Ein ungeplanter Abend

Autor SubJana
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4.9 Stimmenzahl: 39

Ich habe lange auf einen Leser gewartet, der sich traut, mein Profil soweit liest und mir dann ein paar Stichworte liefert, die in eine Geschichte aufgenommen werden sollen. Das sind seine Vorgaben: jung, MILF, Analsex, Sperma, squirting, Oralsex (beidseitig), öffentliche Orte, erwischt werden, spannen, besamen, multiple Orgasmen, Ganzkörperrasur

Und hier folgt eine rein erfundene Geschichte:

Morgen hatte ich Geburtstag. Meinen 21sten um genau zu sein. Meine Freundin, Marie, sie war jung ist vor 3 Wochen 18 geworden. Wir waren seit 8 Wochen zusammen. Kennengelernt haben wir uns bei einem Badmintonturnier. Ein Mixed, bei dem die Spielpartner einander zugelost wurden. Wir spielten beide schon seit viele Jahren in unterschiedlichen Vereinen, sind uns aber noch nie begegnet. Wir sind bei dem Turnier Dritte geworden und haben uns dort ineinander verliebt. Seit dem Tag haben wir uns jeden Tag geschrieben und uns so oft es ging auch getroffen. Nur miteinander geschlafen haben

wir noch nicht. Marie sagte sie habe nur mit einem Mann bislang geschlafen und ich wollte ihr alle Zeit lassen. Sie sagte immer ihre Mutti wäre ein gebranntes , sei früh mit ihr schwanger geworden und würde ihr immer wieder sagen, sie solle sich zeit lassen, bis der Richtige da sei. Ich hatte die Hoffnung und den Wunsch der Richtige für sie zu sein. Ihre Mutti hatte ich noch nicht gesehen, nur von ihr gehört. Heute war Freitag und wir wollten gemeinsam, nur wir beide in meinen Geburtstag hineinfeiern.

Marie hatte sturmfrei und wir haben beschlossen, bei ihr zuhause zu feiern. Unsere erste gemeinsame Nacht. Ich habe mich den ganzen Tag darauf gefreut und auch eine Packung Kondome besorgt, einfach nur um vorberietet zu sein. Ich war gerade auf dem Weg zu Marie als ich eine Nachricht von ihr bekam. „Wir werden heute leider nicht allein sein. Meine Mutti ist einen Tag früher als geplant von ihrer Geschäftsreise zurück. Sie hat mir eben geschrieben, dass sie gegen 22 Uhr zurück sein wird.“ Ich überlegte kurz und schrieb ihr dann zurück: „Halb so schlimm, bis dahin ist ja noch etwas Zeit und danach machen wir es uns in deinem Zimmer gemütlich.“ „Das ist doch das Problem. Sie weiß nicht, dass du bei mir übernachten willst. Und auch wenn ich 18 bin und selbst entscheiden kann. Sie sagt immer, ihr Haus, ihre Regeln.“ Es war also doch ein Problem. „Ich komme jetzt erst einmal zu dir und dann sehen wir weiter. Einverstanden?“ „:D“ Ich schob die Gedanken in meinem Kopf hin und her, kam aber zu keinem Ergebnis, was wir denn dann heute machen sollten. Nur eines war klar, wie wollten gemeinsam in meinen Geburtstag hineinfeiern. Ich schlenderte weiter Richtung Marie, meinen Rucksack mit meinen Übernachtungsutensilien und der Hoffnung auf Sex, trug ich auf dem Rücken. Ich hatte mich für den kurzen Weg am Bahnhof vorbei entschieden. Vorbei an den Bushaltestellen, kam ich nun in die „Schmuddelecke“. Diverse Sexshops reihten sich hier aneinander, ein Bordell und dann ging ich an einem Sexkino vorbei. „Heute Abend nur Zugang für Paare und Einzelfrauen“ Ich blieb kurz stehen. Versuchte etwas zu erkennen, aber die Schaufenster ließen nicht tief blicken und hineingehen traute ich mich nicht. Ich machte schnell ein Foto von dem Plakat und ging weiter meines Weges. Knappe 10 Minuten später klingelte ich bei Marie.

