Willenlose Sklavin 52
Veröffentlicht amWillenlose Sklavin 52
Günther und ich waren schockiert über die Lebensgeschichte von Sane, ich stand auf und zog ihr das T-Shirt über und setzte mich mit ihr auf eine Couch und wir unterhielten uns noch lange, Günther hörte zu, aber verabschiedete sich bald, ich sah, dass ihm die Augen zu vielen.
Schließlich wollte ich sie zum Schlafen in mein Appartement bringen und dann zu Günther, aber als ich gehen wollte, bat sie mich, mit ihr zusammen zu schlafen.
Ich zog mich aus, ich schlafe immer nackt und stieg zu ihr ins Bett. Sie schaute mich kurz an, dann hatte auch sie ihr T-Shirt aus und schon schliefen wir ein, zumindest ich. Ein paar Stunden später wachte ich auf, die Sonne schien mir ins Gesicht und ich spürte einen Arm auf mir liegen, also drehte ich mich um und sah Sane, die auf dem Rücken neben mir lag. Ihre Decke lag nur bis zu ihren Oberschenkeln
und ich schaute sie mir genau an. Eine wunderschöne junge Frau, makellose Haut, ein wunderschönes Gesicht und ihre Brüste waren perfekt. Sie hätte auch durchaus mit ihrem perfekt geformten Körper als Modell gehen können.Ich ließ sie schlafen, stand auf, zog mein T-Shirt an und schloss noch die Gardinen, damit sie weiter schlafen konnte und ging anschließend runter.
Günther war in seinem Arbeitszimmer und schaute auf seinem Laptop und bemerkte mich erst, als ich neben ihm stand. Ich sah auf dem Bildschirm, wo ich selber zu erkennen war. Natürlich ein Porno, den er gefilmt hatte, aber nicht der des gestrigen Abends. Es war einer der ersten mit Toni, wo er alles Mögliche in mich einführte, auch lebendiges.
Nach der Begrüßung setzte ich mich auf die Armlehne des Stuhls und wir schauten ein paar Minuten zusammen. Eine geile Szene, wie die Ratten in mir um ihr Leben kämpften und sich mit ihren angebundenen Körpern in mir wanden und als lebende Dildos dienten. (Alle haben es überlebt, zumindest in mir.) Danach schauten wir uns noch Ausschnitte von den Brennesseln an und noch ein paar andere. Als ich zwischenzeitlich an mir runter schaute, sah ich, dass mein weißes T-Shirt im Schritt durchsichtig geworden war, die Filmchen hatten ihre Spuren hinterlassen.
Anschließend unterhielten wir uns etwas, er fragte, was unser Gast macht, dann fragte er mich, ob alles okay ist, woraufhin ich sagte, er solle selber nachschauen.
Stand auf, stellte den Laptop auf Seite und setzte mich an dieser Stelle hin und stellte meine Füße auf die Armlehnen von Günthers Bürostuhl ab.
Er lachte “ Das meinte ich zwar nicht, kontrolliere es aber gerne. In Betrieb scheint da unten ja wieder alles zu sein ”.
“ Mach eine Inspektion an deiner Fotze” forderte ich ihn auf,” gerne eine große ”!
Jetzt mussten wir beide lachen, aber anscheinend zog er das T-Shirt hoch und zog mir die Schenkel etwas breiter auseinander. Ich ließ einen Fuß auf der Armlehne und das andere Bein legte ich auf den seitlichen Flügel des L-förmigen Schreibtisches ab.
“ Da unten muss ein Leck sein, da laufen Betriebsflüssigkeiten aus”, grinste er mich an. “ Außerdem sieht das Gerät ganz schön mitgenommen aus, aber trotzdem schön.” Sagte er, während er mich da unten streichelte.
“ Das Gerät ist gerade mal eingefahren und ist noch lange leistungsfähig” konterte ich.
“ Oh ja, das hoffe ich doch, jetzt für mich und später für dich.”
