Das Bukkake

Autor Hannah
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4.6 Stimmenzahl: 51

Hi, ihr Lieben, das ist mal eine Geschichte,

bei der ich ziemlich stark vollgespritzt wurde. 🤭

Ich hoffe sie gefällt euch wieder ein bisschen.  Ich fands jedenfalls geil 🚀💦💦💦💦🙈

Kuss eure Hannah 😘

 

Die Geschichte, die ich euch heute erzählen möchte, ist vor ca. drei Jahren passiert. Ich war damals 21 und wegen dem Studium nach Hamburg gezogen. Um Geld zu sparen, suchte ich mir eine WG, in die ich einzog. Am Anfang hatte ich echt Bedenken, dass es ziemlich chaotisch werden würde, denn meine Mitbewohner waren drei Jungs, Tim, Jonas und Philipp. Alle in meinem Alter. Aber es lief überraschend gut. Wir verstanden uns super, lachten über denselben Blödsinn und feierten fast jedes Wochenende. Und jetzt wohnten wir mittlerweile schon fast ein Jahr zusammen.

Dieser Freitag war wieder mal so ein typischer Partyabend. Irgendwann hatten wir

uns mit ca. 20–25 Leuten in einer anderen WG eingefunden. Die Wohnung war vollgestopft, überall standen halbvolle Bierflaschen herum, auf dem Tisch, dem Boden, dem Fensterbrett, sogar oben auf dem Kühlschrank. Pizzakartons stapelten sich in der Ecke, manche leer, manche noch mit kalten, zusammengerollten Stücken drin. Die Musik lief nicht zu laut, aber die Bässe dröhnten, sodass man sie im ganzen Körper spürte. Es wurde gelacht, rumgealbert, Shots gekippt und ordentlich getrunken.

Ich hatte den ganzen Abend mit fast allen gequatscht. Mal mit Lukas und Tim über diesen bescheuerten Prof, der uns wieder mit seiner Klausur gequält hatte, dann mit Jonas und ein paar anderen über das nächste Festival und welche Bands unbedingt mit dabei sein mussten. Später landete ich beim Beer-Pong mit Marvin, Jan und ein paar Mädels, wo wir uns gegenseitig hochgenommen haben. „Hannah, du triffst ja nicht mal den Tisch!“, rief einer lachend, während ich den Ball schon wieder daneben warf und vor Lachen fast umfiel. Die Stimmung war einfach total ausgelassen.

Irgendwann verabschiedeten sich die Ersten. Die Gruppe wurde kleiner und kleiner, bis nur noch ein harter Kern übrig war: Tim, Jonas, Philipp, Marvin, Lukas und noch ein paar andere Jungs. Ich war ziemlich angeheitert. Das Zimmer drehte sich leicht, wenn ich zu schnell aufstand, und meine Beine fühlten sich an wie Gummi.

„Ich leg mich kurz hin, fünf Minuten“, murmelte ich in die Runde und grinste breit. „Weckt mich nicht, wenn ihr aufräumt, okay? Ich bin tot.“ Die Jungs lachten, irgendjemand rief noch einen dummen Spruch hinterher, den ich schon nicht mehr richtig mitbekam. Ich schlurfte ins Gästezimmer, das eigentlich nur eine dicke Matratze auf dem Boden und ein paar Kisten als Nachttisch hatte. Die Tür ließ ich angelehnt, damit etwas Licht und die gedämpften Stimmen von draußen reinkamen.

Drinnen zog ich als Erstes meine enge Jeans aus. Der Stoff hatte mich schon den ganzen Abend unangenehm gedrückt. Erleichtert warf ich sie über den Stuhl in der Ecke, streifte das Sweatshirt ab und ließ es einfach fallen. Darunter trug ich nur ein schwarzes, enges Top, das leicht über meinen Brüsten spannte, und meinen schwarzen Tanga. Die kühle Luft im Zimmer fühlte sich angenehm auf meiner Haut an. Ich fühlte mich sofort leichter.

Mit einem langen Seufzer ließ ich mich auf die weiche Matratze fallen. Ich streckte mich aus, drehte mich auf die Seite, zog die Knie leicht an und kuschelte mich in die Decke. Mein Kopf war so schön benebelt vom Alkohol. Von draußen hörte ich die Jungs noch leise reden und lachen, Flaschen klirren, jemand drehte die Musik etwas runter. Und so schlief ich ziemlich schnell ein.

Irgendwann wurde ich wach. Im Halbschlaf tastete ich nach meiner Jeans, die noch über dem Stuhl hing, und kramte mein Handy raus. Es war kurz vor halb zwei. Von draußen kam keine Musik mehr, nur das leise Lachen der Jungs und ab und zu ein paar gemurmelte Sprüche. Ich lag noch einen Moment da, starrte an die Decke und überlegte, ob ich einfach weiterschlafen sollte. Aber mein Mund war trocken, und ich hatte ziemlichen Durst.

