Der Meister

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Hallo, ich bin Mia. 21 Jahre und ich liebe BDSM, Fesselspiele und Latex, Lack und Leder. Mit einer Körpergröße von 1,65m bin ich sehr klein und habe blonde Haare. und lebe noch bei meinen Eltern. Mein ersten Freund hatte ich mit 17 Jahren und da hatte ich auch mein erstes Mal. Mein Ex-Freund wollte damals nur Blümchensex und er wollte nie was neues ausbrobieren, so, dass meine Leidenschaft nur mit mir selbst machen konnte. Leider habe ich bis jetzt noch keinen gefunden, mit dem ich meine Leidenschaft teilen kann. Meine Leidenschaft habe ich schon früh entdeckt. Mit ca 15-16 Jahren. Damals zu Beginn habe ich mich gerne mit Handschellen gefesselt undwar gerne mit Duct- Tape geknebelt. Das war dann auch gerne mal über Nacht. Schlafen mit hinter dem Rücken gefesselten Händen war für mich erregung pur. Später wurden meine Fesselspielsachen “professioneller”. Dann kamen Ledermanchetten, Ösenhalterungen fürs Bettgestelle, Ballknebel und auch Spielsachen für die “eigene

Zufriedenheit” wie Dildos und Vibratoren. Auch an Kleidung habe ich mich weiterentwickelt. Damals mit 15-16 Jahren mit Lack und Lederleggings oder mit der Lederjacke, die ich sehr mochte und die damals jeder hatte. Lederstiefel waren auch meine Lieblingsfußbekleidung. Ja, ich liebe Stiefel. Auch die haben sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt und trage jetzt Lack-Overknees. Ich habe zu meinen Eltern auch ein offenes Verhältnis, dass sie auch von meiner Leidenschaft wissen. Meine Mutter und mein Vater unterstützen mich auch dabei, indem sie eine Regel aufgestellt haben. Ich darf mich soviel fesseln und knebeln, wie ich möchte, auch, wenn meine Eltern da sind. Aber die Türe wird auch bei Mastubationen nicht abgeschlossen. Das sollte für Notfälle sein, wenn ich mich alleine nicht mehr befreien kann. Dann können meine Eltern mich befreien und wir haben uns verständigt, wenn ich gefesselt und geknebelt bin, dann wird außen an der Türeklinke ein Schild gehängt. Wenn meine Eltern rein möchten wird dreimal geklopft. Dann 4 Sekunden warten und erst dann dürfen sie reinkommen. Das dient der Sicherheit, dass nichts schlimmes passieren soll. Wenn das Schildchen an der Türe hängt, darf auch nur meine Mutter rein. Nur, wenn die Hilfe meines Vaters gebraucht wird, darf auch er reinkommen. Aber zum Glück ist bis jetzt auch noch nichts passiert. Ich bin auch froh, dass es diese Regel gibt. So fühle ich mich sicher. Gefesselt und geknebelt habe ich mich sehr oft. Gerne bin ich auch mit Latex und Lack-Klamotten ans Bett gefesselt. Ich habe zum Beispiel ein pinkes Dienstmädchenoutfit aus Lack mit dazugehörigen pinken Handschuhen und pinke Overknee-Stiefeln. Auch habe ich ein Prinzessinenkleid, ebenfalls in Pink und auch in Lack. Ich bevorzuge die “verniedlichen” Outfits und ich liebe pink. Dazu habe ich auch eine Latex-Kopfmaske mit eingebautem Ballknebel und nur mit Nasenlöchern ausgestattet, den ich gerne auch über Nacht anhabe. Als ich die Maske zum erstenmal über Nacht an hatte, bat ich meine Mutter, ab und zu mal nach mir zu schauen, ob alles in Ordnung sei. Mittlerweile trage ich sie so gerne, dass ich eine Routine mit der Maske habe. Mein ” Arsenal” an Sexspielzeugen hat sich auch gewaltig verbessert. So, dass ich nicht mur eine Metallkeuchheitsgürtel mit abschraubbaren Dildos für beide Löcher im Sortiment habe, nein, ich habe mir sogar vor kurzem eine Fickmaschine zugelegt, die ich, wenn ich ans Bett gefesselt bin auch schön zwischen meinen Beinen positionieren kann und meine Freude bekomme. Aber dennoch fehlt mir was. Eine Person, mit dem ich das alles teilen kann. Daher habe ich auch mal eines Tages im Internet eine Chatseite gefunden, wo man seine BDSM-Fantasien mit anderen in einem Chat teilen kann.

Es ist ein schöner Sommertag. Zu Hause sitze ich am PC und bin im BDSM-Chat mal wieder, um ein wenig zu chatten und mich mit Leuten unterhalte, welche auch gerne gefesselt und geknebelt sind. Im Chat nenne ich mich “Slave-Mia”. Manche sind als Subs und andere wiederum als Doms im Chat. Durch ein entsprechendes Emogy vor dem Chatnamen erkennt man, wer Sub und wer Dom ist. Aber hier im Chat geht es entspannt zu. Auch ich muss mal aufs Klo, so, dass ich aus meinem Zimmer ging und die Türe schloss. Habe aber die Seite nicht minimiert und da ich ja eh nicht lange brauche, lohnte es sich auch nicht, sie zu schließen. Als ich an meiner Zimmertüre ankam, war sie nur angelehnt. Ich wußte jetzt nicht mehr, ob ich die Türe geschlossen habe oder auch nur angelehnt war. Aber weiter im Chat. Nach ca 30 Minuten plopte eine Chatanfrage auf. Ein Dom, namens ” Slavemaker” meldete sich mit : ” Hallo Slkavin. Dein Profil hat mich sehr angesprochen. Wie wäre es mal ein wenig zu chatten?”. Ein Dom, der sich bei mir meldet. Das ist ja wie ein Traum.

Slavemaker:” Ich freue mich dich Sklavin kennenzulernen. Du wirst mich hier im Chat Meister nennen, so, als ob du bei mir wärst.”

Slave-Mia: ” Hallo Meister. Ich freue mich, dich kennenzulernen und dir zu Diensten zu sein.”

Slavemaker:” So Sklavin. Ich möchte, dass du mir dein absoluten Fesselwunsch beschreibst und eines noch. Ich akzeptiere, dass du mich duzt. Da bin ein locker drauf. Aber vergiss nie, mich Meister zu nennen.”

Slave-Mia:” Danke Meister. Nein, dass werde ich nie vergessen. Ich habe einen ausgefallenen Wunsch. Aber der wird, so wie es aussieht immer ein Traum bleiben.”

Slavemaker:” Versuche doch, mir es zu erklären. Ich höre dir ganz geduldig zu.”

Slave-Mia:” Ja, Meister. Ich wünsche mir, dass ich einmal für 14 Tage entführt werde. Ständig gefesselt und geknebelt zu sein. Dass mein Entführer mich mit Sexspielchen foltert. Mir ein Keuchheitsgürtel anlegt und mich auch durchfickt. Zudem habe ich dann meine Lieblingsfesselkleidung an. Ein Maid-Outfit in Pink aus Lack dazu pinke Lackoverkneestiefeln und lange pinke Lackhandschuhe sowie eine pinke Maske, die auch zum Knebeln oder zum Augen verbinden geeignet ist. Ich wünschte auch einmal in einer Zwangsjacke zu stecken oder mit einem Monohandschuh ausgestattet zu sein. Leider habe ich in dem Bereich der Zwangsjacke oder Monohandschuh noch absolut keine Erfahrung, da ich bis jetzt immer alleine gefesselt und geknebelt war. Es war nie ein Partner dazu bereit, mich zu fesseln.”

Slavemaker:” Und wie willst du entführt werden?”

Slave-Mia:” Meister, Klassisch ganz überraschend in einem Van gezerrt zu werden. Dann direkt mit Handschellen gefesselt zu werden, Geknebelt zu sein und mit verbundenen Augen eine lange Fahrt überstehen. Schön wäre es, in einem verlassenen Gebäude ohne oder nur mit wenig Lichtzufuhr eingesperrt zu werden.”

