Mutters Nebenverdienst Teil 2

Autor biker60
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Mutter und ich sassen auf dem Sofa und strahlten uns an. „Dein Vater weiss nichts von meinem ‘Hobby’”, erklärte Mutter. „Ich weiss, dass er auch fremdfickt… Der Unterschied ist nur, dass ich bezahlt werde. Und wenn auch.” Sie erhob sich und drehte sich zu ihrem Laptop um. „Mal schauen, ob sich schon wieder jemand gemeldet hat.”
Ein wenig neugierig war ich ja schon. „Wie oft…?”
Mutter grinste. „Nicht sehr oft. So zwei bis drei pro Woche. Bisher hat keiner was bemerkt. Du warst ja immer ausser Haus.” Sie drehte den Kopf und schaute mich an. „Die meisten denken bloss an ihr Vergnügen. Rein, abspritzen, raus und fertig. Den Orgasmus spiele ich ihnen meist vor, dann denken sie, welche Helden sie sind. Aber dein Schwanz hat mich über die Klippe gebracht.” Ein Blick auf den Laptop. „Oh, da hat sich die alte Sau wieder gemeldet.” Fragend blickte sie zu mir. „Sei mal ehrlich, Willi,

dir hat es auch Spass gemacht? Ein Gast von mir möchte deinen Schwanz auch spüren, sie hat dich schon mal im Freibad gesehen und ist begeistert von dir.”
Irritiert schaute ich Mutter an. „Wie… was…”
„Sie ist nicht die Jüngste, steht auf Schwänze und Fotzen und möchte deinen geilen Hammer auch mal in ihren Löchern. Sei aber gewarnt, die Alte ist sowas von versaut…”
Wollte mich Mutter verkuppeln? Oder worum ging es da? Ich überlegte meine Möglichkeiten. Mutter half mir kein bisschen. Sie sass an ihrem Tischchen und grinste.
Naja, wie schlimm konnte es noch werden? Seit mir bewusst geworden war, dass Mutter eine tabulose, versaute Hure war, war nicht gerade die Welt für mich zusammengebrochen, aber irritiert war ich schon ein wenig. Ich schluckte leer und nickte meiner Mutter zu. Sie schrieb ein paar Zeilen auf ihrem Laptop. Wenig später piepste ihr Rechner, und sie las die Antwort. „Alles klar. Sie kommt morgen, aber sei gewarnt…”, schmunzelte sie. „Wir sollten aber jetzt mal was essen, damit du morgen fit bist.”
Am nächsten Tag erwachte ich früh und studierte, wie ich mich in der Schule abmelden sollte. Der grosse Urlaub begann erst nächste Woche. Schliesslich rief ich einfach unseren Dekan an und meldete mich krank. Im Flur begegnete ich Mutter. Bewundert schaute ich sie an, wie sie aus ihrem Schlafzimmer trat. Eine schwarze Hebe, die ihre fetten Titten stützte, Strapse mit Netzstrümpfen, rote High-Heels. Mein Schwanz wurde blitzschnell hart, als ich sie in ihrem Nuttenoutfit erblickte. Mutter griff mir schamlos an meine Beule. „Da freut sich aber jemand gewaltig”, stellte sie schmunzelnd fest. „Daria kommt in etwa einer halben Stunde. Bist du bereit?”
„Bereit, wenn du es bist”, antwortete ich. „Aber ich brauch erst mal Kaffee.” Wir setzten uns in die Küche, Mutter gab mir noch ein paar Tipps und als ich die zweite Tasse Kaffee leer hatte, klingelte es schon. Mutter erhob sich, ging mit wackelndem Arsch zur Türe und öffnete sie. Vor dem Eingang stand eine etwa sechzigjährige Frau im hochgeschlossenen Staubmantel. Mutter liess sie eintreten und führte sie in ihr Zimmer.
Kurze Zeit später öffnete sie die Tür und winkte mir. Schon etwas aufgeregt ging ich zu ihr und trat in das Zimmer. „Das ist Daria”, stellte Mutter mir die Frau vor. Ich musterte sie jetzt etwas genauer und erkannte sie auch bald. Normalerweise sass sie an der Kasse des Freibades. Jetzt sass sie nur mit ihrer Reizwäsche bekleidet auf dem Sofa. Riesige, in ihrem Halter eingezwängte Titten, ein kleines Bäuchlein, die Spalte von einem weissen Schlüpfer bedeckt. Mit gierigen Augen beäugte sie mich, der ich nur mit einem engen Slip bekleidet vor ihr stand. Fasziniert schaute sie auf die Beule in meinem Slip, wo sich mein harter Schwanz deutlich abzeichnete. Lüstern leckte sie sich die Lippen.
Mutter stellte sich hinter mich und riss mir den Slip mit einem Ruck runter. Mein Prügel schnellte aus dem Stoff und wippte vor Darias geil verzerrtem Gesicht. „So ein schöner Schwanz”, murmelte sie, „ich liebe solch geile Jungenschwänze.” Sie beugte den Kopf vor und küsste mit ihren geschminkten Lippen meine Eichel. „Meine Spalte ist schon ganz feucht, so freut sie sich auf diesen harten Fickstab.”
