Sexkino

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Ich arbeitete als Freelancer und musste montags 360km zu meinem Arbeitsplatz fahren. Der Weg führte mich über Himmelkron, wo sich ein sauberes Sexkino befindet. Auf der Fahrt habe ich immer meine Hose offen, Unterhose trage ich ehedem nie und so habe ich immer wieder mit meinem Schwanz rumgespielt. Ich spiele seit ich denken kann sehr gerne mit meinem Schwanz und war schon immer am liebsten nackt und zog mich des Öfteren einfach ganz aus. Mich störte dabei noch nie, wenn jemand dabei war.

Mein Schwanz war mittlerweile richtig geil und hart geworden und ich spielte immer wieder besonders mit meiner Eichel. Ich erinnerte mich an meine Schulzeit, wenn ich mal keine Lust hatte dort hinzugehen. Oft fuhr ich dann mit meinem Fahrrad durch unseren Wald auf der Suche nach einem lauschigen Plätzchen, das nicht einsehbar war um mir es dort bequem zu machen und ein wenig zu verweilen. Wenn

ich dann so eine Lichtung gefunden hatte, legte ich mein Badetuch aus und zog mich nackt aus. Einen Tag bin ich mal an einen FKK-See gefahren. Es war Montag morgens niemand und niemand war so früh hier. Ich breitete mein Badetuch aus, zog mich nackt aus und ging erste einmal ins Wasser und schwamm eine Runde. Zurück, trocknete ich mich ab und machte es mir auf meinem Badetuch bequem. So da liegend schloss ich die Augen, spürte den leichten warmen Wind auf meiner Haut und meine Hand fand wie selbstverständlich den Weg zu meinem Schwanz, mit dem ich dann auch gleich zärtlich spielte. Es dauerte nicht lange und ich hatte einen schönen Ständer den ich verwöhnte. So vertieft in meine Gefühle, bemerkte ich nicht, dass eine Frau sich unweit von mir ihre Decke ausgebreitet hatte, sich ebenfalls ausgezogen hat und mir bei meinem Spiel zusah. Als ich mal wieder die Augen aufmachte, sah ich sie und ich wurde rot und hörte auf. Sie sagte gleich, “Schade, brauchst dich nicht zu schämen und kannst gerne weitermachen, mich stört das nicht, ganz im Gegenteil. Wenn du magst kannst du es dir auch gerne auf meiner Decke bequem machen!” Sie sagte dies in einem Ton, der mich erkennen ließ, dass sie es wollte, dass ich zu ihr auf die Decke komme und dort weiter mache. Ich gehorchte und legte mich zu ihr. Mein Schwanz war etwas zusammengefallen wurde aber bei dem Anblick ihrer festen wohlgeformten Brüste und bei meinen ersten Berührungen auch gleich wieder hart. Meine Augen wanderten über ihren Körper und sie spreizte etwas die Beine, damit ich auch Einblick bekam. “Schön, wie du dich verwöhnst, lass dich einfach nicht stören und mach einfach weiter als ob ich nicht da wäre.” Ich lag da und meine linke Hand wanderte langsam aber lustvoll über meinen nackten Körper, die linke spielte langsam, zärtlich mit meinem Schwanz und machte langsame Wichsbewegungen. Sie schaute mir dabei zu und ich sah ihr dabei in ihre Augen. Ihre Nippel standen schön raus bei dem sanften, warmen Sommerwind der über unsere Körper wehte. Ich bemerkte, wie ihre rechte Hand ebenfalls in ihren Schritt wanderte und sie anfing den Weg zu ihrem Kitzler zu suchen und auch sogleich anfing ihn zu verwöhnen. Ich hörte ein leises kurzes