Slavemaker:” Der Enführer darf dann auch alles mit dir machen?”

Slave-Mia:” Ja Meister. Ich wäre dann eine willenlose entführte Sklavin.”

Slavemaker:” Aber nach den 14 Tagen soll alles vorbei sein oder wärst du dann auf ewig die Sex-Sklavin des Entführers?”

Slave-Mia:” Wenn mir das alles erregt, dann wäre ich auch bereit auf ewig eine Sex-Sklavin zu sein.”

Slavemaker:” Ok Sklavin. Ich werde jetzt offline gehen Gute Nacht Sklavin.”

Slave-Mia:” Danke Meister. ich wünsche dir auch eine gute Nacht.”

Danach stellt sich sein Profil auf “Off”. Die nächsten Tage sind ganz entspannt normal verlaufen. Gefesselt und geknebelt über Nacht, mein Lack-Kleidung anzuziehen und mich meiner Erregung hingeben. Es ist Freitag. Ein schöner sonniger Tag und ich bin auf dem Weg zu einem kleinen Sex-Shop, welches ca 15 Minuten Fußweg von zu Hause entfernt lag. Dort gab es alles, was mein BDSM-Herz höher schlägt und der Ladenbesitzer, ein älterer Mann namens, Harald der den Laden mit seinem Lebensgefährten, Horst gesmeinsam führte. Am Laden angekommen, schaute ich ins Schaufenster, da ein neues Kleidungstück ausgestellt war. Es war ein Brautkleid aus Latex. “WOW”, dachte ich mir. In diesem Kleid würde ich gerne mal heiraten. Aber das wird bestimmt auch nie passieren. Daneben war ein Bräutigamanzug ebenfalls aus Latex. Im Laden begrüßt mich der Ladenbesitzer. ” Hallo Mia. Wie geht es dir heute?”. ” Dachte gut Harald. Ich suche wieder mal was neues zum anziehen. Etwas, was sich super zum fesseln passt und wo ich süß drin aussehe. Habe gerade das Latexbrautkleid draußen gesehen. Aber das ist mir leider zu teuer und es fehlt der passende Partner, der den passende Anzug trägt”. ” Ach Mia. Du siehst so hübsch aus und du wirst schon den richtigen. Aus dem Lager kommt Horst raus und Harald sagte zu ihm: ” Schatz, haben wir was passendes für Mia. Sie möchte etwas, was süß ausieht und wo sie sich drin fesseln kann”. ” Hey Mia. Ich hätte da was für dich. Selbst in Pink haben wir es da. Setze dich hin und ich hole es dir. lass dich überraschen”. Horst geht wieder ins Lager zurück und ca 5 Minuten später kam er mit einer Schulmädchenuniform zurück.” Leider mit einem etwas dunklerem Pinkton, wie du es sonnst trägst, aber du kannst es anprobieren”. sagte Horst zu mir. Ich nehme die Uniform und gehe in die Umkleidekabine. Die Uniform gefällt mir sehr gut. Ja, der Pinkton ist etwas dunkel, aber dennoch sehr schön. Als ich das die Uniform an habe, werde ich schon ganz heiß. Dies wird heute Nacht ein Traum sein, darin gefesselt zu sein. Ich merke schon, wie ich ganze feucht werde. Gehe aus der Kabine raus und Harald und Horst stehen beide da und sie sehen mich an. ” Wow Mia. wenn ich nicht schwul wäre, hätte ich dich direkt hier und jetzt genommen. Dazu noch deine Pinken Lackoverknees macht das Bild perfekt” witzelte Horst. Ich weiß, dass es als kompliment gemeint ist. So ist er nunmal. ” Danke Horst. Ich fühle mich in der Uniform richtig wohl. Die Overknees sind zwar im falschen Farbton, aber ja, die werden super dazu passen. Der Preis ist auch super. Ich nehme es und lasse es auch direkt an. Werde aber meine normale Kleidung drüber ziehen”. ” Ja, wenn du so raus gehst, könnte es aufsehen erregen.” sagte Harald. Ich zog meine Straßenkleidung drüber, so, dass man von der Schulmädchenuniform nichts mehr sehen kann. Nach dem bezahlen verabschiede mich und gehe raus. Der Weg nach Hause ist nicht wirklich weit. Bin aber so in gedanken und freude, diese schöne Lackuniform an zu haben und das Gefühl, lack auf der Haut zu haben und darüber normale Straßenkleidung. Irgendwann in einem unbeobachtem Moment fährt ein Minivan neben mir. Ganz langsam. Denke mir aber erstmal nichts dabei.Er hilt in einer kleinen Parkbucht an. Denke mir immer noch nichts dabei. Doch dann geht die Tür auf, als ich neben dem Auto war und wurde schnell ins Auto gezogen und mir wurde ein mit Chloroform getränktes Tuch an Mund und Nase gehalten. Dann wurde es schwarz…

…Beim aufwachen kann ich nichts sehen. Langsam wurde mir bewusst, dass ich eine Augenbinde um habe und meine Hände hinterm Rücken mit Handschellen und meine Füße mit Fußschellen gefesselt. Ich merke auch, dass etwas an meinem Hals ist. Ein Halsband aus Leder, wie es sich anfühlt. Im Mund merke ich einen Ballknebel. Ich liege auf dem Boden, aber dann merke ich, dass ein Motor gestartet wird. Bin ich also noch im Auto. Bewegen und rumrollen kann ich auch nicht, da ich merke, dass ich auch mit Spanngurten in dem Laderaum gesichert bin. Auch ist ein Spanngurt an meinem Halsband befestigt. Bin also eine gut gesicherte Ladung. Während der Fahrt höre ich eine Stimme. die stark verzerrt ist. ” Na Sklavin. bist du aufgewacht? Ich dachte mir, dass ich dir eine freude mache und dein Wunsch erfülle. Allerdings werde ich den Hauptspaß haben. Aber ich bin fair. Ich werde dich das Wochenende über als Sex-Sklavin behandeln und ausbilden. Am Montagmorgen werde ich dich fragen, ob du weiterhin meine Sklavin sein willst oder nicht. Wenn nicht, werde ich dich freilassen. Gefesselt und geknebelt natürlich freilassen, aber du wirst die Möglichkeit haben zu gehen und nach Hause zu kommen. Du wirst mich dann aber auch nicht mehr sehen. Wie ich sehe, hast du dir was schönes gegönnt. Ja, dein Outfit gefällt mir sehr gut und du darfst die Uniform auch die ganze Zeit anbehalten”. Es war wirklich der Slavemaker aus dem Chat. Auch wenn ich etwas Angst habe, kommt aber auch ein wenig Erregung. Wie lange wir gefahren sind, kann ich nicht einschätzen. Ich kann also nichts weiter machen, als die Fahrt abzuwarten. Da ich nichts sehen kann, weiß ich auch nicht, ob es schon dunkel ist oder noch nicht. Irgendwann stoppt der Wagen und der Motor wird abgestellt. Es dauert ein klein wenig, bis die Seitentüre auf geht und mein Entführer mich von der Ladungsicherung befreit. Aber bleibe nicht mit Handschellen, Fußschellen gefellest, mit dem Ballknebel geknebelt und mit der Augenbinde blind. Auch das Halsband bleibt an. ” So Sklavin. Willkommen in deinem neue zu Hause fürs Wochenende”. höre ich den Slavemaker mit hilfe eines Stimmverzerrer sagen. ” Auf der Fahrt habe ich dir ja schon gesagt, dass du übers Wochenende hier bleiben wirst. Danach darfst du entscheiden, ob du weiterhin meine Sklavin sein willst oder nicht. Aber es wird mehr Regeln für das Wochenende geben. Ob ich auch auf deine Wünsche eingehen werde, die du im Chat angegeben hast, werde ich spontan entscheiden. Aber du hats schon ein passendes Outfit an Aber es fehlen noch Lackoverkneesstiefel. Die wirst du von mir bekommen. Ich denke mal, sie sollen pink sein. Das Outfit gefällt mir und mein kleiner Freund möchte gerne wachsen. Aber es ist noch der falsche Zeitpunkt”. Der Slavemaker zerrt mich auf die Knie. ” Also Sklavin. wie schon erwähnt wird es einige Regen geben. Du wirst sie befolgen. Wenn nicht, wirst du bestraft.

