Erlebnisse im Altersheim 1-5
Veröffentlicht amTeil 1
Der alte Mann
Ich arbeite seit einiger Zeit in einem Bürogebäude in einem sogenannten Mischgebiet. Wenn ich aus meiner vollverglasen Fensterfront über die Straße blicke, schaue ich auf ein recht großes Altersheim, oder wie man heute wohl sagt „eine Seniorenresidenz“. Ich schaue oft aus dem Fenster. Zum Beispiel wenn ich telefoniere. Dann drehe ich meinen Stuhl weg vom Tisch und kann so meinen Blick etwas wandern lassen. Über das andere Gebäude hinweg in die Landschaft. Das entspannt und macht den Kopf frei.
Jedenfalls änderte sich meine Blickrichtung in letzter Zeit immer mehr, denn ich dachte etwas gesehen zu haben, das ich nicht so recht glauben konnte. Mein Büro ist im 4. Stock. Daher kann ich gegenüber problemlos in die zweite Etage schauen. Dort steht oft ein alter Mann am Fenster, schaut auf die Straße und pöbelt hin und wieder mal Jugendliche an, die sich beim nahegelegenen Getränkemarkt etwas holen und dann nicht unbedingt leise sind. Aber auch Erwachsene:
bei denen sind die Kommentare dann aber oft vulgär, sexistisch oder schlicht dämlich. Ich dachte mir dabei nichts: ein alter, einsamer, vielleicht seniler alter Mann, der sonst nicht mehr viel erlebt.Doch an jenem Nachmittag telefonierte ich mal wieder und ließ meinen Blick schweifen. Dabei sah ich den alten Mann, der wieder zum Fenster hinausschaute, nichts sagte, aber eigenartig vor und zurück wippte. Bei genauerem Hinsehen meinte ich einen anderen Mann im Hintergrund zu sehen, der nah an ihm dran stand. Irgendwann hörte das Wippen auf und als sich der hintere Mann etwas zurück bewegte, schien es als würde er seine Hose hochziehen. Hatten die gerade Sex?
So schaute ich also in den letzten Tagen immer mal etwas genauer hin und sah irgendwann den vielleicht 50jährigen Mann, den ich da im Hintergrund gesehen hatte. Er lief unten an der Fassade entlang. Der alte Mann rief sowas wie „Da kommt der Stecher ja wieder.“ und „Na, wieder Druck?“. Ich war also gespannt und wurde nicht enttäuscht. Der Mann tauchte wenig später in der Wohnung auf. Da der alte Mann ihm die Türe öffnete und zurück zum Fenster ging, sah ich, dass er keine Hose trug. Der Gast kam herein, zog ohne lange Umschweife seine Hose runter, zog ein Kondom über und schon begann das bereits gesehene Wippen des alten Mannes wieder. Er wurde tatsächlich am Fenster gefickt! Ich war sicher nicht schwul, aber die Fantasie, einen alten Mann zu vögeln, hatte ich schon das ein oder andere Mal. Und das, was ich da drüber sah, war einfacher Sex. Ohne Drum und Dran. Denn als das Wippen wieder aufhörte, zog sich der Gast die Hose wieder hoch und ging einfach.
In den kommenden Tagen und Wochen beobachtete ich den alten Mann am Fenster regelmäßig und stellte fest, dass es sich nicht nur um einen Gast handelte, sondern eher 4 oder 5 Männer waren, die in unregelmäßigen Abständen bei ihm auftauchten. Immer das selbe Spiel: reinkommen, Hose runter, ficken, Hose hoch und gehen.
Ich war neugierig (und geil) und beschloss irgendwann, einfach mal in das Altersheim zu gehen und mich umzusehen. Ich ging also durch den Eingang, schaute mich im Atrium etwas um und entdeckte ein Café, das gut besucht war. Dann ging ich in den zweiten Stock und versuchte mich zu orientieren. Das gelang mir offenbar gut, denn irgendwann stand ich in dem Flur, in dem es zur besagten Wohnung ging. Ich wusste nicht so recht, was ich jetzt tun sollte und wollte wieder gehen. Doch in dem Moment ging die Türe es Aufzugs auf und der alte Mann stand direkt vor mir. Aus der Nähe betrachtet um die 75 Jahre, vielleicht 1,68 m groß, normal gebaut, schütteres, graues Haar. Da ich stehen blieb und ihm nicht sofort Platz machte, schaute er mich an. „Sie sind der Spanner aus dem Büro gegenüber, der immer zusieht, wenn es zur Sache geht.“, stellte er richtig fest. Ich war irritiert und wusste nicht, wie ich reagieren sollte. Also machte ich einfach nur einen Schritt zur Seite. Er trat aus dem Aufzug heraus, ging ein paar Schritte an mir vorbei und drehte sich noch einmal um: „Was denn jetzt? Nur gucken oder anfassen?“
Ich war mir nicht sicher und hatte plötzlich Angst vor meiner eigenen Courage. Aber irgendwas ließ mich dann doch ihm folgen. Bevor ich eintrat, kam ein älteres Paar, sicher auch Bewohner des Hauses um die Ecke. Der Mann schaute mich mit missachtendem Blick an. Die Frau schien eher neugierig zu sein.
Da stand ich nun in einer schön eingerichteten kleinen Seniorenwohnung mit Flur, Küchenzeile, Bad und Wohn- und Schlafzimmer. Durch die Fenster konnte ich mein Büro sehen. „Es ist ganz einfach, Junge…“, begann er die Regeln zu erklären… er erzählte davon, immer schon schwul gewesen zu sein, es aber früher nicht ausgelebt zu haben. Es waren einfach andere Zeiten gewesen. Im Seniorenheim wären die Kosten gestiegen und so beschloss er, dass er sich als Stricher (seine Worte) ein paar Euro hinzuverdienen könnte. Der Preis für einen Fick in den Arsch liege bei 50 Euro, alles andere wäre verhandelbar. Einzige Bedingung: er möchte das Gefühl haben, dabei gesehen zu werden. Deshalb am Fenster.
„Und?“, fragte er ohne auf eine Antwort zu warten, ging zum Fenster und ließ einfach die Hose runter. Als er sich auf das Fensterbrett lehnte, kam sein dünner, fast schon knochiger und faltiger Arsch gut zum Vorschein. Mit einer Hand zog er eine Arschbacke zur Seite, so dass ich sein ranziges, haarloses Loch sehen konnte. Jetzt oder nie: ich öffnete meine Hose, holte meinen halbsteifen Schwanz aus meinen Boxershorts und stellte mich hinter ihn. Ich wichste mit der einen Hand meinen wachsenden Ständer, mit der anderen griff ich zwischen seine Beine, erreiche seinen hängenden Sack, fuhr die Kimme hoch zu seiner Rosette und spuckte darauf. „Neben Dir liegen Kondome, wenn Du eins brauchst.“, bemerkte er beiläufig. Ich nahm mir eins („extra feucht“) und zog es eilig über die pralle Eichel und den dicken Schaft meines Prachtschwanzes.
Als ich ansetzte, hatte ich mit größerem Widerstand gerechnet. Doch eigentlich hätte ich mir denken können, dass dieser alte, ständig benutzte Muskel kein Problem sein durfte. Ich drang erst einmal langsam ein. An seinem Zucken konnte ich merken, dass er zwar sicher erfahren war, aber selten einen so dicken Schwanz im Arsch hatte. Aus einem „ah“ wurde dann schnell ein „oh“ und leises Stöhnen. Der Schließmuskel fühlte sich durchaus eng an, doch dahinter war kaum etwas zu spüren. Zu groß war sein Kanal. Doch es fühlte sich geil an, endlich einen alten Arsch zu vögeln. So griff ich mir seine Hüfte, hielt ihn fest und erhöhte die Intensität. Mal schneller, mal härter und tiefer, variierte ich mein Stoßen. Im Bürogebäude gegenüber brannte kein Licht mehr. Mich würde wohl niemand sehen.
So ließ es sich aushalten: ich benutzte sein Loch, er stöhnte leise vor sich hin und ich bemerkte, dass er an seinem Schwanz spielte. „Macht Sie das geil?“, fragte ich, um nachzuschieben: „In Ihrem Alter?“ Wieso ich ihn siezte, wusste ich selbst nicht, aber er blieb beim „Du“ und meinte, dass er das Gefühl liebte und gerne an sich rumspielte, er auch manchmal abspritzen konnte, sein Schwanz aber nicht mehr richtig hart werden würde. Es machte mich geil zu wissen, dass er auch etwas Spaß dabei hatte und erhöhte meine Frequenz und die Härte. Auch ich stöhnte nun und wusste, dass das nicht mehr lange gut gehen würde. „Oh ja, spritz mich voll.“, erkannte der alte Mann die Situation richtig. Und schon spritzte ich meine heiße Ladung in den Gummi. Schub und Schub, Schwall auf Schwall.
