettina und nahm auch einen Schluck. Bettina zögerte und trank dann auch. Pia und Jana lachten. „Die Spielregeln wie früher?“ Bettina wurde leicht bleich. „Ähm. Was? Das haben wir nicht gesagt.“ Neugierig sah ich die drei Frauen an. „Wenn alle am Tisch den Wunsch teilen, wird es gemacht.“ Erklärt Pia und steht auf, dabei streift sie ihr Kleid über den Kopf und sitzt nur in ihrer Teenie Unterwäsche da. „Was? Pia?“ fragt ihre Mutter schockiert, doch die Antwort bleibt ihrer erspart. Zeitgleich zieht sich Jana das Kleid über den Kopf. Ihre schweren, vollen, verschwitzten Euter werden sichtbar, die Klemmen an den Nippeln ebenfalls und auch ihr Keuschheitsgürtel. „Jana, was ist das?“ stammelt sie und Jana grinst. „Naja, mein Outfit.“ Als wäre nichts passiert setzt sie sich und fordert mich auf meine Kleidung auszuziehen. Zuerst streife ich das Shirt aus und dann die Hose, sitzt nur mit schwarzer Boxershortda. Unsere Blicke gleiten zu Bettina, die immer noch schockiert dasitzt und dann ebenfalls wie in Trance ihr Kleid auszieht, sie trägt violette Unterwäsche und setzt sich wieder. „Ich bin dran.“ Ruft Pia und macht sofort weiter. „Ich habe schonmal, bzw. bin schonmal squirtendgekommen.“ Alle, außer mir, trinken und Pia grinst. „Du bist John.“ Ich nicke nur und schaue kurz zu Bettina. „Ich würde gerne jemanden an diesem Tisch Anweisungen geben und zuschauen, wie er sie umsetzt.“ Bettina wirkt etwas irritiert und trinkt dann aber. Sie scheint zu neugierig zu sein. Pia, Jana und ich wiederholen es. Ich schaue zu Jana. „Jana, lies den Inhalt von Pias Tagebuch vor, der dich am meisten fasziniert.“ Pia wird bleich, aber Jana grinst und zieht das Tagebuch hervor. Bettina wirkt ebenfalls interessiert. „Gerne. Also 12.Mai. Pias Tagebuch: Mir ist heute eins klar geworden, ich will von einem Mann geschändet werden, benutzt, von vorne bis hinten durchgenommen, bis ich meinen eigenen Namen vergesse. Ich will gefüllt werden, gedehnt, bestraft werden. Doch nicht nur das, ich habe heute Jana beobachtet, sie hat es sich selbst gemacht, ich hätte das nie von ihr gedacht und naja es hat mich geil gemacht, auch beim Abendessen musste ich daran denken. Sie hat Mamas blauen Dildo gestohlen, den, den ich auch immer benutze. Mama weiß davon nichts. Mit Thorsten muss ich immer darauf achten, dass brave Mädchen zu spielen, dabei sind meine Gedanken in letzter Zeit alles andere als rein. Ich bin 19 geworden und mache es mir mit Mamas Dildo und an Janas Höschen riechend. Sie duftet so gut und ich weiß, das ist falsch. Ich wünschte es käme ein Mann und würde einfach über mich bestimmen.“ Bettine keucht leicht erschrocken auf und Pia schluckt. „Ähm, dass, naja, das, ach vergessen wir es. Ich bin dran. Jana, lass dich von John an den Stuhl fesseln und knebeln und bleib dort bis ich ihm erlaube dich zu befreien.“ Jana wird bleich und ich greife zu einem Schal der Über einem der Stühle hängt. Ich fessele ihre Hände und Janas Euter glänzen weiterhin. Ihr Schritt ebenfalls und sie zuckt. „Dann bin ich aber dran. Mama, ich möchte, dass du nicht eingreifst, egal was jetzt gleich passiert.“ Bettina nickt schockiert und schaut dann zu mir. Zuerst stand ich auf und knebelte Jana, dann schaute ich zu ihrer Schwester. „Pia, ich möchte, dass du genau das tust, was du grad brauchst, woran du denkst, egal wer zuschaut.“ Pia nickte und sprang auf, sie ging in die Küche und hatte die Sprühdose Sahne dabei, doch nicht nur das, in ihrer Hand lag der blaue Vibrator ihrer Mutter. Grinsend stand sie da und schaute uns an. Ich überließ ihr die Show und sie befreite als erstes Ihre Titten, sie sprangen her vor und der Rand des zu engen BHs hatte sich abgezeichnet, dann folgte auch schon das Höschen, welches komplett durchnässt auf dem Tisch landete. Pia grinste und setze sich breitbeinig auf den Tisch, ihr Blick in Bettinas und meine Richtung gerichtet, sie nahm die Sahnedose und sprühte sich jeweils Sahne auf die Titten, nur um dann den Dildo mit einer Glasur aus Sahne zu versehen. Ihr Blick glitt zu ihrer Mutter. „Mama wir sollen ja immer ehrlich sein und naja, siehst du dieses geile Fötzchen, siehst du wir ich die Beine breit mache, damit John meine nasse, enge Fickspalte richtig sehen kann. Damit er weiß, dass sie nur für seine Säfte da ist?“ Willig spreizte Pia die Beine noch weiter und bot mir bedürftig ihre saftige Möse an. Sie konnte nicht anders, sie musste sich mir vollkommen präsentieren. Pia fuhr mit einem Finger durch ihre Spalte. „Sie ist so schön nass und bereit gestopft zu werden, siehst du das Mama, ich bin bereit bestiegen zu werden.“ Sie steckte sich den triefend nassen Finger mit Fotzensaft in den Mund und leckte ihn genüsslich ab. „Und wie gut sie schmeckt. Ich liebe es, wenn er mich auslutscht, wenn er mir den Saft aus der Fotze holt! Sie berührte ihren Kitzler und stöhnte laut auf vor Geilheit. Dann schob sie sich zwei Finger tief in ihre Fickfotze. Pia stöhnte auf und sah uns weiter an. „Siehst du wie geil ich bin, wie nass ich bin? Siehst du was für eine willige Fickstute ich bin?“ „Willst du das wirklich, Pia?, presste Bettina raus und sah fasziniert und schockiert gleichzeitig zu ihrer . „Ich will seine Fickstute sein und mich von ihm besamen lassen. Ich will ihn anbetteln und würde alles tun. Ich bin so geil und willig und will deine Zuchtstute sein. Nimm dir meine Fotze, sie gehört jetzt dir. Fick sie! Fick meine geile Möse und mach es mir!“ Und zu Jana gewandt fuhr sie fort: Er wird mir zuerst den Samen in meine Gebärmutter spritzen. Er wird mich geil durchficken, einreiten und besteigen. Wie in Trance lehnte sich Pia vor den Augen ihrer Mutter zurück und lutschte an dem Dildo, sie saugte die Sahne von ihm und gierig winselte sie „So liebe ich es, ich brauche ihn, er ist so schön groß und hart. Dieser Prachtschwanz hat nur das Beste verdient. Ich will ihn lecken, tief in den Mund gehämmert bekommen. Ich will nur Blasen, den Schwanz meines Deckhengstes! Gierig leckte sie die Sahne vom Dildo ab und genoss dabei die Blicke, die auf ihr ruhten. Sie blies den Dildo ihrer Mutter vor ihr und zeitgleich lief ihre Fotze auf den Esstisch aus. „Ich bin ganz brav, siehst du das Mama? Ich bin so bereit von ihm gefickt zu werden. Mein Fickloch läuft schon aus vor Geilheit.“ Pia lehnte sich noch etwas weiter zurück und spreizte ihre Schenkel, soweit sie konnte. Sie genoss es sichtlich, so offen und einladend vor ihrer Mutter, Schwester und mir zu liegen und mir ihre fickbereite Fotze zu präsentieren. Pia spreizte mit einer Hand ihre geschwollenen Schamlippen und mit der anderen führte sie den Dildo zu ihrer Fotze. Als der verschmierte Dildo über ihre Spalte glitt, stöhnte sie geil auf, sie sah zu mir und begann zu betteln. „Ja, ja, stoß zu, ramm mir deinen dicken Schwanz in meine Fotze. Spieß mich auf, durchbohr mich, nimm keine Rücksicht, gib mir alles!, Und dabei stieß sie zu, ohne Rücksicht, so geil war sie mittlerweile, hämmerte sie sich den Dildo schmatzend in ihre bedürftige Fotze. Alles war nass und spritzte, denn endlich hatte es etwas in sich, sie begann sich den Prügel in ihr enges Fickloch zu hämmern, stöhnte laut auf bei dem Gedanken an mein Teil. „Er reicht nicht, ich brauche mehr, ich brauche dich, ich brauche etwas Größeres. Mama sein Teil ist geil.“ Ihr Körper zuckte, ihr schien immer mehr bewusst zu werden, dass sie ihre Fotze vor den Augen ihrer Mutter fickte. „Oh Fuck ist das Geil“ Sie ritt mittlerweile auf dem Dildo, schrie und stöhnte, ihre schweren Euter wackelnd und ihr ihr fast ins Gesicht schlagend. Pia stöhnte immer lauter und geiler, spreizte die Beine noch weiter. „Oh ja, mach es mir Herr, bitte John, meine Kuhfotze wartet auf dich, meine Euter brauchen dich, besteig deine Fickschlampe“ Bettina jappste, sie schaute fasziniert zu ihrer , schockiert was sich abspielte, aber sagte nichts. „Siehst du, wie nass ich schon wieder bin, wie ich auslaufe? Ich bin bereit für deinen geilen Hengstschwanz. Nimm meine gierige Fotze, spalt mich, bitte.“ Ich konnte kaum an mich halten, am liebsten hätte ich sie genommen, hier am Tisch, aber ich wollte sehen was noch passierte. Die Gelegenheit war zu verlockend, was würde Bettina tun. Wie weit war Pia bereit zu gehen. Was würde sie für seinen Schwanz tun. Pia hüpfte mittlerweile auf und ab und fickte sich auf dem Dildo. Jedes Mal, wenn sie sich fallen ließ und sich der Dildo wieder tief in ihr Fickloch bohrte, schrie sie auf vor Geilheit. Bettina schaute mittlerweile fasziniert zu. Sie beugte sich vor. Die glatt rasierten äußeren Schamlippen, der rasierte Strich, ihre sah zum Auslecken aus. Saft spritze auf den Tisch und der Dildo glänzte aus einer Mischung von Saft und Sahne. Ich sah wie Bettina sich die Lippen leckte. Sie war also die Mutter ihrer Töchter. Dann kam alles aus ihr raus. „Scheiß auf Moral, wie kann es nicht richtig sein, etwas zu lieben? Wenn du es willst, dann soll er es tun. Ihr seid beide seine Fickstücke! Was sollte ich als Mutter dagegen haben?“ „Ja Mama, wir sind seine willigen Fotzen, die sich von ihm ficken und besamen lassen. Und willige Fotzen sind zum Ficken da oder?“ Bettina keuchte und schaute ihre an „Möchte meine Tochterzuchtstute so richtig wild durchgevögelt werden? Möchtest du schreien vor Lust? Möchtest du besamt und gefüllt werden von deinem Deckhengst? Möchtest du das? Bettina schaute zu mir und jetzt sah ich es, sie rieb selbst ihre Spalte und ihr Höschen war schwarz vor Saft. Ja, ja, natürlich, er soll mich besteigen, besamen. Es mir besorgen und meine Zuchtfotze mit seinem Sperma füllen.“ Als ich Pias verzerrtes Gesicht sah und ihr geiles Stöhnen hörte, dabei Bettina sah, die ebenfalls vollkommen in der Situation gefangen schien, wusste ich, dass ich sie hier vor ihrer Mutter nach Belieben ficken konnte. Ich stand auf und schob meine Short nach unten, mein dicker, adriger Hengstschwanz schnellte hervor und führte bei Bettina zu ungläubigen Blicken. „Beug dich über den Tisch, wie eine richtige Euterkuh wirst du mit baumelnden Eutern von hinten genommen. Pia gehorchte „Ja, fick deine Bückhure, dein Eutertier von hinten, da kannst du mir dein Sperma ganz tief in meine Fickfotze spritzen.“ Sie drückte die Beine durch und wackelte einladend mit dem Hintern.Mein Schwanz war zum Bersten hart, ich konnte nicht mehr. Mit einem Ruck hämmerte ich mein Rohr tief in ihre Möse, stoppte nur kurz, als ich spürte, wie sie zitterte.

