Die Lehrerin
Veröffentlicht amSchon wieder hatte der Bus Verspätung und ich kam dadurch zu spät zur Schule. Obwohl ich schon genug war, erlaubten mir meine Eltern nicht, Auto zu fahren. Atemlos stiess ich die Tür zu meinem Klassenzimmer auf.
„Tut mir leid, dass ich zu spät komme, Frau Erikson”, sagte ich zu meiner Lehrerin. „Hinsetzen”, war die einzige Antwort, die ich bekam.
Die Schule war mir eigentlich egal, meine Lehrerin Frau Erikson war der einzige Lichtblick. Sie war Mitte Dreissig und erweckte bei allen Jungen in der Schule grosse Ehrfurcht. Ihr ziemlich grosser, aber ach so perfekter Arsch sah in diesen engen Röcken, die sie meist trug, echt geil aus. Ihre Brüste konnten unmöglich echt sein, gross und schwer und meist von keinem BH gefangen.
Endlich hatte diese Zeitverschwendung, die die Erwachsenen Unterricht nennen, ein Ende. Bevor ich von meinem Stuhl aufstehen konnte, konnte ich Frau Eriksons strenge Stimme vernehmen. „Mach dir nicht die Mühe, aufzustehen, junger Mann”,
herrschte sie mich an. Sie sah mich über ihre Brille hinweg an. „Ich muss wohl mal ein ernstes Wort mit dir sprechen.”Ich seufzte und sah auf meine Bank hinunter. Aus dem Augenwinkel erspähte ich ihre schweren Titten, die schwangen und hüpften, als sie auf mich zukam. Sie zog einen Stuhl vor meine Bank, setzte sich und nahm ihre Brille ab.
„Du bist in den letzten zwei Wochen bei jeder Geschichtsstunde zu spät gekommen.” Sie versuchte, mir in die Augen zu sehen, doch ich vermied ihren Blick, so gut ich konnte.
„Magst du Geschichte nicht?” Ihre Stimme klang etwas freundlicher.
„Nun, ich mag die normalen Sachen”, sagte ich. „Wissen Sie, Zweiter Weltkrieg und so.”
„Aha”, meinte sie. „Hast du dann ein Problem mit mir?”
„Nein überhaupt nicht. Es ist nur, da ich nicht Auto fahren darf, obwohl ich schon genug wäre, muss ich mit dem Bus kommen, und der ist meist unpünktlich”, sagte ich und versuchte, nicht allzu direkt auf ihren Ausschnitt zu starren, wo sich ihre grossen Glocken freischwebend zeigten. „Ehrlich gesagt sind Sie der beste Teil der Schule.” Ich sah ihr in direkt in ihre blauen Augen.
Sie lächelte. „Ist das so?”
Ich fing an, nervös zu werden, wusste nicht, wohin mit meinen Händen. Ich knetete unsicher meine Finger.
Frau Erikson hielt meine Hände fest und leckte ihre vollen Lippen. „Ich sehe eine Menge von euch Jungs, die mich beobachten und sich sicher vorstellen, wie sie mich ficken könnten.”
Ich schluckte leer. „Nun… äh…“ Mir fehlten die Worte. „Nun ja, vielleicht doch.
„Du auch?” Sie schaute mich fragend an. Und als ich zögernd nickte, fuhr sie fort. „Ist das nicht süss. Dafür, dass du den Mut hattest, es zuzugeben, gebe ich auch etwas dafür.” Sie liess meine Hände los und zog meinen Kopf zu sich. Ihre Lippen pressten sich auf meine und ihre Zunge fand den Weg in meinen Mund. Nach ein paar Sekunden liess sie los.
„Wow, Frau Erikson“, sagte ich etwas geschockt.
„Willst du mehr?” Sie wartete nicht auf meine Antwort, stand auf und begann, die Knöpfe ihrer weissen Bluse zu öffnen.
Sie liess das Hemd auf den Boden fallen. Ihre schweren Titten mit den harten Nippeln hoben und senkten sich. Sie kam auf meine Seite der Bank und setzte sich auf meinen Schoss. Mein Gesicht war nur wenige Zentimeter von ihren Brüsten entfernt. Sie fing wieder an, mich zu küssen.
Ich packte eine ihrer Brüste. Da ich wenig Erfahrung mit grossen Brüsten, überhaupt mit älteren Frauen hatte, konnte ich nicht feststellen, ob sie echt oder falsch waren. Aber das war mir egal. Sie waren da und das war genug, um meinen Schwanz steinhart zu machen. Sie hörte auf, mich zu küssen. „Saug an meinen Titten! Saug dir Nippel!” Als ich sie leicht in die harten Zitzen biss, stöhnte sie auf und streichelte mein Haar.
