Meine Tante (es geht weiter im Urlaub)
Veröffentlicht amIch schob meine Finger tiefer in Agnes Höhle, was ihr ein tiefes Seufzen entlockte. Sie begann tiefer zu atmen. Ich drückte noch einen Finger dazu und spürte, wie sich Agnes’ Fotze zusammenzog.
Nicole schaute mit leuchtenden Augen zu, wie ich meine Finger in die nasse Höhle drückte. Breitbeinig sass sie vor uns und spielte mit fliegenden Fingern an ihrer eigenen Fotze.
Plötzlich sog Agnes tief die Luft ein und begann, heftig zu zittern. Ihre Fotze zog sich ungestüm zusammen und klemmte meine Finger ein. Agnes zitterte heftig und ich spürte, wie ihre Spalte zu saften begann. Nach schier endloser Zeit entspannte sie sich wieder und lächelte mich dankbar an. Sie drehte sich um, erhob sich mit zittrigen Knien und stöhnte. „Das… war… geil… Vielen Dank, aber ficken ist nicht. Ich trau mich nicht hier…” Sie zog ihren Bikini an und ging schwankend davon.
Nicole schaute mich verwundert an. „Die geile Sau hast du ganz schön fertig gemacht. Schade, dass dein Riemen keine Entspannung
kriegte…” Sie langte nach meinem immer noch steif abstehenden Prügel. „Aber meine Fotze braucht’s jetzt echt dringend.” Sie legte sich zurück und spreizte ihre Beine. „Fick mich endlich, du starker Bär. Stoss deine Lanze in meine heisses Loch…”Ich wollte meinen Schwanz sogleich an ihrer heissen Spalte ansetzen, als sich ein Schatten auf uns senkte. Irritiert drehte ich den Kopf und erblickte Sonja, die sich breitbeinig neben uns hingestellt hatte.
„Ihr seid eine geile Sippschaft, erst macht ihr mich besoffen, dann fickt der Saubär meinen Arsch, bis ich pisse und dann lasst ihr mich einfach pennen. So haben wir nicht gewettet…” Sie zog ihre nass glänzende Fotze auf, drückte die Hüfte vor und pisste hemmungslos los. „Ihr Schweine…”
Nicole quietschte auf, als sie von dem heissen Strahl getroffen wurde. „Du perverse Schlampe”, knurrte sie und schob ihre Finger bedenkenlos in Sonjas Spalte. Sonja kniete sich hin ohne mit Pissen aufzuhören. Zwischen ihren Knien bildete sich eine immer grösser werdende Lache.
„Halt dich mal etwas zurück, du Schlampe. Deinetwegen mussten wir schon zur Direktorin.” Ich grinste heimlich. „Und heute Abend erwartet sie noch eine Entschuldigung.”
„Oh, tut mir Leid”, antwortete Sonja und wirkte betroffen. „Aber ich war so voll…”
„Kein Problem”, antwortete Nicole beruhigend.
Ich lag währenddessen auf dem Rücken im Sand und betrachtete die beiden Weiber. Nicole stiess ihre Finger immer schneller in Sonjas immer noch auslaufende Spalte. Aufstöhnend warf Sonja ihren Kopf zurück und sog tief den Atem ein, als ihr ganzer Körper zu zucken begann und sie mit einem unterdrückten Schrei ihren Orgasmus rauspresste.
Die versauten Spiele der beiden waren nicht unbemerkt geblieben, und es hatten sich einige Männer, die ihre steifen Schwänze rieben, um uns versammelt. Nicole und Sonja waren so mit sich selbst beschäftigt, dass sie gar nicht bemerkten, was um sie herum geschah. Erst als einige der Wichser abspritzten und die beiden einschleimten, sahen sie auf, und blitzschnell hatte meine Tante zwei der Schwänze gepackt und begonnen, sie zu lutschen. Die beiden Pimmelträger stöhnten kurz auf, und schon nach kurzer Zeit spritzten sie ihren Saft in Nicoles Gesicht. Auch Sonja bekam ihren Teil ab und wurde von der Männersauce geduscht. Mit vollgespritzten Gesichtern erhoben sich Sonja und meine Tante, ergriffen ihre Badesachen und wir zogen uns wieder zurück ins Hotel, wo es bereits Zeit war zum Abendessen.
Während wir am Essen waren, stand unvermittelt die Hoteldirektorin bei uns am Tisch. Wieder im Businesslook, weisse Bluse, enger Rock und schwarze High-Heels.
„Guten Abend, meine Lieben. Franz, ich denke, wir werden den Termin heute Abend direkt in meiner Suite wahrnehmen. Ich erwarte dich in einer Stunde beim Empfang.” Sie schaute mich an, drehte sich danach um und wandte sich den anderen Gästen zu.
Sonja schaute ihr verwundert nach. „Welchen Termin meinte sie?”
Etwas enttäuscht antwortete Nicole. „Ich sagte doch, sie hat uns heute morgen bereits in ihr Büro zitiert. Anscheinend möchte sie eine Aussöhnung über unsere gestrige Party. Und offenbar braucht sie die nur von Franz…”
„Kein Problem”, erwiderte ich. „Ich werde standhaft bleiben und euch beiden keine Schande machen. Ihr werdet euch sicher auch ohne mich gut unterhalten.”
