Heißer Kaffee | Teil 5
Veröffentlicht amDiese Geschichte ist ein Mehrteiler. Ich empfehle dir, die vorangegangenen Teile zu lesen, bevor du diesen Teil liest!
Heißer Kaffee | Teil 5
Wenige Minuten später war ich am Frühstückstisch. Kim saß mir gegenüber, Conny links von mir an der Stirnseite des Tisches.
Im Gegensatz zu dem gestrigen Abendessen konnte sich das Frühstück wirklich sehen lassen:
Conny hatte ja eben noch ein paar frische Brötchen besorgt, während ich unter der Dusche stand. Kim bereitete unterdessen den Rest zu: weich gekochte Eier, ein paar Sorten Marmelade und etwas Käse und Wurst. Außerdem gab es Kaffee und Orangensaft. Das konnte sich wirklich sehen lassen.
Conny schaute zu mir und fragte mit vollem Mund:
“Und ihr habt euch also gestern auf der CeBit kennengelernt? Bist wohl so’n Computerfreak?”
“Freak vielleicht
nicht, da gibt es viele, die mehr davon verstehen. Ich bin eigentlich ein normaler Anwender, der unter anderem auch Kunden aus der Computerbranche hat. Und einige davon waren die letzte Woche als Aussteller auf der CeBit. Deswegen bin ich hier.”“Und was machst du da genau?”
Kim mischte sich ein:
“He Conny, frag den armen Kerl doch nicht so aus, er hat Wochenende!”
“Ist schon in Ordnung, Kim. Ich visualisiere Daten. Computergrafik im weitesten Sinne. Ich erstelle aus Zahlen oder groben Ideenskizzen schöne bunte Bilder. Für Institute, Verlage, für Forschergruppen aus Unis oder für Mediziner.”
“Aha. Und das macht dir Spass?” Conny schien nicht sonderlich beeindruckt von meinem Job. Irgendwie hatte ich das auch nicht erwartet.
Kim dagegen zeigte mehr Interesse.
“Also ich finde das cool, das würde ich auch gern machen. Leider fehlt mir dazu das Talent. Ich kann überhaupt nicht zeichnen.”
“Zeichnen muss man nicht zwingend können, ist allerdings von Vorteil. Ein wenig Verständnis für die Technik sollte man allerdings mitbringen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass jemand, der einigermaßen fotografieren kann auch ganz gute Computergrafiken zustande bringt. Vorausgesetzt er oder sie beherrscht die Technik.”
“Für mich wäre das nix.” intervenierte Conny noch einmal “Ich brauche Menschen um mich rum!”
“Und was machst du, wenn ich fragen darf?”
“Ich habe einen kleinen Friseursalon gleich hier die Straße runter. Da habe ich auch die hier aufgegabelt.” Sie hob die Hand und strich Kim zärtlich über die Wange.
“Sie war eine richtig graue Maus, als ich sie das erste Mal sah. Kaum zu glauben, was aus ihr geworden ist!”
“Ich hatte ja auch eine gute Lehrerin!” meinte Kim.
“Und du warst eine sehr willige Schülerin!” konterte Conny.
“Und ausserdem konnte ich dich ja so nicht an die Uni lassen, so als Mädchen vom Lande!”
“Nun übertreib mal nicht, so schlimm war es auch nicht!”
“Doch, das war’s! Soll ich dir mal ein Bild zeigen, Frank?”
Sie streckte sich um an ihr Handy in der Hosentasche zu gelangen. Dabei zeichneten sich wunderbar ihre Schamlippen in der engen Hose ab, wie ich bei einem schnellen Blick in ihren Schritt bemerkte, der durch ihre Bewegung für ein paar Sekunden nicht von der Tischplatte verdeckt wurde.
“Untersteh dich, Conny! Niemals!” Kim versuchte Conny das Handy wegzunehmen. Ihr schien sehr daran gelegen zu sein, sich nicht das Bild, das ich von ihr hatte, durch Connys Scherze verderben zu lassen.
“Soviel zum Thema: ‘So schlimm war es nicht!’, lieber Frank!” grinste Conny mich an.
Sie schob das Telefon wieder in die Tasche zurück, wo es nur wenige Zentimeter neben Connys deutlich erkennbarer Möse als rechteckige Beule zu erkennen war.
‘Handy müsste man sein!’
dachte ich.“Was willst du eigentlich studieren?” fragte ich Kim.
“Landschaftsarchitektur. Passt zum Mädchen vom Lande, stimmst Conny?”
“Damit hatte ich noch keine Berührungspunkte. Bestimmt ganz interessant!” meinte ich.
