Samstag „Die Dritte“

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Meine Aufmerksamkeit ist noch auf die zwei nackten Schönheiten, Patricia und Maike gerichtet. Beide trennen den leidenschaftlichen Kuss und die kräftig gebaute Pati beginnt sich anzuziehen um rasch in die Wohnung im dritten Stock des Altbaus zu huschen. Die blaue Slip und der BH werden für den kurzen Weg nur in der schwarzen Wollmütze verstaut.
Lächelnd nehme ich das Gespräch mit Britta per Handy an und frage mich, warum sie Skype stumm schaltete? Meinw Augen führen zum Laptop, wo die barbusige Blondine zu sehen ist. „Ja, mein Schatz?“ – „Warum hast du die Gelegenheit verpasst und Pati nicht genommen? Ihr Hintern war ja an der richtigen Position, als sie eure Freundin leckte!“
Mein Blick geht nach der gemeinten Schönheit mit der kurzen schwarzen Dauerwelle. „Ich glaube, dass das keine gute Idee gewesen wäre!“ – „Mich hätte es nicht gestört und bin mir sicher, sie legte es drauf an!“, haucht die vertraute Stimme in den Apparat.
Patricia glättet ihren grünen

Pulli und mustert mich. „Was gibt es zu tuscheln, was wir nicht mitbekommen sollen?“ Ein Schritt und sie steht so dicht neben mir, dass ihre Bollwerke meinen Arm berühren. Ihre Lippen treffen meine Wange.
Dumm gelaufen, dass ich eine ehrliche Haut bin und schalte das Handy auf Freisprechen. „Britta wollte wissen, warum ich nicht mitmachte und deinen verlockenden Hintern verschmähte. Mir kam das ja erst in den Sinn…!“
Mein Satz wird von Pati unterbrochen, „Nur, weil ich dir bis jetzt aus dem Weg ging? Mit Maike wäre ich in deiner Gegenwart nie so weit gegangen, wenn ich nicht darauf hoffte!… Aber bin wiederum froh, dass du das nicht ausgenutzt hast! Maike sagte mir schon längst, dass das nicht du wärst, wenn deine Triebe gewonnen hätten! Der Abend ist aber noch jung und wir brauchen keine Angst vor Überraschungen zu haben.“
Kurz werde ich in einen leidenschaftlichen Kuss gezogen und spüre ihre Finger über dem Stoff der schwarzen Jogginghose. Mein Liebesknochen verwandelte sich bereits in eine leblose Schlange.
Aus dem Laptop ist wieder die seichte Musik aus Brittas Zimmer zu hören und ich sehe, dass sie in ihren gelben Schlafanzug schlüpft. „Bleibt sauber! Will doch während des Abendbrots nichts verpassen!“, schmunzelt das Mädel und verlässt ihr Zimmer. Ihre Kamera bleibt aber aktiviert.
Patricia löst sich von mir und macht sich auf den Weg. Maike küsst mich. „Ich muss dringend auf Klo!“ Damit lässt sie mich allein zurück und meine trockene Kehle befeuchte ich mit einem Schluck Tee.
Nachdem das Fenster ein Stück weit offen steht, umweht mich ein kaltes frisches Lüftchen. Im Gedanken an das Lesbenspiel zünde ich mir eine Zigarette an.
Draußen hatte es aufgehört zu schneien aber dennoch ist zu erkennen, dass der Hauswart gleich noch einmal raus muss um den Hof zum Hinterhaus zu fegen.
Lächelnd überlege ich was sich änderte, dass mich plötzlich Patricia küsste und sich mir so ausliefern wollte? Seit dem ich sie kenne, mied sie meine Gegenwart so gut wie möglich und kam ich ihr doch einmal zu nahe, sah ich mich einer Wildkatze gegenüber!
Kurz zucke ich zusammen, als Hände meine Hüften berühren. Leise witzelt Maike in mein Ohr, „Ein schlechtes Gewissen?“ Zärtlich küsst sie meine Halsbeuge und höre weiter, „Dachte auch, dass du Pati vögelst und sie nicht auf die lange Bank schiebst.“
Ich nehme noch einen Zug, bevor mir die Kippe abgenommen wird. „Ich war kurz davor! Mir gefiel die pralle behaarte Pflaume mit der tiefen Spalte. Doch wollte ich nichts riskieren. Irgendwo habt ihr mich überfahren.“ Ihre Hand rückt in meine Hose und Finger umspielen die Schlange. „Du hast wirklich eine hübsche Geliebte! Aber was passiert mit Anja?“ – „Sie ist für mich unerreichbar… Wenn ich ihr auch jede Woche einen Liebesbrief schreibe. In dem fasse ich zusammen, was ich die Woche so getrieben habe und welche Gefühle ich ihr gegenüber hege. So wird auch unser Treiben in den nächsten Brief einfließen! Keine Angst, die Briefe wird sie nie zu lesen bekommen!“ – „Und wenn doch!… Dann kann sie wenigstens nicht sagen, dass du ihr etwas verheimlicht hättest!“, flüstert Maike in mein Ohr und gibt mir die Zigarette zurück.
