HEIKE VI
Veröffentlicht amnfo-schreiberling@gmx.de
HEIKE VI
Ich schlug die Augen auf. Sonntag? Ja Sonntag. Ein Blick auf die Uhr. 10 Uhr.
Ein Blick nach links. Keiner da. Was war Gestern? Langsam viel mir wieder alles ein.
Wo waren den die beiden Schlampen? Jetzt ging die Türe auf und beide kamen mit
einem Tablett rein. „Frühstück!“ Mandy war anscheinend schon wieder Putzmunter.
Hinter ihr trabte Hilde. Beide hatten sie sich an meinen weiten Hemden gütlich getan und weiter nichts an.
„Lasst mich erst mal ins Bad.“ Nachdem ich mich wieder in Ordnung gebracht hatte,
zog ich mir nur Boxershorts an und ging ins Schlafzimmer zurück. Die beiden saßen schon
im Bett in ließen es sich schmecken. Hilde schenkte mir Kaffee ein und gab mir ein frisches Hörnchen. „Wo habt ihr den die her?“ Mandy meinte das sie mal schnell beim Bäcker war und in der Küche
lag noch ein Geldschein rum, den sie dafür benutzt hatte. „ist doch in Ordnung oder?“ „Jaja, dann lasst uns mal was essen.“Ich sah mir die Beiden so beim Essen an. Ein tolle Figur hatten sie ja. Ficken konnte Mandy, das hatte sie ja schon bewiesen. Was neues ausprobieren war mit ihr auch kein Problem. Sollte ich sie wirklich wieder wegschicken? Geld hatte ich genügend. Arbeiten muss ich eigentlich nicht. Auch wenn ich hier in einer nicht gerade Nobelgegend wohne
(Habe die Wohnung von meinen Eltern mit jeder menge Geld geerbt) könnte ich mir eigentlich so ein Flittchen leisten. Mitmachen würde die alles, ist ja irgendwie Abhängig von mir. Aber was passiert mit Hilde. Heute Nachmittag wollte ich sie eigentlich rausschmeißen. Sollte ich wirklich? Was will ich den mit einer Lesbe? Die beiden unterhielten sich und Mandy sprach mich an. Das habe ich bei meinen eigenen Gedanken nicht gleich registriert. „He, Hans von was träumst du denn schon wieder. Bestimmt irgend
eine Sauerei die du mit einer von uns veranstalten willst, oder?“ „Könnte schon sein“ murmelte ich zurück. „Gestern“ begann Mandy Hilde zu erzählen, „Gestern musste ich ihm
nach dem Frühstück erst mal einen blasen. Anschließend hat er mich auf den Küchentisch geleckt und seinen Harten in mich geschoben, dass mir ganz anders wurde. Aber das beste
war unsere Bekanntschaft im Pornokino. Aber das erzähl ich dir ein anderes mal.“
Hilde hörte zwar zu, war aber mit ihren Gedanken sichtlich woanders. Durch mein Telefon wurde ich abgelenkt. Da ich das Mobiltelefon mit ins Schlafzimmer genommen hatte, brauchte ich nicht aufzustehen. „Ja. Ach du Heike. Ja ist o.k. kannst kommen.“
„Heike kommt. Sie hatte Zoff mit ihrem Alten und der hat sie jetzt rausgeschmissen.“ sagte ich zu Mandy. „Na wunderbar, dann sind wir jetzt schon drei Frauen hier. Wie soll denn das jetzt weitergehen?“
„Wenn ich das wüsste, würde ich es euch sagen. Warten wir bis Heike kommt.“
Wir frühstückten weiter. Nach einer halben Stunde war auch Heike hier. Ich ging zur Tür und lies sie rein. „Komm wir sind in meinem Schlafzimmer und frühstücken.“ Sie sah mich an und fragte wer ist wir? „Na Mandy kennst du ja schon und Hilde haben wir in der Stadt aufgegabelt.“ Sie hatte eine Bluse und Jeans an. „Zieh deine Jeans und was du drunter hast aus, sonst passt du nicht zu uns!“ Befahl ich ihr. „Du kannst mir nicht mehr Angst machen, mein Alter hat das mit meinem Liebhaber rausbekommen und hat mich rausgeschmissen. Also hast du jetzt kein Druckmittel mehr.“ Auch gut dachte ich für mich.
„Dann zieh dich doch wenigstens um. Nimm dir ein Hemd von mir und komm dann zu uns.“
Heike verschwand kurz und setzte sich anschließend zu uns. „Hallo ich bin Heike, Wohnungslos und Arbeitslos.“ Sagte sie zu Hilde mit verkniffenen Gesicht. Ganz schien sie die Situation noch nicht verdaut zu haben. War aber auch verständlich. „Auch hallo und ich bin Hilde und habe das gleiche Schicksal.“
„So jetzt habe ich hier drei Arbeitslose, Wohnungslose, geile Weiber. Herrlich. Und nun?
