Heißer Sommer ’86

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Achtung – Explizite erotische Inhalte für Erwachsene:

Die folgende Geschichte enthält detaillierte und explizite Darstellungen von einvernehmlichen sexuellen Handlungen zwischen Erwachsenen (darunter Cunnilingus, intensiver vaginaler und analer Geschlechtsverkehr sowie Fellatio mit Schlucken). Die Erzählung beinhaltet zudem derbe Gossensprache, explizite bayerische Mundart-Flüche, Elemente von erotischer Dominanz, intensiven Dirty Talk sowie einvernehmliche Grobheit. Nur für ein erwachsenes Publikum geeignet.

Heißer Sommer ’86

Das Jahr 1986 ging als ein historisches Schlüsseljahr in die Geschichte ein, geprägt von Ereignissen, die das kollektive Gedächtnis tief erschütterten. Gleich zu Beginn des Jahres explodierte die US-Raumfähre „Challenger“ kurz nach dem Start und riss die siebenköpfige Besatzung in den Tod, während wenig später in Stockholm der schwedische Ministerpräsident Olof Palme auf offener Straße erschossen wurde. 

Doch

die weitreichendste Zäsur folgte im April: Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Der Super-GAU im ukrainischen Atomkraftwerk setzte radioaktive Wolken frei, die auch weite Teile Europas und Deutschlands betrafen, was nicht nur große Ängste auslöste, sondern in der Bundesrepublik auch zur Gründung des Bundesumweltministeriums führte. 

Inmitten dieser Schlagzeilen sorgten der Vorbeiflug des Halleyschen Kometen und der Einzug der deutschen Nationalmannschaft ins Finale der Fußball-Weltmeisterschaft in Mexiko – wo die DFB-Auswahl am 29. Juni im Aztekenstadion Argentinien mit 2:3 unterlag und Vizeweltmeister wurde – für gesellschaftliche Fixpunkte.

Trotz der tiefgreifenden Verunsicherung durch die nukleare Katastrophe suchte die Welt im Laufe des Sommers ganz bewusst nach Unbeschwertheit und Normalität, um die Sorgen der Vormonate zumindest zeitweise zu vergessen. 

Die deutschen Freibäder und Eisdielen füllten sich, getragen von den heißen Tagen eines echten „Bilderbuchsommers“, der den Menschen genau die Leichtigkeit lieferte, die sie damals so dringend brauchten. Es war eine Zeit des kollektiven Durchatmens zwischen Verunsicherung und Lebensfreude, untermalt von einem passenden, leichten Soundtrack im Radio.

Der unbestrittene Sommerhit dieses Jahres, der wochenlang die deutschen Radios und Diskotheken dominierte, war der „Holiday Rap“ von dem niederländischen Hip-Hop-Duo MC Miker G & Deejay Sven, der auf einem berühmten Madonna-Sample basierte und die perfekte Kulisse gegen die gedrückte Stimmung bot.

Genau dieser Song lief auch jetzt im Radio des roten 1985er Jeep Cherokee Laredo, in dem Birgit Möller saß. 

Doch von der kollektiven Leichtigkeit des Sommers spürte die 36-Jährige absolut nichts – sie war stocksauer und bitterlich enttäuscht. Birgit hatte die Nase gestrichen voll: voll von ihrer Ehe, ihrem Mann, beziehungsweise ihrem Noch-Mann, und ihrer Tätigkeit als Ärztin in der Gemeinschaftspraxis.

Vor knapp zwei Wochen war ihre Welt mit einem mächtigen Knall in sich zusammengestürzt. Nach zwölf Jahren Ehe war der Ehebruch ihres 15 Jahre älteren Ehemannes Ulrich durch einen dummen Zufall ans Tageslicht gekommen. Er hatte behauptet, in der gemeinsamen Praxis noch kurz die Termine des nächsten Tages checken und danach mit einem Freund eine Runde Tennis spielen zu wollen. Weil Birgit jedoch ihre Handtasche in den Praxisräumen vergessen hatte, fuhr sie noch einmal zurück.

Schon beim Betreten des Flurs hörte sie rhythmisch schmatzende, unmissverständliche Geräusche und ein hysterisches Winseln aus dem hinteren Behandlungszimmer. Als sie die Klinke herabdrückte und die Tür aufriss, bot sich ihr ein Bild absoluter Verdorbenheit. Ihr treuloser Ehemann stand mit heruntergelassener Hose an der Behandlungsliege, seine Arschbacken zuckten im wilden Rhythmus. Vor ihm lag die junge, bildhübsche Sprechstundengehilfin Sabine – völlig nackt, die Beine angewinkelt und weit gespreizt, sodass Birgit freie Sicht auf das feuchte Geschehen hatte.

Ulrichs Riemen bohrte sich unbarmherzig und tief in die klatschnasse Spalte der Assistentin, während Sabine den Kopf in die Lederpolster warf und lautstark nach mehr verlangte. Das laute Klatschen von Ulis Hoden gegen ihr pralles Hinterteil hallte durch den sterilen Raum, während er seine Finger tief in ihre Brüste krallte.

Ulrich fickte wie ein Besessener, spritzte Sabine genau in dem Moment, als Birgit eintrat, mit einem gierigen Grunzen seine heiße Ladung tief in den Schoß, während die junge Frau laut aufschreiend vor Lust zuckte.

Nachdem sie nun alles in der Praxis hingeschmissen und ihre Eltern sowie Freundinnen über den Vorfall informiert hatte, zog Birgit die Reißleine. 

Sie beschloss, eine Auszeit auf unbestimmte Zeit zu nehmen. Doch in die tiefe Enttäuschung mischte sich ein ganz neues, heißes Gefühl: der unbändige Durst nach Rache. Sie wollte es Uli heimzahlen – und zwar gründlich. 

Was dieser verlogene Bock konnte, das konnte sie schon lange. Birgit spürte, wie eine prickelnde, fast aggressive Lust auf ein eigenes, hemmungsloses Abenteuer in ihr aufstieg. Sie war attraktiv, im besten Alter und weigerte sich, wegen Ulrichs Verrat Trübsal zu blasen.

Ihr Ziel war das alte Ferien- und Bootshaus der Großeltern an der Schlei. Ein in die Jahre gekommenes, sehr ursprüngliches und einfaches, aber mit viel Liebe eingerichtetes Haus. 

Hier, wo sie Ende der 50er und Anfang der 60er Jahre eine unbeschwerte erlebt hatte, hoffte sie nun auf die perfekte Kombination aus Erholung, Frieden und „süßer“ Vergeltung.

Während der „Holiday Rap“ aus den Lautsprechern dröhnte, bog der Jeep auf die Zielgerade ein. Am Ende des Kieselweges war das vertraute Feriendomizil ihrer Großeltern an einer ruhigen Stelle des Lindauer Noors bereits zu sehen.

Der rote Jeep rollte mit einem knirschenden Geräusch auf den Kiesplatz vor dem alten Bootshaus. Birgit schaltete den Motor aus, und schlagartig verstummte die Musik. Übrig blieb nur das vertraute, beruhigende Plätschern der Schlei und das Kreischen einiger Möwen in der Ferne.

Birgit stieg aus, atmete die salzige, leicht brackige Luft tief ein und sah sich um. Am Ziel angekommen, war der erste Eindruck jedoch ernüchternd. Der Zahn der Zeit hatte heftig an dem einstigen Idyll genagt. Der hölzerne Bootssteg, auf dem sie als so oft gesessen hatte, wirkte morsch, und die Terrasse machte keinen besseren Eindruck – beide mussten unbedingt erneuern werden. Auch das flache Dach des Hauses hatte gelitten und konnte eine Überarbeitung vertragen. 

Da die geräumige Herberge schon länger nicht mehr genutzt worden war, wurde Birgit schnell klar, dass ihr einiges an Arbeit bevorstand: Sie musste zunächst einen gründlichen Hausputz durchführen.

Bevor sie sich jedoch mit Schrubbeimer und Besen bewaffnen konnte, meldete sich ihr Magen. Zudem war in dem Häuschen keine Verpflegung eingelagert, die Speisekammer war komplett leergeräumt. Sie benötigte dringend Lebensmittel, Kaffee, einen guten Aquavit, Zigaretten und natürlich Putzutensilien.