Ich gönne mir den letzten Zug und drücke den Stummel in einem kleinem Aluminiumaschenbecher aus. Passend hat er die Form eines Sarges. „Wie kam es dazu, dass sie so weit gehen wollte?“ – „Vielleicht, weil ich ihr verraten habe, dass deine Jetzige auch nicht die Traummaße hat!“, überlegt Maike laut.
Das Fenster wird von mir wieder geschlossen und lasse die Jalousie runter. Nun drehe ich mich der brünetten Schönheit zu. Wir tauschen einen Zungenkuss. Meine Finger gleiten über ihren nackten Po in die feuchtwarme Raute. Schon höre ich sie schmunzeln, „Warten wir bis Pati rein ist… Sie wird ja nicht lange brauchen und deine Geliebte will ja auch nichts verpassen!… Wenn… wenn mir…“ Ihre Worte werden durch die Türklingel abgewürgt.
Lächelnd lässt Maike von mir ab und zieht ihren rosa Bademantel über, bevor sie zur Tür eilt.
Ich stelle fest, dass der Tee leer ist und folge ihr mit der Kanne. Im Wohnzimmer kommen mir die Mädels entgegen. Patricia trägt einen weißen Jogginganzug und hellbraune Hausschuhe, die wie Socken wirken. „Da bin ich wieder!“ Ich werde von ihr auch gleich geküsst. Mit der freien Hand ziehe ich das Mädel an mich und vertiefe das Zungenspiel. Ich spüre, dass sie unter den Klamotten nicht völlig nackt ist.
Meine Finger gleiten über ihren Po in ihre Raute. Auch dieses Anglernetz ist am Hintern großzügig vom Stoff ausgespart. So gleiten meine Finger zwischen ihre versteckten Schamlippen. Der Gedanke an das sexy Catsuit lässt mein Glied versteifen.
Meine Lippen trennen sich von ihrem Mund. „Ich stelle schnell einen neuen Tee auf!“ Dabei denke ich an die leckere Mischung bei Britta. – “Das kann ich auch schnell machen!“, schlägt Maike vor.
Meine Hand gibt Patricia frei. „Ich mache das schon!“ Mit Maike teile ich auch noch einen sinnlichen Kuss, bevor ich weiter in die Küche husche. Erst stelle ich den Wasserkocher ein und greife nach einer Mandarine und einer Orange.
Die werden geschält, von den Kernen befreit und püriert. Nachdem der Tee gezogen hat kommt die fruchtige Note dazu. Erst jetzt gehe ich mit der Kanne zurück.
Maike ist bereits wieder nackt, wobei sich Patricia nur von den Hausschuhen befreite und auf dem Bett hockt. „Was hast du da feines zubereitet? Duftet lecker!“ – „Kostet und lasst euch überraschen!“ Ich gieße ein.
Auch Britta erscheint wieder vor der Kamera. „Bin ja gerade wieder rechtzeitig da! Habe ich etwas verpasst?“ – „Leider nicht!“, raunt Maike mit einem verträumten Blick zur mir.
Ich reiche den beiden hübschen Dingern eine Tasse Tee und warte auf ihr Urteil! Aber antworte meiner Geliebten, „Du hast nichts verpasst!“
Schluckweise leert Patricia das Glas. „Der Tee ist wirklich gut! Hätte vielleicht etwas Ingwer vertragen können.“ Sie steht auf und stellt das Gefäß neben der Kanne auf den weiß lackierten Tisch. Dieser ist an der Wand befestigt und wird später hochgeklappt, damit die Matratze in dem schmalem Raum auf dem Boden platz findet!
Meine Arme nehmen ihren Körper von hinten gefangen und ziehe sie an mich. Britta kichert, als meine Finger den Reißverschluss der Jacke öffnen.
Es zeigt sich der dunkelroter Catsuit und ihre eingepferchten Busen. Aus dem Laptop schalt, „Alex wäre nicht mehr zu retten, wenn er dich dieses Mal vom Harken lässt!“ Grinsend muss Maike fast lachen. „Seinen Harken hat er noch nicht zum Einsatz gebracht!“
Lächelnd streiche ich erst über die Busen mit den reifen Kirschen, bevor ich Pati aus der Jacke befreie. Der erotische Einteiler reicht bis zu ihren Handgelenken.