Die Regeln:
1: Du wirst, wenn du nicht geknebelt bist mich Meister nennen.
2: Du wirst nur eng gefesselt sein. Also entweder mit Seilen oder mit Gaffertape. Das heißt, die Handschellen geben dir das letzte mal ein wenig Bewegung. Es sei denn, ich genehmige dir etwas Bewegung. Die Fußschellen bleiben aber, da du dich auch bewegen wirst.
3: Das Schulmädchenuniform wirst du die Tage über an haben.

4: Du wirst einen Keuchheitsgürtel bekommen, der mit einem Dildo
und einem Analplug ausgestattet ist, der deine beiden Löcher so lange verstopft, wie ich es für richtig halte. Diese kann ich allerdings auch rausdrehen um dich ficken zu können.
5: Nachts wirst du gefesselt und geknebelt bleiben. Denke mal, dass du daran schon gewöhnt bist. Zusätzlich wirst du in einem Käfig gesperrt. Keine Sorge. Du kannst dich darin bewegen.
6: Ich erlaube dir, dass du dich schminkst. Lippenstift und Nagellack wird Standard sein. Alles weitere darfst du in der Zeit, die ich dir stelle, selbständig auftragen.
7: Es werden auch Ausflüge geben. Allerdings wirst du nicht viel miterleben können, da du stetz Eine Maske tragen wirst. Aber lass dich überraschen.
8: Es liegt in meinem Ermessen, dich so zur meiner Sex-Sklavin, wie ich es will. Bei jedem Gegenwehr wirst du bestraft”.

Ich habe alle Regeln verstanden und nicke ihm zu. Dann nimmt er mir die Augenbinde ab. Jetzt blinzle ich um meine Augen an die Umgebung zu gewöhnen. Dann schaue ich hoch und sehe den Meister, wie er sehr nah vor mir steht. Sein Gesicht ist unter einer Maske versteckt und hat ein Gerät vorne im Mundbereich. Das wird der Stimmverzerrer sein. Zusätzlich trägt er eine Kaputze, so wie Mönche ihre Kapuzen tragen. Ich konnte ihn also nicht erkennen. Der Meister nahm mir den Knebel raus. ” Du hast die Regeln verstanden”: ” Ja Meister, dass habe ich”. Dann legt der Meister mir den Knebel wieder um.” Ok, dann wollen wir dich dein neues zu Hause zeigen. STEH AUF”. Der Meister zieht mich hoch auf die Beine. Die Fußschellen lassen wenig spielraum. Gerade so, dass ich normal gehen kann. Aber große Stufen wird eine Herausforderung. Wir befinden uns anscheinend in einem verlassene Lagerhalle. Überall offen, aber der Meister zerrt mich eine Treppe hoch. Durch die Fußschellen geht es leider nicht sehr schnell. Aber es ist machbar. Oben angekommen gehen wir durch eine Türe und stehen in einem Flur, der links und rechts zu den Büros führt. Wir gehen bis zum letzten Raum, wo ein Käfig aufgebaut ist. Ja, er ist nicht groß, aber ich kann aufrecht stehen. Darin liegt eine alte Matratze. ” Das ist dein Schlafbereich. Da jetzt schlafenzeit ist, wirst du da gleich untergebracht sein. Aber keine Angst. Ich werden dich gefesselt und geknebelt lassen. Die Handschellen werden allerdings durch ein Seil ersetzt. Ich möchte ja, dass du eng gefesselt bleibst”. Er nahm mir die Handschellen ab und legt mir direkt ein Seil, den er in seiner Tasche hat um meine Handgelenke. So eng war ich noch nie gefesselt. Aber ich muss zugeben, dass es ein erregenes Gefühl ist.” Mein kleiner Freund, den du im Übrigen kleiner Meister nennst möchte dich auch kennenlernen.” sagte der Meister und zog seine Hose runter. Sein kleiner Meister stand wie eine eins. Er legte mich über einen Tisch, der am Rand stand und schon drang er in mich ein. Es war herrlich. da ich ja noch nie gefesselt und geknebelt Sex hatte. Außer von der Fickmaschine, die ich zu Hause stehen habe, aber das ist nicht vergleichbar. Es dauerte aber leider nicht sehr lang und der Meister zog den kleinen Meister wieder aus mir raus. Befriedigt war ich jetzt nicht, aber es scheint, dass der Meister befriedigt ist. Dann nimmt er ein Keuchheitsgürtel, wo zei Dildos dran sind und zieht ihn mir an. Die Dildos banen sich ihre Wege in meine Fotze und mein Arsch. Jetzt bin ich vollgesopft. Den Gürtel kenne ich, da ich auch so ein Modell zu Hause habe. Der Meister öffnet mir die Käfigtüre und ich gehe hinein. ” Gute Nacht Sklavin. Erhole dich. Denn Morgen beginnen die Spielchen”. Er schließt wieder die Türe und geht raus. Doch im Türrahmen bleibt er stehen dreht noch einmal zu mir um und sagt” Es sind Kameras auf dich gerichtet, so, dass ich dich im Blick habe und sehe, ob bei dir alles in Ordnung ist. Ich werde immer in der Nähe sein. Also keine Panik. Ich bin, wenn was ist, direkt bei dir. Also Sklavin. Schlaf schön”. Dann geht er weg und schloss die Bürotüre. Es ist dunkel im Raum, doch ein mit Pappe abgedecktes Fenster scheint Mondlicht durch. So, dass ich ein wenig sehen kann. Also lege ich mich auf die Matratze und versuche ein wenig zu schlafen. Bleibt mir ja nichts anderes übrig.