Also setzte sie sich kurzentschlossen wieder hinter das griffige Lenkrad des Cherokee. Dank der präzisen Servolenkung ließ sich der wuchtige Wagen spielend leicht auf dem engen Schotterplatz wenden. Birgit drückte eine Kassette in das Laufwerk des Autoradios, drückte die Playtaste und machte sich auf den Weg in die nächstgrößere Gemeinde.

Aus den Lautsprechern erklang Here Comes The Sun von den Beatles: „Little darlin’, the smile’s returning to the faces. Little darlin’, it seems like years since it’s been here. Here comes the sun, here comes the sun, and I say, ‘It’s all right.’“

Birgit lächelte und fühlte sich befreit. Die warmen Klänge des Liedes schienen jede Anspannung von ihr abzuwaschen. Es war eine gute Entscheidung gewesen, zum Bootshaus zu fahren – hier, wo die Sonne durch die Bäume brach und das sanfte Plätschern des Wassers die Seele beruhigte. In diesem Moment fühlte sie sich leicht, als würde mit jedem Sonnenstrahl auch ein Stück ihrer Sorgen verschwinden. Ja, für einen kurzen Moment war alles in Ordnung!

Nachdem sie alles Nötige im beschaulichen Süderbrarup eingekauft und die braunen Papiertüten auf der Rückbank verstaut hatte, machte sie sich auf den Rückweg.

Draußen staute sich die extreme Hitze des Bilderbuchsommers auf dem Asphalt, doch im Inneren des Laredo war es herrlich und angenehm kühl. Die werkseitige Klimaanlage lief auf Hochtouren und verströmte einen erfrischenden Luftstrom, während die dunkle Colorverglasung die grellen, brennenden Sonnenstrahlen effektiv abschirmte und das Interieur in ein sanftes, geschütztes Licht tauchte. Birgit genoss den luxuriösen Komfort ihres Wagens, während ihre Gedanken immer noch um Ulis Verrat kreisten und eine trotzige, erotische Spannung in der Luft lag.

Plötzlich fiel ihr Blick auf den Straßenrand. Dort, im flimmernden Asphaltlicht hinter den getönten Scheiben, stand ein junger Mann in der vollständigen, traditionellen Reisekluft der Zimmerleute. Er war anscheinend auf der Walz und streckte selbstbewusst den Daumen raus.

Der Wandergeselle wollte per Anhalter mitgenommen werden. Birgit fuhr zunächst vorbei. Ihr Blick glitt im Rückspiegel jedoch automatisch zurück zu der markanten Gestalt. Er sah gut aus – jung, breitschultrig, absolut unbeschwert und mit einer maskulinen Ausstrahlung, die in Birgit sofort etwas Verbotenes triggerte. Warum eigentlich nicht?, schoss es ihr durch den Kopf. Ulrich hat sich genommen, was er wollte. Jetzt bin ich dran.

Sie drückte stark auf die Bremse. Als der rote Jeep Cherokee Laredo mit einem kurzen Quietschen auf dem Schotterstreifen zum Stehen kam, legte Birgit ohne lange nachzudenken den Rückwärtsgang ein. Der kraftvolle 2.8 Liter V6 Chevy-Motor heulte mit seinem charakteristischen, sonoren US-Klang auf, und eine dichte Staubwolke wirbelte auf, als sie zielsicher und zügig auf den jungen Zimmermann zurücksetzte.

Ihr Herz klopfte ihr plötzlich bis zum Hals, aber es war keine Angst – es war ein brennender, elektrisierender Mix aus reinem Adrenalin und einer tiefen, fast aggressiven Vorfreude. Das Schicksal schien ihr an diesem heißen Sommertag genau die richtigen Karten zuzuspielen.

Mit einem kurzen Druck auf den Schalter in der Türverkleidung ließ sie das Beifahrerfenster über den elektrischen Fensterheber geschmeidig nach unten gleiten. Ein plötzlicher Schwall heißer Sommerluft schlug in den klimatisierten Innenraum, schwer vom Duft des trockenen Grases der angrenzenden Felder.

Der junge Mann trat an den Wagen heran und bückte sich leicht. Aus der Nähe betrachtet war er eine absolute Wucht. Er trug seine Zunft stolz: Eine tiefschwarze Schlaghose aus robustem Trenkercord, die den Straßenstaub effektiv abwies, während der weite Schlag unten elegant über den Schuhen lag, um das Hineinfallen von Holzspänen zu verhindern. Die Hose wurde von einem schweren schwarzen Ledergürtel mit einer silbernen Schnalle mit goldenem Emblem gehalten. Diese Art der Koppel wies ihn als Gesellen aus.

Darüber trug er ein dreireihiges Zunftsakko und eine passende schwarze Weste, deren acht glänzende Perlmuttknöpfe traditionell für den Achtstundentag standen. 

Auf dem Kopf saß passend ein schwarzer Zimmermannshut – ein breiter Schlapphut, der ihn als freien Mann auswies. Unter dem Hut lugten ein paar verschwitzte, dunkelblonde Locken hervor. In der Hand hielt er seinen Stenz, den charakteristisch gedrehten Wanderstock, und über der Schulter trug er den Charlottenburger, das bunt verknotete Tragetuch, in dem sein gesamtes, weniges Hab und Gut eingewickelt war. 

Er roch betörend nach frischem Holz, maskulinem Schweiß und Freiheit.

„Servus“, sagte er mit einem charmanten, Allgäuer Einschlag und stellte sich als Jakob aus Oberstdorf vor. „Hätten Sie ein Plätzchen frei für einen ehrbaren Handwerksgesellen auf der Walz, gnädige Frau? Hier drinnen ist es ja wie im Paradies.“

„Steig ein, Jakob“, sagte sie mit einer Stimme, die deutlich sanfter klang, als sie es beabsichtigt hatte. Sie legte den Arm auf die Rückenlehne und musterte ihn ganz ungeniert von oben bis unten, wobei ihr Blick für einen Moment zu lang an seiner schmalen Taille und dem prallen, engen Schritt seiner Zunfthose hängen blieb. 

„Wohin führt dich dein Weg, Jakob?“

„Immer dahin, wo Arbeit, ein ehrlicher Lohn und ein kühles Bier auf mich warten“, lachte er  und schwang sich mit einer fließenden Bewegung auf den bequemen Sitz. Seinen Charlottenburger legte er vorsichtig in den Fußraum, während er den Stenz geschickt zwischen seine langen Beine klemmte. Birgit tippte erneut auf den Schalter, und das Fenster schloss sich elektrisch und flüsternd, sodass die erfrischende Kälte der Klimaanlage sie wieder einhüllte.

„Birgit“, stellte sie sich vor, warf ihm einen vielsagenden Blick von der Seite zu, legte den Gang ein und ließ den Jeep mit durchtretendem Gaspedal wieder auf die Landstraße schnellen, während der Chevy-V6 kernig hochdrehte.

Schon nach wenigen Kilometern Smalltalk und dem Austausch von Blicken, die von Sekunde zu Sekunde intensiver wurden, stellte sich heraus, dass Jakobs Erscheinen ein absoluter Sechser im Lotto war. Als sie ihm von dem ernüchternden Zustand des Bootshauses erzählte – von dem verwitterten, morschen Steg, der maroden Holzterrasse und den losen Schindeln auf dem Dach, die dringend repariert werden mussten – blitzten seine blauen Augen auf.

„Das klingt ganz danach, als bräuchte deine Herberge dringend einen echten Fachmann, Birgit“, sagte Jakob und drehte sich auf dem Sitz zu ihr um. Seine Hand streiften dabei wie zufällig ihren Oberschenkel, was Birgits Atmung augenblicklich beschleunigte und eine feuchte Hitze zwischen ihren Beinen entfachte. 

„De dad ma daugn! Also die Hütte mein ich… und die Arbeit.“ Er grinste verschmitzt. „Ich habe mein Werkzeug im Gepäck. Wenn du mir ein Dach über dem Kopf, ein ordentliches Essen und… eine faire Entlohnung bietest, bringe ich dir die ganze Hütte wieder auf Vordermann.“

„Abgemacht. Und wegen der Entlohnung… da werden wir uns sicher einig“, entgegnete sie mit belegter Stimme und bog in die Kieselstraße ein.

Als der Cherokee schließlich vor dem alten, einsamen Bootshaus hielt, war die Luft zwischen den beiden bereits so dick, dass man sie hätte schneiden können.