Stöhnen bei ihren ersten Bewegungen. Da lagen wir nun beide da und verwöhnten unsere eigenen Körper. Sie war wohl Mitte 40 und ich war gerade 18 geworden. Sie hatte trotz ihres Alters einen sehr wohlgeformten, straffen und durch den Sommer leicht gebräunte Haut. Ihre Augen waren blau, die Haare dunkelbraun und etwas gelockt und hingen etwas über die Schulter. Ihre Lippen waren sinnlich und ihr Mund schmal. Ihre linke Hand fand den Weg zu mir und berührte mich an meinem Bauch. Ich stöhnte leise und sie bemerkte es, fing an mich an meinem Unterleib langsam zu streicheln. “Mach ruhig weiter und nicht zu schnell! Mir gefällt das, wie du dich verwöhnst.”, und gab mir wohl auch dadurch zu verstehen, dass ich nicht so schnell zu meinem Orgasmus kommen sollte. Ich machte also einfach weiter an mir rum und lies hie und da, wenn ich merkte, dass es mir kommen wollte von meinem Schwanz ab. “Komm wir gehen ins Wasser!”, sagte sie und stand auf. Ich sah auf ihren schönen Hintern und die Schenkel, welche wohlgeformt waren, stand dann auf und folgte ihr ins Wasser. Wir schwammen nebeneinander her und sie fragte mich dies und das. Ob ich öfter morgens gier bin, da sie mich noch nie hier morgens gesehen hatte. Ich antwortete ihr und erzählte, dass ich heute die Schule schwänzte. Ob ich dann den ganzen Tag Zeit hätte, was ich mit einem klaren “Ja” beantwortete. “Lass uns nachdem wir trocken sind zu mir fahren und uns dort unsere Zeit vertreiben!”, sagte sie und es klang wie eine Aufforderung, die kein Nein akzeptieren wurde. Wir schwammen zum Ufer des Sees trockneten uns ab, legten uns noch mal hin und fragte mich weiter, wie ich wäre, von wo ich komme und ich antwortete jeweils. ‘Auf. lass uns losgehen!” Wir packten unsere Sachen, schwangen uns auf unsere Fahrräder und ich folgte ihrer Route. Sie fuhr in die Einfahrt eines kleinen Hauses, die Garagentür war offen und davor stand ein weißes Golf-Cabrio. Wir stellten unsere Fahrräder in die Garage, welche eine Tür zum Haus hatte. Sie öffnete diese und schlüpfte durch die Tür in den Hausgang. ich folgte ihr. “Komm einfach mit!” – Sie ging ins Wohnzimmer und lies auf dem Weg zum Sofa geschickt ihr Sommerkleid, welches sie trug, von ihrem Körper gleiten. Da viel mir erst auf, dass sie keinen Slip am See angelegt hatte und sie schon wieder splitternackt war als sie es sich auf dem Sofa bequem machte. “Zieh dich auch aus, aber so, dass ich dich beobachten kann!”, kam es zu mir in einem etwas Befehl haften Ton. “Aber mach langsam!” Ich drehte mich zu ihr, öffnete zuerst mein Hemd und legte es ab und widmete mich dann meiner Hose, Zog Bein für Bein heraus und legte auch diese sauber zur Seite. Dann zog ich langsam meine Boxer Short herunter und ihre Augen waren auf meinen Schwanz gerichtet, der durch das Bad und das kalte Wasser immer noch etwas klein war. “Stell dich hier her!” Sie wies mir eine Stelle an, wo ich mich auch gleich hinstellte. Ihre Augen musterten mich und sie nahm ihre Hand zu mir, hob den Schwanz hoch, begutachtete ihn, spielte mit meinen Eiern und nahm sie dann mal kräftig in ihre Hand lies dann aber gleich wieder von mir und lehnte sich zurück. Ich schaute mir ihren