Erfahrungen in meinem ersten Job.

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Kürzlich habe ich mein Arbeitszimmer aufgeräumt. Dabei sind mir alte Bewerbungsunterlagen in die Hände gefallen. Sofort erinnerte ich mich an meinen ersten Job und an die pikante Affäre, die daraus entstand. Das ist jetzt fast 20 Jahre her, aber immer noch so frisch in mir, als wäre es gestern gewesen:

Als eines Architekten beneideten mich schon in der Schule viele Klassenkameradinnen, weil ich immer die schicksten und teuersten Klamotten trug.

Ich war die Erste in der Schule, die ein eigenes Handy hatte und zum 18. Geburtstag stand ein neuer Renault Twingo vor der Tür. Meinen Freund, mit dem ich seit dem 14. Lebensjahr zusammen war, hatte meine Mutter mehr oder minder für mich ausgesucht. Aus sogenanntem anständigem Haus, immer adrett gekleidet, von ausgesucht höflichen Umgangsformen, war er der Traum jeder Schwiegermutter. Von den Jungs in meiner Klasse wurde er einerseits beneidet, denn die Natur hatte mir schon früh alle Attribute einer jungen attraktiven Frau gegeben – was so ganz im Gegensatz zu meinem leider noch immer eher kindlichen Gesicht stand – andererseits verhöhnte man ihn, weil er so gar nichts Rebellisches an sich hatte. Er war der männliche Liebling aller Lehrer und ich sein weibliches Gegenstück.

Trotz erstklassigem Abitur wollten meine Eltern nicht, dass ich studiere. Mir war es recht, denn Erstens wusste ich nicht was und Zweitens hätte das einen Wegzug aus dem kleinstädtischen Umfeld in eine Universitätsstadt bedeutet. Ich fing eine Ausbildung zur Marketing-Assistentin an. So konnte ich in der gewohnten und behüteten elterlichen Umgebung bleiben. Mein Freund machte im Betrieb seines Vaters eine kaufmännische Ausbildung und daher änderte sich auch nach der Schule für mich eigentlich nichts. So lebte ich in einer Art Barbie-Welt und war damit zufrieden.

Nicht dass ich damals noch Jungfrau gewesen wäre. Wir waren ja schon einige Jahre befreundet. Das erste Mal war eher verkrampft und keineswegs das tolle Erlebnis gewesen, von dem manche Freundinnen berichteten. Auch die Wiederholungen blieben ohne einschneidenden Eindruck auf mich, so dass wir uns letztendlich auf ein Zusammenleben fast wie Bruder und Schwester eingerichtet hatten. Sex war für uns offenbar weniger wichtig, als immer die aktuellsten Klamotten zu tragen und jedem Modetrend zu folgen.

Einen ersten Einschnitt gab es, als meine Mutter mit einem windigen Unternehmensberater durchbrannte und mein Vater kurze Zeit darauf eine deutlich jüngere, blonde und attraktive Frau anschleppte und kurze Zeit später sogar heiratete. Mit Britta, wie seine Neue hieß, verstand ich mich nach kurzer Zeit ausgezeichnet. Wir waren eher wie Freundinnen. Kurz bevor ich meine Ausbildung beendete, hörte ich einen heftigen Streit zwischen meiner Schwiegermutter und meinem Vater. Britta kam aufgelöst in mein Zimmer gestürzt und erzählte weinend, dass er sie es mit ihm nicht mehr aushalte, aber eben finanziell abhängig von ihm sei.

Schluchzend legte sie sich zu mir ins Bett. Plötzlich spürte ich ihre Hand auf meiner Brust und ihre Finger umkreisten meine Brustwarze. Erschocken sah ich sie an und wollte etwas sagen. Doch sie verschloss meinen Mund mit einem Kuss. Ich war wie erstarrt, als ihre Hand dann auch noch über meinen Bauch nach unten fuhr und mein Dreieck der Lust berührte, das doch bisher doch so wenig Lust zu spüren bekommen hatte. Doch jetzt begann es zu glühen und schon nach kurzer Zeit verspürte ich einen sanften und schönen Orgasmus. Bei dieser Begegnung sollte es einstweilen bleiben.

Nach meiner Ausbildung bewarb ich mich bei einem Unternehmen in der Nachbarstadt, die im modischen Bereich tätig war. Auch wenn mir der Geschäftsführer, der das Gespräch zusammen mit dem Marketingleiter führte, etwas komisch vorkam, war ich froh, eine Zusage zu erhalten.  Diesen starren Blick, den ich immer wieder bei manchen älteren Männern auslöse, die offenbar auf zierliche Blondinen mit jungmädchenhaftem Gesicht stehen, kannte ich schon. Und als er nach einem Blick in mein Gesicht, seine Augen den restlichen Körper herunter wandern ließ und auf eine durchaus ansehnliche Oberweite mit allen Attributen einer erwachsenen Frau stieß, sah man fast den Geifer aus den Mundwinkeln laufen.

Aber ich sollte ja überwiegend für den Marketingleiter assistieren. Ich schätzte ihn auf Anfang 40. Eigentlich eine sympathische Erscheinung, wenn auch optisch nicht gerade mein Typ. Klein, aber eine sportliche Figur und gekleidet wie von vorgestern. Wir kamen in den Pausen ins Gespräch über private Dinge, so dass ich nach wenigen Wochen ein sehr vertrautes Verhältnis zu ihm hatte, und ich spürte fast so etwas wie väterliche Fürsorge.  In den folgenden Wochen arbeitete ich immer häufiger bis spät in den Abend mit Frederic. Man sieht, wir waren beim Du angelangt. Nach dem dritten Abend mit Frederic fragte mich Britta ob da mit meinem Chef etwas lief, da ich nach den abendlichen Treffen am nächsten Morgen so strahlend zum Frühstück käme. Ich verneinte heftig, hatte aber selbst schon gemerkt, dass mir die Wochenenden immer endloser vorkamen und ich mich richtig aufs Büro freute. Im November war Messe in München und freute mich wahnsinnig auf ein Wochenende mit Frederic. Mir war zwar klar, dass es Träumereien von mir waren. Obwohl ich die letzten warmen Oktoberwochen nutzte, um mit kurzem Rock oder besonders engem T-Shirt mit Ausschnitt im Büro zu erscheinen und ihn immer mal wie zufällig berührte, hatte er bisher auch nicht den geringsten Annäherungsversuch gemacht.

Beim Teammeeting am Abend vor der Maesse kam dann der Schock. Der geifernde Geschäftsführer verkündete dass Frederic gekündigt habe. Ich spürte urplötzlich eine grenzenlose Leere in mir und schlich mich auf mein Zimmer. Gegen 23 Uhr rief ich auf seinem Zimmer an, aber es meldete sich niemand. Nachdem ich schon Einiges aus der Minibar zu mir genommen hatte, fasste ich einen Entschluss: ich ging zu Rezeption und verlangte seinen Zimmerschlüssel. Da gerade viel Betrieb war, gab man ihn mir ohne groß nachzufragen.

Ich war erschrocken über mich selbst, handelte aber – wahrscheinlich beflügelt vom Alkohol – wie in Trance und lief auf sein Zimmer. Ich zog mich aus, legte mich in das Bett und hoffte, er möge doch bald kommen. Irgendwann bin ich wohl eingeschlafen. Grelles Licht und ein erschrockener Ausruf ließ mich wach werden. Er stand neben dem Bett.

