Nina – In der Sauna oder wie alle begann
Veröffentlicht amNina und Kai waren seit über zwanzig Jahren zusammen – verheiratet, eng verbunden und in ihrer Sexualität sehr offen, wie es nur wenige Paare schaffen. Nina, Anfang 40, war eine klassische MILF, groß (1,78 m), mit langen, schlanken Beinen, die in feste Oberschenkel übergingen – genau das Fleisch, das sich unter starken Fingern gut anfühlt. Ihr Arsch war rund und straff, wippte beim Gehen und wirkte wie eine Einladung. Wenn sie sich bückte, trennten sich die runden Backen leicht, und Kai konnte ihr kleines, braunes, enges Arschloch sehen – unschuldig und dennoch verlockend.
Ihre Brüste waren Größe 85C, und zu ihrer Freude nur etwas leicht hängend. Ohne BH fielen sie weich nach vorne, die Haut war hell und samtig, durchzogen von feinen bläulichen Adern. Die großen, dunkelrosa Vorhöfe hoben sich samtig von der Haut ab, die kleinen Nippel standen fast immer deutlich ab und wurden bei Erregung dunkler und härter, als wollten sie gehalten und berührt werden. Ihr Bauch war weich und
flach mit einer sinnlichen Rundung, darunter der glatt rasierte, empfindliche Venushügel. Die äußeren Schamlippen waren voll und fleischig, immer ein schmaler, feuchter Spalt sichtbar; die inneren Lippen länger, zartrosa bis karminrot, und bei Erregung quollen sie wie nasse Blütenblätter hervor. Ihre Klit war klein, aber deutlich zu spüren, eine feste Perle, die bei Berührung zuckte und pulsierte.Wenn Nina richtig nass war, roch sie warm und süß moschusartig – ein Duft, der Kai jedes Mal den Kopf verdrehte. Ihr Gesicht wirkte weich und weiblich: Nase, volle Lippen, die bei einem intensiven Blowjob anschwollen und glänzten, hohe Wangenknochen, die rot glühten, wenn sie zum Höhepunkt kam, und lockige, kastanienbraune Haare, die bei Anstrengung an Stirn und Hals klebten.
Nina wusste genau, wie sie auf Männer wirkte, ohne sich zu verstellen. Bei der Arbeit in der kleinen Gemeinschaftspraxis war sie stets dezent und professionell: meist trug sie knielange Röcke, taillierte Blusen, darunter feine Strumpfhosen oder halterlose Strümpfe und einen schlichten, gut sitzenden BH. Alles wirkte elegant, gepflegt und unaufdringlich, sodass Kollegen und Patienten sie als attraktive, reife Frau wahrnahmen, ohne dass es je unpassend war. Die hervorstehenden Brustwarzen blieben sicher unter dem Stoff verborgen.
Doch wenn sie mit Kai oder Freundinnen unterwegs war, zeigte sie sich viel sinnlicher. Enge Kleider trieben die Blicke auf ihre langen Beine und den prallen Arsch, kurze Röcke rutschten beim Gehen leicht hoch, und tief ausgeschnittene Blusen ließen die Konturen ihrer schweren Brüste durchscheinen. Hochhackige Schuhe, oft Peeptoes oder Sandaletten mit dünnen Riemchen, strafften ihre Waden und machten ihren Gang verführerischer. Darunter trug sie stets sexy Dessous: Spitzen-BHs, halterlose Strümpfe, Strings oder Catsuits mit offenem Schritt, die ihre glatt rasierte, empfindliche Muschi freiließen, falls es später heißer werden sollte.
Zu Hause galt eine klare Regel, die Kai besonders mochte: Nina trug eigentlich nie BH. Die dicken Nippel zeichneten sich dann bei jeder Bewegung unter dünnen Shirts oder lockeren Tops ab – hart und deutlich, als wollten sie ständig Beachtung. Und meistens verzichtete sie auch außer Haus darauf, wenn sie mit ihm zusammen war. Dann lief sie oft ohne BH durch die Stadt, im Sommer in leichten Sommerkleidern oder engen Tops, sodass jeder, der genau hinsah, die sanfte Wölbung ihrer Brüste und die abstehenden Nippel erkennen konnte. Kais Schwanz wurde jedes Mal steif, wenn er sah, wie fremde Männer ihr nachblickten – stolz, erregt und mit der dunklen Fantasie im Kopf, dass sie irgendwann nicht nur Blicke, sondern mehr zulassen würde.