Mühsam stand ich auf, strich mir das Top zurecht, es war etwas hochgerutscht und zeigte einen Streifen Bauch, dann tappte ich barfuß ins Wohnzimmer.

Auf dem Sofa und dem Boden hingen die Jungs rum, Tim, Jonas, Philipp und Marvin waren noch da. Alle starrten gebannt auf den großen Fernseher, wo einer dieser übertriebenen japanischen Bukkake-Pornos lief. Auf dem Bildschirm kniete diese Asiatin, komplett zugespritzt. Dicke, weiße Fäden Sperma liefen ihr übers Gesicht, hingen von ihrem Kinn, klebten in ihren Haaren und zogen lange Spinnenfäden zwischen ihren Titten. Es sah so absurd übertrieben aus, dass ich erstmal nur sprachlos glotzen konnte.

„Was zur Hölle guckt ihr euch denn da an?“, platzte ich raus und lachte laut los.

Die Jungs zuckten zusammen, als hätte ich sie bei einem Verbrechen entdeckt. Tim verschluckte sich fast an seinem Bier, Jonas drehte sich so schnell um, dass er beinahe sein Glas umwarf. Für eine Sekunde war’s totenstill, außer dem lauten Stöhnen und Schmatzen aus dem Fernseher.

Philipp fummelte nervös zwischen seinen Beinen rum und wurde knallrot, ich sah dass er nur seine Boxershorts anhatte, in der sich eine dicke Beule abzeichnete, die er ungeschickt zu verstecken versuchte.

„Hab ich euch etwa ertappt?“, grinste ich und lehnte mich mit verschränkten Armen gegen den Türrahmen. Mein Top spannte dabei leicht über meiner Brust.

„Oh shit, Hannah“, stieß Marvin aus. „Wir dachten, du pennst tief und fest. Das solltest du eigentlich nicht sehen.“

„Also mir macht das nix aus, wenn ihr auf so Fake-Zeug steht“, sagte ich achselzuckend und ging weiter in die Küche, holte mir ein Glas Wasser und trank es langsam aus. Dabei spürte ich ganz deutlich die Blicke der Jungs auf mir, auf meinen nackten Beinen, meinem Hintern im knappen Tanga und dem engen Top. Im Hintergrund lief der Porno weiter, die Frau stöhnte gedämpft, während weitere Ladungen auf sie trafen.

Ich drehte mich wieder um, lehnte mich mit dem Rücken gegen die Küchenzeile und schaute die Jungs an. Mein Blick wanderte über sie. Tim sah aus, als wollte er im Sofa versinken. Jonas starrte krampfhaft auf den Boden. Philipp… saß ein bisschen abseits auf einem großen Sitzsack, nur in seinen engen schwarzen Boxershorts. Seine Hand lag noch halb in seinem Schoß, und die Finger glänzten verdächtig. Richtig nass-glänzend. Auf dem dunklen Stoff seiner Shorts direkt neben der dicken Beule war ein frischer, länglicher Fleck zu sehen, noch nicht ganz eingezogen. Er hatte sich eindeutig gerade gewichst, als ich reinkam. Und nicht nur ein bisschen rumgespielt.

Ich musste breit grinsen.

„Philipp… hast du dir gerade einen runtergeholt, während die Tussi da vollgespritzt wurde?“, fragte ich direkt und nickte in Richtung seines Schosses.

Die anderen Jungs prusteten los, aber Philipp wurde innerhalb von einer Sekunde knallrot im Gesicht.

„Was?! Nein! Spinnst du?!“, fuhr er sofort hoch. Er riss seine Hand weg und legte sie demonstrativ auf sein Knie. „Ich hab gar nichts gemacht! Ich hab nur… äh… mein Bier aufgemacht und… fuck, Hannah, du tickst doch nicht mehr richtig!“

Er fuchtelte wild mit den Händen rum und versuchte gleichzeitig, seine Beine so zu verschränken, dass man den feuchten Fleck nicht mehr sah. Es klappte natürlich nicht. Die Beule in seiner Shorts war immer noch deutlich zu sehen und zuckte sogar einmal kurz, als wäre sie noch nicht fertig mit dem, was er gerade getrieben hatte.

Ich lachte leise und biss mir auf die Unterlippe. „Ach ja? Und warum glänzen deine Finger dann so, als hättest du gerade ’ne ganze Tube Gleitgel dran gehabt? Und der Fleck da auf deinen Shorts… sieht ziemlich frisch aus, Bro.“

Philipp öffnete den Mund, schloss ihn wieder, öffnete ihn erneut. „Das… das ist Bier! Ja, ich hab Bier gekleckert! Du spinnst dir da was zusammen, Hannah!“

Seine Stimme klang total panisch, aber seine Augen huschten immer wieder zu meinem Körper. Zu meinem engen Top, das bei meinen verschränkten Armen noch stärker über meinen Brüsten spannte, und runter zu meinem schwarzen Tanga.