Danach befreien meine Hände ihre Hüften von der Hose und fingere über den behaarten Venushügel. „Deswegen brauchtest du so lange!“ Meine Finger bemerken recht schnell, dass sie die Schamhaar stutzte und auf einen breiten Streifen brachte. Ich traue mich bis in den Kelch und das Mädel keucht auf, „Jetzt bist du fällig!… Mhhh!… Aus der Nummer kommst du nicht raus…“ Meine Lippen berühren ihren Hals und flüstere, „Will ich auch nicht!“
Dennoch gebe ich sie frei und das Mädel steigt aus dem Stoff. Das hautenge Gewebe führt bis zu ihren Fußgelenken. Sie hockt sich neben Maike aufs Bett und zieht ihre Beine in einen Schneidersitz.
Mir fällt ihr verführerischer Duft auf und trenne mich von dem Jogginganzug. Die knallrote Eichel giert nach ihrer Möse. Gerne würde ich aber auch ihren wohlgeformten Hintern erobern.
Ich lehne mich zu Patricia und wir tauschen einen ausgedehnten Zungenkuss. Dabei drücke ich sie auf den Rücken. Sie löst den Schneidersitz und stellt ihre Füße auf. „Mhhh!… Ich will dich!“, höre ich sie säuseln. Erst will ich aber etwas anderes und sauge eine Kirsche in meinen Mund. Als meine Zähne sanft in die Frucht beißen, bebt ihr Körper und die Maid stöhnt leicht auf, „Ohhh,… bist du fies!“ In ihre Lustgeräusche mischen sich Maikes Worte, „Habe dich doch schon darauf vorbereitet, dass er so ist!…“
Grinsend wandern meine Lippen weiter runter und liebkose erst die Röllchen, bevor meine Zungenspitze über das Buschwerk gleitet. Mein Kopf spürt ihre Hände. „AHHH… Lass dir nicht zu viel ZEIT!“
Mich betört der Geruch ihrer Erregung aber will sie noch mehr reizen! Meine Zungenspitze dringt in die Schamspalte ein und verwöhnt die salzig schmeckende Perle.
Nebenbei bemerke ich, dass Maike den Laptop holte und ihn so positioniert, dass Britta auch keinen Augenblick verpasst.
Meine Zunge geht auf Talwanderung und dringt in den Ursprung des herben Quellwassers ein. Patricias Körper zittert und sie keucht, „Ahhh… Das… das gut!“
Nun ist sie soweit und ich hebe mein Haupt um über ihren Körper zu robben. Wir küssen uns und mein Kolben fährt schmatzend in ihre Höhle. Sanft stoße ich immer wieder zu, bis der Liebesknochen ganz in der engen zuckenden Gruft verschwindet.
Meine Augen treffen ihre und frage, „Gefällt dir das?“ Ihre Arme umschlingen meinen Rücken. „Ohhh,… Ja und wie!“
Langsam zieht mein Becken den Rückweg an aber lässt von dem Heiligtum nicht ab. Im Takt von Brittas Musik stürme ich immerzu die Feuchtwarme Höhle. Der Körper unter mir zuckt und bebt immer heftiger. Ich werde von der schwer keuchenden Patricia in einen Krieg der Zungen verwicket. Ihre Fersen drücken sich gegen meinen Hintern.
Spürbar überrollen ihren Körper die ersten Wellen und immer intensiver werden. Patricia stöhnt heftiger in den Kuss und wispert, „Ahhh… Wenn… wenn du gleich… noch Kraft hast!… Ohhh, mein Gott!… Dann fick meinen Arsch!…“ – „Wenn du dir sicher bist!“, keuche ich. Jeder neue Anlauf von meiner Seite wird mit einem krampfen ihres Bergwerks quittiert. Lange halte ich nicht mehr durch, dafür war ich vorher schon zu spitz!
Stöhnend krallt sich Patricia in meinen Rücken und erzittert. Unaufhaltsam überrollt sie ein Orgasmus. „JAAA… PUMMPE ALLES IN MICH!“ Noch einmal kämpft der mächtige Krieger sich komplett in ihren Unterleib und ich kann auch nicht mehr.
Zwei Ausbrüche überschwemmen ihren Fotzentunnel. Über meinen Höhepunkt hinweg küsse ich das Mädel und sehe Tränen in ihren Augen, will aber erst einmal nicht nachfragen.
Zärtlich küsse ich ihre Lippen und will mich zurückziehen. Patricia lässt das nicht zu und flüstert, „Das… das hat mir gefallen!“ – „Mir auch!“, keuche ich noch erschöpft. Noch schmiegt sie ihren Körper fest an meinen und ich frage mich, was los ist. Bis sie raunt, „Lässt du mich etwas trinken?… Muss mich wieder erden!“
Ich greife über ihren Kopf hinweg und angle ein Taschentuch. Das reiche ich ihr aber, bevor mein Kolben sich wirklich zurückzieht, ramme ich noch einmal heftig zu! Sie drückt ihren Kopf in die Matratze und stöhnt auf. „AHHH… DU BIST GEMEIN ABER GUT!“
