Die Geschichte meiner Möse

Autor Giggi
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Die Geschichte meiner Möse

Autorin: Giggi

Hallo, ich bin Giggi und schreibe zum ersten mal hier. Insofern seid bitte gnädig mit meiner Rechtschreibung und so.

Gelesen habe ich schon sehr viel von diesen Geschichten hier und die haben mich immer irgendwie angemacht. Dabei ist mir aufgefallen das die weibliche Seite der ganzen Sache immer recht unterbelichtet beschrieben wird. Die Kerle/Männer/Jungs wollen immer nur ihr Ding wegstecken und eine Möse möglichst oft durchziehen. Das die Frau dabei immer einen heißen Orgasmus nach ihrer tollen Bearbeitung hat, ist für die ganz selbstverständlich. Denn sie sind ja die Größten und es kann ja doch gar nicht anders sein! Oder?

Deshalb habe ich mich entschlossen hier einmal die weibliche Sicht und ganz besonders die meiner Möse zu beschreiben. Ich nenne Sie übrigens MuMu. Das Ganze wird eine Geschichte ohne echten Zusammenhang,

zeitliche Abläufe oder Rahmenhandlung. Es geht eigentlich nur darum was ich mit meiner MuMu im laufe der Zeit gemacht und erlebt habe.

Zu mir selbst. Ich bin über vierzig, schlank mit festen mittelgroßen Brüsten. Zugegeben die Brüste hängen schon eine wenig. Dabei ist die rechte etwas größer als die linke, vielleicht bekommt die rechte mehr Zuspruch? Heute habe ich mittellange blonde Haare die ich offen in weiten Locken trage. Meine Augenfarbe ist braun, also unspektakulär und völlig normal. Mein Gesicht ist natürlich und in Richtung feingliedrig.

Mein Hintern ist griffig fest und hat Birnenform. Mitten drinnen eine einladende niedliche Rosette. Ich bin 1,72 groß, schlanke Beine und habe recht zarte Füße die in Highheels stark anzusehen. Dann ist natürlich für die Männerwelt das wichtigste an einer Frau meine MuMu! Sie hat aus meiner Sicht schöne feste Lippen mit einem leicht hervorstehenden Kitzler. Früher hatte ich in den ersten Jahren nach der Geschlechtsreife einen heftigen blonde in rötlich gehenden Busch. Im Lauf der Zeit habe ich den gestutzt bis zur zeitweiligen Nacktheit. Ganz nackt mag ich es jetzt nicht mehr so. Da man da ja ständig rasieren muss, sonst kratzen die nachwachsenden Häarchen ständig. Mir ist es lieber die Haare schön kurz zu trimmen. Natürlich so das man (Mann) alles sehen kann, natürlich wenn ich es will. Das zu mir. Ich meine ich bin eine normale durchschnittliche, anziehende Frau welche kaum ein Mann von der Bettkante stoßen würde. Aber nun zu MuMu’s Erlebnissen.

Irgendwann musste es ja passieren, das sogenannte erste mal. Meine Regel hatte auch schon eingesetzt, beim ersten Mal war es mir ziemlich Peinlich zumal es in der Schule, mitten im Unterricht, einsetzte. Zum Glück hatte ich eine Hose an, so dass es nicht auf viel. Mutter hatte mich ja schon vorsorglich darauf vorbereitet. Jedenfalls hatte ich ab diesem Zeitpunkt ein ganz anderes Verhältnis zu meiner MuMu, so nannte ich sie jetzt, als vorher. Ich war immerhin schon 18 und schon ziemlich reif. Die Buben in meiner Klasse waren zwar lieb und versuchten immer wieder zu punkten aber es war zu krampfhaft zu aufgesetzt, irgendwie künstlich. Andererseits machte es mich schon an wenn sie anfingen zu tuscheln, hinterher zu pfeifen oder vermeintlich lockerer Bemerkungen machten. Das es dabei immer um’s reinstecken und ficken ging, war mir schon klar. Aber was ist denn nun ficken und was wurde da reingesteckt? Doch nicht etwa die kleinen Würstchen welche die Jungs früher beim spielen stolz vorgezeigt und daran rum gespielt hatten? Ich konnte es mir einfach nicht vorstellen! Allerdings kursierten auf den Schulhof auch Bilder die einiges zeigten was Männer so zwischen den Beinen rumtrugen. Der Sexunterricht war zwar hilfreich, nur wie es echt funktionierte, davor drückten sich die Lehrer/innen doch ziemlich herum.

