Fortsetzung zu: ungeplanter Abend oder wie ich Mutter und Tochter manipulierte
Veröffentlicht amVielen Dank für die tollen Kommentare und die super Bewertungen. Dann muss ich die Story von Marie, ihrem noch namenlosen Freund und Caro ihrer Mutti, eine heiße Mom oder auch MILF ja fast schon fortsetzen. Achtung Spoiler: in der Fortsetzung ist wenig Sex enthalten, dafür das intrigante Verhalten von „Achtung Spoiler: Kai“, der seiner Fantasie große Schritte näher kommt…
Ich habe auch schon neue Stichworte erhalten, unabhängig von der Story aber ich will versuchen sie hier einzubauen
Online Erziehung, Devot, Aufgaben, Anal, Edging, Fesseln
Auf dem Weg zu Marie`s Zuhause und ihrer heißen Ma, betrachtete ich immer und immer wieder ihren heißen Körper, ihre langen, schlanken Beine, die in wundervolle Halterlose Strümpfe verpackt waren. Die Ansätze der Strümpfe waren gut zu sehen und ich genoss es. Es hatte etwas verruchtes. Vor dem heutigen Abend hätte ich das nie zu träumen gewagt. War Marie bis dahin doch eher sportlich
als sexy gekleidet. Heute hatte sie ihre wahre sexuelle Lust und Erfahrung gezeigt. Sie war viel verdorbener und erfahrener als sie es immer zugegeben hatte. Und dazu noch ihre M. Irgendwie hatte ich das Gefühl, der Unerfahrene in einem Garten von Lust und Fantasie zu sein. „Ich sehe aus wie eine Nutte!“ sagte Marie mit einem Mal und riss mich aus meinen herrlichen Gedanken. Ich war kurz konsterniert, fing mich aber schnell und fragte „und gefällt es dir?“ Damit hatte sie nun wiederum nicht gerechnet. „Ich weiß nicht“ war ihre unentschlossene Antwort. „Willst du es mal in einem Rollenspiel erleben?“, fragte ich reflexartig. „Hm, ich weiß nicht. Willst du das denn?“ „Bis eben hatte ich an so etwas nie gedacht, aber der Gedanke gefällt mir“ „Ok, dann lass uns die Idee mal festhalten. Kann ich das Kleid jetzt wieder runterziehen?“ Wir waren nicht mehr weit weg und näherten uns ihrer Nachbarschaft. „Was bekomme ich denn als Dankeschön dafür?“ fragte ich mit kleinen, fiesen Hintergedanken. Mal sehen was sie mir anbietet. „Einen Kuss?“ Ich sah sie strafend an. Ich musste nichts sagen. Sie verstand sofort. „Wenn wir wieder in das Kino gehen, dann darfst du mich an der Leine führen“ Das war doch schon mal ein Angebot. Aber ging da noch mehr. „Und ich darf über dich bestimmen!“ ergänzte ich. „OK, darf ich dann den Rock runterziehen? Wir sind gleich da.“ „Bitte“ sagte ich grinsend. Hieß das doch, ihr hatte der Besuch in dem Sexkino gefallen und wir würden wieder hingehen. Und das nur nach meinen Regeln. Das Teufelchen auf meiner Schulter feierte.Wir bogen um die letzte Ecke und liefen auf das Haus zu, wo Caro uns sicherlich schon erwarten würde. Bei dem Gedanken wuchs die Vorfreude in meiner Hose sichtbar. Als wir vor der Haustür standen, sah mich Marie an. Ihr Blick war unsicher. „Mir ist das mit meiner Ma so peinlich. Ich will nicht, dass da irgendwas zwischen uns ist. Und ein Dreier mit meiner Ma? Ich kann das nicht. Bitte.!“ Marie war spürbar verunsichert und ich nahm sie in den Arm. Wenn ich es jetzt richtig anstelle, dann verspricht sie mir alles, dachte ich bei mir. „Ok, du gehst gleich leise direkt nach oben in dein Zimmer. Warte da auf mich, ich spreche mit deiner Ma.“ „Wirklich?“ „Ja, ich mach das. Ich werde sie um den Finger wickeln und dann wird alles gut“ Sie schlang die Arme um mich, gab mir einen festen Kuss auf die Lippen „Danke. Mein Held. Dafür hast du was gut bei mir.“ Mein Stichwort dachte ich. „Wie wäre es mit 3 Wünschen, die du mir erfüllst?“, fragte ich ganz scheinheilig. Mit einem breiten Grinsen antwortete Marie „Ich erfülle dir jeden Wunsch, wenn meine Ma uns heute Nacht nicht begegnet und sie mir keine Szene macht wegen heute.“ Wir nahmen uns in die Arme und drückten uns. Noch bevor Marie die Tür geöffnet hatte, sagte oder befahl ich es ihr „Geh auf dein Zimmer und warte nur in den Halterlosen auf mich!