Kai, Anfang 50, 1,83 m groß, Dadbod: weicher Bauch, kräftige Schultern, und ein gepflegter, rasierter Penis, durchschnittlich in Länge und Dicke. Beruflich saß er viel am Computer, privat lebte er viele seiner Fantasien mit Nina aus. Gemeinsam sahen sie oft Pornos, in denen verheiratete Frauen fremdgingen, mit großen Schwänzen gefickt wurden, Gangbangs mit mehreren Männern hatten, in Mund, Votze und Arsch gleichzeitig penetriert und voller Sperma am Ende glücklich in die Kamera grinsten. Besonders angetan war er von Interracial-Szenen – schwarze, dicke Schwänze, die weiße Ehefrauen aufspießten und sie zu willenlosen Frauen machten.
Seine größte Fantasie war, Nina von fremden Männern benutzt zu sehen: wie sie sich hingab, die devot ihre Beine breit machte, wie Schwänze sie in alle Löcher fickten, wie sie Sperma schluckte und überall vollgespritzt wurde, Sperma in Möse und Arsch – und am Ende glücklich und verschmiert dalag. Dieser Gedanke spielte immer wieder in seinem Kopf, während er sich selbst befriedigte – intensiver, als er jemals zugeben würde.
Nina wusste von seinen Wünschen, lehnte sie aber immer ab. Sie konnte nicht verstehen, warum ihr Mann sie mit anderen teilen wollte, fragte sich manchmal, ob er sie überhaupt noch liebte. Doch mit den Jahren wurde sie sexuell mutiger. Sie liebte es, nackt vor der Kamera zu posieren, von Kai gefilmt zu werden, während sie sich mit Dildos oder Fingern selbst berührte. Kai durfte die anonymen Aufnahmen in Foren hochladen – und die dreckigen Kommentare, die darunter landeten („Was für eine geile MILF-Fotze“, „Ich würde sie sofort in alle Löcher nehmen“, „Die braucht einen echten Bullen“), machten Nina nass.
Sie gingen oft in die Sauna, machten FKK, und Kai wurde immer erregt, wenn fremde Männer Nina ansahen. Zu Hause wurde dann besonders intensiv gefickt, mit dreckigem Dirty-Talk. Nina blies Kai leidenschaftlich tief und er leckte sie, bis sie spritzte. Doggy war ihre Lieblingsstellung – hart, tief und hingebungsvoll. Anal gab es hin und wieder, aber Kai durfte nicht in ihrem Arsch kommen.
Eine Sache liebte er besonders. Wenn Nina ihre großen Dildos benutzte. Nina fickte sich, während Kai zusah und sich vorstellte, es wäre ein Mann – ein großer, fremder Schwanz, der sie aufspießte. Bisher blieb das eine Fantasie. Bis jetzt.
Die Grenzen verschoben sich langsam, unaufhaltsam.
Und genau hier beginnt die Geschichte, in der sich alles ändert.
Es war ein warmer Frühlingsabend an einem Donnerstag, als Nina und Kai nach einem langen Arbeitstag ihre übliche Sauna-Routine starten wollten: Duschen, dann in den gemischten Saunabereich, wo die Hitze alles etwas unwirklich machte.
Im Umkleidebereich, mit holzverkleideten Wänden und dem Duft von Eukalyptus, zog sich Nina langsam aus. Sie trug ein leichtes Sommerkleid, das sie über den Kopf zog. Für Kai hatte sie diesmal auch den BH weggelassen. Sie zog ihren Slip aus, faltete alles ordentlich und legte es in den Schrank. Nackt drehte sie sich zu Kai, schenkte ihm ein wissendes Lächeln, das Stolz und ein wenig Provokation zeigte.
Kai stand bereits nackt da, der Penis halb erigiert. Er mochte es, sie beim Ausziehen so selbstbewusst zu sehen.