„Was machst denn Du da? Wie kommst Du hier rein. Jetzt ist mir klar, warum ich an der Rezeption die Diskussion um den Zimmerschlüssel hatte.“  Mit tränenverschmiertem Gesicht jammerte ich. „Ich wollte einfach noch mal mit Dir reden, aber Du warst ja den ganzen  Abend von Anderen belagert.“

Er hatte sich mittlerweile auf die Bettkante gesetzt und strich mir mit der Hand besänftigend über die Wangen. Sofort spürte ich – trotz der Trauer – eine Gänsehaut auf den Armen, die sich langsam über den Bauch auf die Schenkel ausbreitete.  „So, jetzt ist genug geweint, die Welt geht nicht unter, nur weil ich mir einen neuen Job gesucht habe. Jetzt stehst Du brav auf und gehst auf Dein Zimmer, dann können wir uns morgen in aller Ruhe unterhalten“ meinte er und zog mir sanft die Decke weg. Er erstarrte, als er sah, dass ich nackt vor ihm lag. Er wollte die Decke wieder über meinen Körper ziehen, doch ich strampelte sie weg.  „Ich drehe mich jetzt um, dann stehst Du auf und ziehst dich an“, befahl er mir im strengen Ton.

„Nein, nur wenn ich einen kleinen Kuss bekomme,“ bettelte ich. Ich stützte mich auf den Ellbogen des rechten Arms, schlang den linken Arm um ihn und begann ihn zu küssen. Erst ganz vorsichtig auf den Mund, dann etwas fordernder bis sich seine Lippen öffneten und er den Kuss erwiderte.

Da ich noch immer an seinem Hals hing, musste er sich abstützen und seine suchende Hand landete genau da, wo jetzt der Streifen Haare, die ich hatte stehen lassen, feucht zu werden begann. Da ich mit meinem ganzen Gewicht an ihm hing, konnte er sich nicht aufrichten. Ich presste seine Hand zwischen meine Schenkel und begann den Unterkörper sanft auf und ab zu bewegen. Sein so gefangenes Handgelenk lag genau an der richtigen Stelle. Ich spürte eine heftige Hitze in mir aufsteigen. Meine Muschi rieb immer stärker an seinem Gelenk und ich merkte, dass der eher schwesterliche Kuss seinerseits immer mehr in einen richtigen Kuss überging und sich seine Zunge in meinem Mund bewegte.

Er machte jetzt keinerlei Anstalten mehr die Hand wegzuziehen, unterstütze mich aber auch nicht in meinem Bemühen, endlich zum Höhepunkt zu kommen. Als ich dann an meinen geöffneten Schamlippen den Daumen spürte und ich ihn mit einem kurzen Ruck gefangen nahm, kam es wie eine Monsterwelle vor Hawaii über mich. Mein Körper, meine Sinne, alles an mir drohte unterzugehen in heftigen Zuckungen und einer unglaublichen Hitze. Ich glühte und tausende winziger Stromschläge fuhren durch meinen Körper. Ich sank ermattet zurück.

„Was war das jetzt?“ fragte Frederic. „Entschuldigung, ich weiß selbst nicht, wie das passieren konnte. Aber mein Körper hat über den Kopf gesiegt.“  „ Na ja, mein Kopf musste zwar auch heftig gegen den Körper kämpfen, aber Erstens könntest Du meine sein, Zweitens bin ich verheiratet und Drittens hast Du einen Freund. Da sollte man doch –  bei aller Sympathie- eine gewisse Beherrschung bewahren. Und jetzt gehst Du auf Dein Zimmer und wenn der ganze Trubel hier vorbei ist, setzten wir uns mal zusammen.“

Beschämt zog ich mich an und schlich mich auf mein Zimmer. Das war es dann wohl, dachte ich. Die folgenden Tage arbeitete ich rein mechanisch. Der Versuch, mit meinem Freund einen Höhepunkt wie mit Frederic zu erleben, endet im Desaster. Nach 30 Sekunden in mir spritze er ab, rollte sich auf die Seite und schlief. Es waren traurige Wochen.

Missmutig ging ich zur betrieblichen Weihnachtsfeier. Und da war er. Er unterhielt sich angeregt mit einer Kollegin und beachtete mich nicht. Lustlos hörte ich mir die Rede des Geschäftsführers an, stocherte desinteressiert im Essen herum und wartete darauf, dass dieser Abend endlich vorüber geht. Gegen 23 Uhr herrschte Aufbruchsstimmung. Da kam er auf mich zu. „Hallo Martina, wie geht es. Kannst Du mir einen Gefallen tun. Ich gebe heute meinen Firmenwagen ab und da Du ja fast bei mir zu Hause vorbeifährst, die Frage, ob Du mich mitnehmen kannst?“

„Tut mir leid, aber ich übernachte heute bei meinem Freund, der wohnt in einer ganz anderen Richtung“. „Schade, dann muss ich wohl Alex fragen.“  Die blöde Kuh, dachte ich mir, mit der er den ganzen Abend geflirtet hat. „Ich muss sowieso vorher noch nach Hause. Ich habe meine Pille vergessen und die brauche ich heute noch. Da könnte ich Dich eventuell doch mitnehmen“, erwiderte ich provozierend. „Das ist schön, ich wollte nämlich noch mit Dir reden.“

Wir fuhren los und kurz hinter dem Ortsende, bat er mich rechts in einen Feldweg zu fahren. „Willst Du mich , oder warum fahren wir hier hin?“ fragte ich ihn.  „Keine Angst, Erstens wäre es fast umgekehrt passiert und Zweitens ist da ein schönes Plätzchen, wo wir ungestört reden können. Oder willst Du mich mit zu Deinen Eltern nehmen, um über die Nacht im Hotel zu reden.“

Was sollte das! Ich hatte eigentlich auf eine Fortsetzung gehofft und nicht auf ein Gespräch darüber, was damals passiert war.

Ohne Umschweife begann er. „ Kann es sein, dass Deine Beziehung nicht gerade die Beste ist? Ich hatte den Eindruck, dass sich da einiges angestaut hat oder warum versuchst Du jemanden zu verführen, der fast doppelt so ist.“  „Das hat gar nichts mit dem Alter zu tun,“ antwortete ich trotzig, „ich habe mich nämlich ein wenig in Dich verliebt und wenn Du mich berührst, erlebe ich solche körperlichen Reaktionen, die ich vorher nie kannte.“

Frederic beugte sich zu mir, strich mir über das Haar und antwortete: „ Was glaubst Du, was in mir vorgeht. Es ist ja nicht nur so, dass wir uns gut verstehen. Mit Deinem Aussehen und diesem Traumkörper weckst Du mehr, als nur väterliche Gefühle. Auch wenn in meiner Ehe nach fast 20 Jahren nicht mehr gerade die Funken sprühen, hatte ich Hemmungen mit Dir zu schlafen.“

„Hatte“, fragte ich, „ist da etwas passiert seit dieser Nacht?“  Hoffnung keimte auf und ich legte meine Hand auf seinen Schenkel. „Eine lange Geschichte, zu lange für heute Abend“ raunte er und beugte sich zu mir rüber.

