Ein verrückt-verficktes Wochenende
Veröffentlicht amHallo ihr Lieben. 😘
Leider komme ich im Moment nicht so zum Schreiben, deshalb habe ich mal eine Geschichte hochgeladen, die ich vor einiger Zeit geschrieben habe, aber irgendwie nicht ganz fertig geworden bin. 😞
Ich habe sie jetzt für euch fertig geschrieben und überarbeitet, damit ihr nicht so lang auf was Neues warten müsst. 😉
Ich hoffe, sie gefällt euch ein kleines bisschen, und ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.
Eure Hannah 😘
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Die Geschichte, die ich euch erzählen möchte, ist mir vor ca. 2 Jahren passiert.
Ich hatte zwei Wochen vorher meinen 22. Geburtstag gefeiert, zusammen mit meinen beiden Besties, Sarah und Lena.
Schon seit
Das Geschenk der beiden weniger, obwohl sie es wohl total witzig fanden. Sie überreichten mir ein Päckchen, was ich natürlich sofort neugierig aufriss.
Ein knallpinker, dicker Gummidildo mit so einem angedeuteten Hodensack fiel aus dem Päckchen und landete polternd auf dem Boden.
„Damit du nicht einrostest unten“, grinste Sarah.
„Genau, oder du da unten noch zu wächst“, fügte Lena lachend hinzu, „du hast ja schon ne Weile keinen Typen mehr gehabt.“
Ich lachte und stopfte das Ding sofort in meine Schublade. „Ihr seid echt so bescheuert, das kann auch nur euch einfallen.“
Den Rest des Abends redeten wir dann auch nicht mehr darüber, sondern feierten einfach ausgelassen.
Ja und dann kam der besagte Samstagabend. Eigentlich hatte er völlig harmlos angefangen, so wie wahrscheinlich jeder Tag, an dem man so etwas gar nicht erwartet. Ich weiß nicht, woran es lag. Vielleicht das Wetter, vielleicht einfach eine Phase. Jedenfalls war ich seit dem Nachmittag so unglaublich geil, dass ich es fast nicht ausgehalten hatte. Beim Kochen hatte ich an nichts anderes gedacht. Beim Telefonieren mit Sarah hatte ich an nichts anderes gedacht. Und als ich unter der Dusche stand und meine Spalte akribisch rasierte, hätte ich mir den Duschkopf am liebsten…. Naja, ihr wisst schon.
Ich hatte mir noch die Haare gewaschen und stand danach etwas unschlüssig mit einem Handtuch vor meinem Bett, obwohl ich genau wusste, was ich jetzt wollte, was ich jetzt brauchte. Ich ließ das Handtuch fallen und legte mich komplett nackt auf das Laken. Meine Beine gingen sofort automatisch auseinander und als ich meine schon leicht feuchte Spalte anfasste, war es wie ein Stromschlag. Meine Finger glitten über meine glatte Pussy, erst langsam, dann immer schneller, rieben sie über die schon geschwollene Klit, immer im Kreis, immer fester, und tauchten zwischendurch in die Spalte ein. Ich war so nass, dass es schon beim Fingern leise schmatzte. Kennt ihr dieses Geräusch, das einen selber noch so richtig geil macht? Meine Hüften kamen den Fingern entgegen. Meine freie Hand lag an meiner Brust, kniff in die harten Nippel.
Dann hab ich nach dem Ding in der Schublade gegriffen.
Ich hielt ihn in meiner Hand, dickes pinkfarbenes Gummi, mit einer breiten Spitze und Adern, die sich glänzend darauf abzeichneten. Ich überlegte nicht lange.
Und rieb ihn zwischen meinen Schamlippen, bis er feucht glänzte von meinem Saft, und ich konnte es jetzt wirklich kaum noch erwarten, ihn endlich in mein feuchtes Loch zu stoßen. Für zwei Sekunden zögerte ich, aber dann drückte ich zu.
Puh. Ne, also klein war der nun wirklich nicht.