„Das macht mich so geil”, sagte sie und stand auf. Sie langte nach unten und fing an, meine Hose zu öffnen.
„Ist das richtig?”, fragte ich. „Ich bin ihr Schüler.”
Sie öffnete den letzten Knopf an meiner Hose, packte meinen Schwanz und fing an, ihn zu streicheln. „Fühlt es sich richtig an?”, fragte sie und sah mir in die Augen. Das tat es, tatsächlich fühlte es sich so richtig an, dass ich fast gekommen wäre. „Halt, ich komme gleich”, warnte ich sie stöhnend.
„Und das wollen wir doch nicht, oder?”, sagte sie und liess meinen Schwanz los. „Jedenfalls noch nicht.” Sie drehte mir den Rücken zu. Ihre Hände griffen nach dem engen schwarzen Rock und zogen ihn herunter. Der freigelegte Arsch überstieg alles, was ich mir jemals vorgestellt hatte. Danach zog sie ihren Tanga aus. Als sie sich umdrehte, bekam ich den Schock meines Lebens. Anstelle einer feuchten Spalte lachte mich eine einäugige Schlange an. Ihr Prügel war grösser als meiner, und er war bereits so hart, wie er nur konnte. „Ich hatte schon lange keinen Mann mehr”, sagte Frau Erikson.
Zu meiner Überraschung schreckte mich ihr riesiger Schwanz nicht ab. „Darf ich ihn anfassen?”, fragte ich zögernd.
”Natürlich darfst du.” Als sie sich zu mir umdrehte, schwankte ihr Schwanz hin und her.
Ich hielt ihn sanft fest. „Wow, es ist wirklich geil”, sagte ich, während ich den harten Stab rieb. Ich fing an, schneller daran zu ziehen. Frau Erikson stöhnte. Ich langte nach unten und fing an, auch meinen Schwanz zu wichsen.
„Du magst das wirklich, nicht wahr?”, fragte sie.
„Anfangs schon nicht, als ich deinen Schwanz zum ersten Mal sah. Aber jetzt, ja, es ist grossartig.“
„Willst du ihn lutschen?” Ich nickte und stülpte vorsichtig meinen Mund drüber. Mein erster Blowjob, dachte ich, und gar nicht übel. Ich saugte ihren Schwanz immer tiefer.
Als Frau Erikson ihren Schwanz langsam zurückzog, lutschte ich weiter an ihrer Eichel rum. Sie schien das wirklich zu geniessen. Ich bewegte meinen Kopf schneller und schneller auf ihrem Schwanz. Sie packte meinen Kopf und drückte ihn so tief in meinen Rachen, dass ich beinahe erstickte. Sie schrie fast, und erst als ich anfing, nach Luft zu schnappen, liess sie los. Ich hustete und wischte etwas Speichel von meinem Kinn. Ich sah zu meiner Lehrerin und ihrem massiven Schwanz auf.
Sie streichelte ihn. Er sah wunderschön aus, von meinem Speichel geschmiert und im Licht der Lampen glitzernd.
„Aufstehen”, sagte sie, während sie ihren nassen Schwanz streichelte. Ich erhob mich. Während sie mit einer Hand unsere Schwänze rieb, packte sie mich wieder am Kopf. Sie küsste mich hart und lange, ihre Brüste drückten sich gegen meine Brust. Mit einem leichten Grunzen liess sie mich los. „Dreh dich um.” Ich wusste, was nun kommen würde. Etwas bange befolgte ich die Aufforderung. Sie stiess mich über eine der Bänke und zog meine Hose bis zum Boden herunter. Mein Arsch war nun vollständig entblösst und für sie geöffnet. Ich hatte etwas Angst, bisher hatte noch nie etwas in mein Arschloch gesteckt.
Sie stellte sich direkt hinter mich. Ich konnte spüren, wie die Spitze ihres Schwanzes mein Loch berührte. Mit ihrer linken Hand griff sie nach meiner Hüfte, mit der anderen fing sie an, ihren Schwanz sanft in meinen Arsch einzuführen. Ich konnte fühlen, wie die Spitze des Schwanzes in meinen Anus drückte.
„Entspann dich”, sagte sie leise und schob ihren ganzen Schwanz hinein.
Es tat kurz weh, aber dann fühlte es sich einfach grossartig an. Ich stöhnte laut und sie auch. Sie ergriff meine Hüfte fest und begann sich langsam, meine Arschfotze zu ficken.