Unsere Lippen berührten sich und wieder kam die gleiche Reaktion. Ich spürte langsam Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen und als er dann sanft über meinen Busen stricht, musste er selbst durch die winterliche Kleidung spüren, wie sich meine Brustwarzen verhärteten. Meine Hand glitt seinen Oberschenkel hinauf und landete auf einer deutlich zu eng gewordenen Jeans während seine Hand gleichzeitig unter meinen Pullover rutschte. Ich trug  keinen BH, den musste ich wohl beim Ankleiden am Abend unbewusst weggelassen haben.

Seine Finger begannen um die harte Knospe zu kreisen, erst sanft, dann mit etwas Druck und dann wieder ganz zart. Es war ein ganz neues Gefühl, mein Freund hatte immer nur hin gegrapscht kurz geknetet und das war es. Jetzt fühlte es sich an, als gäbe es einen direkten Nervenstrang von meinem Busen zur Vagina. Meine Schenkel öffneten sich, meine Schamlippen begannen zu glühen und ich wollte seine Hand da spüren, wo sich die Feuchtigkeit immer weiter ausbreitete. Hastig lösten wir die Gurte, mit einem Ruck war der Sitz in Liegeposition, ich öffnete meine Hose und zerrte sie nach unten um seiner Hand freie Bahn zu schaffen.

Aber seine Hände blieben auf meinem Busen, sein Kopf wanderte langsam meinen Körper hinab und mit einigen Verrenkungen erreichte seine Zunge meine feuchte Spalte. Das hatte noch nie ein Mann bei mir gemacht. Ich begann zu stöhnen, drängte meinen Unterkörper gegen seinen Mund, spreizte die Beine noch weiter und dann hatte seine Zunge das Ziel erreicht. Mein Kitzler schien zu platzen, trotz der winterlichen Temperaturen durchströmte mich eine Hitze, wie nie zuvor. Ich biss auf meine Hand um nicht laut aufzuschreien – obwohl es ja egal gewesen wäre, weil uns hier auf dem Feld niemand hören konnte. Nun begann er mit dem Zeigefinger der rechten Hand in meine Spalte einzudringen, leckte weiter an meinem Kitzler, strich mit dem Ringfinger sanft nach unten, kreiste um die Rosette und ließ ihn ganz langsam im zweiten Loch versinken.

Das war es, gleich musste mein Herz aussetzen, mein Verstand überschnappen, sich ein unendliches, riesiges Loch auftun, in dem ich versinke und nie mehr auftauche. Meine Vagina begann zunächst mit wilden Zuckungen, die sich rasend über den ganzen Körper ausbreiteten. Ich bäumte mich auf, konnte mich nicht mehr beherrschen und stieß einen Schrei auf, der wohl das nahe Dorf aus dem Schlaf reißen würde. Drei, Vier, Fünf mal wiederholten sich die ruckartigen Bewegungen meines Körpers während er mich weiter mit beiden Fingern und der Zunge bearbeitete. Dann sackte ich mit einem nie gekannten Gefühl der Befriedigung zusammen, noch immer seine Finger in mir, die nun ganz sanft wurden und zart meine ganze Region, aus der so eine unendliche Lust geströmt war, streichelten um sich dann schützend über das Schamdreieck zu legen.

Weihnachten kam mit den üblichen Familientreffen. Ich war teilnahmslos und auch mein Freund war nur schlecht gelaunt. Ich wollte seinen Rein-Raus-Sex nicht mehr und vermied es sogar, ihn zu berühren. Frederic meldete sich nicht. Ich konnte ihn ja schlecht zu Hause anrufen, aber er hatte meine Handy-Nummer und da hätte ich mich doch über eine Nachricht gefreut.

Ich wartete. Nichts geschah. Am 5. Januar klingelte mein Handy. Ich hatte noch Urlaub. Eine unbekannte Nummer. „Hallo Martina, hier ist Frederic. Ich konnte mich nicht vorher melden, da ich im neuen Job viel zu tun habe. Jetzt bin ich gerade im Shopping-Center. Wir machen da demnächst eine Filiale auf.  Wenn Du Lust hast, können wir uns dort um 17.00 Uhr treffen. Eigentlich war ich stinksauer. Ich war nach der letzten Begegnung jede Nacht unsagbar geil ins Bett gegangen, träumte davon, seinen Schwanz in mir zu spüren, verschmähte aber gleichzeitig den meines Freundes, weil ich nicht das Gefühl zerstören wollte, das ich bei Frederics Berührungen hatte.

Ich willigte ein, duschte mich und rasierte den Schambereich so, dass nur ein daumengroßer Streifen Haare stehen blieb, zog meine aufreizenden Kleidung und ließ den BH weg. Wir bummelten durch das Center. Bei H&M probierte ich  T-Shirts und suchte gleich noch eine Hose für mich aus. Es war wenig los, denn damals schlossen die Läden ja noch um 18.30 Uhr. Dennoch ging ich in die hinterste Kabine. Nach 30 Sekunden in der Kabine rief ich ihn. „Was ist denn?“ „Kannst Du mal kommen und mir helfen.“  „Ich kann doch nicht einfach zu Dir in die Kabine gehen“, flüsterte er. „Ist doch weit und breit niemand zu sehen. Jetzt mach schon,“ forderte ich ihn auf und schob den Vorhang ein wenig zur Seite.

Er huschte hinein, drückte sich in die hinterste Ecke und fragte, was er den helfen solle. Ich hatte meine Bluse schon ausgezogen und stand barbusig vor ihm. „Ich bekomme die Stiefel nicht auf und will die Hose anprobieren. Hilf mir mal“ raunte ich. Er kniete vor mich hin und nestelte am Reißverschluss des linken Schuhs. Ich hatte meine Hose schon geöffnet und zog sie nun bis über die Knie, sorgfältig darauf achten, dass mein Slip wie zufällig an der Hose hängenblieb.

Nun war er mit seinem Gesicht direkt vor meiner teilrasierten Muschi. „Wow, was für ein Anblick,“ entfuhr es ihm und er wollte gerade mit dem Mund prüfend darüberfahren, als ich mich zurückzog und ihm antwortete: „Erst die Pflicht, dann das Vergnügen.“

Widerwillig beschäftigte er sich erneut mit dem Reißverschluss der Schuhe. Als er sie geöffnet hatte, näherte er sich vorsichtig meinen leicht geöffnete Schamlippen. Aber rasch zog ich meinen Slip hoch, stieg aus der Hose und probierte das neue Teil an. Die Hose saß richtig knackig an meinem Hintern und Frederic nickte anerkennend. „Willst mich wohl quälen, weil ich mich nicht gemeldet habe,“ grinste er. Ich ignorierte ihn.

„Ist bei Ihnen alles in Ordnung. Wie schließen nämlich gleich.“ Die Stimme der Verkäuferin draußen vor dem Vorhang klang etwas unwirsch.  „Ja, alles ok. Ich bin gleich fertig.“ Rasch zog ich mich an, spähte durch den Vorhang und als die Verkäuferin sich umdrehte schob ich Frederic hinaus. „Kann ich Ihnen etwas helfen“ hörte ich die Dame zu Frederic gewandt. „Meine wollte etwas anprobieren und jetzt suche ich sie schon die ganze Zeit.“ „Ist das eine junge Dame mit blonden Haaren, so etwa 16 Jahre ? Die ist hier hinten in der Kabine, “ klärte ihn die H&M-Mitarbeiterin auf.

