Fick Mit Meiner Alten Schulfreundin
Veröffentlicht amAls erstes möchte ich darauf hinweisen, dass diese Geschichte frei meiner Fantasie entsprungen ist.
Neulich schrieb mir meine alte Bekannte, Jessica, die ich schon seit Kindheitstagen kenne, mit Ihr habe ich meine ganze Jugend verbracht und leider hat man sich mehr oder weniger mit der Zeit aus den Augen verloren.
Sie fragte mich, ob ich mich immer noch mit Computern auskenne, weil Ihr Laptop den Geist aufgegeben hat und da würde sich ihr halbes Leben darauf befinden. Am wichtigsten wären ihr die Dokumente, die sie dringend wieder braucht. Dies konnte ich natürlich zum Teil bejahen, weil eine Ferndiagnose immer so ist wie in einer Glaskugel zu gucken und die Zukunft vorauszusagen. Also bot ich Ihr an, dass Sie am besten mal mit dem Gerät vorbei kommt und ich schaue mir das gerne mal an.
Daraufhin sagte sie mir, sie wäre eine Stunde bei mir, was ich natürlich direkt an zweifelte, weil sie immer zu spät zu einer Verabredung bzw. Termin erschienen ist. Und so war es
dann auch, aus dieser angesagten Stunde wurden 2 1/4 Stunde, dann schellte es bei mir, Sie kam die Treppen zu mir hoch, Ihre Haare hatte sie, wie früher auch schon regelmäßig, zu einem Zopf geflochten der oberhalb des Hinterns endete. Ich begrüßte sie locker mit einem “Hi, komm rein und fühl dich fast wie zu Hause. Deine Haare werden aber auch immer länger.”Sie drehte sich daraufhin um und kam den letzten Treppenlauf hoch und sagte “Hi, dass liegt an meiner guten Haarpflege. Ich hoffe du kannst mir weiterhelfen.” Als Sie oben angekommen war, gab mir eine Umarmung und ein Kuss auf die Wange und kam herein.
“Groß bist du geworden, ich weiß das liegt an deinen Schuhen. Komm ruhig durch ins Wohnzimmer, möchtest du etwas trinken?” Sie trug schwarze, offene High Heels mit recht hohen Absätzen, dazu eine eng anliegende schwarze Lederhose und ein eng geschnittenes pinkes Top in Glanzoptik, Sie fragte noch ob Sie die Heels anlassen darf oder ausziehen sollte.
“Lass mal lieber an, sieht besser aus. In dem Outfit kannst du aber auch als Domina durchgehen.” schob ich noch nach.
Sie fing an zu lachen, “Du weißt ja nicht, wen ich heute Abend noch alles ans Kreuz binde.”
Ich schmunzelte, “Ich denke, das muss ich auch gar nicht wissen.” ich machte ihr erstmal ein Pott Kaffee an und wir hielten einen kleinen Smalltalk, bevor ich mich Ihrem Laptop wandte. Ich fragte Sie, was sie denn mit dem Gerät gemacht hatte.
“Ihre war da gewesen, leider ist Sie über das Kabel gestolpert und der Laptop auf den Boden gefallen. Seitdem geht nichts mehr.” Ihre Wut über dieses Missgeschick, konnte ich in Ihren Augen sehen.
“Reg dich mal ab, so etwas kann ja mal passieren, dass ihre es bestimmt nicht mit Absicht gemacht hat.“
Sie sagte mir, dass Sie schon alles ausprobiert hätte, aber der Laptop einfach nicht mehr reagiert, also holte ich erst mal einen Schraubenzieher und baute eine Festplatte aus, um sie an einem anderen Laptop auszulesen, nach einer Stunde hatten wir gerade mal 10% geschafft. Wir quatschen über Stock und Steinchen, da wir uns ja schon lange nicht mehr gesehen haben. Wir hatten uns natürlich auch viel zu erzählen.
Zwischendurch erzählte sie mir dann erneut, dass da wichtige Dokumente drauf wären, die noch von ihrem Vater wären, der leider nicht mehr existiert. Ich sprach ihr natürlich erstmal mein Beileid aus “Du hast bestimmt auch noch nie eine Sicherung gemacht?!”
