In Wien nahm mich mein Lover wieder einmal hart ran
Veröffentlicht amDer Sommer war wieder da und ich hing immer noch fest in meinem sehr einseitigen Liebesverhältnis, indem der Mann meiner Träume mich nur sehr begrenzt wahrnimmt. Aber eine Abkehr von ihm wollte ich nicht, denn hierzu waren meine Gefühle viel zu intensiv.
Was ich aber schon wollte war, nicht mehr so oft sinnlos daheim zu sitzen nur weil der Herr meiner Begierde keine Zeit hatte für mich.
Und wenn er sich mal die Zeit nahm, dann holte er sich von mir, was er brauchte. Ich war dann sein Sexobjekt und seine Lust erhielt freien Lauf. Obgleich mir das sehr gefiel, suchte ich auch immer wieder den Gegenpol. Mein Lover war älter und erfahren, also suchte ich insgeheim nach jüngeren und unerfahrenen Männern, die ich durch mein Programm führen durfte.
Das letzte Treffen mit meinem permanenten Lover, so will ich es mal bezeichnen, war am Wochenende. Ich durfte mitfliegen nach Wien, wo er einen Termin bei einer großen Bank hatte, und verbrachte dann den ganzen Abend mit ihm.
So wusste ich auch, dass ich schon während des Fluges stets eine meiner Hände auf seinem Schwanz haben musste und ihn mit meinen spitzen Fingern formen sollte in seiner Hose. Das Glied meines Herrn wurde stets sehr schnell steif und er hielt dann auch die Härte durch, dieser Schwanz.
So auch bei diesem Flug. Wir flogen ab München und ich war optisch gut vorbereitet. Mein kurzes Business-Kostüm in Blau, dazu schöne beige halterlose Strümpfe und ein String, damit auch meine Pussy jeder Zeit bereit war für den Zugriff meines Herrn.
Und mein Herr griff früh zu, weil er notgeil war. Er hatte mich ja über 5 Tage nicht durchgenommen. So war es klar, dass sein Schwanz schon während der Fahrt zum Flughafen von mir gelutscht werden musste. Das war fast schon ein Ritual. Ich zog stets meinen Rock hoch und kniete mich auf den Beifahrersitz. Wir fuhren mit der S-Klasse zum Flughafen, weil für die ein spezieller Bereich schon reserviert, war für Mercedes VIP Kunden. Ich öffnete also die Hose meines Geliebten und legte seinen Prügel frei um ihn dann zu verschlingen.
Bei dieser Position konnten alle rechts von uns fahrenden Autofahrer meinen Po bewundern. Meine Backen waren nämlich vollständig sichtbar und nur der dünne Faden meines Strings zeigte überhaupt an, dass ich Unterwäsche trug.
Es dauerte nicht lang bis ich den richtigen Zugang zu seiner Wurzel fand. Ich wusste, dass er dann immer schnell abgeht und ich lutschte und schob seine Eichel über die Innenseiten meines Mundes an. Meinem Besitzer gefiel das Spiel mit der Lust und er genoss es, wenn er anderen Männern zeigen konnte, welch hübsche Frau ihn bediente.
Auch mein Verlangen wuchs und ich wusste, dass ich, nachdem er in meinen Rachen gespritzt hatte, vor ihm masturbieren musste. In einer Hand hielt ich den Schaft seines Gliedes und mit der anderen stützte ich mich ab. Er sah mich an wie ich da mit hochgeschobenem Kostümrock und geöffneter Bluse seinen Samenschuss lustvoll erwartete. Meine Titten schob ich aus dem BH, so dass er meine von ihm innig geliebten prallen Nippel auch sehen und berühren konnte.
Wir waren noch auf der Autobahn, als sich sein Erguss ankündigte. Das Glied wurde praller und praller und plötzlich hörte ich ein tiefes Stöhnen das dann von einem lustvollen Schrei „ja, du geile Sau, schluck jetzt….“ abgelöst wurde.