Plötzlich öffnete sich die Tür.
Ein Mann kam herein – Mitte dreißig, groß mit breiten Schultern, definierter Brust- und Bauchmuskulatur, die nicht übertrieben wirkte, sondern echt trainiert. Dunkle Haare, Dreitagebart, ein Körper, der zeigte: Ich achte auf mich. Er nickte ihnen kurz zu, neutral und höflich, und ging direkt zum freien Spind ein paar Meter entfernt.
Nina erstarrte einen Moment. Kai bemerkte sofort, wie ihre Schultern sich anspannten und ihr Blick beim Fremden hängen blieb.
Der Mann zog sein Shirt aus, zeigte gebräunte, glatte Haut, einen schmalen Streifen dunkler Haare vom Nabel nach unten. Er ließ die Hose fallen und stieg ohne Unterhose nackt aus. Da sah Nina es.
Sein Schwanz hing schwer und voll zwischen den Beinen, selbst im schlaffen Zustand länger und dicker als Kais, wenn er steif war. Die Eichel war dick, rosig, die Vorhaut halb zurückgezogen. Die Adern zeichneten sich schon ab, als wartete das Blut nur darauf, hineinzustürmen. Die Hoden waren groß, glatt rasiert und hingen schwer. Alles wirkte präsent, aber nicht aufdringlich – einfach da, unvermeidbar und heiß.
Ninas Lippen öffneten sich einen kleinen Spalt, ihre Augen wurden groß und fixierten den Blick. Sie blinzelte nicht. Kai sah, wie ihre Atmung flacher und schneller wurde. Ihre Nippel, sowieso schon hart, zogen sich noch mehr zusammen, prall und steif. Zwischen ihren Schenkeln spürte sie plötzlich eine vertraute warme Welle, die sich ausbreitete. Die äußeren Schamlippen fühlten sich praller an, der schmale Spalt dazwischen wurde feuchter.
Der Fremde schien nichts zu merken – oder tat nur so. Er nahm ein Handtuch, drehte sich um und ging in die Sauna. Sein fester Po wippte bei jedem Schritt, und sein Penis schwang leicht, fast hypnotisch.
Nina starrte ihm nach, bis die Tür hinter ihm zu fiel.
Erst dann atmete sie aus, ein langer, zittriger Atemzug.
Kai trat nah an sie, legte eine Hand auf ihren unteren Rücken, genau über ihren Steiß. Ihre Haut war heiß, obwohl sie noch nicht in der Sauna waren.
„Du hast ihn angestarrt“, flüsterte er leise, fast zärtlich, mit einem Ton, den sie gut kannte.
Nina schluckte, ihre Wangen glühten. „Er war… groß“, hauchte sie, fast entschuldigend, fast bewundernd. „Sein… Schwanz. Mein Gott, Kai… der war wirklich groß.“
Die Stimme brach leicht. Sie presste ihre Beine zusammen, als wollte sie das Pochen zwischen ihnen dämpfen.
Kai lächelte schief. Sein eigener Penis regte sich spürbar. „Ja“, sagte er rau. „Hab ich gesehen. Und du konntest nicht wegschauen.“
Nina sah zu ihm, die Pupillen geweitet. „Ich… weiß nicht, was über mich gekommen ist.“
Doch sie wussten beide genau, was es war: Lust.
Kai nahm ihre Hand, führte sie sanft zur Tür zur Sauna. „Komm“, sagte er leise. „Mal sehen, wo er hingegangen ist.“
Die Dusche vergaßen sie.
Nina zögerte kurz, dann folgte sie ihm – nackt, erregt, mit pochendem Herzen und dem warm-süßlichen Duft ihrer Erregung in der Luft.
Der Saunaraum war klein und intim, drei Stufen aus dunklem Holz, die Hitze greifbar bei 85 Grad. Der Fremde saß bereits auf seinem Handtuch auf der mittleren Bank, die Beine leicht gespreizt. Sein großer Penis ruhte halb auf dem Oberschenkel, die Eichel glänzte leicht vom Schweiß. Er hatte die Augen halb geschlossen, wirkte entspannt.