Ach ja das ich es nicht vergesse, Hilde ist lesbisch, wurde aber Gestern trotzdem von mir gefickt.“ Heike schien das überhaupt nicht zu stören. „Stört mich nicht“ sagte sie dann, „könnte mir Spaß machen, dass sie es mir mal so richtig besorgt.“ Ich musste jetzt doch mal herzhaft lachen. „Ihr seid mir schon so geile Flittchen.“ Jetzt meldete sich Hilde „Hans,
ich darf doch Hans sagen?“ „Ja natürlich“ „Also Hans, willst du mich denn jetzt wieder los werden?“
„Was soll ich den mit dir. Ficken willst du nicht. Und nur für die anderen beiden… na ich weis nicht!“ „Ich könnte euch doch den Haushalt führen?“ Die Idee war nicht schlecht.
Ich überlegte. „Also passt mal auf. Jetzt mache ich euch einen Vorschlag. Jeder kann jetzt noch nein sagen und verschwinden. Solltet ihr aber einverstanden sein gibt es kein zurück mehr. Also als erstes, hier hat nur einer das Kommando und das bin ich. Zweitens ihr könnt alle drei bleiben, seid alle drei gleichberechtigt und es gibt keinen Streit unter euch. Drittens kann ich euch ficken wann, wo, wie und solange ich will. Sollte sich jemand von euch quer stellen, hat sie das Haus sofort zu verlassen. So ich gehe jetzt mal ins Wohnzimmer und ihr habt eine halbe Stunde zeit um euch zu beraten. Ach so, für das Finanzielle, was ja hier gebraucht wird bin ich zuständig. Für alles andere, wie sauber machen, kochen und was sonst alles seid ihr zuständig. Klar?“ Ich ging ins Wohnzimmer und lies sie beratschlagen.
Es dauerte
keine zehn Minuten. Alle drei standen vor mir. „Wir sind einverstanden und bleiben.“ Sagte Hilde, die es ja am meisten betraf. Den mit ficken konnte sie sich bis gestern ja nicht anfreunden. Ich sah alle drei an. „Na dann auf gutes zusammen wohnen.“Jetzt mussten wir alle vier lachen. Es war sofort eine sehr gelöste Stimmung. „Da hier schon längere Zeit nichts mehr in der Wohnung gemacht wurde, schlage ich vor ihr Knobelt eine aus, die hier mal sauber macht.“ Das war gleich erledigt. Das kürzere Zündholz zog ausgerechnet Hilde. „Also gut Hilde. In der Abstellkammer findest du alles. Allerdings ist es ab heute Pflicht, für diejenige die Putzdienst hat, sich vollkommen nackt in der Wohnung zu bewegen. Stört dich doch nicht, oder?“ „Nein alles klar.“ Hilde trollte sich und die anderen Beiden standen noch vor mir.
Ich ging holte meine Geldbörse aus dem Schlafzimmer und entnahm 50.–€. „Mandy zieh dich an, und geh zum einkaufen. Las dir was einfallen.“ Mandy trollte sich ebenfalls sofort.
„So Heike, jetzt sind wir so gut wie alleine. Du ohne Mann und ich geil. Passt irgendwie zusammen. Oder?“ Sie nickte grinsend. „Das müsste eigentlich heißen – Du geil und ich ohne Mann und auch geil oder hast du was dagegen?“
„Nicht im geringsten. Komm wir verschwinden ins Gästezimmer, da hat sie schon aufgeräumt!“ Heike ging mir nach. Im Zimmer hatte ich sofort die Shorts ausgezogen und Heike hat ihr bisschen auch gleich vom Körper. Ich legte mich aufs Bett und Heike kam neben mich. „Küss mich bitte“ raunte sie mir ins Ohr. Mit einer Hand zog ich ihren Kopf zu mir und lies meine Zunge in ihren Mund gleiten. So spielten wir eine geraume Zeit miteinander. Unsere Hände waren dabei nicht untätig. Ich hatte mich über ihre Brüste gemacht. Ihre Nippel standen steif und geil ab. Auch ihr zucken lies erkennen das sie diese Behandlung genoss. Meine Hände gingen zielstrebig eine „Etage“ tiefer. Ich spielte jetzt mit ihrem Kitzler. „Ohh Hans ja, bitte mach weiter, zärtlich und sanft. Wow, Stellungswechsel mein Lieber. Ich will deinen Schwanz jetzt etwas mit meiner Zunge verwöhnen und deine Zunge sollte zu meinem Fötzchen sehr lieb sein. Willst du?“
„Was für eine Frage, komm rauf zu mir!“ 69, warum nicht. Sie hatte meinen Zauberstab schon im Mund, als ich begann sie mit meiner Zunge zu verwöhnen. „Sei vorsichtig, sonst spritz ich zu früh ab, Schlampe“ und gab ihr noch einen leichten Klaps auf ihren Arsch. „Macht nichts, du bist so wunderbar zärtlich zu mir, dass ich gleich mitkomme. Ahhhh jaa Hans, komm mit mir zusammen. Spritz mir alles ins Gesicht. Bitte komm, ich halte es nicht mehr aus……!“ Ich kannte mich selbst nicht mehr. So eine zärtliche Behandlung hatte ich seit Monaten nicht mehr genossen. Und es war so weit. Ich sie wichste zärtlich meinen Schwanz und fuhr immer wieder mit der Zunge über meine Eichel.
Ich platzte. Mit kräftigen Spritzern gab ich ihr alles ins Gesicht. Gleichzeitig kam sie auch.