“Du kennst mich doch, Ich bin froh, wenn ich weiß wie das Gerät angeht, wo ich meine Unterlagen finde und wie ich es wieder ausschalten kann.” Und dazu noch ein bisschen im Internet surfen und das ganze unfallfrei.”
“Ja, wenn das im Brunnen gefallen ist, ist es meistens zu spät.” war mein Kommentar dazu. Sie sagte mir, eigentlich ist ihr ganzes Leben auf diesem Gerät, unter anderem Fotos, Filme, Bastelideen und so weiter und so weiter. Aber am wichtigsten wären ihr halt die Dokumente.
Nach guten vier Stunden waren wir dann gerade mal über 25% angekommen, ich erwähnte, dass es heute eine längere Geschichte werden könnte, ohne Gewähr. Da sich so langsam mein Magen meldete, schlug ich vor, dass ich sie zum Essen einlade, wir haben gegenüber so einen kleinen Griechen, da kann man super lecker essen. “Da ich heute eigentlich einkaufen gehen wollte, aber ihr zuliebe dann meinen Einkauf verschoben habe, ist im Moment leider Ebbe in meinem Kühlschrank.” Hätte ich gewusst, dass du eh wieder zu spät erscheinst, hätte ich das vorher mit dem Einkaufen noch schnell erledigen können.”
“Wir könnten ja eben einkaufen fahren und kochen uns dann selbst etwas.”
“Vom Prinzip her eine gute Idee, aber mir fehlt jetzt leider die Motivation, mich gleich noch vor den Herd zu stellen und noch etwas zu kochen.”
Das kann ich machen, als kleines Dankeschön, dass du meinen PC rettest.
“Noch ist nix gerettet, sind deine Kochtalente gewachsen, außer Spaghetti Bolognese und Tiefkühlpizza … konntest du früher nicht viel …“
“Also ich habe drei groß gekriegt und die Auswahl in der Kühltheke ist Gott sei dank auch mit den Jahren gewachsen” sagte sie mit einem frechen Grinsen auf den Lippen.
“Ist auf jeden Fall keine schlechte Idee, ich müsste mich dann nur eben duschen und rasieren, ich brauch auch nicht lange und die Läden haben mir noch gute zwei Stunden offen.”
Also ging ich in meinen Kleiderschrank, suchte mir ein paar frische Sachen raus und dann unter die Dusche. Falls du magst, kannst du ja so lange TV schauen, die Fernbedienung liegt da auf dem Tisch.
Als ich mit dem Duschen fertig war und mich anzog, vernahm ich durch die Badezimmertür ein leises Stöhnen. Ich wunderte mich, und dachte mir erst, NEIN, das kann nicht sein, da habe ich mich jetzt bestimmt verhört, da ich das stöhnen aber öfter hörte, öffnete ich ganz leise die Badezimmertür und schaute raus, um die Ecke Richtung Wohnzimmer. Da sie mit dem Rücken zu mir saß, konnte sie mich nicht bemerken. Ich stellte fest, dass ich mich nicht verhört hatte, sie war tatsächlich auf einem Erotikkanal hängen geblieben und spielte wohl anscheinend an sich rum. Was ein geiles Ferkel dachte ich und schlich mich auf Zehenspitzen bis zu meiner Couch an Sie heran. Da sah ich dann, dass sie mit der linken Hand ihren Hosenbund runter gezogen hatte und mit der anderen Hand ihre Klit stimulierte. Das machte mich natürlich auch direkt geil und ich merkte, wie mein Schwanz in meiner Hose anfing zu drücken.
Sie hatte ihren Kopf leicht zurückgelehnt, ihre Augen verschlossen und war voll abgetaucht, in ihrer Selbstbefriedigung. Ihre Nippel stehen voll ab, eigentlich stehen sie immer bei ihren kleinen Brüsten. Es waren eher 2 Hügel mit je einer Erbse versehen. Ich fand sie trotzdem heiß und so fasste Ich mit beiden Händen an ihre Nippel woraufhin sie zusammen zuckte und ihr Spielchen direkt erschrocken einstellte.
Ich flüsterte leise zu “Bring zu Ende, was Du angefangen hast.”
“Ich kann doch jetzt hier nicht … … “
“Wieso gerade konntest du es auch! Nun, mach weiter jetzt.” und kniff immer fester in ihre Nippel, um Ihr den nötigen Nachdruck zu verleihen.
