Dexter, der Kleinganove! Kapitel 03 (Eine alte Story im neuem Gewand!)
Veröffentlicht amEine Spukgeschichte von einem Ganoven, Geistern und vier Vampiren
Mit einem Minzgeschmack auf den Lippen, schlug Dexter die Augen auf. Ihn umgab eine gespenstische Dunkelheit. Seine Hände suchten vergebens die Matratze nach einer der Frauen ab und dabei glaubte er, dass Susanne ihm mit einen Kuss ins Leben zurückholte.
War der letzte Tag nur ein Gespinst seiner Fantasie? Wenn ja! Warum lief das Radio und wo kamen die Gerüche nach fremden Schweiß und süßlichem Sex her?
Der Hühne wälzte seinen Körper auf die Seite und stand auf. Blind tastete er nach den Lichtschalter. Es klickte und ein fahles Licht erleuchtete die fensterlose Kammer.
An der Wand über dem Kopfende des schmucklosen Bettes hing das überdimensionierte umgedrehte Holzkreuz. Das könnte ein Symbol für Satanismus sein! War er einer Sekte zum opfer gefallen?
Auf dem Nachttisch stand das betagte Radio und am Fußende der Matratze lagen sauber gefaltet seine meist schwarzen Klamotten. Unter dem Bettgestell
Wieder steckte man den glatzköpfigen Mann in ein weißes Nachthemd und ratlos nahm er wieder auf der Bettkante platz. ‘War das alles nur ein böser aber geiler Traum, hervorgerufen durch die Drogen im Wein oder passierten unter dem Dach unnatürliches?’ Eine Frage, die ihm Unbehagen bereitete.
Die kalten scharfen Zähne der Frauen brannten sich doch in sein Gehirn ein. Genau, wie der hemmungslose Sex mit der Hausherrin! Bei einer Sache schien er sich aber sicher! Wenn das Haus ihm keinen Schutz gewährte, diente sein Körper Würmern zum Festmahl
Er blickte zum Nachttisch und öffnete die Lade. Die Frauen sortierten all seine Mitbringsel übersichtlich dort ein.
Neugierig griff er nach dem Handy aber stellte fest, dass der Akku seinen Dienst quittierte! Das Ladegerät steckte in der Hüfttasche und später würde immer noch Zeit sein, das Gerät aufzuladen. Wen sollte er auch anrufen und wen konnte er nach dem Verrat durch seiner Ex noch trauen? Auf dem Anrufbeantworter liefen bestimmt nur Drohungen von Blorn und seinen Mannen an.
Seine Gedanken führten ihn zu den drei Frauen, mit denen er schlief! Seine letzte Eroberung galt Conny. Die stämmige aber dennoch hübsche Maid machte er zum Weibe. Der Wein forderte seinen Tribut und der Mann fragte sich, wie sie die anfänglichen Schmerzen wegsteckte? Das würde sie ihm aber früher oder später erzählen.
Sein Hintern hob sich und seine Augen überflogen prüfend das weiße Bettzeug. Es gab zum Beweis wirklich blutrote Spuren, die auf die Entjungferung hinwiesen.
Ihn überfiel eine hartnäckige Gänsehaut, als über ihn Stufen knarrten! Er wusste doch, dass sich seine Unterkunft unter einer Treppe befand. Dennoch schien alles so unwirklich!
Seine Hand drückte die schwergängige Türklinke runter und ohne die Kleidung zu wechseln, ging er links herum Richtung Gästeklo.
Ihn umwehte in dem schwach beleuchtetem Flur ein schwülwarmes sommerliches Lüftchen. Über der Tür zum Bad, prangte auch ein umgedrehtes Kreuz, dass am Vortag unbemerkt blieb! Das schmucke Häuschen machte auf ihn ein trostlosen Eindruck.
Endlich vor der Kloschüssel, leerte der Mann im stehen seine Blase. Durch das vergitterte Fenster zeigte sich der Friedhof mit dem versteinernden Engel in der Mitte der Gräber. Der Mann musste mit den Gedanken an seinen letzten Traum lächeln. Die mahnende Statur soll einst ein Wesen aus Fleisch und Blut gewesen sein!
Er spülte und wusch seine Hände. Das flaue Gefühl im Magen deutete auf Hunger hin und sein Weg führt geradezu in die ebenfalls verwaiste Küche. Dort standen unbenutzt ein Teller, Besteck und ein Becher bereit. Auf einem Zettel stand. „Guten Morgen, Dexter! Ich bin mit Mel unterwegs in die Stadt! In der hoffentlich noch warmen Pfanne sind die Reste der Bratkartoffeln. In der Kanne ist Kaffee aber im Kühlschrank steht auch eine Kanne Tee! Bediene dich einfach. Wenn du fertig gefrühstückt hast. Kümmere dich bitte um den Wagen! Bis später, Susi. PS: Wir vergessen auch den Tabak nicht!“
Lächelnd schaufelte der Mann den Teller voll. „Also habe ich doch nicht nur alles geträumt!“, raunt er in seinen nicht vorhandenen Bart und goss den Becher voll mit der kräftig schwarzen Bohnenbrühe.
In der Stille sitzend ließ er sich das Essen schmecken und beäugte seine rechte Handfläche. Sie markierte ein schwarzes umgekehrtes Kreuz und einer Fratze mit messerscharfen Zähnen.
