Mein erstes richtiges Natursekt Erlebnis
Veröffentlicht amHeute schreibe ich Euch mal wieder eine Geschichte, die ich so erlebt habe. Namen sind natürlich geändert.
Es war das Jahr 2008, meine sexunlustige Frau war in Reha und so war ich alleine daheim. Ich war hundsgeil und hatte keine Lust auf Handbetrieb, wollte mal wieder echte weibliche Haut spüren. Und ich wollte mal einer Frau so richtig beim Pissen zuschauen. Eine entsprechende Anzeige hatte ich schon vor ein paar Tagen geschaltet, aber keine Zuschrift gekriegt. Bloß ein paar Nachrichten, dass ich wohl krank wäre oder pervers, dass ich “sowas” suchen würde. Warum ich so geil aufeinander eine pissende Pussi bin? Vielleicht lag es an einem Vorfall in meiner .
Wir waren zum Spielen auf dem Hof meiner . Meine jüngere Cousine jammerte, dass sie mal pullern müsste. Wir anderen Jungs, ihre Brüder und ich meinten, dass sie doch im Treppenabgang zu den Schultoiletten pinkeln
Jedenfalls wollte ich DAS, nunmehr 46 Jahre , mal richtig erleben. Nun war die Frage: welche Frau pisst für mich? Mir kam der Gedanke ins Stuttgarter Rotlichviertel zu gehen. Ich war zwar schon mehrfach durchgeschlendert, aber meistens mit meiner Frau zusammen, einfach weil es der direkte Weg von der Innenstadt nach Hause war. So machte ich mich abends gegen 18 Uhr auf. Einen Plan hatte ich nicht, und Erfahrung schon garnicht. Bargeld hatte ich unterwegs gebunkert. Im Rotlichtviertel angekommen schaute ich mich zunächst mal um. Ohne meine Frau konnte ich mal genauer hinschauen. Ein paar leichtbekleidete Damen stöckelten auf der Straße herum: ” Hallo Süßer, fickificki?” Das war so garnicht mein Ding, die Damen auch nicht. Dann betrat ich das erste Mal in meinem Leben ein Laufhaus. Ziemlich schäbig, alles in rotes, gedämpftes Licht getaucht. Einige Türen waren geschlossen, ein Foto mit einem Namen dazu an der Türe. Einige Türen offen, eine Frau in der Türe oder auf dem Bett dahinter. Auch diese Damen waren nichts für mich. Entweder: “komm rein” oder “fickificki”. Das war nichts für mich. Also verließ ich das Laufhaus und zog weiter. Ein paar Meter weiter in ein anderes Laufhaus. Dasselbe Bild, der selbe Typ Frau. Also wieder raus. Ich wollte schon enttäuscht aufgeben, wagte aber noch einen letzten Versuch. Ein kleines Laufhaus, die Eingangstüre geschlossen, aber eine Klingel mit Kamera. Dort versuchte ich mein Glück. Ich klingelte und die Tür ging auf. Der Flur war sauber, ordentlich und hell. Das sah schon mal besser aus. Auch hier einige Damen mit der üblichen Anrede. Diesmal ging ich weiter die Treppe hoch, sogar bis unter das Dach. Und da wurde ich endlich fündig. Eine sehr hübsche junge Blondine stand in der Türe und begrüßte mich mit:”guten Abend.” “Kann ich was für Dich tun?” fragte sie mit einem Lächeln. Sie hatte eine wunderschöne Figur, groß, schlank, mit schöner Oberweite, dazu ein hübsches Gesicht und lange blonde Haare. Ich stotterte:”ja, ich weiß nicht, vielleicht.” Ich traute mich nicht so recht, ihr meinen Wunsch zu äußern. Sie legte ihre warme Hand auf meinen Unterarm:”sags mir ruhig, keine Angst.” Ich sammelte meinen ganzen Mut zusammen und sagte leise zu ihr:” ich möchte mal einer Frau so richtig beim Pinkeln zuschauen.” Ihr hübsches Gesicht lächelte mich an:”Du musst Dich nicht schämen, dein Wunsch ist total ok. Ganz viele Männer fragen danach.” Ich war baff. “Möchtest Du hereinkommen?” fragte sie mich. “Ich heiße übrigens Sandra.” ” Ich bin Ulf” antwortete ich leise, immer noch gehemmt und trat zu ihr ins Zimmer. Ein helles, nettes Zimmer, mit einem Bett, einem Spiegel, Dusche und Waschbecken. Ich betrachtete sie zum