Samstag:
Am nächsten Morgen kommt der Meister in mein Schlafraum rein.” Guten Morgen Sklavin. Hast du gut geschlafen?” Ich öffne langsam meine Augen und sehe den Meister vor dem Gitter stehen. Er öffnet die Gittertüre und ich steige aus dem Käfig. ” Im nächsten Raum ist eine Dusche Toilette und ein Waschbecken. Ich werde dir die Fesseln und den Knebel abnehmen und du kannst dich zurecht machen.Aber du wirst Fesseln bekommen, die dir mehr Bewegung geben. Da ist alles, was du brauchst. Die Fußschellen bleiben aber an und ich werde dich an deinem Halsband anketten. Du hast aber mit der Kette ausreichend Bewegung”. Er nimmt mir die Fesseln und den Knebel ab.Ersetzt die engen Fesseln durch Handschellen mit langer Kette und werde mit Hände nach vorne gefesselt. Dann nimmt er mir auch den Gürtel ab. Gehe ins Bad und er sagte mir nur ” Dein Outfitt ist ja noch nicht vollständig. Ich werde den Rest besorgen und noch ein wenig an Spielsachen. Du hast also genug Zeit dich fertig zumachen und dich entspannen. Denk dran. was eine der Regeln war. Lippenstift und Nagellack aufzutragen. Also ziehe ich mich komplett aus und gehe ich ersteinmal aufs Klo. Es ist schon eine Erleichterung, wenn man sich entleeren kann. Danach ab in die Dusche. Ich hatte Bedenken, wegen dem Ketten an meinem Hals und die Fußschellen, die beides aus Metall sind, ob sie rosten. Aber es scheint mir, dass der Meister sich auch gedanken darüber gemacht hat. Sonst hätte er mir die Sachen ja auch abgenommen. Nachdem ich geduscht habe, gehe ich ans Waschbecken und putze mir die Zähne. Der Meister hat auch an Zahnbürste und Zahnpasta gedacht. Zuletzt schminke ich mich mit rotem Lippenstift und lackie meine Finger und Fußnägel in rot. Irgendwann stand der Meister im Türrahmen, dass ich einfach nicht mitbekommen habe. Wusste also nicht, wie lange er da schon stand. ” Sehr schön meine Sklavin. Da bekomme ich ja direkt wieder den drang, in dich reinzustoßen. Aber du musst dich ja noch anziehen, auch wenn ich dich gerne nackt sehe und dich auch so nehmen würde. Aber in Lack siehst du traumhaft aus und mir gefällt es so besser”. Also zieh ich mich wieder an. Der Meister hällt mir ein Karton hin, wo vermutlich die Stiefel drin sind, die er ja besorgen wollte. Aber mir fällt auf, dass er schon recht schnell wieder zurück ist und den Motor des Autos habe ich garnicht gehört. Aber gut. Da ich ja nicht weiß, wo genau ich bin, kann er auch zu Fuß unterwegs gewesen sein. Ich öffne den Karton und drin waren schöne Lackoverkneestiefel in Pink. Die Absätze waren sehr hoch. Bestimmt ca 15 cm. Ich habe mich sofort in die Stiefel verliebt.” Danke Meister, ich liebe die Stiefel. ” bedankte ich mich. ” Egal, wie du am Montag entscheidest. Die Stiefel gehören dir und du darfst sie anschießend behalten. Aber wenn du dich entscheidest, bei mir zu bleiben, dann wirst du sie eh dauerhaft tragen”. Dann ziehe ich mich mal an. Das Schulmädchenoutfit und die Stiefel.Wobei der Meister mir die Fußschellen kurzfristig abnimmt, damit ich die Stiefel anziehen kann. Danach legte
er sie mir aber direkt wieder an. Jetzt fühle ich mich erregt zufrieden. Dann kommt der Meister auf mich zu und drückt mir den Ballknebel wieder in den Mund. Dann nimmt er das Seil und fesselt mir die Hände hinterm Rücken. ” Bevor ich dir den Gürtel wieder anlege, möchte ich mein Vergnügen haben”. sagte der Meister. Dann zieht er seine Hose runter und der Meister begrüßte mich steif und hart. Sofort dringt der Meister in meine Fotze. Da er sich aber kein Kondom übergezogen hat, hoffe ich auf ein rausziehen vor dem kommen. Doch Fehlanzeige. Er ergoss sein ganzen Saft in mir.Durch den Stimmverzerrer stöhnte der Meister schon recht laut. Auch ich fühle mich befriedigt und merke erst nicht, dass der Meister mir den Gürtel wieder anlegt. ” Ich hätte dich auch mit dem Gürtel ficken können. Dazu hätte ich nur den Dildo abgeschraubt und mein kleinen Freund reingeschoben. Doch ich konnte mich nicht zurückhalten”. Also kannst du auch mit angelegtem Gürtel gefickt werden”. Der Meister führt mich raus in den Flur und in einem weiteren Raum, wo er ein Bett, und ein Strafbock stehen hat und ein Flaschenzug an der Decke montiert ist. Das Bett hat ein Latexbettbezug und eine Lackbettdecke. Vermutlich schläft er hier, wenn ich im Käfig bin. ” Da wir ja nur das Wochenende Zeit haben, bleibt nicht viel, was wir nutzen können. Aber ein wenig zum spielen haben wir schon hier”. sagte der Meister. Es wird mir eine Maske aus Latex über dem Koft gezogen, wo nur Augenlöcher und Nasenlöcher sind. Durch die Maske wird der Ballknebel noch etwas tiefer in meine Mund gedrückt und dadurch ist es noch schwieriger, ein laut von mir zu geben. “So Sklavin. Auf die Knie mit dir”. Er zerrte mich auf die Knie und ich muss eine Weile so bleiben. ” Wir fangen mal an. Ich werde dir sagen, was mit dir geschehen wird. Du wirst am Flaschenzug angebunden. Beziehungsweise deine auf dem Rücken gefesselten Hände werden am Flaschenzug angebunden. Dann werden deine Hände nach oben gezogen”. Diese Art der Fesselung habe ich schon auf vielen Bildern gesehen. Wollte es tatsächlich auch mal machen. Jetzt ist es soweit. insgeheim freue ich mich. Der Meister weis gut, was mir gefällt. Aber ich habe ihm es nie im Chat erzählt. Kann aber auch nur sein, dass wir beide den selben Fesselgeschmack haben. Der Meister hilft mir beim aufstehen, beziehungsweise zerrt mich hoch und schnell sind meine Hände am Flaschenzug gebunden. Schon dreht der Meister eine Kurbel und meine Hände werden nach oben gezogen, während ich zum bücken gezwungen werde. Doch der Meister hört auf zu kurbeln, so, dass es mir gerade so keine Schmerzen verursacht. Da achtet er wohl, dass mir es gut geht. Ok, was in dieser Situation als gut gehen nennen kann. ” Ich werde dich jetzt 2 Stunden so lassen. Wenn du irgendwelche Mucksen machst, wird eine Peitsche kommen. Ich bereite noch etwas vor. Aber ich bin ja nicht so. Dort an der Wand, hängt eine Uhr. Du wirst sehen, wie lange du noch hast”. Ich konnte gerade noch nach oben schauen und sehe eine Uhr, was 11 Uhr anzeigt. Also bleine ich bis 13 Uhr so. Der Meister geht raus und nun bin ich alleine. Was mache ich wol um die Zeit zu vertreiben. Fantasiegedanken helfen mir dabei. Ich denke an ein schönen Strandurlaub, wo auch ich dort gerne gefesselt bin und unter der Strandbriese mich entspannen kann. Aber das sind ja nur Gedanken und wird nicht passieren. Es hilft mir aber, die Zeit zu vertreiben. Ich denke aber auch, was meine Eltern gerade machen. Sie wissen ja nichts von der Entführung. Aber da ich schon einige male übers Wochenende oder auch mal ne Woche weg fahre, werden die wohl erstmal keine Sorgen machen. Aber ich habe ja auch mein Handy dabei, so, dass sie mich erreichen können. Aber dann wurde mir auch klar, dass der Meister auch mein Handy hat. Er wird doch wohl nicht meinen Eltern geschrieben haben? Wenn ich die Gelegenheit habe, werde ich den Meister fragen. Aber dazu hoffe ich, dass er mir auch den Knebel abnimmt. Irgendwann schaue ich nach oben auf die Uhr. Es ist kurz vor 13 Uhr. Ok, werde dann werde ich wohl auch gleich befreit. Um 13 Uhr kommt der Meister rein mit einer Fastfood-Tüte. Ok, es gibt was zu essen. Der Meister befreit mich vom Flaschenzug und nimmt mir die Maske und den Knebel ab. Die Hände bleiben gefesselt. ” So Sklavin. Jetzt gibt es was zu essen und trinken. Ich werde dich füttern. Nach dem Essen werden wir einen kleinen Ausflug machen. Aber dazu später”. ” Danke Meister. Bitte gib mir etwas zu essen”. Der Meister gibt ihr essen und trinken. Ich esse ganz genüsslich und langsam. Ja, dass Essen ist schon recht kalt, aber es ist mir relativ egal. Es schmeckt immerhin. ” Meister, darf ich dir eine Frage stellen?. Da ich mit meinen Eltern zusammen wohne und du mein Handy hast. Werden sie sich fragen, wo ich bin”. ” Keine Sorge. Auch das habe ich geklärt. Ich habe deiner Mutter über WhatsApp in deinem Namen geschrieben, dass du übers Wochenende in einem Hotel in den Bergen bist. Naja, du möchtest auch nicht gesört werden, da es in den Bergen ja auch schlechtem Empfang gibt. Wie du siehst, Das Wochenende gehört uns alleine und werden nicht gesört”. Nachdem ich mich gestärkt habe, werde ich wieder geknebelt und bekomme die Maske auf. Der Meister hilft mir hoch und führt mich die aus dem Raum raus über den Flur bis zur Treppe. Unten in der großen Lagerhalle stand noch das Auto, womit ich gerstern entführt wurde. Der Meister führt mich die Treppe runter bis zum Auto. ER macht die Seitertüre auf und ich sehe, dass im Innenraum ein Gestell montiert ist. Es sieht aus, wie ein Stuhl mit einer sehr hohen Rückenlehne, welche eine Aussparung in der Mitte hat. Vermutlich, damit ich mit gefesselten Händen sitzen kann.Aber in der Sitzfläche befindet sich auch ein Loch. Wofür das ist, kann ich nur erahnen. Der Meister dreht mir den Fotzendildo raus und setzt mich auf diesen Stuhl. Die Hände wander in diese Aussparung und der Meister bindet die Hände zusätzlich am Stuhl fest. Dann bindet er meine Beine ebenfalls am Stuhl fest, so, dass ich mich nicht mehr gewegen kann. Der Meister bügt sich unter dem Stuhl und kurz daraufhin merke ich, dass etwas an meiner Fotze angesetzt wird und reingedrückt. Der Dildo, der jetzt mich füllt spürt sich sehr dick an. Aber noch angenehm. ” Du wirst während der Fahrt auch ein wenig Spaß haben. Der Dildo, der in dir ist, ist an einer Fickmaschine angeschlossen”. Mit großen Augen sitze ich nun auf dem Stuhl. Er wird mich die ganze Fahrt über ficken. Ich werde da auch nichts gegen tun können. Zuletzt wird mir deine Augenbinde über die Maske gezogen. Jetzt bin ich wieder blind. Der Motor startet und der Dildo fängt auch direkt an, seine Arbeit zu vollrichten. Die Stöße errenen mcih sehr und auch während der Fahrt gefickt zu werden, auch wenn es nur eine Fickmaschine ist, ist so geil. Ich weis nicht, wie lange die Fahrt gedauert hat. Aber irgendwann hält der Meister an und höre, wie er zu mir nach hinten kommt. Da ich ja schon gesehen habe, dass es keine Trennwand im Auto gibt, kann er einfach nach hinten kommen. Der Meister nimmt mir die Augenbinde ab uns sehe erstmal, dass auf der Uhr im Auto 16 Uhr also sind wir gute 2 1/2 Stunden gefahren. Der dildo arbeitet aber immernoch. Im zweiten Blick sehe ich aber, wo wir uns befinden. Genau dort, wo mich der Meister entführt hat. Dann bin ich auch nah an zu Hause dran. ” So Sklavin. da ich ja weis, dass du hier in der Gegend wohnst, werde ich mit dir ein wenig in deine Gegend rumfahren. Vielleicht siehst du ja auch jemandem dem du kennst”. Dann setzt sich der Meister wieder ans Steuer und fährt wieder los. Er fährt meine Heimat Straße für Straße ab. Immer schön langsam und er kommt natürlich auch an mein zu Hause vorbei. Ich schaute rüber und muss dran denken, dass meine Eltern drin sitzen und nicht wissen, dass ich hier vor der Türe gefesselt und geknebelt und mit einem, dem ich aus dem Internet kenne in einem Auto bin. Das erregt mich aber schon. Der Meister fährt langsam dran vorbeiund biegt in der nächsten Straße ab. Aber er fährt die ganzen Straßen öfter durch, so, dass er auch mehrere male an mein zu Hause vorbeit fährt. Irgendwann biegt er auf die Autobahn ab und gibt Gas. Bis zum nächsten Parkplatz. Dort hält er an und bindet mir wieder die Augen zu. Dann geht die Fahrt weiter. Es muss mittlerweile Abend sein und ich war jetzt den ganzen Tag gefesselt. Bis halt auf heute Morgen. Als das Auto stehen bleibt und der Motor wieder abgeschaltet wird, müssten wir wieder zurück sein. Der Meister nach mir die Augenbinde ab und sehe auf der Autouhr, dass es 20 Uhr ist. Also schon Abend. ” So Sklavin. Noch sind wir aber nicht fertig. Auch, wenn du über Stunden durch die Maschine gefickt wurdest, verlange ich noch mein Fickrecht”. Der Meister bindet mich vom Stuhl los und hilft mir beim aussteigen. Da er ja nur den Fotzendildo durch den Fickmaschinendildo ersetzt hat, blieb der Analdildo die ganze Zeit über drin. Wir gehen wieder nach oben in den Büroräumen. Er führt mich in sein Zimmer, wo er mich aufs Bett wörtlich wirft. Dann lege ich mich auf dem Rücken und meine gefesselten Hände drücken sich in den Latexlaken rein. Der Meister öffnet seine Hose und der Meister springt schon heraus. Schnell rammt der Meister den kleinen Meister wieder in mich rein. Meine Fotze, die schon die ganze Zeit bearbeitet wurde, wird jetzt durch den kleinen Meister bearbeitet. Soviel Lust habe ich noch nie verpührt und bekommen. Durch die Uhr, an der Wand merke ich, dass es bald 21 Uhr wird. Als der Meister fertig ist und mir seinen Samen reingespritzt hat, steigt er von mir runter und führt mich wieder in mein Zimmer. Im Raum angekommen bleibt er kurz vor dem Käfig stehen und dreht den Fotzendildo wieder rein. Dann hilft er mir beim einsteigen in den Käfig. Aber, was ich nicht bemerkt habe, der Käfig hängt an Ketten, die wiederum an der Decke angebracht sind. Das muss er wohl zusätzlich angebracht haben, als ich am Flaschenzug gefesselt war. ” Die Maske und der Knebel bleiben noch die Nacht drin. Ich möchte es dir ja nicht allzu bequem machen und da du mir ja mal gesagt hast, du wärst gerne ununterbrochen gefesselt und geknebelt, wird es für dich ja auch kein Problem sein”. Ja, ich muss zugeben, es ist angenehm, da der Ballknebel auch nicht allzu dick ist. Ich kann den Knebel noch mit meinen Lippen voll umschließen. Was sehr angenehm ist. Die Kopfmaske und die Lackkleidung hingegen sind bei dem warmen Wetter mehr unangenehm, aber da es in diesem verlassenen Gebäude eh schon kalt ist, ist es auch noch aushaltbar. ” Gute Nacht Sklavin”. Der Meister geht an eine Kurbel und dreht dran, so wie es heute Morgen am Flaschenzug auch war. Der Käfig wird nach oben gezogen und es baumelt schon ordentlich. Ok, es wird mit diesem Schaukeln eine neue Schlaferfahrung werden. Ich hänge jetzt ca ein Meiter über dem Boden und der Meister geht aus dem Raum. Beim letzten mal, wo ich auf die Uhr geschaut hebe, war es 21 Uhr. Irgendwann schlafen ich auf der Matratze, die mit im Kafig lag ein.