Die Zeiger der Küchenuhr beschrieben, dass es eine Minute vor halb acht war.
* * *
Noch übermüdet saß Björn auf der Bettkante und griff nach seinem dunkelblauen Morgenrock, der über der Stuhllehne hing.
Als der Mann auf den Füßen stand, zog er diesen über den luftigen weißen Schlafanzug. Nun erst tastete seine Finger nach der Kehle und spürten den steinernen Schutzzauber. Also war es wahr, dass ihm die ergraute Hexe gestern die goldene Kette mit dem blauem Edelstein überließ.
Sie ermahnte ihn, dass seine Handlanger zu weit gingen und Mächte weckten, die jenseits ihrer Vorstellungen lägen.
Schnell kämmte der alte Mann seine weißen Haare durch und eilte vom Schlafzimmer an zwei Räumen vorbei zum Büro.
Seit einigen Jahren lebte er allein in dieser Wohnung und wachte oft neben einer Schlampe auf. Er liebte den Lebensstil und den zwanglosen Sex. Lange war es her, dass seine Nachkommenschaft ihre eigenen Familien gründeten und von seiner Frau entledigte er sich vor einer Ewigkeit! Seine Brut arbeitete dennoch unter seinen Aufsicht für die Großfamilie, dessen Patron er war.
Erst spähten seine Augen in das lichtdurchflutete Arbeitszimmer, als würde er dort jemanden erwarten, bevor der Mann sich am Schreibtisch zu dieser frühen Stunde ein Glas Whisky eingoss. In der Luft lag der Dunst von Cognac und kalten Pfeifentabak.
Die Erinnerung an den Inhalt der Unterredung mit der Hexe, ließ ihn nach einem Schluck zum Handy greifen. Sein Körper zuckte wie vom Blitz getroffen, als es an der Wohnungstür klingelte.
Seine Augen führten über die Schulter. ‘Wer kann das nur zu dieser unchristlichen Zeit an einem Samstag sein?’
Er nahm noch einen Schluck und schlürfte Richtung Wohnungstür. Erst spähte der Mann durch den Spion und entriegelte die Tür. Entspannt öffnete er Nikolai. „Was machst du zu dieser Zeit hier?“ – „Dir auch einen guten Morgen!“ Der Sekretär drängte an seinem Boss vorbei. „Wir haben ein Problem. Wäre nicht mein Informant gewesen, hätte ich nicht vom Dreilochfick bei Elena abgelassen.“
Boris folgte dem Mann ins Büro, wo sich Nikolai auch gleich einen Whiskey gönnte. „Hast du heute schon die Lokalnachrichten gehört?“ – „Nein, warum?“, möchte der Gefragte wissen.
Vor einer Antwort, schmunzelte Nikolai mit einem Blick auf Björns Hals. „Das Kettchen würde mir besser stehen!“, und erklärt dann, „Sie fischten heute früh gegen zwei Uhr Florians Toyota aus dem Kanal! Der Informant verriet mir, dass Ivan und Frederic im Wagen saßen! Zum Beweis schickte er mir zwei Fotos aus der Leichenhalle. Beide waren schon hinüber, bevor jemand das Auto versenkte!“ – „Was ist mit den Beiden passiert?“, fragte Björn und murmelte, „Auf Elena werden wir in Zukunft verzichten müssen! Die Hexe beschloss, dass sie geopfert wird. Vielleicht schöpft das Mädel dämonische Magie ab und bringt sie in unseren Besitz… Wir werden einen passenden Ersatz finden.“
Seufzend gießt Nikolai noch einmal nach. „Und dabei haben wir sie erst richtig schön abgerichtet! Was sagt die Schlampe dazu?“ – „Sie wird bestimmt heute davon erfahren und nicht begeistert sein.“, antwortete das Familienoberhaupt und nahm das Glas entgegen. Er ging um den Schreibtisch herum und setzte sich auf dem Bürosessel.
Der Russe nahm ihm gegenüber platz und holte sein Handy aus der Brusttasche. „Die Kameraden waren Tod, bevor es ins feuchte Grab ging.“ Er zeigte die Fotos der Halunken. Ihre geschändeten Gesichter waren eingefallen und die Augenhöhlen waren leer. Die blasse graue Haut der Männer wies feine Bissspuren auf. „Das hat mein Spitzel noch nie gesehen!“
Verwundert sah der Russe sein Gegenüber lächeln. „Ich glaube nicht, dass wir uns um Flo und um den vierten Mann Gedanken machen müssten. Überlassen wir es der grausamen Natur der Vampire!“
Lächelnd erwidert Nikolai, „An solche Märchen glaube ich nicht!! Wenn wir frisches Blut an Land ziehen, will ich die Hure anlernen.“
Nickend versprach Björn, „Wir werden schon williges Zuchtmaterial finden, das angelernt werden möchte! Ich komme für deinen ersten Spaß mit ihr auf aber lasse von ihr etwas übrig! Stellst du einen Kaffee auf? Ich rufe meine Büromieze an. Sie soll einige belegte Brötchen mitbringen… Bis gestern glaubte ich auch nicht an solche Storys aber wie erklärst du die beiden Fotografien? Dein Informant soll sich ihre Hälse anschauen! Wie bei jedem guten Horrorfilm wird er dort vier größere Löcher finden.“ Nun verlor das vernarbte Gesicht von Nikolai an Farbe…
* * *
Rasch räumte Dexter die Küche auf und sortierte das benutzte Geschirr in die Maschine. Gesättigt leerte er noch den Kaffeebecher und spülte die schwere Pfanne ab. ‘Die zwei Hübschen werden bestimmt draußen sein aber erst kümmere ich mich um den Wagen!’ Allein bei dem Gedanken an Anabell und Conny regte sich sein schlaffer Freudenspender.