Rasch trat ich aus der Kabine. „Hallo , die beiden Sachen sind super. Aber mein Taschengeld reicht nicht. Schenkst Du mir die Sachen. Du hast dann auch einen Wunsch frei“ flötete ich ihn an und konnte mir ein schelmisches Grinsen nicht verkneifen. Er schob mich zur Kasse, zahlte und maulte, was für ein raffiniertes Biest ich sei. „ Du hast mich doch zu Deiner gemacht und auch noch erheblich jünger, als ich bin.“ „Na ja, dass Du schon so Jahre bist, kann man aber auch erst sehen, wenn man sich bestimmte Körperteile aus der Nähe anschaut, “ meinte er lächelnd.

„Und jetzt,“ fragte ich ihn. „Eine Kleinigkeit Essen und dann fahre ich Dich nach Hause. In dem Alter muss man noch früh ins Bett.“ „Erzählst Du mir dann auch noch eine Geschichte“, sponn ich den Faden weiter. „Nur wenn ich meiner Kleinen einen Gute-Nacht-Kuss geben darf.“ „Wo immer Du ihn hin geben willst“ meinte ich lachend und hakte mich bei ihm ein.

Wir fuhren wieder zur gleichen Stelle. Etwas erhöht über dem Ort liegend, hatte man von diesem Platz einen schönen Blick auf das Tal. Nach hinten, gegen den Hang, und zur Seite war er von dichten Büschen umgeben. Ideal also für das, was wir vorhatten.

In seinem neuen Firmenwagen war natürlich viel mehr Platz als in meinem Twingo.  Und die Standheizung war richtig angenehm. Wir hatten die Sitze umgeklappt, so dass eine große Fläche entstand und er hatte sogar meine Lieblings-CD eingelegt. Ich war nervös und angespannt. Er begann mich sanft zu küssen. Seine Hände streichelten meinen Rücken, wanderten hinunter zu meinem Po, wieder nach oben und glitten unter meinen Pullover. Mir wurde warm, als ich sie auf der nackten Haut spürte und ich richtete mich auf, um den Pullover auszuziehen.

Nun knöpfte er die mittleren Knöpfe meiner Bluse auf, ließ seine Hand durch die Öffnung auf den Busen gleiten und strich zart über meine Brustwarze. Sofort wurde sie hart und ich spürte wieder das Ziehen bis hinunter zu meiner Vagina. Jetzt setzte er beide Hände ein, abwechselnd rechts zart streichelnd, links den Busen härter knetend. Dann links zart und rechts fest, ein oder zwei Minuten lang, bis ich seufzend die restlichen Knöpfe der Bluse öffnete, um ihn meinen Busen in voller Pracht zeigen zu können. Nun setzte er den Mund ein, leckte, biss sanft, saugte an einem Busen, streichelte mit der rechten Hand den zweiten und ließ die Linke langsam um meinen Nabel kreisen, um sie dann allmählich weiter nach unten gleiten zu lassen.

Ich öffnete den obersten Knopf der Hose, um ihm den Weg frei zu machen. Doch er verharrte immer wieder wenige Zentimeter oberhalb meiner teilrasierten Muschi, zog die Hand dann zurück und glitt erneut ein Stück tiefer. Seine Finger streichelten meine Oberschenkel, wanderten wieder zwischen meine Beine, umkreisten meine Schamlippen, berührten sie kurz, nur um sich rasch zurückzuziehen. Minutenlang schlichen seine Finger um mein Zentrum des Verlangens, doch er drang nicht ein. Mir wurde ganz schwindelig vor Begierde und ich streckte mich mit dem Unterleib seiner Hand entgegen.

Plötzlich drehte er mich um. Ich lag auf dem Bauch, er zog die Hose über den Po und begann ihn mit weichen Händen zu kneten. Dann zog er meine Po-Backen auseinander. Was für ein Gefühl! Zwei Finger glitten in die Po-Spalte, strichen auf und ab. Ich hob meinen Po, damit er mit den Fingern besser an die Schamlippen kommt, aber er entfernte sich wieder, glitt wie zufällig über sie hinweg, spürte die Nässe, kreiste kurz, um dann die Feuchtigkeit auf meiner Rosette zu verteilen. Ich stöhnte laut auf, drängte seinen Fingern entgegen. Jetzt zog er seine Hand ganz zurück, wanderte mit ihr den Rücken hinauf und begann gleichzeitig mit Zunge und Lippen mein Hinterteil zu erkunden.

Träumte ich oder war dies Realität. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass ein Mann mit seiner Zungen meinen Anus liebkost. Und noch weniger hätte ich mir vorstellen können, dass mir dies eine ungeheurere Lust bereiten würde. Er kroch zwischen meine Beine, machte mit der Zunge weiter, schob die linke Hand unter meinen Körper und legte sie auf mein mittlerweile glühendes Dreieck, während seine rechte Hand weiter zart den Rücken kraulte.

Ich konnte nicht länger an mich halten. Unter lautem Stöhnen zuckte mein Körper zusammen. Das Blut schoss mir ins Gesicht, Stromstöße durchfuhren meinen Körper und ich hatte den Orgasmus meines Lebens – so dachte ich und wollte mich ermattet austrecken.

Aber er ließ mir keine Zeit. Wieder drehte er mich um, zog mir den Rest der Kleider vom Leib und begann mich am ganzen Körper zu streicheln. Er küsste mich am Ohr, blies sanft hinein und saugte leicht am Ohrläppchen. Was ist das denn? Es erregte mich erneut. Sollte es etwa noch weiter gehen?  Dann wollte ich ihn aber auch nackt haben. Schließlich sollte heute der Tag sein, an dem ich ihn in mir spüren wollte. Ich begann ihn auszuziehen, streichelte ihn ebenfalls, wollte mit meiner Hand seinen mittlerweile harten Schwanz berühren. Aber er zog sich zurück, glitt mit seinen Lippen meinen Körper hinab, bis er die Stelle fand, die vor wenigen Minuten von so heftigen Zuckungen durchdrungen war.

Jetzt lag er mit dem Kopf zwischen meinen Beinen, schob mir ein paar Kleidungstücke unter den Po und öffneten mit den Fingern beider Hände meine Vulva. Zu gern hätte ich ihn jetzt dort in einem Spiegel gesehen. So aber konnte ich nur fühlen, wie er sie auseinanderzog, seinen Mund auf meine Klitoris legte und zu saugen begann. Dann setzte er seine Zunge ein, fuhr immer wieder in das nun weit geöffnete Loch während seine Finger über meine Muschi glitten. Da muss wohl der berühmte G-Punkt sitzen, denn jetzt wurde es unerträglich schön. Er hörte mich seufzen und stöhnen, intensivierte den Druck, nahm ihn wieder weg, leckte und rieb bis ich nur noch leise heisere Schreie ausstoßen konnte.