verführerischen, reifen Frauenkörper an. So etwas hatte ich bisher nur in Zeitschriften gesehen. “Gefalle ich dir?”, fragte sie und wusste genau, dass dies der Fall war, denn mein Schwanz regte sich schon wieder und ließ unschwer erkennen, dass der Anblick mir gefiel und mehr noch, mich erregte. “Komm her und stell dich direkt vor mich!” Ich kam näher stellte mich vor ihr hin und sie wartete nicht, nahm meinen Schwanz in die Hand und schob die Vorhaut nach ganz hinten. Er wurde gleich richtig hart. “Was gefällt dir denn so an mir, dass du gleich einen Ständer bekommst?” “Dein ganzer Körper! Deine Brüste, Hüften, deine Haut, dein Gesicht. Alles ist so schön und weiblich, verführerisch!” “Und meine Fotze?”, fragte sie weiter und grinste. “Deine rasierten Schamlippen, dein Kitzler, die ganze schöne Fotze macht mich total an!” “Dann komm runter und schau sie dir genau an und lecke mich!” Ich ging vor ihr auf meine Knie. Sie hatte mit ihren Fingern die Schamlippen auseinandergezogen und ich sah den Ort meiner Begierde. Ich fing zögerlich an mit meiner Zungenspitze ihren Kitzler zu berühren und leckte drüber. “Komm, du kannst ruhig alles fester lecken! Zeig mir, wie gut du junger Mann lecken kannst!” Meine Zurückhaltung schmolz dahin und ich leckte sie durch und durch mit meiner ganzen Zunge. Ich steckte die Zungenspitze soweit ich kam auch immer wieder in ihr Mösenloch. Sie fing an meinen Kopf festzuhalten und dirigierte so mein ungezügeltes Lecken. Sie wurde durch meine Spucke und ihren Mösensaft immer feuchter und der leicht säuerliche Geschmack, den ich das erste Mal schmecken durfte betörte meine Sinne. Sie hob ihre Beine und bewegte ihr Becken. Sie drückte meinen Kopf fest gegen ihre Spalte und dirigierte mich auch zu ihrem Poloch, welches ich wohl auch mit meiner Zunge verwöhnen sollte. Ich tat das auch und sie fing an immer intensiver zu stöhnen, was meine Lust an dem Leck Spiel noch vergrößerte. Ich war wie von Sinnen und konnte nicht ablassen von ihr. ich nahm meine Finger zur Hilfe und suchte den Weg zu ihrem Mösenloch, steckte erst verhalten einen Finger, der wie von selbst rein flutschte, in sie und erforschte das mir bis dahin unbekannte Gefilde der Lust. Es fühlte sich weich und warm an, glatt durch den Schleim, denn sie entwickelte. Ich merkte wie sich immer mehr Flüssigkeit in ihr ansammelte und nahm einen zweiten Finger zur Hilfe. Sie stöhnte immer lauter und spornte mich so an immer fester über ihre mittlerweile an Größe gewonnener Klitti zu lecken. Ich sagte sie hin und wieder in meinen Mund und genoss jeden Tropfen ihres Saftes den ich in meinen Mund bekam. Mein Mund war triefend nass geworden. Sie wurde immer lauter und ihre Schenkel fingen zu zittern. Sie drückte meinen Kopf fest gegen ihre Möse und dann kam mir ein Strahl ihres Saftes entgegen. “Mach den Mund auf!” Ich gehorchte und öffnete meinen Mund weit, während sie ihre Saft in ihn hineinspritzte. Ich schluckte was sie mir gab, sie spritzte in drei vier Schüben und ich war erstaunt über mein Verhalten, wie ich so brav den Mund offenhielt und nicht erwarten konnte den nächsten Strahl aufzunehmen. Ich war unendlich geil geworden. Sie schob