Zurück in der Kammer, zog er das Nachthemd über den Kopf. Das Kleidungsstück kam zusammengelegt auf das Kissen und Dexter schlüpfte in seine Bermudas. Bevor er aber die Hose über die Hüften zog, massierten seine Finger die Wurst. Seine Gedanken füllte der Wunsch nach getaner Arbeit Anabell Leben einzuhauchen! Sein Mast würde ihren zierlichen Körper so bearbeiten, dass sie denken müsse, er wolle ihre Fotze sprengen!
Bevor er den Raum verließ, wurde noch das Radio zum schweigen gebracht und das Licht gelöscht.
Über die schmale Treppe gelangte der Hühne nur mit eingezogenem Kopf auf den Hinterhof. Dieser grenzte direkt an die ersten fünf Gräber.
Schon musterte der Mann die formschöne nackte Conny. Das schwarzhaarige Mädel trug einen langen Pferdeschwanz und cremte ihren Unterleib ein. Die sonst fahl wirkende Haut, wich einer gesunden rosa Färbung.
Ihre Finger überwanden die seichten Röllchen und massierten die ölige Masse in den haarlosen Venushügel. Die fettigen Finger glitten auch in die Spalte.
Ihr Kopf wand sich Dexter zu und mit glasigen Augen sagte sie, „Guten Morgen! Auch schon wach?“ – „Wach und frisch gestärkt!“ Er blieb an ihrer Seite stehen und lehnte mit einem Buckel seinen Kopf zu ihrem Haupt herab. Ein sinnliches Zungenspiel folgte, bis er hauchte, „Dir auch einen guten Morgen! Wie geht es dir?“ Seine Finger umspielten ihren prallen Busen und suchten die erwachte Kirsche. Ihr Oberkörper rollte langsam zurück ohne, dass das Duell der Zungen abbrach!
Der Mann liebte den Duft ihrer verschwitzten Haut und trennte doch seine Lippen von ihrem Mund. Er suchte den Hals auf und die Zungenspitze spielte über die salzig tiefen Narben. Seine Ohren vernahmen ihre Erregung. „Ohhh,… ich erntete dich gestern noch ein weiteres Mal ab, bevor es zu… meinen Geschwistern ging. Sie gierten nach den Resten des jungfräulichem Bluts und zwangen mich auf den Tisch im Herrenzimmer!… Ohhh… Ihren Zungen in meiner Fotze brachten mich noch einmal.. Ahhh… zum Höhepunkt und ich spritzte Mel nur so in den Schlund!… Leidenschaftlich liebkosten sich die Mädels, bevor sie wiederholt hemmungslos über mich herfielen. Wir küssten uns und sie vergingen sich an meinen Titten!… Das war herrlich… Anabell versuchte sich noch einmal an meinem Fotzenloch und schob beinah ihre ganze Hand tief in mich.“
Ihr Körper bemerkte, dass die fremden Finger über ihren Bauch zum Schamhügel wanderten. „Mein Gott!… Solltest du dich nicht um den Wagen kümmern?“
Sie wurde auf den Mund geküsst und hörte, „Werde ich auch gleich machen! Soll ich dir vorher den Rücken eincremen?“ – „Später vielleicht!… Ahhh… Was machst du mit mir?“ Ihr Kitzler freute sich über die innige Massage. „Ohhh, mein Gott!… Hör auf und mach dich an die Arbeit!“ Aber doch spürte sie seine Finger in dem Tal und, dass drei Forscher ihre feuchtwarme Festung erstürmten. Schwer atmete Conny durch.
Hämisch grinsend richtete Dexter seinen Oberkörper auf. „Wo ist eigentlich dein versautes Schwesterherz?“ – „Sie… sie sitzt in ihrer Stube am Laptop oder am Handy und Mel ist mit Ma unterwegs!“ Ihre Hand angelte vom hölzernem Beistelltisch ein Schlüsselring und drückte ihrem Liebhaber das Bund in die Hand. „Die sind für den Wagen und die Scheune! Da findest du auch die Pflegemittel!“ Ihr Interesse galt der ausgeprägten Delle in seiner bunten Bermudas. Ihre Finger suchten den Freudenspender auf. Leise flüsterte das willige Geschöpf, „Wenn dich nicht die Arbeit rufen würde, …“ Ihre Worte wurden mit einem Kuss abgewürgt und Dexter ging zum Leichenwagen.
Um das Innere zu lüften, öffnete er erst die vorderen Türen und die Trennscheibe. Danach sperrte er die Heckklappe auf.