Gemeinsam luden sie die Großeinkäufe aus Süderbrarup aus. Birgit packte die Vorräte in der rustikalen Küche aus: frisches, noch warmes Krustenbrot, würzigen Holsteiner Katenschinken, ein paar Gläser Gewürzgurken, frische Erdbeeren, Kaffee, zwei Kisten eiskaltes Flensburger Pilsener, zwei Flaschen Heringslake, eine Stange Luckies und reichlich Putzzeug.

Während sie die letzte Flasche Bier in den Kühlschrank stellte, wischte sich Birgit ein paar Schweißperlen von der Stirn, da die Hitze außerhalb des klimatisierten Autos sofort wieder zuschlug. 

Sie drehte sich zu Jakob um, der seinen Stenz beiseitegestellt und den Charlottenburger auf den Tisch gelegt hatte.

„Die Hitze dieses Nachmittags hat mich ganz schön zum Schwitzen gebracht“, sagte sie mit einem vielsagenden, warmen Lächeln. „Ich muss mir unbedingt etwas Leichteres anziehen. Mach es dir schon mal bequem.“

Jakob nickte mit einem Funkeln in den Augen. „Kein Problem, ich schaue mich derweil schon mal draußen um und nehme die Hütte genauer unter die Lupe.“

Er legte das schwere Zunftsakko und den Zimmermannshut auf einem Stuhl ab. Dann trat er hinaus in den heißen Sommerwind und begann, das Bootshaus langsam zu umrunden, um das Holz und das Fundament zu begutachten. Als er an der seeseitigen Wand entlangging, fiel sein Blick wie zufällig durch das große, leicht geöffnete Sprossenfenster des Schlafzimmers. 

Im Halbdunkel des Raumes stand Birgit.

Jakob stockte der Atem, und er blieb wie angewurzelt stehen. Birgit hatte ihr Sommerkleid bereits von den Schultern gleiten lassen. Völlig nackt stand sie im Raum, badend im warmen Sonnenlicht, das durch die Scheiben brach. Jakob bot sich ein atemberaubender Anblick auf ihren tollen Körper. Ihre Brüste waren fest und wohlgeformt, die Brustwarzen prall. Ihr Bauch war flach und ging in lange, perfekt trainierte Beine über. 

Als sie sich kurz umdrehte, um nach ihrer Kleidung zu greifen, sah er ihren knackigen, runden Hintern – ein absoluter Traum von einem Knackarsch. Doch was Jakobs Herz vollends zum Rasen brachte und ihm das Blut heiß in die Lenden schießen ließ, war der Blick auf ihre perfekt und glatt rasierte Möse, die sich hell gegen ihre leicht gebräunte Haut abhob. 

Er schluckte schwer, während seine Zunfthose aus Trenkercord augenblicklich spürbar enger wurde. „Sacradi…“, murmelte er andächtig vor sich hin.

Einen kleinen Augenblick später öffnete sich die hölzerne Terrassentür mit einem leisen Quietschen. Birgit trat keck und mit einem selbstbewussten Lächeln wieder nach draußen in die pralle Sonne.

Sie war nun bekleidet mit einem modischen, hellrosa-weiß gestreiften Bikini, der ihre Traumfigur und das feste Dekolleté perfekt betonte, und trug eine stylische, weiße Sonnenbrille im Haar zurückgeschoben. Jakob taxierte sie mit Blicken, die pures Feuer waren. „Mei, bist du a scheene Frau“, sagte er geradezu ehrfürchtig, während seine Augen über ihre nackte Haut glitten.

Die Hitze des Nachmittags war drückend. Jakob zögerte nicht lange und knöpfte die schwarze Weste mit den acht Perlmuttknöpfen auf, um auch sie abzulegen. Darunter trug er die Staude – das traditionelle, weiße, kragenlose Hemd. 

Birgit beobachtete ihn von der Terrasse aus und sah fasziniert zu, wie er nun auch die Knöpfe der Staude öffnete. Wegen der sommerlichen Hitze, trug Jakob dieses Hemd ohne Unterhemd. Als er den leichten Stoff aufzog, kam sein durchtrainierter, breiter Oberkörper zum Vorschein. 

Der Schweiß lief ihm in kleinen Bächen den Hals hinunter und glänzte auf seiner nackten, behaarten Brust.

„Der Steg braucht definitiv ein paar neue Planken“, rief Jakob vom Wasser aus herüber und wischte sich mit dem Ärmel der Staude die Stirn. Er blickte hoch zu Birgit, und sein Blick wurde merklich dunkler. Er bewunderte ihre langen, schlanken Gliedmaßen. „Du host Fiaß wiera Reh… so verdammt lipfert und scheen.“

„Aber am drängendsten ist das Dach“, fuhr er fort. „Da oben sind einige Stellen komplett locker. Wenn das nächste Sommergewitter kommt, hast du das Wasser im Schlafzimmer.“

„Dann sollten wir wohl genau dort oben anfangen“, sagte Birgit.

Ihre eigene Libido überrollte sie wie eine Welle. Die Kombination aus der Rachelust gegen Ulrich und der rohen, unbändigen Präsenz dieses jungen Handwerkers raubte ihr fast den Verstand. Ihr Bikini klebte bereits verdächtig an ihrer gierig pulsierenden Muschi.

Jakob holte eine Leiter, lehnte sie an die Hauswand und kletterte geschickt nach oben auf das flache Dach des Bootshauses. Birgit folgte ihm langsam, Stufe für Stufe, wobei ihr Blick starr auf seinen von der engen Cordhose betonten Hintern gerichtet war. Als sie oben ankamen, stand Jakob breitbeinig auf den heißen Dachpfannen. Die pralle Sonne spiegelte sich auf seiner feuchten Haut.

„Hier oben verbrennt man sich ja alles“, raunte Jakob, sah sie direkt an und streifte die Staude nun komplett ab. Er warf das weiße Hemd beiseite.

Birgit stockte der Atem. Vor ihr stand ein absoluter Traum von einem Mann. Seine Brust- und Bauchmuskeln waren perfekt definiert, ein leichter, dunkler Haaransatz zog sich von seinem Bauchnabel direkt hinab in den Bund seiner tief sitzenden Hose. Ulrich war im Vergleich dazu ein schlaffer, alter Sack.

„Gefällt dir, was du siehst?“, fragte Jakob mit einem dreisten, ungezogenen Lächeln. Er trat einen Schritt näher, sodass Birgit die Hitze spüren konnte, die von seinem nackten Körper ausging.

„Es ist… absolut meisterhaft“, hauchte sie, vergaß jeden Anstand, streckte die Hand aus und legte ihre Handfläche flach auf seine heiße, feuchte Brust. Seine Muskeln zuckten unter ihrer Berührung, und sein Herz schlug in einem wilden Rhythmus.

Die ländliche Einsamkeit des Bootshauses und die unbeschwerte Hitze ließen alle Hemmungen fallen. Er packte Birgit fest an der Taille und zog sie sanft gegen seinen harten Körper. Seine Lippen fanden ihre in einem wilden, fordernden Kuss. Seine Zunge drang tief und hungrig in ihren Mund ein, schmeckte nach Salz und Verlangen.

Birgit stöhnte laut auf und schlang die Arme um seinen Nacken, während sie ihr Becken suchend gegen das seine presste. Sie konnte spüren, wie sein Riemen unter dem dicken Trenkercord augenblicklich zu einer gewaltigen, harten Stange heranwuchs.

Mit geschickten Händen griff Jakob nach den Trägern ihres Bikinis und öffnete den Verschluss. Das gestreifte Oberteil glitt an ihrem Körper herab und enthüllte ihre prallen, weißen Brüste, deren Nippel unter der heißen Sonne sofort steif und dunkelrot wurden. 

„Sacradi, bist du a feschs Derndl!“, entfuhr es ihm rau, als er die Pracht vor sich sah. Jakob löste sich kurz von ihren Lippen, wanderte mit dem Mund an ihrem Hals hinab und saugte sich regelrecht an ihrer rechten Brust fest. Er knetete das Fleisch mit seinen großen, schwieligen Handwerkerhänden, während seine Zunge wild um ihre Brustwarze kreiste.

Oh Gott, ja… Ulrich, du verdammter Mistkerl, schau dir das an, dachte Birgit in einem Rausch aus Ekstase und bitterer Genugtuung, während sie den Kopf in den Nacken warf.