Als ich meinen Schwanz vom vollen Kondom befreit hatte, zog ich meine Hose hoch und griff nach meinem Geldbeutel: die 50 Euro waren es wert.
Teil 2
Die verheiratete Oma
Ich war definitiv auf den Geschmack gekommen. Nachdem ich erst den alten Mann gefickt hatte, wollte ich mehr. Meine neu entdeckte Bi-Sexualität brachte frischen Wind in mein Leben. Ich hatte weiterhin Sex mit gleichaltrigen Frauen, aber der Reiz, etwas Neues auszuprobieren, war groß. Und auch das Altersheim hatte es mir angetan.
So verbrachte ich teilweise meine Mittagspausen im Café der Seniorenresidenz. Hin und wieder ging ich natürlich auch zum alten Mann und fickte ihn wie auf Bestellung. Wir unterhielten uns weiter kaum. Reinkommen, bezahlen, ausziehen, ficken, anziehen, gehen. Es wurde eine gute Möglichkeit, kurz mal Druck abzubauen. Ob nun nach einem stressigen Termin im Büro oder Ärger im Privatleben. Der alte Mann war an sich immer verfügbar, geil und anspruchslos. Ideal, um sich zu erleichtern und der Preis dafür war vollkommen in Ordnung.
So saß ich mal wieder im Café und ließ meinen Blick durch die schöne Anlage schweifen. Ich hatte gar nicht vor, Druck abzubauen. Es war einfach ein schöner, ruhiger Platz, um zu entspannen. Die vielen alten Menschen machten keinen Lärm, unterhielten sich an den anderen Tischen und gelegentlich mischte sich auch mal ein Besucher unter die Gäste. Seit ich mit dem alten Mann Sex hatte, sah ich alte Menschen irgendwie anders. Es waren nicht mehr nur irgendwelche Senioren, die Kaffee tranken, Rommee spielten oder von früher erzählten. Es waren Lustobjekte. Menschen, die Sex hatten, oder zumindest gehabt hatten und die meine Phantasie anregten.
Ich schaute also umher, unterhielt mich mit der jungen Bedienung des Cafés und genoss die Ruhe. Bis sich meine Blicke mit denen einer alten Frau kreuzten. Ich hatte das Gefühl, dass sie mich anstarrte, wusste aber so gar nicht, warum. Es dauerte, bis ich mich erinnerte: es war die Frau, die mich so neugierig angesehen hatte, als sie mich auf dem Flur vor der Tür des alten Mannes gesehen hatte. Sie machte jetzt überhaupt keine Anstalten, wegzuschauen. Es war schon fast unangenehm, so begafft zu werden. Sie saß am Tisch mit zwei anderen alten Damen, die auch gelegentlich rüber schauten. Ich versuchte sie irgendwie zu ignorieren, trank aus und ging wieder ins Büro.
Ein paar Tage später war ich wieder da, hatte gerade einen Kuchen serviert bekommen. Im Büro hatte ich keine Termine mehr und wollte früher Schluss machen. Bevor ich abends zum Sport wollte, konnte ich mir diese Auszeit gönnen. Ich beobachtete wieder die alten Menschen um mich herum und überlegte, ob ich für eine schnelle Nummer zum alten Mann gehen sollte. Druckabbau wäre durchaus mal wieder angebracht gewesen. Doch ich wurde aus meinen Gedanken gerissen als die alte Frau, die mich zuletzt so angestarrt hatte, auf mich zukam und fragte, ob sie mir Gesellschaft leisten dürfte. Ich war zwar irritiert, stimmte aber höflicherweise zu. Außerdem war ich neugierig.
Sie erzählte mir, dass sie mich nun schon häufiger hier gesehen hätte und ja auch wüsste, ‚was für eine Art Mann‘ ich sei. Dass ich aber auch oft einfach wieder gehen würde. Ich ließ die Bemerkung erstmal so stehen und hörte weiter zu, während ich meinen Kuchen aß. Sie schaute sich immer wieder um, um sicher zu gehen, dass sie nicht belauscht wurde. Das war schon fast lustig. Dann wollte sie wissen, wie das denn eigentlich abläuft und ob ich ‚das‘ nur mit Männern machen würde. Sie redete so um den heißen Brei herum, dass ich mir nicht mal sicher war, was sie eigentlich wollte. Also stellte ich eine Gegenfrage: „Wir sind doch erwachsene Menschen. Was wollen Sie denn genau wissen?“. Wieder schaute sie sich um: „Bieten Sie Ihren Service nur Männern an oder auch Frauen?“. ‚Welchen Service?‘, ging mir durch den Kopf. Am Tisch neben uns standen die Gäste auf und gingen, so dass wir nicht mehr ganz so geheimnisvoll tun mussten. Ich fand Gefallen an dem Hin und Her und wollte mitspielen, weswegen ich vage blieb: „Ja habe auch durchaus etwas für Frauen übrig.“, antwortete ich wahrheitsgemäß, aber ließ das Thema ‚Service‘ einfach aus. „Darf ich fragen, wieso in einem Seniorenheim, gerade hier?“, ergab sich nun ein Gespräch, auf dessen Ausgang ich gespannt war.
Ich erzählte von meiner Vorliebe für reife Menschen, die Besonderheit, mit älteren Menschen ‚in Kontakt‘ zu sein, ihnen Abwechslung in ihren Alltag zu bringen und solchen Unsinn. Ich sprach Sex nie explizit an, auch wenn das Thema ja klar war. Die alte Dame hörte interessiert zu und stellte immer wieder Fragen, bis sie die zentrale Frage stellte: „Was kostet Ihr Service denn?“ Jetzt war die Katze aus dem Sack. Sie meinte wirklich, dass ich derjenige sei, der Geld für Sex bekommen würde. Das hatte hohen Unterhaltungswert. Also spielte ich weiter mit und meinte, dass das abhängig von den Wünschen wäre, ich aber auch mit mir verhandeln lasse, da ich es ja nicht nur des Geldes wegen, sondern wegen meiner Vorliebe für alte Menschen tun würde. Ich musste mir ein Lachen verkneifen. „Was stellen Sie sich denn vor?“, fragte ich zurück, doch die alte Dame wusste nicht so recht, wie sie diese beantworten sollte. Um etwas Fahrt aufzunehmen, machte ich ihr einen Vorschlag. „Wissen Sie was? Da Sie unsicher sind und es ohnehin nicht besonders anregend ist, vorher alles zu planen, schlage ich vor, dass wir uns gerne treffen können und Sie hinterher einfach das bezahlen, was Sie für angemessen halten. So haben Sie kein Risiko.“ Sie nickte und schaute auf die Uhr. „Vielen Dank für das Gespräch. Es war sehr informativ. Ich muss nun zu meiner Physiotherapie.“ Dann stand sie auf und ging.
Es vergingen in paar Tage bis ich wieder Zeit hatte und wollte zum Druckabbau zum alten Mann gehen, den ich durch mein Bürofenster aus sehen konnte. In den letzten Tagen hatte er immer wieder Besuch. Heute wollte ich mal wieder. So ging ich rüber und am Café vorbei in den zweiten Stock. Im Flur angekommen konnte ich noch sehen, wie ein anderer junger Mann gerade die Wohnung des alten Mannes betrat. Da war ich wohl zu spät dran. Also beschloss ich, mich in das Café zu setzen. Inzwischen wurde ich als Stammgast anerkannt und die alten Menschen um mich herum hatten sich daran gewöhnt, dass ich dort saß. Ich hatte den ein oder anderen Smalltalk, genoss den Kuchen und ein Getränk. Ich hatte den Aufzug im Blick, um den Moment abzupassen, in dem der junge Mann, der gerade seinen Spaß im zweiten Stock hatte, ging.
Irgendwann öffnete sich die Aufzugstüre endlich, doch statt des eindeutigen Zeichens, dass der alte Mann nun frei war, stieg die alte Dame aus, mir der ich mich unterhalten hatte. Sie war vielleicht 1,55 Meter groß, hatte sich schick gemacht und trug einen dunkelblauen Rock, eine passende Strickjacke und darunter eine Bluse. Ihre grauen Haare saßen gut und verdeckten die Perlenohrringe nicht. Sie blickte umher, sah mich und kam auf mich zu. „Darf ich?“, fragte sie und ich bat ihr natürlich den freien Stuhl an, doch sie blieb lieber stehen. Ein Kompliment für ihr Aussehen durfte nicht fehlen. „Haben Sie etwas Schönes vor?“, fragte ich sie. Sie schien sich kurz gedanklich zu sammeln und antwortete: „Haben Sie denn Zeit?“ Ich bejahte und sie antwortete, dass ich ihr folgen sollte.
