Onkel und Tante in der Umkleidekabine

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Seit dem Abend, als meine Tante und mein Onkel ihre Hüllen fallen ließen (im wahrsten Sinne des Wortes) sah ich beide mit anderen Augen. Und sie mich glaube ich auch, auf jeden Fall lag stets eine ganz besondere Spannung in der Luft, wenn wir uns sahen. Sei es beim Frühstück, oder beim Einkaufen, oder, oder, oder. Bei mir war es so, dass sofort alles wieder anfing zu kribbeln. Ich war 18 Jahre jung und eigentlich ständig scharf. Wenn ich meinen Onkel sah, kam sofort die Erinnerung hoch, wie er das erste Mal seinen Schwanz in mich reinsteckte. Und meine Tante verband ich ständig mit dem dicken Dildo, mit dem sie mich fickte. Umgekehrt sahen sie in mir wohl das junge Unschuldsengelchen, schön schlank, ein Stück weit unbeholfen aber dennoch offen für versaute Spielchen. Und so kam es wie es kommen musste: die folgenden Tage war ich extrem sexuell aufgeladen und suchte ständig nach Erleichterung…die ich auch fand.

Einmal, wir waren mal wieder mit der ganzen Familie zum Sightseeing unterwegs, schlenderten meine Tante Andrea, mein Onkel Stefano und ich über einen großen historischen Marktplatz den anderen hinterher. Plötzlich hakte sich meine Tante mit ihrem Arm in meinen unter und flüsterte mir zu, wie langweilig das Alles hier sei. Mich interessierten die historischen alten Gebäude auch nicht wirklich. Als sie vorschlug, lieber mit mir und Stefano shoppen zu gehen, war ich sofort dabei. Tatsächlich wollte ich mir noch das ein oder andere kaufen, und das war nun eine gute Gelegenheit. Eine Viertelstunde entfernt war eine Einkaufsmeile, mit vielen kleinen und großen Kaufhäusern. Wir stiefelten also los und beide empfahlen mir ein größeres, vor allem klimatisiertes, Kaufhaus. Dort würde ich sicher finden, egal was ich suche. Dort angekommen gingen wir zur Young Fashion-Ebene. Ich wollte mir ein paar Oberteile, ein paar kurze Hosen, vielleicht auch ein kurzes Kleid und eine lange Jeans ansehen und evtl. kaufen. Meine Tante bot sich an, mir ein paar Teile zu bringen, während ich in der Umkleidekabine diese anprobieren konnte. Die Umkleidekabinen waren auch komfortabel groß, so dass mühelos zwei Erwachsene Platz hatten. Onkel Stefan nahm derweil vor der Umkleidekabine Platz, ich sollte ihm dann alles vorführen, sagte er mit einem Augenzwinkern. Meine Tante brachte mir also den ersten Schwung an Kleidungsstücken. Ich zog gerade noch mein Top aus, um ein Oberteil anzuprobieren, als mein Onkel in die Kabine kam. Er drückte mich an die Wand, öffnete mir meinen BH und fing an meine jungen Brüste zu kneten. Gleichzeitig verpasste er mir einen intensiven Zungenkuss. Kurz war ich überrascht, erwiderte dann aber den Kuss. Das war doch das, was ich brauchte. Meine Nippel waren sofort steif und ich musste aus der Hose raus, bevor ich sie einnässe. Ich merkte schon wieder, wie ich explosionsartig feucht zwischen den Beinen wurde. Ich öffnete den Knopf der Hose, sie glitt auf den Boden und mein String rutschte direkt hinterher. Und so stand ich völlig nackt in der Umkleidekabine und ließ mich von meinem Onkel verwöhnen. Er knetet meine linke Brust und spielte mit ihren Fingern an meinem kleinen jungen Nippel. Seine andere Hand war auf dem Weg zwischen meine Schenkel. Er strich über meinen schlanken zitternden Bauch und fuhr dann mit seiner Hand von oben kommend durch meinen Schlitz. Die Hand begrüßte nur kurz meinen Kitzler und fuhr dann mit dem Mittelfinger weiter zu meinem Möseneingang. Mein Onkel spürte meine Nässe und flüsterte zu mir, wie geil er kürzlich von meinem Saft geworden