Jakob kniete sich auf die heißen Dachschindeln und zog ihr das knappe Bikinihöschen von den Hüften. Birgit stand völlig nackt vor ihm auf dem Dach des Bootshauses, die Beine leicht geöffnet, den Blick auf die glitzernde Schlei gerichtet. Ihre perfekt rasierte Möse war klatschnass, ein glänzender Tropfen Lustsaft rann bereits an ihrem Oberschenkel hinab.

Statt sie jedoch sofort zu nehmen, drückte Jakob sie ausgiebig nach hinten, sodass Birgit sich rücklings auf das warme, flache Dach legen musste. 

Die aufgeheizten Pfannen brannten angenehm auf ihrer Haut. Jakob kniete sich zwischen ihre weit geöffneten Beine. Seine stahlblauen Augen fixierten ihre Vagina, die im Sonnenlicht feucht glänzte. Er beugte sich tief hinab, packte ihre Schenkel und vergrub sein Gesicht ohne Zögern in ihrem Schoß.

Birgit keuchte laut auf, als seine heiße, breite Zunge das erste Mal ungebremst von unten nach oben über ihren Kitzler strich.

Jakob wusste genau, was er tat. Er leckte sie tief und lustvoll, saugte ihre Schamlippen in seinen Mund und bohrte seine Zunge tief in ihre nasse Öffnung hinein, um ihren süßen Lustsaft pur zu schmecken. Seine Zungenspitze kreiste in schnellen, rhythmischen Bewegungen auf ihrer empfindlichsten Stelle, während seine großen Hände ihre Oberschenkel fest umklammert hielten. 

„Zefix, bist du siaß!“, murmelte er dumpf gegen ihre Haut, während sein nasses Lecken sie schier um den Verstand brachte. Birgit warf den Kopf hin und her, krallte die Finger in die Dachschindeln und stöhnte unkontrolliert.

„Oh Gott, Jakob… jaaa, genau so!“, schrie sie in den blauen Himmel, als die Hitze in ihrem Unterleib ins Unermessliche stieg.

Gerade als sie kurz vor dem Explodieren war, zog Jakob den Kopf zurück. Er richtete sich kniend auf, öffnete die Knöpfe seiner Zunfthose und ließ den schweren Trenkercord samt Unterhose fallen. Was zum Vorschein kam, ließ Birgits Augen weit werden. Sein Penis war ein wahres Prachtexemplar von einem Handwerksbolzen: lang, dick, von bläulichen Adern durchzogen und absolut steif ragte er wie ein frisch geschlagenes Holzscheit in die Sommerluft. Die Eichel war prall, purpurrot und glänzte bereits vor Vorfreude.

Er packte Birgit an den Hüften, drehte sie mit dem Rücken zu sich und drückte sie vornüber, sodass sie sich mit den Händen auf den heißen Dachpfannen abstützen musste. Ihr prachtvoller, runder Hintern streckte sich ihm entgegen, die rosige, glatte Spalte bot sich ihm wie eine Open-Air-Einladung dar.

Jakob kniete sich hinter sie, packte ihre festen Pobacken und zog sie mit seinen kräftigen Pranken auseinander. Ohne lange zu fackeln, setzte er die nasse Spitze seines gewaltigen Riemens an ihre gierig pulsierende Muschi und stieß mit einem tiefen, maskulinen Grunzen in einem Rutsch bis zum Anschlag in sie hinein.

„Himmelherrgott Sakrament!“, stöhnte Jakob hemmungslos im tiefsten Dialekt auf, als ihn ihre Enge umschloss.

„JAAAAAA!“, schrie Birgit zur gleichen Zeit, und ihr Schrei hallte weit über das Wasser des Lindauer Noors. Die Füllung war absolut und überwältigend. Jakobs harter Bolzen dehnte sie komplett aus, drang tief bis an ihren Muttermund vor und hinterließ ein brennendes, unbeschreiblich geiles Gefühl der Befriedigung.

Was folgte, war ein wildes, hemmungsloses Geficke auf dem Dach im flirrenden Licht des Sommernachmittags. Jakob rammelte wie ein Besessener von hinten in sie hinein, seine Hoden klatschten im harten Takt gegen ihre Schamlippen. Das Geräusch von feuchtem Fleisch auf Fleisch mischte sich mit dem rhythmischen Knarren der Dachbalken unter ihnen. Er nahm keine Rücksicht, er packte sie an den Hüften und riss sie bei jedem Stoß regelrecht auf seinen Riemen.

„Kruzefix, ja!“, fluchte er geil und trieb den Rhythmus weiter an, während Birgit den Kopf in den Nacken warf und sich die Seele aus dem Leib stöhnte. „Fick mich! Ja, nimm mich härter, du geiler Bock!“, schrie sie, völlig berauscht von der Situation, der Höhe und der rohen Gewalt seines Körpers.

Jakob intensivierte die Stöße, seine Muskeln am Rücken spannten sich wie Drahtseile, der Schweiß tropfte von seiner Stirn direkt auf ihr Gesäß. Jeder Stoß trieb sie näher an den Abgrund. Ihre Muschi krampfte sich gierig um seinen harten Stamm, saugte ihn bei jedem Rückzug fest und empfing ihn beim nächsten Stoß mit einem lauten, feuchten Schmatzen.

Nach einigen Minuten unbarmherzigen Hämmerns spürte Jakob, wie das Ende nahte. Er packte sie noch fester, zog sie so nah heran, dass kein Blatt Papier mehr zwischen sie passte, und stieß in rasender Geschwindigkeit die letzten Zentimeter in sie hinein.

„Milleckstamarsch, ich komm! Scheiße, Birgit, ich spritz dich voll!“, brüllte er wild in den norddeutschen Himmel hinein.

„Ja! Spritz in mich! Füll mich aus!“, kreischte sie zurück, als ihre eigenen Orgasmuswellen sie wie eine Naturgewalt überrollten. Ihre inneren Muskeln pulsierten unkontrolliert.

Mit einem letzten, urgewaltigen Stoß feuerte Jakob seine kochend heiße, dicke Ladung in rhythmischen Schüben tief in Birgits Schoß. Er spritzte so heftig, dass Birgit das Gefühl hatte, innerlich zu verbrennen. Sie schrie ihre Lust heraus, während Jakob über ihr zusammenbrach, sein nackter, schweißnasser Oberkörper presste sich an ihren Rücken, während sie beide nach Luft rangen.

Der Sommerwind der Schlei strich kühl über ihre erhitzte, nasse Haut. Als Jakob sich langsam aus ihr zurückzog, glitt ein dicker Schwall aus Sperma und Lustsaft aus ihrer gedehnten Spalte und tropfte auf die Schindeln.

Birgit drehte sich um und legte sich erschöpft, aber mit einem triumphierenden Lächeln auf den Rücken, den Blick in den strahlend blauen Himmel gerichtet. Die Rache war süß, heiß und hatte gerade erst begonnen.

Die Sonne brannte unerbittlich auf ihre Körper, als sie keuchend auf dem flachen Dach lagen. „Mein Gott, Birgit“, stieß er schließlich hervor und strich sich über die Stirn. „Das war… das war Wahnsinn.“

Birgit lächelte, während sie sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich. „Das war erst der Anfang, Jakob“, sagte sie mit rauer, befriedigter Stimme. Sie setzte sich auf, ihre nackten Brüste wippten leicht, als sie sich zu ihm hinüberbeugte. „Du hast mir von einem kühlen Bier erzählt. Wie wär’s, wenn wir das jetzt einlösen? Unten, im Schatten?“

Seine blauen Augen funkelten vor neu entfachtem Interesse. „Ein Bier klingt verdammt gut.“

Sie standen auf, ihre Körper glänzten vor Schweiß. Sie zogen sich notdürftig an – Birgit schlüpfte wieder in ihren Bikini, Jakob zog seine Zunfthose wieder nach oben und schloss die Knöpfe im Schritt, wobei der weite Schlag der Hosenbeine lässig mitschwang. Die Anspannung zwischen ihnen war jetzt eine andere: die heiße Gewissheit dessen, was noch kommen würde.

Sie stiegen die Leiter hinab, wobei Birgit bewusst langsam vor ihm ging und ihm den perfekten Blick auf ihren knappen Bikini-Hintern bot. In der Küche angelangt, öffnete sie zwei Flaschen Flensburger Pilsener. Das eiskalte Bier brannte wohltuend in der Kehle.