“Autsch, aua, mach bitte nicht so fest, das tut weh.”
“Ich will jetzt sehen, wie du geile Drecksau dich jetzt Höhepunkt bringst.” Also mach jetzt weiter oder ich werde dir helfen und das für dich übernehmen” während ich immer noch in Ihre Brustwarzen kniff.
Sie bekam ein rotes Gesicht, ihre linke Hand nahm wieder den Hosenbund in die Hand und zog diesen nach vorn und die rechte Hand spielte zögerlich wieder an ihrer Klit herum. “Das ist mir jetzt aber total peinlich, aber mich überkam es gerade als ich beim durchzappen war. Ich dachte eigentlich, du würdest es nicht mitbekommen, weil ich schnell fertig bin.”
Während ich weiterhin an ihren Brüsten spielte und ihre Nippel knetete, “Wäre doch schade gewesen, wenn ich das nicht mitbekommen hätte.” Dann hätte ich doch das schönste verpasst und jetzt hör auf zu sabbeln.”
Ihr Stöhnen wurde immer intensiver und ihr Becken wand sich immer schneller auf meinem Sofa “Oh mein Gott, ich komme gleich, ahhh.” Jaaaa.
Gleich bin ich soweit. Jaaaaa. Fuuuuuuuck …. I… Ich Koooommeeeee gleeeeich….
“Zeig mir wie deine Pussy kommt, du geile Drecksau.” ” Ich will sehen wie du lautstark kommst.” Ich knetete und streichelte ihre Brüste und den Bereich bis zum Hals.
Ihr Unterkörper fing langsam immer mehr an zu zittern und sie schrie sich immer intensiver zum Höhepunkt und schrie ihren Höhepunkt förmlich raus” Gleich komme ich, gleich siehst du wie meine Pussy kommt. Aaaaaargh. Jaaa, jaa, ja ja ja …. Ich kommeee, Ich komme eeee jetzt, jaaaaaaaaa, uuuuuuaaaa, Oooh Shit.”
Jetzt klatschte sie mehrmals mit ihrer flachen Hand auf ihren Pussy, ihre Beine streckte sie mehrmals breitbeinig nach oben und presste Schenkel mit angewinkelten Beinen aneinander, während Ihr Körper sich aufbäumte und wieder zusammen sackte, das machte sie mehrmals nacheinander. Bevor sie mich anschaute und immer noch nach Luft ringend fragte: “Hab ich das geil gemacht, hat dir das gefallen?”
“Sehr geil, du geiles Dreckstück, hast es dir echt geil gemacht.”
“Wenn du magst, blase ich dir eben einen und du spritzt mir dann alles in den Mund.”
“Nach dem Einkaufen, sagte ich oder glaubst du etwa, ich gebe mich jetzt mit einem Quickie zufrieden.”
“Nicht ???”
“Nix, was dir keinen Spaß macht.” sagte ich mit einem Augenzwinkern. “Den Rest überlasse ich jetzt erstmal deinem Kopfkino.”
“Du Arsch” raunte sie leise und stand auf.
Als Jessica um Sofa herum gekommen war und vor mir stand, schaute ich sie fragend an, “Hast du gerade ARSCH gesagt?” Ich packte Sie an Ihrem Zopf, drehte Sie um und drückte sie über die Sofalehne und während meine andere Hand, durch die Hose Ihre Votze knettete und leicht streichelte. “HOSE RUNTER!”
“Ich dachte spä … t … e … r”, während Sie die Hose öffnete.
Die zog ich direkt ein Stück runter und leckte Ihr ein paar mal durch Ihre nasse Spalte und genoss ihren Fotzensaft. “Schmeckst du geil, du Sau”
“Ooooooh meeeeeiiiiiiin Goooott, bit … te nimm … mich. Komm … fick mich… aaargh …. jetzt schnell … und … hart… duuurch.“
Pustekuchen, ich zog Ihre Hose wieder hoch “Später mehr … und jetzt bin ich wenigstens mit Grund der Arsch.”
“Jein … muss ich jetzt echt warten? Das hat sich noch keiner bei mir getraut, mittendrin aufzuhören.”
“Jep, irgendwann gibt es für vieles ein erstes Mal”, ich warte auch, umso schöner wird es später, komm Einkaufen, mir knurrt der Magen und später binde ich dich dann ans Kreuz.”