Über den Aufzug und durch den Flur, vorbei an der Wohnung des alten Mannes, den ich eigentlich ficken wollte, kamen wir zu ihrer Wohneinheit. Sie schloss auf und bat mich herein. Den Schnitt der Wohnung kannte ich bereits. Die geleitete mich ins Wohnzimmer und bot mir einen Platz auf dem Sofa an. Sie schien nervös zu sein und blieb im Raum stehen. „Wie funktioniert das nun?“, fragt sie unsicher. Ich antwortete, dass das von ihr und ihren Wünschen abhängen würde und ich gerne bereit bin zu tun, was immer sie sich wünschte. Ich ergänzte einige Komplimente und meinte, dass sie sich keine Gedanken machen müsste. Da ich noch nie Sex mit einer Seniorin hatte, wusste ich nicht so recht, wie forsch ist sein durfte. Andererseits merkte ich, dass mein Schwanz langsam ungeduldig wurde.
„Ich würde gerne Ihr Gemächt sehen.“, sagte sie leise. Natürlich öffnete ich meine Hose, hob mein Becken an und zog Jeans und Boxershots mit einem Ruck runter zu den Knien. „Nur sehen?“, fragte ich zurück. Mein Schwanz erhob sich auch ohne Berührung weiter, meine Eichel kam etwas zum Vorschein. „Darf ich?“, deutete sie auf ihn. Ich nickte und sie kam auf mich zu und setzte sich neben mich. Mit ihrer rechten Hand griff sie nach meinem Ständer, der durch die faltige Hand an seinem Schaft sofort noch dicker wurde. Sie bewegte ihre Hand auf und ab und schaute fasziniert hin. Ich beschloss Nägel mit Köpfen zu machen und knöpfte mein Hemd auf, unter dem ich nichts trug. Kommentarlos streifte ich ihr die dunkelblaue Strickjacke von den Schultern. So gut das im Sitzen eben ging, während mein Schwanz massiert wurde. Aber sie half mit und so konnte ich mich etwas zu ihr drehen und machte mich daran, ihre Bluse zu öffnen. Sie ließ mich gewähren und so kam ein hautfarbener BH zum Vorschein, der zwei schön, nicht zu große, faltige Brüste in Form hielt. Natürlich legte ich eine Hand darauf und fühlte die weiche Haut mit den Altersflecken. Es war klar, dass wenn es diesen BH nicht geben würde, die Schwerkraft voll zuschlagen würde. Aber das war mir egal.
Um ihre Bluse ablegen zu können, stand sie auf. Schon jetzt vermisste mein Schwanz die zärtliche, faltige Hand der alten Dame. Ihr faltiger Oma-Bauch quoll nur leicht über den Rock, den sie nun als nächstes auszog. Ich nutzte die Gelegenheit und schlüpfte aus meiner Jeans und den Boxershorts und wurde so auch Socken und Schuhe los. Ein typischer Oma-Schlüpfer kam zum Vorschein. Nicht gerade sexy, aber passend. Ich beugte mich nach vorne, bewunderte ihre heiße Figur und machte ihr entsprechende Komplimente. Dann streichelte ich über ihre Hüften zum Bauch, ihre Oberschenkel hinunter und dann hoch zu ihren verpackten Brüsten. Ich musste zugeben, dass mich diese alte Dame mit ihrem faltigen, nicht zu dürrem Körper wahnsinnig machte. Ich rutschte auf dem Sofa noch etwas vor, um mit meinem Mund ihre Brust zu erreichen und küsste ihre Nippel durch den Stoff. Sie zitterte leicht in den Knien. Auf dem Weg meiner Hände zurück nach unten, griff ich mir ihre Unterhose und wollte sie herunterziehen, doch sie hielt mich auf und schüttelte den Kopf. Ich stoppte und fragte, was sie gerne erleben wolle. „Ich möchte Ihren Liebessaft auf meinem Körper spüren.“, sagte sie für mich ziemlich überraschend, doch das konnte sie haben. „Helfen Sie mir denn dabei?“, fragte ich zurück. Sie nickte etwas verlegen und ich stelle mich vor sie. Es war klar, dass die alte Dame jetzt nicht vor mir auf die Knie gehen würde.
Stattdessen setzte sie sich nun auf das Sofa und hatte so die perfekte Höhe, um an meinen Schwanz zu kommen. Wieder umschloss ihre faltige Hand meinen dicken Ständer und sie begann mit der zärtlichen Massage. Ich schaute mich um und sah einige Fotos an der Wand. Sie zeigten wohl ihre Familie, , Enkel… und ihren Mann. Den kannte ich ja von der flüchtigen Begegnung auf dem Flur, als er mich abschätzig anschaute. Wo der nun gerade war? Und was er denken würde, wenn er uns so sehen könnte? Wie seine Frau, mit der er sicher schon ewig verheiratet war, meinen großen, steifen, jungen Schwanz in der Hand hatte und versuchte, ihn zum Abspritzen zu bringen, damit sie mit der Soße eingesaut wurde.
Der Gedanke machte mich noch geiler. Ich stellte ein Bein neben ihr auf dem Sofa ab und rückte mit einem Becken auf diese Weise etwas näher an sie heran. Dadurch bekam sie meinen Sack besser zu sehen und nahm ihre andere Hand zu Hilfe, um meine Eier zu massieren. Dass sie in ihrem Alter einiges an Erfahrung haben würde, war zu erwarten. Dass sie aber so geschickt war, wunderte mich dann doch. Ich schaute ihr eine Weile zu und beobachtete, wie sie meinen Schwanz interessiert und etwas lüstern ansah. Ihr Mund war leicht geöffnet und ich dachte wieder an ihren Mann: wie er wohl reagieren würde, wenn er sehen würde, wie mein Schwanz von ihren Lippen umschlossen wäre?
Ohne darüber nachzudenken, legte ich meine Hand an ihren Hinterkopf und drückte ihn vorsichtig nach vorne. Ich war in meiner Gedankenwelt so versunken, dass ich fast schon überrascht wurde als mein Schwanz wirklich in ihrem Mund verschwand. Zumindest meine Eichel wurde von ihr aufgenommen. Ich ließ von ihrem Kopf ab, doch sie machte keine Anstalten, zurückzuziehen. Stattdessen spürte ich ihre Zunge, die meine Eichel erkundete und langsam beugte sie sich weiter vor, so dass mein Ständer zur Hälfte die warme Umgebung ihrer Mundhöhle zu spüren bekam. Dass sie weiter meinen Schaft wichste und meine Eier massierte, war die Krönung. Ich begann vorsichtig, mein Becken vor und zurück zu bewegen und fickte sie so leicht in den Mund. Auch das schien für sie kein Problem zu sein.
Dann ließ sie von mir ab und schaute hoch: „Sie sind aber standfest. Wie können wir das beschleunigen? Meine Gelenke schmerzen etwas.“ Ich nahm ihre Hand, die sie an meinen Eiern hatte und schob sie durch meine Kimme nach hinten zu meiner Rosette. „Einfach ein bißchen streicheln.“, sagte ich dazu und drückte ihren Kopf wieder in Richtung meines Schwanzes. Dieses Mal hielt ich ihn etwas fester, ohne ihr weh zu tun und begann wieder, sie in den Mund zu ficken. Dieses Mal etwas bestimmter. Das schmatzende Geräusch und der Speichel, der nach kurzer Zeit aus ihren Mundwinkeln floss, dazu ihr Finger an meinem Schließmuskel… das konnte kaum lange gut gehen, zumal ich ja ohnehin abspritzen wollte. Zwar eigentlich ursprünglich in einem alten Männerarsch, aber nun war mir diese alte Dame viel lieber.
Es dauerte daher auch gar nicht mehr so lange, bis ich ihren Kopf freigab und sie fragte, wo sie mein Sperma denn hinhaben wollte. Sie setzte sich wortlos aufrecht hin und hob ihre Brüste an, die immer noch im BH steckten. Ich wichste mich weiter und hob mit der anderen Hand eine ihrer Titten aus dem Körbchen: die lasche Brust sank sofort hinab, ihre dunklen Vorhöfe und der Nippel, den ich bisher nur durch den Stoff gespürt hatte, zeigten Richtung Boden. Zumindest so lange, bis die alte Dame ihre Unterarme nutzte, um die Brüste zu stützen.