Mehr sagte er nicht mehr, er wusste, dass ich total geil war, und er sicher auch, wenn er auch nicht wirklich durch seine Krankheit konnte. Er steckte seinen Kopf zwischen meine Beine und begann meinen Schlitz von unten bis oben den ganzen Weg abzulecken, zog anschließend mit seinen Fingern meine immer noch roten Schamlippen auseinander und leckte meinen Kitzler intensiv. Ich zog mein T-Shirt komplett aus und genoss das geile Gefühl zwischen meinen Schenkeln und bald würde ich den ersten Orgasmus bekommen. Günther war gut in dem, was er da machte, sehr gut. Der Orgasmus baute sich langsam auf,
ich ließ mich schon mal nach hinten auf die Ellenbogen fallen und als es mir kam, verdrehte ich wie immer die Augen und ließ meinen Kopf nach hinten hängen. Während meines Gestöhne sah ich hinter uns Sane stehen, die uns beide beobachtete, trotzdem sagte ich zu Günther, er solle mich fester bearbeiten, so zog er den Orgasmus noch mehr in die Länge.Stöhnend und mit verklärtem Blick beobachtete ich Sane, die etwas verlegen in ihrem T-Shirt da stand, aber ich hielt ihr die Hand hin, die sie auch sofort packte, so zog ich sie zu mir und packte mit meiner Hand unter ihr Shirt und fuhr mit der Hand hoch zu ihren festen Brüsten, die etwas größer als meine waren. Ich massierte sie zärtlich, während Günther durch seine Position erst jetzt bemerkte, dass wir nicht mehr alleine waren.
Sein von meinen Fotzensäften nasse Gesicht kam zwischen meinen Schenkeln hervor und ich konnte ihn überlegen sehen. Er schaute sie an und sagte trocken ‘guten Morgen’, was sie auch erwiderte. Dann schaute er mich an und sah mein geiles Gesicht und sagte nur noch “ niemand wird hier zu etwas gezwungen” und verschwand wieder zwischen meinen Schenkeln und bearbeitete mich bzw meine Fotze weiter, jetzt mit Fingern und Zunge. Meine Fotze war voll da, sie war wieder voll nutzbar, nur meine Arschfotze brauchte etwas Ruhe, sie war am gestrigen Abend gut bearbeitet worden. Sane stand neben mir, schaute mich an und zog kurzerhand ihr T-Shirt über den Kopf als Zeichen, dass sie mitmachen wollte. Sie beugte sich über meinen Körper und begann,an einer Brust von mir zu saugen, während sie die andere massierte. Das machte sie unglaublich zärtlich, ich mag es eigentlich Hart, aber trotzdem war es schön und unglaublich geil. Ich fuhr mit meiner Hand an ihrem Bauch entlang und landete schließlich zwischen ihren Schenkeln und war erstaunt darüber, dass sie komplett nass war. Sie musste beim zuschauen geil geworden sein. Zwei meiner Finger flutschen nur so in ihre Fotze und sie stöhnte leise, aber lustvoll auf. Ich zog sie wieder raus und packte mir ihren extrem langen Kitzler, der regelrecht heraus hing und begann ihn zärtlich mit den Fingern zu massieren, was sie mit noch lauterem Stöhnen beantwortete. Plötzlich spürte ich eine große Hand, es war Günther, der von hinten seinen Weg mit den Fingern zur Fotze von ihr suchte und sie auch sofort anfing zu Fingern. Das war viel für sie und sie konnte sich nicht mehr auf meine Brüste konzentrieren, stattdessen hob sie den Kopf und schaute mich mit verdrehten Augen an, während ich meinen Kopf verdrehte und mich jetzt um ihre Brüste kümmerte. Es war bestimmt ein heißes Bild, Günther mit seinem Mund zwischen meinen Schenkeln, Sane neben ihm, die er gleichzeitig fingerte und ich noch an ihren Brüsten. Aber wir spürten, dass auch sie ihren Spaß hatte und es nicht machte, weil sie sich in irgendeiner Weise dazu verpflichtet fühlte. Nein, sie wollte es, sie war auch eine , geile Schlampe.
Nur wurde sie hier zu nichts gezwungen, und es ist ein Unterschied, ob zwang oder lustvoll.
Schließlich packte Günther sie bei den Hüften und schob sie zwischen meinen Beine. Sie musste sich nach vorne beugen und so lag ihr Hintern frei, und während sie ohne zu zögern Günthers Job weiter machte, fuhr er mit seinem Bürostuhl hinter sie und kümmerte sich um ihren offenstehenden Unterleib.
“ Mach dasselbe mit ihr, was ich mit dir mache”, forderte er sie auf.