“Du willst jetzt echt, mit mir und der nur eben angeleckten Muschi, einkaufen fahren?”
“Du Angeleckte willst dich doch jetzt nicht beschweren? Wenn es nach dir gegangen wäre, hättest du mir das am liebsten verschwiegen. Dann wärst gar nicht angeleckt worden.”
An der Wohnungstür fasse ich Ihren Nacken, ziehe Ihren Kopf näher an meinen und küsste Jessica intensiv, nehme Ihre Hand “So nun aber, komm wacker einkaufen, dann machen wir da weiter, wo wir jetzt aufhören müssen.”
Ohne Worte, aber mit einem fetten Lächeln im Gesicht verlässt Jessica mit mir das Haus zum Einkaufen, nach guten 45 Minuten sind wir zurück. Ich verräum alles in der Küche.
“Was soll ich jetzt kochen?” fragt Sie mich in der Küche.
“Nix, es gibt Tiefkühlpizza!”
“Nicht dein ernst jetzt?”
“Doch! 20 Minuten Zeit um dich wieder ein wenig auf Temperatur zu bringen. 😛 Kochen wird eh überbewertet und kannst du auch beim nächsten mal noch.”
“Wer sagt, dass es ein nächstes mal gibt?”
“Wollst du etwa jetzt frech werden?”
“Vielleicht möchte ich ja an dein Kreuz …?!”
“Tja, aber leider habe ich gar kein Kreuz zum Anbinden hier. Stehst du echt auf so etwas?” frage ich Jessica.
“Ja, mal nein. Ich mag Abwechslung in Form von Rollenspielen, von zart bis hart … und mache auch einiges gerne mit. Du etwa nicht? Immer das gleiche wird doch auch schnell langweilig.”
“Bisher immer nur gesehen und in meiner Phantasie von geträumt, aber leider nie das passende Gegenstück für so etwas gefunden. Ach deswegen bist du solo, immer der gleiche wird auf dauer …”
“Stop, nein …” fällt Sie mir ins Wort. “Eher keinen, weil manche … einfach zu kompliziert sind und gesetzte Grenzen überschreiten.”
“O.K. Du regst gerade mein Kopfkino an, wie erkenne ich deine Grenze den!”
“Nicht alles, was du irgendwo mal gesehen hast, muss mir gefallen, Ich teile nicht und werde auch nicht geteilt. Kavier kannste behalten oder dahin bringen, wo es hin gehört. Ansonsten fesseln, züchtigen, anpinkeln, usw. spricht man vorher ab. Mal dominant, mal selbst dominiert werden. Rollenspiele halt … und es gibt ein Safeword: Kuchen, egal ob Apfel-, Erdbeer- oder nur Kuchen, damit hört sofort alles auf. Wenn nicht, war ich dein letztes mal …”
“Aha, dann bekomme ich den Arsch voll.”
“Häää?” Nein! “Nicht voll, aber das Ein oder Andere passt schon hinein.”
Nach dem essen schaut Sie mich an “Und immer noch Lust?”
“Jep, aber auf alles.”
“Häää??? Wie, was auf alles?”
“Ja alles, dich, mit Regeln, Absprachen, usw, etc. Ich fand dich früher schon hot und find dich immer noch hot. Hasst Du auch darauf Lust das ich dich …?”
“Mit dir hätte ich zwar in meinem Leben nie gerechnet, dachte immer du bist schwul. Weil egal wie sehr ich dich angebagert hab, hast mich immer stehen lassen.”
“Nein, bin ich nicht, also schwul. Ganz ehrlich … ?”
“Ja, bitte … ganz ehrlich.”
“Hmmm, …” druckste ich und Sie merkte das mir das absout nicht angenehm war drüber zu sprechen. Aber lass es uns mal austesten, vllt. passen wir ja doch besser zusammen wie gedacht.”
“Okay, Ich zieh Sie zu mir auf meinen Schoss und fange an, Ihren Hals zu küssen, dann gibt es direkt die Erste Regel für dich, was du draussen anziehst, darfst du halten wie du es magst. Aber hier bei mir, darfst du nur Sachen anziehen, die unten offen sind.”
“Hallo, ich besitze keine Hosen mit Löchern im Schritt.”
