Zu zweit im Bad

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Ich war mit einem Brummschädel aufgewacht. Der Abend bei Joe war wohl doch zu heftig, mal wieder. Irgendwie war ich immer noch weggetreten. Und meine Blase drückte wie wild und es war höchste Zeit, auf die Toilette zu gehen. Ich rutschte aus dem Bett und schlich zum Badezimmer.

Scheiße! Da war jemand drin. Ich klopfte und rüttelte am Türgriff.

„Hey, wer ist da drin? Ich muß mal und zwar dringend!“

Keine Antwort, nur ein Geräusch, wie von einer elektrischen Zahnbürste, war zu hören. Ich schlug mit der Faust an die Tür. „Hey, mach auf! Ich muß pissen!! Und zwar schnell!“

„Gleich …“, kam es dumpf aus dem Bad. Mein Bruder!

Ich schlug nochmal mit der Faust an die Tür und schrie „Robby… JETZT!“

Nach gefühlt unendlich langer Zeit entriegelte er endlich die Tür, aber da war es schon zu spät. Ich hatte mir in die Hose gepinkelt. Schnell sprang ich zur Toilettenschüssel,

riss meine nasse Pyjamahose herunter und lies den Rest in die Keramik plätschern.

„Musst du auch noch stinken …?“ fragte mein Bruder mürrisch. „Keine Sorge, das mache ich dann im Bett, du altes Aas. Wenn du die Tür schneller aufgemacht hättest, wäre nichts passiert …“, pflaumte ich ihn an. Er stand nackt vor dem Waschbecken und mein Blick fiel auf seinen Schwengel. Von einer Morgenlatte war da nichts zu sehen. „Hast du heute schon gewichst?“, knurrte ich ihn an.

„Was … wie?“

„Na, weil er so schlaff ist …“ Die Toilette war direkt neben dem Waschbecken und sein Penis war direkt griffgünstig in Reichweite. „… und so weich …!“, grinste ich ihn an. „Soll ich mal ein bisschen Mund zu Schwanz Beatmung machen?“ Ich nahm seinen Pimmel in den Mund und schob mit der Zunge die Vorhaut zurück, wie immer.

„Oh, der junge Mann hat noch nicht geduscht. Lecker!“, murmelte ich und sah ihn an.

„Naja … ist halt …“

„Versteh schon“, nickte ich. „Heiße Nacht gehabt, oder?“

„Was? Wie meinst du?“ „

„Na, du hast wieder die Alte genagelt …“

Er wurde rot „Spinnst du? Was soll das?“

„Ich hab euch doch gehört … Mom kann ganz schön laut sein … und Paps ist auf Reise!“

„Die hat sich halt ordentlich einen abgerubbelt …“

„In deinem Zimmer? … und du warst ja auch nicht so leise!“, grinste ich hinterhältig.

„Dein kleiner Mann macht auch nicht so richtig mit! Soll ich die mal was vor führen?“

Ich sass noch auf der Toilette und spreitzte meine Schenkel, so dass Robby meine schönes, feuchtes Fötzchen seehn konnte.

„Das ist doch ein leckerer Anblick, oder? Gefällt er dir noch?“, versuchte ich ihn zu animieren.

„Pia…“, schnaufte er.

„Paps liebt das!“, lies ich ihn zappeln.

„Was? Du? … ich meine, … er ?“, stotterte Robby und sein Schwanz versteifte sich.

„Klar, er darf schon mal. Wenn die Alte nicht will, verstehst du!“

„Pia, das hab ich ja gar nicht gewußt …“

„Glaubst du, du wärst der einzige in der Familiy, der mich vögelt?“ Sein Schwanz war mit eine bisschen Handarbeit meinerseit schnell richtig hart und einsatzbereit geworden.

„Hast du Lust?“ Ich sah mit großem Augen zu ihm hoch. „Ein kleiner Fick vor dem Frühstück … falls du kannst, und nicht nur auf Ältere stehst.“

Er stotterte „Äh, das ist jetzt …“

„Stell dich doch nicht so an. Nach der Party vorige Woche warst du ganz wuschig …“

Ich stand von der Keramik auf und wischte mir die Muschi mit einem Tissue. Dann setzte ich mich auf die Waschkommode und spreizte die Beine.

„Ich glaube, ich wäre schon nass …“, lies ich ihn wissen.

„Du … du Flittchen“, schnaufte er und schob mir seinen harten Penis in die Fotze.

„Jaaaa…“, stöhnte ich leise. „So fühlt sich das gut an.“ Ich legte meine Arme um ihn und zog ihn zu mir. „Na los Brüderchen, zeigt mir doch wieder, was du so drauf hast“, flüsterte ich ihm ins Ohr.

Er rammte mir seinen Schwanz bis zu Ende ins Loch. Ich quickte leise. Er zog ihn zurück und rückte ihn wieder rein.

„Nicht

reinspritzen, ja …“, raunte ich und küßte ihn leidenschaftlich. Ich wußte ja, so ein geiler Zungenkuss machte ihn hart wie Stahl. Und meine Zungenküsse sind die geilsten!

Ich fühlte auch sofort die Wirkung und er rammelte heftig.

„Aber rechtzeitig rausziehen …. Robby!“

Ich hängte mich an seinem Hals und schloß meine Beine um seinen Arsch umd ihne an mich zu drücken und um ihn etwas zu bremsen, damit er länger durchhielt. Robby schnaufte heftig, und ich fand seinen Rhythmus. Ein tolles Team fand ich. Aber es war zu spät. Robby japste stoßweise, sein Unterkörper zuckte krampfhaft und er presste sich in mich.

„Nicht!!“, schrie ich, aber er schoß ab. Zweimal, dreimal ejakulierte er in mich., obwohl ich versuchte ihn von mir zu stoßen und seinen Schwanz rauszuziehen, war es passiert.

Mit einem Plopp zog Robby seinen tropfenden Penis aus meiner Fotze und sein heißes Sperma lief mir aus der Spalte.

„Du Arsch! Rausziehen hab ich gesagt und zwar bevor du spritzt!“, schrie ich ihn an.

Da klopfte es an der Türe.

„Hallo?“ Mam!

„Was treibt ihr da?“

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Domian
Erfahren
52 Minuten vor

Das ging aber ein bisschen zu schnell, aber in der ersten Fortsetzung denk ich mal kommt mom noch zu ihrem Einsatz und für den 3.Teil stößt Paps noch hinzu. Trotzdem war die Geschichte trotz Kurzfassung ok…

Dante2505
Author
1 Stunde vor

Nicht schlecht. Aber sehr kurz

DerTeddy
Author
2 Std. vor

Ui ,na da bin ich auf die Fortsetzung gespannt . 🥰🥰

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