Ich trat einen Schritt näher ins Zimmer. Die Situation war so absurd und gleichzeitig so geil, dass ich nicht aufhören konnte zu grinsen.

„Bier, klar…?“ Ich hob eine Augenbraue. „Gib’s zu, du hast dir einen gewichst, während die da auf dem Bildschirm die komplette Ladung ins Gesicht bekommen hat. Ich hab’s genau gesehen.“

„Hab ich nicht!“, protestierte er nochmal, jetzt schon fast lachend vor lauter Verlegenheit.

Die anderen Jungs konnten sich kaum mehr einkriegen. Marvin hielt sich den Bauch vor Lachen und Tim murmelte nur „Alter, erwischt…“

Ich zuckte unschuldig mit den Schultern, drehte mich ein bisschen seitlich, sodass mein Top noch etwas höher rutschte. „Lüg mich nicht an, Philipp. Ich weiß genau, was du gemacht hast.“

Philipp vergrub sein Gesicht kurz in den Händen und stöhnte gequält. Aber ich sah, wie seine Shorts sich dabei nochmal deutlich bewegte.

Marvin lehnte sich auf dem Sofa zurück, nahm einen großen Schluck Bier und grinste mich breit an. „Wieso meinst du eigentlich Fake-Zeug?“, fragte er plötzlich und nickte Richtung Fernseher, wo die arme Asiatin immer noch mit Sperma überschwemmt wurde. „Erklär mal.“

Ich lachte kurz auf. „Na ist doch logisch. Wer zur Hölle spritzt denn bitte so viel ab? Das sind doch Liter. Kein normaler Typ produziert so ’ne Menge. Die sieht ja aus als wäre sie beim Tapezieren Kopfüber in den Kleister gefallen.“

Philipp, der gerade wieder etwas Mut gefasst hatte, prustete los. Er lehnte sich vor, seine Beule in den engen Boxershorts immer noch deutlich sichtbar, und grinste mich frech an.

„Also ich auf jeden Fall“, sagte er. „Kannst dich gern davon überzeugen, Hannah.“

Für ’ne Sekunde war es still, dann brach ich in lautes Lachen aus. Die anderen Jungs grinsten ebenfalls.

„Ja is klar“, antwortete ich und verdrehte die Augen, konnte mir das Grinsen aber nicht verkneifen. „Das hättest du wohl gern, kann ich mir denken.“

„Du hast schon wieder ne ganz schön große Klappe, dafür dass du gerade noch panisch versucht hast, deinen Steifen zu verstecken“, stichelte ich weiter. „Und jetzt plötzlich Mr. Pornostar? Träum weiter, Philipp.“

Er lachte, aber seine Augen funkelten richtig. „Hey, Angebot steht. Jederzeit. Ich hab nichts zu verstecken.“

„Ja außer den Fleck auf deiner Shorts“, lachte ich.

Marvin lachte dreckig und zeigte mit dem Finger auf mich. „Ach komm, Hannah. Du redest so groß, aber würdest du dich das überhaupt trauen? So richtig vollgespritzt werden wie die da?“

Tim lehnte sich vor, grinste breit und stieg sofort mit ein. „Genau. Große Klappe, aber wenn’s drauf ankommt, kneifst du doch eh.“

Jonas, der bisher eher still war, mischte sich jetzt auch ein: „Ich wette, nach zwei Minuten würdest du schon ‚nein nein, das reicht‘ schreien.“

Philipp lehnte sich zurück und musterte mich von oben bis unten. „Klar, sie labert nur. In echt traut sie sich das nie.“

Die Jungs stichelten jetzt alle gleichzeitig, lachten und warfen sich dumme Sprüche zu. Ich stand da, spürte die Blicke auf meiner Haut und merkte, wie mir langsam warm wurde. Der Alkohol machte mein Hirn weich und mein Körper kribbelte.

„Pff, ihr spinnt doch“, wiegelte ich ab und lachte. „Ich bin doch nicht eure Spermapuppe. Träumt weiter.“

„Siehst du? Hab ich’s doch gesagt“, grinste Philipp triumphierend. „Alles nur Laber.“

Das saß. Ich hasste es, wenn die Jungs dachten, ich würde kneifen. Und der Alkohol in meinem Blut machte mich gerade ziemlich übermütig. Ich biss mir auf die Unterlippe, schaute von einem zum anderen und spürte, wie mein Herz schneller schlug.

„Also gut… vielleicht“, murmelte ich schließlich und verdrehte die Augen. „Aber nur anspritzen, klar?! Ich werde nicht eure Dinger in den Mund nehmen oder so’n Scheiß. Kein Blasen, kein nichts. Ihr spritzt ab und das war’s. Mehr nicht. Klar?“

Die Jungs wurden auf einmal ganz still. Dann brach ein breites, dreckiges Grinsen auf allen vier Gesichtern aus.