Das reichte mir, um abzuspritzen und ihr meine Ladung auf beiden Brüsten, ihrem Dekolletee bis rauf um Ansatz ihres Halses zu verteilen. Das war eine ordentliche Menge, die sich sehen lassen konnte. Vor allem, wenn der Auftrag darin bestand, sie alte Damen einzusauen. Ich machte einen Schritt zurück und betrachtete mein Werk. Sie verrieb sich mein Sperma auf dem Körper, leckte ihre Finger ab und schaute mich zufrieden an. „Danke.“, war ihre erste verbale Reaktion.
Ich begann, mich wieder anzuziehen und schaute mir weiter die alte Dame an, die inzwischen vor einem Ganzkörperspiegel stand und die Schlieren begutachtete. Ich machte ihr wieder ein Kompliment für ihre heißen Körper und sagte, dass ich gerne mehr davon gesehen und gespürt hätte. Sie sah mich durch den Spiegel an und lächelte. Ich wollte mich verabschieden, doch sie hielt mich zurück und holte ihren Geldbeutel. „Was kostet das?“, fragte sie. Ich erinnerte sie daran, dass sie entscheiden müsste, was es ihr wert sei, aber dass sie berücksichtigen sollte, dass ich sehr großen Spaß daran hatte und auch gerne wiederkommen würde. „Bestimmt.“, sagte sie und drückte mir 50 Euro in die Hand. Wobei sie unsicher meine Reaktion erwartete. Ich bedankte mich, schrieb ihr meine Handynummer auf einen Zettel, der auf der Kommode im Flur lag und verabschiedete mich von der alten Dame, die immer noch nur in BH und Unterhose gekleidet vor mir stand.
Teil 3
Druckabbau beim alten Mann
Die folgenden Tage vergingen wie im Flug. Ich hatte viel zu tun und dachte trotzdem in jeder freien Minute an meine Erlebnisse im benachbarten Altersheim. Das führte gefühlt zu einer Dauererektion. Aber ich musste mich gedulden, denn ich kam einfach zu nichts. Ein Termin jagte den nächsten. Meine Situation verbesserte sich nicht, wenn ich aus dem Bürofenster sah und dort den wippenden alten Mann sah, der sich gerade offensichtlich wieder benutzen ließ. Und auch meine Erinnerung an die alte Dame führten unweigerlich zu einem Ständer. Ich musste etwas ändern!
Nachdem ich morgens mit einer mega Latte aufgewacht war, beschloss ich, noch vor der Arbeit zum alten Mann zu gehen, um zu sehen, ob er schon „aufnahmebereit“ war. Ich ging also direkt durch den Haupteingang des Altersheims am Café vorbei, fuhr mit dem Aufzug in den zweiten Stock und steuerte direkt auf seine Wohnungstüre zu. Es war 8:20 Uhr. War das zu früh? Eigentlich war mir das egal. Ich hatte Druck und der sollte raus. Also klopfte ich.
Es dauerte eine Weile bis die Türe geöffnet wurde und der alte Mann mich in seinem Bademantel empfing. Er schien wirklich gerade erst aufgestanden zu sein. „Na, Druck?“, war seine fragende Schlussfolgerung meines Erscheinens. Er winkte mich herein und schloss die Türe.
Als ich mich in seinem Wohnzimmer umdrehte, lief er auf mich zu. Sein Bademantel war geöffnet und sein Schwanz lag schwer auf seinem großen Sack. „Ich habe kaum Zeit.“, begann ich das Gespräch und stockte, weil mich der Anblick seines Schwanzes mehr erregte als ich dachte. Meine Gedanken änderten sich schlagartig und ich sagte ihm, dass ich ihn gerne ficken würde, wenn er vor mir liegt, damit ich an seinem Schwanz rumspielen könnte. Das widersprach eigentlich seiner Vorgabe, am Fenster zu ficken, da er dort gesehen werden konnte. Aber er willigte ein und deutete mir an, ihm ins Schlafzimmer zu folgen.
Der Rollladen war noch unten, das Bett nicht gemacht. Auch hier deutete alles darauf hin, dass er erst aufgestanden war. „Du bist also notgeil und brauchst meinen Arsch.“, stellte er fest als er seinen Bademantel fallen ließ und sich aufs Bett setzte. Ich beeilte mich, um mich auch meiner Klamotten zu entledigen, zückte aber erst noch den Geldbeutel und legte 50 Euro auf den Nachttisch. Der alte Mann rutschte währenddessen in die Mitte des Bettes und legte ein Kondom bereit.
Nackt wie ich war, kniete ich mich zwischen seine Beine, die ich etwas auseinanderschieben musste. Ich war ja schon einige Male bei ihm, aber bisher hatte ich ihn nie nackt gesehen. Bisher hatte er immer nur am Fensterbrett gelehnt und seine Hose runtergelassen. Nun konnte ich ihn begutachten, während ich meinen Schwanz massierte. Sein dünner Körper wirkte liegend noch schmächtiger mit den viele Falten und den vereinzelten grauen, sich kräuselnden Brusthaaren. Mit einer seiner mit Altersflecken übersäten Hände spielte er an seinem schlaffen Schwanz. Auch sein Sack konnte einige graue Haare vorweisen.
Sein Blick richtete sich auf meinen Schwanz, der in meiner Hand härter, länger und dicker wurde. Ich ließ mir ein dickes Kissen, das neben seinem Kopf lag, geben, schob es unter seinen Arsch und brachte meinen Schwanz in Position. Das Kondom war schnell übergezogen. Faszinierend, dass sein Loch schon leicht geöffnet war. Er war es nun mal gewohnt, immer wieder gefickt zu werden. Der Schließmuskel sollte also wie immer kein Problem darstellen. Ich setzte meine Eichel an sein faltiges Loch an und drang erstmal vorsichtig ein. Endlich konnte ich dem alten Mann dabei ins Gesicht sehen. Seine Reaktion: entspannt. Kein bißchen verzog er das Gesicht, es setzte eher ein zufriedener Gesichtsausdruck ein. Ich verharrte in der Position etwas und ließ sein Loch sich an die Dicke meines Schwanzes gewöhnen. Dabei spielte er weiter mit seinem schlaffen Schwanz, der keine Anstalten machte, sich aufzurichten.
„Sie stehen auf meinen Schwanz in Ihrem Arsch, oder?“, wollte ich wissen. Natürlich bejahte er die Frage, die eher eine Feststellung war. „Und Du magst mein geiles Scheißloch!“, ergänzte er. Ja, wir passten in dieser Hinsicht gut zusammen. „Besorgst Du es mir jetzt oder schaust Du mich nur an? Ich dachte, Du hast keine Zeit.“, forderte er mich heraus. Ich reagierte darauf mit einem harten Stoß in seinen Kanal bis zum Anschlag. Er stöhnte auf, schaute mir ins Gesicht und grinste: „Na also!“. Es begann eine wilde Fahrt durch seinen Arsch. Rein, raus, rein, raus. Hart und schnell. Er stöhnte weiter und hatte weiter seinen Schwanz in der Hand, der nun tatsächlich leicht zu wachsen schien.
Ich reduzierte das Tempo wieder, fickte ihn gemächlich weiter und schob seine faltige Hand von seinem Schwanz. Es wurde Zeit, dass ich das übernahm und erstmals in meinem Leben einen fremden Schwanz berühren würde. Ich nahm die etwas größer gewordene, aber immer noch weiche Nudel in die Hand und war fasziniert, wie weich sie doch war. Mein Daumen streichelte die Spitze seiner Eichel, während mein Schwanz ihn immer noch penetrierte. Mit der anderen Hand hob ich seinen Sack etwas an, der sich warm und schwer anfühlte. Das Gefühl seines Schwanzes und seiner Eier in meinen Händen machte mich geiler.
Seine frei gewordenen Hände spielten nun an seinen behaarten Nippeln, die steif emporstanden. Er genoss die Behandlung sichtlich bei geschlossenen Augen. Sein Stöhnen verriet mir, dass ich vieles richtig machen würde. Es war definitiv besser, als ihn nur von hinten im Stehen zu benutzen.
Ich trieb meinen Schwanz wieder schneller in ihn hinein. „Sie sind meine Schlampe. Ich benutze Sie wie ich will und ficke diesen alten Arsch bis es mir kommt!“, nahm ich unseren kleinen Dirty Talk wieder auf. Er schilderte, wie mein dicker Schwanz sein altes Loch an den Rand des Möglichen dehnte und strapazierte und wie geil es ihn machen würde, benutzt zu werden. Ich quetschte seinen Sack etwas und nahm auch seinen Schwanz etwas härter ran, während ich zwar den Rhythmus meiner eigenen Stöhne senkte, dafür aber so hart es ging zustieß und meinen Ständer langsam wieder herauszog.