Sonntag:
Ich wache auf und durch die abgedeckten Fenster wird es hell. Durchgeschwitzt und mit kleinen Krämpfen in der Mundgegend schaue ich mich um. Ich habe keine Ahnung, wie spät es gerade ist. Aber da es schon hell ist, denke ich mal, es ist ca 8-9 Uhr. Die Dildos in meinen beiden Löchern schmerzen auch schon und hoffe auf baldige Erlösung. Der Meister kommt auch schon rein. ” Guten Morgen Sklavin. Heute wird es doch etwas angenehmer werden, aber nicht leichter”. Der Meister macht sich direkt an die Kurbel, um mich mit dem Käfig runterzulassen. Auf dem Boden angekommen öffnet er die Türe und half mir aus dem Käfig. Er nahm mir die Maske und den Knebel ab. Die neue Bewewgung am Mund ist sehr schmerzhaft, aber auch ein geiles Gefühl. Auch die Fesseln nahm er mir ab. Meine Arme normal bewegen ist krampfhaft, da ich ja seit dem ich entführt wurde nur gestern morgen mit den Händen nach vorne gefesselt. Sonst waren sie hinter dem Rücken. Dennoch bekomme ich wieder die Handschellen mit der langen Kette angelegt und denke mir, dass ich wieder ins Bad geführt werde. ” Danke Meister für die neue Bewegungsfreiheit. Aber die beiden Dildos schmerzen auch und ich muss auch aufs Klo. Bitte Meister, nimm mir den Gürtel auch ab” bettele ich. Der Meister nahm mir wortlos den Keuchheitsgürtel auch ab. Durch das rausziehen des Fotzendildo kommt auch schon ein Strahl an Pisse raus und traf den Meister. ” So Sklavin. Das ist aber unerzogen von dir, mich anzupinkeln. Das wird noch bestraft. Aber gehe erst einmal ins Bad und mach dich fertig. Ich werde dir helfen, deine Sachen auszuziehen. Aber keine Angst, die wirst du heute nicht direkt brauchen”. Der Meister führt mich ins Bad. Nahm mir die Hand und Fußschellen ab, damit ich das Schulmädchenoutfit und die Stiefel, die ich ja auch schon gute 24 Stunden an habe endlich ausziehen konnte. Es war durch den Schweiß schon schwierig, aber der Meister hilft mir dabei. Nadem ich Nackt vor dem Meister wird mir wieder die Hand und Fußschellen angelegt. Auch am Halsband wird wieder die Kette angelegt. ” Mach dich fertig. Lass dir Zeit. Damit du ordentlich frisch bist”. Der Meister geht aus dem Bad raus und ich fange an, aufs Klo, unter die Dusche zu gehen und Zähne zu putzen. Ein wenig Make Up trage ich auch auf und fühle mich trotz der ganzen Strapatzen wohl und schön. Nach einer weile kommt der Meister zurück sieht mich an und sagte nur ” Sehr schön. Komm mit”. Er nimmt mir die Kette vom Halsband ab und führte mich in einem weiteren Raum, den ich noch nicht kannte. Das schien damals, als das Gebäude noch in Betrieb war, der Aufenthalsraum zu sein. Hier ist ein Frühstück aufgebaut und der Meister setzt mich auf ein Stuhl. Werde aber mit einer weiteren Kette, die auf dem Tisch moniert ist und die Kette wird wieder am Halsband befestigt. Schon bin ich quasi am Tisch gefesselt. Durch die langen Handschellen kann ich mich recht gut gewegen und konnte alles, was auf dem Tisch steht, nehmen. ” Frückstücke ausgiebig. Du hast seit gerstern mittag ja nichtes mehr zu dir genommen”. Der Meister setzt sich mir gegenüber und beobachtete mich. Er selbst isst nichts. afür muss er ja die Maske mit dem Stimmverzerrer abnehemen und er will ja nicht, dass ich ich sehe. Es schmeckt alles so gut, dass ich richtig reinhaule. Der Meister rührt sich die ganze Zeit nicht. Am Ende des Frühstüks steht der Meister auf und kommt zu mir. ” So Sklavin. Es scheint dir geschmeckt zu haben. Wie schön. Gut gestärkt starten wir in den Tag”. Der Meister macht wieder die Kette vom Halsband und hilft mir beim aufstehen. Da ich aber noch nackt bin fröstele ich etwas. ” Du bekommst ja eine Gänsehaut. Aber keine Sorge, dir wird heute noch warm werden und du wirst die kälte nicht mehr spüren”. Der Meister geht mit mir in ein weitern Büroraum, was ich auch noch nicht kannte. Der Meister schien sich lange Gedanken darüber gemacht zu haben, wie dieses Wochenende genutzt wird. In diesem Raum ist ein Pranger aufgebaut. daneben ein Tisch mit diversen Peitschen. ” Also Sklavin. Da du mich heute morgen angepinkelt hast, wirst du bestraft werden und ich mag lange bestrafungen”. Der Pranger war, wie man es aus dem Mittelalter kennt, zwei Balken, die man aufklappen kann und wo drei Löcher drin sind, wo Kopf und Hände fixiert werden. Der Meister stellt mich ohne die Hand und Fußschellen zu lösen an dem Pranger. Setzt mein Kopf und meine Hände in die Aussparungen und er schließt den Pranger mit dem oberen Balken. Die beiden Balken werden mit einem Schloß gesichert. Der Meister tritt hintermich. Streichelt meine kalten Aschbacken, was mich aber schon erregt. Sehen kann ich den Meister aber nicht. Was ich aber sehen kann ist eine Uhr, die der Meister vor mir an der Wand angebracht hat. Es ist gerade 12 Uhr. Der Meister meint ja, dass er lange bestrafungen mag und schelle mich auf eine lange Züchtigung ein. Kurz darauf trift mich der erste Schlag. Da ich ja noch nie mit einer Peitsche geschlagen wurde, war dieser Schlag quasi meine “Entjungferung” beim Züchtigen. Der weite Schlag trift mich und ich merke, wie sehr die Schmerzen meine Gefühle überhäufen. Aber auch erregung. Schalg auf Schlag trifft mich der Meister mit der Peitsche. Wenn diese Strafe schon kommt, wenn ich den Meister ja “nur” angepinkelt habe, was wird dann noch für strafen kommen. Zumal die Entscheidung, bei ihm zu bleiben ja erst morgen kommt. Wieviel Schläge ich bekommen habe, weis ich nicht, aber ich kann auf die Uhr schauen. Es geht schon auf 13 Uhr zu. Eine Stunde bin ich schon der Peitsche ausgesetzt. Wie rot muss wohl mein Hintern sein. Der schmerzt so ordentlich, dass ich bestimmt eine Woche nicht mehr sitzen kann. Aber der Meister hört nicht auf. Er macht zwar immer wieder Pausen, aber die Schläge treffen mich gnadenlos. Auf der Uhr stand bald 13:30 Uhr, dann auch 14 Uhr. 2 Stunden bin ich schon auf dem Pranger. Der Meister hört auf zu schlagen. Dann tritt er vor mich. Ich habe ja seit heute morgen ja kein Knebel an und die ganzen Schläge waren laut zu hören. Was mich erstaunt, warum er mich nicht geknebelt hat. Konnte niemand meine schreie hören? Das frage ich mich. Aber der Meister wird schon seine Gründe haben, mich nicht zu knebeln. Als der Meister seine Hose öffnet, ist mir klar, wass er jetzt von mir erwartet. Der Meister sprang aus der Hose raus und ich nahm ihn schnell in dem Mund. Ich habe zwar schon einmal meinem Ex-Freund einen geblasen, aber das war eher ein ” Ausprobieren” als ein richtiges blasen. Aber es schien dem Meister zu gefallen. Dieses stimmverzerrtesstöhnen macht mich auch schon an. Ich merke, dass der Meister pulsiert, so dass er sich ankündigt, dass gleich ein gewaltiger Strahl an Sperma in mein Mund geschossen wird. Wenig später schießt der Meister los. Alles in meinem Mund und muss aber auch würgen. Ein teil des Sperma quillt aus meinem Mund und den kleinen Meister raus. Der Meister zieht den kleinen Meister aus mein Mund raus und da noch etwas Sperma an ihm hängt, soll ich ihn sauber lecken. Es ist für mich etwas völlig neues und es macht mich richtig geil. ” Danke Meister, dass ich den kleinen Meister sauber lecken darf”. Der Meister packt den kleinen Meister wieder ein und befreit mich aus dem Pranger und hilft mir hoch. Nackt und gefesselt stehe ich nun im Raum. Der Meister löst die Handschellen mit der langen