„Echt jetzt?“, fragte Marvin ungläubig.

„Nur abspritzen?“, hakte Philipp nach, als könnte er sein Glück nicht fassen.

Ich nickte langsam, versuchte cool zu bleiben, obwohl mein Puls gerade richtig raste. „Genau. Ihr wichst auf mich drauf, wenn ihr unbedingt wollt. Aber ich fass eure Dinger nicht an.“

Tim lachte leise. „Fuck, Hannah… du bist echt krass.“

Philipp stand schon halb auf, seine Shorts spannten extrem. „Und… wann? Jetzt?“

Ich spürte, wie mir die Hitze in die Wangen schoss. Mein Tanga fühlte sich plötzlich viel zu klein an und zwischen meinen Beinen wurde es verdächtig feucht. Der Alkohol, die geilen Blicke und die total verrückte Situation machten mich richtig an.

Die Jungs schauten mich an, als hätte ich gerade den Jackpot geknackt. Aber natürlich war’s ihnen nicht genug.

„Komm schon, Hannah“, fing Marvin sofort an zu sticheln, „nur anspritzen bringt doch nichts, wenn du angezogen bleibst.“

Tim lachte dreckig. „Genau. Zeig uns wenigstens ein bisschen was. Das Top muss weg, sonst ist das Ganze voll uncool.“

Philipp lehnte sich vor, seine Augen glänzten. „Ey, du willst uns doch nicht verarschen, oder? Entweder richtig oder gar nicht. Komm schon, runter mit dem Teil.“

Ich verschränkte die Arme fester vor der Brust und schüttelte den Kopf. „Vergiss es. Ich zieh mich nicht komplett aus. Das war so nicht abgemacht.“

„Ach komm… nur das Top“, bettelte Jonas jetzt auch. „Wir wollen deine Titten sehen. Nur kurz. Bitte.“

„Genau, nur das Top. Sei doch kein Spielverderber“, legte Marvin nach.

Sie quatschten alle durcheinander, grinsten, lachten und stichelten weiter. Der Alkohol in meinem Kopf machte es schwer, standhaft zu bleiben. Nach ein paar Minuten Hin und Her, in denen sie immer dreister wurden, seufzte ich tief.

„Fuck… okay. Nur das Top. Aber mehr nicht, klar?!“

Mit klopfendem Herzen griff ich nach dem Saum, zog mir das enge schwarze Top langsam über den Kopf und warf es auf den Boden.

Die Jungs wurden auf einen Schlag still. Vier Augenpaare fraßen mich regelrecht auf.

„Fuck… was für geile Titten“, stöhnte Marvin leise und starrte ungeniert.

Philipp grinste breit. „Alter, die sind ja noch besser als ich dachte. Richtig schön prall, Mann.“

Tim pfiff leise durch die Zähne. „Hannah, du versteckst da echte Waffen unter dem Top. Respekt.“

Ich spürte, wie ich rot wurde, aber gleichzeitig wurde es zwischen meinen Beinen richtig warm. Die gierigen Blicke machten mich nervös und geil zugleich.

„So“, sagte ich und versuchte, meine Stimme fest klingen zu lassen, „jetzt seid ihr aber auch dran. Sonst ist das wirklich voll unfair. Runter mit den Hosen. Alle.“

Die Jungs ließen sich kein zweites Mal bitten. Innerhalb von Sekunden fielen Shorts und Jogginghosen. Vier steife Schwänze wippten heraus. Philipps war besonders dick und zeigte noch immer diesen feuchten Glanz von vorhin. Marvins war lang und leicht nach oben gebogen. Die anderen beiden nicht weniger beeindruckend.

Ich stand da, oben ohne, nur noch im winzigen schwarzen Tanga, und starrte auf die vier harten Schwänze, die alle in meine Richtung zeigten. Mein Mund wurde trocken.

Scheiße… jetzt gibt’s wirklich kein Zurück mehr, schoss es mir durch den Kopf. Mein Herz raste wie verrückt.

Die Jungs standen schon im Halbkreis um mich rum, ihre harten Schwänze in der Hand, und ich spürte die Hitze in meinem Gesicht und zwischen meinen Beinen. Philipp hatte gerade den Mund aufgemacht, um was zu sagen, da flog plötzlich die Wohnungstür mit einem lauten Knall auf.

„Hier Jungs, Nachschub!“, grölte Lukas und hielt zwei volle Sechserträger Bier hoch. Hinter ihm kamen Jan, Leon, und noch vier weitere Typen polternd rein, alle noch voll im Party-Modus.

Für eine Sekunde war alles still.

Dann traf sie die Situation wie ein Vorschlaghammer.