Bettina schien überwältigt von dieser geilen Vorführung, so hatte sie Pia noch nie erlebt. Jana zitterte und zuckte wie von Sinnen auf dem Stuhl. Sabber tropfte auf ihre Titten, aber sie war immer noch mit Gürtel bestückt und gefesselt.

Pia schrie immer mehr, winselte, bettelte, ihr Blick auf ihre Mutter gerichtet. „Ja, endlich, du geiler Hengst. Oh, dein Schwanz ist riesig, ich liebe ihn. Ja, ramm deine Fickstute, fick mich, fick mich. Ja, tiefer, härter, gib alles, mach mich fertig! Spreng meine Fotze.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, gnadenlos hämmerte ich meinen Prügel in die fotze vor mir. Beobachtet von ihrer Mutter. Ich genoss es, dieses willige, versaute Stück Fickfleisch einfach nur zu besteigen. Bettina konnte nun auch nicht mehr an sich halten, ihre Augen waren geweitet „Ist es nicht ein wahnsinnig geiles Gefühl, von diesem Hengstschwanz gefüllt zu werden, meine ? Das ist so geil, nicht wahr? Ich liebe es, wie er dich fickt und dich bespringt, wie du sein Fickstück bist.“ Und dann sah ich es, Bettina hatte ihr Höschen zur Seite geschoben und zog ihre Schamlippen auseinander und strich sich über den Kitzler. Ihre Fotze glänzte ebenfalls, sie war dermaßen geil geworden von dem, was sie sah. Einerseits schien es ihr peinlich, ihre nackte Fotze derart schamlos zu zeigen. Andererseits machte es sie auch unglaublich geil, wie ihre vor ihr zum absoluten Fickobjekt wurde und bestiegen wurde. Sie konnte nicht anders, sie musste sich fingern als Pia von diesem Prachtschwanz gefickt wurde. Ich grinste breit, ich hatte sie richtig eingeschätzt. Bettina schob ihr zwei Finger tief in ihre nasse Fotze. Pia zittert dabei weiter vor mir und schaut ihre Mutter an. „Küss mich, bitte Mama, küss mich.“ Und dann verschmelzen Mutter und in einem leidenschaftlichen Zungenkuss. Bettina saugt an den Lippen ihrer während zeitgleich ihre Finger schmatzend in sie gleiten. Pia küsst ihre Mutter ebenfalls wild und fordernd, ihre Zungen spielen gierig miteinander. Gleichzeitig beginnt Bettina mit der freien Hand an Pias Nippeln zu spielen, die schweren Euter baumeln immer wieder in ihre Richtung. „Ja Mama, nimm meine Euter, quetsch sie, verwöhn sie, spiel mit meinen Zitzen.“ Bettina beugt sich vor und beginnt die Reste der Sahne abzulecken, ohne weiterdarüber nachzudenken leckt sie an den Brüsten ihrer . Sie saugt gierig an den harten, langen Nippeln. „Oh ja, ist das Geil, saug an meinen Kuheutern Mama, mach schon. Oh Gott fuck.“ Bettina saugte und knabberte, während ich ihre immer härter fickte. „Na, gefällt dir das, wie ich dich besteige mein Fickstück? Presste ich hervor. „Möchtest du immer so von mir gefickt werden, mein Bückstück, soll ich dich immer bespringen, wenn wir bei deiner Mutter sind?“ „Oh ja Fuck, ich liebe es, dein Schwanz ist so riesig, er füllt mich komplett. Besteig mich immer. Besam mich, Pump mich voll. Immer wenn wir hier sind, bitte, zeig meiner Mutter wie du dich um mich kümmerst. Ich bin deine Fickstute! Deine Nutte, deine Euterschlampe, die deinen Schwanz braucht.“ Es schmatzte und klatschte und sie hämmerte sich gegen mich. Bettinas Finger wurden schneller und sie machte es sich, dabei wechselte sie zwischen Lecken und Saugen der Nippel und Küssen ihrer ab. „Ich liebe unser Leben, ich will dein Eigentum sein, ich will von dir gefickt werden, egal vor wem und wann …Ich bin ein notgeile, devote, Ficksau!“ Dann kommt sie, die Ladung saft trifft den Tisch, doch ich habe noch nicht genug, schmatzend hämmere ich weiter in sie, meine Hoden klatschen gegen sie und ihre Zitzen stehen steif, sie will mehr, sie will mich weiter. Auf allen vieren hier auf dem Tisch, geil und willig. „Sieh dir deine , verdorbene Sau an, siehst du meine Euter, er liebt meine Rundungen, er liebt meine Fickfotze!” Bettina zittert und hebt ihre Beine an, ihre blanke, nasse Fotze wird uns präsentiert und sie lehnt sich zurück, dann beginnt sie mich anzufeuern. „Fick meine , komm in ihr.“ Dabei lässt sie ihre flache Hand auf ihre Fotze klatschen. Schlag für Schlag. Schmatzend. „Härter!“ brüllt sie und mit jedem ihrer Schläge stoße ich in ihre , die winselnd vor mir liegt, mein Schwanz pulsiert in ihr und dann ist es soweit, Mit jedem der Schläge spritzt Bettinas Fotzensaft auf den Boden, so nass wird sie beim schlagen ihrer Fotze. Ich kann nichtmehr in mich halten und mein Saft schießt in Pia, ich fülle sie stöhnend und kralle mich dabei in ihre Arschbacken. Bettina schlägt sich wie von Sinnen auf die Fotze und schaut zu uns. Ein weiterer Orgasmus durchzuckt Pia und sie schien gar nicht mehr aufzuhören. Ihr ganzer Körper zuckte und bockte. Sie keuchte, jammerte und schrie abwechselnd. Ich keuche, „Ich spritz dich voll, du geile Schlampe. Ich pumpe dir mein Sperma in die Fotze und besame dich!“ Pia winselt. „Fuck Gott, ich, ich fühle es. Dein Samen ist so heiß und geil in mir. Oh, Gott Herr, das ist so viel geiler, wenn ich weiß, dass Mama zuschaut. Ich KOMME!“ Schub um Schub spritze meine Sahne tief in ihre Fickmöse. Ich spürte, wie Pias Fotze mich gierig melkte. Ein letzter gewaltiger Orgasmus zuckte durch ihren Körper und dann wurde es kurz still. „Bitte, bitte, erlöst mich…“ wimmert Bettina durch die Stille und ihre Finger rieben ihren Kitzler. „Du kannst noch viel von der lernen.“ Sage ich zu ihr und Bettina scheint zu verstehen. Sie springt auf und kniet sich vor Pia auf den Tisch. „Das sind meine Titten,“ sie packt sie aus dem BH aus und die schweren Hängetitten baumeln nach unten, sie hat lange, große Nippel. „Schau dir die altenMilcheuter an, siehst du wie sie hängen, benutz sie als Boxsäcke. Sie warten nur darauf, dass du sie knetest und an den Nippeln saugst und ziehst.“ Dann zog sie ihre Schamlippen noch weiter auseinander und präsentierte mir und ihrer ihr Fickloch. „Das ist meine alte Fotze. Siehst du, wie nass ich schon bin. Nur allein von der Vorstellung, dass du, mein lieber Schwiegersohn, dort gleich deinen Schwanz reinhämmerst und du Mutter deiner Eutertiere ordentlich durchbumst. Du brauchst künftig nur Bescheid zu sagen und schon ist sie nass und bereit für deinen Schwanz, fick uns, meine Töchter und mich.