“ Dann klickte das Schloss auf und wir gingen leise hinein. Marie stieg die Treppenstufen empor und ich ging ins Wohnzimmer, wo ich Caro auf dem Sofa sah. Sie hatte noch das kurze rote Kleid an, trug wie ich jetzt sehen konnte ebenfalls Halterlose. Aber sie war nicht wach. Sie schlief. Oder täuschte ich mich? Die Flasche Rotwein auf dem Tisch war zumindest ebenso leer wie ihr Glas. Ja, sie schlief. Tief und fest. Ich fasste Caro an, gab ihr einen Kuss. Keine Reaktion. Auf dem Esstisch lagen Papier und Kugelschreiber. Ich hatte eine Idee. Ich holte beides und schrieb auf ein Blatt das Wort „Milf“ in großen Buchstaben. Ich bewegte Caro vorsichtig, legte ihr das Blatt Papier in die Hände und machte ein Foto. Sie war im sitzen eingeschlafen, was es einfach für mich machte. Als erstes zog ich ihr vorsichtig ihren Slip aus. Dann schob ich ihr Kleid hoch, öffnete ihre Schenkel, stellte die Füße weit auseinander und hatte nun einen herrlichen Blick auf ihre rasierte Muschi. Wieder legte ich ihr das Blatt in die Hände und machte weitere Fotos. Vorsichtig zog ich das Kleid unter ihre Titten und dokumentierte auch das. Jetzt nahm ich ein weitere Blatt Papier und schrieb drauf: „BJ 50€, GV 100€/h, AV 100€ extra“ und machte wieder entsprechende Fotos von ihr. Dann riskierte ich meinen letzten Schachzug. Ich hob Caro hoch, sie war schlank und wog keine 50 kg. Ich trug sie in ihr Schlafzimmer, dass an das Wohnzimmer grenzte. Ich setzte sie auf die Bettkannte, zog ihr langsam das Kleid über den Kopf und zuckte kurz als sie sich bewegte. Aber zum Glück weiterschlief. Sie trug keinen BH. Ihre Strümpfe ließ ich ihr. Ich machte schnell weitere Fotos, zog dann meine Hose runter und mein steifer Schwanz sprang raus. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und legte meinen Schwanz auf ihren Unterleib. Weitere Fotos. Ich hatte genug, beschloss ich, zog mich an, deckte Caro zu. Schrieb einen Zettel „Danke für die Nacht“ und legte ihn neben sie. Dann stieg ich hoch zu Marie. Diese wartete schon. „Und was sagt sie?“ fragte sie ungehalten. „Sie hat etwas zu viel getrunken. Eine leere Flasche Wein stand auf dem Tisch und sie ist auf dem Sofa eingeschlafen. Ich habe sie in ihr Bett gebracht und zugedeckt. Da war nicht viel mit Reden. Ich mach das morgen früh.“ Marie war ein wenig erleichtert. Ich nahm sie und küsste sie leidenschaftlich. Dabei spielte mein Kopfkino viele Fantasien durch. Aber ein Gedanke blieb. Ich würde Mutter und zu meinen Lustobjekten machen. Ich zog Marie auf meinen Schwanz und sie begann mich langsam zu reiten. Sie sah mich leidenschaftlich mit einem lustvollen Lächeln an. Ich genoss es von ihr langsam geritten zu werden. Spürte jedes eindringen intensiv. Sah ihr in die Augen und träumte vor mich hin. Ihre Bewegungen wurden schneller und als sich ihr Unterleib verkrampfte und das leise Stöhnen meine Ohren erreichte war ich wieder hellwach. Ich wollte nun auch meinen Höhepunkt erreichen und zog Marie zu mir herab. Ihre Arme verschränkte ich auf ihrem Rücken und hielt sie dort mit einer Hand fest. Mit der anderen gab ich ihr eine Klaps auf den Po und begann dann meinerseits sie zu stoßen. Ich fickte sie hart und tief. Spürte, dass ich sie an ihre Belastungsgrenze trieb. Das machte mich umso mehr an. Ich steigerte mich noch weiter und rammte ihr meinen Schwanz immer wieder tief in ihre nasse Fotze. Kurz bevor ich kam, kam sie. Lauter als eben entlud sich ihre Lust und ihre Fotze begann meinen Schwanz nun intensiv zu melken. Der ließ sich nicht lange bitten und pumpte ihre Fotze in mehreren Zügen voll. Erschöpft blieb sie auf mir liegen. Mein Schwanz steckte noch in ihr. Langsam wich auch die Kraft aus ihm und er erschlaffte. „Das war gut“ flüsterte Marie mir ins Ohr, bevor sie so einschlief. Ich lag noch etwas länger wach und überlegte mir wie ich Marie und Caro abrichten wollte. Ja, nach der heutigen Nacht, würde ich meine Fantasien umsetzen. Ein Herr mit 2 Sklavinnen. Bei den Gedanken übermannte auch mich der Schlaf.