Kai und Nina traten ein, die Tür fiel leise zu. Die trockene Hitze schlug ihnen entgegen. Ninas Haut begann sofort zu glühen. Sie setzte sich direkt gegenüber dem Fremden, nur anderthalb Meter entfernt. Statt sich normal hinzusetzen, drehte sie sich langsam um, beugte sich vor, als wolle sie das Handtuch ausbreiten. Dabei reckte sie ihren prallen Hintern genau in seine Richtung. Die Backen trennten sich leicht, ihr Arschloch zog sich zusammen. Zwischen den Oberschenkeln lag ihre bereits offene, einladende Muschi.
Sie ließ sich schließlich zurückfallen, die langen Beine erst geschlossen. Ihre Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug, der weiche Bauch wölbte sich leicht, darunter der glatt rasierte Venushügel, seidig und empfindlich. Die äußeren Schamlippen waren leicht geschwollen, dunkler als sonst und schlossen sich nicht ganz. Ein schmaler, feuchter Spalt schimmerte dazwischen, die inneren Lippen quollen zartrosa und glänzend hervor.
Nina spürte sofort: Die Sauna-Hitze war nichts gegen das Feuer in ihr. Ihr Herz klopfte bis zum Hals. Dieser Mann gefiel ihr so sehr, dass es fast schmerzte. Nicht nur die breiten Schultern, die Muskeln und der Dreitagebart. Vor allem dieser Schwanz – das Bild brannte sich im Kopf ein. So lang, so dick, so männlich. Sie stellte sich vor, wie er sich aufrichten, pulsieren und sie dehnen würde. Ihre Klit pochte bereits, die , feste Perle unter der Haube war geschwollen und empfindlich. Zwischen ihren Beinen kitzelte es.
Kai setzte sich neben sie, etwas höher. Er sah, wie der Fremde die Augen öffnete, seinen Blick langsam und ungeniert direkt zwischen Ninas Beine schweifen ließ. Nicht heimlich, nicht höflich – direkt. Er schaute auf ihre Muschi, als wäre das das Wichtigste im Raum. Nina spürte diesen Blick wie eine Berührung. Ihre inneren Lippen zuckten leicht, quollen hervor, glänzten. Sie roch ihren eigenen süßlich-moschusartigen Duft, gemischt mit dem Eukalyptus der Sauna. Ihre Nippel wurden noch härter, fast schmerzhaft. Ein leises Stöhnen unterdrückte sie gerade noch.
Langsam, fast hypnotisiert, öffnete Nina ihre Beine. Erst ein bisschen, dann weiter. Jetzt lag ihre Pussy komplett offen vor dem Mann, die äußeren Schamlippen zogen sich auseinander, die inneren glänzten nass und karminrot, die Klit ragte deutlich hervor und pulsierte. Ein feuchter Spalt schimmerte dazwischen, ein Tropfen lief langsam über den Damm.
Jede Sekunde spürte sie: die Hitze im Unterleib, das Ziehen in den Brüsten, das Pochen der Klit. Dieser Mann gefiel ihr so sehr, dass sie fast schwindelig wurde. Sie wollte, dass er weiterschaut, dass er sieht, wie geil sie wurde – nur wegen ihm, wegen seinem großen, schweren Schwanz, der jetzt sichtbar voller wurde und sich leicht hob.
Kai sah alles, spürte den pulsierenden Blick des Fremden und seinen eigenen rasenden Puls, voller Eifersucht, Stolz und Erregung. Doch er sagte nichts. Nach ein paar Minuten tat er so, als wäre ihm die Hitze zu viel.
„Puh… mir wird’s echt zu heiß“, murmelte er, stand auf, wischte sich den Schweiß von der Stirn. „Ich geh kurz raus, abkühlen. Bleib du ruhig hier drin, Schatz.“
Nina drehte den Kopf, ihre Wangen glühten, Lippen leicht geöffnet, die Augen dunkel vor Lust. „Ja… ich bleib noch ein bisschen“, flüsterte sie heiser. Ihre Stimme klang tiefer als sonst, voller Verlangen. „Mir ist noch nicht zu warm.“
Kai nickte, warf einen letzten Blick auf Nina – nackt, Beine breit, Möse offen und nass, Brüste schwer und Nippel steinhart – und auf den starrenden Fremden. Dann verließ er den Raum.