Er ging echt schwer rein, dehnte mich sofort, aber ich war schon feucht genug, dass er Stück für Stück in mir verschwand. Als er endlich ganz drin war, blieb mir sogar kurz die Luft weg, so füllte mich dieses Ding aus.
Und dann fing ich an.
Erst langsam, dann aber immer
wilder, fickte ich mich mit dem Teil. Der Dildo flog nur so in meiner nassen Möse rein und raus. Ich hatte die eine Hand zwischen den Beinen und die andere in die Bettdecke gekrallt, riss daran, während meine Hüften gegen die Stöße arbeiteten. Das Glucksen wurde immer lauter, meine Säfte liefen mir schon in die Arschritze und machten einen dunklen, feuchten Fleck auf das Laken. Der Hodensack klatschte bei jedem Stoß gegen meinen Damm, wo sich mein Saft sammelte. Flap. Flap, flap, machte es dabei im gleichmäßigen Tempo. Ich stöhnte langgezogen, wimmerte, drückte die Beine weiter auf, während ich mir den dicken Gummischwanz immer tiefer und rücksichtsloser in meine enge Pussy rammte.„Ah… ah… scheiße…“, kam es aus mir raus, ohne dass ich es kontrollierte.
Ich habe mich richtig in einen Rausch gefickt. Mit der Zeit tat es fast schon weh, so hart stieß ich ihn mir immer wieder rein. Mein ganzer Unterleib fing an, sich zusammenzuziehen, meine Möse zuckte schon um den Dildo, und ich wusste, gleich würde ich heftig kommen. Ich stöhnte laut und heiser, meine Augen verdreht, das Kinn in die Höhe gestreckt.
„Ahhhh… fuck… jaaaaa… ich… ich gleich…!“
Und dann:
„Was zum Teufel ist denn hier los? Hannah, was treibst du denn da?“
Hörte ich plötzlich die tiefe Stimme von Achim.
Entsetzt riss ich die Augen auf und meine Lust war schlagartig verschwunden. Der Dildo steckte noch bis zum Anschlag in mir, und in der Tür stand Achim, mein Stiefvater, in Jogginghose und einem ausgeleierten T-Shirt. Fuck… so eine Scheiße. Ich hatte total vergessen abzuschließen.
Ich schluckte trocken und lief sofort knallrot an.
„Achim, ich… ich…“
Er war zwar mein Stiefvater, aber mit 36 Jahren war er jünger als meine Mom. Sein Blick ging langsam über mich, über die nassen Haare, die Brust, den Bauch, zwischen die Beine, wo der Dildo noch aus mir rausschaute. Und dann verwandelte sich sein Gesicht. Erst ein Zucken um die Mundwinkel, dann ein breites, dreckiges Grinsen.
„Du kleines_Luder fickst dich mit einem Gummiding?“, sagte er und lehnte sich in den Türrahmen. „Wär da ein echter Schwanz nicht viel besser?“
Ich wollte was sagen. Aber bevor ich den Mund richtig aufbekam, hatte er sich schon den Daumen in den Hosenbund gesteckt und die Jogginghose samt Slip bis zu den Knöcheln fallen lassen.
Und dann wippte er heraus.
Sein Schwanz. Oh mein Gott, und was das für ein riesiges Ding war. Deutlich länger und dicker als das Gummi-Ding. Deutlich. Der dicke Stamm stand steinhart nach oben, die Eichel glänzend, und darunter baumelten die großen, schweren Eier, deren Umriss sich deutlich in dem faltigen Sack abzeichnete. Achim war komplett rasiert, am Schwanz und an seinem Sack war kein einziges Haar zu erkennen, was mir natürlich sehr gefiel.
„Na“, sagte er und kam einen Schritt näher, „gefällt dir mein Prügel?“
Ich starrte ihn an. „Achim…“ Dann schaute ich wieder auf sein dickes Monster, „Meine Güte“, presste ich heraus, „der ist wirklich riesig.“ Sagte ich mit großen Augen. „Jetzt weiß ich, was_Mom so toll an dir findest“, grinste ich frech.
