Die Gedanken eines Ehepaars

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Die Gedanken eines Ehepaars

Sie: “Ah, ja, geil, weiter weiter weiter.”

Er: “fuuuck, ah!”

Ihre Gedanken:> Scheiße ich merke jeden Stoß zweimal, ist das geil.< Seine Gedanken: >Fuck, wenn er so weiter macht, komme ich gleich!< 2 Stunden vorher: Badezimmer Erdgeschoss, Er: >Endlich ist es wieder soweit. Wir sind seit drei Monaten nicht mehr in den Club gegangen. Das letzte Mal war so geil, wie die alten Säcke zugeschaut haben. Hoffentlich sind heute wieder einige da und gieren nach ihr. Hoffentlich gefällt ihr heute wieder was ich an habe.< Er zieht sich ein Netzhemd und eng anliegende Boxershorts an. Man sieht ihm seine 39 Jahre nicht an. Wenn man ihn auf der Straße treffen würde, könnte man ihn auf Mitte/Ende Zwanzig schätzen. Die regelmäßige sonntägliche Radtour und danach die Stunde schwimmen zeichnet bei ihm ein breites Kreuz, muskulöse Schultern und dickere Oberschenkel ab.

Ein Six-Pack hat er nicht, doch ebenso wenig einen Bauchansatz. Das Netzhemd lässt verbotene Blicke an den gewissen Stellen zu, da es fast nichts verdeckt. Die Short hingegen ist nur seitlich ein wenig durchsichtig, aber im Schritt blickdicht. Da sie eng anliegend ist, kann er trotzdem nicht verstecken, dass er eher klein gebaut ist. Seine schlaffen 5cm sieht man fast nicht und seine Erektion ist mit 12cm auch eher unterer Durchschnitt. Doch damit weiß er seit seiner Jugend umzugehen. Früher schämte er sich, dachte er müsste verschiedene Pillen etc ausprobieren, doch dann hatte er das Glück und die erste Freundin zeigte ihm in 4 Jahren Beziehung, wie er jede Frau damit beglücken kann. Denn damals wurde ihm bewusst, dass Technik alles ist und ab einer gewissen Größe tut es der Frau weh. Badezimmer Obergeschoss, Sie: >Heute Abend passt es mir eigentlich ja gar nicht, aber wir hatten den Besuch schon länger geplant. Eigentlich ist in unserer Ehe immer viel Stress und deshalb habe ich immer Lust auf den Abend. Aber heute…echt…ich sehe total aufgedunsen aus. Der Stress im Büro der letzten drei Monate, dazu das schnelle und eher ungesunde Essen, der wenige Sport, die vereinzelten Abende alleine mit Wein auf der Couch ohne ihn, da er immer unterwegs auf Außendienst ist,….echt…wir könnten doch einfach zu Hause bleiben und mal kuscheln. Aber wenn ich ihm das jetzt vorschlage, ist er wieder eingeschnappt. Wie das letzte Mal vor ca einem Jahr, als ich keine Lust hatte. Hmm, vielleicht bekomme ich ja später noch Lust, wie meistens.< Sie zieht ein sehr eng anliegendes pinkes Latexkleid an. Drunter nichts. Sie mag es, wenn sie in den Club gehen und er direkt freien Zugang hat, vor allem wenn er dann meistens sowieso den Tanga weg wirft und sie ihn nicht mehr findet. Und wenn er diesen nur zur Seite zieht und mit ihr Sex hat, stört es sie nach einiger Zeit. Über das Latexkleid zieht sie ihren Knielangen Mantel, an die Füße ein paar High Heels und die Haare bindet sie zum Pferdezopf. Ihre grünen Augen mustern sie im Spiegel. Das Kleid kaschiert nichts, man sieht den kleinen Bauchansatz, ihr A-Körbchen wölbt das Kleid wenig aus und der flache Po zeichnet sich ebenso wenig am Kleid ab. Trotzdem fühlt sie sich mit ihren 37 jahren wieder sexy und hofft, dass er es ebenso sieht. Das Kleid trug sie schon ewig nicht mehr und er hat es eventuell schon vergessen. Sie setzt auf den Überraschungseffekt an der Club-Garderobe und zieht ihren Mantel fest zu. Sie treffen sich im Flur an der Haustür. Er sieht nach oben, als sie die Treppe runter kommt. “Du siehst hübsch aus, das dezente Make Up steht dir extrem gut.” “Danke, deine Frisur gefällt mir heute. Du hattest schon lange kein Gel mehr in den Haaren.” Sie umarmen sich, geben sich einen flüchtigen Kuss. “Bereit?” “Ja, ich habe alles in meiner Handtasche.” “Gut, Kondome werden dort wieder sein, meine sind leer.” “Ja stimmt, werden wir wieder bestimmt in jedem Zimmer finden.” Beide grinsen. Er öffnet ihr die Haustür, beide steigen ins Auto und fahren los. Unterwegs werfen sie sich immer wieder verstohlene Blicke zu, lächeln sich an, lassen die Hände über verschiedene Körperteile gleiten. Jedoch weiß keiner der beiden, was der andere trägt. >Hmm, sie hat heute nichts an den Beinen, wäre geil wenn sie einen Rock trägt. Dann ziehe ich wieder den Tanga zur Seite und ficke sie richtig hart doggy. Wenn sie eine Panty heute an hat, zerreiß ich sie. Und bei dem geilen roten Rio Slip ist sowieso der Schritt offen.