„Prost auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit“, sagte Jakob und stieß mit ihr an. Sein Blick wanderte unverhohlen über ihre Kurven.

„Prost“, erwiderte sie und trank einen großen Schluck. Dann stellte sie die Flasche ab. „Weißt du, Jakob… Ulrich, mein Ex… er dachte immer, er könnte mich mit so einer blonden, jungen Tussi beeindrucken. Dabei hat er vergessen, was eine reife Frau wirklich kann.“ Sie trat näher zu ihm, bis ihre Körper sich fast berührten. „Ich zeige dir, was ich kann.“

Sie schlang die Arme um seinen Nacken und zog ihn in einen tiefen, fordernden Kuss. Ihr Mund schmeckte nach Bier und Speichel. Ihre Hände glitten über seine verschwitzte Brust hinab, kratzten leicht durch das dunkle Haar auf seinem Bauch, bis sie den Bund seiner Zunfthose erreichten. Mit geschickten Fingern öffnete sie die Knöpfe der robusten Cordhose und schob sie über seine Hüften. Seine Männlichkeit, noch halb schlaff und glänzend von ihrer Möse und seinem eigenen Saft, lag schwer in ihrer Hand.

„Komm mit“, flüsterte sie ihm ins Ohr, umfasste ihn fest an seinem Schwanz und zog ihn hinter sich her. Sie führte ihn nicht ins Schlafzimmer, sondern durch die Küche in den großen, fast leeren Hauptraum des Bootshauses. In der Mitte stand ein massiver, alter Eichentisch, blank geschrubbt und jetzt in der Nachmittagssonne, die durch die großen Fenster fiel, warm und golden.

„Hier“, sagte sie und drehte sich zu ihm um. Mit einer fließenden Bewegung zog sie ihr Bikini-Oberteil aus und warf es beiseite. Dann schob sie das Höschen über ihre Hüften. Völlig nackt lehnte sie sich mit dem Rücken gegen die Tischkante. „Zeig mir, was ein echter Handwerker draufhat. Fick mich auf diesem Tisch, Jakob. So hart du kannst.“

Jakobs Atem stockte. Die Direktheit entfachte ein Feuer in ihm, das noch heißer brannte als die Sonne auf dem Dach des Hauses. Er trat komplett aus seiner Hose, sein Glied war innerhalb von Sekunden wieder steinhart und pulsierend. Er ging auf sie zu, packte sie ohne viel Federlesens an den Oberschenkeln und hob sie hoch. 

Sie schlang ihre Beine um seine Hüften, während er sie auf die Tischplatte setzte. Das Holz war fest und kühl unter ihrem nackten Hintern.

Er stand zwischen ihren gespreizten Beinen, seine Hände gruben sich in ihr Fleisch. „Du willst es hart?“, knurrte er, seine Stimme war tief und rau vor Begierde. „Du kriegst es hart.“

Mit einem animalischen Stöhnen rammte er sich in sie hinein. Es gab keine zärtliche Einführung, nur die volle Penetration seiner dicken, harten Länge. Birgit schrie laut auf, ein Schrei puren Vergnügens, als er sie bis zum Anschlag füllte. Er zog sich fast ganz zurück und stieß wieder zu, mit einer Kraft, die den schweren Tisch ein Stück über den Holzfußboden rutschen ließ.

„Zefix noch mal, bist du eng!“, stöhnte Jakob auf, getrieben von der unglaublichen Reibung.

„Ja! Genau so!“, keuchte Birgit und krallte ihre Nägel in seine muskulösen Schultern. „Fick mich, du junger Gott!“

Jakob gehorchte. Er begann einen rücksichtslosen, hämmernden Rhythmus. Seine Hüften arbeiteten wie Kolben, jeder Stoß ein Beweis seiner Jugend und ungezügelten Lust. Der Tisch ächzte und knarrte unter ihrem Gewicht. Das laute, feuchte Klatschen von Fleisch auf Fleisch, vermischt mit ihren stöhnenden Schreien, füllte den Raum.

Birgit war außer sich. Sie warf den Kopf zurück, ihre Brüste wippten wild im Takt seiner Bewegungen. Jeder tiefe Stoß traf ihren G-Punkt, trieb sie höher und höher. „Ich will… ich will dich von hinten“, stieß sie hervor, fast atemlos. „Jetzt!“

Jakob zog sich sofort aus ihr zurück, sein Schwanz glänzte nass und hart. Er drehte sie grob um, drückte ihren Oberkörper flach auf die Tischplatte. Dann packte er ihre Hüften, zog ihren Hintern hoch und positionierte sich erneut. Doch statt in ihre nasse Fotze zu fahren, drückte er seine nasse Eichel gegen ihren engen Arsch. Ihre Hände griffen nach der gegenüberliegenden Tischkante, um Halt zu finden.

„Du willst es hart, dann kriegst du es auch richtig hart“, fauchte er und schob sich mit einem ruckartigen Stoß in ihren engen Arsch. Birgit schrie auf, eine Mischung aus Schmerz und überwältigender Lust, als er ihren Widerstand brach und sich tief in ihr Hinterteil bohrte. Die neue Position war noch intensiver, noch invasiver. 

Jakob ließ ihr keine Zeit, sich zu gewöhnen. Er begann sofort, in ihren Arsch zu hämmern, tief und gnadenlos. Ihre enge Öffnung umklammerte ihn wie ein Schraubstock, was seine Erregung noch steigerte.

„Damischer Saupreiß, du geiler!“, stieß Jakob atemlos hervor, während er wild in ihr Hinterteil rammte und die Worte seiner Wut auf Ulrich und seiner eigenen Geilheit vermischte. „So eine geile, gierige Fotze, die es auch in den Arsch will. Du willst einfach nur benutzt werden, stimmt’s?“

Er hob eine Hand und ließ sie mit einem scharfen Klatschen auf ihre rechte Pobacke niedersausen. Die Welle, die durch ihr Fleisch ging, ließ sie noch wilder zucken. Er knetete die festen Backen, spreizte sie weit, um sehen zu können, wie sein Schwanz in ihren engen Arsch eindrang und die zarte Haut weitete.

„Ja!“, heulte sie auf, das Gesicht gegen das Holz gepresst. „Ja, ich bin eine geile Sau! Fick mich in meinen Arsch, Jakob! Mach mich fertig! Benutze mich, fick mich!“

Die Erniedrigung, die obszönen Worte, vermischt mit der brutalen physischen Überwältigung in ihrem Hintern, trieben sie über den Rand. Mit einem gellenden Schrei, der aus der Tiefe ihrer Seele zu kommen schien, explodierte sie. Ein Orgasmus, heftiger als alles, was sie jemals erlebt hatte, raste durch ihren Körper. Ihre Muskeln zuckten und krampften sich um seinen eindringenden Schwanz, sowohl in ihrer Vagina als auch in ihrem Arsch; sie zitterte am ganzen Leib, unfähig, auch nur einen klaren Gedanken zu fassen.

 

Das Gefühl ihrer pulsierenden, zuckenden Enge in ihrem Enddarm trieb Jakob seinerseits zur Raserei. Seine Stöße wurden unkontrolliert, fahrig, er stieß nun wild und tief zu. „Himmelherrgott Sakrament, ich komm! Nimm alles, du Luder!“

Mit einem letzten, urgewaltigen Stoß presste er sich so tief wie möglich in ihren Arsch hinein und entlud sich. Heiße Ströme seines Samens schossen in ihre noch zuckende Tiefe, füllten sie mit seiner jungen, potenten Ladung. 

Er krampfte, presste immer wieder nach, bis er vollständig erschöpft wieder über ihr zusammensackte, sein Schweiß tropfte auf ihren Rücken.

Lange Minuten verweilten sie so, nur ihr keuchender Atem war zu hören, während sich ihr Herzschlag wieder beruhigte. Dann zog Jakob sich langsam aus ihr zurück. Ein dicker Strahl seines Spermas lief aus ihrer geöffneten Kehrseite und tropfte auf das helle Holz des Tisches.

Birgit überwand die süße Lähmung und drehte sich langsam um, setzte sich auf die feuchte Platte und spürte das Brennen in ihrem Hintern. Sie fühlte sich ausgelaugt, zerstört und absolut triumphierend. Sie sah zu Jakob hinüber, der sich an die Wand lehnte, immer noch nackt und atemlos.