Sie begann mich zu fingern, immer mehr Finger verschwanden in mir. In ihr wahrscheinlich auch, denn sie fing immer lauter an zu stöhnen und konnte bei mir nichts mehr machen, sie hatte Probleme, auf den Beinen stehen zu bleiben und bevor sie zusammen sackte, zog ich sie kurzerhand komplett über mich, so dass ihr Oberkörper auf meinem lag. Keine Sekunde zu spät, sie bekam einen gewaltigen Orgasmus und sackte regelrecht über mich zusammen. Wenn ich sie nicht auf mich gezogen hätte, läge sie mit Sicherheit auf dem Boden. Ich umklammerte sie zärtlich während ich in ihr verklärtes Gesicht schauen konnte, der Orgasmus war gewaltig, ihre Zuckungen übertrugen sich auf meinen Körper, während ich aber auch spürte, wie Günther sie weiter bearbeitete und so ihren Orgasmus noch verlängerte. Aber alles gute ging leider zu Ende, sie beruhigte sich, um mich mit ihren großen schwarzen Augen anzuschauen und mich anschließend innig zu küssen. Aber nur kurz, sie riss den Kopf hoch, riss ebenfalls ihren Mund und stöhnte wieder laut auf.
“Günther, doch nicht deine ganze große Hand, oder?” rief ich. Der kam hoch und grinste “ Nein, die passt nicht, habe ich schon probiert, zu eng nur die flache Hand. Aber drei Finger habe ich im Po”! Ich war erschrocken, aber sie stöhnte auf mir “ alles gut” und Günther bearbeitete weiter ihre Löcher, bis sie komplett verkrampfte, ihren Kopf in den Nacken warf und sie wieder zuckend auf mir lag, noch heftiger wie vorher. Ihre Halsadern quollen hervor und sie stöhnte in einer Stärke, wie ich es noch nie gesehen und gehört habe. Ich weiß nicht, warum, aber ich umklammerte sie feste, irgendwie empfand ich es in dem Augenblick als das beste und forderte Günther auf, zu stoppen, der immer noch weiter machte. Er hatte ein Einsehen und zog alle seine Finger raus, trotzdem hielt ich sie weiter umklammert, denn ihr Orgasmus wollte nicht stoppen. Richtige Schläge fuhren durch ihren Körper und dadurch auch durch meinen. Innerhalb von Sekunden war sie komplett nass geschwitzt und Feuchtigkeit flog aus ihrem Mund auf mir und sie umklammerte mich ebenfalls und kniff mir in die Schultern ( zum Glück hatte sie keine Fingernägel) bei ihrem nicht enden wollenden Orgasmus, bis sie letztendlich auf mir kraftlos zusammen sackte und schwer keuchend und nach Luft japsend auf mich lag. Ich ließ sie los und streichelte ihr zärtlich den Rücken und den Po, auch Günther stand neben uns und bestaunte die Situation und streichelte sie zärtlich. Langsam beruhigte sich sich wieder, hob ihren Kopf und entschuldigte sich, wofür auch immer. “ Alles gut” sagte ich “ aber ich hoffe, ich habe dir nicht weh getan”! “ Womit?” fragte sie. Sie hatte gar nicht mitbekommen, dass ich sie umklammert gehalten hatte.
Irgendwann stand sie wackelig auf, drehte sich zu Günther und kniete sich vor ihm, um ihn die Hose runterzuziehen, er wehrte allerdings ab, zog sie sanft hoch, bedankte sich und drückte sie auf seinen Sessel. “ Sie muss es gemacht bekommen “ und zeigte auf mich.
“ Aber gerne “ sagte sie nur und schon schob sie den Stuhl zwischen meine Beine und leckte mich vorzüglich, sie war ein echtes Naturtalent im lecken und saugen und mit ihren zarten Fingern konnte sie sehr gut umgehen, während Günther weg ging und mit ein paar Utensilien zurück kam. Ein paar Anal Plugs, einem Womanizer und sein berühmter Accuschrauber nebst dem ovalen Dildoaufsatz, was er alles auf meinem Bauch ablegte. Sie stoppte und schaute uns fragend an, sie kannte nichts davon.
Günther verstand zuerst, in ihrem Leben hatte man sie nur als naja ‘Fickobjekt’ benutzt, keiner hat sich wirklich für ihre Befriedigung interessiert und so kannte sie eigentlich gar nichts, außer die Beine zu spreizen und zur Verfügung zu stehen. Günther erklärte ihr alles geduldig ( ich hatte schon lange gemerkt, dass er sie mochte). Mehr als einen Dildo hatte sie noch nie kennen gelernt, und mit dem hatte man sie gequält.