< Er grinst. Sie sieht es. >Was er wohl wieder denkt, wahrscheinlich, dass ich einen Tanga oder meinen roten Rio Slip an habe, wenn er wüsste.< Sie grinst. Sie fahren am Club vor, parken und gehen hinein. Hinter der Tür an der Garderobe geschieht es: Er zieht seine Jacke aus, offenbart sein Netzhemd. Ebenso zieht er seine Hose und Schuhe aus. Sie schaut ihn an:”Nette Wahl Schatz.” Sie grinst und lässt sich ein wenig Zeit. >Was macht sie? Warum zieht sie sich nicht auch aus?< “Danke, aber was ist los? Hast du heute kalt?” “Neeeiiinnn,” Sie grinst breiter, “ich koste nur den Moment aus und möchte doch genau beobachten, wenn du erfährst, was ich heute trage.” >Oh fuck, was hat sie an und was passiert heute noch, wenn sie schon so an der Tür mit mir spielt?< “Da bin ich jetzt aber mal gespannt,”sagte er und lehnte sich ein wenig gegen den Tresen. Sie dreht sich um, schaut ihn über die Schulter lasziv an, >schau genau hin< Er blinzelte nicht. >Wann hat sie das denn gelernt? Fuck, es macht mich an, wie sie sich gerade ziert< Sie öffnet die Jacke… >Scheiße, wie lange soll ich noch warten…mach hin…ich will jetzt endlich wissen, was du an hast!< …und lässt sie ein klein wenig über die Schulter rutschen.>regt sich schon was? Wie er auf einmal schaut.< Sie grinst. Seine Augen werden groß. >Nicht ihr Ernst, ist das etwa das Latexkleid? Das hatte sie schon ewig nicht mehr an. Leck mich, das muss es sein. Scheiße das wird ein geiler Abend.< Sie lässt die Jacke nun ganz fallen, dreht sich um, gibt sie der Garderobenfrau. “Na? Was sagst du dazu?” “Du bist unglaublich. Warum hast du nichts im Auto gesagt?” “Na, dann wäre doch der erste Spaß hier und jetzt schon verdorben gewesen.” Sie grinst schelmisch. >Dieses Miststück…ja stimmt, wäre es, aber ich hätte wahrscheinlich schon während der Fahrt einen Ständer bekommen und du hättest mir einen blasen können. Na warte…das gibt Rache.< Er grinst zurück:”So so verdorben also…ich glaube eher, dass wir wahrscheinlich dann hier nicht angekommen wären.” Sie lacht laut auf:”Ha ha ha, meinst du? Ja dann freu ich mich mal auf einen schönen Abend, wenn du alleine durch das Kleid so schon denkst.” Beide gehen an die Bar, bestellen ihre Drinks und schauen ein wenig umher. Sie sehen ein paar bekannte Gesichter, die ebenfalls öfter hier sind und auch ein Neues. Er steht alleine in einer Ecke und sieht schüchtern aus. Sein Outfit eher klassisch und zugeknöpft: Chaps Pants, Barfuß und eng anliegendes schwarzes Baumwollshirt, das seine Muskeln definiert. “Siehst du den Blonden da drüben?” “Ja, warum?” “Sieht nett aus, was denkst du?” “Ja schon, nur ich frage mich, warum er alleine hier ist. Sieht doch gut und relativ jung aus.” “Meinst du, wir sollten mal fragen?” “Ja, lass uns hin gehen.” Nach ein paar Schritten, stehen sie ihm gegenüber in der Ecke. “Hallo Fremder, ich bin Anton und das ist Mara. Wir sahen dich eben und sind neugierig geworden. Bist du alleine hier?” “Hallo ihr zwei. Ja leider und bin eigentlich auch noch Neuling auf dem Gebiet. War einmal vor zirka drei Wochen hier…mit meiner Freundin…ähm Ex-Freundin.” “Oh, warum Ex?” “Naja, wir wollten nach 2 Jahren unsere Beziehung aufpeppen und najaaaa…ihr gefiel es nicht so doll wie mir.” Er grinst breit. “Wir trafen ein anderes Paar und jeder hatte Spaß mit jedem. Das Problem war, dass sie es eher nicht wollte, dann aber von uns beiden durchgefickt wurde und ich dann noch die andere Frau nach ihrer Nummer gefragt hatte, um sie demnächst nochmal für ein privates Stell-Dich-Ein anzurufen.” Das Ehepaar schaute sich an. >Er: Dieser Glückspilz…mit zwei Frauen gleichzeitig…das wäre heute Abend geil.Aber sie ist ja nicht da und Mara würde mich nie teilen wollen.< >Sie: Er ist irgendwie süß und das was er mit ihr gemacht hat…ich wollte schon immer mal mit zwei Männer, aber ob Anton mitmacht?