“Du bist doch gar nicht blond, aber ich wusste nicht das schwarz auf blond abfärbt. Ich meine du solltest lieber ein Kleid oder Rock tragen. Steht dir bestimmt auch besser, damit ich dich jederzeit verwöhnen kann, sofern es sich anbietet.”
“Achso, Ich weiss, aber du hattest ja auch nicht geschrieben, das ich mir etwas Praktisches anziehen soll.”
“ICH? DU! Hast nicht geschrieben, dass ausser deinem Laptop, du auch nix gegen ein bisschen Zuwendung hättest. Zweitens Rollenspiele, bedeutet mal als Sekretärin, Schulmädchen und was weiss ich nicht alles, also stimmen wir uns ab, was du am besten anziehst. Unterwäsche stört eh meistens, also lass lieber weg. Halterlose Strümpfe, Strumpfhosen, Schuhe, sprechen wir uns vorher ab, worauf wir Lust haben.”
“Ah, schön, du lernst schnell, doof gelaufen mit meinem Outfit für heute, Unterwäsche trage ich eh selten, aber ich kann die Sachen auch ausziehen, wenn dir das lieber ist.”
“Nein, bitte nicht. Sollen wir mal das erste Rollenspiel weiterspielen, meine Stiefschwester spielt an sich rum und wird erwischt, ich weiss hatten wir vorhin schon. Egal, wir machen dann da mal weiter. Als Schwester bist du natürlich dagegen dagegen das dein Bro mitmachen möchte, jankers rum, weinst, drohst mir, flehst also kannst in deiner Rolle alles geben, wirst auch geil …”
“Jaja, ich weiss Bescheid … Quatsch nit, lass uns starten. Wo ist den der TV-Kanal von vorhin. Ah da, um ein wenig warm zu werden.”
Ich zieh ihr die Hose bis zu den ihren Absätzen runter. Sie legt den linken Fuss an ihre linke Schulter, rechts das gleiche und legt die Hose hinter ihren Kopf. Die linke Hand streichelt mehrmals über Ihren Venushügel, während die rechte Hand unter dem Top Ihre Nippel steif knetet. “Würdest du die Gurke aus der Küche opfern, ich hol dir auch eine neue.”
“Wieso neue, wolltest du die echt essen?”
“Nutzen natürlich, aber ich weiss ja nicht ob dir das …”
“Schmeckt danach vielleicht anders.” Ich hole die Gurke und mache bis zur Hälfte Vaseline drauf. Beim übergeben sage ich “Fass die hier an, der Rest flutscht direkt, Sie setzt die direkt an Ihrer Pussy an und schiebt die Gurke langsam rein und beginnt mit schön tiefen Fickbewegungen. Nach dem Sie langsam auf Touren ist, schleiche ich um die Couch rum und sage, “Hallo Schwesterherz, das machst du also hier so alleine in deinem Zimmer.” Mit grossen Augen fängt Sie sofort an zu schreien “Raus aus meinem Zimmer, du Schwein. Raus hier sofort.”
“Halt dein dummes Maul und besorg es deiner nach Pisse stinkenden Fotze weiter, Ich werde dir solange mein Schwanz in deine Maulfotze rammen bis ich in deinen Rachen komme.
“Ich werde ihn dir abbeissen, du Schwein. Ich bin deine Schwester. Hör sofort auf damit.”
Ich ziehe meinen Ledergürtel aus meiner Hose und schlage ihr abwechselnd auf die rechte und linke Arschbacke. “Solltest du Ihn abbeissen, prügel ich dich Tot. Hast du das verstanden und jetzt nimm meinen Schwanz in deinen Mund, los jetzt.” langsam ficke ich Ihren Mund. Während Sie sich mit der Gurke Ihrem Höhepunkt nähert. “Komm du Miststück, ich will sehen wie deine Fotze ausläuft.”
Weil Sie unter mir liegt und in Ihren Bewegungen stark eingeengt ist, spüre ich Ihr zittern so intensiv und ihren Orgasmus ebenfalls. Los fick dich weiter, jetzt. Sie versucht mir ein “Nein” zu verstehen zu geben.
Ich greife die Gurke samt Ihrer Hand und ficke ihre Fotze intensiver und weiter durch. “Mir kommt es gleich wieder, ich dreh ab hier, ich schreie gleich deine Hütte zusammen, ich schwöre es dir.”