Ich stand da, oben ohne, nur im winzigen schwarzen Tanga, Nippel steif, die vier Jungs um mich rum mit runtergelassenen Hosen und steifen Schwänzen, die alle in meine Richtung zeigten.

„Alter… was geht denn hier ab?!“, platzte Lukas raus und ließ fast das Bier fallen. Seine Augen wurden riesig.

„Ey Hannah?!“, stieß Leon hervor und starrte mir direkt auf die Titten. „Was zur Hölle…“

Philipp, immer noch mit dem Schwanz in der Hand, lachte nervös und erklärte schnell: „Sie… äh… sie hat uns beim Bukkake-Porno erwischt und dann… na ja… eins führte zum anderen. Sie hat gesagt, wir dürfen auf sie anspritzen. Nur anspritzen.“

Die Neuankömmlinge brauchten zwei Sekunden, dann brachen sie in lautes Gelächter aus. „Na da sind wir doch glatt dabei, oder Jungs?!“, rief Lukas breit grinsend und stellte das Bier einfach auf den Boden. „Fuck, Hannah, du siehst richtig geil aus.“

„Heilige Scheiße, schaut euch doch nur die Titten an…“, murmelte einer der anderen und trat näher.

Ich schluckte hart. Mein Herz raste, und mir wurde auf einmal richtig schlecht. Gerade waren es noch vier… jetzt zählte ich zehn Typen. Zehn. Alle starrten mich an wie Frischfleisch. Die Stimmung im Zimmer eskalierte gerade völlig.

„Das… das kann doch nicht wahr sein“, murmelte ich leise, mehr zu mir selbst. Ich soll mich jetzt von allen vollspritzen lassen? Scheiße… dachte ich.

Ich wich einen halben Schritt zurück, die Arme instinktiv vor meinen Brüsten. Die geile Mutigkeit vom Alkohol war auf einmal wie weggeblasen. Mir war schwindelig, teils vom Bier, teils weil mich die Situation gerade komplett überforderte.

Jonas bemerkte als Erster, dass ich zögerte.

„Ey Hannah… du musst nicht, wenn du nicht willst. Aber fuck, das wär schon geil, wenn du mitmachst. Dafür übernehmen wir ein ganzes Jahr für dich alle Gemeinschaftsdienste in der WG, putzen, Müll, Einkaufen, alles. Versprochen.“

Die anderen Jungs nickten sofort eifrig und fingen an zu grölen.

„Genau! Ein ganzes Jahr!“, rief Philipp.

„Du müsstest nie wieder den Abwasch machen!“, lachte Marvin.

„Und wir kaufen dir auch immer Bier nach“, schob Lukas hinterher.

Ich schluckte schwer. Mein Herz raste.

„Scheiße…“, murmelte ich leise. Jetzt noch zu kneifen, wäre auch voll blöd gewesen.

„Okay… fuck it“, sagte ich schließlich mit zittriger Stimme. „Aber nur anspritzen! Keiner fasst mich an, keiner in den Mund, nichts. Klar?“

Die Jungs jubelten los wie verrückt. Ein paar klatschten sogar ab.

„Du bist die Beste, Hannah!“

Innerhalb von Sekunden fielen auch die restlichen Hosen. Jetzt tanzten zehn stahlharte Schwänze vor mir rum, dick, prall, pulsierend, alle direkt auf mich gerichtet.

Die ersten Wichsbewegungen wurden schon schneller und dann ging alles auf einmal verdammt schnell.

Ich kniete noch nicht richtig, da hörte ich schon Philipp keuchen: „Alter Scheiße… ich komm schon!“

Er drängte sich hastig nach vorne, wichste seinen dicken Schwanz schnell und hart direkt vor meinem Gesicht. Die Eichel war dunkelrot und sah aus, als würde sie gleich platzen. Seine Hand flog nur so auf und ab.

Plötzlich zuckte sein ganzer Körper. „Fuuuck…!“

Die erste mächtige Fontäne schoss heraus und klatschte mir direkt mitten ins Gesicht, warm, dick und mit voller Wucht. Der zweite Strahl traf genau mein linkes Auge. Ich kniff es reflexartig zu.

„Man ey! Spinnst du?!“, protestierte ich laut und riss die Hände hoch, um mein Gesicht zu schützen.

Aber es war zu spät. Im selben Moment kam die nächste Ladung und landete direkt auf meinen halb offenen Lippen, ein Teil schoss sogar in meinen Mund. Das glibbrige, salzige Zeug breitete sich sofort auf meiner Zunge aus.

Angewidert spuckte ich es sofort wieder raus, verzog das Gesicht und wischte mir mit dem Handrücken über den Mund. „Bäh! Das ist eklig, Philipp! Was zur Hölle!“

Philipp stöhnte nur noch leise und pumpte die letzten Tropfen raus, die auf meine Brust klatschten. Er grinste total fertig, aber sichtlich stolz.