< “Und was suchst du heute abend dann hier?”, fragte Anton. “Heute? Noch nicht genau überlegt, bin ziemlich offen für alles. Ich dachte, wenn ich schon Single bin, kann ich mein Leben genießen.” Er lacht und trinkt an seinem Drink. Anton schaut Mara an. >Denkst du das gleiche wie ich?< >Was schaut er mich so komisch an und hebt die Augenbrauen. Sag bloß…nein echt jetzt? Er will anscheinend echt, dass wir heute was mit ihm haben.< “Sag mal…wie stehst du zum Thema Zuschauen?”, kam von Anton. “Wie? Bei euch beiden? Könnte mir gefallen.” Er grinst nun breiter.” Aber eigentlich, wenn ich das dir so sagen darf…deine Frau ist heiß und ich weiß nicht, ob es beim Zuschauen bleiben würde.” Anton grinst:>Er hat schon recht, aber natürlich darfst du sie nicht ficken. Mara gehört mir, mir allein. Zuschauen ok, aber selbst rein stecken…auf keinen Fall.< Gleichzeitig sie:>ach du Scheiße…ja bitte. Ich will…aber Anton sieht nicht gerade happy aus.< Er räuspert sich:”räh ähm, also…äh…das ist nicht verhandelbar. Du darfst gerne nachher Zuschauen, aber einsteigen…sorry ist nicht.” Sie:>war klar. Anton ist und bleibt eifersüchtig, obwohl ich doch nur ihn liebe. Ich hab es ihm schon so oft bewiesen. Ich weiß nicht, was ich noch machen soll. Aber ok, dann eben nur als Zuschauer, vielleicht macht er dann ein wenig an sich rum und ich kann sehen, was er so in der Hose hat. Sein Body jedenfalls ist sehr anturnend.< “Danke, aber ich glaube das ich dann erst mal nicht mit euch auf die Spielwiese gehen werde.” Sie:>schade, danke Anton. Die anderen Typen hier, sehen eher aus wie notgeile Wichser und du verprellst das beste Schnuckelchen im Club.< Gleichzeitig er:>zum Glück. Naja…sind noch andere hier, die zuschauen können.< “Ok, schade, dann aber vielleicht bis später,” sagt Anton und nimmt Mara an der Hand. Sie gehen zurück zur Bar. Dort angekommen leeren sie ihre Drinks und gehen durch die Seitentür, um nach einem geeigneten Zimmer Ausschau zu halten. “Auf was hättest du heute Lust?” Mara schaut ihn an:”Kino.” Damit steuern sie den Kinosaal an. Dort sind schon zwei Pärchen und drei weitere Männer, jedoch ist der Film eher unwichtig, da die Pärchen miteinander beschäftigt sind und die Männer nebeneinander zu schauen. Mara und Anton nehmen weiter hinten Platz und fangen zu küssen an. Auf der Leinwand sitzt eine Schwimmerin auf der Hüfte ihres Trainers. Dessen Badehose liegt zwischen seinen Knöcheln und ihr Badeanzug ist zur Seite gezogen. Sein ziemlicher großer Schwanz verschwindet immer wieder ganz in ihr und sie stöhnt laut auf. Sie:>Der Mann sieht schon gut aus und so einen langen hätte ich auch mal gerne. Ob das blonde Schnuckelchen von eben so einen großen hat?< Er:>Geil ist die Tussi heiß und er hat ihr den Anzug zur Seite gezogen und nimmt sie richtig hart.

Sie:>Oh er ist schon hart, war klar, dass es Anton gefällt bei den großen Brüsten und dass er ihr den Anzug zur Seite gezogen hat. Und dann noch ihr stöhnen.< Sie grinst ihn an. Er grinst zurück:>Mal schauen, ob es ihr gefällt.< und er lässt seine Hand langsam dem Oberschenkel hoch wandern. Als er zwischen den Beinen angekommen ist, stockt er und seine Augen werden größer. “Sag mal…” “Ja?”,fragte sie grinsend. “Du hast keinen…” “Neeeiinnn,” unterbricht sie ihn immer noch grinsend und spreizt nun sehr weit die Beine. Sie legt sie auf die Vordersitze, ihr Latexkleid rutscht dabei hoch und er sieht, dass sie frisch rasiert ist und ein Landing-Strip noch steht. >Oh fuck…heute fick ich sie so richtig durch. Sie will es, anders wäre sie nicht schon nackt und wie sie die Beine spreizt< denkt er und legt sich in den Fußraum und seinen Kopf zwischen ihre Beine. >Endlich leckt er mich mal wieder, aber hoffentlich macht er es nicht so ungestüm wie das letzte Mal< Seine Zunge tastet sich langsam vor >fuck ist sie feucht, wie sie glänzt, sie ist willig<  sie stöhnt leise auf, als er mit der Spitze ihre Perle berührt “aaahhhh” >ja schatz, heute wirst du richtig gefickt< Er leckt langsam mit der ganzen Breite der Zunge vom Anus zum Kitzler. >ooooohhh ffuuuuuck, was macht er da. Das ist neu< geht es ihr durch den Kopf und sie stöhnt nochmal auf. >He He, sowas hattest du noch nie, dann gleich nochmal und heute schmeckt sie richtig geiljaaaaa mehr, drück deine Zunge richtig drauf< >geil, du willst also mehr< und damit wird er schneller. Leckt immer wilder vom Anus zum Kitzler. Benutzt dabei die ganze Breite seiner Zunge, drückt sie immer fester an ihr Poloch und die Perle. Sie lässt seinen Kopf nicht mehr los, drückt ihn gegen sich, bewegt die Hüfte, stöhnt und wird dabei lauter :”aaahhh, jaaaa, meeehhhhrr, leck mich, fester.” Und er gehorcht. >kommt sie gleich?