In der Zeit fing ich dann auch an an MuMu zu spielen. Erst ganz vorsichtig und dann immer stärker fummelte ich an meiner Perle herum. Ich hatte ja schnell rausgekriegt das reiben an der Perle echt Spaß machte. Dann

noch einen oder zwei Finger vorsichtig in MuMu’s Innerstes versenkt. Es war ein herrliches Gefühl. Eine Freundin erzählte mir auf den Schulhof, das sie es mit einer Möhre machte. Aber die ist doch hart, so meine Zweifel. Eben meinte sie das ist wie mit einem harten Schwanz! Aber diese Würstchen und hart? Ich probierte es mit einer Möhre. Das war nicht wirklich gut, weil zu hart und trocken rieb es zu stark. Auf die Idee Creme als Gleitmittel zu benutzen kam ich natürlich nicht. Andererseits wurde MuMu selbst recht feucht, was die Behandlung doch sehr vereinfachte. Wenn ich länger machte lief mir sogar etwas Saft die Oberschenkel herunter. Mit Finger rieb ich ihn ab und schleckte. Schmeckte komisch. Bei allem achtete ich aber doch darauf MuMu’s Unversehrtheit zu bewahren, sprich das Jungfernhäutchen zu erhalten, es sollte ja etwas ganz besonderes werden wenn es zum ersten mal durchstochen wurde.

Also verguckte ich mich in einen etwas älteren, etwa 20 Jahre, den Bruder meiner besten Freundin. Er hatte ein Auto und damit konnten wir zu tanzen in Diskos fahren. Es fing eigentlich ganz harmlos an, wir tanzten im Schummerlicht. Dann etwas enger und noch enger. Ich konnten den Geruch eines Mannes noch dazu eines erregten Mannes riechen. Er war heiß, roch nach einem Aftershave und etwas anderem was ich noch nicht zuordnen konnte. Meine MuMu schon, es waren seine geilen Ausdünstungen wenn sein Schwanz der eine Frau besteigen wollte. Noch dazu wie er durch seine Schwester sicher erfahren hatte, eine unbestochene Jungfrau.

Meine MuMu wurde feucht, naß. Sie lief aus und alles in mein Höschen welches die Nässe kaum noch auffangen konnte. Dann spürte ich und meine MuMu erst recht das sich von dem Jungen etwas hartes zwischen meine Beine schob. Ich hatte einen mittellangen Rock an, kürzer hatte es meine Mutter nicht erlaubt. Nur der dünne Stoff seiner Hose und meines Rocks trennten unsere heißen Teile. Ich stöhnte die Geilheit meiner Möse in sein Ohr. Unverholen packte er meine Arschbacken mit beiden Händen und drückte seinen harten Schwanz heftig zwischen meine Oberschenkel. MuMu spürte das es heute sein wird, ja musste. Er wird in mich einfahren, mich beglücken (hoffentlich), besser als meine Finger oder die Möhren. Dann, es ist um MuMu geschehen, er küsst mich. Vertiefte seine Zunge in meinen Mund, er züngelt, gleichzeitig gehen seine Hände von den Arschbacken in Richtung Mitte zu meiner Rosette. Streicht langsam darüber, sein Mund an meinem Hals. MuMu schreit auf, zuckt, ist klitschnass. Das Höschen, nasser geht es nicht. Ich will, ich will hämmert sie mir zwischen die Beine. Meine Brüste zucken, die Nippel werden hart, jede Berührung, seiner Brust assen Glücksgefühle in meinen Unterleib schießen. MuMu kann nicht länger, sie ist ohne Hemmungen. Die Oberschenkel zucken, ich kann kaum noch stehen. Lust pur, wie geht es jetzt weiter?

Er zerrt sie Richtung Ausgang, die halb leeren Getränke achtlos auf dem Tisch zurücklassend. Ich glaube mein Rock ist feucht und für jeden sichtbar. War es nicht, nur der Saft meiner Möse fließt unaufhörlich tropfend die Beine herunter. Ist das normal? Ich weiß es nicht. Endlich im Auto, Er startet den Motor fährt schneller als nötig, aber nicht sehr weit von der Disko durch ein Wäldchen. Er bremst abrupt und schießt wie ein verhinderter Rennfahrer in einen engen Waldweg hinein. Nach wenigen Metern, bremsen, Licht aus.