“ Sie drehte sich um, beugte sich vor und streckte uns ihren Arsch entgegen. Wieder zog sie mit beiden Händen ihre Pobacken auseinander und präsentierte uns Fickloch und Rosette. „So sieht meine Fotze von hinten aus. In dieser Stellung kannst du deine Fickstute am besten bespringen. Und auch meine Arschfotze ist natürlich immer bereit für dich. Hab keine Hemmungen, deine Stute auch anal richtig hart ranzunehmen, das wurde ich ewig nicht, ich brauche es.“ Sie bohrte sich dabei zwei Finger tief in ihre Rosette, um zu zeigen, wie aufnahmefähig sie war. Dann drehte sie sich wieder um und kniete wieder auf dem Tisch. „Und meine Maulfotze wartet darauf, deinen Schwanz wann immer du willst mit Lippen und Zunge zu blasen. Du kannst mich auch hier hart und tief ficken, steck mir deinen Schwanz so tief du willst rein. Ich kann es kaum erwarten, dein Sperma zu schmecken und zu trinken. Was soll ich tun, was möchtest du?“ Ich war geschockt und überrascht. Was für eine geile Hure meine Schwiegermutter doch war! Auch Pia war vollkommen schockiert und aufgegeilt. So hatte sie ihre Mutter noch nie erlebt. Fick sie Herr, bitte, unterbrach Pia die Bemühungen ihre Mutter. „Fick die notgeile Fotze. Zeig unserer Mutter, was ein Hengst mit seiner Stute macht! Bettina bückte sich über den Tisch und Pia drehte sich ebenfalls, sie kniete mit dem Arsch zu ihrer Mutter vor ihrem Gesicht.
Was für eine perverse, geile Idee, schoss es mir durch den Kopf. So konnte ich Bettina von hinten ficken und gleichzeitig konnte sie ihrer die Fotze lecken. Bettina stand bettelnd da und reckte mir ihren Arsch entgegen, ihre Euter auf den Tisch gepresst. Als ich mich hinter sie stellte, nahm ich meinen verschmierten Schwanz und führte ihn an Bettinas tropfende Fotze. „Stoß zu!, winselte sie mich an. „Fick deine alte, notgeile Schlampe!“ und ich stieß zu. Bettina schrie auf vor Geilheit. Das hatte sie gebraucht. Schon viel zu lange hatte sie keinen richtigen Schwanz mehr in sich gehabt, keinen Prügel, der sie komplett ausfüllte, der sie dermaßen durchfickte.
Gleichzeitig leckte Bettina ihre , zuerst ihren Kitzler, ich sah wie sie mein Sperma und den Saft aus Pia lutschte. Pia wimmerte und dann hatte Bettina den Plug entdeckt, sie riss ihn regelrecht aus ihrer und begann dieser nun den Arsch zu lecken, ihre Zunge fickte Pias Rosette, sie saugte an dem Arsch, selbst bemüht das Gleichgewicht zu behalten. Mein Schwanz glitt schmatzend in die weite und schmierige Fotze, die mich mehr als bereit aufnahm. Bettina brauchte nicht lange, bis sie von einem gewaltigen Orgasmus übermannt wurde. Sie zitterte unter mir am ganzen Körper, ihre Scheidenmuskeln zuckten, und ein langes Stöhnen kam aus ihrem Mund. „Fuck ja, wenn Carsten das nur könnte. Oh Gott, ich will besamt und weiter bestiegen werden.“ Ich zog meinen Schwanz aus Bettinas Fotze, um ihn sofort an ihrer Rosette anzusetzen. Mal sehen, was sie drauf hatte. Die notgeile Mutter stöhnte laut und willig und bereitete sich auf den Arschfick vor. Sie war nass von ihrem eigenen Saft und schien es nicht zum ersten Mal im Arsch zu genießen. Ich schob meinen langen, dicken Schwanz in ihren Darm und trotz der Enge drückte sich Bettina mir entgegen. Sie genoss den Schmerz, denn sie wusste, er würde ihre Lust noch weiter anfachen und mich tiefer rutschen lassen.
Fickst du Mama etwa gerade in den Arsch?, wollte Pia wissen und stöhnte, denn Bettina ließ den Schmerz an ihr aus und fickte ihre Arschfotze mit der Zunge nur noch heftiger.Na klar, ihre Arschfotze ist bereit, antwortete ich. „Deine Mutter ist genauso, eine echte Dreilochstutewie ihre Töchter. Die kann man in jedes Loch ficken.“ Weiter tobte ich mich an Bettinas Arschfotze aus. Es machte mich extrem an wie Bettina unter seinen Stößen zuckte und stöhnte. Pia wurde auch immer geiler. DerSchmerz und die Lust vermischten sich, pure Geilheit, die Bettina erlebte, als ich mich austobte. Bettina schien es zu genießen so erniedrigt und benutzt zu werden, auf ein Sexobjekt reduziert. Sie wimmerte und drückte sich gegen mich. Schon bald schrie sie erneut ihren Orgasmus hinaus und bearbeitete dabei weiterhin die Fotze ihrer . Doch ich war noch nicht fertig mit ihr. Kurz bevor ich kam, zog ich mich aus ihr und riss Bettina grob herum. „Maul auf, Mutterschlampe!, befahl ich und gehorsam öffnete sie ihren Mund auf. Mein Schwanz glitt hinein, ich wichste ein paar Mal und dann pumpte ich ihr mein Sperma in Mund und auf das Gesicht. Bettina schluckte gierig meine Sahne und mein verschmierter Hengstschwanz glitt aus ihrem Mund. Von Pia kam ein winseln. „Ich muss, ich muss Pissen, ich kann es nicht mehr halten. Ein gieriges, geiles Grinsenwar auf Bettinas Gesicht zu sehen. Dann piss doch, meine Tochterfotze. Aber nicht auf den Tisch.” Sie packt Pia und drehte sich auf den Rücken, ihr Gesicht unter Pias Fotze platziert. „Piss mich voll!” Das war das die letzte Grenze, die noch existierte. Pia platzierte sich richtig über ihrer Mutter, auf allen vieren ihr Blick voller Lust. Und dann lässt sie es einfach laufen. „ICH KOMME! ICH PISSE!“, brüllt Pia und ein unkontrollierbarer Schwall schießt aus ihr heraus. Der warme, dampfende Strahl ergießt sich über Bettinas Gesicht, läuft ihr in die Augen, in die Haare, über die Titten. Bettina versucht so viel wie möglich aufzulecken. Sie schluckt gierig, leckt jeden Tropfen auf. Pia ist fertig und dreht sich dann um. Sie fängt an, die Pisse von dem Gesicht ihrer Mutter zu lecken, wie ein Hund saugt sie alles auf. Der Anblick der rothaarigen Pia, die von ihrer Mutter ihre eigene Pisse ableckt, macht mich fertig. Ich muss mitmachen, ich kann es selbst nicht mehr kontrollieren. Die Luft ist erfüllt von dem beißenden Geruch nach Pussysaft, Sperma und Pisse. Ich kann schon wieder und es macht mich dermaßen geil, dass ich mich nicht zurückhalten kann. Ich stehe hinter Pia und wieder ist sie dran. Ich beginne sie hart mit meinem Schwanz zu ficken, während Pia und Bettina wild züngeln, sie versuchen wirklich jeden Tropfen der Pisse aufzulecken. „Ich bin so geil, ich bin so dermaßen geil, ihr beiden seid so heiß.