Ich wurde wach als ich das Zerbrechen eines Glases von unten, samt des dazugehörigen Fluches hörte. Marie lag neben mir und schlief. Ich zog mein Handy raus und schob die besten Fotos in einen Ordner. Bei der Gelegenheit machte ich auch schnell noch ein paar von Marie. Dann zog ich mein Shirt und meine Slip an und ging nach unten. Caro war gerade dabei die Scherben vom Rotweinglas aufzukehren. Ich klopfte an den Türrahmen und sie sah erschrocken hoch. „Guten Morgen, kann ich dir helfen“ fragte ich. Dabei betrachtete ich Caro. Sie hatte einen Bademantel übergeworfen aber ich konnte ihren attraktiven Körper darunter sehen. „Was ist gestern Abend passiert?“ fragte sie mich dann. „Was meinst du?“ fragte ich zurück. „Ich weiß nur noch, dass ich euch in das Kino gefolgt bin, wir gesprochen haben, ich einen Streit mit Marie hatte, nach Hause gelaufen bin, mir eine Flasche Wein aufgemacht habe und dann … Filmriss. Wie bin ich ins Bett gekommen?“ Sehr gut dachte ich bei mir. Dann füllen wir die Lücken mal auf. „Als wir zurückkamen, wollte Marie dir nicht begegnen. Sie ist in ihr Zimmer und ich wollte die Wogen mit dir Glätten. Aber du warst krass drauf. Ich sollte Fotos von dir machen. Du wolltest, dass ich mit dir schlafe. Es tut mir leid, aber ich finde dich sehr heiß und habe es auch gemacht. Erst die Fotos und dann haben wir in deinem Bett gefickt.“ Mit jedem meiner Worte wuchs ihr Zweifel. Das war nicht sie. „Du glaubst das nicht, oder“ Ich zog sie mit mir zum Sofa. „Setz dich“ Dann holte ich mein Handy raus und zeigte ihr die Bilder. Als sie das Foto mit dem „Preisschild“ sah. Schlug sie die Hände vors Gesicht. „Du warst total betrunken. Es tut mir Leid“ spielte ich ihr vor. Dann kam das letzte Bild. Mein Schwanz auf ihrem Schamhügel. „Das muss unter uns bleiben!“ stammelte sie flehend. „Bitte, ich mach alles, aber das darf Marie nie erfahren und auch sonst niemand! Bitte.“ Dass es so einfach werden würde, habe ich nicht erwartet. „Versprochen. Alles bleibt unter uns. Dafür wirst du mir jeden Gefallen, den ich einfordere erfüllen. Marie sage ich, dass du geschlafen hast und dass ich dich ins Bett gebracht und zugedeckt habe. Einverstanden?“ Caro nickte. „Danke! Du hast was gut bei mir“. „Mach dir keinen Kopf, Marie erfährt nichts. Und ich hab einiges gut bei dir“, sagte ich mit einem Unterton, der auch Caro zum Lächeln brachte. Wir erhoben uns vom Sofa und Caro zog mich zu sich ran. Leise sprach sie in mein Ohr „Aber den Dreier, den ihr mir im Club versprochen habt, den bekomme ich noch, oder?“ „Den wirst du bekommen, aber lass mir etwas Zeit. Marie ist noch nicht so weit. Bis dahin werden wir beide aber auch unseren Spaß haben“ Bei den Worten legte ich meine Hände auf ihre knackigen Arschbacken und drückte leicht zu. Ich ließ Caro mit offenem Mund stehen und ging zu Marie.