Doch Birgit war noch lange nicht fertig. Die pure Gier hatte sie erfasst, und sie wollte den Geschmack dieses jungen Prachtkerls in vollen Zügen auskosten. „Ich will deinen Bolzen schmecken, Jakob… jetzt“, raunte sie mit heiserer, belegter Stimme.

Sie trat zu ihm, kniete sich direkt vor ihm auf die Knie und packte den pulsierenden Riemen mit beiden Händen. Sie blickte von unten hoch zu ihm, öffnete den Mund und umschloss die pralle, purpurrote Eichel mit ihren Lippen. Ein tiefer Seufzer entfuhr Jakob, als sie anfing, ihn heiß und hungrig zu blasen. Birgit nahm seinen halbsteifen Penis so tief in den Hals, wie sie nur konnte, saugte ihn fest ein und bewegte ihren Kopf in schnellen, gierigen Zügen rauf und runter. Ihre Zunge umspielte dabei die empfindliche Unterseite seiner Eichel, während ihre Lippen ein enges, feuchtes Vakuum bildeten.

Jakob vergrub die Hände in ihren blonden Haaren. Der Anblick, wie diese attraktive Frau nackt vor ihm kniete und seinen gewaltigen Riemen mit solcher Hingabe tief in den Mund nahm, raubte ihm den letzten Rest Verstand.

Seine Stöße in ihren Mund wurden unwillkürlich schneller und fordernder. „Zefix… scheiße, Birgit… ich halte es nicht mehr aus, ich komme!“, presste er hervor, während sein ganzer Körper sich anspannte.

Birgit dachte nicht daran aufzuhören; sie umschloss ihn noch enger und saugte wilder. Mit einem tiefen, Stöhnen stieß Jakob ein letztes Mal tief in ihren Rachen, als sein Orgasmus ihn überrollte. In heftigen, Schüben schoss er seine Ladung Sperma direkt in ihren Mund.

Birgit schluckte den warmen Saft gierig und restlos hinunter, während Jakob über ihr zitterte und sich vollständig in sie entleerte. Als sie schließlich von ihm abließ, leckte sie sich lasziv über die feuchten Lippen und schenkte ihm ein triumphierendes Lächeln. Der Sommerwind der Schlei zog durch das geöffnete Fenster und strich kühl über ihre erhitzte Haut. Ulrich war endgültig Geschichte. Die Rache war zuckersüß, heiß und absolut vollkommen gewesen.

„So“, sagte sie, ihre Stimme heiser vom Schreien. „Das war die Anzahlung. Jetzt zeig mir, dass du deinen Teil des Deals auch einhältst. Das Dach wartet. Und danach…“ Sie ließ den Satz in der schwülen Luft hängen und lächelte ihn an, ein Lächeln voller Versprechungen. „…danach zeige ich dir, was ich mit einem echten Mann sonst noch so anstellen kann. 

Der Tag ist noch lang, und die Nacht… die Nacht wird heiß.“

Jakob erwiderte ihr Lächeln, ein wildes, gieriges Grinsen, während er nach seiner Zunfthose griff. Er wusste, dass dieser Walz-Auftrag anders verlaufen würde als alle zuvor. Und er konnte es kaum erwarten.

Wie von Birgit gewünscht, erfüllte Jakob seinen Teil des Deals. Ohne große Umschweife hatte er sich wieder die Leiter hinaufbegeben. Bekleidet nur mit seiner robusten Arbeitshose aus schwarzem Trenkercord, dem breiten Ledergürtel mit der markanten Zunftkoppel und seinen staubigen Arbeitsschuhen, machte er sich ans Werk. 

Sein durchtrainierter Oberkörper, der noch immer leicht vom Schweiß des Nachmittags glänzte, spannte sich bei jedem Handgriff. Mit präzisen, gelernten Bewegungen tauschte er morsche Latten aus, richtete die verschobenen Schindeln und erneuerte die beschädigten Stellen des Bootshauses. 

Er arbeitete unermüdlich und konzentriert, bis die glühende Sommersonne langsam den Horizont küsste und den Himmel über der Schlei in ein tiefes, flüssiges Gold tauchte. Das Dach war vorerst recht gut gegen den nächsten Regen gesichert. Jakob legte den Hammer beiseite, wischte sich mit dem Handrücken über die Stirn und betrachtete sichtlich zufrieden sein Werk.

In der Küche bereitete Birgit in der Zwischenzeit ein rustikales Abendessen vor. Sie hatte das frische Krustenbrot in dicke Scheiben geschnitten, den würzigen Katenschinken auf einer Holzplatte angerichtet und ein paar Gewürzgurken dazugelegt.

Aus dem kleinen, mitgebrachten Kofferradio auf der Fensterbank erklang der sanfte, emotionale Song Glory Of Love von Peter Cetera: „I am a man who will fight for your honor… We’ll live forever, knowing together that we did it all for the glory of love.“

Der Freitag, der 01. August im Jahre 1986 neigte sich nun mit einer fast magischen Ruhe dem Ende zu.

Birgit trat durch die offene Terrassentür nach draußen. Der warme Abendwind strich ihr um die Beine, während sie den Blick nach oben richtete. Ein wohliges, ungewohnt tiefes Gefühl breitete sich in ihrem flachen Bauch aus. Sie dachte über die turbulenten Geschehnisse der letzten Wochen nach – den Schmerz, den Verrat ihres Mannes und die plötzliche Flucht.

Doch vor allem dachte sie an die Ereignisse dieses unglaublichen Tages. Mit einem Mal stellte sie fest, dass sie sich in den jungen Zimmermann, der sich noch immer dort oben auf dem Dach des Bootshauses befand, verliebt hatte. Es fühlte sich verrückt an. Ging es wirklich so schnell? Konnte man sich innerhalb weniger Stunden so unsterblich in einen wildfremden Mann verlieben? 

Auf alle Fälle passte die romantische Musik aus dem Kofferradio perfekt zu der malerischen Szene am Lindauer Noor. Sie beobachtete Jakob noch eine Weile schweigend, wie er im Abendlicht dastand – maskulin, stark und vollkommen unbeschwert.

Dann brach sie das Schweigen und rief mit warmer Stimme nach oben: „Jakob, das Abendessen ist gleich fertig!“

Jakob drehte sich um, sein Gesicht hellte sich bei ihrem Anblick sofort auf. „Ich komm ja schon, mein scheenes Derndl!“, rief er gut gelaunt zurück. Er kletterte flink die Leiter hinunter, sprang die letzten Sprossen hinab und stand mit einem Mal direkt vor ihr auf dem weichen Gras. Er roch nach frischem Holz, Schweiß und der ehrlichen Arbeit eines langen Tages. Seine blauen Augen fixierten sie mit einer Intensität, die Birgits Knie sofort wieder weich werden ließ. 

„Milleckstamarsch, das riecht ja fantastisch bis da oben hin.“

„Dann hast du es dir auch verdient“, sagte Birgit lächelnd, nahm ihn an der Hand und zog ihn mit sich in die gemütliche Küche.

Sie setzten sich an den rustikalen Holztisch, auf dem noch immer die getrockneten Spuren ihres wilden Nachmittags zu erahnen waren, was die erotische Spannung im Raum sofort wieder auf den Siedepunkt trieb. 

Jakob griff hungrig nach dem Brot und dem Schinken, trank einen großen Schluck aus der frisch geöffneten Flasche Flensburger und seufzte wohlig. Während des Essens erzählte er ihr von seiner Heimat, den Bergen und dem harten, aber freien Leben auf der Walz. Birgit lauschte fasziniert seiner tiefen Stimme, und mit jedem Wort war sie sich sicherer: Dieser Mann war das Beste, was ihr je passiert war.

Als der Tisch abgeräumt war, trat Jakob hinter sie. Seine großen, schwieligen Hände legten sich schwer auf ihre Schultern und begannen, sie sanft zu massieren. „Du bist so verspannt, Birgit“, murmelte er an ihrem Ohr, während seine Lippen ihre Halsbeuge streiften. „Aber das kriegen wir schon hin.“

Ein vertrautes, heißes Zittern durchfuhr sie. Sie drehte sich in seinen Armen um, blickte in sein markantes Gesicht und flüsterte: „Ich will dich, Jakob. Jetzt gleich.“

Jakob fackelte nicht lange. Er packte sie unter den Achseln, hob sie mühelos an und setzte sie auf die hölzerne Arbeitsplatte der Küche, direkt neben das Spülbecken. Mit einer schnellen Bewegung zog er ihr das Sommerkleid über den Kopf, sodass sie wieder völlig nackt vor ihm saß. Seine Hände glitten sofort an ihren langen, schlanken Beinen hinauf, drückten ihre Knie weit auseinander und gaben den Blick frei auf ihre glatte Möse, die durch seine bloße Nähe schon wieder anfing, feucht zu glänzen.