Den Womanizer fand sie faszinierend und fragte unschuldig, was man damit machen könnte, Günther forderte sie kurzerhand auf, sich zurück zu lehnen, packte ihr vorsichtig zwischen die Beine und spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen und hielt ihr auf kleinster Stufe den Sauger an den Kitzler. Sofort verzog sich ihr Gesicht und schloss die Augen, als Zeichen, dass es ihr gefiel. Aber nach ein paar Sekunden nahm Günther ihn weg und sie sagte nur “oh, schade “. Aber anscheinend nahm sie den Akku Schrauber in die Hand und schaute ihn sich genau an. Sie hatte wohl scheinbar schon mal einen gesehen, aber erschrak, als sie an den Schalter kam und sich drehte. “ Und den willst du in dir haben?” fragte sie mit großen Augen, leicht entsetzt.
“ Sie liebt es “ antwortete Günther für mich, “dieses Teil ist heftig, ich habe sie schon öfter vor der Kamera damit befriedigt”. Sie verstand nicht wirklich, was Günther ihr sagte und so erklärte ich es ihr noch einmal. Ich war in der Zwischenzeit aufgestanden, meine Lust war weg, war aber keineswegs verärgert. Sie stand vor mir und ich drückte sie langsam auf den Bürostuhl zurück, kniete mich vor ihr und hob ihre Beine über die Armlehnen des Stuhls, so dass ihr Unterleib frei zugänglich vor mir lag. Sie ließ es sich gefallen, beobachtete mich aber genau. Ich sah Günther mit dem Handy, hob aber die Hand vor die Kamera und fragte Sane, ob er es live streamen dürfte. Sie fragte mich, ob ich es zu liese und ich erklärte ihr, dass die Übertragungsqualität nicht die allerbeste wäre, aber immer würden 4 fremde Männer zuschauen, meist um die Uhrzeit aus Asien oder Übersee, mich würde es noch geiler machen, der Gedanke als Lustobjekt für Fremde zu dienen.
Sie wurde verlegen, dass sah man ihren Augen an, aber schließlich kam ein leises ‘ich auch’. Während Günther seiem Hobby frönte und Live ging, sagte ich zu Sane
“ Mal schauen, ob da nicht mehr wie 2 Orgasmen drin sind, ich hoffe es für dich “ cremte den Dildo mit Gleitgel ein, spreizte ihre schwarzen Schamlippen, um auf ein paar rote innere Schamlippen und rotem Scheidenmund zu schauen und setzte ihn an. Langsam schob ich das relativ dicke Teil immer tiefer in ihre Fotze und beobachtete, wie sie sich immer weiter auf dem Sessel streckte, aber es schien ihr zu gefallen. Ich merkte schließlich den Widerstand ihres Gebärmuttermundes und sie stöhnte leicht auf, ich zog den ovalen Dildo ein Stückchen zurück und begann sie bis zu dieser Tiefe zu ficken, erst langsam dann aber immer schneller werdend. Sie stöhnte kräftig und schien Freude zu haben, aber als ich den Dildo langsam drehen ließ, war es mit Stöhnen vorbei, sie schrie regelrecht vor Geilheit und wieder bekam ich eine Dusche ihres Speichels ab, sie ging immer mehr ab. Ich steigerte es noch und schob ihr einen Analplug in die Arschfotze, die eh schon leicht geöffnet war, aber der Effekt war, dass sie anfing zu zittern, aber sie blieb einfach liegen und genoss das geile Gefühl, packte sich selber an die strammen Brüste und massierte sie kräftig, ein absolut geiles Bild. Günther hielt voll drauf und als ich zu ihm rüber schaute, sah ich eine dicke Beule in seiner Hose, die er schließlich auch öffnete, es tat ihm bestimmt weh, einen Steifen in der Hose zu haben. Ich wechselte die Hand, so hatte ich die rechte frei und zog sein Teil aus der Unterhose und massierte ihn ganz langsam. Schließlich drehte ich meinen Kopf zu ihm und steckte meinen Mund über diesen und massierte ihn mit den Lippen und der Zunge weiter, fickte mit der Maschine unsere junge neue Freundin weiter. Ich hörte Günther leise Stöhnen, Sane war wesentlich lauter, aber gelegentlich musste sie auch mal atmen und ich sah aus den Augenwinkeln, dass Günther sein Handy mehr nach unten hielt, vermutlich so, das man mich beim blasen sah und ebenfalls den Akku, wie ich sie weiter fickte.