“ Stöhne und sehe, wie mein harter Prügel immer wieder brutal Pias Fotze rammt. Im Spiegel sehe ich, dass es fast zu viel ist, ich sehe und Mutter, mit pissnassen Haaren die Pisse leckend. Pias Gesicht ist von Lust verzerrt. Es macht mich an, dass ihre Fotze so schmatzt, das Pia und Bettina so perverse Schlampen sind, die gerne gedemütigt und erniedrigt werden. Bettina schreit es heraus, ihre Fotze dabei weiter fingernd. „Ich brauche Schwänze, nur noch Schwänze, deinen Schwanz John, einen Schwanz, der mich in alle Löcher fickt, deinen Schwanz, der mich anpisst, deinen Schwanz, den ich mit meinem Schlampenfickmaul sauberlecken darf. Bitte!“ sie spritzt ab, ihre Fotze saut den Tisch weiter ein und Pia bäumt sich auf. Ich merke das ich Pissen muss, ziehe mich aus Pia und ein Schwall Pisse ergießt sich auf das Mutter--Gespann. Die beiden öffnen gierig ihre Münder und sacken dann erschöpft zusammen. Zum ersten Mal nach langer Zeit schaue ich wieder auf und sehe Jana. Fuck, was ist mit ihr passiert? Ihr Gesicht ist schweißüberströmt, ihre Augen rot und geweitet, dabei glänzen ihre Titten von Spucke und Schweiß, ihre Nippel scheinen zu glühen unter dem Druck der Klemmen und ihre Beine zucken unkontrolliert. Sie durfte nichts in sich haben, aber der Boden unter dem Stuhl ist komplett nass. Ihr Körper zittert. Bettina blickt nun ebenfalls auf und sie schaut ihre andere an. Mein Schwanz wird von dem Anblick noch härter, ich schaue mich weiter um und überlege. Ich löse den Knebel und Jana winselt. „Egal was du tust Herr, lutsch mir meine dreckige Sklavenfotze aus, bitte, saug mich aus und verfickt nochmal mach es mir, bitte, ich will deinen Schwanz.“ Ich löse die fesseln und dann springt Jana auf, sie zerrt an dem Keuschheitsgürtel und schaut mich bettelnd an. Dann löse ich ihn und Jana stürzt sich wie eine wilde auf den blauen Dildo, sie hämmert ihn in ihr Fickloch und schaut mich an, „leck mich, leck mich Herr, lutscht mir den Saft aus der Fotze.“ Ich tue, was sie sagt und während sie sich fickt, lecke ich gierig an ihrer Möse. Bettina scheint das ganze ebenfalls anzumachen, sie drückt den Rücken ihrer auf den Tisch und beginnt ihr Gesicht zu reiten, Jana wie von Sinnen lutscht die Fotze ihrer Mutter. „Oh ja, fick mich Mom, bitte, piss mich an, mach es, sau mich ein.“ Das lässt sich Bettina nicht zweimal sagen, sie pisst ihrer in den Mund und ich lecke weiter und greife dann den Dildo, mit der freien Hand streiche ich über Janas Fotze und der Dildo wandert nach oben, ich schiebe ihn in den Arsch von Bettina, die sich gegen den Dildo drückt und zeitgleich kommend ihre weiter einsaut. Sie schlabbert und schleckt alles auf. Dabei ziehe ich Janas Plug raus und ersetze ihn mit meinem Schwanz. Ich ficke die gierige Euterschlampe jetzt Anal und zeitgleich bearbeite ich ihre Fotze und ficke ihre Mutter mit dem Dildo. Schweiß und Körpersäfte fließen über uns, als Jana das erste Mal kommt, ein Schwall aus ihrer Fotze trifft meinen Bauch und Schwanz, aber sie hat nicht genug, sie saugt an ihrer Mutter, die ebenfalls wie von Sinnen das Gesicht ihrer reitet. „Ja leck mich Jana, sei meine blonde Hure, fuck, lutsch mich aus, na los Jana, sieh wie ich es Pia gemacht habe.“ Und Bettina kommt, der ganze Tisch glänzt von Säften und Bettina greift in die Torte und schmiert sich die Fotze ein, Jana leckt weiter und weiter. Alles ist verschmiert und dann sehe ich etwas, was ich nie erwartet hätte. Bettina rutscht vom Gesicht ihrer und beugt sich über sie, dabei greift sie mit den Händen an die verschwitzen, verschmierten Euter ihrer und beginnt diese grob zu bearbeiten, sie leckt, knabbert und beißt in die Nippel, zieht diese lang und zeitgleich krallen sich die Hände in das schwere Fickfleisch. Jana winselt und keucht, ihr schreien halt durch den Raum, „Jaaa…Fick meinen Arsch, spalt mich, fick meinen Hurenarsch, oh Fuck…“ und dabei ficke ich weiter ihren Fotzenarsch. Mein Schwanz hämmert in ihr Loch, weiterhin von dem Fluss an Fotzensaft befeuchtet. Meine Finger hämmern in ihr Fickloch und geben es ihr richtig. „Na los, fick meine versaute , gib es ihrer Fotze, fick die Sau, hämmer sie, spreiz sie und gib es der Analschlampe.“ Feuert mich Bettina an und dann ist es so weit, ich kann nicht mehr, ich komme und Pumpe meinen Saft in ihren Arsch. Jaaa, du geile Fotze, dein Arsch ist so geil, ich komme…“Jana zittert und zuckt unter mir und kommt ebenfalls. Ihre Augen werden weiß. Schwer atmend zog ich meinen Schwanz aus Janas Arschloch und bevor ich wusste, was geschah kniete Pia neben mir und begann meinen Schwanz sauber zu lecken. Bettina gesellte sich dazu und Mutter und begannen nun abwechselnd meinen Schwanz sauber zu lecken und mein Sperma aus Janas Arsch zu lutschen, die vollkommen verschwitzt und fertig auf dem Tisch lag. Ich ließ die beiden machen und meine Atmung wurde wieder regelmäßiger. Waren aus 2 geilen Euterschlampen nun 3 geworden? Hatte ich jetzt Mutter und Töchter zur freien Verfügung? Nach heute war ich mir sicher, dass sie mir vollkommen hörig waren. Sie waren auf mich und meinen Schwanz fixiert. Süchtig nach mir und würden alles tun. Ich schaute nach unten und der Anblick machte mich schon wieder an, aber wir brauchten eine Pause. Was würde ich geben, um Carsten zu sehen. Ich hatte erkannt, dass die Vorstellung ihn zum Cuck zu machen, sie vor ihm vorzuführen und ihm zu zeigen, wo sein Platz war, mich extrem anmachte. Was würde er wohl bei seiner Frau tun? Aber das war ein Thema für einen anderen Tag, einen nicht allzu fernen, aber doch einen anderen, denn heute würde ich den Abend mit den 3 Frauen genießen. „Na los ihr geilen Familienfickschlampen, ich denke wir sollten später einen Ausflug machen. Macht euch frisch, duschen und dann ohne Toys anziehen, Sommerkleid, ohne BH mit Höschen. Wir haben noch etwas vor.“ Dankbare Blicke, die aber auch Müdigkeit zeigten glitten zu mir. Bettinas Gesicht war vollkommen verschmiert, ihre Brüste glänzten. Und dann erhoben sich Pia und Sie. Sie halfen der zitternden Jana und verschwanden im Bad. Ich ließ mich stöhnend auf einem der Stühle nieder und griff nach meinem Handy. Ich schaue auf die eingehenden Nachrichten und verschwand dann in der Dusche.