Mir verschlug es die Sprache. Sie öffnete mir die Tür in einem knappen schwarzen Kleid, einer passenden Strumpfhose und HighHeels. Ihre Nippel drückten gegen den Stoff. „Komm rein“ sagte sie lächelnd und dennoch unsicher. Sie zog mich ran zu sich und wir küssten uns innig und ausgiebig zur Begrüßung. Meine Hand lag um ihre Hüfte, unsere Unterleibe drückten gegeneinander und ich spürte, dass sie spürte, dass es mich erregte. „Ich will heute mit dir schlafen“ hauchte sie mir ins Ohr, was mein Rohr fast schon platzen ließ. „Das will ich auch“ gab ich ganz offen zurück. Wir ließen voneinander ab und ich legte meinen Rucksack ab. Sah Marie an und grinste sie an. Sie posierte vor mir und fragte mich ob es mir gefiel. „Oh ja und wie!“ Bislang kannte ich Marie nur in Sportsachen, in denen sie immer sexy aussah und ansonsten in Jeanshosen und eher unspektakulär. Aber das jetzt war mega heiß. „Was hältst du davon, wenn wir ein Eis essen gehen? Noch scheint die Sonne und es ist warm?“ Fragte ich. „Sehr gerne, ich zieh mich nur schnell um“ stimmte sie zu. „Bitte nicht. Du siehst umwerfend aus.“ „Wirklich?“ „Ja, glaub mir!“ „Ok, weil du morgen Geburtstag hast.“ Ich strahlte über alle vier Backen und zog Marie zu mir ran. Dann gingen wir Händchenhaltend los. Die Eisdiele war nicht weit weg. Ich genoss ihre Nähe und ihr sexy Outfit. Auch anderen Männern blieb es nicht unverborgen. Aber im Gegensatz zu denen, war ich mit Marie zusammen. Ich war nicht eifersüchtig ob der Blicke. Im Gegenteil. Ich genoss diese noch mehr als Marie es tat. Ihr war es offenbar ein wenig peinlich, sich so freizügig zu zeigen. Wir nahmen schließlich Platz in der Eisdiele, die gerammelt voll war, bestellten und genossen die Sonne, uns und das Eis. „Was würdest du heute gerne noch machen?“ fragte ich Marie. „Mit dir schlafen, das weißt du ja schon, ansonsten sag du was du machen magst, ist schließlich dein Geburtstag“ Sie grinste und sah mich erwartungsfroh an. „Ich würde gerne mit dir was Essen und mich dann mit dir zurückziehen, um mit dir zu schlafen.“ „Du weißt, dass meine Ma später da sein wird. Und die hört alles und mich würde es nicht wundern, wenn sie sogar ins Zimmer kommt, wenn wir…“ „Ich habe da eine Idee“ sagte ich geheimnisvoll. „Was denn?“ fragte Marie mehr als neugierig. „Warst du schon mal im Kino?“, fragte ich sie. „Na klar, du etwa nicht?“. „Doch schon, aber nicht in so einem“. Dabei zeigte ich Marie das Foto von dem Plakat. „Was ist das denn?“ „Ich bin heute den Weg am Bahnhof vorbei gegangen und habe das in einem der Sexkinos dort gesehen. Ich habe mich nicht rein getraut aber da wären wir ungestört.“ „Meinst du? Ich habe keine Ahnung wie es dort aussieht und wie es dort abläuft.“ „Ich auch nicht“, gestand ich „ aber Versuch macht klug. Oder wir riskieren es bei dir zuhause“. „Ich möchte nicht von meine Ma erwischt werden“, gab Marie zurück. „Ok, also gehen wir heute ins Kino?!“ „Ja, aber lass uns nachher mal schauen was uns da erwartet. Die finden wir bestimmt im Netz!“