Der Bereich, in dem die letzte Fahrt für den Toten stattfand, war hauptsächlich mit dunkelrotem Samt ausgelegt. In gewissen Abständen waren schwarze Noppen befestigt. An den Seiten lagen hellgraue Riemen. Sie dienten bestimmt um den Sarg zu fixieren. An den Seitenfenstern hingen geraffte weiße Vorhänge. ‘Die Leiche soll die letzten Minuten in Freiheit genießen, bevor es unter die Erde geht!’, schmunzelte der Mann und ging zur Scheune, in der auch der Gabelstapler stand.
Schnell raffte er alles für eine Autowäsche zusammen und konnte beim Haus den Metalleimer befüllen, in dem er gestern noch das Unkraut sammelte.
Immer wieder spähten seine Augen nach der nackten Schönheit und dachte an den letzten Abend, an dem sie den ersten Ausritt genoss. Gerne wäre er bei den Geschwistern gewesen, die sie überwältigten! Conny zog ihre Beine an und ließ sie bestimmt absichtlich zu den Seiten fallen! Ihr glatter Schamhügel bis hin zu den fleischigen Wächtern präsentierten sich. Bei genauerer Betrachtung, erkannte Dexter die Perle und den Vorhof zur Festung, aus dem eine weißliche Masse quoll. Bei der handelte es sich aber nicht um Sonnenmilch. Der Mann wand sich ab, obwohl sein Mast nun nicht nur ihre Pflaume bearbeiten mochte.
Lächelnd begann Dexter mit der äußeren Pflege der schwarzen Karosserie. Er brauchte auch nicht lange, da der Wagen regelmäßig gereinigt wurde.
„Kann ich dir helfen?“, hörte er eine vertraute Stimme und musterte Anabell. Das ebenfalls schwarzhaarige Mädel trug ein leichtes rotes Nachthemd.
Dexter grüßte, „Guten Morgen, meine Süße! Wie geht es dir?“ Rasch flog der Schwamm in den Eimer und der Mann küsste das zierliche Ding. Seine Hände schmiegten sich auf ihren schmalen Po.
Er hörte sie, „Gut!… Ich musste an dich denken! Wie geht es dir?“ – „Auch gut! Leider bekam ich nicht mehr mit, als Conny das zweite Mal kam. Aber hörte, dass ihr sie im Herrenzimmer vernaschtet.“, raunte der Mann und vernahm leise, „Sie roch köstlich nach Blut und da konnten wir einfach nicht anders. Das erste Mal, dass ich fremden Mösensaft schmeckte! Mir gefiel das. Kann ich dir helfen?“, fragte sie verführerisch. Schmunzelnd verschwieg Dexter eine bestimmte Frage. Die vertagte er lieber auf später!
Beide tauschten noch einen zärtlichen Kuss und der Mann richtete sich wieder auf. Seine Hand schob sich ungeniert in die Hose und brachte den Mast in eine Position, dass dieser nicht so auffiel. „Habt ihr einen Akkustaubsauger?“ – „Nein! Aber starte den Motor und ich besorge dir einen, der am Zigarettenanzünder angeschlossen wird. Der ist unter der Klappe im Laderaum beim Reserverad verstaut.“ Ihre Fingerspitze folgte der Delle bis zum Pilz. Heimlich lief ihr das Wasser im Mund zusammen. Sie schmeckte ja nicht nur den Nektar ihrer Schwester, sondern auch seine Sahne!
Anabell kroch auf die Ladefläche und verschwand im Leichenwagen. Dexter starrte auf die Einfahrt. Es waren keine Autos oder Stimmen zu hören und anstatt den Wagen zu starten, folgte er der Schönheit auf allen Vieren.
Seine Hände strichen über ihre Oberschenkel und befreite den nackten Po vom Stoff. Leise fragte er, „Wie weit hattest du deine Hand in Conny?“
Anabell kicherte. „Wollen wir nicht erst den Wagen aussaugen und dann ins Haus?… Bis zum Handgelenk. Kurz war mir danach zu mute auszutesten, wie weit ich kommen würde!“
Seufzend spürte sie Lippen auf der Pobacke. Finger eroberten das Tal zwischen ihren Schamlippen und zwei Eindringlinge stießen in ihr Heiligtum. „Jaaa,… das ist gut!“ Erneut stießen die Krieger zu und weiteten die kalte Höhle. Sie spürte einen Daumen über ihrem After. Voller Entzückung vernahm sie, „Ich werde dich heute noch nehmen und dir den Teufel austreiben!“
Bei diesen Worten schlug ihr das Herz bis zum Hals und sie flüsterte, „Ahhh… Dann lasse uns schnell die Arbeit fertig machen! Wäre es hier nicht so eng, würde meine Möse ihn jetzt erwarten!!!“ Deutlich bemerkte sie die Finger, die erneut schmatzend in ihren Fotzentunnel stießen. Ihr Oberkörper sackte auf den samtigen Boden und ihr Becken unterstützte mit den Bewegungen die Forscher. Schroff stöhnte sie, „Ohhh,… JAAA! Ich will dich!“ Leider zogen sich die Finger zurück aber flogen noch einmal über den aufgedunsenen Kitzler. Diese Begegnung quittierte das aufgeheizte Mädel mit einem stöhnen.
Schließlich kostete Dexter die benetzen Krieger und zog das Nachthemd wieder über ihre Raute. Rasch kletterte er aus dem Wagen und startete den Motor.