meinen Kopf nach hinten und so ließ ich ab von ihr, während sie wohl immer noch geil ihre Finger zur Hilfe nahm und anfing sich nochmals selbst zu befriedigen. Sie fingerte mit den Fingern der einen Hand ihr Loch während sich die andere um ihren Kitzler kümmerte. Sie stöhnte immer noch laut und schon spritzte es wieder aus ihr hervor und ich wurde an meinem Körper nassgespritzt. Wie von Geisterhand rieb ich mich sogleich mit dem Nass ein. Auch ich konnte nicht anders als meinen Schwanz aufzunehmen und wichste mich schnell und fest. Mir kam es auch gleich und ich spritzte ihr meine Schübe, die nicht aufhören wollten und voller Druck über ihren nackten Körper und ihre Möse. Sie war so geil und rieb sich gleich mit meinem Sperma ein, streckte mir dann ihre Finger entgegen und befiel mir, “Leck sie sauber, meine Finger und meine Möse!” ich öffnete den Mund, sie streckte ihre Finger hinein und ich leckte und saugte an ihnen, bevor ich mich ihrer Möse wieder zuwandte und sie beflissen mit meiner Zunge reinigte. Auch ihren Körper lies ich nicht aus und leckte das, auf ihr verteilte, Sperma wieder runter. Sie zog mich zu sich und ich bekam sogleich einen intensiven Zungenkuss. Sie leckte um meinen Mund und über mein Gesicht, während ihre Hände mich an ihren Körper drückten. Mein Schwanz wurde schon wieder hart und stand prächtig da. “Du bist ja schon wieder bereit! – Komm steck ihn in meine hungrige Möse rein!” Ich nahm ihn zwischen meine Finger und machte mich auf ihr Mösenloch zu suchen. Gekonnt kam sie mir entgegen und schon war mein Schwanz in ihr. Wir waren beide immer noch sehr geil, so dass ich gleich mit schnellen festen Fickbewegungen anfing. Sie umschlang mich mit ihren Schenkeln und stieß auch mit ihrem Becken in festen Fickbewegungen in unserem schnellen Takt zu. Wir schrien beide vor Lust und mein Körper klatschte gegen ihren. “Fester! Fick mich hart durch! Fick mich! Fick mich! Oh mein Gott! Fick mich! Ja, ja, jaaa, ja, ja, fick mich!” kamen ihre anfeuernden Rufe. Ich spürte, wie mein Saft hochkam und mein Schwanz intensiv unter ihren Rufen zu zucken begann. Ich spritzte ab und spürte einen Orgasmus, wie ich ihn noch nie erlebt hatte und zog meinen Schwanz aus ihr. Sie war jedoch immer noch hungrig nach mehr und kam mit ihrem Kopf zu meinem Schwanz den sie sofort in ihren Mund saugte als ob sie auch den letzten Tropfen aussaugen wolle, spuckte sich in die Hand und massierte dann die Eichel sehr intensiv. Ich schrie vor Gefühlen, meine Beine zitterten und ein flüssiger Strahl kam aus meinem Schwanz. “Du kannst ja auch squirten!”, lachte sie und massierte weiter. Der nächste Strahl, wie Pisse, ergoss sich über ihre Hand und meinen Körper, während unglaubliche Gefühle mich übermannten und erzittern ließen. Ich kannte diese Gefühle nicht und erlebte den intensivsten Orgasmus, den ich je erlebt habe. Sie ließ von mir und legte ihren Kopf auf meinen Bauch. Ich fühlte mich herrlich. Ich hätte nie erahnt, wie geil guter Sex sein kann und war dankbar diese Frau kennengelernt zu haben, die mich in die Welt des Sex einführte. Ich war erstmal geschafft und froh, dass sie still auf mir lag und mich leicht streichelte.