„Du bist ganz schön frech und vorlaut“, sagte er grinsend, „Mal sehen, wie groß deine Klappe noch ist, wenn er in deiner Fotze steckt.“
Ich schluckte nervös. „Und_Mom?“
„Die muss es ja nicht erfahren“, grinste er. „Du bist doch geil, oder? Dann zeig mir mal, was du so drauf hast:“
Er griff mir in die nassen Haare und zog meinen Kopf zu seinem Ding rüber. Ich kam auf die Ellbogen, halb aufgerichtet, und da drückte er ihn schon an meine Lippen. Er war feucht, heiß und ein markanter männlicher Duft stieg mir in die Nase, der mich echt ziemlich antörnte.
„Na los, du kleine_Schlampe“, sagte er leise. „Lutsch meinen Schwanz.“
Ich öffnete den Mund. Seine dicke, heiße Eichel glitt über meine Lippen und legte sich auf meine Zunge. Der Geschmack war intensiv, salzig und männlich.
Meine Lippen schlossen sich um den Schaft und ich begann zu saugen. Langsam zuerst, die Zunge kreiste um die Eichel, leckte über die empfindliche Unterseite, während ich ihn Stück für Stück tiefer in den Mund schob. Er war so dick und lang, dass ich schon Mühe hatte, ihn überhaupt zur Hälfte reinzubekommen, aber ich wollte mehr. Ich wollte ihn ganz.
Achim stöhnte leise und legte wieder eine Hand in meine nassen Haare, ohne zu drücken. Er ließ mich machen. Und ich machte.
Ich saugte fester, ließ die Lippen eng um den Schaft gleiten, während ich den Kopf vor und zurück bewegte. Speichel sammelte sich schon, machte alles glitschig und nass. Der dicke Prügel glänzte, wenn ich ihn ein Stück herauszog, und ich hörte das feuchte Schmatzen meiner eigenen Lippen. Meine Zunge arbeitete ununterbrochen, strich über die Adern, drückte gegen die Eichel, während ich ihn immer wieder tief in den Mund nahm, bis er fast an meinen Rachen stieß.
Ich wunderte mich selbst. Warum tat ich das so gierig? Warum schmeckte er so verdammt gut? Warum wollte ich ihn noch tiefer, noch härter, noch mehr von diesem dicken Schwanz in meinem Mund spüren? Ich nahm ihn noch tiefer. Die Eichel drückte gegen meinen Rachen, ich würgte leicht, aber ließ nicht nach. Speichel lief mir aus den Mundwinkeln, tropfte auf meine Brust und machte meine kleinen Titten nass. Ich lutschte und saugte und wichste den Schaft mit einer Hand, während die andere immer noch den pinken Dildo in meiner Fotze hielt, der bei jeder Bewegung leise gluckste.
Achim keuchte über mir.
„Ja… so… du kleine_Schlampe… Lutsch ihn ordentlich…“
Und ich tat es. Mit einer Hingabe, die mich selbst erschreckte. Als wäre gerade nichts auf der Welt wichtiger, als diesen Monsterschwanz so tief, nass und gierig wie möglich in meinem Mund zu haben.
Achim packte mir fester in die Haare und fing an, tiefer in meinen Mund zu stoßen.
Seine Hüften schoben nach vorne, der unglaublich lange, dicke Prügel knallte gegen meinen Rachen, zog kurz zurück und rammte erneut zu. Ich hatte echte Probleme. Er war einfach zu groß. Die Eichel stieß immer wieder gegen meine Kehle, ich musste würgen, Tränen traten mir in die Augen, Speichel lief mir schon aus den Mundwinkeln. Es war anstrengend, verdammt anstrengend – aber ich wollte es schaffen. Irgendwie.