Meine Lippen liebkosen ihre Halsbeuge und rücke von ihrem Körper. „Darf ich dir hoch helfen?“ Müde streckt sie mir ihre Hand entgegen. Kurz danach sitzt Patricia noch schwer atmend auf der Bettkante. Ihr wird von Maike ein Tee gereicht. Aus dem Laptop ist wieder Musik zu hören und Britta witzelt, „Musste euch auf stumm schalten! Sonst hätten meine Eltern gefragt, was ich mir für einen Porno rein ziehe!…. Hat es den Spaß gemacht oder war es nur eine willkommene Abwechselung?“ Diese Frage geht an Patricia.
Erst bedankt sich Patricia bei ihrer Freundin mit einem Kuss für das wärmende Getränk aber raunt, „Hätte auch etwas Stärkeres sein können!“ Dann dreht sie den Kopf nach dem Laptop. „Ich habe jede Minute genossen aber muss zugeben, dass ich diesen Fick brauchte! Das letzte Mal war nicht gerade angenehm… Der Typ hat mich fast zur Schlampe gemacht! Sein Freund tauchte plötzlich aus dem Nebenzimmer auf und nagelte mich, während Uwe seinen Schwanz in meinen Mund rammte! Als ich für die Idioten uninteressant wurde, lag schon bei meinen Klamotten fünfzig Euro!“ Ihr Kopf lehnt sich gegen meine Schulter und ihre Hand ruht auf meinem Knie.
Wieder denke ich an Brittas Geschichte und höre von ihr, „Er hat mich auch wieder in den Sattel gehoben! Meine Story ist auch nicht ohne aber tut mir leid, dass du so etwas erleben musstest.“ – „Ist schon gut! Schön, dass es nicht nur Schweine gibt!“, raunt Patricia und küsst meine Wange.
Maike steht auf und geht schnell ins Wohnzimmer. Als sie zurückkommt, hat sie ein Schnapsglas mit einer klaren Flüssigkeit dabei. „Bitte!“ Ihre Freundin leert das Glas in einem Zug. „Danke, mein Süße!“ Mir steigt der Geruch von Wodka in die Nase. Verstehen kann ich es aber auch!
Mit einem Blick auf den Laptop, bemerke ich, dass Britta die Kamera neben dem Fernseher aktivierte. Auf dem Tisch spiegelt sich das Bild, was eigentlich in ihrem Laptop zu sehen ist. Nur etwas später ist auch meine Geliebte wieder im Skype-Fenster zu sehen. Sie zieht den gelben Schlafanzug aus und setzt sich auf die Couch. Schon massieren ihre Hände die eigenen Busen und nur zu deutlich zeigt sie ihren prallen Venushügel.
Wenn mich auch meine Blase quält, erregt mich der Anblick! So löse ich mich von Patricia. „Bin gleich wieder da!“ Ich eile ins Bad und hoffe, dass mir nicht zu viel entgeht, da diese Momentaufnahme von dem nackten Körper meiner Geliebten ein neues Feuer entfachte. Leider werde ich ihr erst am Montag wieder gegenüber stehen! Morgen ist sie ja bei ihren Großeltern.
Ich spüle und wasche mir die Hände, bevor ich wieder zu den Mädels gehe.
Maike steht am verspiegeltem Kleiderschrank und kämmt sich ihre langen brünetten Haare durch. Ihre Freundin sitzt am Laptop und redet mit meiner Geliebten. „… mit ihm so herrlich entspannend sein könnte!“ – „Willst du ihn wirklich in deinen Hintern lassen?“, fragt Britta. Ich sehe, dass Patricia mit dem Kopf nickt. „Warum nicht?“
Lächelnd küsse ich die Schulter von Maike und meine Finger streichen über ihre Brust. Daraufhin höre ich sie schmunzeln, „An mir kommst du aber auch nicht vorbei! Wie Pati sagte, der Abend ist noch jung!“ Ich werde sinnlich geküsst. Leise flüstert das Mädel, „Ich besorge gleich eine Flasche Wein!“
Durch das geschlossene Fenster sind Stimmen zu hören. Eine davon gehört dem Hausmeister. Er grüßt eine Bewohnerin des Hinterhauses.
Am Tisch schenke ich noch Tee nach, währen die Gastgeberin das Zimmer verlässt. Kurz überlege ich, ob mein Vater aus dem Swingerclub wieder eine Tussi abschleppt und morgen seinen Wagen hier abholen muss?
Pati dreht ihren Kopf zu mir und gibt Brittas Blick auf mich frei. „Ich bin mir sicher, dass er vorsichtig sein wird!“ Ihre Augen überfliegen die Länge meines steifen Liebesmuskels. Nachdenklich sagt Britta, „Da hast du dir etwas vorgenommen!“ Sie hält ihren Kunstpimmel ins Bild. „Der war schon etwas schmerzhaft! Seinen habe ich in meinen Hintern nicht gelassen.“