„Ohh Hans, leck mich weiter. Schieb mir die Zunge rein und steck mir einen Finger in den Hintern. Jaaaaaaa oh Gott, was machst du mit mir……“ Sie bäumte sich wie wild auf und
viel genauso schnell in sich zusammen. Sie lag jetzt vollkommen ermattet auf mir.
„Du glaubst nicht wie lange ich mich nach soviel Zärtlichkeit gesehnt habe. So könnten wir das öfter mal machen. Aber wenn Hilde lesbisch ist, kann sie ja mal mit mir….. oder hast du was dagegen?“ „Nein, aber ich will wissen wer gerade mit wem bumst. Klar?“
„Natürlich, du bist der Chef!“ „Dann wollen wir das auch so lassen. Geh ins Bad und wasch dich. Du schaust ja aus als ob dir jemand ins Gesicht gespritzt hätte“ lachte ich und gab ihr noch einen leichten Schlag auf ihren Hintern als sie sich trollte. Sie streckte mir die Zunge raus und verschwand.
Mandy war vom Einkaufen zurück und kam nachdem sie alles in der Küche aufgeräumt hatte zu mir ins Gästezimmer. „Ich will mich ja nicht am Anfang schon beschweren, aber kann es sein, dass du gerade Heike gefickt hast?“ „Ja und das geht dich nichts an. Es bleibt bei unserer Abmachung. Gemacht wird was ich sage und es gibt von den anderen keinen Kommentar dazu. Verstanden?“ „ja, entschuldige Hans. Aber mir juckt meine Fotze.“
„Da kann man ja Abhilfe schaffen. Leg dich hin, ich besorg es dir.“ Das lies sie sich nicht zweimal sagen. Aber wie sie dann sah das ich zum Nachtkästchen ging war sie doch etwas verdattert. „Was ist jetzt, ich brauche keine Handschellen. Ich werde mich nicht wehren.“
Meinte sie. „Du brauchst keine Angst zu haben. Bleib liegen und schließe die Augen. Es gibt eine Überraschung.“ Sie tat wie ihr gesagt. Ich holte einen meiner Gummischwänze aus dem unteren Fach und legte mich zu ihr aufs Bett. Sie hatte die Augen geschlossen und spielte schon an ihrer Möse. „Jetzt die Finger weg. Und genieße es.“ Ich machte mir zwei Finger nass und spielte mit ihren Nippel. Die waren sofort bei der Sache. Mit meinem Mund saugte ich an ihren Nippel. Schön abwechselnd einmal rechts dann links. Wenn ich den einen Nippel im Munde hatte, wurde der andere mit den Fingern bearbeitet. „Ahhh, he was ist den mit dir los? Wow, ja mach so weiter. So lasse ich mir Überraschungen gefallen. Bin ja gespannt was da noch alles kommt. Ohhhh, ja, meine Fotze ist schon ganz nass. Darf ich mich selbst befingern?“ „Nein, lass mich machen. Es wird dir gefallen.“ „o.k.“
Jetzt kam die Überraschung. Ich nahm den Gummilümmel zur Hand uns setzte ihn an ihrer Möse an. „Oh, Hans ja fick mich mit deinem harten Prügel. Zieh mich richtig durch.“
„Mädchen, dies ist eine Überraschung.“ Und schob ihr den Prügel aus Gummi bis zum Anschlag rein. „Wooooow, das bist nicht du, aber auch gut! Und jetzt zeig es mir. Komm fick mich mit dem Lustspender richtig durch.“ Mit meiner rechten Hand nagelte ich die Schlampe mittels des Zauberstabs und mit der linken massierte ich abwechselnd ihre Titten. Ausdauer hatte die ja. Mir tat schön langsam der rechte Arm schon weh. Und die verlangt immer schneller gefickt zu werden. Aber jetzt schien sie in den letzten Zügen zu liegen. Und mit einem gewaltigen Aufschrei kam sie. Sie drückte immer wieder ihr Becken gegen den Gummischwanz und schrie, was ich nicht mehr verstehen konnte. Wie lange hielt sie das aus? Jetzt war Schluss, sie bäumte sich ein letztes mal auf. „Oh Hans, herrlich wie du mich gefickt hast. Auch wenn es diesmal nicht deiner war, war trotzdem super. Streichle mich noch etwas, ja?“ „Gerne, wo hätten wir es denn am liebsten, Schlampe?“ fragt ich sie. Es kam keine Antwort. Dafür drehte sie sich um, legte ihr Arme unter ihre Kopf. „Jetzt weis du wo“ sagte sie. Ich kniete mich über sie und fing an sie zärtlich mit meinen Fingerkuppen zu streicheln. Hin und wieder fuhr ich ihr mit den Fingernägeln leicht über ihr kpl. Rückgrat. Dies hinterließ jedes Mal ein wohliges grunzen und ein leichtes schütteln bei ihr. Nach einiger Zeit ging ihr Atem regelmäßig und sie war eingeschlafen. Ich stand auf, zog mich an und ging ins Wohnzimmer.