Kaum bei Marie angekommen, setzten wir uns vor den Laptop. Das Sexkino war schnell gefunden. Wir sahen uns die Bilder gebannt an. Unter Veranstaltungen fanden wir auch das heutige Datum. Es waren nur Paare und Frauen, keine einzelnen Männer zugelassen. Es gab eine Bar und Kleinigkeiten zum Essen. Wir sahen uns den Dresscode für den Abend an und entschieden uns dorthin zu gehen. Und zwar bevor ihre Ma zurück war und Fragen stellen konnte. Wir machten uns auf den Weg. Unterwegs sagte mir Marie, dass sie verhüten würde und auch gegen den Latex, der in den meisten Kondomen sei allergisch wäre. Ich schaute verwundert, hatte sie nicht gesagt, nur mit einem Mann, habe sie was gehabt? Ok, vielleicht ja nicht nur einmalig. Auf dem Weg zum Kino kamen wir noch an einem Dessousgeschäft vorbei und Marie wollte unbedingt noch Halterlose Strümpfe kaufen für den Abend. Ich hielt sie nicht ab. Warum auch 😀 Es war kurz nach 20 Uhr als wir am Kino ankamen. Bevor wir eintraten, sahen wir uns um. Irgendwie wollten wir beim Betreten nicht erwischt werden. Drinnen war es dunkel. Am Empfangstresen stand eine Frau, vermutlich um die 40, die uns herzlich begrüßte. Sie sah Marie und mich an. Ich fasste meinen Mut zusammen „Wir sind zum ersten Mal hier und wollen einfach mal reinschauen“ Sie grinste uns freundlich an. An Marie gewandt fragte sie „bist du denn schon 18?“ Marie nickte und zeigte ihren Perso, nachdem die Frau sie dazu aufgefordert hatte. Zufrieden nickte die Dame und kam hinter dem Tresen hervor. Dann folgt mir mal. „Müssen wir keinen Eintritt zahlen?“ „Nein, die ersten drei Paare sind immer kostenlos dabei. Und ihr seid die ersten. Folgt mir, ich zeig euch alles“ Wir folgten ihr aufmerksam. Sie begann den Rundgang an der Bar, zeigte uns die Kinoräume, die kleinen Separees, die größeren Zimmer, die Spielwiesen, ein SM-Zimmer und letztlich die Umkleide. Dort ließ sie uns allein, damit wir uns umziehen konnten. Ich zog meine Unterhose aus und legte sie in einen der Spinde, ebenso Meine Börse und das Handy. Marie tauschte die Strumpfhose gegen die Strümpfe. Sie zog sich gerade die Schuhe wieder an, als die Dame vom Empfang zurückkam. Sie hatte verschiedenfarbige Bänder dabei. „Rot“ wir wollen unter uns bleiben, gelb „sprecht uns gerne an“ „Grün“ wir sind zu allem bereit und dann ein rosanes das für „bi“ stand. Wir sahen uns an und waren erstmal überfahren, damit haben wir nicht gerechnet. Jede(R) würde n dem Abend so ein Band tragen, man könne im Laufe des Abends die Farben tauschen und es würde die Kommunikation erleichtern. Sie ließ uns allein mit den Bändern. Wir tauschten uns aus und am Ende entschieden wir uns für „Grün“ und „rosa“, da wir einfach probieren wollten was passiert. Wenn, dann sollte man uns ansprechen, wir würden niemanden ansprechen. Damit war unser Motto für den Abend klar und ich wollte Marie nun endlich ficken. Wir haben uns schon gegenseitig mit Hand und Mund befriedigt, aber heute musste es einfach passieren und wir wollten es beide. Wir haben auf dem Rundgang auch schon ein Separee gesehen, das uns beiden gefallen hat.  Ein kleines Zimmer, abschließbar und in der Mitte ein rundes gepolstertes Bett. Wir legten Handtücher darauf und schlossen ab. An den restlichen Wänden waren große, bodentiefe Spiegel und an der Decke hing ebenfalls einer. Das Licht war zurückhaltend und passte zu unserer Stimmung. Ich nahm Marie , zog sie zu mir und küsste sie, meine Hände wanderten auf ihren Po und ihre auf meinen. Wir ließen kurz voneinander ab. Marie zog das Kleid über ihren Kopf und Stand nun nackt vor mir. Sie war am ganzen Körper rasiert und ihre Nippel standen lustvoll von den kleinen Tittchen ab. Sie zog mir mein Shirt über den Kopf, öffnete meine Hose und ging vor mir auf die Knie. Das stille Wasser, nahm meinen Schwanz, der mit 20×6 nicht klein war, in den Mund und begann ihn mit Hingabe zu blasen. Ich konnte meine Lust nicht verschweigen. Laut stöhnte ich auf, wenn sie ihn wieder tief in ihren Mund sog. Ich war schon kurz davor zu kommen, daher zog ich sie hoch und legte sie auf das Bett. Zog meine Hose aus und kniete mich nun zwischen ihre Schenkel. Meine Zunge näherte sich ihrer Klit. Ich fühlte ihre weiche haust und Marie reckte mir ihre warme Pussy entgegen. Ich leckte ihre Klit. umkreiste die Perle und genoß ihren schweren Atem, das leise Stöhnen. Ich hätte noch ewig so weitergemacht, aber Marie setzte sich auf, forderte mich auf, sich neben sie zu legen und dann setzte sie sich auf meinen Schwanz. Langsam glitt er in ihre enge Pussy. Oder fühlte sie sich nur eng an und es lag an meinem nicht ganz kleinen Schwanz? Sie ließ sich wenige Zentimeter herab und hob ihren Unterleib dann wieder. Jedesmal wenn sie sich wieder setzte, ließ sie mich tiefer in sie hineingleiten. Der Widerstand wurde immer kleiner und dann saß sie auf mir. Ich war tief in ihr. Ich genoß ihren Anblick und sie sah mich leuchtend an. Bewegte sich nun in einem langsamen Rhythmus. Stieg auf, bis ich nur noch mit der Eichel in ihr war und nahm mich dann wieder tief in sich auf. Es war langsam und intensiv. Ich spürte wie meine Lust schnell anstieg, aber ich wollte noch nicht so schnell. Also zog ich ihren Oberkörper zu mir herunter, hielt ihren Kopf und küsste sie intensiv. Mein Schwanz steckte tief in ihr, ohne dass sich etwas bewegte. „Wenn du so weitermachst, komme ich gleich schon!