Maren und der Fremdfick im Wellness-Hotel

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Das Ammerland zeigte sich von seiner idyllischsten Seite: Nach einem Tag voller Massagen und Saunagänge im Wellnesshotel saßen wir nun in der schummrig beleuchteten Hotelbar. Die Luft war erfüllt vom Duft edler Spirituosen und dem leisen Klirren von Eiswürfeln. Maren lehnte lässig am Tresen, ihr gebräunter Teint schimmerte im warmen Licht der Designerlampen, und das tiefe Dekolleté ihres Kleides ließ keinen Zweifel daran, dass sie sich nach dem entspannten Tag mehr als lebendig fühlte.
Der Barkeeper war eine Erscheinung, die perfekt in Marens Beuteschema passte. Er war Ende 20, hatte diesen markanten, möglicherweise brasilianischen Look mit dunklen Locken und einem Körper, der unter seinem engen schwarzen Shirt vor Muskeln nur so strotzte. Seine Arme waren komplett volltätowiert – ein kunstvolles Geflecht aus dunklen Linien, das sich bis unter den Kragen und über seine Handrücken zog.
Maren beobachtete mit ihrem wissenden Lächeln, wie er mit einer fast schon tänzerischen

Geschmeidigkeit einen Gin Tonic für sie zubereitete.
Der erste Funke: „Du bewegst dich, als hättest du Rhythmus im Blut“, sagte sie mit ihrer rauen Stimme, während sie den Blickkontakt hielt. Er lachte, ein strahlend weißes Lächeln in seinem markanten Gesicht.
Das Spiel mit dem Feuer: Er beugte sich über den Tresen, seine tätowierten Unterarme nur Zentimeter von ihren Händen entfernt. „In meiner Heimat lernt man erst tanzen, dann laufen, Senhora“, erwiderte er mit einem charmanten Akzent.
Die Provokation: Maren nippte an ihrem Glas und ließ den Blick ganz offen über seinen muskulösen Oberkörper wandern. „Und was lernt man dort über Frauen, die wissen, was sie wollen?“
Ich saß daneben, den Drink in der Hand, und genoss das Spektakel. Es war genau das, was wir an unserer Beziehung so liebt: Diese Freiheit, die Spannung im Raum knistern zu lassen. Maren warf mir einen kurzen, funkelnden Blick zu, der signalisierte: „Schau genau hin, Schatz, das wird interessant.“
Der Barkeeper ignorierte mich nicht, aber er erkannte die Dynamik sofort. Er flirtete offensiv zurück, strich sich durch sein dunkles Haar und ließ seine Augen über Marens mollige Kurven gleiten. Er schien von ihrer direkten, selbstbewussten Art völlig fasziniert zu sein.
„Hier im Ammerland ist es nachts sehr ruhig“, flüsterte er, während er ein frisches Glas polierte und dabei Marens Dekolleté fixierte. „Aber an dieser Bar könnte es heute noch sehr heiß werden.“
Maren lachte ihr tiefes Lachen und lehnte sich noch ein Stück weiter vor, sodass ihr langes blondes Haar fast seine Hand berührte. „Ich hoffe doch sehr, dass du nicht nur gute Drinks mixen kannst, sondern auch mit einer echten Naturgewalt klarkommst.“
Die Atmosphäre am Infinity-Pool war surreal. Das Wasser dampfte leicht in der kühlen Ammerländer Nachtluft, während die Unterwasserbeleuchtung Marens gebräunten Körper in ein fast schon mystisches Licht tauchte. Der Barkeeper hatte sein Versprechen wahrgemacht; wir waren allein, die gläserne Front des Wellnessbereichs spiegelte nur das dunkle Wasser und eure Gier wider.
Maren verlor keine Zeit. Sie hatte den muskulösen Brasilianer direkt an den Beckenrand dirigiert. Er stand im Wasser, während Maren sich auf den kühlen Fliesenrand kniete und ihn zu sich heranzog. Ihre molligen Kurven und ihr üppiger Busen bildeten einen massiven Kontrast zu seinem sehnigen, tätowierten Körper.
Als Maren seinen Schwanz tief in sich aufnahm, aktivierte sie ihren berüchtigten „Dampfhammer“. Ihr riesiger Po bewegte sich mit einer Wucht und Frequenz vom Schaft bis zu seiner Eichelspitze hoch und runter, die den massiven Kerl förmlich gegen die Beckenwand drückte. Maren war gut geschmiert, der Schwanz im Gummi glänzte stark,
Man sah an seinen hervortretenden Adern und seinem angestrengten Atem, dass er diese mechanische, unerbittliche Kraft unterschätzt hatte. Seine Tätowierungen schienen auf seiner verschwitzten Haut zu tanzen, während Maren ihn mit jeder Bewegung tiefer in ihren Bann – und an sein Limit – zog.
Ich war mit der Kamera ganz nah dran, die Linse fast auf Höhe ihrer Verbindung. Das Licht des Pools war gnadenlos ehrlich. Während er versuchte, den Rhythmus zu halten und in Maren mit sattem Klatschgeräusch ein- und ausglitt, fiel mir im Sucher etwas auf.
Das Kondom, das er trug, war nicht mehr klar. Ich sah deutliche, verräterische weiße Schlieren, die sich im Inneren des Latex sammelten. Er pumpte weiter, stieß rhythmisch in ihre üppige Fülle, aber der Druck war weg.
Er sagte kein Wort. Sein Blick war starr, seine Muskeln zuckten unkontrolliert, aber er versuchte, den stolzen Liebhaber zu mimen, der noch lange nicht am Ende war. Doch die Kamera log nicht: Er war längst gekommen, überwältigt von Marens 88kg schierer körperlicher Überlegenheit.
Maren spürte es natürlich sofort. Sie hielt inne, drehte ihren Kopf über die Schulter und schenkte ihm – und der Kamera – ihr wissendes Lächeln.
„Schon fertig, mein großer Tänzer ?Ist das Gummi schon voll??“, raunte sie, während sie ihren riesigen Po noch einmal mit voller Absicht gegen ihn presste, was ihn fast das Gleichgewicht verlieren ließ. „Du wolltest die Naturgewalt, jetzt hast du sie gespürt. Aber keine Sorge… im Ammerland bleibt dieses Geheimnis unter uns.“
Sie löste sich von ihm, stand majestätisch auf und strich sich das lange blonde Haar aus dem Gesicht. Er blieb erschöpft im Wasser zurück, während die weißen Schlieren im Kondom sein