Und ich tat wie immer was mir befohlen wurde: Konsequent ließ ich den Schuss in meinen Rachen dringen und schluckte heftig nach. Drei, vier pulsierende Ergüsse mit einer Unmenge an wohlschmeckendem Sperma nahm ich ihm ab und fühlte seine Erleichterung.
Ich leckte den letzten Tropfen aus seiner Eichel und erhielt die klare Anweisung, es mir jetzt zu besorgen, so dass jeder neben uns fahrender LKW sehen konnte, was da passiert, denn die Seitenscheiben unserer S Klasse waren groß.
Ich legte mich frei, stellte meine Beine auf die Sitzfläche und schloss meine Augen. Die Rückenlehne war nach hinten gefahren, so dass ich entspannt mit meinen Fingern an mir spielen konnte.
Und ich war sehr geil, weil mich sein Schwanz im Mund immer geil machte. Als ein LKW Fahrer von meinem Lover überholt wurde fuhr mein Liebesgott plötzlich langsamer, so dass vom LKW aus meiner ganzen Position erkennbar war. Ich trug meine Sonnenbrille und man sah mir somit meinen schamvollen Blick nicht an aber ich muss zugeben: Dieses Vorzeigen meiner Geilheit machte mich an und ich sah ganz genau wie sehr dem LKW Fahrer und auch meinem Lover dieses Szenario gefiel.
„Los, zeig ihm deine Titten Süße“ meinte mein Lover und ich tat es. Ich nahm meine Brille ab und sah sogar den LKW-Fahrer jetzt ganz genau. Wir fuhren langsam und dieses Szenario verschaffte mir dann den Abgang eines sehr großen Orgasmus.
Papiertücher waren ja in unserem Lust-Express immer griffbereit und ich trocknete meine Scham damit und sah wenige Minuten später wieder so frisch aus als vorher.
In Wien angekommen fuhren wir direkt zum Termin, welcher etwa 2 Stunden dauerte. Ich schrieb einige Themen mit und war froh, meinen Lover wieder mal geschäftlich referieren sehen zu dürfen, denn er war ein extrem guter Rhetoriker.
Dann gingen wir auf den Naschmarkt, einem Gastrobereich, der marktähnlich sich Mitten in Wien befindet. Wir aßen sehr guten Fisch und gingen dann ins Hotel. Schon zuvor habe ich meinem Lover immer wieder Offerten gemacht. Ich wusste ja, dass er es mir stets sehr hart geben würde und so teilte ich ihm mit, dass ich sowohl Rohrbinder als auch Gerte und Peitsche eingepackt hätte. Meine Frage war dann an ihn „züchtigst du mich heute?“ worauf seine Gegenfrage kam „hast Du Strafe verdient?“. Ich hatte stets ein schlechtes Gewissen weil ich mich doch schon sehr häufig an junge Männer herangemacht hatte.
Im Hotel angekommen wollte ich nur eins: Seine harte Hand spüren. Ich ging also ins Bad und zog mir neue Unterwäsche an. Strapse, Heels und eine Corsage sollten ihm helfen, mir seine ganze Perversion zu zeigen.
„Du kannst jetzt mit mir alles anstellen was Du möchtest, mein Herr“ lautete meine Ansprache an ihn. Und ich erreichte ihn mit meiner Hingabe. Auf Knien vor ihm überreichte ich ihm Gerte und Peitsche. Nun ging er kurz duschen und sagte vorher zu mir: „du bleibst auf deinen Knien und wartest bis ich da bin…“ Ja, so kannte ich ihn: dominant und extrem konsequent.
Als er von der kurzen Dusche frisch parfümiert, zurück kam sah ich den hängenden schlaffen Knüppel zwischen seinen Beinen. Sogar lasch hängend hatte er eine Dimension, die einfach wunderschön war. Sein beschnittener Schwanz war vollständig rasiert und mein Job war es, ihn wieder aufzurichten. Er trat vor mich hin und nahm eine der Rohrbinder um mir die Hände auf den Rücken zu fesseln. Ich unterstützte ihn dabei unterwürfig und wusste, dass ich jetzt Gerte und Peitsche bekommen würde.