Im Wohnzimmer waren Heike und Hilde zu Gange. Nein nicht wie ihr jetzt denkt. Sie putzen gemeinsam. „Hier wars ja wirklich nötig.“ meinten beide gleichzeitig und fingen an zu lachen. „Na, wars schön mit Mandy?“ Wollte Hilde wissen. „Ja warum?“
„Kannst du dir vorstellen das ich bei dem Gedanken was ihr da gemacht habt auch geil bin?“ „Heike könnte ja….“ „Das würde dir so passen und ich schau zu oder wie hast du Schlampe dir das vorgestellt.“ „Ja genau so. Und wenn du dann Lust hast bumst du Heike nochmals“ „Also gut, anfangen!“ sagte ich zu den beiden. Da beide noch standen, ging
Hilde auf Heike zu. „Komm Heike mach mich geil, nimm meine Nippel in den Mund und mach sie steif. Bitte mach es mir.“ Das gefiel Heike. Das Bitten von Hilde machte sie anscheinend geil. „Ja du Lesbe, du bittest mich jetzt um alles was du willst oder du erlebst was.“ Na jetzt war ich aber neugierig. Das konnte doch ganz lustig werden. Und warum sollte ich Heike bumsen. Blasen konnte Hilde besser. Also mal sehen was da noch kommt.
„Bitte Heike nimm meine Nippel etwas kräftiger in den Mund.“ Heike kam der Bitte nach.
„Ohhh ja, noch fester bitte, ich lauf schon aus.“ Das spiel der beiden gefiel mir. Ich hatte längst schon eine Hand in den Shorts und rieb meinen Schwanz. „Bitte liebe Heike geh jetzt mit einer Hand an meinen Kitzler und massiere ihn ganz leicht mit deinen Fingern!“
„Ahh, ja nach so was habe ich mich schon seit Stunden gesehnt. Bitte liebe Heike jetzt fester am Kitzler.“ Heike tat alles was sie wollte. Kam mir zwar etwas merkwürdig vor, aber gut. „Bitte Heike knie dich jetzt hin und leck mich. Steck mir deine Zunge immer wieder in mein Loch.“ Mein Schwanz hatte jetzt keinen Platz mehr. Hose runter und zu den beiden dazu stellen, war jetzt die einzige Lösung. Heike kniete vor Hilde und leckte was das Zeug hielt. Ich stellt mich zu Hilde und nahm ihren Kopf, dreht ihn zu mir. Erstaunt sah sie mich.
„So ganz ohne Mann kommst du hier nicht davon. Küss mich!“ Verlangte ich von ihr. Ich konnte es noch gar nicht richtig aussprechen, da hatte ich auch schon ihre Zunge in mir. Wir küssten uns lange und sehr leidenschaftlich. Das machte die Lesbe noch heißer.
Nachdem wir uns wieder lösten, sah ich wie sie den Kopf von Heike fest in ihren Schoß drückte. „Und jetzt kommt der Endspurt Heike. So kannst du nicht mehr aufstehen und jetzt leck mich bis ich dir alles ins Gesicht spritze. Es dauert nicht mehr lange. Gleich…..
jaaaahhhhhh jetzt…….“ Ihr Becken schoss nach vorne und ging auch gleich wieder zurück.
Diese Bewegungen wurden jetzt immer schneller und auch ihr Stöhnen wurde immer lauter.
Ich massierte ihr die Nippel und zog immer wieder mal daran. Das gab ihr den Rest.
„Jahhhhh, nein ohh macht weiter , bitte macht mich fertig. Ohhhh, ja, ja, ja jetzt jetzt…..“
Sie kam recht ordentlich. Hilde lies den Kopf von Heike los und viel selbst auf ihre Knie.
So sahen sie sich jetzt in ihre Augen.
„So du Lesbenschlampe, du hast deinen Spaß gehabt, jetzt bin ich dran.“ meldete sich jetzt Heike. Ich dachte schon die kommt gar nicht mehr. „Hans leg dich bitte auf die Couch. Ich will jetzt auch meinen Spaß haben. Und du Lesbe, kniest dich so auf den Boden, dass dein Kopf beim Schwanz von Hans ist.“ Wir taten wie Heike sich das vorstellte. Ich ahnte schon was kommen sollte. Als ich lag, kniete Hilde vor meinem Schwanz und wartete auf Anweisungen von Heike. Das dauerte aber noch etwas, weil Heike sich eine neue Stellung ausgedacht hatte. Sie setzte sich so auf mich, das ihr Arsch und Fotze direkt über meinem Gesicht war. So konnte sie auch sehen was Hilde mit mir machte. „Und jetzt wichs ihn erst mal mit der Hand schön steif. Liebe Hilde“ Äffte sie Hilde nach. Hilde begann sofort meinen Pint zu bearbeiten. Herrlich zärtlich wie sie es schon Gestern machte. „He Hans, könntest du dich durchringen und mir etwas Freude zu verschaffen.“ Sagte Heike und drückte mir ihre
schon nasse Fotze ins Gesicht. Ich drückte sie leicht mit beiden Händen wieder noch oben.