Nachdem wir so eine ganze Weile ruhig genießend dalagen meinte sie, “Lass uns duschen gehen!” und stand auf. Ich folgte ihr ins Bad, sie ging unter die Dusche und drehte das Wasser auf. Ich folgte ihr und legte meine Hände auf ihre Hüften. Ein schönes Gefühl ihren wirklich wohlgeformten Körper mit den Händen zu liebkosen, zu erforschen. Sie nahm das Duschgel und seifte meinen Körper ein. Besonders kümmerte sie sich dabei um meinen Sack und meinen Schwanz. “Dreh dich um!” Nun seifte sie meinen Rücken und dann meinen Po ein. Ihre Finger wanderten auch durch meine Pospalte und kreisten um mein Poloch wo sie gekonnt dann auch einen Finger reinschob und mit mir spielte, Die andere Hand kam um meinen Körper und sie spielte mit meinem Sack und Schwanz, während sie ihren Finger in meinem Po aufreizend bewegte. Mein Schwanz war schon wieder halb hart als sie abließ und mich beauftragte ihren Rücken einzuseifen. Ich folgte ihr und auch mein Finger fand seinen Weg in ihr Poloch und spielte mit ihr. Sie drehte sich um und nahm mich in ihre Arme und rieb ihren eingeseiften Körper an meinem, nahm meinen Kopf in ihre Hände und gab mir einen Leidenschaftlichen Kuss bevor sie die Dusche verlies. Wir trockneten uns ab. “Hast Du Hunger? Komm lass uns etwas zu essen machen.” Wir gingen nackt, wie wir waren, in die Küche. Sie öffnete den Kühlschrank und fragte, “Magst du Fisch?” “Ja, gerne!” Sie holte eine Platte auf der zwei Fischfilets lagen aus dem Kühlschrank, öffnete das Kühlfach und nahm Pommes Frites heraus. Danach zog sie eine Kochschürze an. Es sah sehr verführerisch aus, wie ihre Brüste an der Seite zu sehen waren und ihr Po hinten keck herausguckte, während sie unser Essen bereitete. Ich fühlte mich rundum wohl. Es roch sehr gut, was sie da kochte. “Hol schon mal die Teller und das Besteck heraus!” Sie deutete mir einen Schrank an und ich deckte unseren Tisch. Danach setzte ich mich wieder hin. Sie legte die Fischfilets auf unsere Teller, schüttete Pommes aus einer Schüssel, in der sie diese gewürzt hatte, daneben und stellte eine Schüssel mit Salat in die Mitte. Wir aßen und sie fragte mich in unserem Gespräch weiter nach meinen Gewohnheiten. Sie wollte wissen, wie oft ich wichse, was mir dabei so durch den Kopf geht und ob ich Fantasien habe, was ich gerne erleben wolle. Ich antwortete brav und ausführlich und erzählte ihr alles was sie wissen wollte. Auch ich war neugierig und fragte sie nach ihrem Sexleben, ob sie schon einmal einen jungen Mann wie mich mit sich nach Hause genommen habe, ob sie einen festen Partner habe und auch sie fragte ich wie oft sie es sich selber macht. Ich war nicht verwundert, als sie mir antwortete, dass sie täglich mehrfach mit sich spielt, meist morgens vor dem Aufstehen und auf alle Fälle immer vor dem Schlafen. Sie erzählte mir dabei auch von ihrem Spielzeug, welche Dildos und Vibratoren sie hat und welche sie am liebsten mag. Sie war wirklich offen was ihre Gewohnheiten anging.

 

Da ich eigentlich ständig geil bin und Lust habe, verlies ich die Autobahn und führ zu dem genannten Pornokino, entrichtete meinen Eintritt und trat ein. Die ureigene Atmosphäre des Pornokinos mit seiner Musik, den Stöhngeräuschen und dem schummrigen Licht törnen mich richtig an. Ich wollte erst einmal schauen, was so in den verschiedenen Räumen los war und cruiste durch das Kino. Da, ein junger, wohlgeformter nackter Mann stand in dem Kinoraum, den ich gerade betrat. Ey, voll geil, das ist doch genau das, was ich mag. Ich drehte mich um und ging schnell zu den Spinnden um mich ebenfalls schnell nackt auszuziehen.