“Das wird sich ab September herausstellen. Ich bin ganz gespannt und guter Dinge!”
Wir langten kräftig zu, die Anstrengungen der vergangenen Nacht erforderten bei Kim und mir einen ordentlichen Nährstoffschub um den Kalorienhaushalt wieder in Ordnung zu bringen. Auch Conny ließ sich nicht lumpen: sie vertilgte drei Brötchen, ich nahm an, dass ihre Nacht nicht weniger anstrengend gewesen war als unsere. Jedenfalls wenn ich Kims Worten Glauben schenken konnte und Conny wirklich jede Gelegenheit wahrnahm, etwas Warmes zwischen die Beine zu bekommen. Doch ich zweifelte nicht, wenn ich an den Auftritt von Conny dachte, als Kim sich vorhin noch im Bad befand.
Und Conny unterstütze meine Meinung noch, als sie plötzlich mit vollen Mund sagte:
“Na Kim-Schätzchen, da habt ihr es ja heute Nacht genauso krachen lassen wie ich. Und da dachte ich, dass ich dich heute Morgen mit meiner kleinen geilen Geschichte aus der letzten Nacht neidisch machen kann! Daraus wird ja nun nichts.”
Kim wollte Conny gegenüber nicht zugeben, dass sie mir schon im Bad über Connys Neugier bezüglich der letzten Nacht berichtet hatte. Deshalb stellte sie sich ahnungslos und fragte gespielt erstaunt, wie sie denn darauf kommen würde.
“Na hör mal Schätzchen, hier drin riecht es wie nach einer Swingerparty! Ihr habt wohl gestern die Polstermöbel etwas vollgesaut, oder? Dieser Geruch in der Nase macht mich ganz kirre!”
Ich schaute Kim etwas überfordert und hilfesuchend an. Diese Direktheit war mir suspekt. Ich kannte diese Frau doch erst seit einer halben Stunde! Kim war mein fragender Blick nicht entgangen. Sie kicherte los.
“Da hast du uns erwischt, es war ein sehr heißer Abend und eine schöne Nacht!”
“Na und weiter? Muss ich euch alles aus der Nase ziehen?”
Conny schien Spass daran zu haben uns in Verlegenheit zu bringen. Kim hatte ihr doch vorhin schon alles erzählt, während ich unter der Dusche stand, warum wollte sie es nochmals hören? Törnt sie das an? Wahrscheinlich.
“Du denkst, wir sollen dir jetzt erzählen, wie wir es letzte Nacht getrieben haben? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Frank sonderlich gefallen würde.”
“Wieso denn nicht? Hat er sich so dumm angestellt?” frotzelte Conny.
“Natürlich nicht, er war ganz wundervoll!”
“Wundervoll, soso… Mensch Kim, nun mach dir mal nicht ins Hemd vor lauter Förmlichkeit, du hast dich doch sonst auch nicht so!”
Conny schaute immer wieder für kurze Augenblicke zu mir, so als wolle sie prüfen, welche Reaktionen ich auf ihre forsche Art zeigte. Ich war zugegebenermaßen etwas unruhig, weil ich nicht ahnte, worauf das Gespräch hinauslaufen sollte.
War Conny möglicherweise scharf auf mich? Oder wollte sie Kim heiß machen mit ihrer Fragerei? Vielleicht liebäugelte sie sogar mit einem Dreier.
Sie ließ jedenfalls nicht locker:
“Wie hat er es dir nun besorgt? Hat er auch so eine flinke Zunge wie ich?”
Die Frage war zwar an Kim gerichtet, jedoch schaute Conny mir dabei unverfroren ins Gesicht.
“Also Conny, würdest du Frank bitte nicht so in Verlegenheit bringen?”
Inzwischen war mein Kampfgeist geweckt worden. Ich lasse mich doch nicht von den Beiden einschüchtern! Das, was Conny hier abzog, kann ich schon lange!
“Das ist schon ok, Kim,” schaltete ich mich deshalb in das Gespräch ein, “soll sie nur fragen, wenn sie es geil macht. Diese Freude kann ich ihr schon zugestehen!”
Diesmal schaute ich ihr direkt ins Gesicht:
“Aber um auf deine Frage zurückzukommen: ich weiß nicht wie flink deine Zunge ist, aber ich kann sagen, dass Kims Fötzchen richtiggehend ausgelaufen ist, als ich ihr die Perle gelutscht habe!”
Conny schaute mich anerkennend an.
“Na endlich mal ein Kerl, mit dem man Klartext reden kann. Kim du bist echt zu beneiden! Du glaubst gar nicht, wie viele Kerle es gibt, die sich zwar die versautesten Pornos reinziehen, aber gegenüber ‘ner Frau den Mund nicht aufbekommen, wenn es zu Sache geht!” meinte sie an mich gewandt.