“ flüsterte ich ihr ins Ohr. Sie sah mich grinsend an, gab mir einen Kuss auf die Stirn, setzte sich auf und begann mich hart zu reiten. Immer wieder hob und senkte sich ihr Unterleib. Sie umklammerte meinen Schwanz immer fester. Wurde schneller. Es klatschte immer und immer wenn unsere Körper aufeinander klatschten. Marie stöhnte immer lauter und in dem Moment wo ihr Unterleib zu zittern begann, spritzte ich tief in sie hinein. Ihre bebende Fotze umklammerte meinen Schwanz. Melkte ihn ab und mein Sperma schoss ich in ihre Fotze. Sie stützte ihre Hände neben meinen Kopf beugte sich herab „Das war gut“ Ich grinste nur. Dieses Luder dachte ich bei mir. Immer auf unschuldig machend, als hätte sie nur wenig Erfahrung und dann das. Ich musste da mal was tiefer bohren. Sie stieg von mir ab und grinste mich an. „Das kam unerwartet“ sagte ich. „Aber ich habe es genossen. Was kommt als nächstes?“ „Bist du bereit was verrücktes zu machen?“ „Was denn?“ „Es mir jetzt nochmal mit dem Mund zu besorgen während ich deinen Schwanz sauber lutsche.“ Ich dachte ich höre nicht richtig. Aber ich war einfach nur geil und nickte. Marie drehte sich um, setzte sich mit ihrer Fotze über mein Gesicht. Noch bevor ich den Duft von Sex, Sperma und ihrer süßen Fotze einatmen konnte, waren ihre Lippen schon um meine Eichel gelegt. Ihr warmer Mund lutschte geschickt und ich wurde schnell wieder hart. Ich wollte ihr in nichts nachstehen und ließ meine Zunge ihre Spalte hinaufgleiten bis zu ihrer Klit. Begann diese zu lecken und zu verwöhnen als Marie anfing ihren Unterleib zu bewegen. „Streck die Zunge raus“ befahl sie mir. Ich gehorchte aus purer Neugier. Sie war geschickt. Mit ihrer Spalte bwegte sie sich vor und zurück über meine Zungenspitze. Ich schmeckte erst sie, dann ihren und meinen Saft. Leckte ich da gerade mein eigenes Sperma auf? Ja, ich tat es und es gefiel mir. Ihr süßer Geschmack, dazu mein salziges Aroma. Sie hielt inne und ich leckte noch einmal hin und her, bevor sie aufstand und mir einen Zungenkuss gab. Ich schmeckte meinen und ihren Saft noch einmal. Dann zogen wir uns an und gingen an die Bar. Mittlerweile waren weiter Gäste eingetroffen. Ganz vereinzelt eine einzelne Frau, ansonsten nur Paare, aber die allermeisten deutlich älter als wir. Aber alle waren gut gelaunt, die Frauen sexy gekleidet und die Männer sehr gepflegt. Wir setzten uns an einen freien Tisch und stießen an. Es dauerte nicht lange und ein anderes Paar setzte sich zu uns. „Es war toll euch zu beobachten“, sagte sie. „Was meinst du?“ fragt ich. „Na eben in dem Zimmer“, dabei zeigte sie auf den Raum in dem wir vorhin unseren ersten gemeinsamen Sex hatten. Jetzt erst fielen mir die Fenster auf, die von innen wie Spiegel waren. Oh Mann, dachte ich bei mir. Dass man uns zusieht, dass man spannt, damit habe ich nicht gerechnet. Ich wollte mir meine Gedanken nicht anmerken lassen und gab zurück „Ja, wir haben alles um uns herum vergessen. Es fühlte sich nie an als würde uns wer zuschauen, dabei war es wie Sex in der Öffentlichkeit.“ Alle mussten lachen. „Wir sind übrigens Melanie und Nic“ stellte sie sich vor. „Marie und Jan“ antwortete ich. Die beiden waren älter als wir und trugen grüne Armbänder. Die Blicke von Marie und mir trafen sich, wir mussten beide grinsen. Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile und dann fragten uns die beiden, ob wir Lust hätten auf einen Vierer. Das ging schnell. „Ich brauch noch etwas Zeit“ versuchte ich es. Marie kam zu mir und mir in mein Ohr „Ich mag Melanie. Meinst du ich könnte sie fragen ob sie und ich? Ihr Männer könnt ja zusehen.“ „Wenn du es willst, trau dich“  Und natürlich war Melanie dazu bereit. Wir gingen also gemeinsam in ein Zimmer mit einer großen Spielwiese. Nic und ich setzten uns an eine Wand und sahen zu wie die beiden Frauen sich vor uns küssten, sich gegenseitig auszogen und ihre Körper erkundeten. Am liebsten wäre ich in ihrer Mitte und würde mich von beiden verwöhnen lassen, aber es war anders ausgemacht. Nic holte seinen Schwanz raus. Er war deutlich kleiner als meiner und begann es sich selbst zu machen. Auch in meiner Hose regte sich was. Aber der Anblick war zu geil. Zwei schlanke attraktive Frauen, die ich aus nächster Nähe beobachten konnte. Marie lag auf dem Rücken und Melanie kniete zwischen ihren Beinen. Marie dirigierte Melanies Kopf dahin wo sie ihn haben wollte und stöhnte lustvoll unter der geschickten Zunge von Melanie, welche ihre Po bewusst in unsere Richtung hinausstreckte. Die Beine