Im Gang erfrischte die kühle Luft seine erhitzte Haut, doch in seinem Kopf tobten die Gedanken. Er ging direkt zum Whirlpool, ließ das Handtuch fallen und tauchte ins warme Wasser. Düsen massierten Rücken und Oberschenkel, doch sein Geist war nicht entspannt.
Er lehnte sich zurück, schloss die Augen und ließ das Wasser um seinen halbsteifen Penis kreisen. Sofort kamen die Bilder: Nina saß immer noch auf der Bank, Beine weit gespreizt, die Muschi glänzend von Nässe, innere Lippen dick und geschwollen, Klit hart und pochend. Der Fremde würde nicht nur schauen. Er würde aufstehen, sich vor sie stellen, sein großer Schwanz mit dicken Adern würde vor ihrem Gesicht baumeln. Sie würde ihn mit beiden Händen umfassen – ihre schlanken Finger würden nicht einmal ganz um die Dicke passen – und ihn tief in ihren Mund nehmen. Sein Schwanz wird härter, ihre Nippel steif, die Brüste wippen.
Dann zieht er sie hoch, dreht sie um, ihr Apfelpo wird nach oben gereckt. Sie bückt sich freiwillig, spreizt die Beine, er fährt mit Fingern in ihre tropfnasse Möse, sie stöhnt laut, umklammert seine Finger. Dann setzt er seinen dicken, harten Schwanz an, stößt langsam und unbarmherzig ein. Nina schreit vor Lust, nicht vor Schmerz. Ihr Po wackelt bei jedem Stoß, ihre Backen klatschen, ihr Arschloch zieht sich rhythmisch zusammen. Sie wippt und zittert, während er immer schneller wird.
Kai sieht vor sich, wie der Mann in ihren Mund abspritzt, dicke weiße Schübe, die über ihre Zunge laufen, wie sie gierig schluckt und lächelt. Wie sie auf ihm sitzt, sie reitet, während ihre Brüste vor seinem Gesicht hüpfen. Wie er ihre Nippel mit den Zähnen nimmt, bis sie wimmert. Dann kommt er tief in ihr, Sperma füllt ihre Muschi, sie kommt laut und außer Kontrolle, die Klit zuckt, der ganze Körper bebt.
Sein eigener Schwanz wurde im Whirlpool hart, doch gleichzeitig beschlich ihn ein unangenehmes Gefühl. Nina ist schon zu lange da drin, sie hat nicht gezögert als er ging. Sie hat ihn angestarrt – diesen Penis, diesen Körper – mit einem Blick, den er noch nie gesehen hat: nicht nur Neugier, Gier. Jetzt ist sie allein mit ihm. Was, wenn sie wirklich…?
Kai schüttelte den Kopf, versuchte die Zweifel zu verdrängen, doch sie bieiben. Zum ersten Mal seit Jahren war es sich nicht mehr sicher, ob Nina wirklich treu ist. Ob es nur Fantasie bleibt.
Die Tür der Sauna öffnete sich.
Nina und der Fremde kamen zusammen heraus, beide nackt, mit geröteter, schweißglänzender Haut. Sie gingen in den Whirlpool-Bereich. Nina lachte hell und befreit, ein Lachen, das Kai nur kannte, wenn sie entspannt war. Der Mann lachte auch, tief und entspannt, sagte etwas, dass Kai nicht verstand. Nina lächelte breit, warf ihre verschwitzten Haare zurück. Die Nippel standen immer noch hart, die Schenkel glänzten – ob vom Schweiß oder mehr, wusste Kai nicht. Der Fremde trug sein Handtuch locker über der Schulter, sein großer Schwanz baumelte sichtbar voller als zuvor.
Sie gingen nebeneinander, als würden sie sich schon lange kennen. Nina sah Kai, winkte fröhlich und rief: „Da bist du! Wir haben uns super unterhalten!“
Der Fremde nickte Kai freundlich zu, immer noch lachend.