Mutter drückte eine Hand auf meinen Arsch, die andere auf Darias Hintekopf und presste meinen Schwanz tief in Darias Rachen. Daria keuchte auf und schnappte nach Luft. „Du geile Sau”, knurrte Mutter. „erst mal wirst du dafür bestraft, dass du ungefragt diesen geilen Prügel lutschen willst.”
Mein Hammer steckte tief in Darias Rachen, und ich spürte, wie sie leiden musste. Rasch zog Mutti an Darias Haaren und zog sie hoch. „Du unfolgsame Schlampe”, fauchte sie. „Den Schwanz kriegst du erst, wenn ich es erlaube!” Sie riss Darias Schlüpfer runter und langte ihr ungehemmt an ihre Spalte. „Die Sau tropft schon. Da werden wir wohl das Loch stopfen müssen.” Mutter ergriff einen Gummischwanz, der an einem Ende wie eine Faust geformt war und drückte Daria auf das Sofa. „Schieb der Schlampe das Ding rein, Willi. Bloss keine Hemmungen, die Fotze hatte schon ganz andere Kaliber drin.”
Noch etwas gehemmt setzte ich den Dildo an, aber Mutter knurrte leise. Also drückte ich das Ding heftig in Darias Ritze. Sie winselte auf, genoss aber meine Fickstösse. „Fick mich mit dem geilen Ding”, fauchte sie, „meine Fotze braucht das Teil… stoss zu, Junge… keine Hemmungen… fick… mich…” Mutter half mir, griff ebenso nach dem Teil und fickte die alte Sau heftig. Daria jubelte auf, als der Dildo immer tiefer in ihrer weit offenen Spalte verschwand. „Jaaa… fickt… mich… tief… tieeefeeer…” Sie keuchte laut und schrie ihren Höhepunkt hemmungslos raus. „Das… Ist… Geil… fickt… mich… jaaaa…. jetzt…jeeeeetzt….” Sie zuckte zusammen, aus ihrer Ritze schoss ein klarer Strahl und klatschte auf den Boden. Japsend holte sie tief Luft und strahlte uns an.
Mutter besah sich die Pfütze an und schaute Daria strafend an. „Wer hat dir erlaubt, hier einfach abzuspritzen? Auf die Knie mit dir und leck das sauber!”
Daria kniete sich widerspruchslos hin, beugte sich nach vorne und leckte die Pfütze auf. Ihr ausladender Arsch reckte sich in die Luft. Mutter blinzelte mir zu, ich verstand die Aufforderung, kniete mich dahinter und hielt meinen Bolzen an Darias kleines Loch. Ohne zu fragen drückte ich meinen harten Pfahl in ihren Darm.
Daria keuchte auf, als mein Prügel bis zum Anschlag in ihrem Darm steckte. Ich rammelte ohne Rücksicht drauflos, Darias Schlauchtitten wackelten unter ihr. Mutter krallte sich die hängenden Euter der alten Sau und quetschte sie heftig. „Fick die Schlampe durch, Willi. Schiess deinen geilen Ficksaft in ihren Darm.”
Daria japste auf, als ich ihr mit der flachen Hand auf den ausladenden Arsch schlug. „Das ist sooo geil… fickt mich… macht mich fertig…” Sie zappelte heftig, ich zog meinen Hammer aus ihrem Arsch, drehte sie um und schob meinen Schwengel in ihr ausgeficktes Loch. Bei jedem Stoss schaukelten ihre Titten heftig.
Mutter stand breitbeinig über ihr, zog ihre rasierte Spalte weit auf. „Du geile Drecksau, lässt dich von meinem S.ohn ficken… Dafür wirst du gleich deine Strafe erhalten!” Sie entspannte sich, aus ihrer Fotze schoss ihr heller Pissstrahl und klatschte in das verzerrte Gesicht der Alten.
Daria gurgelte. „Das… ist… geil…” Sie versuchte, soviel wie möglich von Mutters Pisse zu schlucken. „Lasst mich kommen… bitte… BITTE…” Sie jammerte lauthals und zuckte unkontrolliert. „Jaaaa… jetzt… JEEEETZT……..”
Ich fühlte, wie meine Säfte zu kochen begannen, zog meinen Schwanz aus der nassen Fotze der alten Sau und spritzte meine Ladung hoch bis in ihr Gesicht.
Daria strahlte, als die sämige Creme auf ihren Augen klebte. Völlig geschafft lag sie auf dem klatschnassen Boden und schnaufte tief. Dankbar schaute sie zu Mutter hoch. „Das war wieder mal ein geiler Fick. Danke, dass Willi mitmachen durfte.” Sie erhob sich zitternd.
Mutter und ich setzten uns auf das Sofa und schauten zu, wie Daria ihre Kleider zusammensuchte. Mein Schwanz stand immer noch bretthart, Mutter rieb ihn leicht. „Fickst du mich nachher auch noch?”, flüsterte sie mir ins Ohr. „Ich brauch deinen geilen Hammer noch in meiner Fotze.”

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