Maike erscheint mit drei Gläsern und eine Flasche Rotwein. Diese stellt sie auf den Tisch und schenkt auch gleich ein. Sie hat genau gehört, was meine Geliebte sagte und erwidert, „Er nahm mich auch schon von Hinten! Erst war es unangenehm aber hat trotzdem Spaß gemacht! Du hast wenigstens den Vorteil, dass du deinen Arsch schon vorbereitet hast! Den Luxus hatte ich nicht.“ Ihre Finger umringen den Musken und die Vorhaut rückt immerzu fast ganz über die Eichel.
Patricia steht auf und greift nach einem Glas mit dem Traubennektar. Zärtlich küsst sie mich. „Zum Glück glaubt meine Ma immer noch, dass ich dir aus dem Weg gehe! Sonst hätte sie bestimmt nicht ihren Segen dazu gegeben, dass ich hier schlafe!“
Ich weiß, dass Teddy keine Gelegenheit auslässt, ihren Trieben nachzugehen aber dennoch hält sie die Hand über ihren Spross!
Meine Finger greifen nach einem Glas und benetze meine Lippen. „Weiß deine Muttchen, dass du mit Maike intim bist?“ – „Ich glaube schon! Genau weiß ich es aber nicht.“, raunt Pati und teilt einen Kuss mit ihrer Freundin. Von ihrem Vater weiß ich, dass er aus der Wohnung flog, als er anfing Patricia hinterher zu hecheln und jede Gelegenheit nutzte um Nacktbilder von ihr zu sammeln. Doch war Teddys Geduld überspannt, als sie eine Teddy-Cam im Zimmer ihres Mädels fand und dieses zur Anzeige brachte.
Das Mädel stellt ihr Glas ab und Maike lässt von meinem Steifen ab. Der Pilz glänzt durch die weißlich trübe Masse und ich frage mich, ob Patricia für die nächste Runde bereit ist? Bevor ich sie aber bedränge, warten ich lieber, bis sie mich auffordert!
Lächelnd sehe ich aber, dass es Britta wohl kaum mehr abwarten kann. Sie machte es sich auf der Couch gemütlich und lässt langsam den hautfarbenen Freudenstab in das Paradies gleiten.
Verführerisch lächelt mich Patricia an und küsst mich, bevor sich ihr Körper im Takt der Musik bewegt. Maike weicht zur Seite aus, damit ihre Freundin näher an mich tänzeln kann.
Ihr erotisierender Tanz macht mich fertig, da ihr Körper immerzu meinen berührt und auch den Liebesknochen streift. Eine weitere Drehung und wir tauschen einen sinnlichen Kuss.
Ihre Finger spielen um die Eichel und verteilen die Masse um die Spitze. Ihre Lippen berühren wieder meinen Mund und unsere Zungen tanzen umeinander.
Meine Hände umschlingen ihren Po und Finger streichen durch die Falte. Sie stoppen bei ihrem After. Dort angelangt, spreizen meine Mittelfinger das Loch und versuchen einzudringen. Mir wird ein mysteriöser Blick zugeworfen und das Mädel löst ihre Arme von mir. „Das wird schon passen!“, bekomme ich zu hören. „Nimmst du die Hände weg?“
Das mache ich und sie tänzelt mit einem verführerischem Hüftschwung zum Bett, um sich auf die Matratze zu knien und lässt ihren Oberkörper aufs Bett sinken.
Genau sehe ich das dunkle Loch, das der Krieger einnehmen soll. Mich lächeln aber auch die prallen Wächter an, die das feuchte Heiligtum schützen. Damit überkommt mich eine Idee! Erst küsse ich Maike und knie mich hinter die willige Stute.
„Ahhh!“, keucht sie auf und beschwert sich, „Das… das ist das verkehrte Loch!“ – „Mhhh… Der Krieger will sich nur vorbereiten!“, keuche ich und stoße noch einmal zu, bis er sich zurückzieht. Nun erst richten meine Finger die Speerspitze aus und dehne sofort ihren Anus. Mit einem „Uhhh…!“, wird meine Bemühung quittiert!
Mein Becken zieht sich ein Stück zurück und schon erobert die komplette Eichel den After. „Ahhh… Bist du eng!“ Mit sanften Stößen dringt mein Freudenstab immer tiefer.
Von Patricia kommt ein Wimmern, das eine Mischung von Lust und Schmerz beinhaltet. „Mhhh… JA… KOMM ENDLICH. STOPF ENDLICH DAS LOCH!… AHHH… ER TUT SO GUT!“