…scheint so< und damit hört er auf. Sie atmet erleichtert aus, führt sein Gesicht zu ihrem, er muss sich dabei ein wenig hinstellen und küsst ihn mit Zunge. >hmm, ich schmecke mich, wie er wohl heute schmeckt?< Sie schaut ihn an, grinst und beugt ihren Kopf runter zwischen seine Beine. >nimm ihn in den Mund du Fotze. Darauf warte ich schon seit Wochen< er wartet nicht lange und rammt ihr, mit einem lauten stöhnen, seine Erektion direkt tief in den Mund, als er merkt, dass sie die Lippen auf seiner Eichel hat.>genau so du Miststück< Sie muss würgen.>Was macht er, so tief kann ich nicht, muss er gleich wieder übertreiben?< Er legt die Hand an ihren Hinterkopf und wiederholt es mehrmals. Stöhnt dabei, wird schneller und fester:”Na gefällt dir das? Du hast schon lange nicht mehr geblasen und so tief warst du auch noch nie. Du wirst heute mein kleines Fickstück. Drei Monate null Bettsport…das bezahlst du heute alles zurück,” hört sie ihn sagen, würgt mehrmals. Man hört das typische gag gag gag, ihre Augen werden feucht und sie versucht mit den Händen ein wenig Abstand zu bekommen.>das dreckschwein, ich kotze gleich, wenn er weiter macht. Was denkt er sich?< Er lässt sie los, sie geht zurück und holt tief Luft:”Du arsch, nein gefällt mir nicht, zu tief, ich hab keine Luft bekommen.” “Entschuldige, ich dachte es gefällt dir…” “Nein Schatz, es war zu tief.”  >pah, zu tiefwie will er das wieder gut machen?< geht es ihr durch den Kopf und im selben Augenblick stöhnt sie laut auf:”ooooohhhh” Er steckt zwei Finger in sie hinein und leckt nur ihre Perle mit der Zungenspitze. >Wie macht er das….das ist so geil.< Sie stöhnt:”scchschschaaaatz…was….machst…..duuuuu?” “Mich entschuldigen”, nuschelt er zwischen ihren Oberschenkeln und wird schneller. Sie schließt die Augen und quittiert es mit noch mehr und lauterem stöhnen.  Zwei der drei Männer im Kino drehen den Kopf, sehen nur Mara in der vorletzten Reihe und gehen mit wippenden Schwänze und einem breiten Grinsen auf sie zu. Der letzte der drei bleibt, sein Glied bearbeitend, bei den beiden Pärchen zurück. Diese ficken im Doggy Style, so dass beide Frauen sich gegenüber sind. Beide Partner der Frauen nehmen diese hart und schnell. Bei jedem Stoß küssen sich die Frauen und stöhnen um die Wette, welche lauter und geiler stöhnt. Anton:>sie stöhnt so geil< Mara:>So hat er mich noch nie geleckt< Sie öffnet die Augen, erschrickt kurz >woah, wer sind die beiden?< und zuckt deshalb kurz zusammen, links von ihr stehen zwei Männer starren sie an und begnügen sich mit sich selbst. >warum zuckt sie zusammen?hoffentlich haben die zwei Säcke nicht gleich einen Herzinfarkt bei der geilen Show, die noch kommt.< Doch von rechts hören Anton und Mara:”Macht weiter, das sieht geil aus…Kümmert euch nicht um die beiden.” Sie drehen beide gleichzeitig den Kopf und sehen den blonden Mann von der Bar. “Ich dachte nach zehn Minuten, dass Mara, doch zu geil ist, um alleine mit dir zu sein. zuschauen reicht und ich vergnüge mich später mit jemand anderem.”  Anton grinst und sagt nichts.>Ich wusste es.<, doch Mara fixiert den Blonden>irgendwie schaff ich es heute Abend noch und bekomme was ich von Anfang an will< und drückt Antons Kopf wieder zwischen ihre Beine.  Er versteht, schließt die Augen und macht weiter. Mara hingegen schaut weiterhin ihn an, wie er langsam über seiner Chaps seine Mitte streichelt. >Verdammt, die Hose ist doof, ich erkenne zu wenig oder ist er doch so klein, dass nichts ausbeult?