ersten Mal in voller Pracht. Sie trug einen weißen BH, einen weißen, passenden Slip, beide aus Spitze und nicht durchsichtig. Dazu trug sie weiße halterlose Strümpfe und hohe weiße Pumps. Alles passte perfekt zu ihrer hellen Haut und den langen, blonden Haare. Eine richtige Traumfrau. Sie fragte nochmal:” Du möchtest mir gerne beim Pissen zuschauen? Möchtest Du auch ficken?” “Ja, und ich möchte auch ficken” “Möchtest Du, daß ich vorher für Dich pisse, oder lieber nachher ” ” Nachher ficken” war meine zaghafte Antwort. Wir einigten uns noch schnell über den Preis.”Das ist das erste Mal, dass Du bei einer Prostituierten bist?” “Ja”,war meine zaghafte Antwort. “Ok, es gibt für Alles ein erstes Mal. Keine Angst, ich beiße nicht und das Geld musst Du mir vorher geben.” lächelte sie mich an. Also gab ich ihr den vereinbarten Betrag. “Zieh dich schon mal aus” meinte sie noch zu mir und begann sich ebenfalls auszuziehen. Zuerst fiel ihr BH. Zwei wunderschöne Brüste kamen zum Vorschein mit hellen Vorhöfen und nicht zu großen Warzen, die tatsächlich schon hart vorstanden. Dann war ihre Slip dran und enthüllte eine wunderschöne, blankrasierte, junge Pussi, bei der die inneren Schamlippen etwas hervor lugten. Ich war derweil nicht untätig, ich war tatsächlich schon komplett nackt. Mein Schwanz stand schon hart und pulsierend in die Höhe. Sandra rollte inzwischen ihre Strümpfe von ihren langen Beinen. Ihre Pumps hatte sie auch schon ausgezogen. “Gefalle ich dir?” fragte sie mich sanft mit einem unschuldigen Augenaufschlag. “Oh ja, du siehst fantastisch aus” stammelte ich nur. “Komm mal zum Waschbecken ” nahm sie meine Hand und zog mich hinter sich her. Sie drehte den Wasserhahn auf und stellte die Temperatur ein. Dann schob sie mich nah ans Becken und wusch sanft aber gründlich meinen harten Schwanz, zog dabei die Vorhaut ganz zurück und ging mit seifigen Fingern auch um die Eichel und den Eichelkranz. Das war schon irre geil. Sandra stellte das Wasser ab, nahm ein Handtuch und trocknete meinen Schwanz gründlich ab. Bei meiner Eichel war das ein Problem, denn ich produzierte Unmengen von Lustsaft. “Du hast einen sehr schönen Schwanz” lobte Sandra meinen Fickriemen. “Danke, mir gefällt deine süße Pussi aber auch richtig gut” antwortete ich schon etwas mutiger. Sandra zog mich nun zur Dusche, öffnete beide Türen und betrat die Kabine. “Knie dich vor die Kabine, zu zweit ist es zu eng hier drin” wies sie mich an. Also kniete ich mich, so nah ich konnte, vor die Duschkabine, während Sandra sich in die Kabine setzte. Es war wirklich eng und nicht einfach für Sie, die richtige Position zu finden, damit ich alles sehen konnte. Dann endlich saß sie richtig, so weit nach vorne, dass nicht alles aus der Dusche spritzen würde, aber dabei so nah zu mir wie eben möglich. Sie spreizte die Beine soweit es eben ging, lehnte dabei ihren Oberkörper ganz nach hinten. Mit beiden Händen fasste sie dann unter ihren Schenkeln durch und öffnete ihre Pussi ganz weit für mich. Was für ein geiler Einblick, ihre Pussi weit geöffnet, ihr kleines Pissloch gut sichtbar für mich und darüber ihre hervorlugende Lustperle. Oh Scheiße, sah das geil aus. Sandra brauchte einen kurzen Moment um sich zu entspannen, dann schoß auch schon der erste Pissstrahl aus ihrer geilen Muschi und traf meine Brust. Wir zuckten Beide zusammen und Sandra unterbrach ihren Pissstrahl. Sie rückte ein wenig mit dem Po nach hinten und öffnete wieder ihr schönes Fickloch für mich. Dann ließ sie den nächsten Strahl los, diesmal nicht so heftig. Es sah so geil aus, ich sah jeden Tropfen Pisse, der aus ihrem Pisslöchlein strahlte, ich