“Dann komm du geiles Fickstück” Ihr zitternder Körper, fängt an zu vibrieren unter mir und kommt nach 2-3 Minuten so intensiv, das Ihr Pussy anfängt zu spritzen. Direkt versuche ich ein Teil zu schlucken, aber bei der Menge, die Ihre Fotze rausspritzt, habe ich keine Chance, das alles zu schlucken. Ich drehe mich um so das mein Schwanz vor Ihrer Pussy liegt und stosse mal langsam, mal tief und mal fest hinein.
“UUUUh, AAAAh, Waaaaahaaaaa, Biiiitteeee fiiiiick meeeeiiiiiiine Pus …. Pu … Pussy NICHT Jeeeeeetzt, Ich werd … sonst Irre. Biiiiitteeee, hör auf. Ausserdem darfst du deine Schwester nicht ficken. Ich habe dir das nicht … ohhh mein Gooooott.”
Stoß mal fester und mal langsamer mit rhythmischen Bewegungen immer wieder rein und raus, während ihre Pussy immer noch pumpt. Ihre Fingernägel bohren sich in meinen Rücken, ihren Kopf schüttelt Sie hin und her, ihre Beine streckt Sie mal von sich und kurze Zeit später verschränkt sie die hinter meinem Rücken, während ich Sie weiter ficke, greife ich an Ihr Top und ziehe es unter ihre Brüste und knabber an ihren Brustwarzen. Ab und zu sehe ich wie Sie die Augen komplett verdreht. Ich ziehe meinen Schwanz aus Ihrer Fotze und drehe Sie in die Bauchlage um und ziehe Ihre Arschbacken auseinander, “Ach guck, meine Schwester ist schon eine geile Fickstute.”
“ Ja, sicher, jetzt hör auf, es reicht, du Schwein bist mein Bruder, bitte Stop. Hör auf mich zu ficken und ficke nicht meinen Arsch. Wärst du nicht mein Bruder, würde Ich es lieben, aber so ist es falsch.”
Als erstes spuckte ich ihr auf Ihre Rosette und presste meinen Daumen in Ihr enges Arschloch. “Jaaa, aaah, auaaa.” schrie sie mit weinerlicher Stimme. Danach drücke ich meinen Schwanz rein, tief, fest und bis zum Anschlag!
“Scheisse, du dummes Schwein hörst eh nicht auf. Aua, dann beende es bitte schnell, los komm fick mich in den Arsch! Ja, geil… komm… spritz mir in den Darm, komm, mach… so dreckig benutzt, hat mich lange keiner mehr, bzw. bin ich lange nicht mehr so gefickt worden. Ja Bruder, fick mich hart durch, besorg es deiner kleinen Schwester richtig hart in Ihr Arschloch.“ schrie sie Provokant.
“Heulst du ?” keine Antwort auf meine Frage, nur ein schluchzen und wimmern war zu vernehmen. Ich griff in Ihren Pferdeschwanz und zog Ihren Kopf in den Nacken “Ich hatte dich etwas gefragt.”
“Auaa, nicht so grob, das tut weh, Ich dachte ich sollte ein wenig jammern und jankern. Das kannst du deiner Schwester nicht antun, du Bastard. Ich werde alles Mama petzen.”
“Ja du bist also so eine Petze.” Ich zog meinen Schwanz aus Ihrem Arsch und setzte wieder an Ihre Rosette an, packte Sie an den Hüften, aber bevor ich reagieren konnte, drückte Sie mir Ihren Arsch heftig entgegen und schon wieder war ich bis zum Anschlag drin. Ich holte kurz Luft und fickte Sie schön tief in Ihren Arsch. Die Stute war so eng, das ich kurze Zeit später auf Ihr zusammen sackte und in Ihren Arsch kam. Während ich auf Ihr lag bearbeitete ich wieder Ihre Nippel. Ich flüsterte Ihr ins Ohr, du bist ein heisses Miststück und merkte das mein Schwanz immer noch hart war.
Auch Ihr blieb das nicht verborgen, “Hast du etwas genommen?”
“Nein, wundert mich selber ein wenig, also muss es an dir liegen.” Ich bockte Ihren Arsch nochmal hoch und rammelte Ihren Arsch wie ein Karnickel und kam direkt ein weiteres mal. Jetzt war ich auch fertig mit schön schreiben und mein Schwanz fluschte aus Ihrem Arsch.