<  Anton leckt behutsam langsam mit breiter Zunge kreisend über ihren Venushügel. Sie stöhnt und blickt ohne zu blinzeln dem Fremden in die Augen. Ihre andere Hand geht zu ihren Brüsten und drückt diese. Das Latexkleid ‘knirscht’. Der Blonde quetscht seine Hoden und die zwei Alten schauen gierig zu. Anton wird schneller und fängt an seinen Ständer seitlich aus der Boxershorts zu holen und diesen zu massieren. Ihm entweicht ein sehr leises Stöhnen. Mara atmet tiefer, der Fremde öffnet den Reißverschluss seiner Chaps und es springt direkt sein Penis raus. Maras Augen weiten sich >Geil ist der dick, ein bisschen klein anscheinend, aber so einen dicken Penis hab ich noch nie gesehen.<  Anton bekommt davon nichts mit und leckt sie unberührt weiter > ich will das du lauter stöhnst, zeig ihm wie geil ich das mache< Er wechselt in der Geschwindigkeit und auch in seiner Technik. Im einen Augenblick leckt er sie mit breiter Zunge, dann wieder nur die Zungenspitze. Mal vom Anus bis zum Kitzler, dann nur die Perle. Mal kreisend, mal nur vor und zurück mit gelegentlichem Einführen der Spitze zwischen die Schamlippen. Sie stöhnt mal lauter, mal leiser, atmet mal schneller, dann hält sie den Atem an. Der Blonde schaut die ganze Zeit Mara an, und massiert seine Erektion, die nun durch den Reißverschluss aus der Hose schaut. Die beiden Alten haben angefangen den Penis des anderen zu penetrieren. Nach einiger Zeit nimmt Mara wieder Antons Kopf mit beiden Händen. Er öffnet die Augen, schaut ihr ins Gesicht und erkennt, dass sie nun bereit ist. Sie nimmt seine Hand, er steht auf und sie gehen, gefolgt von den anderen drei Männern, aus dem Kino. Ihr Kleid hängt auf der Hüfte, so dass man den unbedeckten Po sieht, jedoch werden immer noch ihre Brüste verdeckt. Sie läuft extra mit ein wenig mehr Hüftschwung. Anton läuft mit seinem seitlich aus der Shorts schauend Ständer ihr nach. >du geiles Biest, dich fick ich heute auch noch doggy.< Mara öffnet die nächste Tür und findet ein Zimmer mit einer Couch und einem großen runden Bett darin. Sie zieht Anton zum Bett, dreht sich um und beobachtet wie die zwei Alten sich auf der Couch niederlassen. Der Blonde war ihnen press gefolgt und steht nun direkt hinter Anton, schaut ihm über die Schulter, ihr in die Augen. Sie küsst Anton und schaut den Fremden dabei an. Dieser geht noch einen Schritt näher. Er:>scheiße der Typ steht direkt hinter mir, ich glaube ich kann seinen Ständer spüren. Irgendwie macht es mich aber an, dass er so nah ist, wenn er von so nah sieht wie Mara mich innig küsst.< Anton beendet den Kuss und drückt Mara aufs Bett. Dann dreht er sich um, schaut ihm in die Augen:”Macht es dich an, wenn du so nah dabei bist und nichts machen darfst?” Sie:>Oh nein, jetzt macht er wieder einen auf Macho< “Ja, das ist geil,” kommt von ihm. “Wie nah willst du sein?”fragt Anton und geht mit seinem Kopf ein Stück näher zu ihm. Sie:>Was macht er da? Bitte lass es doch sein< “Wie nah hältst du es aus?”,kommt von ihm zurück und er geht mit seinem Kopf Anton entgegen, bis die Nasenspitzen sich berühren.  >scheiße, es macht mich an…ist das geilWAS MACHT ER DA? NICHT SEIN ERNST.< Der Blonde erwidert den Kuss… Er:>scheiße, warum macht mich das an?<…und beide fangen an zu züngeln. Sie:>was passiert hier gerade?< Von der Couch kommen grunzende Geräusche…die beiden Alten haben wieder angefangen sich zu beglücken und einer hat des anderen Penis im Mund. Anton löst sich und blickt ihn an. Da fragt er:”Hat sich deine Meinung geändert?” Sie:>ja bitte.< “Ich weiß nicht.”antwortet Anton. “Das ist kein klares Nein mehr für mich.”kam grinsend zurück.  “Lass uns einfach mal schauen,”kommentiert Anton und dreht sich wieder zu Mara um. Sie grinst ebenfalls und in ihren Augen erkennt er eine undefinierbare Lust. Er:>hat es sie gerade so geil gemacht?< Sie:>Fick mich mit diesem dicken Stück< Der Blonde fixiert Mara wieder, geht an Anton vorbei. Dabei berührt seine Hand, dessen Po, Hüfte und eine Hand. Anton bekommt Gänsehaut:>ist das geil, der Typ weiß was er macht.< Dieser kniet sich seitlich vor das Bett, legt seinen Kopf nur wenige Zentimeter von Maras entfernt auf das Bett und schaut ihr in die Augen. Sie:>ICH…..WILL…..DICH!