Ein perfekter Urlaubsabschluss

Autor Ralf
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Es war der letzte Abend unseres Wochenendtrips mit unserem Wohnmobil. Während meine Frau Susi im Wohnwagen unsere Sachen zusammen räumte zündete ich den Grill an und legte unser Abendessen auf die heißen Kohlen. Wir plauderten über dies u das, als lautes Motorengeräusch unsere Stimmen verschluckte. Ein Motorrad kam den kleinen Weg entlang und parkte nur wenige Meter neben unserem Wohnmobil. Ich bemerkte sofort die Blicke meiner Frau als der Fahrer abstieg und seine Lederjacke ablegte. „Hallo Nachbarn” rief er freundlich. Wir begrüßten den jungen Mann und ich lud ihn auf ein Bier ein. „Ich bin Tobi” sagte er und reichte meiner Frau und mir die Hand. „ Sebastian und Susi „ sagte ich kurz. Wir unterhielten uns nett und tranken ein paar Bierchen. Ich hatte schon gemerkt das der Fremde meiner Frau zu gefallen schien. Er war um die 30, also noch ein paar Jährchen jünger als wir, muskulös u. leicht gebräunt. Nach einer weile legte ich die Hand auf Susis Bein und schob sie langsam

immer höher, unter ihren Rock. Sie schaute mich nur kurz an und grinste.

Langsam schob ich meinen Finger an Susi’s hell blauem Tanga vorbei und begann sie zu streicheln. Ihre blank rasierte Pussy wurde schnell immer feuchter. Tobi saß uns gegenüber am Tisch und schien von allem nichts gemerkt zu haben. Ich gab meiner Frau einen Kuss und flüsterte ihr etwas ins Ohr. „Alles ok?“ fragte Tobi. „ Es ist schon spät geworden, ich sollte langsam mal zurück” sagte er. „Nein, nein. Sebaszian und ich würden uns sehr freuen wenn du noch etwas bleiben würdest” hauchte meine Frau ihm zu und signalisierte dem jungen Mann ein wenig näher zu rutschen. Er verstand erst nicht was sie meinte. Dann viel sein Blick auf meinen Arm der sich unter dem Tisch zu bewegen schien. Er sah mich an und grinste. Schnell griff er nach seinem Stuhl und rutschte um die Tischecke, sodass er direkt neben meiner Frau saß. Susi lehnte sich in Tobi’s Richtung und legte eine Hand auf seinen Oberschenkel und gab ihm einen Kuss. Ich konnte deutlich die wachsende Beule in seiner engen Lederhose sehen. Während Tobi´s Hand an den Brüsten meiner Frau angekommen war hatten ihre geschickten Finger bereits seinen Riemen erreicht und streichelte ihn durch die Hose. Mein Schwanz war auch schon steinhart. Ich schob meinen Stuhl zurück und hockte mich unter den Tisch. Susis Rock schob ich ein Stück nach oben und griff nach ihrem Tanga. Auf dem hellblauen Stoff war bereits eine nasse Stelle zu sehen. Ich zog den Tanga nach unten und drückte ihre Oberschenkel weiter auseinander. Ich gab ihr einen Kuss auf ihre geile Muschi und konnte im Augenwinkel sehen das Tobi seine Hose öffnete . „Wow” dachte ich, und hörte wie Susi es aussprach. Tobi hatte einen schönen großen dicken Schwanz. Ich war mit 18cm schon ganz gut ausgestattet aber er hatte noch ein paar cm mehr. Meine Zunge bearbeitete gerade Susis Kitzler als der Kopf meiner Frau sich nach unten bewegte und den dicken Riemen in den Mund nahm. Ich konnte sofort Tobis stöhnen hören. „ komm hoch“ sagte Susi stöhnend und ich kletterte unter dem Tisch hervor. Meine Frau hatte sich bereits auf den Tisch gesetzt. Ihre rote Bluse stand offen und ihre großen Brüste standen heraus. Tobi saß immer noch auf dem Stuhl. Seine Hose stand offen und sein Schwanz stand hart in die Höhe, während er die Pussy meiner Frau mit der Zunge und 2 Fingern bearbeitete. Ich stellte mich neben den Tisch und zog meine Frau nach hinten. Sie lag jetzt auf dem Rücken, die Füße standen auf dem Tisch. Die Oberschenkel weit auseinander. Ich konnte das schmatzen zwischen ihren Beinen hören während ich meinen Schwanz in Susi’s Mund steckte. Sie