Drei Effekte hatte unser Treiben: erstens wurde ich immer geiler und wollte nur noch abspritzen. Zweitens hatte ich das Gefühl, dass sein Schwanz auch einen seiner seltenen Orgasmen haben würde und drittens dürfte im Umkreis von 3 oder 4 Wohnungen gerade jeder hören, was wir trieben. Denn der alte Mann stöhne nun wie verrückt und auch ich war sicher nicht mehr leise.
„Oh ja, ist das gut. Fick mich weiter!“, kommentierte mein Gastgeber meine inzwischen grobe Behandlung. Dass er das nicht nur so daher sagte, konnte ich an seinem Schwanz in meiner Hand fühlen. Einige Lusttropfen hatten sich gebildet und sein Körper begann zu krampfen. Mit einem animalischen Grunzen kam der alte Mann. Nicht, dass seine Soße herausgespritzt wäre: nein, der dickflüssige Saft lief einfach aus seiner Spitze seinen Schaft hinunter und landete auf seinem Unterbauch. Spätestens jetzt waren alle im Altersheim wach! So hatte ich ihn noch nie gehört, wenn ich ihn von hinten am Fenster gefickt hatte. Aber da kam er ja auch eigentlich nie.
Sein Arschloch übernahm die Kontraktion seines Sacks und machten es mir fast unmöglich, weiter zu ficken, ohne auch zu kommen. Doch dieses Mal wollte ich nicht wie bisher immer in das Kondom spritzen. Daher zog ich meinen Schwanz aus seinem Arsch, entfernte den Gummi und Sekunden später kam auch ich mit einem tiefen Stöhnen. Im Gegensatz zu seinem Orgasmus schoss ich meine Ladung in mehreren Schüben auf seinen Schwanz, seinen Bauch bis hoch zu seiner Brust und letztlich traf ich auch noch seinen Sack, von wo aus sich meine Soße seine Kimme hinab an seinen noch offen stehenden Arsch den Weg bahnte.
Ich stand auf und ging, ohne den alten Mann zu fragen, in sein Bad und nahm eine Dusche. So verschwitzt hätte ich nicht zur Arbeit gehen können.
Teil 4
Teil 4
Zwei sind keine zu viel
Nachdem ich geduscht und mich verabschiedet hatte, verließ ich die Seniorenwohnung und ging zum Aufzug. Dort kam mir der Ehemann der alten Frau entgegen, die ich vor ein paar Tagen auf ihren Wunsch hin abgespritzt hatte. Wieder sah er mich missachtend an. Wenn er wüsste, dass sich seine geile Ehefrau mit meiner Soße eingecremt hatte… wie er mich dann wohl ansehen würde?
Ich kam etwas spät ins Büro und legte gleich fleißig los. Hin und wieder sah ich aus dem Fenster und sah das verräterische Wippen des alten Mannes am Fenster. Er hatte mindestens drei weitere Besucher nach mir. Solange er seinen Spaß hatte und etwas Geld verdiente, war alles gut. Einmal sah er mich währenddessen im Büro stehen und winkte mir zu. Auch wenn wir nie miteinander mehr als das Nötigste sprachen, hatten wir irgendeine Art von Beziehung aufgebaut.
Im Laufe des Nachmittags bekam ich einen Anruf von einer mir nicht bekannten Nummer. Ich ging ran und es meldete sich eine Frau Schneider. Erst als sie mich fragte, ob ich am Abend etwas Zeit für sie hätte, war mir klar, dass es die alte Dame aus dem Altersheim war. Sie sagte, dass sie gerne dort weitermachen würde, wo wir aufgehört hatten. Sie lud mich für 19:30 Uhr ein und ich willigte ein.
Als ich abends in das Foyer des Altersheims eintrat, konnte ich in einen der Gemeinschaftsräume der Einrichtung sehen. Dort hatten sich recht viele ältere Männer versammelt. Auf einer großen Leinwand konnte man Szenen eines Fußballstadions sehen. Erst jetzt fiel mir ein, dass ja ein halbwegs wichtiges Länderspiel auf dem Programm stand. Nun war mir auch klar, weswegen Frau Schneider abends Zeit hatte.
Ich ging also in den zweiten Stock, in dem ich heute Morgen schon einmal war, um den alten Mann zu ficken. Nun aber passierte ich seine Türe und klopfte ein paar Wohnungen weiter. Als mir geöffnet wurde, war ich überrascht. Dieses Mal hatte sich Frau Schneider nicht großartig zurecht gemacht. Sie hatte ein Hauskleid an, ihre Haare waren nicht toupiert wie zuletzt und auch auf Schmuck hatte sie verzichtet. „Es tut mir leid.“, flüsterte sie bevor ich aus dem Wohnzimmer eine andere Frauenstimme fragen hörte, wer denn kommen würde. Ich grinste sie an und sagte leise: „Na ich hoffentlich.“ Ihr Lächeln war zum Niederknien. Sie bat mich also herein. Auf dem Sofa saß eine weitere Seniorin: klein, schlank, mit wilder Frisur und einem Glas Wein in der Hand. „Oh, wer sind Sie denn?“, fragte sie neugierig. Nachdem Frau Schneider wohl nicht so recht wusste wie sie mich vorstellen sollte, übernahm ich: „Da die Männer unten ihren Spaß haben, bin ich hier, um Ihnen die Zeit zu vertreiben.“ Die mir unbekannte Frau stellte sich als „Frau Ivanova“ vor. Ihr leicht slawischer Grundton war dabei nicht zu überhören.
Auf die Frage woher wir uns kennen würden, antwortete ich wahrheitsgemäß, dass ich schon einmal hier war und Frau Schneider einen Wunsch erfüllte. Sie wurde dabei deutlich rot. Ich brachte sie in Verlegenheit. Ich hatte aber das Gefühl, dass sie ihr Erlebnis teilen wollte, denn sonst hätte sie mir an der Türe schon sagen können, dass es leider nichts mit dem „Date“ werden würde. Doch sie ließ mich herein. Und ihr Gast schien nicht gerade erzkonservativ zu sein.
Ich setzte mich zu den beiden und wir stießen mit Wein an. Die beiden Damen vertrugen offensichtlich nicht sehr viel. So wurde es relativ schnell schlüpfrig und zweideutig bis Frau Ivanova wissen wollte, was denn der Wunsch war, den ich erfüllt hatte. Ich schaute Frau Schneider an, die keine Anstalten machte, zu antworten, das Thema zu wechseln oder mich aufzuhalten. Ich stellte aber eine Gegenfrage: „Welchen Wunsch hätten Sie denn, wenn sie nun 2 Stunden Zeit mit mir hätten und ich Ihnen jeden Wunsch erfüllen würde?“
Frau Ivanov überlegte nicht lange: „Von einem so feschen Mannsbild würde ich gerne mehr sehen wollen.“ Ich stand ohne zu zögern auf, entledigte mich meines Hemds und stand nun oberkörperfrei im Wohnzimmer. Frau Ivanov staunte ob ihres Erfolgs, während Frau Schneider wissend lächelte. „Und weiter? Was noch?“, wollte ich wissen. Sie schien sich nicht zu trauen, weitere Wünsche zu äußern. Also wandte ich mich an Frau Schneider: „Und Sie?“ „Das wissen Sie schon.“, kam zurück. Also zog ich auch Hose, Boxershorts und Socken aus und stand somit nackt vor den beiden alten Damen. Mein Schwanz gewann zwar etwas an Größe, hing aber noch leicht nach vorne gerichtet. „Gudrun, schau Dir das an!“, entfuhr es Frau Ivanova.
Ich ging ein paar Schritte auf die beiden Damen zu, die nebeneinander auf dem Sofa saßen. „Seien Sie nur nicht schüchtern.“, ermutigte ich die beiden alten Damen, Hand anzulegen. Frau Schneider war die erste. Das war nicht verwunderlich, schließlich hatte sie meinen Schwanz schon in der Hand. Ich ergriff eine Hand von Frau Ivanova und führte sie an meinen Sack. Vor ein paar Wochen hätte ich mir nicht erträumen können, Sex mit wachechten Senioren beider Geschlechter zu haben und doch saßen nun zwei alte Damen vor mir und sorgten mit ihren Händen dafür, dass sich mein Schwanz immer weiter aufrichtete und dicker wurde.
„Das ist lange her.“, sagte Frau Ivanova leise vor sich hin. „Und jetzt?“, fragte sie als sie mich ansah. Ich zuckte mit den Schultern: „Welchen Wunsch haben Sie denn noch? Also wenn ich einen frei hätte, würde ich mir wünschen, dass ich nicht der einzige im Raum wäre, der nackt ist.“ Dabei beugte ich mich leicht vor, um an die Knöpfe des Hauskleides von Frau Schneider zu kommen. Mit jedem Knopf legte ich ein Stück mehr ihres faltigen Dekolletees frei und konnte von oben gut auf ihre gut verpackten Brüste schauen. Danach half ich Frau Ivanova dabei, ihren Pullover auszuziehen. Oder besser: ich wartete gar nicht darauf, dass sie damit begann, sondern zog ihn ihr einfach über den Kopf. Zum Vorschein kamen zwei Brüste, die zu ihrem schmalen Körper passten und in einem rosa BH verpackt waren.