“Viele Geheimnisse scheint ihr ja nicht voreinander zu haben.” Ich schaute die beiden nacheinander an.
“Wenn ich nicht hier säße, würdet ihr beiden euch doch schon genüsslich an Details ergötzen. Von daher kannst du auch erzählen, was wir heute Nacht veranstaltet haben. Oder soll ich lieber? Kim, was meinst du?”
“Nur zu, mein Hengst! Leg die Karten auf den Tisch!” Sie lächelte mich verschwörerisch an. “Aber nichts auslassen! Wie du gerade gehört hast steht Conny besonders auf die ganz schmutzigen Details!”
Ich schaute wieder zu Conny, die mir begierig auf die Lippen schaute.
“Komm schieß los, ich bin schon ganz hibbelig!” spornte sie mich an.
Und so begann ich von der letzten Nacht zu berichten. Conny hörte gebannt zu und Kim grinste in sich hinein, wenn ich das eine oder andere Detail hinzudichtete oder besonders ausschmückte.
Als ich beschrieb, welch geiles Gefühl es war, als Kim mir auf den Bauch spritze, bemerkte ich bei Conny ein tiefes Einatmen. Sie schien wirklich richtig heiß zu werden durch meine Erzählung. Auch die detaillierte Beschreibung von Kims spermaverschmierter Fotze schien Connys Fantasie auf Touren zu bringen. Sie rutschte mit zunehmender Unruhe auf ihrem Stuhl hin und her, schob ihr Becken mit kleinen Bewegungen hin und her, vor und zurück. Dabei schob sich die Naht ihrer ohnehin schon hautengen Jeans immer tiefer in den Spalt ihres Schrittes. Auch begann sie immer wieder ihre Oberschenkel aneinander zu reiben nur um im nächsten Augenblick wieder mit leicht gespreizten Beinen meinen Worten zu lauschen und dabei die feste Naht ihrer Hose auf ihrer Perle zu geniessen. Conny machte den Eindruck, als würde sie sich sofort die Klamotten vom Leib reißen, wenn ihr jetzt einer von uns beiden einfach zwischen die Beine greifen würde.
Irgendwann bemerkte ich Kims nackten Fuß an meinem Bein, der durch die Tischplatte vor Connys Blicken geschützt an meiner Wade langsam nach oben wanderte. Ich musste mich sehr konzentrieren um bei meiner Erzählung nicht ins stocken zu geraten. Kim schien sich köstlich über mich zu amüsieren, wenn ich ihre schelmischen Blicke richtig deutete.
Sie bemerkte durchaus, dass ich Conny während der Erzählung immer wieder zwischen die Beine schaute und das Schauspiel ihrer deutlich sichtbaren Schamlippen bewunderte. In Kombination mit Kims Fuß, der inzwischen warm auf meinen Eiern lag und ihren Zehen, die sanft meinen Schwanz massierten, wurde auch ich immer heißer. Ich spürte, wie mir das Blut in die Lenden schoss und es langsam immer enger in meiner Hose wurde.
Auch Kim schaute immer wieder vollkommen ungeniert auf Connys Schritt, die Kims Blicke durchaus wahrnahm und sichtlich genoss. Kim begann auch langsam Fahrt aufzunehmen. Ich konnte deutlich ihre Nippel unter dem knappen Top wahrnehmen. Vor ein paar Minuten war da noch nichts zu erkennen.
Auch ich war inzwischen ziemlich in Fahrt gekommen. Ich musste mich etwas bewegen, weil mein Schwanz inzwischen steinhart war und es in meinem Schritt fürchterlich zwickte. Conny nahm diese Bewegung natürlich wahr und beugte sich etwas nach rechts zu mir herüber um einen Blick zwischen meine Beine werfen zu können.
“Geil!” war das erste was sie beim Anblick von Kims Fuß auf meinem harten Schwanz über die Lippen brachte.
“Da hast du dir ja einen Prachtexemplar an Land gezogen, soweit ich das durch die Hose beurteilen kann! Der würde sich in meiner saftigen Grotte auch wohlfühlen!”
In mir verstärkte sich immer mehr der Eindruck, dass Kim und Conny sich nicht nur ab und an mal das Frühstück teilen, sondern ihre männlichen Eroberungen auch. Nur so konnte ich mir erklären, dass Kim keinerlei Anstalten machte, Conny von ihren anbiedernden Äußerungen abzuhalten. Mir sollte es recht sein.