Nach einer weiteren halben Stunde kniete der Mann allein auf der Ladefläche und hängte die teils vergilbten Gardinen ab. In seiner Bermudas pochte es und sein Mast konnte es kaum erwarten die Pflaume zu füllen!
Seine gedanklichen Spiele wurden von einer Hupe unterbrochen. Ein silberne Mercedes rollte rückwärts auf das Gelände.
Als der Mann aufsah, stiegen bereits Susanne und Mel aus. Die Frau mit der hinreißenden Figur trug ihre schwarzen Haare offen und der Körper wurde von einem grünem Kleid verhüllt. Dieses konnte ihre üppigen Busen kaum verheimlichen und zeigte auch, dass sie keinen BH trug. Mel dagegen trug eine weiße Bluse und einen schwarzen Rock. Auch ihre schwarzen Haare lagen über den Schultern und verdeckten die Male! Ihre Oberweite war etwas kleiner, als die ihrer Schwester Conny.
Die nackte Maid zog das Nachthemd über und eilte zum Wagen. „Da seit ihr ja wieder!“ Sie wurde von ihrer Ma geküsst und Susanne musterte Dexter. „Wie lange brauchst du noch?“ – „Ich muss nur noch die Gardinen spülen. Dank Anabell, ist der Wagen zum nächsten Transport bereit!“
Die Mädels brachten den Einkauf ins Haus und die Frau begutachtete das Auto. „Der blitzt ja wie neu… Anabell soll dir zeigen, wo die Waschküche versteckt ist. Zum Glück bereiteten wir in der Früh schon den Nudelsalat vor. Nur die Buletten müssen noch angesetzt und gebraten werden. Dafür brachten wir frisches Hackfleisch mit.“
Sie schaute zu den Hünen hoch. Er kam ihr entgegen und Beide tauschten einen sinnlichen Zungenkuss. Er hörte, „Wir haben einen schönen Kräutertabak mitgebracht und die Kundin erscheint erst in drei Stunden. Zeit genug, dass wir nach dem Essen duschen können!“ Ihre Finger glitten über seine Körpermitte. „Da wartet bestimmt jemand auf eine Erlösung! Nehm
dir Zeit, dass das für meine Lütte zum Abenteuer wird.“
Dexter küsste sie und folgte Anabell durch den kleinen Eingang ins Haus. Sie führte ihn an der Treppe vorbei und öffnete eine Tür. „Hier sind wir schon!“ Es war die zweite Tür neben dem Gästeklo.
Sie knipste das Licht an und stand seufzend in der Tür während der Mann in den Raum spähte.
Geradezu stand die Waschmaschine und daneben war an der Wand ein kleines Waschbecken mit einem Spiegel befestigt. Darunter stand ein blauer Wischeimer. An der linken Wand ragte ein hohes Regal mit diversen Haushaltsutensilien und zusammengelegten Handtüchern bis zur Decke. Dem gegenüber stand ein beladener Wäscheständer und ein robuster Holztisch. Der altertümliche Stil ging also auch hier nicht verloren.
Er startete die Maschine im Schonwaschgang und drehte sich Anabell zu. „Wollen wir zu den Anderen in die Küche?“ Die Maid schloss die Tür und kam auf ihn zu. Zärtlich küsste sie seine Brust und hauchte, „Können wir gerne machen, wenn uns nichts anderes einfällt!“ Ihr Rücken wurde von starken Händen eingefangen und der Bengel zwängte sich zwischen beide Körper.
Der Mann wusste genau auf was sie anspielte und raffte ihr Hemd hoch. Ohne Gegenwehr befreite er das Mädel vom Stoff. Seine Hände griffen nach ihrem Hintern und zog das Leichtgewicht hoch.
Zwei Schritte und der Hühne setzte das Äffchen auf dem Tisch ab. Seine Hüften wurden von ihren Schenkeln freigegeben. Sinnlich liebkoste er erst ihren Hals und dann die Knospen, die ihre seichten Brüste krönten.
Langsam rollte das zierliche Ding auf den Rücken. Seine Lippen gingen auf Erkundung und die Zungenspitze kreiste nicht viel später um ihre Perle.
Er hörte, wie sie erregt schnurrte, „Ahhh… Komm endlich!“ Erst aber wollte Dexter ihren Mösensaft kosten. Die weiße Masse schmeckte bittersüß und war erfrischend kühl.
Sie winkelte ihre Beine an und umfasste die Kniekehlen. Damit drehte sich ihr Becken weiter und ihre schlanke Festung wurde von der Zunge verwöhnt. Die Spitze drang immer wieder in ihre enges Fotzenloch mehr ihrer Erregung quoll ihm auch in den Mund . „Ohhh, ja!… Trim mir deinen Ständer endlich in den Körper!“ Keuchend konnte sie diesen Moment kaum noch abwarten und wollte nicht weiter auf die Folter gespannt werden!