Die beiden Damen spielten weiter mit ihren Händen an meinem Schwanz und meinem Sack. Hätte ich den Druck von heute Morgen gehabt, den ich bereits beim alten Mann ein paar Zimmer weiter abgebaut hatte, wäre ich wahrscheinlich schon gekommen. So aber genoss ich einfach die Behandlung der beiden faltigen Damenhände. Dann legte ich meine Hände an beide Hinterköpfe und drückte sie beide leicht in Richtung meines Schwanzes. Da der „Widerstand“ bei Frau Ivanova nicht so groß war, erreichte sie zuerst meine Eichel. Ihre Lippen blieben geschlossen bis Frau Schneider ihr sagte, dass sie doch bestimmt schon mal ihren verstorbenen Mann geblasen hätte. Dann verschwand meine Eichel in ihrem Mund. Erst spürte ich ihre zaghafte Zunge, dann saugte sie sich regelrecht fest.
Frau Schneider nutzte die Gelegenheit und stand auf, um sich ihrer Kleidung komplett zu entledigen. Da sie neben mir stand, konnte ich gleich ihre großen, hängenden Brüste schnappen und die weichen Euter spüren. Mit meiner Hand fuhr ich über ihren leichten Bauchansatz bis runter zu ihrer spärlich behaarten Oma-Perle. Da ich mich hierzu leicht beugen musste, nutze ich die Gelegenheit und küsste Frau Schneider am Hals bevor ich ihr sagte, dass sie ein ‚heißer Feger‘ sei und ich sie für ihren Körper einfach bewunderte. Ob ihre Wangen nun wegen meines Kompliments oder meiner Hand zwischen ihren Schenkeln rot wurden, ließ sich nicht so recht deuten. Meine Hand wanderte noch ein kleines Stückchen weiter nach unten. So konnte ich mit meinen Fingern ihre Schamlippen teilen und zumindest ihre Spalte ertasten. Diese war leider trocken. Aber in dem Alter war das wohl nicht verwunderlich.
Bei all den neuen Eindrücken hätte ich fast Frau Ivanova an meinem Schwanz vergessen. Sie bewies eine überraschende Ausdauer und leckte, saugte und küsste meinen Schwanz und meinen Sack. Oder sie massierte beide ausgiebig. Sie murmelte immer wieder etwas vor sich hin. Mal in Deutsch ‚so groß‘ oder ‚das habe ich vermisst‘ oder auf (ich schätze mal) russisch. Doch das verstand ich nicht. „Wollen Sie sich nicht auch ausziehen?“, fragte ich sie. Sie nickte, stand auf und auch bei ihr ging es ziemlich schnell für ihr Alter bis auch sie nackt vor mir stand. Bei ihr ging meine linke Hand den selben Weg über ihren Hals und die kleinen Brüste mit den rosa Nippeln zum Bauch an die unbehaarte Perle bis zu ihrer leicht feuchten Spalte. So hatte ich nun beide Hände an den Lustgrotten dieser alten Damen, die wiederum mit je einer Hand an meinem Schwanz und Sack beschäftigt waren. Ein unbeschreibliches Gefühl!
„Dass ich einmal zwei so heiße Damen erlebe, hätte ich nicht gedacht. Hat jemand von Ihnen einen Wunsch, wie es weitergeht?“, fragte ich die beiden alten Damen, die mir bis zur Brust bzw. Schulter reichten. Die beiden schauten sich fragend an, dann mich. Auch auf meinen Hinweis hin, dass sie sich alles wünschen könnten, waren die beiden unschlüssig. Also teilte ich ihnen meinen Wunsch mit – zumindest den ersten Teil. Bereitwillig setzten sich die beiden nackten Damen mit ihren faltigen Körpern nebeneinander auf das Sofa. Ich schenkte ihnen ein neues Glas Rotwein ein, kniete mich zwischen die beiden und spreizte deren Beine, so dass ich einen tollen Blick auf die beiden Spalten hatte. Mit etwas Speichel an meinen Fingern näherte ich mich den Lustzentren, teilte die Schamlippen und drang langsam in bei de gleichzeitig ein. Frau Ivanova war tatsächlich etwas feucht. Bei ihr fiel mir das Eindringen leichter. Frau Schneider war so trocken, dass nur das erste Fingerglied ohne Widerstand hinein ging. Trotzdem war es ein faszinierendes und geiles Gefühl, gleich zwei alte Spalten zu fühlen.
Ich beugte mich zur Spalte von Frau Schneider und begann ihren Kitzler zu lecken. Mein Speichel ermöglichte es mir, tiefer mit dem Finger in sie einzudringen, was wir ein kurzes „Oh“ entfahren ließ. Dass ich dabei weiterhin inzwischen zwei Finger in Frau Ivanova hatte, ist selbstredend. Später wechselte ich die Spalte und leckte die andere alte Spalte und den Kitzler. Der Geruch und der Geschmack der beiden alte Damen machte mich noch geiler.
Die beiden Damen atmeten tief aufgrund meiner Behandlung und hin und wieder hörte ich ein leises Keuchen und Stöhnen. Vor allem Frau Ivanova schien ganz wild zu werden für ihr Alter. Ich wollte unbedingt meinen Schwanz in einer der beiden Grotten schieben, am liebsten in beide. Also setzte ich mich auch, massierte meinen Schwanz gut sichtbar für die beiden Seniorinnen und fragte, welche von beiden denn nun noch einen Schritt weitergehen wollte. „Ich!“, schoss es aus Frau Ivanova heraus, während Frau Schneider schwieg. Man konnte ihr zwar ansehen, dass sie auch gerne gewollt hätte, aber etwas hielt sie noch zurück.
Also zog ich Frau Ivanova noch etwas näher an den Rand des Sofas heran und schob ihr ein Kissen in den Rücken, damit sie es bequemer hatte. Dann brachte ich mich in Position und setzte meinen harten Schwanz an ihrem Kitzler an, den ich erst noch damit reizte, bevor ich meinen Ständer tiefer an ihrer Spalte ansetzte und meine Eichel, die ich noch einmal anfeuchtete, langsam in ihr verschwinden ließ. „Uh!“, war ihre erste Reaktion, gefolgt von etwas auf Russisch, das sich aber sehr nach Geilheit und Hochgefühl anhörte.
Ich hätte platzen können, so geil war ich. Ich drang immer tiefer ein und als ich bis zum Anschlag drin war, verharrte ich kurz, bevor ich vorsichtig anfing, die Spalte der alten Frau Ivanova durch Beckenbewegungen nach hinten und vorne langsam zu ficken. Mit einer Hand spielte ich wahlweise an ihrem Kitzler oder einem ihrer rosa Nippel, die andere Hand nutzte ich, um Frau Schneider nicht zu vernachlässigen. Sie schaute neugierig-erregt zu und saß so nah bei uns, dass ich weiter mit meiner anderen Hand an ihre Spalte oder auch an ihre Hängetitten herankam.
Frau Ivanova lächelte mich beseelt an und hatte eine Hand auf den Oberschenkel von Frau Schneider gelegt. „Willst Du auch?“, fragte sie ihre Freundin. „Heute nicht, aber ich hätte gerne wieder den Liebessaft auf mir.“ „Interessant!“, antwortete Frau Ivanova. Bei ihr merkte ich, dass das mit der Feuchtigkeit nicht so weit her war, dass mein Ficken noch lange Spaß gemacht hätte. Also zog ich meinen Schwanz schweren Herzens aus ihrer Spalte heraus, stand auf und stellte mich so vor Frau Schneider, dass sie sofort verstand. Sie lehnte sich nach vorne und hob ihre großen Hängetitten so an, dass ich meinen Schwanz dazwischen platzieren konnte. Sofort fing ich mit leichten Fickbewegungen an und fühlte die weiche Haut ihrer Brüste an meinem Schaft und meiner Eichel.
Frau Ivanova setzte sich in der Zwischenzeit auch auf und positionierte sich so, dass sie meine Brust streicheln oder ihre Hand über meine Seite bis zu meinem Hinterteil wandern lassen konnte. Sie kommentierte unser Treiben und freute sich darauf, dass die ‚schönen Brüste‘ der Freundin ‚vollgesaut werden‘. Gleichzeitig kniff ihre faltige Hand in meinen Arsch. Sie glitt über meine Arschbacken und ließ auch meine Kimme nicht aus. „Mein Mann Artur stand darauf. Wie ist das bei Ihnen?“, fragte sie, als sie meine Rosette erreichte. Ich nickte natürlich und stellte mich noch breitbeiniger hin, damit sie besseren Zugang fand.