sah, wie ihr Fotzeninneres sich vorstreckte, wenn Sandra etwas presste, ich hörte das typische Zischen einer passenden Pussi, alles genau SO wie ich es mir erträumt hatte. Sandra hatte fertig gepasst, die letzten Tropfen liefen durch ihre Pussi zur Rosette und tropften von da in die Dusche. Dann stand sie auf und wollte sich abduschen doch ich stoppte sie und bat sie ” Bitte nicht abwaschen!” ” wie du möchtest” antwortete Sandra mit einem süßen Lächeln und trat aus der Dusche und stellte sich vor mich. Ich kniete noch auf dem Boden und so bot sie mir ihre pissnasse Pussi zum abschlecken. Ich fuhr meine Zunge aus und leckte jede Falte ihrer schönen Muschi gründlich aus. Auch ihre zarte Rosette vergaß ich nicht. Als ich sie trocken und sauber geleckt hatte zog sie mich auf die Füße und zog mich zum Bett, auf welches sie mich drückte. Ich legte mich auf den Rücken und wartete gespannt, was jetzt kommen sollte. Ruckzuck war Sandra in 69ger Position über mir. Sie zog meine Vorhaut weit zurück und umzüngelte meine Eichel und den Eichelkranz bevor sie ihre weichen Lippen ganz über meinen Schwanz stülpte. Derweil kümmerte ich mich um ihre kleinen Schamlippen und saugte daran. Auch steckte ich meine Zunge, so tief wie möglich, in ihr enges Fickloch, leckte ihr kleines Pissloch, worauf sie mir tatsächlich noch ein paar Tropfen ihres goldenen Saftes spendete. Ich hübscher Lutschmund kümmerte sich inzwischen hingebungsvoll um meinen Schwanz, wobei sie gleichzeitig meine Eier sehr gefühlvoll massierte. Ich konzentrierte mich nun auf ihre Clit, was Sandra ein Stöhnen entlockte. Ja, sie war eine Professionelle, ich weiß nicht ob sie mir was vorspielte oder ob sie es tatsächlich genoss, aber es hörte sich geil an. Nicht übertrieben sondern schön. Dann spürte ich, wie Sandra mit den Händen irgendwas anderes machte und Sekunden später wusste ich auch , was sie tat. Sie hatte eine Kondom aufgerissen und stülpte es mit dem Mund geschickt über meine Eichel, rollte es noch mit der Hand über meinen Schaft. Dann drehte sie sich um, hockte sich über mich und senkte ihre süße, enge Pussi auf meinen harten Riemen. Auch wenn Sandra ziemlich eng war, rutschte er gleich bis zum Anschlag rein, dass meine Eichel gegen ihren Muttermund stieß. Sie stützte sich mit den Händen auf meinen Schultern ab, sodass ich mich schön um ihre Titten kümmern konnte. Langsam begann Sandra mich zu ficken, ganz weit hob sie ihren geilen Arsch, bis nur noch die Eichel in ihrem Lustloch steckte, dann wieder bis zum Anschlag rein. Dabei spürte ich jedes Mal ihren Muttermund und ihre Pussilippen auf meiner Scham. Stetig erhöhte sie das Tempo bis sie mich wild ritt. Dann kam für mich der Point of no Return. Heftig stöhnend füllte ich Schub um Schub das Kondom mit Unmengen meines Saftes. Sandra beruhigte sich auch und legte sich auf mich und flüsterte in mein Ohr:”das war echt schön und hat mir sehr gut gefallen.” ” Und mir erst…” flüsterte ich zurück. Sie molk meinen schlaffer werdenden Schwanz noch ein wenig mit ihren Pussimuskeln und ließ mich in Ruhe auszucken. Dann stieg sie von mir ab, zog das Kondom ab und reinigte zärtlich meinen Schwanz mit einem feuchten Tuch. Während ich mich langsam anzog, duschte Sandra sich kurz ab. Was für ein Anblick, diese wunderschöne, nackte, junge Frau unter der Dusche zu beobachten. Ich wartete noch bis sie aus der Dusche kam und sich abgetrocknet hatte. Dann verabschiedete ich mich von ihr, natürlich nicht ohne mich zu bedanken. Ich gab ihr auch noch einen kleinen Schein extra und bekam dafür sogar einen kleinen Kuss. “Komm mal wieder vorbei” sagte sie noch, als ich ging.