„Zefix, bist du a Prachtweib!“, raunte er geil, ging vor ihr auf die Knie und vergrub sein Gesicht ungebremst in ihrem Schoß. Seine breite, heiße Zunge schoss hervor und saugte sich direkt an ihrem Kitzler fest. Er leckte sie in langen, gierigen Zügen von unten nach oben, trank ihren süßen Saft, während seine Finger sich tief in ihr Gesäß krallten und sie fest an sein Gesicht pressten. 

Birgit stöhnte laut auf, warf den Kopf nach hinten gegen die Fliesenwand und krallte die Hände in seine dunkelblonden Locken. Sein wildes, nasses Lecken trieb sie in Sekundenschnelle an den Rand des Wahnsinns.

„Oh Gott, Jakob, ja… nimm mich! Fick mich endlich!“, flehte sie atemlos.

Jakob richtete sich auf, seine Augen brannten vor unbändiger Geilheit. Er öffnete mit einer Hand die Koppel seines Gürtels, schob die schwere Cordhose samt Schuhen ein Stück nach unten und befreite seinen mächtigen zimmermansprügel. Das Prachtexemplar stand augenblicklich wieder steinhart, pulsierend und prall in der warmen Abendluft.

Er packte ihre Hüften, zog sie ein Stück nach vorne an die Kante der Arbeitsplatte und setzte die glänzende Eichel direkt an ihre klatschnasse Spalte. Ohne Zögern stieß er mit einem tiefen, maskulinen Stöhnen in einem einzigen, wuchtigen Rutsch bis zum Anschlag in sie hinein.

„Himmelherrgott Sakrament, ist das gut!“, brüllte Jakob seine Lust heraus, als ihn ihre heiße Enge umschloss.

Birgit schrie gellend auf vor Ekstase. Die Füllung war so tief, so absolut, dass es ihr fast den Atem raubte. Jakob hielt sich nicht mehr zurück. Er begann, sie auf der Küchenanrichte im harten, unbarmherzigen Rhythmus zu ficken. Seine Hüften rammten wild gegen ihr Becken, das laute Klatschen ihrer nackten Haut hallte durch die dämmerige Küche, während aus dem Radio leise Klänge von Modern Talking  dröhnten – ein bizarrer, unglaublich erregender Kontrast zu der rohen Brutalität seines Körpers.

Er nahm ihre Beine, legte sie über seine breiten Schultern und stieß noch tiefer, noch härter in sie hinein. Jeder Stoß traf sie mit voller Wucht, trieb sie höher und höher in den Liebeshimmel.

„Kruzefix, ja! Fick mich härter, du geiler Zimmermann!“, schrie sie hemmungslos, völlig gefangen in ihrer Liebe und ihrer unbändigen Geilheit für diesen Mann.

„Damischer Saupreiß, du machst mich fertig!“, fluchte Jakob geil im tiefsten Dialekt, während der Schweiß von seiner Brust auf ihren Bauch tropfte. Er beschleunigte das Tempo, seine Stöße wurden zu einem rasenden, feuchten Hämmern, das die gesamte Küchenzeile erzittern ließ. Birgits Muschi krampfte sich in engen, heißen Wellen um seinen harten Stamm. Sie spürte, wie der Höhepunkt sie überrollte.

„Ich komm, Jakob! Ich komm!“, kreischte sie und krallte ihre Fingernägel in seinen Rücken.

„Ja, nimm meinen Saft!“, brüllte er zurück. Mit einem letzten, urgewaltigen Stoß feuerte Jakob seine heiße Ladung in heftigen Schüben tief in ihre Möse. Birgit bebte unter den Wellen ihres eigenen Orgasmus, während Jakob sich tief in sie hineinpresste, zitternd und völlig verausgabt, bis der letzte Tropfen sein Ziel gefunden hatte.

Langsam fand das Keuchen der beiden in der Stille des Raumes ein Ende. Jakob zog sich vorsichtig aus ihr zurück, ein dicker Schwall seiner weißen Ladung floss an ihren Schenkeln herab. Er nahm sie sanft in den Arm, hob sie von der Anrichte und trug sie durch die Dämmerung in das weiche Bett des Schlafzimmers. 

Die Nacht über der Schlei war hereingebrochen – und sie versprach, noch sehr lang und unvergesslich zu werden.

Aus dem kleinen Kofferradio ertönte mittlerweile ein anderes Lied, dessen sanfte Synthesizer-Klänge perfekt mit dem leisen Knistern der Dämmerung verschmolzen. Birgit spürte, wie ihr Herz bei jeder Melodie höher schlug, doch sie behielt das Geheimnis, dass sie sich so tief zu Jakob hingezogen fühlte und sich frisch verliebt hatte, erst einmal ganz für sich. Manche Knospen mussten eben im Verborgenen blühen, bevor man sie dem Gegenüber offenbarte.

Sie kuschelte sich enger an seine nackte, behaarte Brust, strich sanft über die Konturen seiner Muskeln und fragte ihn leise: „Sag mal, Jakob… wie bist du eigentlich? Und wie lange bist du schon auf der Walz?“

Jakob schmunzelte, strich ihr eine blonde Strähne aus dem Gesicht und blickte nach draußen auf das friedliche Wasser. „Am Sonntag, den 3. August, werde ich 26 Jahre “, antwortete er mit seinem weichen Allgäuer Dialekt. „Und auf der Walz bin ich jetzt seit knapp zwei Jahren. Ich habe schon einiges gesehen – war eine ganze Zeit in Österreich und danach in der Schweiz, bevor es mich jetzt hier hoch in den Norden verschlagen hat.“

Birgit rechnete kurz im Kopf nach; am Sonntag war es also schon so weit. Sie blickte ihn neugierig an. „Und wie lange kannst oder darfst du eigentlich bei mir bleiben?“

Jakob lachte leise auf und drückte sie kurz an sich. „Die Regeln der Zunft sind da recht klar: Wenn ich eine feste Tätigkeit habe und Arbeit nachweisen kann, darf ich bis zu drei Monate an einem einzigen Ort bleiben.“

Ein funkelndes Blitzen trat in Birgits Augen. Sie sah ihn von unten herauf neckisch an und erwiderte schlagfertig: „Na, dann muss das Bootshaus wohl ab morgen eine komplette Sanierung durch dich erhalten, Herr Zimmermann!“ Sie meinte es zwar spielerisch, aber tief in ihrem Inneren war es ihr bitterer Ernst. Sie wollte, dass er so lange bei ihr blieb, bis er wirklich weiterziehen musste. Drei Monate mit diesem Mann fühlten sich in diesem Moment an wie das größte Geschenk des Himmels.

Bevor die Stimmung jedoch zu sentimental werden konnte, klopfte Birgit ihm sacht auf den Bauch. Die Hitze des Tages und der Schweiß der intensiven Stunden klebten noch immer auf ihrer Haut. „Komm“, schlug sie mit einem erfrischten Lächeln vor. „Wir könnten uns noch schnell in der Schlei abkühlen und den ganzen Schmutz des Tages abspülen. Was meinst du?“

„Da sag ich nicht nein, mein scheenes Derndl“, grinste Jakob.

Völlig ungeniert und nackt, wie sie waren, handinhand, traten sie aus der Terrassentür und liefen über das feuchte Abendgras hinab zum Wasser. Die Schlei lag ruhig und spiegelglatt vor ihnen, behütet von den letzten violetten Schleiern des Abendhimmels. Sie wateten hinein in das erfrischende Nass. Das kühle Wasser tat unendlich gut auf ihrer erhitzten Haut.

Zunächst plantschten die beiden verspielt wie zwei an der seichten Uferzone des Bootshauses, spritzten sich lachend gegenseitig nass und vergaßen für einige Augenblicke die ganze Ernsthaftigkeit der Welt. Jakobs starker Körper wirkte im Wasser fast majestätisch, während Birgit sich so frei fühlte wie schon seit Jahren nicht mehr. 