Auf dem Kriegspfad zum Höhepunkt bemerke ich, dass Maike wieder mit dem Laptop näher kommt. Britta soll ja keinen Moment verpassen.
Meine Stöße werden härter und meine Finger steuern die Bewegung ihres Beckens. „Ahhh… Du fühlst dich so perfekt an!“ – „Du dich… Ohhh, Gott!… Dein Schwanz tut mir so gut!“, stöhnt die Stute auf und lässt immerzu die ganze Länge in ihren Hinterteil fahren. Auch ich stöhne auf, „Gleich… Ohhh!… Gleich kommt dir meine Ladung zu den Ohren raus!“ – „Dann rede nicht!… Ahhh… Verabreiche mir eine Spülung!“
Schmatzend ziehe ich mich zurück und hämmere zu. „Ohhh,… ja!… ICH… ICH KOMME!“ Mein Speer rammt zu und der erste Erguss ist wie eine kochende Darmspülung. Patricia stöhnt laut auf und ein Höhepunkt erfasst ihren Körper. Bis die Maid matt auf dem Bett liegt. Leise höre ich, „Das brauchte ich! Danke!!!“
Irgendwie möchte ich sie weiter bearbeiten aber möchte sie es auch? Ich entscheide mich meinen Prügel zurückzuziehen. Aber kaum ist er an der frischen Luft, taucht die Eichel noch einmal in ihre triefende Fotze ein. Ich kann halt nicht anders und vögle behutsam ihre Gruft. Dafür höre ich, „Du Nimmersatt… Ahhh!… Mach! Be,,, benutz mich!“
Mein Blick führt zum Laptop und erspähe, wie Britta ihre Busen knetet. Meine Schulter wird von Maike geküsst. „Ich sollte uns den Salat und die Buletten holen! Ihr dürftet danach Hunger haben…“
Mit den Worten bringt sie mich doch zum lachen. „Ahhh… Daran denke ich gerade weniger!“ Wieder gleitet mein Liebesmuskel tief in Patricias Unterleib. Das Bergwerk zieht sich zusammen und stöhnend schieße ich meine Ladung ab. Auch meine Gespielin stöhnt auf und wird von einer Welle überrollt! „Ohhh,… mein Gott!… Das war gut aber… aber jetzt kann ich nicht mehr!!!“
Wieder greife ich nach Tüchern und drücke welche in ihren After und in das Heiligtum. Danach rutsche ich von der Matratze. Mein Blick geht zum Laptop aber von Britta ist nichts zu sehen. Auch Maike hat das Zimmer verlassen.
Patricia rollt auf die Seite und wenn ich das richtig sehe, sind ihre Augen geschlossen, dennoch höre ich, „Das war gut aber brauche einen Moment, bis ich wieder Kontrolle über meinen Körper habe!… Reichst du mir mein Glas?“ Nickend tue ich ihr den Gefallen. „Wollte nicht den Eindruck hinterlassen, dass ich dich benutze.“ Patricia setzt sich auf und nimmt einen Schluck. „Hätte mich schon bemerkbar gemacht, wenn du zu weit gegangen wärst!“ Sanft werde ich geküsst.
Die Gastgeberin bringt nur die Buletten mit und bietet uns gleich welche an. Patricia greift zu und schaut ihr in die Augen. „Du hast nicht zu viel versprochen!“ – „Ich weiß!“, raunt Maike und nimmt auch ein Schluck Wein. „Wer schläft nachher wo?“
Meine Augen wandern zwischen den beiden hübschen Dingern hin und her. „Ich schlafe auf dem Boden!“ Witzelnd sagt Patricia, „Ich muss mal sehen, neben wem ich einschlafe und neben wem ich wach werde.“
Ich nehme mir auch eine Bulette. Im Skype-Fenster erscheint wieder Britta mit einer Tasse. „Ich habe mir gerade einen Tee aufgebrüht!“ Lächelnd hebt Patricia ihr Glas. „Zum wohl! Was hast du dir schönes geholt?“ – „Da meine Elterlichen da sind,… nur einen Früchtetee!“, raunt die Spannerin. „Ich werde mich auch gleich nach oben verziehen und schlafen.“
Nachdem mein Glas leer ist, gieße ich mir einen Tee ein. Durch die Glaskanne ist er nur noch handwarm. Maike schmunzelt, „Mit ihm ist heute wohl gar nichts mehr anzustellen! Aber aufgeschoben, ist bekanntlich nicht aufgehoben.“
Das Bett knarrt und ich schau mich um. Patricia ist aufgestanden. „Ich werde schnell duschen!“ Erst werde ich und dann Maike geküsst.
Britta macht sich bemerkbar. „Ich wünsche euch noch einen schönen Abend! Mich ruft das Bett.“ Wir verabschieden uns von ihr und das Skype-Fenster wird geschlossen.