„Sorry… konnte nicht mehr halten“, keuchte er lachend. „War schon die ganze Zeit kurz davor.“

Mein linkes Auge brannte, Sperma lief mir über die Wange, tropfte von meinem Kinn runter auf meine Titten. Ich sah wahrscheinlich aus wie die Tussi aus dem Porno von vorhin. Die anderen Jungs lachten und wichsten sich schneller.

„Fuck, das sah heiß aus“, meinte Lukas.

Ich kniete da, zwischen ihnen, und schüttelte den Kopf.

Aber irgendwie war es schon zu spät. Die anderen rückten näher, die Schwänze zuckten gierig. Ich spürte, wie mir das Zeug langsam über die Lippen und das Kinn lief.

„Nächster!“, rief Lukas lachend und trat direkt vor mich. Sein Schwanz war lang und dünn, die Eichel glänzte schon stark. Er wichste schnell und fest, die Hand klatschte leise gegen seinen Unterleib.

„Mach den Mund auf, Hannah“, keuchte er.

„Vergiss es!“, zischte ich noch, aber da kam er schon. Mit einem tiefen Stöhnen zuckte sein Schwanz und schoss die erste dicke Ladung direkt auf meine halb geöffneten Lippen. Ein Teil ging daneben und klatschte gegen meine Nase, der Rest landete auf meiner Zunge. Ich schmeckte es sofort wieder, warm, glibbrig, ekelhaft. Angewidert drehte ich den Kopf weg, doch im selben Moment traf mich der zweite und dritte Strahl seitlich ins Gesicht, über die rechte Wange bis hoch in die Haare.

„Fuck jaaa…“, stöhnte Lukas und melkte die letzten Tropfen auf meine Brust.

Ich hustete, spuckte aus, wischte mir mit dem Unterarm übers Gesicht, was natürlich nur alles weiter verschmierte. Meine Titten glänzten schon richtig, dicke Tropfen liefen über meine harten Nippel runter bis auf meinen Bauch.

Jetzt kamen sie von allen Seiten. Marvin und Tim stellten sich rechts und links neben mich. Beide wichsten sich hart und schnell.

„Sieht geil aus, wie du da kniest, vollgesaut“, grinste Marvin. „Genau wie im Porno, nur besser.“

Im selben Moment spürte ich, wie zwei weitere Fontänen gleichzeitig losgingen. Eine klatschte mir von rechts voll auf meine Brüste, dicke Schübe, die schwer und warm runterliefen. Die andere traf mich von links in den Nacken und lief mir den Rücken runter. Ich zuckte zusammen, als ein langer Faden langsam durch meine Arschritze kroch.

Einer der neuen Jungs, ein großer Dunkelhaariger, den ich nur vom Sehen kannte, drängte sich direkt vor mein Gesicht. „Kann ich auf deine Zunge spritzen?“

„Nein du Idiot!“, wollte ich sagen, aber er war schon zu weit. Mit einem tiefen Grunzen kam er und pumpte drei, vier dicke, cremige Strahlen direkt in meinen offenen Mund. Diesmal schluckte ich aus Reflex ein bisschen mit. Es war widerlich und doch gleichzeitig so versaut.

„Bäh… fuck…“, keuchte ich und spuckte den Rest aus, aber es hing überall, an meinen Lippen, am Kinn, zog lange glänzende Fäden, als ich den Mund bewegte.

Die Haare klebten an meiner Stirn, ein Auge war immer noch halb zugeklebt.

Und es kamen immer noch welche.

Philipp war schon wieder halb hart und wichste sich langsam neu hoch. „Alter, das ist der geilste Abend meines Lebens.“

Ich kniete da, atmete schwer, das Gesicht und Oberkörper komplett vollgespritzt von mindestens sechs verschiedenen Ladungen, und spürte, wie mir langsam richtig heiß wurde.

Einer der Jungs lachte leise: „Sieht aus, als würde es ihr langsam gefallen.“

Ich wollte widersprechen, aber ich brachte nur ein leises, heiseres Stöhnen raus, während der Nächste schon wieder vor mich trat und seinen zuckenden Schwanz auf meine Titten richtete.

Ich kniete da, atmete schwer durch den Mund, weil meine Nase teilweise verklebt war, und spürte, wie mir das Zeug langsam den Rücken runterlief.

„Fuck… fünf schon“, murmelte ich heiser und wischte mir mit dem Handrücken übers Gesicht. Es half kaum, verschmierte alles nur noch mehr.

Die restlichen fünf Jungs standen eng um mich rum, die Schwänze steif und zuckend in den Fäusten. Einige wichsten langsam, andere schon richtig schnell und geil.