Aber Günther zog schließlich zurück und filmte meinen fragenden Blick, warum er weggegangen ist. Er ging seitlich zu Sane und hielt ihr sein Teil hin, die ohne zu zögern ihren Mund öffnete und weiter machte. Jetzt war ihr Gesicht in Großaufnahme, bestimmt ein heißes Bild für die Zuschauer zu sehen, wie lange Speichelfäden an ihrem Kinn hingen und sie leidenschaftlich den Schwanz am blasen war. Sie war eine richtig leidenschaftliche, geile und devote Schlampe, aber im Gegensatz zu mir wusste sie das zumindest bis zu dem Zeitpunkt nicht. Ich sah Günther, wie er sein Gesicht vor Lust verzog und Mühe hatte, sein Handy in Position zu halten und Sane, die wie ein Profi seinen Schwanz bearbeitete, während sie zitternd vor mir in dem Sessel hing.( Ich gebe zu, ich wurde etwas eifersüchtig)
Trotzdem beschloss ich, es für sie noch ein wenig zu steigern und hielt ihr den Womanizer an den Kitzler, was sie aber erst mitbekam, als ich ihn abschaltete. Da war es vorbei, sie dreht ihren Kopf gerade während sie gleichzeitig ihre Augen verdrehte und stöhnte und schrie noch lauter, der Speichel spritzte nur so über sie und sie bekam wohl den heftigsten Orgasmus ihres Lebens, ihr Körper tanzte regelrecht auf dem Stuhl ( während Günther zu mir kam, ich machte etwas Platz, damit er sie der Länge nach Filmen konnte), sie warf die Arme hoch und knief in die Rückenlehne, wollte verzweifelt die Beine zusammen klappen, aber ich hielt die Geräte dazwischen und machte weiter, bis sie schließlich kraftlos und von dem Orgasmus regelrecht gepeinigt von dem Sessel rutschte. Gerade noch konnte ich alles loslassen und ihren Oberkörper auffangen, bevor sie auf dem Drehgestell des Sessels aufschlug. Sie hing kraftlos zitternd und zuckend in meinen Armen, wieder klatschnass geschwitzt, nicht wirklich zum Bewegen fähig. Ihre Augen waren glasig und zuckte in unregelmäßigen Abständen. Es dauerte mehrere Minuten, bis ihr Blick wieder klar wurde, während ich in der Zeit ihr Gesicht streichelte und auf sie einredete. Günther und ich waren uns einig, dass wir sowas noch nie gesehen oder gar gehört hatten, aber es war so. Schließlich schaute sie mich an und schaute sich irritiert um, wo sie war, und Günther erzählte ihr, dass sie die Kontrolle verloren hatte und in Extase vom Stuhl gefallen wäre und ich sie noch gerade rechtzeitig aufgefangen hatte, bevor sie sich verletzt hätte. Sie wollte aufstehen, aber ich musste ihr helfen, weil ihre Knie zu weich waren.
“ Ich werde mich mal fertig machen, ich wollte noch ein paar Sachen erledigen. Lassen wir das heute mit dem Shoppen und verschieben es auf morgen. Ich denke mal, die ist am Ende und braucht Ruhe. Kommt ihr zwei alleine zurecht? Tragen kann ich sie sowieso nicht.”
Er hatte noch einen Termin, den er eigentlich mit der Shoppingtour verbinden wollte, aber er hatte Recht, wir konnten nicht wissen,was mit Sane ist und alleine lassen würde ich sie nicht, zumindest in der ersten Zeit noch nicht. Nach einer halben Stunde war sie soweit, dass wir langsam nach oben gehen könnten und schon lagen wir wieder in dem Whirlpool, wo sie sich langsam erholte, während ich sie zärtlich ab wusch ( ich gebe zu, dass es mir Spaß machte).
Schließlich war sie wieder einigermaßen da und ich fragte sie, ob sie immer solche Orgasmen hätte? Sie schaute mich an und sagte, dass sie schon oft gefickt wurde, manchmal wäre es ganz gut gewesen, meist jedoch nicht, und immer unter Zwang. Am Abend vorher hatte ich mich um sie gekümmert, das erste Mal, dass sich jemand um sie kümmerte und nicht nur an seinen eigenen Spaß gedacht hatte und bis dato hätte sie gar nicht gewusst, was ein Orgasmus ist, trotz des ganzen Geschlechtsverkehr, denn sie wohl schon hinter sich hatte.
Ich konnte nicht anders, ich packte sie und drückte sie zärtlich und dachte daran, was diese junge Frau schon alles hinter sich hatte.
Aber ich hatte fü
r sie ganz andere Türen geöffnet….