Kette und fesselt meine Hände wieder hinterm Rücken. Aber diesmal nicht mit einem Seil. Sondern mit einer neuen Fesselung. Der Meister zieht mir ein Monohandschuh an. Sowas habe ich auch noch nie angehabt. Ein tolles Gefühl. ” Bleib hier stehen und bewege dich nicht” befiehlt mir der Meister. ” Ja Meister, ich bleibe hier stehen”. Dann geht der Meister aus dem Raum raus und ich warte und warte. Ich kann mir schon denken, was das zu bedeuten hat. Bestimmt will der Meister mich testen, ob ich sein Befehl auch wirklich befolge und ob ich nochmal bestraft werden muss. Aber da mein Hintern noch sehr brennt, gehorche ich lieber und bleibe stehen. Der Monohandchuh lässt mich eng gefesselt, was ich aber erst mit einigen Bewegungen merke, dass es für mich die Fesselung ist, die ich brauche. Der Meister steckt mir auch wieder ein Ballknebel im Mund. Die Uhr an der Wand kann ich nicht sehen, da ich mich auch nicht traue, mich umzudrehen und der Meister es sieht, bleib ich auf Position. Irgendwann kommt der Meister wieder zurück und sieht, dass ich noch genauso stehe, wie vor dem verlassen des Raumes. ” Sehr gut Sklavin. Komm mit “. Ich folge dem Meister wie aufgefordert. Kurz nach dem verlassen des Raumes blicke ich kurz auf die Uhr an der Wand. Es ist jetzt 15 Uhr. Also ist es Nachmittags. Wir gehen wieder runter in die Lagerhalle. Der Meister hält mich fest, dass ich nicht die Treppe runterfalle. Unten angekommen Hängt der Meister mir eine Leine am Halsband und dann gehen wir nach draußen. Also werde ich sehen, wo wir sind. Doch natürlich erkenne ich nichts. Es ist aber schön warm. Dass ich nackt und mit einem Monohandschuh gefesselt und geknebelt bin, stört mich nicht. Mich sieht hier keiner, da wir uns in einem Innenhof befinden und die Wände sehr hoch sind. Also geschützt vor fremden Blicken. Nur bin ich halt Bafuß. Jeder schritt tut weh. Der Meister führt mich zu einer weiteren Halle. Diese Halle ist sehr klein und ich muss weiter durch die Halle gehen. Da ich noch die Fußschellen trage, ist meine Bewegung langsam. Die Kette läst keine großen Schritte zu. Zum Treppensteigen reicht es aber. Am ende der Halle angekommen gehen wir durch eine weitere Türe. Hier befinden wir uns in einem kleinen Flur. Nur Toiletten und eine Außentüre befinden sich hier. Wir gehen durch die Außentüre und sind vorne auf dem Hof. Da führt eine Straße entlang und wir sind nur noch durch eine Hecke geschützt. Jetzt bekomme ich dennoch etwas Panik. Was ist wenn man mich hier sieht. Der Meister ist ja auch mit einer Kaputze bedeckt und man kann ihn ja auch über der Hecke sehen. Warum hat er keine Panik? Er geht ganz gemütlich weiter. Wir kommen an der Hofeinfahrt, wo nur ein Tor den Zugang zur Straße ermöglicht. Jetzt bin ich voll sichtbar und jeder, der hier vorbeifährt, sieht mich nackt, gefesselt und geknebelt an einer Leinegeführt von einem dunkel bekleidetem Mann. Vor dem Tor bleibt der Meister stehen. dreht mich so, dass mein geschundetem Hintern zur Straße zeigt. Jeder sieht, dass ich gezüchtigt wurde. Tatsächlich kommen auch einige Autos vorbei und zum Glück sehen die ja mein Gesicht nicht. Wir bleiben schon lange hier stehen und der Meister sieht mich auch die ganze Zeit an. Aber er sagt nichts. Irgendwann dreht er sich um und es geht weiter. Wir gehen jetzt wieder den Weg entlang und kommen zu einem kleinen Häuschen was wie ein Pfördnerhäuschen aussieht, nur halt komplett alle Scheiben mit Stoff abgedeckt. Dort drin sehe ich, wieder ein Flaschenzug an der Decke. Der Meister hängt mein Monohandschuh wieder am Flaschenzug ein. Er zieht händich am Seil und meine Arme werden wieder hochgezogen. Dann zieht der Meister einfach am Stoff, was die Fenster bedecken und der Blick vom Tor zum Pfördnerhäuschen ist frei. Na toll. Jetzt sehe ich auch die, die mich sehen können. Der Meister geht raus und lässt mich hier alleine. Panik steigt auf und frage mich, wie lange er mich jetzt hier lassen will. Ich habe keine Orientierung. Aber beim verlassen des Prangerraum war es noch 15 Uhr. Jetzt ist bestimmt schon eine Stunde vergangen. Vielleicht auch 1 1/2 Stunden. Ich bin schon lange hier. Es dämmert langsam und warte auf dem Meister. Aber er kommt nicht zurück. Dennoch sind schon viele vorbeigefahren. Aber das geht ja immer sehr schnell, dass ich mir denke, dass niemand auf mich achten wird. Zumal das Glas des Pfördnerhäuschen auch etwas dreckig ist. Es wird dunkel und auch langsam kalt. Doch dann kommt der Meister wieder zurück und löst das Seil am Flaschenzug. ” Komm mit” befahl er mir. Wir gehen in Richtung Innenhof und ich denke mir, dass es zeit wird wieder in mein Käfig zu gehen. Aber nein. Im Innenhof gehen wir weiter Richtung alte Gleisen. Diese sind sehr verrostet und da sind halt auch viele Steinen. Da ich ja auch Bafuß bin tun mir jeder Stein und die Wege weh. An den Gleise angekommen. dreht sich der Meister um und sagt ” Hier kommt was besonderes auf dich zu. Wenn du dich gleich umdrehst wirst du etwas sehen”. Ich drehe mich um und sehe, wie eine alte Lok auf den Gleisen steht. Die wurde bestimmt hier zum Rangieren benutzt. Denn jetzt sehe ich auch, dass die Gleise sich weit verlaufen und das Gelände fast wie eine Stadt ist. ” So Sklavin. Das besondere hier. Du wirst in dieser Lok übernachten. Aber keine Sorge. Dein schönes Schumädchenuniform und die Stiefel befinden sich in der Lok. Du wirst dich umziehen und dann sehen wir weiter”. Die Lok ist sehr hoch und der Meister löst mir die Fußschellen und den Monohandschuh. Den Knebel lässt er aber dran. Ich soll hochsteigen und oben angekommen gehen wir in die Lok. Dort sind meine Lackkleidung. Diese ziehe ich an sowie die schönen Overkneestiefeln. Der Meister hält mir wieder den Keuchheitsgürtel hin und diese ziehe ich auch noch an. Dann verschießt der Meister den Gürtel mit einem Schloss. Jetzt werden aber meine Füße ganz eng mit einen Seil zusammengebunden sowie auch meine Hände vorne mit einem Seil. Doch dann zieht der Meister das Seil mit dem meine Hände gefesselt sind nach oben und bindet das Seil an einem Halter fest. Jetzt befestigt der Meister auch noch ein weiteres Seil an meine Fußfesseln und macht es an einem Halter am Boden fest. Jetzt bin ich fest gespannt an Decke und Boden. Der Meister setzt mir noch die Latexmaske auf und verbindet mir die Augen. Jetzt dreht der Meister mir den Fotzendildo raus und wenig später merke ich, wie der Meister wieder in mich eindringt. Das stöhnen des Meisters ist laut, wobei mein Stöhnen durch den Knebel und die Maske sehr gedämmt wird. Aber dieser Fick ist so geil, dass ich als der Meister mich verlässt schon knurrend reagiere. ” Oh Sklavin. Du möchtest weitermachen. Nein, heute nicht mehr. Vielleicht morgen zum Abschluss. Es ist jetzt für dich Schlafenszeit. Gute Nacht Sklavin. Wir sehen uns morgen”. Dann wird mir der Fotzendildo wieder reingedreht und dann höre ich noch, wie die Türe der Lok zugeschoben wird. Nun bin ich hier in einer Lok gefesselt und geknebelt. Die Nacht wird schwierig. Aber nicht durch die Kälte, die meine Klamotten schon verhindern, da ich mich warm fühle. Sondern so aufgespannt die Nacht zu sein. Aber ich war so schon einmal in meinem Bett gefesselt. Wird bestimmt ähnlich sein. Den Tag lasse ich nochmal Review passieren und glücklich schlafe ich ein und träume von weiteren Fesselungen und foltern.