fing sofort an wild zu saugen und ihre Zunge tanzte an meinem Schwanz entlang. „Mach mir mal Platz” sagte ich zu dem Kerl, der gerade meine Frau leckte. Er stand sofort auf. Wir tauschten die Plätze. Susi nahm sofort seinen strammen Schwanz in Hand und Mund und wichste ihn während sie daran saugte. „Oh Gott …..ist das geil” stöhnte Tobi. Ich streichelte meiner geilen Frau mit meinem Riemen durch die Ritze. Sie schob ihr Becken immer wieder in meine Richtung und bettelte förmlich darum endlich genommen zu werden. Langsam steckte ihn ein kleines Stück in ihr geiles Loch, zog ihn wieder raus um ihn wieder durch ihre Spalte gleiten zu lassen. Ich setzte ihn wieder an und schob ihn bis zum Anschlag in sie. Susi stöhnte auf und blies den Schwanz des Bikers noch wilder. Ich fickte sie immer schneller, dann gab ich Tobi ein Zeichen. Wir tauschten die Plätze. Ich steckte meinen verschmierten Riemen gleich wieder in Susis Mund. Tobi setzte seinen Schwanz an. Es kam mir so vor als wäre er noch dicker geworden. Susi riss die Augen weit auf als er seinen Speer gleich bis zum Anschlag in sie hinein bohrte. Ich beobachte wie er ihn immer wieder aus meiner Frau zog und schob ihn sofort wieder kräftig hinein. Tobis Hand spielte mit der einen Brust meiner geilen Sau, meine mit der anderen. Tobi wurde immer lauter und man merkte das er gleich soweit war. Er prügelte seinen Pfahl wie wild in meine Frau, die ihre Augen geschlossen hatte. Ihr Gesicht und ihr Körper verkrampften und sie stöhnte laut. Meinen Schwanz hatte sie nur noch in der Hand. Auch Tobi stöhnte laut. Einen kleinen Moment war Ruhe, dann wechselte ich meine Position und schob Tobi zur Seite. Sein halbsteifer Schwanz flutschte aus Susi’s Fotze, gefolgt von seinem weißen Saft, der sofort aus Susi heraus lief. An ihren Pobacken entlang und auf den Tisch tropfte. Ich setzte sofort meinen Schwanz an und drückte ihn tief in das tropfende Loch. Mit dem Daumen rubbelte ich über Susi’s Kitzler. Sie stöhnte sofort wieder auf. Ihr stöhnen wurde jedoch gleich wieder unterbrochen als Tobi seinen triefend nassen Schwanz in ihren Mund stopfte. Gierig lutschte sie ihn sauber. Ich drehte Susi auf die Seite und legte ihr Bein auf meiner Schulter ab. Ich rieb immer schneller ihren Kitzler und mit dem Mittelfinger der anderen Hand drückte ich gegen ihren Hintereingang. Sie war so nass von ihrem eigenen Saft und dem von Tobi das mein Finger ohne Probleme in ihr enges Loch rutschte. Sie stöhnte immer lauter. Tobi hatte seinen inzwischen sauber gelutschten Schwanz aus ihrem Mund genommen, stand an der Tür und zündete sich genüsslich eine Zigarette an während er sich das Spielchen ansah. Ich fickte meine Frau mit allem was ich hatte. Sie stöhnte laut auf und schrie ihren Orgasmus hinaus. Dabei verkrampften sich ihre Muskeln so stark das auch ich es nicht mehr aushielt. Ich spritze meine ganze Ladung in die Muschi meiner geilen Susi und hielt einen Moment inne. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihrer Dose und betrachtete unser Werk. Der ganze Saft lief aus ihr heraus. Ich grinste. Meine Frau lächelte glücklich. „Das war so geil” stöhnte sie leise und erschöpft. Dann drehte sie sich zu mir und leckte auch meinen Schwanz sauber. „ ihr seid ja soo geil drauf“ sagte Tobi und setzte sich wieder zu uns. Wir zogen uns wieder an und tranken noch etwas, bevor Tobi sich auf den Weg in Richtung der Duschräume machte. Auch Susi und ich gingen unter die Dusche. Ich warf noch einen Blick auf den blauen Tanga, den meine Frau sich wieder übergezogen hatte und jetzt vor der Dusche hatte liegen lassen. Er war komplett nass und mit unserem Sperma getränkt. Wir plauderten noch ein paar Minuten und legten uns müde und zufrieden in unser Bett.