Ich erhob mich, lachte den beiden zu. „Wir sehen uns.”
Pünktlich zur verabredeten Zeit wartete ich vor der Reception. Kurz darauf kam Elvira aus ihrem Büro, winkte mir, ihr zu folgen und führte mich mit dem Lift in ihre private Etage.
„Komm rein”, forderte sie mich auf und ging in das grosse Wohnzimmer. „Erst gibt’s mal was zu trinken?”, meinte sie, während sie die gutbestückte Bar öffnete.
Ich liess mich auf das grosse Ledersofa sinken und nahm dankend den Drink entgegen. Elvira setzte sich gegenüber in einen ausladenden Sessel und schaute mich auffordernd an.
Plötzlich erhob sich Elvira. „Ich brauche jetzt dringend einen Mann.” Ungeniert öffnete sie ihre Bluse, befreite ihre grossen Titten aus dem Halter und zog ihren Rock aus.
„Ausziehen!”, forderte sie mich energisch auf. ich beeilte mich, zog mein Shirt aus und liess die Hose fallen. Mein Schwanz stand bereits hart ab, und Elvira schaute ihn mit leuchtenden Augen an. Sie packte mich an der Schulter und stiess mich in den Sessel. Breitbeinig stellte sie sich über mich und hielt mir ihre schweren Titten mit den harten Zitzen ins Gesicht. „Lutsch sie, du geiler Stecher”, befahl sie, während sie mit ihrer Hand meinen Schwanz packte und ihn an ihrem Arschloch platzierte. Als meine Eichel ihre Rosette spaltete, liess sie sich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Schwanz fallen und spiesste sich spürbar auf. ihr Schwanz drückte ebenso hart auf meinen Bauch, während sie zügellos auf meinem Prügel ritt. „Du geiler Bock… fick… meinen… Arsch… füll… meinen… Darm…”
Ich konnte mich nicht rühren, Elvira ritt meinen Schwanz wie ein Berserker. Sie griff nach ihrem Schwanz und wichste ihn zwischen unseren Körpern. „Das… ist… geil…”, stöhnte sie. „Endlich wieder einen harten Schwanz im Arsch… fick mich, du Hund… fick… FICK… MICH…”
Ich spürte meine Säfte steigen, während Elvira ihren Schwanz immer schneller wichste, und nach kurzer Zeit spritzten wir fast gleichzeitig ab. Als sie spürte, wie mein Schwanz zuckte, schrie sie auf. „Jaaaa… fick… mich… spritz ab, du geiler Stecher… füll meine Arschfotze… jaaa… JAAAAA…..”
Ich entleerte mich in ihren Darm, während sie ihren Saft auf unsere Bäuche verteilte.
Mein noch immer harter Bolzen steckte in ihrer Rosette, während Elvira begann, ihren Saft auf unseren Bäuchen zu verreiben. „Das war ein geiler Fick, Süsser”, flüsterte sie in mein Ohr und küsste mich dankbar. Immer noch zitternd erhob sie sich, liess meinen Schwanz aus ihrem Arsch flutschen und leckte ihn dankbar sauber.
Meine Blase meldete sich unvermittelt, und ich sah Elvira bittend an. „Entschuldige, du geile Sau, ich müsste dringend pissen”, teilte ich ihr mit.
Ihre Augen blitzten auf. „Du versauter Bock”, meinte sie bloss, zog mich hoch und kniete vor mir nieder. „Lass es einfach laufen, piss mich voll…”, stöhnte sie.
Ihr Wunsch war mir Befehl. Ich entspannte mich, packte meinen halbsteifen Schwanz und öffnete die Schleusen. Elvira genoss es sichtlich, als ich erst ihren Schwanz vollpisste, dann hochfuhr über ihre Titten und ihr am Schluss mitten ins Gesicht pullerte. Sie öffnete auffordernd ihren Mund, und ich zielte mit dem Strahl auf ihre Zunge. Elvira schluckte anstandslos meine Pisse runter und leckte die letzten Tropfen von meiner Eichel.
„Geiler Treff.” Elvira schaute mich dankbar an. „Vielleicht machen wir’s wieder mal zu dritt oder auch zu viert. Eure Freundin scheint auch ein endgeiles Luder zu sein…”
„Ist sie”, entgegnete ich, „aber leider reisen wir morgen ab.”
Etwas enttäuscht schaute mich Elvira an. „Naja, ihr seid ja nicht die einzigen hier im Hotel…”, grinste sie.
Danke dir und hoffe das ich die Fortsetzungen bald lesen darf.
Genau nach meinem Geschmack…..alles dabei.
Übrigens ist meine Tante genauso versaut…..die macht auch alles mit.
Es geht nix über ne geile Pissparty und mal eine Schemale ficken und blasen, wäre ich nicht abgeneigt…
Dies Hotel kann man nur empfehlen … Schön erzählt!
Na bei der Abschiedsfickpatry wäre ich ja gerne dabei, da wird bestimmt wieder viel gepisst, gesquirtet und Sperma verspritzt in alle Löcher der geilen Lady’s .