Dann hörte er plötzlich auf, kniete sich hin, nahm seinen Penis in die Hand und stricht mit ihm über meine nassen und geöffneten Schamlippen. Jetzt, jetzt musste es passieren. Aber er drang nicht ein. Nur die Spitze glitt ein paar Millimeter hinein, löste sich wieder, nur, um dann erneut ein wenig vorzudringen. Das machte mich wahnsinnig. Ich wollte ihn in mir haben, stieß mit dem Becken vor, um ihn zu umklammern und tatsächlich gelang es mir, seinen Schwanz ganz kurz für ein paar Zentimeter in mir zu spüren. Sofort holte er ihn raus, wiederholte das gemeine Spiel drei oder vier Mal, bis ich erneut kurz davor war zu kommen.

Jetzt zog er sich zurück, drückte seinen Harten weiter nach unten direkt vor mein Po-Loch.  Seine Schwanzspitze war noch ganz feucht von dem Spiel mit meiner tropfnassen Spalte. Er verrieb den Saft um den Po, kam wieder nach vorne um ihn erneut anzufeuchten, verteilte alles rund um meinen Po und setzte dieses Wechselspiel fort. Ich wusste nicht was schlimmer, was lustvoller und quälender war: der Schwanz vor meiner weit geöffnete Vagina oder vor dem Po. Aber eines wusste ich, ich würde gleich mit einem ungeheuren Knall explodieren.

Mittlerweile war die mein Hinterteil rutschig wie eine Eisbahn, die Öffnung geschmeidig und aufs Äußerste erregt. Eigentlich unvorstellbar, hätte mein Freund sich so etwas gewagt, aber jetzt genoss ich es, als er seinen harten Schwanz ganz langsam hineinschob. Nicht ganz, nur zur Hälfte drang er ein, verharrte und begann mit beiden Händen den Teil meines Körpers zu bearbeiten, den ich bisher als einzig möglichen Ort für einen Geschlechtsverkehr gehalten hatte.

Damit war es um mich geschehen. Die Explosion kam mit einer ungeahnten Wucht. Meine Hände krallten sich in das Polster, mein Becken krampfte sich zusammen, ich schrie laut auf und erlebte eine Steigerung zu dem vor wenigen Minuten erlebten, besten Orgasmus, den ich bisher hatte.

Ich habe keine Ahnung, wie lange ich reglos da lag. Ich war so erschöpft, dass ich nichts mehr um mich herum wahrnahm. Er hatte mich in den Arm genommen, wischte mir die Tränen aus dem Gesicht und streichelte meinen nackten Bauch. „Wir sollten jetzt aufbrechen. Es ist weit nach Mitternacht und Du weißt ja, dass Du längst zu Hause sein solltest.“

Er hatte recht. Trotz meines Alters machten sich meine Eltern immer noch Sorgen, wenn ich mal später kam und nicht bei meinem Freund übernachtete. Der hatte zwischenzeitlich sicher schon zu Hause angerufen und nach mir gefragt. Das Schweben auf Wolke 7 nach diesem Abend dauerte nur kurze Zeit an, denn am Mittwoch kam die Kündigung meines ersten Jobs. Der Nachfolger von Frederic mochte mich nicht. Frederic bot an, mich bei der Jobsuche zu unterstützen, doch ich wollte bis zum Treffen mit ihm endlich die schon lange tote Beziehung zu meinem Jugendfreund beenden. Am nächsten Tag kam er und wir stritten uns, da er mitbekommen hatte, das ich so spät nach Hause gekommen war und er mich gesucht hatte.

„Es hat sowieso keinen Zweck mehr mit uns“ rief er. „Viel zu sagen hatten wir uns noch nie. Und nachdem ich nun vor zwei Wochen jemand kennengelernt habe, weiß ich erst einmal, was bei uns im Bett alles schief gelaufen ist. Dein Traumkörper allein bringt noch keinen guten Sex.  Ich glaube, Du bist frigide oder bist Du etwa lesbisch?“

Ich war schockiert. Ausgerechnet er, der sich bisher darauf beschränkt hatte einzudringen, abzuspritzen, sich auf die Seite zu rollen und zu schlafen, warf mir nun so etwas vor. Rot vor Wut schrie ich ihn an: „ Vor 3 Tagen hatten ich den besten Sex meines Lebens. In den 3 Stunden hatte ich mehr Orgasmen als mit Dir in unserer Beziehung.“„Schön für Dich“, meinte er sarkastisch. Denn genau an diesem Dienstag habe auch ich bei Gabriele erfahren, was wirklich guter Sex ist. Dann ist ja alles geklärt.“ Wütend packte er die Sachen zusammen, die er bei mir noch liegen hatte und stürmte hinaus.

Natürlich hatten meine Eltern die Auseinandersetzung mitbekommen. Beim Abendessen fingen sie sofort an: den ersten Job nach kurzer Zeit verloren, den idealen Schwiegersohn vergrault, jetzt noch eine Affäre, wahrscheinlich sogar mit einem verheirateten Mann etc. etc. Frustriert verabredete ich mich mit Frederic. Nach dem Bummel durch die Stadt fuhren wir zu unserem bekannten Ort und stellten wir enttäuscht fest, dass da bereits ein Auto stand. Wir parkten abseits und schlenderten zu der Stelle. Bei den Temperaturen im Februar konnte man schon wegen der beschlagenen Scheiben des Wagens ahnen, dass es sich nicht um das geparkte Auto eines Abendspaziergängers handelte.

Ich war neugierig geworden. „Können wir da hinter den Büschen entlanggehen. Ich möchte mir mal anschauen, wer da unseren Lieblingsplatz belegt.“  „Bist Du verrückt“ murmelte er leise. „Stell Dir vor, wir wären da drin und würden beobachtet.“ „Na und,“ erwiderte ich leicht erregt und starrte aus guter Position hinter den Büschen durch die Heckscheibe des Volvo-Kombis. Sie war nicht beschlagen und man konnte etwas erkennen, da die Beiden im Auto  offenbar das Radio an hatten oder eine sonstige Lichtquelle genug Helligkeit abgab.

Durch die Scheiben sah man eine barbusige Frau, die den Körper rhythmisch auf und ab bewegte sowie zwei Hände, die offenbar von hinten ihren Busen kneteten. „Wie machen die das denn“ fragte ich unerfahren, wie ich war, meinen Begleiter, der hinter mir stand. „ Er liegt und sie sitzt umgekehrt auf ihm und reitet ihn“, antwortete Frederic. „Seine Hände umgreifen sie etwa so“ flüsterte er mir ins Ohr, wohl wissend, dass dies für mich eine durchaus erogene Zone ist. Gleichzeit schob er seine Hände von hinten unter meine Jacke und das Sweatshirt und begann meine beiden Brüste sanft zu streicheln. Ich hatte mir schon längst abgewöhnt zu Treffen mit ihm einen BH zu tragen.

Er presste sich von hinten an meinen Po, so dass ich seine Erregung physisch spürte. Auch bei mir setzten wieder die untrüglichen Zeichen von Geilheit ein. Mit einer Hand ergriff er nun meine Linke und führte sie sanft aber nachdrücklich zwischen meine Beine. Ich spürte durch die eigene Hose meine Feuchtigkeit. Er öffnete den Knopf und schob meine Hand in meine Hose, immer tiefer schob er sie, bis sie die erregte Muschi erreichte. Seine rechte Hand bediente meinen Busen, mit der Linken steuerte er meine Finger bis sie die richtige Stelle erreicht hatten.