Dexter hob seinen Kopf und beäugte ihren noch kleineren After. Lächelnd leckte er über das salzige Loch und bemerkte, dass die Eignerin zuckte. „Ahhh… Du Ferkel!… Hast du… schon einmal einen Arsch gefickt?“ Er beugte seinen Körper über Anabell und küsste sie. Er flüsterte, „Ja! Das fühlt sich genial an!“
Nun streifte er die Hose runter und sorgte dafür, dass der Liebesmuskel ihre bebende Perle massierte. Vor Erregung flippte seine Gespielin beinahe aus. „Ohhh, mein Gott!… Mach endlich ernst und steck ihn in meine Muschi!“, stöhnte Anabell. Sie zog ihre Schenkel immer weiter auseinander. So gaben die Wächter immer mehr von dem fahlem Tal preis.
Sein Becken zog sich zurück und seine Finger richteten die Eichel aus. Behutsam drückte sie gegen das Heiligtum. Dexter raunte, „Gib mir Bescheid, wenn ich aufhören soll!“ – „Mhhh… Wage dir aufzuhören, sonst beiße ich dir das edle Würstchen ab… ! Ohhh… Darauf wartete ich,… wenn ich auch noch nie so einen mächtigen Schwanz in mir hatte!… Deiner ist nicht der Erste aber von dem verspreche ich mir einiges,… was bei den anderen Frauen schon passierte!“, wurde ihm keuchend entgegen geschleudert.
Seine Daumen zerrten die Schamlippen weiter auseinander und mit erhöhtem Druck dehnte der Pilz den kalten Vorhof.
Er wusste nicht, wo der Vergleich herkam aber sagte, „Man sollte nicht glauben,… dass du und Conny Zwillinge seit!“ – „Arrr… Das kommt davon, wenn sie sich in den ersten… neun Monaten am freiem Buffet vordrängelte!… Ahhh… Das tut gut!“ Schwer keuchend wollte sie mehr und mit jedem neuen Versuch, glitt die Eichel immer tiefer. „Jaaa!… Noch etwas… ARRR!“
Dexter stieß zu und die Eichel verschwand in ihrem Unterleib. Mösensaft schmierte die Fotzenhöhle und den Kolben.
Der Mann gab kurz nach und stemmte seinen Mast wieder gegen ihre Pflaume. „Ohhh… Es wird langsam!“ – „Ich gebe mich… erst zufrieden, wenn du mich vollsaust!… Ahhh… Das gut!“, stöhnte sie. Ihre Hände ließen von den Kniekehlen ab und hielte sich an seinen Armen fest.
Der Mast fuhr in immer längeren Zügen in das rollende Bergwerk und Dexter erkannte durch die gestraffte Haut ihres Unterleibs wie tief er in ihr steckte. „Ohhh,… mein Gott, bist du gut zu vögeln!“ – „JAAA! KOMM UND HÄMMERE ZU!“, schrie das Mädel.
Dexter zog ihren Oberkörper hoch und hob Anabell an. Ihre Arme schlangen sich um seinen Hals und der Mast glitt gand in die zuckende Gruft. Jetzt gab es kein halten mehr. „Ohhh… Ja! Mein Gott! Gib mir ALLES,…!“, stöhnte Anabell. Sie wurde am Hintern immerzu angehoben und ihr Inneres genoss das Schwert in voller Länge!
Susanne legte die ersten fertig gebratenen Buletten zum abtropfen auf einen Rost und gab die nächste Fuhre in die Pfanne. Grinsend schenkte sie ihren beiden Mädels am Tisch einen Blick. „Mel, würdest du mal sehen, wo die Beiden bleiben?“ Sie hörte die Angesprochene schmunzeln, „Wenn ich sie nicht störe?“
Melanie stand auf und brauchte nur den Lustgeräuschen zu folgen. Leise öffnete sie die Tür zur Waschküche und beobachtete, wie ihre Schwester angehoben wurde. Schmatzend rammte Dexters Mast erneut zu. Sichtlich tropfte Mösensaft auf den Boden. Der Anblick weckte in der Zuschauerin ein Kribbeln und ihre Finger suchten durch den leichten Stoff die Perle.
Wie ein Urschrei platzte der Orgasmus aus Anabell. „Ohhh, mein Gott!… Ich platze… Das tut so gut!“ Sie Wurde wieder auf dem Tisch abgesetzt und das Pärchen tauschte sinnliche Küsse aus, bis der Krieger Anabell auf den Rücken drückte. Schmatzend erstürmte sein Mast erneut ihre Fotze. „Ahhh… Du wilst mehr?.. Du sollst mehr bekommen.“ Wie entfesselt fickte er ihren Unterleid und vernahm das Winseln der Sexsklavin. „Mhhh… Ich… ich kann nicht mehr!… Aeee… Gib mir mehr!“
Mel leckte sich über die Lippen und kam leise näher. Sie hauchte Dexter einen Kuss auf den Oberarm und fingerte nach dem verschmierten Kolben. Leise raunte sie, „Ihr macht mich so scharf und dabei sollte ich euch zum essen holen! Sie stahl sich einen Kuss von seinen Lippen.
Sein Becken erstarrte und sein Freudenspender flutete zum zweiten Mal die Kammer. Immer mehr Säfte tropften zu Boden und stöhnend hämmerte der Mann noch zwei weitere Nägel in die Bumsburg.
Neue Ekstase ließ ihren Körper beben. „Ahhh…. Ohhh, Gott war das GUT… Wir…. wir sollten rüber!“ Das Mädel hatte die Beobachterin nicht bemerkt.