Vorne Frau Schneiders Titten, die meinen Schwanz umschlossen, hinten Frau Ivanovas Finger, der meinen Schließmuskel massierte. Das konnte nicht lange gut gehen. Ich spritzte einfach ab. Ohne es anzukündigen. Mein Stöhnen wurde erst zu einem Grunzen als ich meine erste Ladung abfeuerte. Ich traf Frau Schneiders Hals und Kinn, dann ihr Dekolletee und verteilte so Schub und Schub auf ihren Brüsten, die sie immer noch zusammenhielt. Mir wurden tatsächlich die Beine schwach, so dass ich mich neben Frau Schneider setzten musste, die etwas überrascht von der großen, unerwarteten Ladung Sperma auf ihr war, aber sogleich anfing, es wieder großflächig einzureiben.
Frau Ivanova wusste gar nicht so recht was ihr mehr gefiel: mein noch halbsteifer Schwanz, aus dem noch letzte Tropfen liefen, oder die eingesauten Brüste von Frau Schneider. Sie entschied sich aber, sich um meinen Schwanz zu kümmern und saugte gekonnt ein letztes Mal alle möglichen Reste auf. Dann wandte sie sich an Frau Schneider: „Machst Du das häufiger? Dann wäre ich gerne wieder dabei.“ Dann bemerkte sie einen Spermafaden am Kinn ihrer Freundin. „Den hast Du übersehen.“ Sie nahm ihn mit dem Finger auf und leckte ihn genüsslich auf.
Mir war klar, dass ich mich langsam verdrücken sollte. Herr Schneider würde sicher bald wieder kommen. Beim Blick auf die Uhr wurde es etwas hektisch. Schnell richteten wir uns alle halbwegs her und ich ging zur Türe. Frau Schneider folgte mir, unter ihrem Hauskleid konnte man mein Sperma erahnen. Sie gab mir wieder 50 Euro. „Für nächstes Mal hätte ich einen anderen Wunsch.“, sagte sie als sie die Türe öffnete und im Flur schaute, ob ich ohne Aufsehen verschwinden konnte. Ich nickte ihr zu und ging zum Aufzug. Beim Weg raus pfiff der Schiedsrichter gerade das Spiel ab, nachdem es wohl eine längere Unterbrechung im Spiel gegeben hatte. Ohne die wäre ich gerade in einer sehr peinlichen Situation gelandet.
Teil 5
Teil 5
Der alte Cucki
Nachdem ich ein paar Tage geschäftlich wegen einer Fortbildung unterwegs war freute ich mich auf „meine“ Senioren im Altersheim. Doch bei einem Blick aus meinem Büro wurde meine Vorfreude getrübt. Ein Gerüst verhüllte die Fassade. So konnte der alte Mann sicher keinen Sex am Fenster haben und auch bei Frau Schneider dürfte es eher schwierig werden. Man möchte ja nicht unbedingt von irgendwelchen Handwerkern erwischt werden.
Ich entschied trotzdem in der Mittagspause in die dortige Cafeteria zu gehen und setzte mich wie so oft dort hin, um etwas zu trinken und eine Kleinigkeit zu essen. Frau Schneider saß tatsächlich an einem anderen Tisch. Allerdings mit dem Rücken zu mir und ihrem Mann, der mich über ihre Schulter hinweg sehen konnte. Da war nichts zu machen. Dann sah ich den alten Mann aus dem Aufzug aussteigen. Allerdings war auch er nicht alleine. Eine Frau in meinem Alter und einKind waren dabei. Das dürfte dann wohl Familienbesuch sein. Also auch nichts zu machen.
Enttäuschung machte sich in mir breit. Ich wollte wieder zurück ins Büro und ging gerade durch das Atrium als mich ein kleiner, untersetzter alter Mann aufhielt. „Können wir ein paar Schritte gehen?“, wollte er wissen. Ich hatte nicht das Gefühl ihn zu kennen und wollte schon abwinken, doch er erregte meine Aufmerksamkeit als er mir 50 Euro in die Hand drückte. Also willigte ich ein. Nicht, dass ich das Geld gebraucht hätte. Dieses Missverständnis wollte ich nur nicht auflösen. Sondern weil das eigentlich immer nur eins bedeutete: Sex!
Wir machten also einen kleinen Spaziergang und er machte mir ein Angebot, das ich kaum ablehnen konnte. Allerdings musste das bis nach der Arbeit warten. Denn dafür hatte ich keine Zeit im Moment. So verabredeten wir uns für den Abend.
Ziemlich pünktlich stand ich vor der Wohnungstüre im 4. Stock. Ich klopfte wie vereinbart, der ältere Mann, ich schätze ihn so auf 70 Jahre, öffnete und bat mich herein. Den Schnitt der Wohnung kannte ich ja bereits von meinen anderen Treffen zwei Etagen tiefer. „Meine Frau kommt gleich aus dem Bad.“, eröffnete er mir. Er bot mir etwas zu trinken an und wir setzten uns auf das Sofa. Er machte überhaupt nicht den Eindruck, nervös zu sein, sondern ging von Smalltalk gleich zum Thema über, über welches wir mittags schon gesprochen hatten. Er meinte, dass sich herumgesprochen hatte, welche Dienste ich anbieten würde und dass ich was die Geschlechter anging ja flexibel wäre. Das würde mich zu einem guten Kandidaten machen für die Nachfolge für den Mann, der vorher regelmäßig da war und inzwischen aber weggezogen sei. Er wiederholte Teile unseres Gesprächs zuvor und erläuterte, dass seine Frau sexuell noch sehr aktiv wäre, er aber einfach nicht mehr so könne wie er wollte. Mir sollte das recht sein.
Dann ging die Badezimmertüre auf und mir verschlug es den Atem. Ich hatte mit einer weiteren Seniorin gerechnet, doch seine Frau war offensichtlich mindestens 15 Jahre jünger als er! Schulterlange, lockige, braune Haare, schlank mit einer ansehnlichen Oberweite, die aber nicht zu riesig war, ein bezauberndes Lächeln… einfach eine Frau zum Niederknien. Maximal älter als ich und damit weit entfernt von den bisherigen Seniorinnen, die ich in diesem Altersheim bisher gefickt oder wenigstens gesehen hatte.
Da stand sie also in einem sexy weißen Slip, der wie der pralle weiße BH weniger verhüllte als zeigte. Über die Schultern trug sie eine seidige, transparente Tunika in rosa/lila. Ein Schwanz stand sofort! Diese Frau wusste was sie wollte und wie sie es bekommen würde! Ich stand auf, gab ihr ein Küsschen zur Begrüßung auf die Wange, stellte mich vor und hauchte nur ein „wow“ in ihr Ohr. Meine Hand legte ich dabei an ihre Hüfte und hätte sie in diesem Moment schon gerne an mich gepresst. Ich war vollkommen hin und weg, absolut geflasht!
Ihr Ehemann stand auf, holte auch seiner Frau etwas zu trinken und bot uns das Sofa an, auf das wir uns nun nebeneinander setzten. Er nahm auf den Sessel gegenüber Platz. Ich konnte meine Augen gar nicht von ihr lassen. Ihr Lächeln war bezaubernd. Als er begann, ihre gemeinsame Situation zu erklären, konnte ich kaum aufmerksam zuhören. Er war aber offenbar relativ reich, hatte mit „Conny“ seine zweite Frau und zog ins Altersheim, weil er bei manchen Dingen des täglichen Lebens Hilfe brauchte und seine Frau damit nicht belasten wollte. Sie wäre bei ihm geblieben und hätte nun aber sexuelle Bedürfnisse, die er in seinem Alter nicht mehr befriedigen konnte. Deshalb hätten sie seit mehreren Jahren einen Hausfreund gehabt, der in seinem Beisein seine Frau regelmäßig „glücklich gemacht“ hatte. Das wäre die Vereinbarung zwischen den beiden: sie hat Sex mit anderen Männern nur in seiner Gegenwart. Und da er trotz seiner sexuellen Einschränkungen dabei sein und auch gerne teilnehmen wollte, suchten sie einen neuen Hausfreund, der mit beiden Geschlechtern etwas anfangen konnte und dem offen gegenüberstand. Wie sollte man bei der Frau nicht offen für alles Mögliche sein?