< Anton steigt langsam auf das Bett. Seine Hand gleitet das Latexkleid hinauf, es knistert und knackt. >wie immer sehr geiler Stoff< Sie dreht den Kopf, schaut ihn an, zieht ihn runter und küsst ihn direkt wild mit Zunge. Anton erwidert den Kuss fängt an die Brüste mit einer Hand zu kneten. Mara stöhnt kurz auf, da sein Penis ihre Schamlippen berührt. Der Blonde blickt regungslos von ihr zu ihm und wieder zurück. Seine Lust steigt ebenfalls. Anton zieht das Kleid runter. Zwei hellbraune Vorhöfe mit sehr harten Brustwarzen springen ihm entgegen….>Ich kann nicht mehr<….und er nimmt eine direkt in den Mund, leckt daran und beißt leicht rein. >schau genau hin, wichser<  Sie atmet tief ein, schaut ihn wieder an. Der Blonde entledigt sich seiner Chaps und fängt an sich zu massieren. Sie:>Ja. Mach weiter für mich< Anton mit den Brüsten beschäftigt, nimmt seinen Penis in die Hand und zieht ihn mehrmals durch die Schamlippen >fuck ist sie feucht< Mara stöhnt auf, als Anton nach dem fünften Mal seinen Penis bis zum Hodensack Zentimeterweise einführt. >Fuuuuck, ist sie heute eng<…>aaahhh, er hat kein Kondom an und warum ist er heute so dick? Warum macht er so langsam? Mach schneller< und mit dem Gedanken im Kopf haut sie ihm auf den Po, doch Anton schaut sie nur grinsend an. “Macht es dich an, wenn ich so langsam dich ficke? Dann warte mal ab!” und damit zieht er sein Glied schnell wieder raus und beginnt von neuem. Mara bleibt ihm die Antwort schuldig und stöhnt lauter.>ist das geil.< Der Fremde beginnt nun schneller seine Hand zu bewegen und schaut ihr immer noch ohne zu blinzeln in die Augen. Er sieht ihre Lust, ihr Verlangen und steht nun auf, um ihr die gesamte Pracht zu demonstrieren. Mara sieht wie er sich hinstellt und hat seinen Penis nun genau im Blickfeld >er ist wirklich ein wenig klein, aber so dick. Ich will ihn anfassen.< Sie berührt seine bewegende Hand, er stoppt, grinst und sieht wie Mara sein Glied versucht zu umschließen. Die Hand verdeckt nun die gesamte Länge, doch Daumen und Zeigefinder berühren sich gerade so an den Spitzen.  Anton führt nun seinen Penis gelegentlich nur bis zur Mitte oder nur die Eichel ein und beobachtet, wie er sich hinstellt und Mara dessen Glied umschließt.>Was macht er? WAS MACHT SIE DENN? Hmm, ja wichs ihn.< und sieht er wie Maras Hand anfängt sich zu bewegen. Der Blonde legt den Kopf in den Nacken und atmet hörbar laut aus. Anton nutzt die Situation und stößt mehrmals schnell und fest zu. Sie stöhnt wieder auf, nur dieses Mal noch lauter und schrill:”Ja genau so, fick mich ..fick mich..ah Antoooon!” >er: Ja schlampe, wichs ihn, während ich dich ficke…was?so gefällt es dir…ja geil< Auch Anton muss stöhnen:”aaahhh….jaaaa…so willst du es also? Jaaaa..wichs ihn weiter…fester…schneller!”  Der Fremde lässt seine Augen geschlossen und den Kopf im Nacken. Die zwei Alten auf der Couch stöhnen ebenfalls hörbar und masturbieren gegenseitig ihre Schwänze, doch die drei anderen interessieren sich nicht dafür. Sie sind in ihrer eigenen Welt angekommen. Es ist ein Gemisch aus Stöhnen, klatschen, lautem Schnaufen und Dirty Talk. Selbst der Blonde öffnet die Augen und fängt an:”Na, Anton…gefällt es dir, wie deine Frau meinen Schwanz wichst?” Anton grinst:”Ja es hat schon was.” “Das hättest du nicht bekommen, wenn du bei deiner Linie geblieben wärst,” merkt er an. Mara zieht ein wenig fester am Schwanz und der Fremde beugt seine Hüfte vor. Sie öffnet den Mund. “Siehst du…sie will mich und du kannst nichts dagegen tun!” Damit steckt er sein Glied ihr ein klein wenig in Mund. Sie nimmt seine Eichel auf, öffnet den Mund wieder und leckt mit der Zungenspitze drum herum. Anton sieht mit großen Augen zu, stockt kurz und beschleunigt seine Stöße. “Mara, du Miststück…zeig es ihm…nimm ihn so tief du kannst, dass er verrückt wird und merkt was für eine geile Sau meine Ehefrau ist.” Mara lässt es sich nicht nochmal sagen und drückt mit ihren Händen seinen Po fest in ihre Richtung. Seine Erektion verschwindet bis zum Hodensack in ihrer feuchten Höhle.>sie:oh..er ist wirklich klein. Ich muss nicht mal würgen. Ob ich die Hoden noch dazu nehmen kann?