„Du siehst so fucking heiß aus, Hannah“, keuchte einer von ihnen und trat näher. Sein Schwanz war kurz und extrem dick, die Eichel fast lila. „Ich kann nicht mehr…“

Er stöhnte laut auf und spritzte los. Die erste Fontäne war so stark, dass sie mir quer über die Stirn klatschte und in die Haare spritzte. Die nächsten Schübe landeten dick und schwer auf meiner linken Titte und liefen sofort runter.

Kaum war er fertig, drängte sich schon der Nächste vor – Jonas. Er hatte die ganze Zeit eher zurückhaltend gewichst, aber jetzt war er kurz vorm Platzen.

„Auf die Zunge, bitte… nur kurz“, bettelte er.

Ich hatte keine Chance zu antworten. Er zuckte und spritzte mir zwei dicke, cremige Strahlen direkt in den offenen Mund. Wieder dieser intensive, salzige Geschmack. Ich spuckte sofort aus, aber ein Teil war schon die Kehle runter. Der Rest hing in langen Fäden zwischen meinen Lippen.

Mein Tanga war inzwischen so nass, dass ich spürte, wie meine eigene Feuchtigkeit an den Oberschenkeln runterlief. Die Demütigung, das Eklige und die geilen Blicke der Jungs vermischten sich zu etwas, das mich richtig schwindelig machte.

„Noch drei…“, dachte ich benommen, während zwei weitere Jungs gleichzeitig näher kamen und ihre Schwänze auf meine Titten und mein Gesicht richteten.

Die nächsten Fontänen kamen fast gleichzeitig – eine über meine rechte Schulter und den Rücken, die andere klatschte mir voll auf die Unterlippe und lief mir übers Kinn.

Jetzt stand nur noch einer da, aber Philipp war auch schon wieder steinhart und grinste dreckig.

„Runde zwei, ?“

Ich schaute zu ihm hoch, das Gesicht total versaut, und konnte nur noch nicken.

Die beiden stellten sich direkt vor mich, Schulter an Schulter. Ihre Schwänze zuckten nur Zentimeter vor meinem vollgespritzten Gesicht. Beide wichsten schnell und fest, die Eicheln glänzten, die Adern traten deutlich hervor.

„Gleich zusammen“, keuchte Philipp und schaute runter zu mir. „Bereit, Hannah?“

Ich kniete nur da, komplett voll gespritzt und brachte nur noch ein heiseres „Macht schon…“ raus.

Die beiden stöhnten fast gleichzeitig los.

Philipp kam zuerst, mit einem tiefen, animalischen Grunzen. Sein dicker Schwanz zuckte heftig und schoss eine richtig fette, cremige Fontäne direkt auf meine Stirn. Der Strahl war so stark, dass er mir bis in die Haare spritzte. Gleich danach kam der Zweite, noch dicker, klatschte mir quer über beide Augen und lief sofort runter wie dicke Sahne.

Im selben Moment explodierte der Typ neben ihm.

„Fuuuuck!“

Seine Ladung war noch intensiver. Die erste Fontäne traf mich mitten auf die Lippen und spritzte mir halb in den offenen Mund. Die zweite und dritte klatschten mir voll auf die schon vollgekleisterten Titten, so viel, dass es von den Nippeln in dicken Bächen runterfloss und auf meine Oberschenkel tropfte.

Die beiden stöhnten und pumpten weiter, als wollten sie mich komplett ertränken. Strahl um Strahl landete auf mir.

Ich keuchte, spuckte, hustete ein bisschen von dem Zeug aus, das mir in den Mund gekommen war.

Philipp melkte die letzten Tropfen heraus und lachte heiser. „Scheiße, das war der absolute Hammer…“

Langsam wischte ich mir mit beiden Händen übers Gesicht, verschmierte alles nur noch mehr und schaute hoch zu den Jungs, die mich alle mit diesem geilen Blick anstarrten.

„Ihr… seid… solche… Drecksäue“, brachte ich leise und heiser raus, aber um meinen Mund zuckte ein kleines, dreckiges Grinsen.

„Heilige Scheiße…“, murmelte Lukas ehrlich beeindruckt. „Hannah, du siehst so fucking geil aus.“

Ich saß einfach nur da, die Hände leicht gehoben, und traute mich kaum, mich zu bewegen. Bei jeder kleinen Kopfbewegung zogen sich neue Spermafäden.

„Ihr habt mich komplett zerstört“, sagte ich mit heiserer Stimme. „Ich klebe überall. Das ist so ekelhaft… und so viel.“

Die Jungs lachten leise, aber es lag auch ein gewisser Respekt darin. Marvin holte schnell ein paar Küchenrollen und reichte sie mir, traute sich aber nicht, mir zu nahe zu kommen.