Ich wurde plötzlich wach. Es klopfte an der Wohnmobiltür. Ich sah auf die Uhr. Es war erst kurz nach 3 Uhr. Es donnerte und stürmte. Ich öffnete die Tür einen Spalt. Dort stand Tobi. „Mein Zelt steht komplett unter Wasser. Kann ich vielleicht bei euch schlafen?“ flüsterte er zitternd. „Ja sicher, komm rein. Aber sei leise, Susi schläft” antwortete ich und öffnete die Tür ganz um ihn hinein zu lassen und reichte ihm ein Handtuch. Tobi trocknete sich ab. Er war komplett durchnässt. Ich reichte ihm eine Jogginghose und ein Tshirt von mir. Er schlüpfte in die Hose, lehnte das Shirt jedoch ab. „Komm mit” sagte ich und zeigte in Richtung Schlaf Bereich. Wir krochen so leise wir konnten unter die Decken, rechts und links von Susi. „Gute Nacht flüsterte ich” und schloss die Augen. Es war still geworden. Nur der prasselnde Regen war noch zu hören. „psst,….psst, Sebastian? Bist du noch wach?“ hörte ich ganz leise die Stimme von Tobi. Ich drehte mich in seine Richtung, meine Frau lag auf der Seite, das Gesicht zu mir gewandt. Tobi lag auf der Seite, hinter meiner Frau und stützte sich auf den linken Ellbogen um mich im schwachen Lichtschein, der von einer Laterne durch das Dachfenster im Flur fiel, sehen zu können. „Brauchst du noch was?“ fragte ich. „Ähm nein…ja…also meinst du ich könnte noch mal ..ähm…also deine Frau..“ er beendete den halb gestotterten Satz. „Ich wäre dabei” flüsterte ich grinsend zurück. Dann konnte ich sehen das Tobi sich bewegte und etwas näher an Susi heran schob. Seine Hand wanderte unter ihre ihre Decke. Ich beobachtete Tobi wie er meiner Frau die Hand auf den Hintern legt. Ich zog vorsichtig die Decke etwas zu Seite um etwas sehen zu können. Er streichelte über ihre Pobacken und ich konnte die gewaltige Beule in seiner, bzw meiner Hose sehen. Seine Finger schoben sich unter den dünnen Stoff des roten Tangas, den Susi trug. Dann strich er mit der Hand zwischen ihre Pobacken. Und griff an ihre Pussy. Langsam bewegte er seine Finger. Ich beugte mich über meine Frau um besser sehen zu können. Tobi wichste leicht seinen Prügel und ich tat es ihm gleich. Ich streifte leise meine Hose ab . Das war das Zeichen für Tobi. Er zog die Hose runter und sein harter Schwanz stand kerzengerade nach oben. Sofort nahm er ihn wieder in die Hand und die andere ließ er wieder zwischen den Pobacken meiner Frau verschwinden. Ich richtete mich auf und griff auch an Susi’s Hintern und zog leicht die Pobacken auseinander. Tobis Finger glitten immer schneller durch die schon wieder nasse Ritze meiner geilen Frau. Während Tobi seinen Finger über Susis Kitzler kreisen ließ, steckte ich meinen Finger in ihr Loch und ließ in immer wieder rein und raus gleiten. Dann hin zu ihrem engem Hintereingang. Ganz vorsichtig drückte ich meinen Finger hinein und zog ihn wieder hinaus. Ich gab Tobi ein Zeichen. Er verstand sof, richtete sich auf und ließ seinen harten Pfahl zum anfeuchten durch ihre Ritze gleiten bevor er ihn an Susi’s Hintereingang platzierte. Langsam drückte er ihn hinein, nur wenige Zentimeter. Er zog wieder heraus und steckte ihn in Susi’s Pussy, nur einmal, ganz kurz zum anfeuchten bevor er ihn wieder in ihren Arsch steckte. Diesmal schob er ihn bis zum Anschlag hinein. Susi’s Augen öffneten sich in einem Sekundenbruchteil. „Was macht ihr?