4 Stunden später…

Die drei Frauen saßen auf der Terrasse, die Pause, die sie gebraucht hatten, war dann doch etwas länger ausgefallen. Alle drei trugen Sommerkleider und schienen durchaus aufgeregt zu sein. Bettina war immer mehr zu sich gekommen und seitdem wirkte es, als wäre ihr Ausbruch ihr peinlich gewesen. Ich hatte sie zur Seite genommen und mit ihr gesprochen, einen Finger später wusste ich aber, dass meine Sorge unbegründet gewesen war. Sie war allein von 3 Worten und einem Stoß des Fingers schon wieder nass gewesen. Ich musste dringend rausfinden, was ihr Fetisch, ihr sehnlichster Wunsch war, denn dann würde es richtig spaßig werden. Ich lächelte bei Gedanken daran und musterte die drei weiterhin intensiv. Mein Blick schweifte durch den Garten und ich sah die Holzhütte im hinteren des Gartens, davor stand der Whirlpool und aktuell war es noch hell. Der Abend näherte sich zwar, aber im Sommer stand die Sonne länger am Himmel. Ich wusste, dass die Saunahütte, die man sehen konnte von 4 Nachbarn in dem Wohngebiet zusammen genutzt wurden. Pia hatte mir erzählt, dass die direkten Nachbarn Simone und Helmut (ein Ehepaar Mitte 50) und die angrenzenden Grundstücke diese deutlich öfter nutzten. Ich deutete Richtung des Saunahauses und die Frauen machten große Augen. „Ich dachte etwas Entspannung kann nicht schaden und wir sollten uns mal etwas Ruhe gönnen.“ Ich stand auf und griff zu der Tasche, die ich aus dem Kofferraum geholt hatte. Ich ging von den drei Frauen begleitet zur Hütte und stellte die Tasche ab. Vor der Hütte, nur durch einen Bretterzaun abgegrenzt befand sich eine Art Umkleide. Diese Bestand aus einer Dusche und zwei Holzbänken. Der Bereich war aufgeteilt in den Whirlpool Bereich mit einem Kältebecken, laut Schild war hier sowohl Kleidung als auch FKK erlaubt, und dem reinen FKK-Bereich, in dem sich auch die Sauna und ein Dampfbad befanden. Ich steuerte direkt die „Umkleide“ an, als Bettina unsicher fragte. „Ähm, ich habe gar keine Badesachen dabei, die sind noch im Haus.“ Pia grinste und antwortete sofort. „Dafür wird John schon gesorgt haben und wenn nicht, auch egal.“ Ich nickte und wir betraten die Umkleide, ohne zu zögern zogen sich Jana und Pia direkt aus und standen bald nackt da, ihre Piercings glitzerten und auch die unteren Ränder der Tattoos unter den Eutern waren zu sehen. Bettina stand noch etwas unschlüssig da und begann erst nach erneuter Aufforderung sich das Kleid über den Kopf zu ziehen, ihre schweren Hängeeuter wurden sichtbar und glänzten leicht, doch nicht nur das, ihre langen Nippel standen hart und herausfordernd. Sie blickte sich unsicher um, scheinbar nicht willig sich einem Nachbarn so zu zeigen. Als dann auch noch ihr schon nasses Höschen fiel und man einen freien Blick auf die leicht glänzende Fotze mit den geschwollenen großen Schamlippen bekam, war allen klar, wer schon wieder geil war. Ich Griff in die Tasche und reichte ihr zuerst einen Micro-Bikini, der kaum etwas bedeckte. Als sie ihn anzog, war er kaum in der Lage, die schweren Euter zu halten. Bettina schaute schockiert zum kleinen Spiegel und dann zu mir. Ihre Töchter machten ihr Komplimente. „Heiß Mama, sieht geil aus, da fällt direkt was raus.“ Sagte Jana grinsend und Bettina wurde rot. Ich trat neben sie. „Was ist denn aus der bettelnden Schlampe geworden, die ich vorhin noch gefickt habe?“ fragte ich provokant und Bettina schmunzelte. „Die ist grad nicht da.“ Meine Hand glitt über ihren Arsch und ich trat hinter sie, presste meinen Schritt in den Arsch und mit dem Blick über ihre Schultern, meinen Mund direkt an ihrem Ohr, sagte ich, „Schade, die Dreilochhure hätte ich jetzt gerne gesehen.“ Dabei glitten meine Hände um sie und durch den Stoff begann ich ihre Zitzen zu bearbeiten, ihre Nippel zu ziehen, zu drehen und daran ihre Euter anzuheben. Ein Stöhnen kam aus ihrem Mund. Bettina stotterte…“Nicht…ich…ich kann nicht schon wieder…ich…du willst bestimmt keine alte Schlampe wie mich, schau dir lieber meine Töchter an“. Ah, das war also der Grund. Unsicherheit. Sie schämte sich, aber das würden wir gleich ändern. „Was ich will, entscheide ich und wenn ich gleich sage ich ficke dich, dann werde ich es tun, aber…“ ich stoppte kurz…“ ich denke wir schicken deine Töchter schonmal vor.“ Ich deutete auf die Tasche und beide zogen sich einen Bikini daraus hervor und verschwanden grinsend durch den Ausgang in Richtung des Whirlpools. Ich setzte meinen Satz vor. „ich werde dich vorher etwas unterstützen.“ Ich griff zur Tasche und holte 2 Nippelklemmen hervor, keine dicken Klammern, , aber sehr enge und harte Klemmen. Diese setze ich unter dem Stoff auf die Nippel, welche sofort leicht rot wurden. Bettina keuchte. „Fuck was ist das, John bitte, meine Brüste sind das nicht gewohnt, meine Nippel explodieren.“ Sie leckte sich dabei jedoch die Lippen und zitterte. „Und?“ sie schwieg und mein Griff ging erneut zu der Tasche, ich zog einen Plug hervor, sehr groß und mit Noppen versehen. Ich reichte ihn ihr. „Der kommt in den Arsch“ sie schaute mich schockiert an. Ich forderte Bettina auf sich umzudrehen und auf allen vieren mir ihren Arsch entgegenzustrecken. Sie zögerte nur kurz und kniete sich dann auf die Holzbank. „Hände auf die Arschbacken! Spreiz ihn!“ Sie zögerte kurz aber tat es dann. Ihr Höschen wanderte zu ihren Knien und ihre vollen Arschbacken wurden weit gespreizt und ich genoss den freien Blick auf ihre beiden Löcher. Mit einem Finger rieb ich ihre nasse Fotze und spürte das sie schon wieder bereit war. Ich verrieb ihren Saft dann auf dem Plug und verschmierte den Rest an ihrem Arschloch. Ich spuckte noch auf ihre Rosette und massierte ihren Saft und meine Spucke in ihr Loch. Dann kam der Plug. Er fand seinen Platz und ohne großen Widerstand schob ihn in sie. Bettina war wirklich eine richtige Analhure, sie schien Allzeit bereit zu sein. Ich gab ihr noch einen festen Klaps auf den Arsch, „Wie oft benutzt du Toys?“ fragte ich dann direkt raus. Sie, immer noch in der Pose von vorher, antwortete. „Eher selten, eigentlich nur den Dildo, wenn ich es mir… naja in die Fotze oder den Arsch mache.