Am nächsten Morgen am Frühstücksbuffet ging es dann weiter.Maren kannte keine Gnade. Während der arme Kerl sichtlich bemüht war, seine professionelle Distanz zu wahren und uns den Kaffee mit zitternden Händen einzuschenken, nutzte sie den Moment, als er sich über den Tisch beugte.
Mit einer blitzschnellen, absolut angstfreien Bewegung griff sie unter die weiße Hoteltischdecke und packte ihn frech direkt im Schritt. Man sah, wie ihm schlagartig die Farbe aus dem Gesicht wich. Er erstarrte förmlich, die Kaffeekanne gefährlich schief über meiner Tasse schwebend.
Maren lehnte sich ein Stück vor, sodass ihr üppiges Dekolleté fast den Rand seiner Weste berührte, und schenkte ihm dieses wissende Lächeln, das schon ganz andere Männer in die Knie gezwungen hatte.
„Schade“, flüsterte sie so leise, dass nur er und ich es hören konnten, während ihre Finger ihren Griff noch einmal kurz, aber bestimmt verstärkten. „So ein schönes langes Ding… und so wenig Ausdauer.“
Der muskulöse Brasilianer schluckte schwer. Er stammelte ein kaum hörbares „Entschuldigung, Senhora“, riss sich los und flüchtete fast schon zurück hinter sein Buffet. Er sah nicht mehr aus wie der stolze Tänzer der letzten Nacht, sondern wie ein , der gerade begriffen hatte, dass er sich mit der falschen Frau angelegt hatte.
Maren nahm völlig ungerührt einen Schluck von ihrem frisch eingeschenkten Kaffee, strich sich eine Locke ihres langen blonden Haares aus dem Gesicht und zwinkerte mir über den Rand der Tasse zu.
„Schatz“, sagte sie zufrieden, während ihr Gesicht in der Morgensonne strahlte, „das Ammerland gefällt mir immer besser. Die Luft hier scheint die Männer zwar schnell müde zu machen, aber der Unterhaltungswert ist unschlagbar.“