ist und er seitdem an fast nichts anderes denken kann. Er leckte meinen Saft von seiner Hand ab, der sich großzügig über seine Finger verteilt hat. Ich lief schon wieder förmlich aus und war jetzt selbst so geil, ich brauchte es ganz dringend. Ich nahm seine Hand, führte sie zurück zu meiner Muschi und begann mit seiner Hand mich zu reiben. “Bitte besorg’s mir, Stefano, ich halte es kaum aus. Bitte. Ich kann nur noch an unseren Abend denken, als du mich gefickt hast.” flüsterte ich ihm ins Ohr. Er rieb meine Möse nun fester und schneller, während ich seine Hose öffnete und nach unten zog. Ruckzuck war meine Hand zwischen seinen Beinen und bearbeitete seinen steifen Schwanz. Er nahm meinen Kopf und drückte ihn nach unten. Dann nahm er seinen Schwanz und fickte quasi meinen Mund. Er steckte ihn mir in meinen Mund, hielt meinen Kopf weiter fest und stieß mit seinem Schwanz in meinen Schlund. Er schmeckte etwas salzig, aber nicht unangenehm. Tief im Rachen spürte ich seine Eichel. Endlich bekam ich eine Hand an seinen Schwanz und lutschte ihn nun wie ich es wollte. Seine Eichel glänzte vor meinen Augen, von meiner Spucke und von seinem Vorsekret bzw. Lusttropfen, wie man auch sagt. Ich saugte an der Eichel, meine Zunge tänselte an seiner Penisfurche. Dann nahm ich ihn wieder ganz in den Mund, vor und zurück. Wieder sah ich mir die Eichel an und ließ die Zunge und meine Zähne über die Penisfurche reiben. Seine Lusttropfen liefen nur so aus ihm raus, ich fragte mich, was denn da später noch rauskommen soll, wenn jetzt schon so viel aus seinem Schwanz auf meiner Zunge landet. “Setz dich auf die Bank, Lucia, ich will dich lecken.” forderte er mich auf. Er steuerte mich  quasi auf die Holzbank und öffnete meine Beine. Dabei schob ich mein Becken weit nach vorne. Stefan fiel nun auf die Knie und steckte seinen Kopf zwischen meine Schenkel. Seine Zunge leckte vom Loch zu meinen Kitzler, dabei ließ er die Zunge immer wieder auch in meinem Loch verschwinden. “Uhhh, wie geil.” Am Eingang meiner Pforte bin ich so verdammt empfindlich, mein Saft lief nur so aus mir raus. Er nahm meinen geschwollenen Kitzler in ihren Mund und saugte heftig daran. Meine Beine lagen nun rechts und links über seinen Schultern. Dann steckte er zwei Finger in mein wirklich noch sehr enges Loch. Er war mit seinen Bewegungen jedoch sehr geschickt und fingerte mich extrem intensiv. Ich spürte wie die Lustwellen in mir stärker wurden. Ich drückte seinen Kopf wieder eng an meine Fotze. “Ja, leck mich bitte, ja, bitte! Bitte! Saug nochmal, bitte” stöhnte ich möglichst leise. Dabei bewegte ich mein Becken zunehmend stärker auf und ab. Seinen Kopf presste ich noch fester zwischen meine Beine. “Ja, ja, Stefano, fick mich mit deinen Fingern. Leck mich, ja, ja. Weiter. Ich glaube, ich komme gleich” stöhnte ich. Die Ankündigung meines Orgasmus trieb meinen Onkel nochmal an, er fickte mich mit seinen Fingern und saugte und leckte meinen Kitzler. Er setzte noch einen drauf, als er mit dem Daumen der anderen Hand über meine Rosette strich. Die war von meinem Saft auch schon ganz nass. Er drückte mit der nassen Daumenspitze immer wieder leicht an meinen Hintereingang. Dann war erst nur ein bißchen seiner Daumenspitze hinten drin, dann war der Daumen bis zum Ende des Nagels und dann etwa zu Hälfte in meinem Hinterstübchen. Ich war so aufgegeilt, dass ich ihn einfach machen ließ, die Berührung am Hintereingang machte mich nur noch geiler. Die Kombination aus Lecken, Fingerfick und Rosettenspielchen schaffte mir dann endlich die Erlösung. Ich bewegte mein Becken immer schneller auf und ab, zitterte… und kam!