In Mels Schritt steppte der Bär und fordernd flüsterte sie, „Lass mich mal!“ Sie sah den ermatteten Schwertträger nicken und er zog seine leckere Lanze aus der ausgeleierten Festung.
Nun bemerkte auch Anabell, dass ihre Schwester bei ihnen war und den erschlafften Liebesmuskel bis zu dem Schamhaar von Dexter in den Schlund fahren ließ.
Mel brauchte nur einen Moment und zog den Kopf zurück. Blitzblank stand die Lanze wieder und ihr Aufmerksamkeit galt ihrer Schwester.
Anabell stöhnte auf, als ihr Mösenloch von einer Zunge gefüllt wurde. Die Höhle wurde gefickt bis die Quelle versiegte. „Ahhh… Das ist der perfekte Abschluss!“ Aber kurz vor der Klippe, sah sie durch fast geschlossene Augen, dass die Wohltäterin leider aufstand. Die Geschwister tauschzen ein langes Zungenspiel und Finger massierte Anabells Brüste.
Vergebens hoffte Mel, dass der Hahn im Korb die Gelegenheit nutzte und ihre Möse auch betankte. „Die restlichen Fleischbällchen dürften nun abgebraten sein und wir sollten essen!“
Anabell rutschte vom Tisch und warf ihr Nachthemd zu der dreckigen Wäsche in den Korb. Dexter richtete die Bermudas und wurde von Mel geküsst. Sie flüsterte, „Gerne hätte ich deinen Schwanz auch gehabt!“ Etwas ratlos raunte der Mann, „Hättest du doch etwas gesagt! Du hast ihn ja stehend zurückgelassen.“ – „Ich dachte nicht, dass er eine Einladung bräuchte.“ Schnell greift sie nach einem Tuch und raffte erst ihr weißes Hemd hoch, um die Spalte zu trocknen. Danach säuberte sie noch schnell den Tisch und den verklebten Boden. Der Hengst folgte ihr in die Küche.
Conny räumte den Geschirrspüler aus und Susanne reinigte die Pfanne. Auf dem Tisch standen schon der Salat, die Buletten, das benötigte Geschirr und Gläser.
Grinsend raunte die Hausfrau, „Wir sind gerade fertig geworden.“ Sie wand sich Anabell zu und ein sinnlicher Kuss folgte.
Voller Interesse lag ihrer Ma die Frage auf der Seele, wie der Sex war? – „Ich dachte, dass mein Inneres berstet. Besonders nach seinem zweiten Ausbruch brannte mein ganzer Leib wie Hölle!“, erklärte Anabell leise.
Spürbar sammelte sich in Mel die Geilheit aber sie nahm aus dem Kühlschrank Senf, Meerrettich und den Tee. Alles wurde auf den Tisch platziert.
Erst als alle auf ihren angestammten Stühlen saßen, fing das gemeinsame Essen an. Dexter lobte auch gleich den Geschmack des Salates und der Buletten. Er nahm etwas Senf dazu und bemerkte, dass Mel wohl eher auf Meerrettich abfuhr. Lächelnd erklärte sie, dass dieser hausgemacht sei und gab einen Klecks auf seinen Teller.
Von grünen Augen wurde der Mann angefunkelt und interessiert fragte Susanne, „Was hast du in der letzten Nacht erlebt?“
Mit einem Schluck Tee spülte Dexter den Bissen Fleisch herunter. „Erst war ich im Büro von Björn! Dem Herren, dem ich eine schöne Stange Geld schulde. Er beratschlagte sich mit einer ergrauten Hexe, wie es nun weiter gehen sollte! Uns wird Elena auf den Hals gehetzt um Informationen zu erhalten… Ich lernte auch deinen Mann kennen. Er führte mich zu euch auf den Friedhof und wir sahen eurem Tanz zu. Mir wurde erklärt, dass der Engel der Pfarrer wäre. Er wurde gerichtet, als ihm schwarze Flügel wuchsen. Es bedarf nur eine Nacht, dass sein Körper versteinerte. Unser Weg führte zum Schluss in die Grabkammer mit den zahlreichen Särgen. Dieser ist über zwei Treppen erreichbar! Eine führt vom Keller dorthin und die Andere endet im Mausoleum. Ich hätte noch viele Fragen gehabt!“ Seine Finger stibitzten sich noch eine Bulette und tunkte sie in den Meerrettich. „Ach so! Dein Mann ist nicht Tod aber auch nicht lebendig und weiß genau, was wir treiben. Ihm scheint das recht zu sein, da ich der Richtige bin. Sonst hätte das Haus mich nicht mit dem Brandmahl auf der Handfläche gezeichnet. Seine Worte!“
Nach dem erstem Bissen musste er feststellen, dass der cremige nach einem Hauch Birne schmeckende Dipp hervorragend war!