Vor mir sah ich die Frau im Auto immer heftiger auf und ab wippen, hinter mir rieb sein harter Kolben meinen Po und unten befriedigte ich mich mit meiner eigenen Hand, geführt von ihm. Ich spürte die kalte Februarnacht nicht, mir wurde immer wärmer. Zwei meiner Finger glitten sorgsam geleitet  von ihm –  in meine Spalte, mein Daumen rieb meine eigene Klitoris. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und der Orgasmus schüttelte meinen Körper durch.

Mein Vater bedrängte mich endlich Bewerbungen zu schreiben. Also lud ich Frederic zu meinen Eltern ein, um ihnen die von ihm vorbereitete Bewerbungsmappe zu präsentieren und was er bereits an Stellenangeboten für mich ausgesucht hatte. Die Stimmung war ziemlich angespannt. Mein Vater machte ihm Vorwürfe, weil er mich in der Firma habe sitzen lassen. Britta schwieg lange, beobachtete ihn die ganze Zeit und blaffte nach einer halben Stunde meinen Vater an, dass er endlich mal aufhören solle. An Frederic gewendet meinte Sie: „Es ist schön, wie Sie sich um unsere bemühen. Wir machen uns halt Sorgen, weil sie eine wenig unselbständig ist. Da ist es gut zu wissen, dass sich jemand um eine Erweiterung ihrer Erfahrung kümmert.“   Das ist schön gesagt, dachte ich bei mir, nur gut, dass sie keine Ahnung hat, in welchem Bereich er tatsächlich meinen Erfahrungen erweitert.

Wir gingen auf mein Zimmer, angeblich um weiter an der Bewerbungsmappe zu arbeiten. „Deine Mutter ist ja eine sehr attraktive Frau und offenbar viel jünger, als Dein Vater,“ begann er.  „Ja, er wird 60 und sie ist 16 Jahre jünger. Außerdem ist sie nicht meine Mutter, sondern meine Stiefmutter. Aber die Ehe ist eine Katastrophe und ich glaub, sie hat eine Affäre,“ klärte ich ihn auf.  „Der gleiche Altersunterschied wie bei uns“, antwortete Frederic, „und jetzt siehst Du, warum es bei uns besser eine temporäre Affäre bleiben sollte. Und jetzt arbeiten wir mal an Deiner Erfahrungserweiterung. Ist ja ein Wunsch Deiner Stiefmutter.“

In den nächsten Wochen blieb es bei unseren Dienstags-Treffen bei mir zu Hause. Tatsächlich schafften wir es, einige Bewerbungen abzusenden und ich wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Etwas besorgt registrierte ich aber das Verhalten meiner Mutter.  Sie ging jetzt immer dienstags zum Friseur und machte sich abends besonders schick. Sie bereitete tolles Abendessen vor, kredenzte einen besonders guten Rotwein und nahm Frederic beim Essen immer munter plaudernd in Beschlag.

Anfang April hatte Frederic endlich eine Wohnung gefunden und trennte sich von seiner Frau.  Jetzt mussten wir nicht mehr auf Parkplätze ausweichen oder es Tür an Tür bei meinen Eltern treiben.  Außerdem fand ich eine neue Stelle. Ich freute mich auf die erste Nacht mit ihm in seiner neuen Wohnung.

Meine Mutter hatte angeboten, ihm beim Renovieren zu helfen. Am 5. April – das Datum werde ich nie vergessen – kam ich erst gegen 19:30 Uhr von der neuen Arbeitsstelle, fuhr schnurstracks zu seiner Wohnung, öffnete die Tür – er hatte mir einen Zweitschlüssel gegeben – und stellte erfreut fest, dass meine Mutter und er wohl den Tag über sehr fleißig gewesen waren. Es war alles gestrichen, die Möbel standen im Wohnzimmer, die Küche war eingeräumt, aber von den Beiden keine Spur.  Ich ging erst zur Toilette. Als ich herauskam hörte ich Geräusche aus dem Schlafzimmer. Es war bereits dunkel und da ich den Lichtschalter im Flur nicht fand, taste ich mich zur Schlafzimmertür.

Die Tür stand einen Spalt offen, es brannte Licht. Frederic stand am Schrank, die Hände erhoben um seine Sachen in das oberste Regalfach zu räumen. Meine Mutter kniete seitlich neben ihm, als wollte sie etwas in die unterste Schublade legen. Aber ihre Hände nestelten am obersten Knopf seiner Jeans, öffneten ihn und die weiteren Knöpfe, griffen in seine Hose und holten seinen Schwanz heraus.

Ich wollte Schreien, aber ich war offenbar so schockiert, dass kein Ton herauskam.  Frederic versuchte sie zunächst wegzuschieben. „Komm, ich weiß doch, was Du mit meiner vorhast. Aber ihr Exfreund hat mir gebeichtet, dass sie frigide ist. Ich zeige Dir nur, dass sie das nicht von mir geerbt hat,“ flüsterte meine Mutter und schob sich seinen Penis in den Mund.

Was sollte ich machen. Einerseits war ich entsetzt, andererseits musste ich mir eingestehen, dass es mich auch erregte. Denn unter ihrer sachkundigen Hand und den saugenden Lippen schwoll sein Schwanz ganz schnell an. In dieser Pracht hatte ich ihn ja noch nie richtig sehen dürfen.  Leichtes Stöhnen kam über seine Lippen als sie ihn tief in den Mund steckte und seine Hoden kraulte. Ihr Kopf ging vor und zurück, dann stoppte sie, leckte ihn nur mit der Zungenspitze, nahm ihn wieder saugend in den Mund, nahm dann beide Hände rieb ihn wild, jetzt wieder der Mund, die Lippe, immer schön abwechselnd.

„Stopp“ stöhnte er, „sonst komme ich.“  Sie stand auf, riss sich T-Shirt, Hose, BH und Slip vom Leib und legte sich mit gespreizten Beinen vor ihm auf den Boden. „Schau zu, nichts ist hier frigide“, lächelte sie ihn an und griff sich mit beiden Händen zwischen die Beine.  Sie lag mit dem Kopf zu mir, so dass ich nicht sehen konnte, was sie da machte. Aber als sie ihre Hände hoch hob, glänzten die Finger vor Feuchtigkeit.

Ich hob meinen Rock und fühlte nun selbst, wie es um meine Spalte bestellt war. Der Slip war feucht und als ich mit meinen Fingern  die Vagina öffnete, glitten sie wie angesogen in das nasse Loch. Mir schauderte, aber ich ließ meinen Blick nicht von dem Schauspiel, dass sich mir nun darbot. Aus meiner Erfahrung mit Frederic hätte ich jetzt erwartet, dass er beginnt ihre geöffnete Vagina zu lecken. Aber er zog meine Mutter hoch, beugte sie so über das Bett, dass sie sich mit den Händen abstützen konnte und sich ihm ihr Hinterteil einladend darbot.

Ohne zu Zögern rammte er seinen Schwanz zwischen die gespreizten Beine. Keine Ahnung, welches Loch er traf, aber sie schrie kurz auf und begann wild gegen ihn zu stoßen.  Er griff von hinten ihre herabhängenden, spitzen Brüste und erwiderte die Stöße. Es dauerte nicht lange.  Sie begann heftig zu stöhnen, zuckte ein paar Mal und sank dann nach vorne aufs Bett. Sein Schwanz sprang aus ihr heraus. Er  hatte nicht abgespritzt, ihr war es zu schnell gekommen.