„Sonst komm ich nicht dran, du geiles Stück.“ Sagte ich zu ihr und begann an ihrem Kitzler zu saugen. „Jetzt komm ich endlich zu meinem Spaß, das vorhin im Zimmer war nur die Vorspeise. Jetzt will ich das Hauptgericht. Wollte schon immer mal geleckt werden und dabei zusehen wie ein Schwanz in einen Frauenmund spritzt. Brauchst nicht so zu schauen,
Hilde, er wird dir in deine Schnauze spritzen und zwar alles. Und du wirst schlucken, und zwar auch alles.“
Na jetzt wird`s lustig. Ich leckte meine Schlampe weiter. Mit einem Finger spielte ich an ihrer Rosette. Hilde wichste noch immer mit der Hand. Heike machte es richtig spaß.
sie wackelte mit ihrem Hintern und schrie mich immer wieder an. „Komm Hans, ja mach’s mir, steck mir doch endlich deine Zunge in die Fotze. Jaaaaa ohhh jaaaa…. Hilde jetzt den Schwanz in den Mund.“ Zu meiner Überraschung nahm sie meinen Prügel jetzt in sich auf.
Auch hier wieder das gleich wie Gestern. Sie war eine begnadete Bläserin. Zärtlich mit den
Lippen und der Zunge. Herrlich. Aber das halte ich nicht mehr lange aus. Gleichzeitig lief mir immer mehr Mösensaft in meinen Mund. „Ahhhh, Hans und jetzt den Finger an meiner Rosette bitte reinschieben. Wow, das geht ab hier, jaaa ich komme Hans mach weiter, jetzt leck mich aus und fick mich in den Arsch.“ Heike war nicht mehr zu halten. Es kam ihr herrlich und ich bekam alles in den Mund. Schmeckte gut. Hilde blies langsam und zärtlich.
Heike stieg jetzt ab und gesellte sich zu Hilde. „Hast wohl ein bisschen Hilfe nötig“ grinste sie und sah mich dabei an. Mit beiden Händen nahm sie den Kopf von Hilde und bestimmte das Tempo. Einige Male musste Hilde leicht Husten aber sie blies tapfer weiter. Heike sah mich an und ich nickte. Das war das Zeichen. „So Hilde er ist jetzt gleich soweit. Viel kann da ja nicht mehr drin sein, da hast also Glück. Und jetzt nimm eine freie Hand und massiere ihm die Eier.“ Das war zuviel für mich. Ohne Vorwarnung drückte ich meinen Kolben fest nach oben und schoss ihr die erste Ladung in den Mund. Heike merkte sofort was los war. „Komm schlucken, gleich, da kommt noch mehr. Komm schluck es.“ Es scheint der Schlampe spaß zu machen Hilde so zu kommandieren. Ich konnte nicht mehr und mein „Kleiner“ war jetzt wirklich ein Kleiner.
„Na war es schlimm seinen Saft zu schlucken?“ Wollte Heike jetzt von Hilde wissen.
Hilde hustete noch mal und meinte „nein eigentlich nicht. Im Gegenteil, es schmeckt ja doch gar nicht mal so übel.“ „Na siehst du, vielleicht biegen wir dich zumindest auf die Bi-Schiene. Das kann auch Spaß machen, glaub mir. Und dann hätten wir alle was davon!“
Der Gedanke gefiel mir. Hilde sah uns beide an. „Wahrscheinlich habt ihr recht. Ich muss
zugeben, heute hat es mir wesentlich besser gefallen als gestern Abend. Vielleicht brauche ich noch etwas Zeit, aber es klappt bestimmt. Muss ja auf die Damenwelt nicht ganz verzichten so wie ich das hier sehe.“ „Da hast du recht“ meinte ich, „ich bumse ja ganz gerne, aber es könnte mir auch mal zuviel werden. Dann müsst ihr euch schon selbst was einfallen lassen. So die „Damen“ entschuldigen mich jetzt mal, ich muss mal unter die Dusche und noch einige andere Sachen im Bad erledigen.“ Sagte es und war verschwunden.
Ich lies mir Zeit für meine ganzen Geschäfte und kam so nach einer Stunde wieder mal ins Zimmer. Keiner da. Na jetzt hast du drei geile Schlampen dachte ich, und keine ist anwesend. Mal sehen wo sie sind. Im Gästezimmer fand ich alle drei. In einander verschlungen und schlafend. Na sollen sie ruhig. Ich legte mich auf die Couch und sah in die Glotze. So war der Sonntag schon fast gelaufen. Ich dachte nochmals über den Tag nach. Einige male gut gefickt. Drei absolut geile Schlampen im Hause. Was will der Mann noch mehr? Oder? Kam hier vielleicht Unzufriedenheit auf? Warum machte ich mir den Gedanken? Es lief doch super. Morgen werde ich mal die beiden aus dem Pornokino besuchen. Mal sehen was da noch kommt. Mit den Gedanken im Kopf bin ich wohl eingeschlafen. Kein Wunder bei dem Stress.
Montag Morgen. Das Telefon klingelte. Klaus. Was will den der von mir. „He Hans, wie geht es dir. Das ganze Wochenende nichts von dir…..“ So ging das weiter. Ich war sehr kurz angebunden. Musste ihm ja nicht alles auf die Nase binden und beendete Das Gespräch schon bald wieder. Tja jetzt war ich schon mal wach. Ich blickte mal kurz zur Uhr. Nach 9.
Naja dann halt mal Frühstücken. Ich ging in die Küche und stellte fest das Heike schon dabei war für alle Frühstück zu machen. „Guten Morgen“ brummte ich vor mich hin. „Guten Morgen Hans, die anderen wollten noch etwas schlafen, da hab ich mir gedacht, kannst ja schon mal was machen. Geht es dir gut?“ Wollte sie wissen und blickte lächelnd auf meine Shorts. Scheiße, Morgenlatte. „kann ich dir eventuell behilflich sein“ meinte sie süffisant.