Montag:
Heute ist der endscheidene Tag. Wie werde ich mich endscheiden und wird mich der Meister überhaupt gehen lassen. Diese Frage habe ich mir nie gestellt. Auch wenn er mich entführt hat. Ich habe mich geborgen und sicher gefühlt. Er hat mir immer das gegeben, was mir scharf macht und der Sex mit ihm und dem kleinen Meister habe ich auch genossen. Mir tun schon die Arme weh, da sie nach oben gezogen sind und kann nur noch abwarten, wann der Meister zurück kommt. Ich höre die Schiebetüre der Lok und höre, dass jemand in dem Fahrstand einsteigt. Mir wird nur die Augenbinde abgenommen und blinzle etwas. Da es doch schon hell ist. ” Guten Morgen Sklavin. Heute bestimmst du deine Zukunft. Bleibst du bei mir oder wir trennen uns für immer. Ich werde dir gleich den Knebel abnehmen und du hast die Gelegenheit dich zu endscheiden. Aber bevor du dich enscheidest. werde ich noch was sagen. Doch jetzt werden wir, das fortführen, was du gestern weitermachen wolltest”. Er dreht wieder den Fotzendildo raus und holt den kleinen Meister wieder raus. Dann geht es wieder los. Mit heftigen stößen rammt er mir den kleinen Meister tief in meine Fotze. Er möchte wohl meine Enscheidung beeinflussen. Bald darauf kommen wir beide. Er zieht den kleinen Meister raus und ich hänge bei meinem Orgasmus in den Seilen. Danach bindet er mich los. Meine Hände werden runter gelassen und meine Füße erlangen wieder ihre Freiheit. Dann steigen wir von der Lok runter und er führt mich ungefesselt, aber geknebelt wieder in das große Gebäude rein. Wir gehen wieder in das Bad. Dann nimmt er mir die Maske und der Knebel sowie das Halsband ab und ich darf ausgiebig duschen und aufs Klo gehen. Auch schminken werde ich mich ausgiebig. Ich bleibe komplett ungefesselt und ungeknebelt. Ziehe mich aus und reinige mich. Es dauert schon eine Weile und als ich fertig bin ziehe ich mich Wieder an. Auch das Halsband, was der Meister hier liegen gelassen hat, binde ich mir um. Dann warte ich noch eine weile und gehe auch der Türe raus. Im Flur steht der Meister und schaut mich an. ” Schön siehst du aus Sklavin. Komm jetzt es ist Zeit zum früchstücken”. Ich halte meine Hände nach vorne, da ich annehme, er fesselt mich wieder mit den langen Handschellen, so wie es gestern beim Frühstück war, aber nein. Er geht in Richtung Aufenthalsraum Dort ist alles gedeckt. Ein großes Frühstück ist aufgebaut. ” Bediene dich. Alles, was hier ist, darfst du essen. Du darfst rumlaufen und dich frei bewegen”. Ich frühstücke sehr lange und ausgiebig. Das Frühstück ist großartig. ” Meister, warum frühstückst du nicht mit mir mit? Es ist doch so viel da”. ” Nein ich brauch nichts”. Antwortet er kurz. ” Danke Meister für das Frühstück”. Ich stehe auf und der Meister kommt zu mir und fesselt mir wieder die Hände hinterm Rücken, doch diesmal mit Gaffertape. Dann kommen die Fußschellen wieder dran. Zum schluß verbindet er mir die Augen. Dann ist es etwas ruhig. ” So Sklavin. Jetzt ist es soweit. Bevor du dich entscheidest, möchte ich mich bei dir bedanken. Du hast alles mitgemacht und hast mich auch glücklich gemacht. Wenn du dich enscheidest, bei mir zu bleiben, wirst du sehen, wer ich bin. Auch dannach wirst du meine Sex-Sklavin bleiben. Doch wenn du nich bei mir sein willst, dann werde ich dich gehen lassen. Dann werde ich dich zu einem Parkplatz bringen, von dort kannst du problemlos nach Hause gelangen. Bleibst aber gefesselt und geknebelt. Aber Vorher…”. Ich höre ein kleines Gerauch. Er nimmt gerade seine Maske ab Dann spüre ich seine Lippen auf meine. Er küsst mich und das auch sehr lange. Wehren kann und möchte ich nicht. Es ist schön. Aber ich habe eine Endscheidung getroffen.