“Ohhha, ohhhha” stöhnte ich und zuckte wie wild mit dem Becken. Ich spritzte meinem Onkel leicht ins Gesicht, das hielt ihn jedoch nicht davon ab, mich weiter zu lecken und zu ficken. Ich glaube das törnte ihn erst richtig an. Dann riss er mich hoch, drückte mich mit dem Rücken wieder an die Wand und zog mein linkes Bein hoch. Das stellte ich auf die Holzbank ab, während er seinen langen steifen Schwanz in die Hand nahm und ihn zwischen meinen Beinen postiert. Er rieb mit seiner Eichel noch zwei-, dreimal durch meine Spalte und wenn er meinen Kitzler berührte, glaubte ich den Halt unter meinen Füßen zu verlieren. Dann stieß er wuchtartig in mein Loch und fickte mich. Sein Schwanz war so dick, gefühlt war mein Loch zum Reißen gefüllt. Aber mein Saft und seine Schmiere taten das ihre und sein Schwanz glitt geschmeidig rein und raus. Wir küssten uns innig, seine rechte Hand knetete meine linke Titte. Mein Nippel war so sensibel, es ist kaum auszudrücken. Wenn er an der Brustwarze saugte, ließ mich das laut aufstöhnen, was er durch die andere Hand auf meinem Mund aber unterdrücken konnte. Er erhöhte das Ficktempo merklich. Ich umklammert ihn ganz fest während er meine Titten petzte, und ich kam erneut. “Ohhhh, uhhhhh, uhhhhhhh, Stefano, ja, ja, ja, ich komme, ich komme”. Stefano hämmerte seinen Schwanz in mich nur so rein und dann kam auch er. Er spritzte alles in mich. Ich spürte, wie eine Ladung nach der anderen seines heißen Safts sich in mir ergoß und auch aus mir heraus ran. Er zuckte noch drei- oder viermal, bis er sich erschöpft auf der Bank nieder ließ. Wieder zog er mich herunter und drückte meinem Kopf zu seinem Schwanz. “Leck ihn sauber für mich, Lucia. Alles schön weg lutschen. Komm, ja, ja. Gut machst du das” und führte meinen Kopf über seinen Schwanz. Seine Eichel und den Schaft leckte ich sauber, auch einige Spuren an seinen Eiern. Dann sagte er “Andrea, schau mal, ob das der Kleinen passt was du ihr zum Anprobieren gegeben hast”. Andrea quetschte sich nun auch in die Kabine. Andrea sah mich an und sagte “Ja, das gefällt mir wirklich gut, was du anhast”. Ich stand pudelnackt vor ihr! Stefano hatte sich zwischenzeitlich angezogen und ging vor die Kabine. “Na, dann komm mal her . Jetzt bin ich dran.” sagte sie. Andrea zog ihre Hose aus, ihre Bluse war schon aufgeknöpft und ihre blanken Titten waren zu sehen. Sie setzte sich ebenfalls auf die Holzbank, auf der noch mein Saft glänzte, den ich verspritzt hatte. “Jetzt leck mich, Lucia, und fick mich damit.” Sie griff in ihre Handtasche und holte einen Dildo raus. So einen, der original wie ein Schwanz aussah, mit Adern und Hautfalten und so. Sie öffnete ihre Beine und zog mich an meinem Arm zu sich. Sie führte meinen Kopf zu ihrer Muschi. Die glänzte schon ganz feucht und am Eingang ihres Lochs hat sich ein Tropfen ihres Saftes gebildet. Ich leckte ihn direkt weg und ließ meine Zunge über die zarte rosafarbene Haut ihres Lochs gleiten. Ich machte es wie mein Onkel bei mir und fickte sie mit meiner Zunge. Ihren rosafarbenen Eingang öffnete ich mit meinen Fingern etwas und stieß mit meiner Zunge in das nasse Loch. Sie schmeckte auch lecker, an den Innenseiten der Schamlippen war viel ihres Mösensafts, den ich erregt wegleckte. Ich glitt mit meiner Zunge langsam über ihren Lustknopf, saugte an ihm. “Mmmhhhh, ahhhhh, das ist gut, Lucia. Jaaa, steck ihn rein, und fick mich damit. Jetzt!” Den Dildo hatte ich glatt vergessen. Ich leckte ihren Kitzler während ich den Dildo an den Eingang ihres Loch postierte. Erst ließ ich den Dildo etwas an der Spalte hoch und runter gleiten, führte  anschließend nur kurz die Spitze des Dildos in ihre Möse und wieder raus. Dann stieß ich ihn langsam richtig rein. Wohl etwas zu zaghaft,  denn Andrea forderte mich auf, ihn ganz reinzustecken und sie richtig damit zu stoßen. Also legte ich die Vorsicht ab und fickte meine Tante fest mit dem Dildo. Ich spürte, wie der immer wieder anstieß, meine Tante wohl auch. “Jaa, jaaa, mach so weiter. Das ist so geil” flüsterte sie. Während ich sie fickte, leckte ich an ihrem Kitzler. Außerdem startete ich den Versuch mit meinem linken Daumen ihren Hintereingang zu massieren. “Uahhh, ja, Lucia, nur nicht zurückhalten. Steck ruhig den Daumen rein”. Ich fickte also mit rechts, leckte ihren Kitzler und drückte meinen linken Daumen in die Rosette. Sie empfing den Daumen ohne Probleme. “Lass ihn einfach stecken, ja. Fick mich fester. Ich komm gleich. Gleich.” Ich stieß noch fünf-  sechsmal zu während ich sie leckte. Dabei spürte ich mit dem Daumen im Hintern den Dildo in ihrer Möse. Wie geil war das denn… Meine Tante kam heftig. Sie bebte mit der Hüfte und ich fickte sie mit dem Dildo weiter. Ich saugte an ihrem Kitzler als sie binnen weniger Sekunden ein zweites Mal kam. Und wieder zuckte ihr Unterleib und Andrea stöhnte viel zu laut auf. “Ahhh, ahhh, mhhh, ja. Mhhhhh” Von draußen hörte ich Stefano. “Mädels nicht zu laut und bringt es zum Ende. Eine Verkäuferin guckt schon ganz komisch” flüsterte er in die Kabine. Ich zog den Dildo aus der Muschi meiner Tante und meinen Daumen aus ihrem Hintern. “Soll sie doch kommen” lachte Andrea. Wir zogen uns fix an, die Klamotten zur Anprobe ließen wir liegen. Dann ging erst ich, kurze Zeit später Andrea aus der Kabine und mit Stefano verließen wir das Kaufhaus. Die Analspiele haben mir nicht schlecht gefallen, ich bin neugierig geworden. Wie es sich wohl anfühlt, anal gefickt zu werden?