“ „Sehr gut, dann noch das hier.“ Ich holte die Belohnung für ihre Möse. Ein paar Vibro-kugeln. Sie wurden in ihren Arsch geschoben, was sie stöhnen ließ. „Danke, oh Gott, das ist so geil, ich bin so empfindlich, meine Möse juckt schon die ganze Zeit beim Gedanken an dich und deinen Schwanz und…“ abrupt brach sie den Satz ab. „Ja?“ fragte ich und Bettina richtete sich auf und stand vor mir, ihr Gesicht glühte. „und bei dem Gedanken, dass du meine Töchter vor mir fickst.“ Sagte sie direkt raus. Ich grinste breit. „Ach, ich habe sie auch schon vor Carsten gefickt, das hat ihnen auch gefallen.“ Bettinas Augen wurden groß…“Vor meinem Mann? Ähm, würdest du mich irgendwann auch vor ihm ficken?“ fragte sie und Hoffnung sprach aus ihrem Blick. Ich nickte und sie grinste breit. „Gibt es noch etwas, was ich wissen sollte? Etwas auf das du stehst? Keine Scheu, raus damit.“ fragte ich direkt und erneut wurde sie rot.„ich, naja, würde viel dafür tun, wenn ich, naja in beide Löcher gleichzeitig gefickt würde, also beide Löcher gestopft bekomme und…“ wieder schwieg sie kurz. „…dabei habe ich noch eine weitere Fantasie. Ich möchte dabei komplett eingesaut werden, bepisst, bespuckt, angespritzt von Sperma und Fotzensaft und alles lecken, ich will komplett zugekleistert sein.“ Sagte sie mit rotem Gesicht. Grinsend nickte ich und gab ihr dann ein Zeichen. „Das merke ich mir und jetzt raus hier, die beiden warten sicher schon.“ Ich zog mich schnell um und als ich meine Badehose griff, schaltete ich gleichzeitig den Plug und die Kugeln an. Bettina keuchte kurz, sagte aber nichts, ihr Blick ruhte auf mir und wir gingen nach draußen. Pia und Jana hatten sich schon ihres Oberteils entledigt, ihre vollen schweren Euter baumelten blank vor ihnen und die Nippelringe waren gut erkennbar. Die beiden standen neben dem unbesetzten Whirlpool. „Wo bleibt ihr denn? Wollen wir in die Sauna? Hier ist es öde.“ Meckerte Pia und Jana stimmte mit ein, also folgten wir den beiden in den Sauna- und FKK-Bereich. Pia und Jana zogen sich sofort aus und standen nackt da, ihre Schamhaare glänzten feucht und sie sahen zum Anbeißen oder doch eher zu ficken aus. Bettina wirkte etwas steif, als sie die Kleidung auszog. Pia und Jana grinsten, als sie die Klemmen sahen und als Bettina sich bückte, konnte man das Blitzen des Plugs sehen. Dann betraten wir auch schon die Sauna, diese war bis auf 2 Männer lehr. „Hallo“, sagten Pia und Jana grinsend und ich nickte den beiden zu. Bettina wurde rot und sagte, „Hallo Rüdiger, Gerd“ sie nickte den beiden zu und dann setzten wir uns. Pia, Jana und Bettina saßen eine Stufe unter mir und lehnten sich an meine Beine. Dann begann das Schwitzen. Unter genauer Beobachtung der beiden Kerle lief Schweiß über unsere Körper. Bettina rutschte dabei immer wieder unruhig über die Sitzfläche. Ob es an den Toys oder aber an den beiden Nachbarn lag, konnte ich nicht sagen. Jana und Pia genossen die Blicke sichtlich und lehnten sich mit gespreizten Beinen zurück, dabei sprachen sie deutlich hörbar miteinander. „Ach Pia, deine Fotze sieht aber auch wieder lecker aus, darf ich sie wohl gleich lecken?“ fragte Jana provokant. „Klar, ich habe die ganze Zeit schon so ein Jucken, da helfen sicher nur deine Finger.“ Sagte Pia grinsend. Die beiden trieben es immer weiter und weiter und als der Satz. „Was Mama wohl dazu sagt.“ fiel, war es um die Kerle geschehen, sie verließen, mit dicken, harten Schwänzen die Sauna. Ich lachte und auch die beiden Schwestern grinsten. Bettina war sehr ruhig, aber ein Blick nach unten zeigte das komplette Ausmaß. Ihre Nippel waren steinhart und auch ihre Fotze lief aus, sie schaute willig zu mir. „Pia, du bekommst gleich meinen Schwanz, aber den musst du dir verdienen. Jana, du bekommst eine ganz besondere Aufgabe. Kümmere dich um deine Mutter, du bist gleich für ihre Löcher verantwortlich.“ Die drei schauten mich gierig an und streichelten ihre Körper, Jana begann an ihren Nippeln zu ziehen und zwirbelte sie, dabei rieb sie mit der freien Hand über ihre glitschige Möse. Bettina schaute ihrer zu und keuchte ebenfalls, ihre Finger suchten ihren Kitzler und sie bearbeitete ihn. An ihre Zitzen schien sie sich nicht zu trauen, diese leuchteten rot und geschwollen zwischen den Klemmen hervor. Pia jedoch sah willig zu mir und schaute mich fragend an, was genau sollte sie tun, um sich meinen Schwanz zu verdienen. Ich grinste und deutete auf den großen Holzlöffel, der sonst für den Aufguss verwendet wurde. Mehr sagte ich nicht und ließ Pia die Wahl, was sie damit tun wollten. Pia griff den Löffel und setzte sich breitbeinig auf die Holzbank, ihre blanken Schamlippen öffneten sich für mich und ohne zu zögern, schlug sie mit dem Holzlöffel auf ihre Fotze. „Fick…“ Schlag…“Mich…“ Schlag…“Bitte…“ Schlag…“HERR!“ Schlag… und so ging es weiter, bei jedem ihrer Worte kam ein Schlag auf die triefende Möse, die nicht nur auslief, sondern auch immer mehr Farbe bekam. Bald leuchteten sie Schamlippen rot und Pia keuchte. „Mach es mir. Fick mich, treib mir deinen Schwanz in mein Nuttenfickloch.“ Dann wechselte sie und begann sich die Kelle auf ihre Euter zu schlagen, immer abwechselnd und bittend. „John, na los, besam mich. Härter…Härter…Härter“ feuerte sie sich selbst an und als ich zu Jana und Bettina schaute, waren die beiden immer intensiver dabei ihre Kitzler zu bearbeiten. Ein blick zur Sanduhr verriet, dass unsere Zeit erstmal abgelaufen war. Ich stand auf und deutete den drei geilen Eutertieren an mir zu folgen, wie verließen die Sauna und draußen war niemand zu sehen. Jana und Bettina atmeten durch, denn der leichte, kühle Windhauch auf ihrer Haut erfrischte sie. Ich schaute mich um und mein Blick hing an dem, ca. 140 cm hohen, Holzlattenzaun, welcher zum Nachbarsgarten zeigte und hinter diesem standen Helmut und Simone. Sie hatten scheinbar ihre Grillecke nicht weit davon und der Duft nach frisch gegrilltem Fleisch durchzog die Luft. Sie konnten mich bis zur Brust, aber Pia, Jana und auch Bettina, die nicht sehr groß waren nur bis zum Hals sehen. Sie winkten uns zu und ich steuerte Bettina zum Gartenzaun, dort stand weiter rechts eine Bank, aber hier war der Weg zum Zaun frei. Bettina lehnte sich gehorsam an den Zaun, ihre schweren, vollen Hängetitten drückten sich gegen das raue Holz und die gereizten Nippel brannten bestimmt. Bettina zuckte kurz. „Na ihr beiden, alles gut? Das riecht aber super.