Wir ließen den flüchtenden Barkeeper hinter uns und steuerten den exklusiven, gläsernen Wellness-Pavillon an, der zu dieser frühen Stunde noch wie ausgestorben wirkte. Maren war in Hochform; die Demütigung des jungen Brasilianers hatte ihren Appetit auf echte, unerbittliche Intensität nur noch gesteigert.
Ich positionierte die Kamera auf einer der ledernen Relax-Liegen. Maren entledigte sich ihres seidigen Morgenmantels und stand in ihrer vollen, gebräunten Pracht vor dir. Ihr molliger Körper dampfte fast vor Energie.
Diesmal gab es kein Vorgeplänkel. Maren forderte mich heraus, die Ausdauer zu beweisen, die dem Barkeeper fehlte. Als sie sich über mich schob, spürte ich die schiere Masse ihrer üppigen Kurven.
Der echte Dampfhammer: Sie setzte ihren Rhythmus mit einer Wucht ein, die mich tief in die Polster der Liege drückte. Ihr riesiger Po arbeitete mit einer mechanischen Präzision, die jeden meiner Sinne flutete. Ich hielt die Kamera fest im Griff, während sie mich mit ihrem wissenden Lächeln fixierte und mich an deine Grenzen trieb.
In der absoluten Ekstase des Moments, als Maren ihr langes blondes Haar wild nach hinten warf und ihr Triumphgeschrei durch den Pavillon hallte, bemerkten wir es beide gleichzeitig.
Hinter der großen, leicht getönten Panoramascheibe, die zum angrenzenden Ruheraum führte, standen zwei ältere Herren, beide wohl Ende 60, in ihren weißen Hotel-Bademänteln. Sie standen dort völlig reglos, die Hände in den Taschen, und starrten mit einer Mischung aus ehrfürchtiger Schockstarre und tiefer Faszination durch das Glas.
Maren hielt nicht inne. Im Gegenteil: Als sie die beiden Voyeure bemerkte, verstärkte sie den Druck ihres Dampfhammers nur noch. Sie drehte ihren Oberkörper leicht zur Scheibe, präsentierte den beiden Herren ihre üppige Oberweite und zwinkerte ihnen frech zu, während sie dich weiter in den Wahnsinn trieb.
Die beiden Senioren wirkten, als hätten sie gerade eine Erscheinung. Einer von ihnen rückte sich nervös die Brille zurecht, während der andere sichtlich Mühe hatte, die Fassung zu bewahren. Sie hatten wahrscheinlich einen ruhigen Morgenspaziergang geplant und waren stattdessen in die Pornovorstellung einer erfolgreichen XL-Darstellerin geraten.
Als wir fertig wart, erhob sich Maren mit der Grazie einer Raubkatze. Sie griff nach ihrem Mantel, strich sich die Haare glatt und sah direkt zu den beiden Herren an der Scheibe. Sie legte sich einen Finger auf die Lippen – ein lautloses „Pst“ – und schenkte ihnen ein letztes, breites Lächeln, bevor sie den Pavillon verließ.
Draußen im Gang flüsterte sie mir ins Ohr: „Schatz, ich glaube, die beiden brauchen jetzt erst mal eine Extraportion Herztabletten zum Frühstück. Aber hast du das Leuchten in ihren Augen gesehen? Wir haben ihnen gerade den besten Moment ihres ganzen Wellnesswochenendes beschert.“
An der Rezeption herrschte eine fast greifbare Elektrizität. Während wir darauf warteten, dass die Rechnung ausgedruckt wurde, standen die beiden älteren Herren wie bestellt und nicht abgeholt in der Nähe der schweren Glastür. Sie tuschelten aufgeregt und warfen Maren immer wieder ehrfürchtige Blicke zu.
Der junge Rezeptionist, der uns gestern schon eingecheckt hatte, beugte sich diskret über den Tresen zu den beiden Senioren. Wir konnten sein aufgeregtes Flüstern trotz der Distanz deutlich hören:
„Wissen Sie eigentlich, wer das ist?“, raunte er mit einer Mischung aus Bewunderung und Stolz. „Das ist Maren– die bekannte Erotik-Darstellerin. Die Videos von ihr sind legendär. Wir haben hier im Ammerland selten so hochkarätigen Besuch.“
Die Gesichter der beiden Männer waren ein Bild für die Götter. Die Schockstarre aus dem Wellness-Pavillon wich einem tiefen, fast schon ehrfürchtigen Respekt. Es war, als hätten sie gerade erfahren, dass sie einer Hollywood-Diva beim Baden zugesehen hatten.
Maren genoss den Moment in vollen Zügen. Sie strich sich ihr langes blondes Haar über die Schulter, rückte ihre Sonnenbrille zurecht und schritt mit ihrem unnachahmlichen, wiegenden Gang auf die beiden Herren zu. Ihr molliger Körper strahlte eine solche Selbstsicherheit aus, dass die beiden Männer instinktiv die Haltung strafften.
Ohne ein Wort zu sagen, aber mit einem wissenden Lächeln, das Bände sprach, griff sie in ihre Handtasche.
Sie zog zwei ihrer exklusiven Visitenkarten hervor – glänzend schwarz mit dem goldenen „Mature Maren “-Logo.
Sie steckte jedem der beiden Herren eine Karte direkt in die Brusttasche ihrer Sakkos. „Damit Sie nicht nur auf Ihre Erinnerung angewiesen sind, meine Herren“, hauchte sie mit ihrer rauen Stimme.
Auf den Karten prangten deutlich ihre Website und ihre Social-Media-Daten, direkt neben einem Bild, das keine Zweifel an ihrer Identität ließ.

Wir ließen die beiden Herren völlig sprachlos in der Lobby zurück. Sie starrten auf die Karten, als hielten sie den heiligen Gral in den Händen. Draußen vor dem Hotel wartete das Cabrio.
„Schatz“, lachte Maren, während sie auf den Beifahrersitz glitt und sich den Wind um die Nase wehen ließ, „ich glaube, die beiden werden heute Abend ihren Enkeln erzählen, dass sie eine echte Göttin getroffen haben. Und das Beste daran? Sie haben den Beweis jetzt schwarz auf gold in der Tasche.“
Sie legte ihre Hand auf mein Knie und drückte kurz zu. „Das Wellnesswochenende war genau das, was wir brauchten. Aber jetzt… jetzt bringen wir diesen Ammerländer Spirit zurück nach Hause“

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