“Stehst bitte mal auf, ich muss aufs Klo.”
“Nein, mir egal was du musst.”
“Ich piss dir gleich in die Bude. Bitte, geh mal runter.”
“Nein.” ich rutschte nach hinten weg und sagte, Sie sollte nach vorn und Ihren Arsch in die höhe strecken.
Ich legte mich unter Ihre Möse und drückte Ihre Votze auf meinen Mund zum auslecken.
“Nein, ich muss wirklich dringend.”
“Mir egal, lass langsam laufen”
Sie setzte sich aufrecht auf meinen Mund und lies es laufen. Bevor Sie zur Seite fiel “Ich habe fertig für heute und hunger. Kuck mal das läuft mir an den Beinen runter.”
“Und jetzt Hose hoch.”
“Nee, dann sieht das gleich aus, als hätte ich mir in die Hose gepisst.”
“Dein Pech, wenn du undicht bist.”
“Nee, ich gleich noch nach Hause schauen was meine beiden grossen machen.”
“Nicht dein ernst, die sind doch beide Erwachsen. Denkste nicht anrufen reicht?!”
“Und ich brauch etwas anderes zum anziehen.”
“Warum, ich besitze eine Waschmaschine mit Trockner.”
“Und solange sitze ich dann nackt hier rum? Neee.”
“Nee, das nicht.”
“Häää??? Pulli und Hose von dir oder was?”
“Nö. Ich geb dir etwas zum anziehen.” Ich holte ein Packet aus dem meinem Schrank, das noch mit Geschenkpapier verpackt war und warf es Ihr rüber. “Könnte dir bestimmt passen und gehört jetzt dir, wenn es dir gefällt.”
“Was ist da drin, wem gehört das, oder für wen war es bestimmt?”
“Ist doch egal, die ursprüngliche Empfängerin hat zu viele Fragen gestellt und deshalb hat Sie die Kündigung bekommen.”
“Du Arschloch.”
“Gerne, sogar mit Vor- und Zunahmen.”
Sie öffnete das Päckchen, “Wow, das ist ein Abendkleid, aber sieht chic aus, das kann ich nicht anziehen, das war bestimmt teuer. Aber sieht echt schön aus.”
“Jep, voll teuer, dank dem Online Handel mit den 4 Buchstaben, war der Versand teurer als der Inhalt.”
“Aber das ist ein Abendkleid.”
“Ja, draussen ist es dunkel, die Uhr sagt 22:30 Uhr, also Abend! Passt, anziehen.”
“Pragmatisch, aber unrecht hasst du nicht, darf ich mal eben bei dir duschen? Jetzt hab ich auch so langsam hunger.”
“Ja, aber alleine duschen spart aber kein Wasser und auf den Weg zur Dusche geh bitte am Backofen vorbei und gib dem Strom.”
“Wie du hattest den gar nicht angemacht?”
“Nöö, die wäre sonst jetzt schwarz. Ich hatte andere Pläne vor dem essen.”
In der Dusche wartete Ich bis sie die Tür geschlossen hatte. Legte meine Hand auf Ihren Mund und drückte Sie an die Wand und schob Ihr direkt 2 Finger in die Möse und machte sie wieder richtig GEIL. In Ihren Augen konnte ich ablesen das Sie erst “Nein” sagen wollte und dann “Scheisse, oh fuck, bitte nicht schon wieder”, als sie mehrmals mit den Händen und Armen an die Wand klatschte wusste Ihr die Sexgeile Drecksau kommt schon wieder, ich fingerte Sie noch intensiver und sie spritze schon wieder, das ganze zog sich so circa 10 Minuten hin. Danach musste ich Sie aufrecht halten, weil Ihr Kreislauf ging in die Knie.
“Alles Gut?” ,ich hielt Sie zur Sicherheit fest.
“Ja, kann ich mich jetzt waschen?”