„Mein Gott, du bist so eng”, sagte sie, während sie mich bumste. „Bist du noch nie gefickt worden?”
„So nicht”, antwortete ich mit leisem Stöhnen.
„Wie fühlt es sich an, von deiner Lehrerin gefickt zu werden?”
„Toll.” Das tat es wirklich. Als sie das hörte, fing sie an, mich härter und schneller zu ficken. Zwischendurch schlug sie auf meinen Arsch, was meinen Schwanz noch härter machte. Ihr Griff um meine Taille wurde fester, und sie fickte mich immer härter. Mein Arsch glühte vermutlich, aber es fühlte sich so toll an. Mein Schwanz war härter als je zuvor.
Plötzlich stiess sie ihren Schwanz noch tiefer in mich hinein. „Oh mein Gott!” Sie schrie, sie kam, und sie kam gewaltig. Ihr Sperma füllte meinen Darm. Noch ein paar letzte harte Stösse und zog dann ihren Schwanz raus.
Sie setzte sich auf den Stuhl hinter ihr. Mein Arschloch war angeschwollen und ihr Sperma tropfte raus. Wir atmeten beide schwer. Schliesslich drehte ich mich um, mein Schwanz stand immer noch steif ab.
„Darum müssen wir uns auch noch kümmern, nicht wahr?”, sagte sie und sah hungrig auf meinen Schwanz. Sie stand auf. „Hier, setz dich.” Sie bot mir ihren Stuhl an.
Ich setzte mich, sie schaute mich an und positionierte sich über meinem Prügel. Mit einer Hand packte sie meinen pochenden Schwanz und führte ihn in ihr Arschloch. Als die Spitze drin war, liess sie ihr ganzes Gewicht den Rest erledigen.
Ich steckte jetzt tief in ihrem Lehrerinnenarsch. Sie fing an, sich auf und ab zu bewegen. Ihre Titten schlugen mir ins Gesicht, ihr Schwanz rieb an meinem Bauch. Wir stöhnten beide laut.
„Ich liebe dich”, sagte ich voller Leidenschaft. Sie sagte nichts, lächelte nur. Ich konnte spüren, wie mein Orgasmus näher kam.
Ich steckte eine ihrer Titten in meinen Mund und lutschte hart daran. Ihr Arsch fühlte sich so toll an. Ich konnte mich nicht mehr festhalten, ich musste meine Last loslassen. “Ich komme”, schrie ich stöhnend und schoss meine Ladung tief in ihren Arsch.
Sekunden später kam sie über meinen Bauch. Wir sassen eine Weile nur da und atmeten. Als unsere beiden Schwänze wieder schlaff waren, küsste sie mich. Sie stand auf und zog sich an.
“Wenn du jemals mehr willst, weisst du, wo du mich findest”, sagte sie mit einem Lächeln.
Ich hatte damals auch wilden Sex mit meiner Lehrerin, in der 9 Klasse. Ich musste nachsitzen, und bei dem Anblick meiner Lehrerin im Kleid musste ich mir einen wichsen. Sie erwischte mich ,und wir trieben es dann wild auf dem Tisch
Eine Lehrerin voller Überraschungen, wunderschön. Hätte ich gerne so erlebt
Da wäre ich definitiv gerne der Schüler gewesen, hoffe es kommt eine Fortsetzung 🥵🥵🥵🥵🥵
Geil – da möchte man doch direkt wieder gerne zur Schule gehen.
umwerfend geile Story. Schade dass ich in all den Jahren in der Schule keine solch mega geile Transe als Lehrerin hatte. Eine Freundin mit Schwanz schon. Ich war die ganze Zeit rallig und spritzte paarmal.
Ja hat was sich von einer Shemale ficken zu lassen. Also bis jetzt wurde ich von meiner Frau nur mit Fingern und Dildo in den Arsch gefickt. Zugern hätte ich auch mal einen Schwanz in mir der mich auch besamt.
Das ist dann wohl Nachhilfe in Geschichte . Ganz tief rein in die Materie .
Ich wurde auch noch nie von hinten genommen, mit einer Shemale/Ladyboy würde ich jedoch gerne mal Erfahrungen sammeln.
Eine gut geschriebene Story!
Finde solche Geschichten immer sehr Geil. Würde mich auch gerne von einer Shemale Ficken lassen. Nur ist das Problem dabei,wirklich eine zu finden die bereit ist mich Einzureiten.
Die Lehrerinnen haben heute auch schon Geheimnisse, nicht so wie früher 😉