“ Ich schaute dabei zu Jana und gab ihr das Zeichen. Jana ging auf alle viere und kroch unter ihre Mutter, sie lehnte sich mit dem Rücken an den Holzzaun und nun war ihr Gesicht direkt vor der Fotze ihrer Mutter, sie hatte perfekten Blick auf den leichten Flaum über den glatten Schamlippen und konnte deutlich erkennen, wie nass und willig ihre Mutter war. Der Anblick erregte sie sehr und ohne abzuwarten, griff sie zum Ende der Vibrokugeln und zog sie, Kugel für Kugel, aus ihrer Mutter. Bettina versuchte ruhig zu bleiben, zitterte aber und krallte sich mit den Händen in die Oberkante des Zauns. Dabei musste sie ein Gespräch führen. Simone stand vor ihr, keine 2 Meter entfernt. „Ah ja, wir dachten wir nutzen das Wetter mal und grillen ist ja herrlich, oder?“ „Hmm ja…“ stammelte Bettina und Jana zog das letzte Glied der Kette aus ihr. Ich blickte nach unten und sah, wie ein Schwall Fotzensaft Janas Gesicht traf. Gierig begann sie diesen von sich zu lecken und presste dann ihren Mund auf die Lustgrotte ihrer Mutter. „Ich habe gesehen, dass deine Töchter da sind Bettina, das ist doch sicher schön, oder? Und wer ist der junge Mann?“ Bettina zitterte als Jana begann ihr die Fotze auszuschlecken, ihre Säfte sprudelten nur so. Janas Hand glitt zu ihrer Fotze und nun begann se sich ebenfalls zu ficken, ihre Finger hämmerten schmatzend in ihr triefendes Fickloch und sie ließ ihre Lust an ihrer Mutter aus. Bettina war bemüht sich ruhig zu verhalten. „Jaaaa, ähm genau, schön, dassdie…beiden…sich so um mich kümmern, ich, ähm ja, das ist John, er ist ein Freund der beiden und…“ sie zitterte und ein schwall Saft schoss aus ihr. „sie waren zum Kaffeetrinken hier…“ Ich nickte den beiden zu. „Ach das ist ja schön. Willst du, bzw., wollt ihr vielleicht später noch auf ein Würstchen vorbeikommen, wir haben genug.“ Bettina schaute zu mir. „Wir haben ausreichend Wurst.“ Presste sie hervor und ich schaute zu Pia, die meinen Blick verstand, sie kam auf allen vieren ebenfalls zu uns kniete sich vor mich. Beide Schwestern knieten nun mit dem Rücken zum Zaun und Pias Blick ging genau auf mein Teil. Pia umfasste meinen Schaft und beugte sich vor, mein Schwanz verschwand sofort aufgesaugt in ihrem Blasmaul und sie begann wie wild zu lutschen und zu lecken, Spucke lief dabei aus ihren Mundwinkeln und tropfte auf die vollen schweren Euter. Gierig saugte sie den Schwanz weiter, der sich dabei hart in ihren Hals bohrte. „Ach Schade,“ hörte ich die Nachbarin sagen, „aber vielleicht ein anderes Mal. Wie war die Sauna?“ Bettina sackte kurz zusammen und Jana wird immer wilder, sie beginnt die Fotze ihrer Mutter zu teilen und mit ihren Fingern in Bettina zu gleiten. Bettina keucht. „Heiß, aber wirklich befriedigend.“ Jana macht einfach weiter. Die durch den Fotzensaft nasse Fotze ihrer Mutter und die Pure Geilheit lassenJanas Hand leicht in Bettina rutschen. Der Saft schmatzt und immer tiefer gleitet ihre Hand in das bedürftige Mösenloch. Bettina versucht den schrei zu unterdrücken, doch es klappt nicht ganz. „Ahhhh… Fuck…das tut weh.“ Keucht sie und Simone schaut erschrocken. „Wespenstich“ stammelt Bettina und geht leicht in die Knie, um tiefer auf die Hand ihrer zu gleiten. Kannst du mal schauen Jana, bitte, schau mal was mich gestochen hat und hilf mir.“ Und Jana lässt sich nicht zweimal bitten, schmatzend fistet sie die Fotze ihrer Mutter, „Alles gut Mom, ich kümmere mich um dichsagt sie grinst und lässt weiterhin ihre Lust an ihrer Mutter aus und hämmert ihre Hand bis zum Handgelenk in die schmatzende, glitschige Fotze. Bettina versucht alles um ruhig zu bleiben. „Danke mein Schatz, genau das habe ich gebraucht.“ Janas Hand ist komplett verschwunden, sie kümmert sich um das geile Fickloch ihrer Mutter. Bettina steht immer mehr zuckend da, stützt sich an dem Zaun ab und tritt etwas nach hinten, sie steht leicht gebeugt da und ihre schweren Hängeeuter baumeln. Gierig schaut sie nach unten und Janas Blick ist nach oben gerichtet, die Hand an ihrer Fotze wandert langsam nach oben. Dabei stoppt Pia auch nicht, sie beginnt zu lutschen und zu saugen, ihre Finger suchen ebenfalls ihr Loch und sie beginnt es sich zu machen. Ich greife nach unten in ihre Haare und beginne sie in den Mund zu ficken, mein noch immer voller, dicker und verschwitzter Schwanz verschwindetschmatzend in ihrem Mund, ihre Augen tränten so tief bin ich in ihr und weiterhin läuft Spucke nach unten auf ihre Euter. Gott die Hure saugte mich komplett aus, lange würde ich es nicht mehr aushalten. Ich war kurz vorm Kommen und schiebe mich vor und beginnen nun ihren Hals mit animalischer Wucht zu ficken, schmatzend immer rein in das Fickmaul. Immer weiter rutscht mein Schwanz in ihren Hals. Pia zieht mich an den Arschbacken noch enger an sich und ich rutsche noch tiefer, ich ficke ihren Mund immer wilder. Pias Finger hämmern dabei in sie und ich sehe, wie sie spritzend kommt, der Strahl trifft die Terrassenplatten, aber sie stoppt nicht. Wie von Sinnen reibt sie ihren Kitzler und lässt dann 3 Finger in sich gleiten. Sie fickt sich ihr schmatzendes triefendes Loch, komplett geil und außer Kontrolle. Allein der Blick nach unten macht mich wahnsinnig. Ich spüre, wie ich zuckend komme und mein Schwanz eine große Ladung Saft direkt in ihr Fickmaul schießt. Pia liegt zuckend unter mit und wird nahezu gezwungen jeden Tropfen zu schlucken. Die riesige Ladung schaumiges Sperma drückt sich in ihren Hals und Pias Blick zu mir schreit stumm „Fick mich.“ Neben mir zuckt Bettina, innerlich schreiend vor Lust und Glück, während Jana gierig weitermacht ihre Muttermit der Faust zu ficken, immer schneller und tiefer stößt sie in das nasse Fickloch, brutal hämmert sie mit der Faust in die überlaufende, schmatzende Fotze. Bettina versucht immer noch das Gespräch aufrecht zu erhalten. „Wir wollen euch…aber… nicht aufhalten, genießt eure Wurst, so ein gefüllter Bauch tut auch mal gut.