„Hier… sorry.“

Ich nahm die Rolle und wischte mir vorsichtig übers Gesicht. Es brachte fast nichts. Ich verteilte das Zeug nur noch mehr. „Das kriegt man so nicht ab, ihr Idioten.“

Philipp kratzte sich verlegen am Kopf. „Komm, wir räumen erstmal auf. Du kannst duschen.“

Die nächsten Minuten waren fast schon komisch. Während ich noch auf den Knien saß und versuchte, das Schlimmste von meinem Gesicht zu wischen, begannen die Jungs tatsächlich aufzuräumen. Bierflaschen wurden eingesammelt, Pizzakartons zusammengeklappt, der Teppich notdürftig sauber gemacht. Alle hatten noch die Hosen offen oder halb runtergelassen, was der ganzen Szene etwas Komisches gab.

Lukas half mir schließlich hoch. Meine Beine waren eingeschlafen und wackelig.

„Vorsichtig… nicht ausrutschen“, grinste er.

„Halt’s Maul“, murmelte ich, musste aber selbst ein bisschen lachen. Das Sperma tropfte mir weiter vom Kinn, während ich durchs Wohnzimmer lief.

Im Bad zog ich sofort den Tanga runter. Ich stieg unter die Dusche und drehte das Wasser so heiß auf.

Das Wasser prasselte auf mich herunter. Zuerst wurde alles nur noch mehr verteilt, lange weiße Schlieren liefen über meinen Körper, über meine Brüste, meinen Bauch, zwischen meine Beine. Ich musste mir mehrmals durch die Haare fahren und sie auswringen, so viel klebte darin. Ich schrubbte mein Gesicht dreimal mit Duschgel, spülte den Mund mehrmals aus und stand einfach nur da, während das heiße Wasser über mich lief.

Langsam wurde ich wieder etwas klarer im Kopf.

Ich habe das wirklich gemacht. Ich habe mich von zehn Typen vollspritzen lassen.

Die Mischung aus Scham, Stolz und dem Rest von Erregung war seltsam. Zwischen meinen Beinen pochte es immer noch. Ich ließ eine Hand kurz nach unten gleiten und stellte fest, wie unglaublich nass ich war und das nicht nur vom Duschwasser.

Nach fast zwanzig Minuten kam ich endlich aus der Dusche. Ich wickelte mich in ein großes Handtuch und ging zurück ins Wohnzimmer.

Die Jungs hatten tatsächlich einigermaßen aufgeräumt. Alle schauten mich an, als ich reinkam.

„Und?“, fragte Jonas vorsichtig. „Alles gut?“

Ich schaute in die Runde, zog das Handtuch etwas fester um mich.

„Nächstes Mal… besorgt ihr gefälligst eine Plane. Und ich will nie wieder Küchendienst. Nie. Wieder.“

Die Jungs lachten erleichtert.

Lukas hob die Hand zum Schwur. „Deal.“

Ich schüttelte nur den Kopf, lächelte aber leicht.

„Ihr seid echt die schlimmsten Mitbewohner der Welt… aber das war schon irgendwie geil.“

Ende

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Anna-Nina
Erfahren
14 Tage vor

Kaum zu glauben, dass du das gemacht hast. So etwas würde ich mich nie trauen. Aber es liest sich sehr gut und irgendwie ist es doch erregend. 🫶

DerJonny
Erfahren
1 Monat vor

Wie geil!! Da wäre ich echt gerne dabei gewesen!!

Shadow
Fabi
Gast
1 Monat vor

Was für eine Geschichte🥵
Hoffentlich kommt ein zweiter Teil und Fuuck ich wünschte ich wäre dabei!❤️

Spritzbube
Author
1 Monat vor

Sehr geil Hannah. also da wäre ich auch nur all zu gern dabei gewesen und mit 💦💦💦💦💦💦 😉

Jane2003
Erfahren
1 Monat vor

Sehr erregende Geschichte. Konnte es mir bildlich vorstellen. Jetzt ist mir heiß ☺️ Wüsste nicht, ob ich mich so etwas trauen würde.

MrA
Mitglied
1 Monat vor

Ich wollte dir persönlich schreiben und dir sagen, dass deine Geschichten einfach wundervoll sind. Es ist mir eine große Freude, sie zu lesen, und ich danke dir sehr, dass es dich gibt.

Deine Geschichten berühren mich wirklich sehr und machen mich einfach nur verrückt nach noch mehWäre es möglich, auch ein Teil deiner Geschichte zu werden? Da kam mir der Gedanke, dass wir beide nicht nur etwas Spannendes zu erzählen hätten, sondern gemeinsam eine neue, aufregende Geschichte kreieren könnten, eine, die wir dann gerne auch hier teilen würden

Jean Pierre
Mythos
1 Monat vor

Hi Hannah…sehr interessante Idee….geil und irgendwie auch amüsant….tolle Party….😁😁

Koch24
Erfahren
1 Monat vor

Hannah du bist einfach herrlich geil. Mit dir würde ich auch gerne in einer WG wohnen.
Danke für die geile Geschichte.

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