“ fragte sie erschreckt und starrte mich an. Ohne zu antworten rutschte ich zu ihr und küsste sie während Tobi anfing sie hart zu ficken. Sie fing an zu stöhnen und ich steckte ihr meinen Schwanz sofort in den Mund. Meine Frau fing sofort an an meinem harten Schwanz zu lutschen. Tobi zog seinen Schwanz aus meiner Frau und legte sich auf den Rücken. „Komm her” sagte er zu ihr und Susi hörte auf an meinem Schwanz zu saugen. Sie stand auf und ließ sich sofort wieder auf dem großen Riemen nieder. Sie fing an den jungen Mann, den wir erst ein paar Stunden kannten zu reiten. „Ich will euch beide” stöhnte Susi laut, hörte auf sich zu bewegen, erhob sich und drehte ich um. Ihr Rücken war nun Tobi zugewandt. Susi ging in die hocke, griff nach Tobis Prügel und setzte ihn an ihrer engen Rosette an. Langsam ließ sie ihn hinein gleiten. Sie verdrehte die Augen und verzog das Gesicht als Tobis Riemen bis zum Anschlag in ihr steckte. Jetzt lehnte sie sich zurück und Tobi’s Hände griffen sofort nach ihren Brüsten. Der Anblick machte mich noch geiler und ich kniete mich zwischen die Beine meiner Kleinen und leckte durch ihre Spalte. Sie schmeckte nach purer Lust. Ich erhob mich und ließ meinen Schwanz durch ihre Ritze gleiten bis nach nach unten zu Tobis Riemen und wieder nach oben bis zu ihrem Kitzler und wieder ein kleines Stück nach unten. Ich drückte meinen Prügel in die Pussy meiner Frau. Wow, ist das eng. Ich hatte fast schon Probleme meinen Schwanz rein zu stecken. Tobi füllte Susi schon fast ganz aus. Nach kurzem festen drücken steckte ich jedoch ebenfalls bis zu Anschlag in meiner Süßen. Langsam begann ich mich zu bewegen. Es war so verdammt eng durch den großen Schwanz der von hinten in Susi steckte. Tobi’s stöhnen wurde sofort lauter. Ich konnte mir vorstellen warum. Abgesehen davon das er den geilen Arsch meiner Frau fickte bekam er auch jeden meiner Stöße zu spüren. Susi war nicht mehr ansprechbar. Sie hatte die Augen geschlossen und stöhnte laut. Das Gesicht hatte sie verzogen. Ich kannte den Gesichtsausdruck. Susi kam zum Orgasmus. Sie zuckte und verkrampfte so stark das es noch enger wurde. Tobi stöhnte laut auf und stieß jetzt von unten fest in meine Frau. Ich machte langsam. Ließ meinen Schwanz in Susi stecken und sah sie an. Sie sah müde aus, total fertig aber glücklich. Sie lächelte mich schwer atmend an. Ich beugte mich vor und gab ihr einen Kuss. Dann fing ich wieder an sie langsam zu ficken. Augenblicklich fing sie wieder an zu stöhnen. Und ich spürte das in mir der Saft kochte. Nach ein paar festen Stößen konnte ich es nicht mehr halten und spritzte die ganze Ladung in ihre enge Fotze. Ich lächelte als ich meine Frau ansah und langsam meinen Schwanz aus ihr heraus zog. Mein Saft lief sofort aus ihr heraus, zwischen den Pobacken entlang bis über Tobis Schwanz, der gerade aus dem Hintern meiner Frau rutschte als diese langsam aufstand. Sein Sperma lief auch sofort aus ihr heraus. Was für ein Anblick. Unsere Säfte landeten alle auf Tobi. „ wie geil“ sagte er nur und wischte sich mit einem Tempo etwas trocken. Ich schlüpfte in meine Boxershorts und füllte Wasser in die Kaffeemaschine. Tobi und Susi lagen noch ein paar Minuten im Bett bevor sie sich zu mir an den Tisch setzten. Wir unterhielten uns noch ein wenig bis langsam die Sonne aufging. Nachdem wir gefrühstückt und geduscht hatten packten wir unsere restlichen Sachen zusammen und verabschiedeten uns von Tobi, der seine Motorradtour auch fortsetzten wollte. Ich schüttelte im die Hand. Er umarmte meine Frau zum abschied und wir stiegen in unser Wohnmobil. „Was ein geiler Urlaub“ sagte ich zu Susi als wir den kleinen Weg Richtung Hauptstraße entlang fuhren und begannen, unseren nächsten Urlaub zu planen.

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