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lovein96
lovein96
Gast
2 Monate vor

Sehr geile Geschichte.

Mein Vater hat mich auch mal in einer Umkleidekabine gefickt und besamt. Es war wirklich aufregend und geil zugleich.

Harzfreund
Mitglied
1 Monat vor

Guten geschichten, man konnte sich in die Person versetzen und es genießen. Die Hand hatte Gut zu tun.

Lecker
Lecker
Gast
Beantworten  Alterfuchs
Meine süße Stieftochter Petra hat auch mal an einem heißen Tag, in einem kurzen Nachthemd ohne Höschen im Bett gelegen. Als ich das gesehen habe konnte ich nicht mehr felixhorst2022@gmail.com habe meinen Schwanz raus geholt, bin aufs Bett und habe die zarte nackte Spalte einfach geleckt, die war wirklich sehr Lecker

DAS IST TOTAL GEIL.ICH HOFFE SIE HAT SEHR GUT GESCHMECKT.

Luisa63
Author
2 Monate vor

Sehr geile Geschichte. Hat alte Erinnerungen in mir geweckt.

Alterfuchs
Alterfuchs
Gast
Beantworten  weiman
Geil geschriebene Story! 😃 Ist doch geil mit der Nichte zu ficken! 😛 So ein Onkel wäre ich auch gerne! 💦

Leider habe ich meine Nichte nur gefingert und geleckt aber sie war auch sehr jung aber wirklich Geil, sorry ich muss jetzt meinen Schwanz raus holen die Erinnerung macht mich tierisch Geil.

Gwendoline
Erfahren
2 Monate vor

sehr anschaulich geschrieben, gefällt mir

Crazy Joker 68
Erfahren
2 Monate vor

Geile Shoppingtour, da würde ich sofort mitgehen und auch gern beraten.

weiman
Erfahren
2 Monate vor

Geil geschriebene Story! 😃 Ist doch geil mit der Nichte zu ficken! 😛 So ein Onkel wäre ich auch gerne! 💦

Alterfuchs
Alterfuchs
Gast
Beantworten  lovein96
Sehr geile Geschichte. Mein Vater hat mich auch mal in einer Umkleidekabine gefickt und besamt. Es war wirklich aufregend und geil zugleich.

Meine süße Stieftochter Petra hat auch mal an einem heißen Tag, in einem kurzen Nachthemd ohne Höschen im Bett gelegen. Als ich das gesehen habe konnte ich nicht mehr felixhorst2022@gmail.com habe meinen Schwanz raus geholt, bin aufs Bett und habe die zarte nackte Spalte einfach geleckt, die war wirklich sehr Lecker

bengel07
Erfahren
2 Monate vor

Sehr heiß als wäre man dabei gewesen

Koch24
Erfahren
2 Monate vor

Sehr schön geschrieben, konnte vor meinen Augen genau sehen wie es in der Kabine abgegangen ist💦💦💦

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