„Ja „ brummte ich weiter. „Komm her hol mir den Schwanz aus der Hose und wichs mir mal zur Abwechslung mit der Hand.“ Da sie außer einem knappen Slip nichts anhatte war es ja wohl kein Wunder, dass mein Schwanz stand. Ich die Träume heute Nacht trugen dazu bei.
Heike Stand jetzt vor mir und hatte meine Hosen nach unten geschoben. Mit einer Hand wichste sie und mit der anderen hatte sie meine Eier in Bearbeitung. Ich griff schon mal zur Haushaltsrolle und riss mir einige Blätter ab. „Jaaa, du Schlampe, jetzt fester und härter, ich brauch das etwas fester.“ Sie gab sich Mühe. „So etwa?“ und drückte meine Eier fester zu. „Ja genau so. Und jetzt den Griff am Schwanz noch fester dann kann es gleich losgehen.“ Sie tat wie ich ihr sagte und wichste jetzt schneller und härter. Auch der Druck auf meinen Eiern wurde jetzt härter. Ich lies meinen Kopf in den Nacken fallen und genoss es. Jetzt merkte ich zwei Hände auf meiner Brust, die mir meine Brustwarzen massierten.
Erschrocken dreht ich meinen Kopf und sah die Lesbe hinter mir. Auch die war fast nackt.
„Gut so?“ fragte sie. Ich gab keine Antwort mehr. Die gab jetzt Heike. „Scheint ihm zu gefallen. Komm her Hilde und nimm die Tücher. Er ist soweit.!“ Und wie weit ich war.
Heike wichste mich jetzt schneller und mit jeder Vorwärtsbewegung schoss ich einen Spritzer Saft in die Tücher, die Hilde vor mich hielt. „Na der hat es aber nötig gehabt.“ Meinte Hilde. „Eigentlich ein Wunder, dass er nach den vergangenen Tagen überhaupt noch was drin hat.“ Vervollständigte Heike. „So Mädels, fürs erst wars das. Können wir jetzt endlich Frühstücken?“ „Zwei Minuten. Hilde deck schon mal den Tisch für uns.“
Ich wollte noch mal schnell ins Bad. Da saß Mandy und pisste. “Komm ruhig rein, das hast du dir ja vor kurzem erst vorführen lassen” lachte sie. „Komm zu Pott Mädchen ich muss auch mal.“ Mandy stand auf und ging ohne weitere Worte unter die Dusche. Ich pisste und sagte zu ihr „Frühstück ist fertig“ „ja ich komme schon“
Nachdem wir ausgiebig gefrühstückt hatten, planten die drei Nutten den heutigen Tag.
„Wir sollten mal was ganz verrücktes machen.“ Meinte Mandy. Hilde war der Meinung, dass sie gar nichts machen wollte und Heike hatte überhaupt keine Meinung. „Also Mädels, eins ist klar, heute Abend haben wir schon was vor. Wir wollen zu Ilona und Gerd.“
Mandy viel mir ins Wort. „Ich habe den Schwestern vom Samstag erzählt. Die sind schon ganz heiß auf heute Abend. Aber sag mal, was wollen wir den machen. Ihr seid nur zwei Männer, wenn man Gerd als Mann bezeichnen kann.“ lachte sie. Wir alberten eine ganze Weile so weiter.
Mandy stand plötzlich auf. „Mir ist nicht gut. Ich leg mich etwas hin. Bis später.“
Stand auf und ging ins Gästezimmer. „Was ist den mit der los?“ Wollte ich wissen.
„Sieht so aus als wenn sie ihre Tage bekommt.“ Meinte Hilde. „Auch gut!“ brummte ich.
Ich wollte raus. Mal ganz alleine einige Stunden einfach nichts tun. „Also ihr beiden,“
fing ich an „ich muss noch einiges erledigen. Dazu kann ich euch nicht brauchen. Ihr könnt ja auch in die Stadt gehen, oder hier bleiben. Aber um 17.00 Uhr ist hier wieder Treffpunkt.
Denkt daran das wir abends noch was vorhaben. Also bis später.“ Ich stand auf, zog mich an und ging zum Auto.
Zuerst fuhr ich Planlos umher. Da sah ich die Karte von Gerd und Ilona, die noch im Auto lag. Hmmm, die Adresse war in einer Nobelgegend der Stadt. Na ich fahr mal vorbei und sehe mir schon mal das Haus von außen an. Nach zehn Minuten war ich in der Straße und sah das Haus bzw. eigentlich nur das Grundstück. Die Villa konnte ich nur erahnen. Ob ich mal klingeln sollte und fragen ob für heute Abend alles klar ist. Na, warum nicht. Ich stellte mein Auto etwas abseits ab und ging zum Haus. Nachdem ich geklingelt hatte, öffnete sich
das schwere Tor automatisch. Ich ca. 50 Meter zum Haus. Dort angekommen stand bereits das Hausmädchen in der Türe. Junge was war den das. Ca. 25 Jahre , Schwarz und mit Zofentracht bekleidet. „Hallo, ich heiße Hans M. Sind Gerd und Ilona zu Hause?“ Fragte ich die . „Einen Moment, bitte ich frage.“ Hu, wo bin ich den hier gelandet? Zum weiteren Nachdenken kam ich nicht mehr. Ilona stand vor mir. Hinter Ilona war wieder dieses geile Stück von Hausmädchen. Ilona drehte sich um und meinte das alles in Ordnung wäre und sie könnte jetzt auf ihr Zimmer gehen. Wenn sie gebraucht würde, dann werde sie rufen.