< und Anton sieht, wie sie den Mund öffnet, die Zunge raus streckt und nun den Hodensack mit ihrer Hand versucht in den Mund zu stecken. Der Blonde stöhnt schrill auf:” wooaah, was machst du…du geiles Fickstück. Das hat noch niemand geschafft! Was für ein Gefühl!” Sie:>geil, ich hab es geschafft.< er:>fuck, der ist so klein, sie bekommt den Sack noch rein.< Die zwei Alten stöhnen extrem laut und spritzen auf den jeweils anderen ab. Anton stoppt und schaut seiner Frau zu, wie sie das Ganze wiederholt.>sie ist so geil und es sieht geil aus, wie sie seinen Sack mit Schwanz im Mund hat.< “ warte kurz, drehe dich um, dass ich dich doggy ficken kann und dann kannst du ihn besser blasen.” Mara entlässt ihn, dreht sich um und präsentiert ihren Prachtarsch. Dabei wendet sie den Blick nicht vom Fremden ab und bedeutet ihm sich aufs Bett zu legen. Er gehorcht, nimmt ihren Kopf in beide Hände und sie lässt sich in den Mund ficken. Gleichzeitig beginnt Anton seinen Penis in sie zu drücken. Ihr Stöhnen ist leise gedämpft. Dafür stöhnt der Blonde umso lauter:”aaahhh….jaaaa…nimm sie härter für mich…ich will deine Stöße mehr spüren!” Anton bekommt wieder große Augen:>Was hat er gesagt….er will MICH spüren…dann könnte ich auch gleich ihn ficken. Ich lass mich doch nicht von dem herum kommandieren. Obwohl…ich zeig ihm mal, wie geil ich sie ficken kann ohne zu kommen.< Er wird schneller, härter, fester…drückt nun sein Becken bei jedem Stoß nochmal extra ein Stück nach vorne. Mara quittiert es mit lautem aufstöhnen und gelegentlichem Würgen und Röcheln >scheiße ist er tief und schnell. Ich bekomme jetzt jedes Mal seinen Sack in den Mund und den Penis bis an die Gurgel. Wie er sich wohl in meiner Vagina anfühlt? Anton macht das aber jetzt bestimmt dann nicht mehr mit.< Noch während sie das denkt, drückt der Blonde sie weg, steht auf, lässt seine Hand über ihren Rücken gleiten, bis sie auf ihrem Po verharrt. Er schaut Anton tief in die Augen:”Das ist so geil, wie du sie nimmst. Ich wäre bereit mal die Position zu tauschen.” Sie:>ja bitte Anton lass es zu!< Anton stoppt nicht, aber drosselt sein Tempo:”Sorry, aber ein No Go. Hatte ich dir schon am Anfang gesagt.”  “Ok, dachte vielleicht änderst du da auch deine Meinung, aber kein Problem. Darf ich jedoch mit meinen Händen mitmachen?” “Was meinst du genau?” “Euch anfassen und sie vielleicht fingern?” “Anfassen ja, fingern nein.” “Na gut, reicht mir fürs erste,” antwortet er und drückt einen Finger ihr in den Po. Sie:>aaaahhhhh, was macht er? Das tut weh, aber ist so geil.< Sie schließt die Augen, stöhnt. Er:>Fuck, wie sie ab geht. Muss ich mir merken und es beim nächsten Mal einfach selbst machen.< Die andere Hand des Blonden wandert zu Antons Po. >Was macht er, will er jetzt…fuuuuuuck< während seinen Gedanken tat der Fremde dasselbe bei ihm und steckt einen Finger ihm in den Anus. Sie:>warum ist er plötzlich ein Stück härter?< Sie öffnet die Augen und sieht des Fremden Kopf auf Antons Schulter und die Hand hinter seinem Rücken. >Hat er bei ihm jetzt auch den Finger rein gesteckt? Hat er nicht, Anton würde das nie wollen.<  Ihre Gedanken waren noch nicht zu Ende, da hörte sie Anton stöhnen:”aaahh, das hat schon lange niemand mehr gemacht, mach weiter…ist das geil!”und er nimmt sie wieder fester.  Sie:>hab ichbgerade richtig gehört? Nee das kann nicht sein< Sie stöhnt, er stöhnt im Takt und der Blonde grinst. Nach kurzer Zeit meint er:”wie fühlt es sich an?” “Es ist so geil, aber irgendwie dünn.” “Reicht dir das oder bist du abenteuerlustig?” “Was meinst du?” “Du sagtest etwas in der Art von, schon lange nicht mehr etwas hinten drin gehabt?” “Najaaaaa!” Sie:>wie naja? Anton? Hatte ich even doch richtig gehört… Hatte er Sex mit Männer?< Sie fixiert ihren Ehemann mit großen Augen: “Anton?” “Aaahhh…Studium….aaahhh…Party…..uuuhhh…Alkohol…aaahhh…ausprobiert!” “Willst du heute?” Seine Augen blitzen auf. Anton schließt die Augen:”Mach!” Der Fremde nimmt seinen Finger aus ihr, geht hinter Anton, umarmt ihn an der Hüfte, kommt an sein Ohr, spuckt auf seine Erektion, legt diese an dessen Hintereingang und meint:”Dein Ernst?” Anton legt den Kopf in den Nacken und haucht leise:”JA!”und der Blonde drückt seine Hüfte nach vorne. Sie:>er macht es wirklich!