“ Stammelt sie. Sie ist kurz vorm Kommen, „Carsten kommt sicherlich gleich auch nach Hause und ich denke, dass ich noch etwas mehr brauche, also hier, also draußen.“ ein letztes brutales Mal stößt Jana in sie und Bettina verliert die Beherrschung. „Fuck ja, oh Gott, ist das Geil, Fuck, genau da Jana, danke für die Hilfe, genau da war der Stich.“ stöhnt sie laut auf und kommt unkontrolliert auf den Körper ihrer . „Bis dann Simone.“ Stammelt sie und sackt nach unten, dabei atmet sie schwer. Sofort sucht ihr Blick Jana. „Durchtriebenes Stück“ flüstert sie und schaut sich um. Dabei hat sie sofort entdeckt, was sie braucht. Sie greift zu einem Dekostab mit einer dicken Kugel am Ende. Sie zieht ihn raus und greift dann in die Haare ihrer und zieht sie in Richtung der Sauna. Ich nicke der leicht schockierten und verwirrten Nachbarin zu. „immer diese Wespen.“ Und folge dann den beiden Frauen, dicht gefolgt von einer auslaufenden und kriechenden Pia. Wir betreten die Sauna und sehen schon was los ist. Jana liegt auf dem Rücken, die Beine gespreizt und Bettina kniet über ihr. Den Stab in der Hand setzt sie diesen an und beginnt ihrer die Fotze damit zu stopfen. Es ist kein Ficken, nein, es ist purer hartes Stopfen. Sie prügelt die Kugel in das Fickloch ihrer . „Du notgeiles Stück, du Hure, du Pissfotze, ich gebe es dir, ich zeige dir, wer das Sagen hat, ich reiße dir die Fotze auf, na los, schrei für deine Mutter, na los, mehr.“ Dabei wimmert Jana unter ihr, ihr ganzer Körper zuckt und bäumt sich auf und sie weiß nicht wohin mit ihrer Lust. Ihre Hände greifen nach oben und sie presst die Klemmen auf den Nippeln ihrer Mutter zusammen, Bettina jault auf. Die beiden Frauen geben es sich. Jana malträtierte die empfindlichen Zitzen ihrer Mutter und drückt und dreht immer wilder. Bettina aufgeheizt von der Behandlung jault auf. „Fuck, du Schlampe, du bist meine Schlampe, besorg es den Eutern der Mutter, na los.“ Jana wusste nicht mehr hin mit ihrer Lust, vor Schmerz und Geilheit kam sie und riss zeitgleich die Klemmen von den Eutern, was ein Winseln und Wimmern bei Bettina verursachte. Jana nutzt die baumelnden Hängeeuter ihrer Mutter, um ihre Geilheit auszulassen und bearbeitet sie noch wilder, ihr Mund sucht einen der gereizten Nippel und sie saugt ihn ein, was Bettina noch mehr keuchen lässt. Pia neben mit zittert, man sieht ihr an, wie sehr es sie aufgeilt. Ich nicke ihr zu und Pia kniet sich hinter ihre Mutter, auf alles vieren zieht sie den Plug aus Bettinas Arsch, nur um ihn direkt mit ihrer Zunge zu ersetzen, sie leckt das Arschloch ihrer Mutter, die wiederum stöhnt und schreit. „Ja, leck meinen Arsch, leck mich Pia, fuck ja, gib es mir mit deiner Zunge, aber bitte, mehr, finger meinen Arsch, bitte, mehr“ und Pia lässt sich nicht zweimal bitten, sie stößt mit 3 Fingern in das geweitete Arschloch ihrer Mutter und besorgt es ihr, dabei leckt und spuckt sie weiter die Rosette. Die drei Frauen stöhnen und schreien und bearbeiten sich voller Lust härter. Janas Augen rollen und sie sabbert unkontrolliert, so hart wird sie von ihrer Mutter rangenommen. Ich knie mich dann hinter Pia und ohne Vorwarnung lasse ich meinen Schwanz in ihre Fotze gleiten, ich ficke die notgeile Hündin nun doggy und stöhne ebenfalls laut, ich habe einen perfekten Blick auf das Geschehen vor mir. Pia die sich auf allen vieren gegen mich drückte und dabei keuchte und stöhnte und ihre Lust am Arsch ihrer Mutter ausließ. Dabei Bettina, die mit ihren Hängeeutern über Jana hing und diese mit dem Dekostab fickte, begleitet von der Euterbearbeitung durch ihre . Die Sauna war von schmatzenden und klatschenden Geräuschen erfüllt und schweiß tropfte von unseren Körpern, dann wie bei einer Kettenreaktion kam Jana zuerst, dicht gefolgt von Bettina und Pia, die ebenfalls ihre Lust herausschrien. „Fuck ich komme, Oh Gott, Mom, du zerreißt mir die Fotze.“ „Oh Gott Pia, leck mich tiefer, ich komme, ich komme.“ Und Pia die Schrie. „Fuck Herr, dein Hengstschwanz ist so geil, ich kann nicht mehr.“ Drei Eutertiere spritzten zeitgleich vor mir ab und lagen dann fertig vor mir, nur ich war noch nicht gekommen. Ich wichste meinen verschmierten Schwanz. „Abendessen“ rief ich und sah, wie sich alle drei auf die Knie kämpften und sich nebeneinander knieten, sie hoben ihre Euter an und schauten zu mir und dann kam ich, spritzte die erste riesige Ladung Sperma über ihre Gesichter und die verschwitzten Euter. Dabei blieb ich fast komplett hart und wichste wie von Sinnen weiter. Ladung um Ladung traf das Euterfleisch, bis ich erschöpft war und mich an der Tür festhielt. Die drei leckten sich mein Sperma von der Haut und massierten es ein. Sie grinsten mich an. „Danke Herr“ kam aus drei Mündern und ich schaute stolz und schwer atmend auf die drei herunter. Dann deutete ich nach draußen. „Whirlpool Entspannung gefällig?“ und wir 4 gingen nach draußen und glitten in das heiße Wasser. Entspannt lehnte ich mich zurück und sah das die drei es mir gleichtaten. „Wir sollten öfter bei dir Kaffeetrinken Bettina.“ Sagte ich lachend und ihre Töchter grinsten breit. Bettina schmunzelte. „Gerne, aber dann mache ich keine Sahne, die bekommen wir ja von dir.“ Sagte sie zwinkernd. „Aber so lange genießen wir es noch hier.“ Und so ließen wir den Abend ausklingen.

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Herr Worp
Mitglied
1 Monat vor

Sehr geil geschrieben 🤤😈

Last edited 1 Monat vor by Herr Worp
Schlampe Tanja
Author
1 Monat vor

wow mega geillll

Schlampe Tanja
Author
2 Monate vor

mega geil bin nun ganz durch,,,,

Anke
Mitglied
2 Monate vor

Mega geile Geschichte. Danke dir dafür *-)

Schlampe Tanja
Author
2 Monate vor

wow einfach geil hab nun weiter gelesen
bis zum teil von anke
das lese ich die tage
bin nun einfach zu geil Kuss

Schlampe Tanja
Author
2 Monate vor

bin mal auf Anke gespannt

Schlampe Tanja
Author
2 Monate vor

wow die fortsetzung ist der hammer

Schlampe Tanja
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5 Monate vor

wow wie immer sehr geil zu lesen…

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