„Hallo Hans“ begrüßte sie mich nicht gerade freundlich. „Gerd kommt erst gegen 19.00Uhr.
Hatten wir uns nicht für Abends verabredet?“ „Doch, doch, stimmt schon. Wollte nur mal sehen ab alles klar geht.“ Ich ging einen Schritt auf sie zu und stand jetzt ganz nah vor ihr.
Alleine ihr Anblick und der Gedanke an den vergangenen Samstag lies meinen Schwanz schon wieder wachsen. Ich raunte ihr ganz leise ins Ohr „Außerdem wollte ich dich jetzt alleine ficken.“ Sie wurde knallrot. „Ähhm das geht nicht. Unser Mädchen ist da und außerdem wollte ich gerade ins Bad.“ „Das passt ja gut. Da muss ich auch hin. Komm wir gehen mal zusammen. Und denk dran, mein Messer habe ich immer einstecken.“ Zum Beweis halte ich mein Klappmesser aus der Tasche und lies es aufspringen. Erschrocken ging sie einen Schritt zurück und ich konnte sofort ins Haus. Ich machte die Türe zu.
„So wo ist nun das Bad?“ fragte ich und setzte die Messerspitze an ihre Bauch. Sie drehte sich sichtlich verstört um und ging voraus. Im Bad angekommen schloss ich die hinter uns ab. „So Schlampe und jetzt machen wir da weiter, wo wir am Samstag aufgehört haben.“
„Nein Hans, bitte nicht. Ich wollte eigentlich schon für heute Abend absagen aber ich wusste deine Telefonnummer nicht.“ „Erstens Absagen ist nicht zweitens unterschätzt du deine derzeitige Situation und drittens bin ich jetzt der Meinung, dass ihr euch nicht leisten könnt wenn ich mal laut erzähle wo ihr euch so rumtreibt und was ihr mit uns so alles gemacht habt.“ Sie sah mich noch verschreckter an. „Du wirst doch niemanden erzählen,
was da war?“ meinte Ilona. „Jetzt hör mal gut zu Schlampe“ das traf sie wie ein Faustschlag. „Was ich tue hängt jetzt ganz alleine von dir ab. Also können wir jetzt oder muss ich mir mal Kontakt zu euren Nachbarn verschaffen?“ Sie nickte. Das sollte wohl heißen das sie einverstanden ist. Ich nahm das jedenfalls so an. „Ausziehen, das kann ja nicht allzu lange dauern. Hast ja sowie so nicht viel an.“ Sie zog sich aus und meine Kleider waren auch gleich weg. Ich musste dringend pissen. In diesem Bad könnte man sich verlaufen, so groß war es. Sie stand jetzt nackt in einer Ecke des Bades und glotzte mich an. Ihre Angst konnte man beinahe schon Riechen. „Komm her ich muss pissen.“ Sie schüttelte mit ihrem Kopf. „Nein ich lasse das nicht mehr mit mir machen.“ Ich dachte nach und musste lachen. Ich hatte sie ja am Samstag angepisst. „Komm jetzt her, es passiert dir nichts“ sie kam.
Ich stellte mich vor die Schüssel. Sie stand neben mir. „So jetzt halt mir meinen Schwanz!“
Erleichtert und erstaunt gleichzeitig nahm sie meinen Schwanz in die Hand. Jetzt pisste ich. So erleichtert ging es gleich besser. „Was ist, du auch?“ Sie schüttelte mit dem Kopf. Reden war heute anscheinend nicht angesagt. Ich ging ganz nahe zu ihr und raunte ihr ins Ohr. „Jetzt werde ich dich ficken du Schlampe, und wehe du wehrst dich. Dann hole ich mir die Negerschlampe und mache mit der was ich mit dir nicht tun durfte. Verstanden?“ Sie nickte. Die leisen Worte in Ohr erschreckten sie. Mit normaler Lautstärke fuhr ich fort. „Und jetzt gehen wir mal unter eure Dusche. Die wirst mir den Schwanz ganz langsam und vorsichtig waschen.“ Ich zog sie mit. Unter der Dusche fuhr ich sie an „Soll ich es nochmals sagen was du tun sollst?“ Sie nahm sofort meinen Schwanz und fing an die Vorhaut nach hinten zu schieben und meinen Schwanz gründlich zu waschen. Ein herrliches Gefühl. Man kann sich ja vorstellen wie mein Freund darauf reagierte. Ich stellte die Dusche ab. „Knie dich hin. Du weißt ja jetzt das er sauber ist. Fang an zu blasen. Und mach es mir anständig, sonst helfe ich nach!“