“Ich wasch dich, bevor du mir hier gleich umkippst”
“Ich hatte doch hunger. Ich muss auch gleich noch nach Hause. Hier bekomme Ich die Nacht bestimmt keine ruhige Minute.” sagte Sie mit einem breiten Grinsen. Aber ich forderte Sie erst noch auf sauber zu lutschen, Sie lutschte meinen Schwanz schön tief und Irgendwann drückte Ich meinen Schwanz 2 mal schön tief rein und Sie würgte leicht. Jetzt fasste Ihren Kopf und bestimmte das Tempo und kam noch einmal kurz und tief in Ihren Rachen.
”Schön schlucken, Vorspeisen kosten sonst extra.” wir duschten zu Ende und Ich half Ihr noch ins Kleid, also das übliche Reisverschluss hochziehen. Es passte perfekt, Oberkörper eng anliegend mit 2 Trägern, ab der Hüfte weit ausgestellt bis zum Boden, das ganze in einem schwarzen glänzenden, dickeren Stoff. “Wow, das sieht echt chic aus, SEXY.”
Sie betrachtete sich im Spiegel, “Ja, steht mir, passt tatsächlich. Wenn Ich es nicht genau wüsste, würde ich sagen, ich habe es selber gekauft, anprobiert. Selbst meine Brüste dürften nicht größer sein. Ups, das ich das mal sage, wo ich sonst immer sage, ich bin viel zu flach gebaut.”
“Deine Meinung, Ich liebe Brüste, die Hängen nicht faltig runter und die Nippel stehen meist den ganze Zeit.”
“Du bist der erste, der das so sieht, die meisten meckern immer, dass noch nicht einmal ein Tittenfick geht.”
“Der geht auch, wenn man will.”
“Nee, geht nicht …”
“Doch geht, nur anders.”
“Neeeee eben nicht und hör auf mich zu ärgern.”
“Doch, ich weiss auch schon wie.”
“Mit Umschnallbusen oder was?”
“Nee, jetzt komm Pizza wartet.”
“Wie den?”
“Verrate ich dir ein andern mal.”
“Achso, bis dahin hasste dann Zeit für eine passende Lösung”
“Nein, warum sollte ich, die Idee habe ich jetzt schon.”
“Wie denn, ohne Titten?”
“Du kannst auch nicht warten, bis zum passenden Zeitpunkt.”
“Nein, wieso, findest du meine Neugier schlimm.”
“Nein, ganz und gar nicht im Gegenteil, wer nicht fragt bleibt doof. Ich gebe dir einen Tip, ein Top zum schnüren, am besten aus Leder.”
“Und dann?”
“Doch Blond? Ich fasse ihr am Kleid Oberhalb der Brüste und ziehe es leicht nach vorne. Da rein schieben und dann Spass haben.”
“Deine Art zu denken gefällt mir. Klar, das könnte gehen.” Sie verstummt kurz, “Was viel schlimmer ist, du bist der erste Mann der auf solche Ideen kommt und ich glaube ich habe so ein Oberteil sogar zu Hause, wenn meine keine Eigentumsübertragung vorgenommen hat.”
“Hattest du schon bei den angerufen und gefragt ob Sie noch leben und die Hütte noch steht?”
“Ja alles gut, Mama nicht da, Party in der Bude, wahrscheinlich sieht mein Wohnzimmer danach wieder aus … hauptsache mir kotzt nicht wieder einer oder eine in meine Zimmerpflanzen.”
“Jetzt graut es mir, nicht dein ernst jetzt?”
“Doch, leider. Aber ich hatte ein Jahr vorher vorgelegt. Wohnzimmer und Küche unten, Bad oben, Weg nicht mehr auffindbar … hmm, pech für die Pflanze.”
“Ja, dann guten Hunger.”
“Oh, sorry, falsche Thema.”
“Das stört mich nicht, du könntest neben mir auf den Tisch scheissen, kein Problem.”
“Achso, …”, sie steht auf, zieht Ihr Kleid hoch und hält Ihren Hintern über den Tisch, während Sie mich ansieht und lacht lauthals los. “Dein Blick, jetzt hab ich dich auch mal schön verarscht.”
“Ich glaube dir hat schon lange keiner mehr den Arsch versohlt.” , sage ich mit einem Grinsen auf den Lippen.
“Könnte schon sehr lange zurück liegen, da hast du sogar recht”
—Fortsetzung nicht ausgeschlossen.—

Sehr geil Geschrieben die geile Schlampe würde ich auch gerne mal hart ran nehmen.
Bitte um Fortsetzung
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