dabei immer weiter öffnete und uns so einen herrlichen An- und Einblick bot. Nic konnte wohl nicht mehr anders und kniete sich hinter Melanie. Dran in ihre Fotze ein und fickte sie mit klatschenden Bewegungen. Melanie stöhnte. Marie stöhnte. Nic stöhnte und ich genoss einfach nur den Anblick. Nic kam und ließ sich dann erschöpft fallen. Ich sah wie das Sperma langsam aus ihrer Fotze hinauslief und ich habe keine Ahnung was mich antrieb aber ich krabbelte zu ihr rüber, legte mich mit meinem Gesicht so unter sie, dass ich ihre warme, geschwollene Spalte über mir hatte. Meine Zunge streckte sich ihr entgegen und dann leckte ich ihre Schamlippen ab. Ließ meine Zunge zwischen ihren Beinen tanzen, umkreiste und neckte ihre Klit, was ihr lustvolle Laute entlockte und dann ließ sie sich auf mein Gesicht herab und ich lutschte gierig mit meiner Zunge ihren Saft und den von Nic auf. Es dauerte eine Weile bis wir alle wieder Normaltemperatur hatten. Wir zogen uns an und dann setzten wir uns wieder zusammen an die Bar. Ich hatte nun doch Hunger bekommen und Marie ging es ebenso. Melanie und Nic wollten lieber wieder in eines der Zimmer und zogen ohne uns los. Wir schauten uns an was es zu essen gab, holten und noch ein Getränk und setzten uns zu 2 Frauen und einem Mann an den Tisch. Das Paar war um die 50 und die Frau etwas älter als ich, vielleicht Mitte 20. Das könnten die Eltern mit ihrer sein. Bevor wir in das Gespräch einsteigen konnten, gingen die drei und wünschten uns einen schönen Abend. Nachdem wir fertig waren, wollten wir unsererseits einfach mal zusehen und andere beobachten. Wir zogen also los und schauten in die Räume mit Fenstern. Aber so wirklich angesprochen hat uns in dem Moment nichts. Als wir an dem BDSM Zimmer vorbeikamen, zog Marie mich zurück. Sie deutete auf einen Mann, der in einem Gynstuhl lag. (S)eine Frau stand zwischen seinen Beinen und hatte einen Dildo umgeschnallt, mit dem sie ihn fickte. Wir sahen beide fasziniert zu. „Hattest du schon mal Analsex?“, fragte ich Marie. „Nein, du?“ „Auch nicht. Würdest du es ausprobieren wollen?“ „Weiß nicht. Du?“ „Ja, ich will es erleben“ sagte ich. Wir beobachteten das Treiben der beiden noch eine Weile und dann gingen wir weiter. Wir warfen einen Blick in den großen Kinosaal. Da saßen vereinzelt Paare und viele trieben es miteinander. Wir schauten zu, aber der Film auf der Leinwand, ein Gangbang, das war gerade nicht das was uns beide anmachte. Wir gingen wieder zurück in Richtung Bar. Da kam uns ein Paar entgegen, bei dem er sie an einer Leine hinter sich herzog. „Sol ich das auch mal mit dir machen?“ fragte ich aus purem Spaß. „Warum nicht?“ kam von Marie, überraschend zurück. Sie bemerkte meinen fragenden Blick. Sie zog mich mit sich in eine Kabine, schloss die Tür. „Ich weiß, dass ich beim Thema Sex immer sehr zurückhaltend und abweisend war. Und ja ich hatte auch mehr als einen Mann. Ich hatte mein erstes Mal mit 13. Als meine Ma das erfahren hat, hat sie mich ziemlich verhauen. Sie wurde mit 14 Mutter, ungewollt. Das wollte sie mir immer ersparen. Ich habe ihr versprochen, nicht vor 16 wieder Sex zu haben. Das Versprechen habe ich gehalten, aber dann habe ich mich ausgelebt. Ich behaupte mehr als 10 Männer in 2 Monaten und dann hatte ich keinen Bock mehr. Hatte genug. Und dann kamst du. Dazwischen gab es nur einen, den ich ein- zweimal im Monat nur für Sex gedatet habe. Ich wollte dir das nicht so früh sagen, da ich Angst davor habe, was du denkst.“ Marie sah mich an. Hatte Tränen in den Augen. Ich war sprachlos. Zog sie an mich heran. Drückte sie. „Ich liebe dich“, flüsterte ich in ihr Ohr. „Das was war, ist Vergangenheit. Ich liebe dich hier und jetzt und ja, deine Beichte kam überraschend, aber es ändert für mich nichts. Nur eines.“ Jetzt sah Marie mich an. Ich sah ihr ihre Verunsicherung an. „Was denn?“ fragte sie fast schon schüchtern. „Lass uns immer offen und ehrlich sei. Vor allem beim Thema Sex. Meine Erfahrungen sind anders als deine. Ich hatte lang eine Freundin, mit ihr mein erstes Mal und nur mit ihr und 2 ONS geschlafen. Aber alles im Bereich Blümchensex und ohne viel Abwechslung. Ich habe aber Lust und Fantasie für eine ganze Horde. Habe das Gefühl noch so viel ausprobieren zu wollen. Lass uns offen über unsere Wünsche reden, diese erleben und Spaß im Leben haben!“ Jetzt nahm sie mich in den Arm „Versprochen“. „Dann darfst du dir jetzt noch 3 Dinge zum Geburtstag wünschen. Ob ich dir die Wünsche erfüllen kann, weiß ich aber nicht“ Sie machte die Tür auf und zog mich hinaus. Hin zur Bar. Dort hing eine Uhr, die zeigte noch 2 Minuten bis Mitternacht. Ich orderte 2 Glas Sekt und stellte mich zu Marie an einen Stehtisch. „Ich habe die Zeit genutzt als ich auf den Sekt gewartet habe. Ich wünsche mir, Analsex, einen Dreier mit einer zweiten Frau und ich wünsche mir, dass ich dich einen Tag als meine Lustsklavin an die Leine nehmen darf, so wie wir es eben gesehen haben.