Doch das unbeschwerte Lachen wandelte sich schnell, als sich ihre Körper im Wasser immer wieder berührten. Die Kühle des Lindauer Noors konnte die innere Hitze nicht lange im Zaum halten.

Schon bald entwickelte sich zwischen ihnen wieder die vertraute, unbändige Gier. Das spielerische Plantschen verstummte, abgelöst von schweren Atemzügen. Sie zogen sich magisch an, bis sie sich ein weiteres Mal heftig liebten und sich dabei in wilden, tiefen Küssen im kühlen Wasser vereinten.

Die Schwerelosigkeit des Wassers machte Birgit nur noch mutiger. Sie schmiegte sich von hinten an ihn, strich an seinen Schenkeln hinab und flüsterte ihm ins Ohr, was sie sich jetzt wünschte. Birgit wollte in diesem Moment ganz sanft von Jakob anal verwöhnt werden, und im Gegenzug spürte sie das dringende Bedürfnis, ihn zuvor noch einmal ausgiebig oral zu verwöhnen.

Jakob verstand ohne Worte. Er stellte sich breitbeinig in das hüfthohe, kühle Wasser. Birgit tauchte vor ihm ab, die Kühle des Wassers umspielte ihre Brüste, während sie auf die Knie ging. Ihr Kopf durchbrach die Oberfläche direkt vor seinem Schoß. Sein Riemen war durch ihre bloßen Berührungen unter Wasser bereits wieder zu einer gewaltigen, heißen Stange angewachsen, die im krassen Kontrast zur Kühle des Sees pulsierte.

Sie packte den dicken Stamm mit beiden Händen, führte die pralle Eichel an ihre Lippen und begann, ihn mit nasser, heißer Hingabe oral zu verwöhnen. Sie sog ihn tief in ihren Mund, ließ ihre Zunge in schnellen Bewegungen um den Schaft kreisen und umschloss ihn so fest sie konnte. Jakob warf den Kopf in den Nacken, krallte die Finger in ihre nassen Haare und stöhnte laut in die Stille der Nacht hinein. „Zefix, Birgit… du treibst mich noch in den Ruin mit deiner geilen Zunge!“, keuchte er rau auf, während das kühle Wasser um seine Hüften schwappte.

Nach einigen Minuten intensiven Saugens zog sie den Kopf zurück, blickte ihn mit glänzenden Augen an und drehte sich im Wasser um. Sie stützte sich mit den Händen auf einer der flachen, ins Wasser ragenden Holzplanken des Stegs ab. Ihr praller, runder Hintern streckte sich ihm aus dem Wasser entgegen, die glatte Kehrseite schimmerte hell im Mondlicht.

Jakob trat dicht hinter sie. Das kühle Wasser reichte ihnen bis zum Becken. Er legte seine großen Hände auf ihre Hüften und strich mit den Daumen über ihre Pobacken. Durch das Wasser war alles perfekt gleitfähig. Er setzte seine heiße Eichel an ihre enge, dunkle Öffnung.

„Ganz vorsichtig, Jakob… sei sanft zu mir“, hauchte Birgit und hielt den Atem an.

„Ich pass auf dich auf, mei scheene Frau“, raunte er zurück. Mit spürbarer Behutsamkeit, aber stetigem Druck schob Jakob seinen mächtigen Bolzen Zentimeter für Zentimeter in ihren engen Arsch. Birgit stöhnte tief auf, ein Laut, der halb aus schmerzhaftem Druck und halb aus unendlicher Geilheit bestand, als sich ihr Ring um seine enorme Dicke weitete. Das kühle Wasser der Schlei, das ihre Körper umspülte, linderte das Brennen und machte die Empfindung nur noch elektrisierender.

Als er ganz in sie eingedrungen war, verharre er einen Moment, bis ihr Körper sich entspannt hatte. Dann begann er, sie im Wasser sanft und rhythmisch anal zu verwöhnen. Jeder Stoß war kontrolliert, tief und unbeschreiblich intensiv. Das Wasser schwappte im Takt seiner Bewegungen gegen ihren Bauch, während Jakob sie immer wieder nach vorne zog und tiefer in sie eindrang.

„Himmelherrgott Sakrament, bist du gut ausgefüllt“, fluchte er geil und leise in ihr Ohr, während er das Tempo ganz leicht steigerte.

Birgit war völlig weggetreten vor Glück und Wollust. Die Kombination aus der zärtlichen Fürsorge, mit der er sie anal nahm, der erfrischenden Kühle des Wassers und der Gewissheit, dass dieser Mann nun für drei Monate ihr gehören würde, ließ sie innerlich explodieren. Sie warf den Kopf zurück, suchte seine Lippen und vereinte sich mit ihm in einem wilden, nassen Kuss, während er sie von hinten rhythmisch und tief in den Arsch fickte, bis die Schlei um sie herum in sanften Wellen erbebte.

Während Jakob sich weiterhin in langen, kontrollierten Stößen in ihren engen Arsch schob, griff er mit seiner freien Hand unter ihrem Bauch hindurch nach vorne. Das kühle Wasser der Schlei umspülte seine Finger, als er die glatten Lippen ihrer rasierten Möse ertastete. Birgit keuchte auf und presste ihren Hintern noch fester gegen seinen Schoß, als sie spürte, dass er sie nun an beiden Brennpunkten gleichzeitig verwöhnen wollte.

Mit unendlicher Sanftheit legte Jakob seinen Daumen auf die empfindliche Klit ihrer Möse. Er begann, ihre Perle in kreisenden, rhythmischen Bewegungen zu stimulieren, genau im Takt zu den tiefen Stößen in ihrem Hinterteil. Birgit zitterte am ganzen Leib; die doppelte Stimulation jagte eine Welle aus purem Adrenalin und Geilheit durch ihr Nervensystem.

Doch Jakob wollte mehr. Während sein Daumen die Klit unaufhörlich bearbeitete, glitt seine Hand weiter nach unten zur pulsierenden Lustgrotte. Zunächst drang nur ein einzelner Finger tief in ihre nasse Fotze ein, gefolgt von einem tiefen Stöhnen Birgits. Doch das reichte nicht, um ihre Gier zu stillen. Jakob spürte, wie dehnbar und kochend heiß sie durch das Wasser hindurch war. Geschmeidig schob er einen zweiten, dann einen dritten Finger hinterher. Birgit warf den Kopf im Wasser zurück und schrie ihre Lust in den nächtlichen Himmel hinaus, als ihre Vagina massiv geweitet wurde.

Schließlich drang auch noch der vierte Finger vollständig in ihre Lustgrotte ein, während sein Daumen unermüdlich und fest ihre Perle rieb. Ihre Möse war komplett ausgefüllt und gedehnt von seiner Hand, während sein mächtiger Riemen ihren Arsch in eine absolute Ekstase versetzte.

„Kruzefix, Birgit, du bist so verdammt weit und geil offen!“, raunte Jakob rau an ihrem Ohr. Seine analen Stöße wurden schneller, wuchtiger, getrieben von dem Gefühl, sie vollkommen in der Hand zu haben. Das Wasser um sie herum spritzte auf, als er sie hemmungslos und tief durchfickte.

Birgit war völlig außer sich. Das brennende Gefühl in ihrem Hintern, kombiniert mit den vier Fingern in ihrer Vagina und dem unaufhörlichen Reiben auf ihrem Kitzler, trieb sie unaufhaltsam über den Abgrund. Sie spürte, wie sich in ihrem Inneren eine Naturgewalt zusammenbraute.

„Ich komm, Jakob! Ich explodiere! Oh Gott, jaaaa!“, schrie sie aus tiefster Seele.

Ihre inneren Muskeln krampften sich in heftigen, epischen Wellen um seine Finger und seinen Schwanz. Dieses totale Pulsieren brachte auch Jakob um den letzten Verstand. Er stieß ein letztes Mal mit aller Kraft tief in ihren Arsch, hielt sie bombenfest an den Hüften und brüllte seine Lust heraus: „Himmelherrgott Sakrament, jaaaa!“

In gewaltigen, heißen Schüben entlud sich seine dicke Ladung tief in ihrem Hinterteil, während Birgit unter den heftigen Zuckungen ihres eigenen Höhepunkts erbebte. So kamen beide ein letztes Mal an diesem unvergesslichen, aufregenden Tage heftig und vollkommen zusammen, während die Schlei sie sanft in der Dunkelheit wiegte.

 

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