Die Entscheidung:
Der Meister entfernt sich etwas und er nimmt mir die Augenbinde wieder ab. Ich schaue ihn an, sehe aber sein Gesicht nicht. Er wartet auf eine Entscheidung.
” Meister, auch wenn du mich entführt hast und wir uns nur über den Chat bekannt sind. Ich bedanke mich auch für dieses Wochenende. So habe ich mich immer fühlen wollen und du hast mir das gegeben, was ich mir gewünscht habe. Aber die Endscheidung bei dir zu bleiben, den ich nicht kenne ist schwer.
Aber ich habe mich endschieden”.

Der Meister sagt kein Wort, da er auch den Stimmverzerrer nicht mehr um hat. “Ich bleibe auf ewig bei dir, mein Meister”. Dann kommt der Meister auf mich zu und er fasst sich an seiner Kaputze und nimmt sie ab. Auf einmal bekomme ich einen riesen Schock. Ich bekomme Panik. Unglaublich. Es ist mein Vater. Mein Vater hat das alles mit mir gemacht. ” Schön Sklavin, dass du bei mir bleiben willst. Wir beide werden auf ewig zusammen sein und du wirst zu Hause deine Sklavenausbildung weiterführen. Aber ich erzähle dir, wie ich dazu gekommen bin, dich als meine Sklavin zu machen. Alles begann, dass du deiner Mutter und mir von deine Leidenschaft erzählt hast. Dann wurde ich schon steif und konnte es nicht erwarten, eine Gelegenheit zu finden. dich in Latex, Lack und Leder zu sehen und dich gefesselt und geknebelt zu erleben. Den Wunsch hatte ich schon lange. Doch als du einmal in diesem Chat warst und du zur Toilette musstest, habe ich die Zeit genutzt die Chatseite zu sehen und dein Chatname. Dann ging es recht gut. Als ” Slavemaker” konnte ich dich ” Slave-Mia” ansprechen. Alles andere ging wie von selbst. Dieses verlassene Gelände war mal eine Produktionsstätte für Metall. Das Gelände gehört einem alten Freund von mir, so, dass wir hier ungestört sind. Deine Mutter weis über alles bescheid. So, dass du auch zu Hause im beisein deiner Mutter unsere Leidenschaft ausleben können. Sie hat sogar einige Tipps gegeben was wir machen”. Der Meister, also mein , tritt ein schritt zu mir und ich bekomme Gaffertape auf den Mund geklebt. ” Komm Sklavin. Fahren wir nach Hause und werden ein neues Leben führen”. Der Meister führt mich zum Auto und er fesselt mich wieder auf diesen Stuhl, der im Auto moniert wurde. Dann fahren wir aus der Lagerhalle raus. Den Weg entlang bis zum Tor. Durch eine Fernbedienung geht das Tor auf und wir verlassen das Gelände. Jetzt sehe ich auch, dass wir lange fahren bis nach Hause. Als wir zu Hause angekommen sind öffnet sich das Garagentor und der Meister fährt hinein. Dort in der Türe zum Hauswirtschafsraum steht meine Mutter und empfängt uns. Mein Vater stellt den Motor aus, steigt aus und geht zu meiner Mutter. Beide küssen sich und ich höre, wie meine Mutter fragt wie das Wochenende war. ” Gut und erfolgreich” höre ich mein Vater sagen. Dann öffnet er die Seitentüre des Minivans und meine Mutter sieht mich an. Sie lächelt und sagte zu mir ” Schön, dass du dich für dieses Leben entschieden hast Mia. Dein Vater und ich haben ebenfalls die selbe Leidenschaft und auch ich war einmal die Sklavin deines Meisters. Bei einem unsere Season hat er dich gezeugt und als du die selbe Leidenschaft hast wie wir, waren wir überglücklich. . Komm jetzt. Deine Sex-Sklavinausbildung beginnt jetzt erst recht”. Der Meister löst mich vom Stuhl und hilft mir aus dem Auto. ” Zusätzlich zu den Regeln fürs Wochenende kommen noch ein paar Regeln hinzu. Wir haben auch dein Zimmer umdekoriert und ist für dein neues Leben bereit”. Der Meister lässt mich gefesselt und geknebelt und führt mich ins Haus.

Fortsetzung folgt…

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Kategorien: Sexgeschichten, Sklave
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