Ich schaute Kim an. Vielleicht verriet ihr Gesicht ja etwas mehr. Sie bemerkte meinen fragenden Blick und schüttelte grinsend den Kopf:
“Ihr Männer seid doch alle gleich! Kaum bietet sich was an, habt ihr nur noch das eine im Kopf!”
“Hehe, Moment mal! Wer ist denn hier schwanzgeil? Du” – ich schaute Kim an -“massierst mir seit fünf Minuten die Eier und konntest dich vorhin im Bad vor Geilheit kaum noch auf den Beinen halten! Und Conny” – mein Blick wendete sich zu ihr – “ist mit Sicherheit schon nass wie ein Kieslaster!”
“Scheiße Kim, er hat mich durchschaut!” lachte sie schallend los. Auch Kim lachte inzwischen.
“Ich hoffe doch, du hast mit uns beiden kein Problem. Es gibt nur eine wichtige Regel.”
Jetzt war ich gespannt.
“Warum sollte ich ein Problem mit zwei heißen Frauen haben? Das ist doch jedermanns Traum! Also was ist das für eine Regel?”
“Also,” begann Kim, “wir machen das zugegebenermaßen nicht das erste mal. Es gab schon einige Dreierbeziehungen. Meistens mit einem Mann, aber war auch schon die eine oder andere Frau darunter. Wir leben alles aus, was sich uns bietet. Meistens ist es so, dass zu einem Dreier kaum ein Mann nein sagt. Wir konnten uns also fast immer irgendjemand heraussuchen und meistens hat es geklappt. Das ist doch so Conny, oder?”
“Ja, zum Glück!”
Kim fuhr fort:
“Wenn allerdings eine von uns jemand allein aufgerissen hat, haben wir es uns zu Regel gemacht, dass nur sie Sex zu zweit mit der Eroberung haben darf. Verstehst du das?“
Ich versuchte es zu begreifen, was Kim auch an meinem Gesicht erkannte: Ich versuchte es, verstand es aber noch nicht. Deshalb fuhr sie fort:
„Also, wenn Conny auch scharf auf meine Eroberung ist, darf es nur einen Dreier geben. Das heißt, um konkret zu werden: Wenn Conny deinen Schwanz in ihrer saftigen Grotte haben will, wie sie so schön gesagt hat, dann nur, wenn ich dabei bin. Ich will also sehen, wenn sie es mit dir treibt und mitmachen, wenn es mir passt. Und falls wir uns verlieben sollten und uns eine Dreierbeziehung alles kaputtmachen würde, hat Conny das Nachsehen. Und sie darf dir auch keinerlei Avancen mehr diesbezüglich machen.”
“Und andererseits kannst du Kim jederzeit bespringen, auch wenn ich nicht dabei bin.” ergänzte Conny. “Auch wenn ich das sehr bedauern würde!”
“Also, was sagst du dazu?” fragte mich Kim.
Ich konnte mein Glück kaum fassen, versuchte jedoch einen kleinen Rest von Coolness zu bewahren. Auch wenn mir das mit Kims warmen Fuß am Schwanz nicht leicht fiel.
Lange überlegen um eine Entscheidung zu treffen musste ich also nicht:
“Ok, ich glaube, damit kann ich umgehen! Das kann ja ein Spass werden!”
“Davon kannst du ausgehen, nach diesem Wochenende brauchst du Urlaub, das können wir dir schon mal versprechen!” Conny lief die Vorfreude scheinbar schon die Beine runter.
Ich musste mich gedanklich erst einmal sammeln. Am Tag zuvor bin ich als Single zur CeBit gefahren und habe, kaum angekommen, ein wunderbares Mädel kennengelernt, mit der ich schon am selben Abend in der Kiste gelandet bin. Die entpuppte sich als ein richtiges kleines Ferkel, was meinem Idealbild von einer Frau schon deswegen ganz nah kam. Also ob dies nicht genug wäre sieht Kim auch noch hammermäßig aus. Eigentlich konnte ich mein Glück kaum fassen. Und jetzt stellt sich heraus, das die nicht nur auf Männer steht, sondern auch noch eine gute Freundin hat, mit der sie alles teilt, was der sexuellen Befriedigung dient. Und diese besagte Freundin scheint noch ein ganzes Stück heftiger drauf zu sein als Kim. Das nenne ich mal eine positive Entwicklung!
“Bevor es hier zur Sache geht, würde ich gern etwas Anständiges zu Essen kaufen. Wenn ich noch eine Tiefkühlpizza essen muss kollabiere ich!“
Wenn es euch gefallen hat und ihr wissen wollt, wie es mit den Beiden weitergeht, gebt mir ein paar Kommentare zu Teil 5! Dann gibt es in ein paar Tagen Teil 6.