Lächelnd nahm Susanne einen Schluck. „Das erklärt, den geschmacklosen Scherz, warum sich unter den Händen des Engels ein Stück eines Pflocks befindet! Gregorius verschwand oft für Tage im Keller und ich wusste nicht, wo er abgeblieben war. Also wirst du seinen Spuren folgen.“ – „Er lebt in einer Zwischenwelt!“, ergänzte Dexter und fügte, „Ihm war es zuwider seine Mädels zu besteigen, um vielleicht doch einen männlichen Stammhalter hervorzubringen. Das überlässt er mir!“
Die Hausherrin blickte hinter sich auf die Uhr. „Wir sollten duschen und uns fertig machen. Einen Anzug habe ich schon zum lüften ans Fenster gehängt.“ Sie richtete das Wort an ihren . „Würdet ihr den Tisch abräumen und euch um die Gräber kümmern?“ Nickend antwortete Conny, „Machen wir doch gerne!“
Susanne stand auf und Dexter folgte ihr in den ersten Stock. Der Weg endet im Bad, wo die Frau ihr Kleid und die rosa Slip im Wäschekorb versenkte. Hände umfassten ihren Oberkörper und massierten die stattlichen Busen. Sie spürte Lippen auf ihrem Hals und schnurrte, „Mhhh… Ich glaube, dass ich mich in dich verliebte!“ Eine Hand glitt zu ihrem rasierten kochenden Schamhügel. Sie hörte Dexter, „Ich glaube auch, dass ich mein Herz für euch öffnete und hinter euch absperrte! Den Schlüssel warf ich weg. Mal sehen, wie diese Tatsache dem Gemäuer gefällt!“ Seine Hände gaben sie frei und für Beide es ging unter die Dusche.
Das prickelnde Wasser befreite ihre Körper vom ersten Schweiß, bis der Mann zum Schwamm griff und zärtlich seine Geliebte einseifte.
Prompt richteten sich ihre prallen Kirschen auf und die Frau raunte, „Mhhh! Gregorius liebte uns auf seine Art! Er vergriff sich aber nie an unseren Kids.“
Sie drehte ihm den Rücken zu und stützte hoffnungsvoll die Hände gegen die gekachelte Wand. Schon beehrte die Lanze ihre Raute und Finger kneteten ihre Brüste durch. Ein Stück und die Frau stöhnte auf. „JAAA!… Wir haben noch reichlich Zeit!“ Ihr Fotzentunnel wurde mit sanften Stößen erobert und ihr Liebhaber keuchte, „Mhhh… Das freut mich!“
Die Stöße nahmen an kraft zu und schon rollte der Stollen immer heftiger über den Liebesmuskel. Grunzend stöhnte Susanne, „Er… Ohhh!… er fühlt sich so gut an!“ Sie mochte die heißen Küsse auf ihren Schulterblättern. „MMMH… Das wollte ich schon, als ich dich heute früh zum Abschied… küsste!… Jaaaa, kräftiger!“ Schwer rang sie um Luft. „Wie… wie war der Sex mit An… Ohhh, mein Gott! Mit Anabell?“
Keuchend dachte Devter nicht an diese Maid und stockt nur kurz, bevor er erneut die kräftigen Stöße aufnahm. „Ahhh… Mein Gott… war sie gut! Ich vögelte sie auf dem Tisch in… Ahhh… in der Waschküche!… ICH KOMME!!!“ Sein Mast stieß ganz tief in die feuchtwarme Gruft. Unaufhaltsam pumpte er zwei, nacheinander kommende Ladungen in ihre Kammer. Susanne übermannte eine endlose Ekstase. „Jaaa!… Das ist so GEIL… Ich kann gar nicht genügend bekommen…. ARRR… Wir… wir sollten uns aber jetzt… duschen!“ Noch einmal fuhr der Kolben tief in ihren Unterleib und versprühte seine kochende Sahne!
Der Muskel gab ihr Fotzenloch frei und gleich befreite der Mann den Körper der Hausherrin von den Spuren und dem Schaum. Danach wusch er sich. „Ich hatte nicht rechtzeitig geschnallt, dass Mel von mir auch noch genommen werden wollte! Sonst wäre wir viel später in der Küche erschienen.“ – „Das könnt ihr noch nachholen. Vögel uns, so oft du willst!“ Sie küsste Dexter und fragte leise, „Willst du heute Nacht in meinem oder einem Bett der Mädels schlafen?“ Ihre Hüften wurden gefangen genommen. „Bis dorthin vergehen noch einige Stunden! Wir werden sehen, was geschieht.“
Rasch trockneten sie sich ab und gingen in Susannes Schlafzimmer. Dexter überkam die Idee mit mindestens zwei Geschöpfen das Bett zu teilen!
Hinter diesen Worten kann ich nur stehen und dir recht geben.
Eine geile Neuauflage! Wo kam deine Idee für die Geschichte. Bin wirklich gespannt auf die Fortsetzung!!!
Da gebe ich dir recht!
Ich spreche mal für alle Storys, die hier veröffentlicht wurden! Wenn jemand eine saumässige Bewertung abgibt, sollte er diese auch begründen!!!
Eine wundervolle erotische Fortsetzung! Vielleicht kommst dir jetzt über den fünften Teil hinweg! Ich bleibe der Story treu.
DAnke, freut mich, dass dir dieser Teil auch gefällt. Bei den vier “Vampiren” heißt es nur, die Harten kommen in den Garten!”
Nicht nur ein neues Gewand in weinroten Gewand! Schon in den ersten Teil 1 und 1 bist du einen neuen Weg gegangen und bleibst dem treu! Bin gespannt, wo Dexter nun landet. Elena wurde ja schon angemeldet! Unter dieser unheiligen Dach würde ich gerne leben.