Er beugt sich rüber, zerrt mich aus dem Auto und schiebt mich eigentlich recht unsanft auf die Rücksitzbank. Aber egal. Ein Kuss. Dann nestelt er meine Bluse hoch, zerrt sie achtlos von meinen Oberkörper. Nimmt mit einen großen Biss meine rechte, etwas größere Brust in den Mund und saugt sich gnadenlos fest. Ich schreie in dem Wäldchen lauf auf, kreische und MuMu schreit mir zwischen den Beinen. Was ist mit mir? Der Kerl nuckelt hemmungslos an meiner Brustwarze, beißt heftig hinein, ich kreische. Nicht vor Lust sondern vor einem nie gekannten unerwarteten Schmerz. Mit einer Hand hat er sich die Hose geöffnet und seinen knüppelhart stehenden Schwanz herausgeholt. Ich schaue erschreckt auf dieses nie gesehene Stück. Das soll in mich hinein? Was passiert jetzt? Sein Kuss trifft wieder meinem Mund, mit der Hand fährt er zwischen unsere heißen Leiber. Ich kann ihn jetzt so intensiv riechen, Schweiß, Schwanzgeruch. Keine Blockieren mehr, keine Rücksicht. Mit einem kräftigen Ruck reisst er meine nasses Höschen zwischen meinen Beinen herunter, wirft es hinter sich. In den nächsten Tagen, habe ich um die Ecke erfahren, wird er es stolz seinen Freunden zeigen mit der Bemerkung „…die hab ich auch gefickt…“.

Dann, ich habe es kaum vorausgesehen. Nur MuMu konnte den jetzt wild und ohne Rücksicht den in Sekunden auf sich zu brechenden Stecher bemerken. Es war zu spät. Knallhart hämmerte er in MuMu’s Innerstes. In ihre erwartungsvolle, vor Geilheit klitschnasse, schmieriges, heißes Loch hinein. Durchstieß heftig und ohne zu zögern, ohne Rücksicht durch ihr lange gehegtes Jungfernhäutchen. Ich schrie auf vor Schmerz. Das es so ist, das tolle erste mal, hatte ich so nicht erwartet. Lustgefühle, keine. Wild hämmerte er in mein jetzt offenes, empfängnisbereites Loch. Er stöhnte mir ins Ohr, biss hinein. Das wiederum war ein süßer Schmerz im Gegensatz war er mit meinem Unterleib treibt. Schnell, schnell als wenn es eine art Wettrennen wäre. Dann wurden seine Stöhngeräusche lauter, heftiger, er kam aus den Tackt und spritzt und spritzt in mich hinein. Juckelt noch an meiner MuMu herum und zog mit einem tiefen Seufzer, „…oh war das gut“ seinen aus gewichsten Schwanz aus mir heraus. Ja, war es das gewesen? War es! Sein Schwanz, ich konnte es, sehen und MuMu konnte es merken, schrumpfte sichtlich schnell. Einmal Würstchen immer Würstchen kam es mir in den Sinn. Das also war ein Liebesakt? Den alle so super finden. Sein Saft lief aus mir heraus, auf seine Autopolster. Selbst schuld. Er gab mir noch einen flüchtigen Kuss. „Komm zieh dich an“. Während es mir siedend heiß den Rücken hinunter lief. Vorsorge? Oh Mist!

Er brachte mich schneller als mir lieb war nach Hause. Mutter schaute komisch, ob sie es gemerkt hatte? Sie hatte. Das war es dann gewesen, mein erstes Mal. Mit einem idiotischen Schnellspritzer der für die Bedürfnisse eine Frau null, aber absolut null Verständnis hatte. Wahrscheinlich meinte er, weil ich geschrien hatte, es wäre mein Orgasmus gewesen. Der Idiot. Ein gutes hatte die Sache und mehr als eine Sache war es nicht, doch noch. Einmal konnte ich vor meinen Freundinnen mit meinen Erfahrungen angeben und andererseits nahm ich jetzt keine kleinen Möhrchen mehr sondern schon mal schöne dicke Gurken mit denen ich in MuMu einfuhr. Das half dann doch schon sehr und Lustgefühle kamen auch auf. Das ich dann noch durch Zufall Mutters elektrischen Rückenmassagestab (zumindest sagte sie das es für den Rücken wäre) fand, um so besser. Ich besorgte es mir jetzt regelmäßig und meinte irgendwie auf Männerschwänze verzichten zu können. Konnte ich nicht…

Schreibt mir in den Kommentaren ob es eine Fortsetzung von MuMu’s Erlebnissen geben soll. Und glaubt mir es waren im Laufe der Zeit schon einige…

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MilkyBalls
Erfahren
27 Minuten vor

Schon interessant, das mal aus einem betroffenen Mund zu hören bzw. zu lesen. Ich hatte leider nie das Glück mal ein Mädel zu entjungfern. Abet auch sind nicht alle Männer nur daran interessiert ein Rohr zu vetlegen. Ich für meinen Teil bin auch zufrieden wenn meine Partnerin(wovon ich leider weit entfernt bin)einen Orgasmus hat( ich hab das immer wieder praktiziert). Ich liebe halt eher den romantischen Sex, der ja durchaus auch wild sein kann.

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