„Fick dich dabei weiter mit dem Dildo“, knurrte er. „Los, zeig mir, was für eine kleine_Sau du bist.“
Ich gehorchte. Während er mir den Schwanz gnadenlos in den Mund rammte, griff ich nach dem pinken Gummi und fing an, ihn hart in meine nasse Spalte zu stoßen. Der Dildo flog rein und raus, und das laute Schmatzen und Glucksen aus meiner Möse mischte sich mit dem feuchten, gurgelnden Geräusch, das sein Prügel in meinem Mund erzeugte.
Beide Löcher wurden gefickt. Und beide machten diese dreckigen, nassen Geräusche.
Dann, nach mehreren Versuchen und heftigem Würgen, rutschte er plötzlich tiefer. Die dicke Eichel schob sich tief in meinen Hals, und mit einem nassen, gurgelnden Geräusch steckte er bis zum Anschlag in mir. Meine Nase drückte sich gegen seinen Bauch, sein schwerer Sack lag fest an meinem Kinn.
Achim stöhnte laut auf.
„Ahhhh… was bist du doch für eine kleine_versaute Schlampe…“
Jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag in meinen Hals rammte, presste sich sein Sack fest und warm an mein Kinn. Wenn er wieder herauszog, zogen sich klebrige, glänzende Speichelfäden zwischen meiner Unterlippe und seinem Schaft. So stieß er mich immer wieder tief in den Hals, hart, gleichmäßig, ohne Rücksicht. Ich würgte, hustete, Speichel schäumte in meinen Mundwinkeln und lief mir übers Kinn und die Brust.
Es war zu viel. Es war zu dick. Es war zu tief.
Und trotzdem wollte ich nicht, dass er damit aufhörte.
Dann schob er meine Hand, mit der ich den Dildo hielt, einfach zur Seite.
„Lass mich mal“, knurrte er.
Er packte den Dildo selbst und fing an, mich richtig hart damit zu ficken. In schnellen, brutalen Bewegungen rammte er ihn tief in mich rein, zog ihn wieder raus und starrte dabei nach unten, auf mein weit aufgeficktes, glitschiges Loch, aus dem mein Saft in dicken Fäden herauslief. Dann stieß er den Dildo erneut bis zum Anschlag hinein. Ich stöhnte gedämpft und gurgelte um seinen Schwanz, der immer noch meinen Mund stopfte.
„Du bist echt eine richtig kleine_Drecksau“, sagte er und lachte dreckig. „Das hätte ich nicht gedacht.“
Seine große, grobe Pranke griff nach meiner kleinen Brust und knetete sie hart. Nicht zart, er nahm sie einfach, als wäre sie sein Eigentum, drückte sie zusammen, quetschte die Nippel zwischen zwei Fingern.
„Und deine geilen Titten machen mich so richtig geil“, schnaufte er.
Dann zog er den Dildo raus, ließ ihn achtlos auf den Boden fallen, wo er mit einem nassen Klatschen liegen blieb, er richtete sich auf und zog sein T-Shirt über den Kopf.
Er war echt gut trainiert, ein bisschen gebräunt und sogar der Ansatz eines Sixpack war zu erkennen. Und ich hatte jetzt unbändige Lust, mich von diesem Mann ficken zu lassen, er sollte mich einfach mit seinem riesigen Schwanz durchficken.
Er grinste auf mich herab.
„Wird Zeit“, sagte er, „dass deine Fotze jetzt endlich einen richtigen Schwanz zu spüren bekommt.“
Er kniete sich zwischen meine gespreizten Beine. Die Matratze sackte unter seinem Gewicht weg, und plötzlich war er über mir, groß, breit. Er nahm sein fettes Ding in die Hand und rieb die dicke Eichel langsam durch meine Schamlippen. Auf und ab. Er drückte sie gegen die geschwollene Klit, ließ sie in der Nässe gleiten, verteilte meinen Saft überall, bis alles glitschig war und es leise schmatzte.
„Du bist ja klitschnass“, sagte er. „Ich glaub, du willst das sogar mehr als ich.“
Und dann setzte er an.