Sie richtete sich auf und wollte ihn offenbar gerade mit Mund und Hand abmelken. „Nein“, rief ich und stieß die Tür ganz auf, „der gehört mir.“ Entsetzt blickten Frederic und meine Mutter zur Tür. Da stand ich. Den Rock hoch erhoben, den Slip auf den Knöcheln, das T-Shirt über den Busen geschoben, mit einer Hand die Klitoris reibend, mit der anderen den Busen knetend.

„, wie stehst Du denn da. Du bist ja fast nackt“, rief meine Mutter. „Das soll wohl ein Witz sein. Du liegst vollkommen nackt und mit gespreizten Beinen auf dem Bett meines Freundes, hast dir gerade einen heftigen Orgasmus von ihm abgeholt, willst ihm jetzt einen Blasen und mokierst Dich darüber, wie ich dastehe“, schleuderte ich ihr wütend entgegen. „Außerdem habe ich vorhin genau gehört, was Du zu ihm gesagt hast. Ich sei frigide. Soll ich dir mal zeigen, was deine angeblich so frigide alles kann.“

Bevor sie reagieren konnte, hatte ich den Rest meiner Kleidung abgeworfen, kniete mich vor Frederic, nahm seinen Schwanz in den Mund und steckte gleichzeitig zwei Finger in die Fotze meiner Mutter. Bis auf das leichte Schmatzen meiner Lippen an seinem Schwanz und meiner Finger in ihrer nassen Spalte herrschte Totenstille. Selbst Frederic, sonst nie um ein Wort verlegen, starrte nur nach unten und beobachte, wie ich ihm einen blies. Ich hatte es ja noch nie gemacht und auch mit anderen Frauen hatte ich keine Erfahrung, geschweige denn mit der eigenen Mutter.

Frederic stand wie angewurzelt da. „Seid ihr den beide verrückt geworden. Ihr könnt hier doch nicht miteinander…“ Meine Mutter fiel ihm ins Wort. „Hör mal zu guter Mann. Ich lebe seit Jahren abstinent, weil es mit meinem Mann einfach nicht mehr geht. Meine hatte offenbar einen Freund, der ebenfalls kein Interesse an Sex hatte. Wir sind hungrig und wollen jetzt essen. Deshalb bleibst du jetzt brav stehen und wenn wir es Dir sagen, wollen wir deinen harten Schwanz in uns spüren.“ So bestimmt hatte ich sie noch nie gehört.

Genauso bestimmend erhob sie sich, kniete sich neben mich, zog seinen Schwanz aus meinem Mund und wisperte: „Schau zu. So geht das besser, mein .“  Jetzt begann wir beide mit der Zunge seinen Harten zu lecken. Ihre Hand wanderte an meine Muschi. Sie fand sofort die richtige Stelle. Mir lief es erst eiskalt und dann glühend heiß durch den Körper. Nun suchte ich auch bei ihr. Ich musste meinen Weg durch Haare bahnen, war dann aber überrascht, wie fest sich ihre Schamlippen anfühlten. Sofort begann sie zu Stöhnen. Wie ausgehungert muss sie sein, dass sie innerhalb kürzester Zeit schon wieder explodiert, dachte ich mir. Waren etwa die Call-Boys zu teuer geworden?

Aber auch ich spürte, dass ihre erfahrenen Hände die Wirkung nicht verfehlten. Und auch Frederic machte der Anblick der vor ihm knienden Mutter und immer geiler. Er atmete schwer. Meine Mutter nahm seinen Schwanz in den Mund, ich seine Eier. Unsere beiden freien Hände kneteten seine Pobacken, während wir uns mit den beiden anderen gegenseitig  Lust bereiteten.

Sein Schwanz begann zu zucken. „Untersteh Dich jetzt schon abzuspritzen, “ fauchte sie ihn an. „Der erste Schuss gehört meiner .“ „Ok, dann aber bitte Stellungswechsel für beide,“ befahl er.

Er legte sich auf den Rücken, zog mich auf sich und setzte mich – so dass ich sein Gesicht sehen konnte – auf den wie ein Speer aufragenden Kolben. Meine Mutter ahnte offenbar sofort, was er vorhatte. Sie kniete sich über sein Gesicht und senkte ihr behaartes Dreieck langsam nach unten. Ich sah, wie er seine Zunge ausfuhr und er sie zu lecken begann. Da ich ja wusste, wie gut er das konnte, wunderte es mich nicht, dass meine Mutter schon wieder schwer zu atmen begann. Mit einer Hand griff er um sie in Richtung ihres Hinterns und erreicht offenbar das, was er sucht. Denn jetzt stöhnte sie laut auf.

Fasziniert sah ich, auf ihm sitzend zu, hatte dabei aber ganz vergessen, dass ich ja auch tätig werden konnte. Sein Schwanz steckte bis zum Anschlag in mir. Ich fühlte ihn heftig pulsieren, spürte die Hitze, die von ihm ausging und spannte nun meine Beckenmuskulatur an. Er zuckte kurz zusammen. Da sein Mund vollständig in Ihrer Fotze vergraben war, war aber nichts von ihm zu hören. Jetzt bewegte ich mich langsam auf und ab.

Wie lange hatte ich auf dieses Gefühl gewartet. Zugegeben, sein Mund, seine Zunge und seine Finger hatten mir bisher ungeahnte Freuden bereitet. Aber diese Geilheit, diese Lust, seinen Schwanz in mir zu spüren übertraf alles bisher Dagewesene.

Als ich bemerkte, dass er offenbar kurz davor war abzuspritzen, stoppte ich meine Bewegungen. Er hatte mich ja über Monate gequält und mir dieses unbeschreibliche Gefühl vorenthalten. Jetzt sollte er leiden. Offenbar hatte meine Mutter meine Gedanken geahnt. Als er etwas sagen wollte, drückte sie ihm ihre Vagina fest auf den Mund. Nur leichtes Röcheln war von ihm zu vernehmen. Dafür stieß sie jetzt spitze Schreie aus, denn ich merkte, wie es ihm scheinbar gelang, mit dem Finger den zweiten Eingang zu finden. Damit hatte er mir ja auch schon mal einen Wahnsinns Orgasmus beschert.

Seinen Versuchen selbst bei mir zu zuzustoßen begegnete ich dadurch, dass ich mich mit meinen ganzen 48 kg auf ihn setzte, aber immer mal wieder leicht meine Beckenmuskeln spielen ließ. Schließlich wollte ich ja nicht, dass sein bestes Stück in mir schrumpft. Wie auf einer Aussichtsplattform konnte ich nun Frederic und meine Mutter beobachten und gleichzeitig ein Teil von ihm in mir spüren.

Ich konnte mich nicht erinnern, sie je nackt gesehen zu haben. Ich war erstaunt, wie fest ihr Busen noch war. Er war deutlich kleiner als meiner  und lief eher spitz zu. Ihre Brustwarzen standen hart hervor und betonten diese spitze Form noch. Um die Hüfte herum war sie etwas stärker gebaut als ich, aber ich bin nun mal sehr zierlich. Während ich ja meine schwarzen Haare teilweise rasiert hatte, stand bei ihr der volle Busch. Aber sie waren blond.