“  Marie hob ihr Glas. „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Ich will dir deine 3 Wünsche erfüllen, die ersten beiden noch heute an deinem Geburtstag.“ Sie gab mir einen Kuss, wir stießen an und ich war der glücklichste jetzt  22-Jährige an diesem Tag. Melanie und Nic kamen vorbei und gesellten sich zu uns. Ich hatte ja irgendwie die Hoffnung, dass Marie Melanie fragen würde ob des Dreiers. Aber es kam ganz anders. Ein weiteres Paar gesellte sich zu uns an den Tisch. Mir fiel auf, dass er mehr Augen für mich hatte als irgendeine andere Person hier am Tisch. Es war mir irgendwie unangenehm und so war es ganz passend, dass meine Blase drückte. Ich verabschiedete mich kurz und als ich zurück war, wartete Marie alleine auf mich. Bevor ich was sagen konnte, zog sie mich mit sich und blieb erst stehen als wir den Gynstuhl erreicht hatten. „Zieh dich aus, setz dich hin und leg die Beine in die Schalen!“ kamen ihre klaren Anweisungen. Ich folgte ihr neugierig und saß, lag dann ganz schnell nackt in dem Stuhl. Marie zog die Schlaufen in den Schalen fest und auch die an der Lehne, so dass meine Arme und Beine gefesselt waren. Ich war ihr ausgeliefert und war gespannt was ihr Plan war. Sie zog hinter ihrem Rücken eine Augenbinde hervor und legte sie mir an. Es war dunkel um mich herum. Meine Sinne gespitzt. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und begann zu blasen. Es war mega intensiv. Einer ihrer Finger hatte sich an meinem Hintereingang verirrt und kreiste nun dort. Hörte auf und und kreiste dann wieder. War aber kälter. Gleitgel, schoss es mir durch den Kopf. So war es auch und kaum war der Gedanke gedacht, drang ihr FInger ein. Erst einer, dann zwei und später dann drei. Dann fragte sie „Bereit für Wunsch Nummer 1? Analsex?“ Ich wollte protestieren, denn es war anders geplant. Ich wollte ihren engen Arsch doch entjungfern. Aber gleichzeitig dachte ich an die Szene vom Abend, wie die Frau ihren Mann mit einem Dildo gefickt hat. „Ich bin bereit.“ „Was willst du denn?“ fragte sie provokant. Das kann ich auch, dachte ich bei mir. „Ich will entjungfert und in den Arsch gefickt werden!“ gab ich keck zurück. Ich wartete was passieren würde. Eine Hand drückte meinen Penis hoch. Etwas festes drückte an mein Poloch. Dann drang es ein. Aber es war kein Dildo, wie ich schnell bemerkte. Es war ein Schwanz. Und der fickte mich voller Hingabe. Erst rücksichtsvoll und später rücksichtslos Ich wusste danach, dass ich anale Orgasmen haben kann und dass ich auf Analsex bei mir stehe. Als ich die Augenbinde abgenommen bekommen habe, stand der Kerl von eben zwischen meinen Beinen und grinste. Sein rosa Armband fiel mir nun direkt auf. „Danke“ sagte ich in seine Richtung, dann verabschiedeten die beiden sich und Marie machte mich los. „Willst du die Frau für deinen Dreier aussuchen oder soll ich es machen?“ fragte Marie. „Gute Frage. Ich nehme auch 2 Dreier ;)“ gab ich zur Antwort. „Ist klar, also wie wäre es mit Melanie. Auf die bist du doch scharf.“ „Wenn sie will“ „Ok, ich frag sie“ und schon war Marie los. Kaum war Marie los, gesellte sich eine hübsche Frau, Caro Anfang 30 zu mir. Sie sagte mir sie sei Alleinerziehend und habe Lust auf einen schönen Abend. So habe ich mir immer eine MILF vorgestellt Wir kamen schnell ins Gespräch und ich habe gerade die Frage gestellt ob sie Lust auf einen Dreier mit meiner Freundin und mir habe. Da kam Marie zurück und blieb dann aber wie in Schock stehen. „Kennt ihr euch?“ fragte ich Marie. Denn das konnte es ja nur sein. „Ja, sagte die Frau. Ich wäre bei einem Dreier dabei!“ Jetzt sah ich wie Marie ihr ganzes Gesicht verlor. Ich hakte Caro Links und Marie rechts ein und dann nahm ich beide mit. Die ersten beiden Räume waren belegt, es war sehr voll geworden und so blieb uns einzig das SM-Zimmer. „Ich muss noch kurz auf Klo“ kam von Marie und schon löste sie sich. Ich machte die Tür hinter Caro und mir zu. Caro schob mich zu dem Andreaskreuz und ich ließ mich bereitwillig fesseln. Meine Hände waren fest, bevor sie meine Beine fesselte, zog sie mir meine Hose aus. Mein Schwanz stand hart ab und war bereit. Dann machte sie meine Beine fest. Stellte sich vor mich, nahm meinen Schwanz in ihre Hand. Ein fester Griff. Sie wollte gerade etwas sagen, da kam Marie rein. Sie sah wütend aus. Kam zu uns rüber, zog Caro zu sich und drückte sie auf der anderen Seite gegen die Wand. Ich konnte nicht verstehen was die beiden beredeten. Aber als Marie sich mir wieder zuwandt, war ihr Gesichtsausdruck gelassener. Sie löste meine Fesseln und flüsterte mir dann ins Ohr „Ich habe mit Caro gesprochen. Wir werden sie später zu einem Dreier Treffen. Das ist hier der falsche Raum dafür. Lass uns jetzt nachsehen ob Melanie einen Raum für uns hat. Nic will einfach zusehen und genießen, der hat keine Patrone mehr, wie er sagt.“ Ich grinste. „Bis nachher Caro!“ Sie nickte gequält zurück und ich ging mit Marie hinaus.