Die breite, heiße Eichel drückte sich gegen mein enges Loch. Er schob nach vorne und es ging nicht. Zu dick. Mein Loch war viel zu eng, die Lippen dehnten sich schon, aber die Eichel wollte einfach nicht rein. Achim grinste dreckig, spuckte auf seinen Schwanz und drückte erneut zu. Diesmal mit deutlich mehr Kraft.
Ich zuckte zusammen, als die Eichel sich langsam, zentimeterweise in mich schob. Es brannte. Es dehnte. Schweiß trat mir auf die Stirn. Ich krallte mich ins Laken, die Zähne zusammengebissen, während dieser verdammte Monsterschwanz sich gnadenlos in mein enges Loch arbeitete. Jeder Millimeter fühlte sich an, als würde er mich auseinanderreißen.
„Ahhhh… fuck… zu dick…“ Keuchte ich verzweifelt.
Er ließ nicht nach. Mit einem harten, brutalen Ruck stieß er den Rest hinein.
Ich schrie auf.
Der dicke Prügel spreizte meine Fotze so weit, wie sie noch nie gespreizt worden war. Er füllte mich komplett aus, bis zum Anschlag, und blieb da. Ich spürte jede Ader, jede Unebenheit seines Schafts, wie er meine Wände gnadenlos auseinanderdrückte. Bei dem Gummi war alles glatt und einfach gewesen. Das hier war etwas ganz anderes. Das hier war einfach zu viel.
Schweiß tropfte mir von der Stirn. Meine Beine zitterten. Ich war so ausgefüllt, dass ich kaum atmen konnte.
Achim grinste nur dreckig, spürte, wie meine enge Fotze um seinen Monsterschwanz zuckte und sich an ihn gewöhnte.
„Na also. Geht doch.“
Und dann fing er an, mich richtig zu ficken.
Hart und tief, sofort, ohne jede Eingewöhnung. Seine Hüften knallten gegen meine, der fette Schwanz rammte wieder und wieder bis zum Anschlag in mich, zog fast ganz raus, die dicke Eichel blieb gerade noch in meinem Loch stecken und stieß erneut brutal zu. Jeder Stoß presste ein Stöhnen aus mir heraus. Meine Titten wippten, das nasse, laute Schmatzen und das schwere Klatschen seiner Eier gegen meinen Arsch wurde immer dreckiger. Er nahm keine Rücksicht, wuchtig und schwer, und ich spürte, wie dieser verdammte Prügel mich mit jedem Ruck noch weiter aufdehnte, als wäre meine Fotze nur dazu da, von ihm kaputtgefickt zu werden.
„Ja, genau so ist es richtig…“, knurrte er und stieß besonders tief zu, dass mir die Luft wegblieb. „Sag, dass ich dich härter ficken soll. Los, mach, du kleine_Schlampe.“
Ich keuchte unter ihm, kam kaum zu Atem, der fette Schwanz rammte unerbittlich in meine enge Fotze, und ich hörte mich selbst heiser stöhnen:
„Fick mich härter… bitte… fick mich richtig hart, Achim… fick meine Fotze…“
Sein Grinsen wurde breiter, und dann legte er erst richtig los. Seine Hüften knallten jetzt noch härter und schneller gegen mich, rammte seinen Schwanz brutal tief rein, zog fast ganz raus und stieß mit voller Wucht wieder zu. Die Bettfedern quietschten unter dem Tempo. Ich hatte die Hände in seine Unterarme gekrallt, die Finger weiß vor Anstrengung.
Seine großen, groben Hände packten meine Titten und kneteten sie hart und rücksichtslos. Er quetschte und zerrte daran, bis die Haut schon rot und wund war und meine Nippel steinhart zwischen seinen Fingern standen.
„Härter… ja… so…“, keuchte ich, die Beine weit gespreizt, „fick mich… deine kleine_Schlampe will deinen fetten Schwanz noch tiefer… füll mich komplett aus…“
Er knurrte und wurde noch rücksichtsloser. Schweiß tropfte von ihm auf meine Haut, meine Fotze gluckste und schmatzte laut und dreckig um seinen dicken Prügel, während er mich weiter durchnahm. Ich war irgendwann nur noch sein gieriges Fickloch, das er gnadenlos benutzte.