Nackt, wie ich jetzt war, ging ich zielstrebig wieder in den Kinoraum und da stand er noch mit seinem schönen nackten Körper und spielte an seinem Schwanz herum. Ich trat näher und er wendete sich mir auch sofort zu und nahm meinen Schwanz in die Hand und unsere nackten Körper berührten sich. Wir umschlungen uns und die Hände wanderten über unsere sehr erregten Körper. Wir drückten uns aneinander. Ich nahm seine straffen schönen Arschbacken in die Hand und drückte ihn an mich. Wir hatten beide richtig geile, schöne Ständer und wollten mehr. Er kniete sich vor mich hin und fing sogleich an, an meinem Schwanz zu lutschen. Ich stöhnte laut vor Wollust und hatte auch riesige Lust seinen Schwanz in meinem Mund zu spüren, nahm ihn also hoch und zog in rüber zu dem Ledersofa, welches da gleich neben uns stand. Er legte sich darauf hin und ich kam über ihn in die 69, damit wir unser geiles Sexspiel fortsetzen konnten. Sein Schwanz war richtig hart und gefiel mir sehr. Genau die Art Schwanz wie ich ihn mag, nicht zu groß, gerade, unbeschnitten, mit einer schönen Eichel, die ich lustvoll leckte, in meinen Mund saugte und mit meiner Zunge leidenschaftlich umspielte. Er war gut rasiert und so machte es richtig Spaß ihn auch um seinen Schaft zu lecken und zu streicheln. Ein schönes Gefühl einen so geilen Körper zu verwöhnen. Ich kümmerte mich auch um seinen Körper, streichelte ihn überall und spielte auch mit seinen festen Brustwarzen, die schön herausstanden. Sein Stöhnen sagte mir, dass es ihm gefiel. Ich saugte seinen Schwanz dabei immer wieder mal tief in meinen Mund und fickte ihn mit meiner Mundfotze. Genauso leidenschaftlich kümmerte er sich um meinen. Wir stöhnten beide laut und wollüstig und kümmerten uns nicht darum, dass derweil andere Kinobesucher zu uns gekommen waren, sich um uns verteilten und beim Zuschauen sich ihre Schwänze wichsten. Der ein oder andere traute sich dabei auch mich an meinem Arsch anzufassen oder an meinen Eiern zu spielen, was das ganze Treiben noch geiler machte als es ehedem schon war.

Offenbar gefiel dies auch meinem Sexpartner. Ich merkte wie er auch seine Bemühungen mir Lust zu verschaffen intensivierte. Der ganze Raum war für mich voll knisternder Erotik und ich lies mich in die so unterstützte Geilheit voll und ganz fallen. Ich dachte nicht mehr nach, sondern fühlte nur noch den geilen Schwanz in meinem Mund, den ich gierig zu verschlingen schien, meinen Körper durch den ein Lustschauer nach dem anderen lief, die Hände, die mich berührten und ich nicht mehr wusste zu wem sie gehörten, Schwänze die an mir gerieben wurden und der Mund der meinen Schwanz lustvoll in sich saugte und mit Lippen, Zunge und Gaumen massierte. Ich kam mir vor wie von Sinnen. Dennoch spürte ich, dass jemand sich meinem Poloch widmete und mich dort anfing zu verwöhnen. Ich denke ich wurde auch dort von jemandem geleckt bis ich spürte das wohl jemand Gleitcreme darauf gab und seinen harten Schwanz ansetzte. Er drang in mich sehr leicht ein und ich genoss es, wie der Schwanz seinen Weg in mich suchte und quittierte mein Wohlgefallen mit einem lauten Stöhnen. War das geil! Ich saugte an dem Schwanz wie ich nur konnte und bewegte mein Becken damit ich dem Ficken noch mehr kraft gab. Ja, ich wurde richtig geil gefickt während ich geblasen wurde und selber einen wunderschönen Schwanz im Mund hatte. Ich stöhnte während ich lutschte und ich hörte wie mein Ficker ebenfalls seiner Geilheit