Nic und Melanie warteten vor eine Separe und winkten uns zu sich. Wir traten ein und schlossen die Tür. Nic setze sich und die beiden Damen zogen mich aus. Dann zogen sie sich gegenseitig aus und knieten sich vor mich. Abwechselnd nahmen sie meinen Schwanz in den Mund. Ich genoss diese Aufmerksamkeit. Das geblasen werden. Marie legte sich auf den Rücken und Melanie setzte sich in einer 69 auf sie. Gegenseitig begannen sie es sich mit ihren Zungen zu besorgen. Nic zog ein Kondom hervor und forderte mich auf Melanie zu ficken. Ich wollte es überziehen aber es war zu klein. Meine lagen noch im Spind. „Fick mich“, forderte Melanie mich auf. „Aber..“ „Das ist egal, fick mich“ stöhnte sie. Ich kniete mich hinter sie und konnte nicht wiederstehen. Drang in sie ein. Sie stöhnte auf. Laut. Ich dehnte sie ordentlich. Nic war nicht so gut bestückt. Vorsichtig drang ich ein. Aber es tat ihr einfach nur weh.  Ich zog ihn raus und forderte sie auf sich auf den Rücken zu legen. Es war bei meinen drei Frauen, die ich vor Marie hatte immer so. Ich zu groß oder sie zu eng. Aber auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt würde es besser gehen. Melanie lag vor mir. Ihre zarten Schamlippen vor mir. Marie saß auf ihrem Gesicht, ließ sich genussvoll lecken und ich spreizte Melanies Beine und versuchte es nun so. Es ging besser und als ich zur Hälfte in ihr war, wartete ich bis sich ihre Fotze an den Eindringling gewohnt hatte. Mit leichten rein raus Bewegungen begann ich das enge Loch zu ficken. Anders als Maries Fotze, dauerte es, bis Melanie mich tiefer aufnehmen konnte. Noch immer vorsichtig fickte ich sie. Dann wollte Marie auch mehr. In dem Raum stand eine gepolsterte Bank. Ich zog beide dorthin. Melanie lsg wieder rücklings und Marie stand ein Bein rechts, ein Bein links von der Bank über ihr. Ich drückte ihren Oberkörper runter und drang von hinten ein. Sie war nass und geil, so wie ich auch. Ich zögerte nicht lange, sondern stieß von Beginn an zu. Rein, raus. Meine Eier klatschten und Melanie sah von unten zu wie ich Marie fickte. Ich wechselte zu Melanie und nahm sie nun, wie sie unter Marie lag. Eich wechselte noch ein paar mal und war kurz vorm Orgamus. „Bitte fick mich noch mal von hinten“ bat Melanie. Wir stellten die Bank vor das höher gelegene Bett und die beiden Frauen knieten nebeneinander auf de Bank, den Oberkörper aufs Bett gelegt und sahen sich an. Marie sah wie sich Melanies Blick löste als ich in ihr war. Ich hatte sie mittlerweile ganz gut eingeritten und so konnte ich auch sie nun intensiver von hinten ficken. Ich genoß es die beiden Ärsche zu sehen. Zu hören wie Melanie und Marie abwechselnd unter mir stöhnten. Ich hätte beide gerne die ganze Nacht so gevögelt aber Melanie war noch immer so eng, dass ich nicht lange brauchte. Aber ich wollte nicht in ihre Fotze kommen. Das fühlte sich falsch an. Ich zog meinen Schwanz raus und  zog Marie auf den Boden. Melanie sah zu und kniete sofort neben ihr. Ich ließ beide noch einmal kurz blasen, dann wichste ich meinen Schwanz und mein Sperma schoss erst in das eine, dann in das andere Gesicht. Sie stritten fast schon draum wer meine Schwanz ablecken durfte. Melanie bekam den Vortritt. Was für ein Anblick. Sie leckten sich anschließend gegenseitig das Sperma aus dem Gesicht. Wir zogen uns an und gingen gemeinsam in die Umkleide. Wir tauschten noch die Nummern, denn wir wollten uns wieder treffen. Marie wollte sich die Strumpfhose wieder anziehen. „Die bleibt aus. Du hast mir wegen Caro irgendwas verschwiegen. Strafe muss sein!“ Ohne Widerworte gehorchte Marie. Es war warm draußen und die frische Luft tat gut. „Zieh dein Kleid höher. Ich will dass man sieht, dass du Halterlose trägst“ „Bitte nicht. Nicht an öffentlichen Orten. Bitte!“ „Beantworte mir folgende Fragen, dann überlege ich es mir vielleicht.“ „OK“ „Kannst du squirten?“ „Bis jetzt noch nicht“ „Multipleorgasmen? „Ja“ „Warum willst du deine Halterlosen verbergen“ „Ich will an öffentlichen Orten so nicht gesehen werden. Ich habe das Gefühl, dass die Leute dann hinterher spannen.“ Ok, eine letzte Frage. Warum hast du mir nicht gesagt, dass deine Ma, solch eine MILF ist? Ja, ich weiß, dass Caro deine Ma ist“ „Ich…ich…“ stotterte Marie. „Woher …?“ „Woher ich es weiß? Ich habe heute bei dir ein Bild von dir und deiner Mutter gesehen. Was meinst du wie peinlich das war, als sie mich angesprochen hat. Sie kannte mich von einem Foto, dass du ihr geschickt hast. Sie hat uns belauscht als ich meine drei Wünsche geäußert habe. Als sie zu mir kam, hat sie mir gesagt, dass sie einen Dreier mit mir und ihrer will. Ob das ernst war, keine Ahnung. Ich habe dann als du kamst, gefragt ob sie sich das vorstellen kann. Wir wollten deine Reaktion sehen.!“ Marie sah mich sprachlos an. „Wir haben uns 5 Minuten vorher offen und ehrlich geschworen und du sagst nicht, dass sie deine Ma ist? Ich denke es wäre besser, wenn wir getrennt nach Hause gehen!“ „Nein, bitte nicht. Mir war das so peinlich und ach Mann…! Bitte geh nicht“. Ich drehte mich zu ihr. Verbarg meinen Triumpf. „Dann zieh dein Kleid hoch“. Marie gehorchte, um mich nicht zu verlieren und wir gingen gemeinsam zu ihr nach Haus. Zu ihr und ihrer geilen MILF.