Dann zog er ihn plötzlich raus und drehte mich mit einem harten Ruck auf alle Viere.
„Jetzt bums ich dich von hinten“, schnaufte er.
Ich war so geil, dass ich einfach mitging, das Gesicht schon halb im Kissen, als er mir den fetten Schwanz wieder tief rein stieß. In dieser Stellung kam er noch tiefer. Der dicke Schaft rammte bis zum Anschlag in mich, füllte mich so komplett aus, dass ich das Gefühl hatte, er würde mich von innen zersprengen, und stieß hart gegen meinen Gebärmutterhals.
Er packte meine Hüften mit beiden Händen und fickte mich wie eine Maschine. Harte, schnelle, gnadenlose Stöße, bei denen seine schweren Eier laut gegen meine Klit klatschten. Meine Arme knickten weg, der Oberkörper sackte aufs Bett, das Gesicht ins Kissen gedrückt, während mein Arsch weit nach oben gestreckt blieb. So lag ich da und ließ mich von ihm einfach durch rammeln.
Ich krallte mich mit beiden Händen ins Laken, stöhnte und wimmerte ins Kissen, während er mich von hinten regelrecht zerstörte. Jeder Stoß schob mich ein Stück weiter übers Laken. Meine Fotze war so weit aufgedehnt, dass ich den Schaft bei jedem Herausziehen spüren konnte, wie er meine Lippen mit nach außen zog.
Und dann kam es mir.
Eine heiße, krampfartige Welle schoss durch meinen Unterleib, meine Fotze zuckte heftig um seinen dicken Schwanz, und ich stöhnte hemmungslos und laut ins Kissen, die Beine zitternd, während Achim mich einfach weiter durchfickte. Er bremste nicht. Er rammelte einfach weiter in mich rein.
Er lachte dreckig. „Ja, genau… lass es raus, du geiles Stück.“
Und dann kam er auch. Wild und abgehackt fickte er mich, die Stöße wurden unregelmäßig, tiefer, kürzer.
„Ahhhhh… du kleine_Sau… jetzt komm ich auch… ich pump dich voll…!“
Ich spürte, wie das heiße, dicke Sperma in harten, kräftigen Schüben tief in mich spritzte, meine Fotze überfüllte und schon wieder an den Rändern rausquoll. Gleichzeitig griffen seine großen Hände in meine Arschbacken, spreizten sie schmerzhaft weit auseinander und hielten sie so, während er den letzten Rest in mich reinpumpte. Ich spürte die kühle Luft auf meinem offenen, triefenden Loch, die dicke Feuchtigkeit, die herauslief, und stöhnte noch einmal auf.
Dann war er fertig. Er ließ meine Arschbacken los, atmete schwer und zog seinen verschmierten, glitschigen Monsterschwanz langsam aus mir heraus. Er glitt mit einem nassen, schmatzenden Geräusch aus meiner weit aufgefickten Fotze und sofort tropfte sein dickes, heißes Sperma in dicken, weißen Fäden aus meinem weit geöffneten Loch auf das Laken. Es lief mir die Innenseiten der Schenkel hinunter und hinterließ eine klebrige, nasse Spur.
Ich blieb einfach liegen. Arsch hoch, Gesicht im Kissen, alles offen, alles nass, die Fotze immer noch sichtbar aufgedehnt von seinem fetten Schwanz.
„Das war richtig geil, Hannah“, schnaufte er. „Du bist echt ein kleines Fickstück.“
Er legte sich mit einem Seufzen neben mich, die Haut heiß und schwitzig, und schob mir die nassen Haare aus dem Gesicht.
„Und ab jetzt gehörst du mir. Verstanden? Wir sind noch lange nicht fertig miteinander.“
Ich nickte nur matt und völlig fertig.
Hallo Hannah, Deine Geschichte gefällt mir nicht nur ein bisschen 😉! …und ja, ich hatte meinen Spaß beim Lesen. 😬