Es blieb ein entspanntes Beisammensein, bei dem wir uns kennenlernten, weiter Wein bzw. Sekt tranken und Conny und ich uns langsam näherkamen. Mit meinem Arm auf ihren Schultern, ihrer Hand an meinem Oberschenkel und den ersten Küssen meinerseits auf ihre Schultern und den Hals. Dass uns ihr Ehemann dabei beobachtete, war irgendwie eigenartig, auf eine andere Art aber auch erregend.
Ich entledigte mich meines Hemds, das ich noch von der Arbeit trug und spürte sofort ihre Hand an meiner Brust, die sich nach kurzer Zeit über meinen Bauch zu meinem Schritt bewegte. Unser erster Kuss folgte und auch meine Hände waren nicht mehr tatenlos. Ich hätte ihren Ehemann fast vergessen. Doch er brachte sich in Erinnerung als er fragte, ob wir nicht ins Schlafzimmer gehen wollte. Dort wäre es doch angenehmer.
Im Schlafzimmer angekommen, küsste er seine Frau und setzte sich auf einen Ohrensessel, der am Fußende des Bettes stand. Conny entledigte sich der Tunika und es dauerte nicht lange bis ich nackt mit ihr auf dem Bett lag und wir unsere Körper mit Händen und Küssen erkundeten. Durch den dünnen, halbtransparenten Stoff ihres Slips konnte man einen dünnen behaarten Streifen und die Feuchtigkeit erkennen, die aus ihrer Spalte kommen musste.
Ich wollte sie unbedingt lecken und legte mich auf den Rücken, damit sie sich, nachdem sie sich den Slip ausgezogen hatte, auf mein Gesicht setzen konnte. Ein herrlicher Duft erreichte meine Nase und sofort versenkte ich meine Zunge in ihrer Spalte und erkundete die Schamlippen und den Kitzler. Ein wohliges Stöhnen deutete mir an, dass ich auf dem richtigen Weg war. Sie lief förmlich aus. Ihre Säfte leckte ich mit großer Begeisterung auf. Sie schmeckte herrlich.
Da ich nichts sehen konnte und auch nur bedingt bewegungsfähig war, wurde ich von einer Hand an meinem Schwanz überrascht. Da sie ja auf meinem Gesicht saß, konnte es nur ihr Ehemann sein, der sich da an meinem Ständer zu schaffen machte. Er wichste meinen Schwanz und kraulte meine Eier kommentarlos, während seine Frau sich rhythmisch auf meinem Gesicht bewegte und so das Maximum aus meiner Zungenakrobatik herausholte. Mit einer Hand stützte sie sich an der Wand am Kopfende des Bettes ab, mit der anderen hielt sie meinen Kopf fest und holte sich was sie brauchte.
Ich genoss das Lecken sehr, liebte den Geruch und Geschmack und wurde immer geiler. Das lag sicher auch daran, dass ihr Ehemann inzwischen offenbar dazu übergegangen war, mit einen zu blasen. Ich konnte seine warme Zunge spüren, die die Unterseite meines Schaftes entlangleckte. Er wiederholte das immer wieder von den Eiern hoch bis zur Eichel. Die Art wie er meinen Sack hin und wieder einsaugte und er mit einem Finger an meiner Rosette spielte (den Weg machte ich ihm bereitwillig frei), zeigte, dass er sehr geübt war.
Conny erhob sich etwas und rutschte über meinen Oberkörper runter bis zu meinem Schwanz. Dort wartete ihr Ehemann bereits mit meinem Ständer in seiner Hand und dirigierte ihn zielsicher in ihre nasse Spalte. Die feuchtwarme Umgebung ließ meinen Schwanz sofort noch weiter anwachsen und vor allem dicker werden. Mit ihren Händen auf meiner Brust begann Conny nun mich zu reiten. Sie trug immer noch ihren BH, doch diesen öffnete nun ihr Mann, so dass ich endlich einen Blick auf ihre wunderschönen Nippel bekam und nun auch direkten Zugriff auf sie hatte. Für ihr Alter waren sie überraschend fest. Große, dunkel Vorhöfe zierten dicke, aber nicht lange Nippel, die spitz nach vorne standen.
Ihr Mann hatte sich inzwischen neben sie gekniet so gut es ging. Die beiden küssten sich während sie ihren Oberkörper auf und ab bewegte und leicht stöhnend dadurch meinen Schwanz aufnahm und wieder freigab. Seine Hände legte er dabei auf eine ihre Brüste und ihren Arsch. „Genießt Du es, Schatz?“, fragte er seine sichtlich erregte Ehefrau, bevor er sie wieder küsste. Ihr dadurch unterdrücktes „mhm“ war aber noch zu vernehmen. Die beiden küssten sich leidenschaftlich und wenn ich meinen Schwanz nicht in ihr hätte spüren können, hätte ich gewettet, dass die beiden gerade Sex hatten. Sie brauchten in diesem Moment einfach nur einen harten Schwanz für ihr ganz eigenes Liebesspiel. Ich genoss ihr Reiten, streichelte ihren Bauch und die freie Brust und kniff ein bißchen in ihren Nippel.
Irgendwann löste ihr Ehemann sich von Conny, die nun wieder nur für mich da war. Sie beugte sich zu mir hinab und wir küssten uns. Meine Hände legte ich an ihre Hüften und wenig später spürte ich wie ihr Mann meine Beine spreizte und es sich dazwischen bequem machte. Er leckte offenbar ihr Poloch, ihre gefüllte Spalte und dabei gleich meinen Schwanz mit. Das machte nicht nur mich geiler, sondern führte auch dazu, dass Conny sich wieder intensiver vor und zurück bewegte. Als dabei mein Schwanz aus ihr herausrutschte, nahm ihm Ehemann ihn kurz in seinen Mund, leckte an der Eichel und führte ihn dann wieder in die nasse Spalte seiner Frau.
Ich musste mich sehr zusammenreißen, nicht abzuspritzen. „Nimm mich von hinten!“, äußerte sie ihren Wunsch, stieg von mir ab. Ich stellte mich neben das Bett, zog sie entsprechend an den Rad des Bettes in die richtige Position und setzte meinen dicken Schwanz wieder an ihrer Spalte an. Mit meinen Händen an ihren Hüften schob ich ihn wieder direkt bis zum Anschlag rein, hielt kurz inne und nahm dann einen lockeren Stoßintervall auf, bei dem ich mit tiefen, langen Bewegungen problemlos meine Geilheit im Griff behielt, sie aber ordentlich stimulieren konnte. Ihr Ehemann setzte sich aufs Bett und schaute unserem Treiben zu. Die beiden schauten sich irgendwie verliebt an, während sie durch meine Stöße immer wieder leicht durchgerüttelt wurde.
„Nimm mich etwas härter. Ich bin so kurz davor.“, hörte ich sie sagen. Ihr Ehemann nickte: „Besorg es ihr ordentlich.“, forderte er mich auf. Kaum gesagt, erhob er sich und rutschte unter seiner Frau hindurch, so dass er, angezogen wie er war, mit seinem Kopf unter ihrer Spalte lag, die ich nun schneller werdend, mit meinem Schwanz penetrierte. Während er ihr den Kitzler leckte, rumgriff er mit seinen Händen ihre Oberschenkel und hielt sie so in Position. Ihr Stöhnen wurde lauter, sie begann mit Gegenbewegungen, damit mein dicker Lustspender noch härter in sie eindrang und ließ mir damit kaum eine andere Wahl als sie immer heftiger zu ficken.
Es war klar, dass ich das nicht durchhalten würde, doch das war letztlich zweitrangig: ich wollte kommen. Mit ein paar zusätzlichen Klapsen auf den Arsch kündigte ich an, dass ich gleich kommen würde und dann war es auch schon soweit. Ich spritzte laut stöhnend meine Ladung in dicken Schüben in ihre Spalte. Dies und ihr Ehemann, der sich immer noch um ihren Kitzler mit seiner Zunge kümmerte, führte dazu, dass auch sie kam und ihr ganzer Körper bedrohlich zitterte. Ich hielt sie an ihren Hüften fest, damit sie nicht auf ihren Ehemann fiel und genoss mein Pulsieren in ihrer nun von mir gefüllten Spalte. Dabei setzte ich meine Stoßbewegungen noch leicht fort, bevor ich aus dieser herrlichen Lustgrotte herausrutschte. Erschöpft ließ ich mich auf den Ohrensessel sinken. Vor dort hatte ich den perfekten Blick auf ihren Arsch und ihre Spalte, die sie so präsentierte. Aus ihrer lief meine weiße Sahne direkt in den Mund ihres Ehemanns, der alles aufnahm, sie weiter leckte und keinen unserer Säfte verschwendete.
So ein Hausfreund bin ich doch gerne…
Ich hatte bisher noch kein Glück im Altersheim.
Auch älter Herrschaften brauchen Sex, genau wie jeder Andere auch.