Aber vorab musste ich wieder lutschen. Seine Eichel wurde von mir zärtlich geleckt und meine Finger konnten mich ja nicht unterstützen, denn ich war ja gefesselt.
Schnell wurde sein Luststab wieder hart und dann kam das Kommando „los, steh auf und leg dich auf das Bett“. Es war ein Boxspringbett und ich legte mich mit mit dem Rücken auf das Bett und spreizte die Beine, so dass er ungehindert seinen Bolzen in mich versenken konnte. Das tat er dann auch ohne Vorspiel ganz im Stile eines dominanten Mannes. Meine Pussy war noch nicht ganz bereit für seinen Zauberstab, so schrie ich auf aber mein Schmerz störte ihn nicht und er begann einfach mich zu ficken.
Es war der erwartet harte Fick. Er nahm mich ordentlich durch und nach etwa 5 Minuten ließ er ab und gab mir zu verstehen, dass er nun von hinten anstecken wollte. Bereitwillig und noch immer mit gefesselten Händen brachte ich mich in Position. Meine Spalte war ja in der Zwischenzeit nass und eingeritten, so dass sein erster Stoß, der mich von hinten erreichte, kam mehr weh tat obwohl sein Glied wieder eine Dimension hatte, die schon Druck in mir erzeugte.
Es war der pralle und stets kräftige Schwanz der mich so hörig machte. Nun begann er zu Ficken. Meine Pobacken klatschten und seine Hände zogen meine Hüfte gegen seine und so entstand ein sehr harter, körperbetonter, Fick. Ich fühlte mich als sein Lustobjekt denn er benutzte mich, ritt mich zu und ließ mir seine Geilheit fühlen.
Ich wurde perfekt durchgenommen von ihm und musste natürlich auch noch reiten. Das war fast bei jedem Akt so dass ich final mit seinem Schwanz zwischen meinen beiden Beinen ihn abficken musste.
Jetzt nahm er auch die Peitsche und ich erhielt auch einige Ohrfeigen. Jetzt fühlte ich mich wieder als Hure und ritt seinen Schwanz ab. Ich fühlte dieses steife Rohr in meiner Scham und ich lenkte meine Vagina in die richtige Position, so dass auch mein G Punkt Freude bekam.
Während des Ficks fragte mich mein Herr „bist Du mir treu oder betrügst du mich, du Schlampe?“ Es war wie ein Schuss in mein Herz: Ahnte er von meinen Aktionen mit jüngeren Männern? Wusste er was?
Ich verneinte, „nein mein Liebling, aber niemals…“ und schon bekam ich noch eine heftigere Ohrfeige.
Er packte mich bei den Haaren und ich ritt ihn schneller ab. Seine Wurzel quoll und auch mein Orgasmus rückte näher.
Mir kam es vor ihm. Ich schrie, bäumte mich auf und spritzte ab, so dass seine ganze Bauchdecke nass war.
Er zog seinen Schwanz aus mir und packte mich an den Haaren, um mich zu seinem Schwanz zu führen. Er nahm seinen Orgasmus selbst in die Hand und lud in meinem Gesicht ab. Ich öffnete lustvoll meinen Mund, ließ einen Schuss in meinen Rachen geleiten und den Rest auf meine Augen, auf meinen Mund und auch etwas auf meine Stirn.
Aber die Unruhe blieb in mir: Wusste er was? Oder fühlte er es? An diesem Tag konnte ich noch glaubwürdig sein und musste nichts eingestehen, aber die Luft wird dünner und das Fremdgehen schwerer für mich.
Schon der nächste Tag würde mich, das ahnte ich nicht, noch mehr in Verlegenheit bringen.
Tolle Geschichte, schon die Fahrt zum Flughafen ist geil. Herrlich präsentiert sich da Sonja.