Kai lächelte gezwungen zurück, das Herz raste, der Penis pocht im Wasser. Die Fantasien in seinem Kopf waren plötzlich nicht mehr nur Fantasien – sie fühlten sich sehr real an.
Nina
In der Sauna waren jetzt nur Nina und der fremde Mann. Die Luft flirrte, die Hitze lastete schwer. Nina saß noch immer mit gespreizten Schenkeln, ihr glatt rasierter Venushügel glänzte vor Schweiß und ihrer Feuchtigkeit. Die inneren Schamlippen waren dick und geschwollen, die Klit hart und pulsierend. Ihre Brüste hoben und senkten sich schnell, die großen Vorhöfe glänzten, die Nippel standen steif.
Michel lächelte sie offen an. „Ich bin Michel“, sagte er ruhig und tief. „Und du?“
„Nina“, antwortete, ihre Stimme klang etwas atemlos.
Er nickte. „Schön, dich kennenzulernen. Ich bin beruflich öfter mal in der Nähe von Berlin – Bauprojekten wegen. Dann komme ich hierher, um abzuschalten. Und du? Kommst du öfter mit deinem Mann?“
„Ja, regelmäßig“, sagte sie, “wir wohnen nicht so weit entfernt”,und schaut wieder zu seinem Schwanz. Er ist jetzt halb steif, liegt schwer auf seinem Oberschenkel, die dicke Eichel halb herausgeschoben. „Aber heute ist es besonders warm, oder?“
Michel lachte leise und selbstsicher. „Besonders warm, ja. Vor allem, wenn man so eine schöne Frau gegenüber hat.“ Sein Blick schweift langsam über ihre Brüste, den Bauch, direkt zwischen ihre Beine. „Dein Körper ist beeindruckend. Die Beine, der Po – und da unten sieht es aus, als würde es mich einladen, genauer hinzugucken.“
Nina wurde rot, lächelte aber zurück und flüsterte heiser „Danke. Dann schaue ruhig. Du bist auch nicht gerade hässlich. Diese Schultern… und was du da hast – das ist schon was Besonderes.“ Die Worte kommen von selbst. Ihre Muschi wurde bei dem Kompliment noch nasser. Ganz „zufällig“ spreizte sie die Beine weiter. Die Oberschenkel drücken sich weiter auseinander, die äußeren Schamlippen öffnen sich mehr, der feuchte Spalt glänzt deutlich, ein dünner Faden der Erregung zog sich zwischen die inneren Lippen.
In dieser surrealen Situation redeten sie weiter – über Berlin, Sauna-Tipps, nichts Besonderes – doch in ihrem Kopf tobte ein Sturm.
Was tue ich hier? Ich bin verheiratet. Kai sitzt draußen im Whirlpool. Ich bin treu, ich liebe ihn, ich will ihn nicht betrügen. Trotzdem sitze ich hier wie eine Frau, die es dringend braucht.
Aber gleichzeitig sah sie die Fantasie klar vor sich: Sie steht auf, setzt sich breitbeinig auf seinen Schoß, reckt den Po nach hinten, führt seinen dicken Schwanz mit einer Hand in feuchte Möse und lässt sich langsam darauf sinken. Wie er sie dehnt, viel weiter als es Kai jemals könnte. Wie die inneren Lippen sich um die pralle Eichel schließen, sie Zentimeter für Zentimeter aufnehmen. Sie reitet ihn, erst langsam, dann schneller. Die schweren Brüste hüpfen vor seinem Gesicht, er saugt an ihren Nippeln, bis sie schreit. Der Po klatscht, der Rücken biegt sich, dann kommt er tief in ihr, spritzt heiße Schübe Sperma in sie. Sie spürt, wie es rausläuft, während sie selbst kommt, die Klit zuckt, die Beine zitterten.
Sehr detailliert geschrieben so das es das Kopfkino ordentlich anregt und dabei hat man das Gefühl man würde regelrecht daneben stehen.
Wenn man Geil ist sollte man auch ficken, egal ob man in einer Beziehung ist oder nicht.
Fortsetzung steigert alles
Tolle Geschichte, gerne die Fortsetzung!!!
Geile Geschichte.
Gerne weiter.