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Boccaccio
Boccaccio
Gast
4 Monate vor

Geile Geschichte Hoffentlich wird es noch versauter

GunterKarmt
Mitglied
4 Monate vor

Mutter und begegnen sich im Sex Kino, das gleichzeitig ein Swingerclub ist, toll ! Ich hätte mir gewünscht, das du beide mit ihren Gefühlen beschreibst. Besser würde es sich mit mit kleineren Absätzen lesen. Bin gespannt wie es weiter geht.

Bruno Hunter
Erfahren
Beantworten  SubJana
to be continued ?! Ich schau mal wie es weitergeht :D

Lasse Deine Fantasie von der Leine und schreibe. Meinst Du nicht, es wäre angebracht, den Wünschen der Herren gemäß, Deine Fantasien zu dokumentieren? Als Sub weißt Du, wo Dein Platz ist. Neben Deinem Körper kann auch Dein Geist dienen.

Bruno Hunter
Erfahren
5 Monate vor

Herrlich!!! Ich fände es toll, wenn bei Marie die Mutter zu Hause auch noch befriedigt wird.

reifermann63
Author
5 Monate vor

Geiler Clubbesuch – geile Story ….. ich hatte einen harten spritzbereiten Schwanz und …… 😜

Klawi1951
Erfahren
5 Monate vor

Eine unglaublich geile Geschichte, habe gut gespritzt beim Lesen. Dankeschön

rasierter Schwanz
Author
5 Monate vor

Saugeil!! Das schreit nach einer Weiterführung.

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