Die war mittlerweile wach geworden und schaute mich erwartungsvoll an, als ich eintrat. Guten Morgen, meine Süße“, begrüßte ich sie. „Keine Sorge, es ist alles geklärt. Deine Ma sagt, es ist alles vergessen“ Ich konnte mir mein Grinsen dabei kaum verkneifen. „Danke“ kam es erleichtert von Marie. Ich legte mich wieder zu ihr ins Bett und sie legte ihren Kopf auf meine Brust. Sie sah mich an und ich beschloss, dass ich das Spiel, meine lange gehegte Fantasie nun beginnen würde. Marie werde ich zu meiner ersten Sklavin erziehen. Und Caro wird als ungeplante Zugabe direkt die zweite Sklavin werden. „Du hast gesagt, du wirst mir jeden Wunsch…“ ich ließ die Aussage wirken und wartete. „Ja, das habe ich und dazu stehe ich“ gab Marie entschlossen zurück. „Dann werde meine Sklavin, meine Sexsklavin“ gab ich entschlossen zurück. Marie sah mich erwartungsvoll an. Keine Spur von Ablehnung. Eher Neugier. „Was stellst du dir da vor?“ Ich atmete kurz ein, ich wollte klar, offen und ehrlich sein. „Ich hab schon lange eine Fantasie. Eine devote Frau an meiner Seite, die sich mir hingibt, sich mir unterwirft und mir gehorcht. Nicht im Alltag bzw. im normalen Leben, da will ich eine starke Frau mit einer eigenen Meinung, aber im Bett, im sexuellen überhaupt. Ich habe keine Erfahrungen in der Hinsicht, würde alles auch erst lernen müssen, aber …“ weiter kam ich nicht. „Mach mich zu deiner Dienerin!“. Ich war still. Als hätte Marie schon lange gewusst was kommen würde. „Sehr gerne. Dann bist du ab jetzt meine Dienerin.“ Sie hob ihren Kopf, gab mir einen langen, innigen Zungenkuss und sagte „Ja, Herr“. „Lass das, ich finde das albern. Sprich mich respektvoll an, das reicht“ sagte ich mit einem Augenzwinkern. „Lass uns nach unten gehen, ich rieche schon den Kaffee.“ forderte Marie mich auf endlich aufzustehen. „Ok, aber du wirst keine Unterwäsche tragen und keine Hose. Ein Rock oder ein Kleid, aber maximal bis kurz oberhalb der Knie!“ Marie sah mich mit großen Augen an. „Mach dir um deine Ma keine Gedanken!“ „Mache ich mir gerade auch nicht, aber das gestern war mein einziges Kleid in der Richtung. Ich habe keine Röcke und wenn dann nur lange Kleider!“ „Dann gehen wir also nachher noch einkaufen!“ Marie zog das Kleid der letzten Nacht an und wir gingen nach unten. Caro hatte den Tisch schon gedeckt. Der Duft von frischen Brötchen und heißem Kaffee ging umher. Sie wartete bereits auf uns. „Alles Gute zum Geburtstag!“ Dabei reichte sie mir einen Umschlag mit den Worten „Es ist nichts Großes dafür war die Zeit zu knapp. Ich wusste schließlich erst heute früh, dass du bei uns übernachtest“ „Danke!“ sagte ich mit einem Grinsen und wir drückten uns. Das Frühstück verlief unaufgeregt. Caro stellte klar, dass ich sie Caro nennen sollte und wünschte uns einen schönen Tag, sie wäre am Abend erst später zurück.
Marie und ich machten uns auf den Weg in die Innenstadt. Schließlich musste ihr Kleiderschrank aufgewertet werden. Auch jetzt trug sie nur Sneaker und ihr kurzes Kleid. Ihre süßen Nippel konnte ich gut unter dem Kleid sehen. So gefiel sie mir. Wir sprachen immer wieder über unser Rollenspiel. An den tagen wo wir uns nicht treffen konnten, wollten wir eine Online-Erziehung ausprobieren. Sie würde dann Aufgaben bekommen, die sie zu erfüllen hat. Ich gab ihr zu verstehen, dass ich den Analsex im Kino zwar genossen habe, aber beim nächsten Mal, wäre ihr Arsch dran. Marie wollte wissen ob ich sie auch fesseln würde. Ja, das würde ich gerne, denn auch den Gedanken hatte ich schon lange in meinen Fantasien. Der Vormittag verflog sehr schnell und die Zahl der Tüten wuchs im Minutentakt. Zum Schluss waren wir noch in einem Kaufhaus und suchten noch ein paar Straps-Strümpfe samt Gürtel aus und 2 Paar Halterlose. Auch hier sind wir wie in jedem anderen Laden in der Umkleide verschwunden. Es war die mittlerweile achte Umkleide. Und es würde die letzte werden. In