< Er:>fuuuuuuck wie das brennt…er ist doch dicker als gedacht, aber es fühlt sie soooo geil an!< Anton stöhnt:”aaaaaahhhhh, jaaaaaa.” Der Fremde ebenfalls:”aaahhhh, du bist so eng!” Mara stöhnt ebenso. Sie merkt den Druck zwischen ihren Beinen, da Anton bis zum Anschlag in ihr ist, als der Blonde ihn nimmt. Er zieht seinen Penis aus Antons Po und Anton seinen aus Mara, schaut ihn über die Schulter an:”Kannst du einfach so stehen bleiben und ihn rein stecken? Das war im Studium das geilste, wenn ich aus ihr raus bin und er gleichzeitig in mich rein.” “Da weiß jemand was er will,” kommt von ihm zurück und er drückt seine Eichel ein kleines Stück hinein. Anton stöhnt auf, fixiert Mara, und fängt an sie langsam zu beglücken. >Jetzt schatz…fick ich dich wund!< Ein paar Hüftbewegungen dauert es, bis die beiden Männer den Takt finden, doch dann gibt es für Anton kein Halten mehr. Er beginnt Mara schneller und härter zu nehmen und wird dabei vom Fremden ebenfalls hart genommen, wenn er sich seinen Penis bis zum Eichelansatz aus Mara zieht.  >Das siejt so geil aus und wie es Anton an macht< Sie lässt ihr Finger über ihre Perle gleiten, mal schnell, mal langsam. Alle drei stöhnen um die Wette…laut, leidenschaftlich, bald schon in Extase. Nach einiger Zeit gibt es für den Blonden kein Halten mehr und er beginnt mit Anton die Bewegungen zu führen. Mara fingert sich nun schneller. Wenn Anton in Mara dringt, dringt er in Anton ein. Sie: “Ah, ja, geil, weiter weiter weiter.” Er: “fuuuck, ah!” Der Blonde:”aaaahhhh, jaaaa, geeeiiilll!” Ihre Gedanken:> Scheiße ich merke jeden Stoß zweimal, ist das geil.< Seine Gedanken: >Fuck, wenn er so weiter macht, komme ich gleich!< “Anton, dein Arsch ist so geil, ich komme gleich!” “Aaahhhh…..jaaa….mach, aber zieh….ihn…” “Aaaaaaaaahhhhhhh,” kommt vom Blonden als er in dessen Arsch spritzt. Anton merkt jeden Spritzer und mit dem dritten kommt er in seine Frau:”aaaaaaahhhhh fuuuuuuck, Maaaraaaaa!” Und sie erzittert, drückt die Beine so weit zusammen wie es geht und squirtet ihren Ehemann an. Nach vier weiteren Stößen seitens Antons ist alles vorbei und alle drei fallen nebeneinander aufs Bett. Er:>Fuck war das geil.< Sie:>Was haben die beiden mit mor gemacht?< Anton in der Mitte schaut nach rechts, sieht den blonden Typen mit einem schlaffen Schwanz, schaut nach links und sieht seine Ehefrau im Latexkleid, welches nur noch den Bauch verdeckt. Er muss grinsen. > ich weiß wieder was die letzten Jahre mir gefehlt hat< Aus ihm und ihr läuft das Sperma auf das Bett. Mara schaut Anton an >Wie er grinst, das nächste Mal will ich ihn und nicht du!< Dann hebt sie kurz den Kopf, sieht zum Fremden und meint:”In ca.8 Wochen sind wir wieder da Freundchen und dann gibt es keine Ausreden mehr. Ich zeig dir was es heißt, eine ältere Frau zu bespaßen, weil Anton hat jetzt nichts mehr zu melden. Wenn er sich von dir nehmen lässt, kann er es mir nicht verbieten.” Der Blonde steht auf, schaut beide an, wie sie spermatriefend auf dem Bett liegen und noch schneller atmen:”Dann meine Liebe rate ich dir in den nächsten 8 Wochen viel Vitamine zu tanken und Sport zu treiben….du wirst den Fick deines Lebens bekommen. Und noch was…Leck Deinem Mann mein Sperma aus dem Arsch, dann weißt du schon mal wie ich schmecke und vergisst mich nicht.” Er kniet sich jedoch hin und leckt einmal kurz durch ihre Spalte:”Und Anton…das nächste Mal ein bisschen mehr Ananas essen, dann wird sie den Unterschied von uns nicht merken.” Mit diesen Worten schnappt er sich seine Chaps und verlässt das Zimmer.

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Alec
Alec
Gast
3 Monate vor

Schade – mit normalen Absätzen statt der „>“-Formatierung hätte die Story deutlich besser gewirkt.
So war sie leider recht unübersichtlich und schwer zu lesen.

Das nimmt dem Inhalt etwas von seiner eigentlich vorhandenen Stärke und Wirkung.
Gerade weil die Idee dahinter interessant ist, wäre eine klarere Struktur wichtig gewesen.

Vielleicht beim nächsten Mal etwas mehr auf die Lesbarkeit achten – das würde den Gesamteindruck spürbar verbessern.

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