Dann sind Maike und ich allein. Sie schenkt sich noch ein Gläschen Wein ein und schaltet am Laptop Musik an. „Pati hat das recht gut getan!“ – „Das glaube ich auch!“, antworte ich nachdenklich und öffne noch einmal das Fenster. Die Jalousie wird nur so weit geöffnet, dass etwas frische Luft durch den Raum weht und Ich entzünde mir noch eine Zigarette. „Bin am überlegen, ob ich die Nacht wirklich hier bleiben soll oder ihr Raum zum nachdenken lassen soll?“ – „Soweit dachte ich noch nicht!“, gibt Maike zu und umarmt mich von hinten. Ich spüre ihre Lippen auf meiner Schulter. „Schön, dass du so umsichtig bist! Ich werde mal ins Bad. Will auch duschen und interview Pati! Sehen wir, was sie dazu sagt!“ Ich spüre ihre Nase und höre, „Du riechst so gut!… Aufgeschoben, heißt nicht, aufgehoben!“
Etwas später bin ich allein mit meinen Gedanken und drücke meine Kippe aus. Mein Blick geht zum Laptop. „Kurz vor dreiundzwanzig Uhr! Zu dieser Zeit brauche ich nur länger Richtung Heimat aber das passt schon!’, geht mir durch den Kopf.
Nun nehme ich doch noch ein Glas Wein aber bevor ich trinke, bringe ich die Kanne und die Tassen in die Küche. Die Kanne wird umgespült und das übrige Geschirr kommt in die Maschine.
Auf dem Rückweg höre ich die Mädels im Bad reden und kichern. Im Zimmer nehme ich mir noch eine Zigarette, die ich gedankenverloren rauche. ‘Vielleicht sollte ich mich einfach anziehen und die Wohnung verlassen!’, überlege ich.
Mein Handy holt mich zurück und lese die Nachricht von Britta, „Dir eine gute Nacht, mein Schatz. Liebe dich!“ Lächelnd tippe ich, „Ich dich auch und freue mich am Montag auf die Nachhilfe. Schlaf schön!“
Kaum geht die Nachricht auf reisen, höre ich Schritte und Patricia steht vor mir. Schweigend sucht sie in ihren Klamotten etwas und holt eine E-Zigarette hervor. „Hast du so etwas schon mal probiert?“ Ich schüttle mit dem Kopf und beobachte wie das Mädel einen Zug nimmt. Das Zimmer wird von einem Kirschduft gefüllt. „Schön, dass du so viel Rücksicht nehmen möchtest aber wegen mir musst du nicht los! Wäre es mir zu viel, könnte ich ja auch hoch.“ Mit diesen Worten werde ich geküsst und sie raunt leise, „Ich habe jeden Moment genossen.“
Meine Hände greifen nach ihren Hüften. „Ich freue mich, dass du keine Sekunde bereust. Ich bereute auch nichts!“ Mir wird das Mundstück hingehalten und ich genehmige mir auch einen Zug. Erstaunlicher Weise, schmeckt er mir. “Ich werde auch gleich duschen!“
Ihr nackter Körper schmiegt sich gegen mich und das Mädel raunt, „Er braucht bestimmt einige Stunden, bevor Maike ihre Freude daran hat!“ – „Wie sagte sie? Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!“ Ich gönne mich noch einen Zug.
In der Tür taucht die Gastgeberin auf. „Habe ich etwas verpasst?“ Grinsend löst sich Patricia von mir. „Nein, meine Süße!“ Beide teilen einen Kuss und auch Maike nimmt einen Zug.
Lächelnd kündige ich an, dass ich ins Bad verschwinde und küsse die Hübschen. Noch verfolgt mich ein schlechtes Gewissen aber das verschwindet mit dem Duschwasser im Abfluss. Irgendwie hoffe ich ja, dass ich nicht allein bleibe, aber die Hoffnung wird nicht erfüllt!
Ich spüle meine Glieder ab und greife nach dem Handtuch. Danach kehre ich in das Zimmer zurück.
In der Luft liegt immer noch das Aroma von Kirsche, die drei gefüllten Weingläser stehen auf dem Schreibtisch und auf dem Boden ist mein Schlaflager vorbereitet.
Die Mädels, die auf dem Bett sitzen lösen den Kuss. Grinsend schmunzelt Maike, „Die Sonne geht auf und das zu dieser Zeit!“
Sie richtet sich auf und reicht mir ein Glas Wein. „Ich werde in deinen Armen einschlafen! Mal sehen was geschieht.“ Zärtlich werde ich geküsst.
Patricia schiebt sich auch vom Bett und küsst mich. „Ich werde schon einmal alle Lichter löschen. Mich überfällt allmählich eine gewisse Müdigkeit!“
Nicht lange und das Mädel wickelt sich in die Bettdecke ein und Maike kuschelt sich an mich. Meine Hand schlingt sich um ihren Körper. „Gute Nacht, mein Schatz und schlafe gut!“ Ich höre statt einer Antwort nur ihr leichtes Schnarchen.