jeder der vorangegangenen hatte Marie die Aufgabe mich bis kurz vor den Orgasmus zu blasen. Hat es in der ersten Umkleide noch etwas länger gedauert, wurde es mit jedem Mal schnelle. Ich hatte mal was von Edging gehört. Wo der Mann immer bis kurz vor den Orgasmus gebracht wird und dann abkühlen darf, nur um das Spiel dann solange zu wiederholen, wie der Gebende es will. Es war also kein Edging laut Bilderbuch, aber ich genoss es. Und jetzt würde ich kommen. Marie kniete vor mir und hatte meinen Schwanz im Griff. Hände und Mund hatte ganze Arbeit geleistet. Ich stoppte sie und sie wollte schon aufstehen. „Unten bleiben! Und erst aufhören, wenn kein Tropfen mehr kommt und du alles geschluckt hast!“ Sie sah mich an. Ein kleiner Zweifel. Ich drückte ihren Kopf auf meinen Schwanz. Die Zweifel waren fort. Voller Hingabe machte Marie weiter und ich wollte auch nicht mehr lange warten. Ich ließ den ersten Anflug von Orgasmus zu. Bis mir auf den Finger und mein Rohr explodierte in ihrem Mund. So heftig bin ich lange nicht gekommen und gefühlt schoss ein Liter Sperma aus mir heraus. Auch Marie schien überrascht. Sie würgte kurz und atmete einmal tief durch, bevor sie auch die weiteren Schübe aus meinem Schwanz saugte. Ich entspannte langsam und auch mein Schwanz entspannte sich. Marie lutschte noch mehrfach am Schaft entlang und gab dann einen Kuss auf die Schwanzspitze. Das versaute Luder machte dann den Mund auf. Leer. Ich half ihr hoch. Sie zupfte ihr Kleid zurecht, ich schloss meinen Hosenstall und dann verschmierte ich den einen Tropfen Sperma, der auf ihrer Wange war und rieb ihn ihr in die Haut. Jetzt roch sie nach Sklavin. Sie bezahlte an der Kasse und wir gingen zurück zu ihr. Ich musste dann auch noch mal schnell nach Hause, aber für den Abend waren wir wieder verabredet. Ich würde die kommende Nacht auch bei und mit ihr verbringen. Auf dem Heimweg öffnete ich den Umschlag von Caro. „Lieber Kai, ich bin dir unendlich dankbar für deine Reaktion heute Morgen. Du hast wirklich was gut bei mir. Fordere es auch bitte ein, damit ich weiß, dass du dein Versprechen auch einhältst. Ich gebe dir meine Nummer für alle Fälle. Sag was du möchtest. Ich werde dann alles machen, was in meiner Macht steht. Alles Liebe und Gute, Caro“ Nun das war doch eine schöne Message und einfacher als gedacht. Sie bat ja quasi drum. Ich tippte erst ihre Nummer und dann eine Nachricht ein: „Wenn du das tatsächlich ernst meinst, dann bitte mich darum, dass ich dich zu meiner Sexsklavin erziehe!“ Ich las die Nachricht. Drückte auf senden und wartete. ich schaute auf die Haken. Sie wurden blau. Ich wartete weiter. Jetzt war zu lesen „Caro schreibt…“ sie hatte also gelesen und war dabei zu antworten. Ich löschte meine Nachricht. Nur nichts Belastendes, dachte ich. Ich würde von ihrer Nachricht einen Screenshot machen, dann war es egal ob sie ihre löschte. Das nächste Druckmittel wäre gesichert, wenn es das überhaupt noch brauchte. Mein Handy brummte: Ich bin es, Caro. Bitte erziehe und forme mich zu deiner Sexsklavin! Ich bin bereit für meine Fehler zu bezahlen“ Ich machte schnell einen Screenshot und grinste. Du wirst für deine Fehler bezahlen. Ich werde dich bestrafen, so oft ich es will. Aber vor allem werde ich dich sexuell ausnutzen. Ich musste lachen. Gestern hatte ich noch eine Freundin, die wie ein Mauerblümchen daherkam und heute hatte ich zwei heiße Sklavinnen. Mutter und . Eine spannende Zeit stand bevor…
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Alles zum Besten geregelt. Nun bin ich gespannt.
werde ich dann in Teil 4 unterbringen 😀
Geile Geschichte. Freue mich auf die Fortsetzung
hallo oh ok
vorführen,, teilen.. fremdbenutzung
Wird sie. Kannst ja gerne Mal drei Stichworte nennen, die ich dann verarbeite
Danke
hallo ich hoffe die Geschichte geht weiter
ich hab sie gerne gelesen
Wieder sehr geil geschrieben. Macht Spaß zu lesen.