Ausdruck verlieh indem er stöhnte. Es versammelten sich immer mehr Männer um uns herum und wichsten sich und wenn sie kamen auf mich abspritzten. Sperma lief schon an meiner Seite herunter und tropfte auf meinen Lutschpartner. Er stöhnte immer lauter und bewegte seine Hüfte, dann fing sein Sack an sich zusammenzuziehen, sein Schwanz pulsierte und da kam auch schon seine Sahne in meinen Mund gespritzt. Er pumpte und pumpte unter lautem Stöhnen und spritzte mir alles bis zum letzten Tropfen in den Mund, mit dem ich nicht aufhörte in zu lecken, zu lutschen und zu saugen. Ich merkte wie mein Ficker ebenfalls heftig zustieß und tief in meinem Arsch verharrte und ebenfalls sein Sperma in mich pumpte.  Er ließ von mir ab, Auch mein Blasfreund befreite sich, doch der nächste machte sich gleich an meinem Arsch zu schaffen und ein Bläser fand sich auch sogleich, so dass diese geile Dreisamkeit fortgesetzt wurde. Die Situation entwickelte sich zu einem Gangbang bei dem ich wohl meinen Arsch so richtig durchgeknallt bekam. Der neue Ficker hatte sich wohl bei dem Treiben schon mächtig aufgegeilt, denn er kam sehr schnell in mir. Noch fand ich Gefallen daran was hier passierte und ließ den nächsten sich an meiner Arschfotze vergnügen. Auch ich spritzte endlich ab und füllte die Mundfotze meines Bläsers während ich von hinten genommen wurde. Mein Ficker schien ein Genießer zu sein, denn er bewegte sich recht langsam und schob seinen Schwanz langsam Stück für Stück in mich und ich hörte sein, „Aaahh!“ Er verweilte ein wenig tief in mir zog seinen Schwanzlangsam zurück um ihn dann wieder langsam in mir zu versenken. Ich stöhnte mit löste mich dann von ihm und legte mich auf den Rücken. Ich sah den etwa 40 Jahree alten schlanken Mann, der sofort verstand, meine Beine nahm und nach hinten beugte um seinen Schwanz wieder in mich zu schieben. Nun konnte ich ihn sehen, wie wollüstig er mich fickte. Ich fing an meinen Schwanz dazu zu wichsen, was ihm wohl sehr gefiel, denn sein Stöhnen und ficken wurde intensiver.

Es gab immer noch Voyeure, denen unser Treiben gefiel und die sich um uns herum versammelt uns zusahen und sich wichsten. Immer wieder spritzte jemand auf mich ab. Ich war über und über mit Sperma vollgespritzt und was soll ich sagen, es gefiel mir vollgespritzt zu werden. Ich war im Mittelpunkt des Treibens und man geilte sich an mir auf. So wichste ich mich weiter und schaute meinem Ficker ins Gesicht wie er mich fickte. Er wurde schneller und es war wohl das Anzeichen, dass er wohl gleich seinen Orgasmus bekommt und spritzen wird. Ich wichste mich auch schneller. Ich wollte mit ihm kommen. Ich geilte mich an den Gefühlen im Arsch auf und spielte mit meinen vollgewichsten Nippeln. „Ja, ja, jaaaa, ah, aaaaaaah, jaaaa!“ ich spritzte und mein Orgasmus wollte nicht enden und mein Ficker sahnte mich ebenfalls voll. War ich geil! Ich lag noch Benommen vom Orgasmus da, der nächste wollte mich Ficken, aber ich wies ihn ab. Ich lag da, ein paar Männer wichsten neben mir weiter und schauten zu wie ich noch mit meinem Schwanz spielte. So lag ich da, vollgespritzt und vollgefickt, zufrieden von dem Erlebten und genoss die Gedanken und Gefühle für eine große Weile, ehe ich aufstand und zu der Dusche ging, die in den Räumen bereitstand. Die Dusche war einsehbar und man sah mir dabei zu wie ich mich wusch und von dem fremden und eigenen Sperma befreite.

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