Dieser blonde Busch begann nun zu beben. Frederics Zungen- und Fingerfertigkeit in ihren beiden Öffnungen zeigte Wirkung. Ich nahm, noch immer noch fest auf seinem Becken sitzend, ihren Busen in die Hand und zwirbelte leicht die Nippel.  Das erregte sie noch mehr. Sie revanchierte sich, indem sie meinen Busen streichelte. Wir sahen uns an. „Jetzt,“ flüsterte ich ihr zu.

Ich begann wild auf Frederic Schwank zu reiten, sie rieb ihr Lustzentrum heftig auf seinem Gesicht. Ihre Schreie wurden lauter, sie bäumte sich auf, ihr Körper zitterte. Noch einmal und noch einmal senkte sie sich im gleichen Rhythmus wie ich auf ihn. Dann warf sie den Kopf zurück, schrie ein langgezogenes Jaaa hinaus, sackte zusammen und ließ sich nach hinten auf das Bett fallen.

Befreit aus der Gefangenschaft ihrer haarigen Grotte begann auch Frederic zu stöhnen. Seine Hände krampften sich zusammen, sein Körper spannte sich. Ich lehnte mich zurück so dass seine Hände an mein Heiligtum konnten. Er rieb wie wild das obere Dreieck. Jetzt zuckten wieder die Blitze in mir. Gleich musste es so weit sein. Da spürte ich, wie sein Sperma in meinen Körper schoss. Er schrie auf, ich hüpfte noch zwei Mal, drei Mal auf seinem Schwanz auf und ab, um den letzten Tropen rauszuholen und dann hatte es auch mich erwischt. Die Muskeln der Vagina krampften sich zusammen, ich stöhnte laut auf und wie ein feuriges Schwert fuhr es durch meinen Körper. Ein ungeheuer süßer Schmerz, dann ein Gefühl, wie ein heftiger Schüttelfrost und schließlich eine unendliche Erlösung und Entspannung.

Wir blieben die ganze Nacht zusammen. Zu dritt probierten wir noch die verschiedensten Stellungen und Varianten, bis wir schließlich erschöpft einschliefen.

In den folgenden acht Monaten trafen wir uns immer wieder; entspannt und genießerisch in seiner Wohnung oder aufregend und spannend an allen möglichen Orten. Als ich eines Morgens nach der Dusche nur mit Morgenmantel zu meinem klingelnden Handy lief und stehend am Tisch gelehnt den Anruf von Britta entgegennahm, kniete er sich vor mich, öffnete den Bademantel und begann mich zu lecken. Ich wollte ihn wegschieben, doch er umgriff meinen Po und hielt mich fest. Ich versuchte meine Atmung zu kontrollieren, damit Britta nichts mitbekam. Als er seine Zunge in mich einführte und den Kitzler berührte, rutschte mir ein lauter Seufzer raus. Natürlich ahnte sie, dass es kein Freudeseufzer wegen ihres Anrufs war und fragte, ob er mich leckt. Ich stöhnte nur ein kurzes „Ja“ und sie schilderte mir, was ihre Hand gerade machte. Wir hechelten uns am Telefon dem Höhepunkt entgegen. Ich war schneller, als sie und musste mich setzen, da mir schwindelig geworden war. Frederic und ich lauschten nun gespannt, bis auch sie so weit war.

An einem schönen Sommertag gingen wir in den Weinbergen spazieren. Britta hatte ein weites Sommerkleid an, ich trug Rock und Träger-Shirt. Wir hatten beide keinen BH an, was man recht deutlich sah. Wir setzten uns auf eine Bank mit schöner Aussicht auf das Rheintal. Ich saß neben Britta, Frederic rechts von mir und wir plauderten zwanglos. Britta hatte ihre Hand auf meinen nackten Oberschenkel gelegt und ließ sie langsam höher gleiten.

„Ich habe Lust,“ begann sie, „hier in der Öffentlichkeit ein paar verbotene Dinge zu tun.“ Ich sah ein Blitzen in Frederics Augen und ich fühlte das Verlangen zwischen seinen Beinen. Ich weigerte mich und stand auf. Sofort ergriff meine Mutter die Initiative und öffnete Frederics Hose. Kunstvoll brachte sie sein Glied zu voller Größe und setzte sich wortlos auf ihn. Scheinbar hatte sie nichts unter dem Kleid an, denn der Schwanz glitt leicht in sie hinein. Sie saß rückwärts auf seinem Schoß und zeigte auf das schöne Rheintal, als sich ein Spaziergänger näherte. Sie stoppten ihre Bewegung, der Spaziergänger grüßte freundlich und pries den Wein der hier entstehe in höchsten Tönen. „Dann genießen so noch den schönen Tag“, endete er endlich und ging weiter.

Sofort begann meine Mutter wieder zu reiten. Ich beobachtete wie ihr Gesicht rot anlief und sie aufhörte. „Mir wird schwindelig, die Hitze und die Anstrengung“, stöhnte sie und erhob sich. Rasch streifte ich meinen Slip herunter und machte weiter, wo sie aufgehört hatte. Leider konnte aber auch ich nicht vollenden, was wir begonnen hatten, denn jetzt kam eine ganze Wandergruppe. Die „“ mit hochgezogenem Rock und den Slip an den Füßen auf dem Schoß den „Vaters“ wäre doch zu riskant gewesen. Wir vollendeten dann den Akt zu Hause.

Wir machten gemeinsam Urlaub. Die Fahrt dauerte doppelt so lange wie üblich, weil wir es nicht mehr aushielten und auf einem Parkplatz im Auto vögelten. Bei einem nächtlichen Standspaziergang legten wir uns in die Dünen. Wir sahen im Mondschein, wie uns ein junges Pärchen beobachtet und sich befummelte. Das regte uns noch mehr an, aber als Britta  ihnen zurief, sie sollten doch mitmachen, rannten sie davon.

In Frederics Firma wurde eine neue Filiale eröffnet und wir sind im Eröffnungstrubel im Lager verschwunden. Britta stand Schmiere und sah uns zu, wie Frederic mich von hinten vögelte. Einmal waren wir in einem feinen Restaurant Essen. Frederic  hat uns zu seinem Geburtstag eingeladen.  Wir haben uns ein besonderes Geschenk ausgedacht und trugen schwarze, kurze Kleider ohne Slip darunter. Er saß am Kopf des Tisches und wir führten abwechselnd seine Hände an unsere feuchte Spalte. Ich folgte ihm dann auf die Toilette und befreite ihn von seinem Druck.

Es war eine wunderbare Zeit. Aber uns war immer bewusst, dass dies nicht ewig halten könnte. Nachdem Frederic die Niederlassung der Firma in Belgien übernahm, besuchten wir ihn noch eine Weile. Dann lernte ich einen gleichaltrigen Mann kennen und lieben. Britta ließ sich scheiden und musste erstmals in ihrem Leben arbeiten gehen.  Frederic war dann immer häufiger in Asien unterwegs. Ich glaube, er hat irgendwann eine Japanerin kennengelernt. Damit verloren sich seine Spuren.

Ich bin seit 15 Jahren verheiratet und habe alles, was man sich wünscht. Aber in der Erinnerung an meinen ersten Job spüre ich, dass ich nie wieder so heißen und geilen Sex hatte.

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