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CarstenWRSSG
Author
8 Monate vor

Vielen Dank das Du uns so heiß geschrieben an Deiner jüngeren Vergangenheit teilhaben lässt!

reifermann63
Author
8 Monate vor

Geil geschrieben – gefällt mir sehr gut.
Ich hätte auch gerne so eine geile Jugendzeit gehabt….leider war die eher ruhig. Dafür sind aber zum Ausgleich die letzten Jahre sehr wild und sehr geil.

Nachtfalke
Author
Beantworten  DerWichser1971
Macht sich einfach eine Geschichte schlecht zu bewerten! Dann sollte man auch den A... in der Hose haben und einen Kommentar hinterlassen. Das gilt nicht nur für diese Story, die ich persönlich gut finde!

One person likes the mother, another the daughter.

Last edited 8 Monate vor by Nachtfalke
DerWichser1971
DerWichser1971
Gast
8 Monate vor

Macht sich einfach eine Geschichte schlecht zu bewerten! Dann sollte man auch den A… in der Hose haben und einen Kommentar hinterlassen. Das gilt nicht nur für diese Story, die ich persönlich gut finde!

Last edited 8 Monate vor by Suendermann
Dororoh
Author
8 Monate vor

Ich könnte mir gut vorstellen ein Teil deiner Erinnerungen zu sein aber leider sind wir uns nie über den Weg gelaufen! Ich bin aber auch gespannt, wie es zwischen dir und deiner Nachhilfelehrerin weitergeht. Danke, für diesen heißen Samstag.

BlackCat
Mythos
8 Monate vor

Wieder einmal geil geschrieben. Wäre gerne an deiner Stelle. Deine Jugend muss sehr abwechslungsreich gewesen sein! Bin gespannt, wie es mit deiner Nachhilfe weitergeht.

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