Sie kniete jetzt vor mir in der Dusche und blies meinen Schwanz. Äußerst Lustlos wie ich feststellte. Das musste ich ändern. „Wenn du nicht gleich etwas freundlicher zu meinen Schwanz bist, wird er sehr unfreundlich zu dir sein.!“ Sie gab sich jetzt redlich Mühe. Mehr konnte sie nicht, das wusste ich ja schon vom Samstag her. Mein Freund hatte jetzt die richtige Fickgröße. „O.K. Steh auf und stell dich vor dein Waschbecken.“ Sie stellte sich davor und ich konnte ihren geilen Arsch sehen. „Bück dich und halte dich am Waschbecken fest.“ Jetzt war sie in der richtigen Stellung. Ich stellte mich hinter sie und nahm meinen Steifen jetzt zur Hand. Mit der anderen Hand fing ich an in ihrer Fotze zu fingern. „Hmmmm,“ kam es leise von ihr. Doch geil die Sau, dachte ich. Ihr Fotze war jetzt nass genug. Ich drückte meinen Schwanz an ihren Scheideneingang. „So du Nutte und jetzt drück deinen Arsch zurück und fick dich selbst. So schnell konnte ich gar nicht schauen wie sie
das edle Teile in sich aufgenommen hatte. „Ahhhh ja, fick mich……“
Zuerst so unnahbar und jetzt die geile Sau spielen. Mir wars recht. „Du fickst dich selbst!“
Herrschte ich sie an. Nach einigen Bewegen vor und zurück von ihr meinte sie „gehen wir
ins Schlafzimmer?“ „o.K.“ meinte ich. Ich ging mit meinem steifen Schwanz in der Hand hinter ihr her. Im Schlafzimmer angekommen legte ich mich aufs Bett. „Komm auf mich, du Sau und reite mich.“ Ilona stieg umständlich auf mich und führte sich meinen Steifen selbst ein. „Ahhhh ja, du hast meine Gedanken erraten Hans. Jetzt fick ich mich selbst und gebe mir das Tempo selber vor“ Langsam glitt sie auf meinem Schwanz auf und ab. Ich griff mir ihre nicht zu kleinen Titten und massierte sie. Ihre Nippel standen hart ab. Sie wurde schneller und schloss die Augen. Je schneller sie wurde desto fester zog ich an ihren Nippel. „Ja, du Hengst, machs mir, Stoß mir deinen Schwanz fest rein. Komm schneller und fester. Ich hol dir deinen Saft, jaaaa….“ Sie schrie wie eine verrückte. Jetzt kam sie mit ihrem Körper nach vorne. „Stoß mich tiefer und fester ich komme“ flüsterte sie auf einmal in mein Ohr. Sie ging mit ihrem Oberkörper wieder zurück. „Und jetzt los schneller, jaaaa ich komme….“ Die Schreierei wurde immer lauter. Es kam wie es kommen musste. Die Schlafzimmertüre ging auf und das Schwarze Mädchen stand in der Tür. Madame hatte es als erste begriffen. „Komm her Lucie, du brauchst keine Angst zu haben,“ sagte sie schwer
atmend. Lucie blieb wie angewurzelt stehen. Ilona fickte weiter und kam. „Ohhhh Hans ja
fick weiter, las die doch zuschauen, komm fick mich wie mich noch keiner gefickt hat, jahhh jetzt, jetzt, jetzt oh Gott…. Stoß noch mal nach, jahhh endlich ahhh……“
Sie klappte nach vorne auf mich. Ich gab ihr einen schubs und sie landete auf der anderen Bettseite. Mein Schwanz stand immer noch wie eine Eins. Lucie, das schwarze Mädchen stand noch wie angewurzelt im Zimmer. Jetzt oder nie. Ich sprang auf und zerrte das Mädchen zu uns aufs Bett. „Sag der schwarzen Schlampe das ich jetzt das sagen habe!“ schrie ich Ilona an. „Lucie mach was er will. Sonst bekommen wir hier Schwierigkeiten und wir müssen dich wieder nach Hause…“ „Erzähl jetzt keine Opern, ich will ficken!“ Ich war heiß und wie von sinnen. Das Mädchen lag mit dem Rücken auf dem Bett. Ihr sowieso schon kurzer Rock hatte sich bis zu den Hüften nach oben geschoben. Was ich da sah lies mich kpl. ausrasten. Sie trug nur einen String. Mit meiner rechten Hand griff ich ihr in den Ausschnitt ihre Bluse und riss kräftig daran. Mit einem lauten „ratsch“ riss die Bluse auf und die Knöpfe sprangen ab. Auch das was ich jetzt sah lies mich nicht ruhiger werden.
Der rote Spitzen BH auf schwarzer Haut und die riesen Titten war ein Anblick den ich gar nicht richtig beschreiben kann. Ich war jetzt so was von geil, dass mir es vollkommen egal war wie die vor Angst zitterte. Ilona sah dem Treiben teilnahmslos zu.
„So Mädchen, da deine Chefin vorzeitig gekommen ist und ich noch immer Geil bin, musst du dran glauben.“ Sie schüttelte mit ihrem Kopf. „Nein bitte nicht, bitte……“ „Halt jetzt dein Maul“ schrie ich sie an und riss an ihrem BH. Der gab auch sofort nach. Die Träger sind gerissen und die ganze Pracht lag jetzt blank vor mir. Natürlich musste ich sofort die Titten massieren. Da ihre Beine aus dem Bett hingen und sie jetzt mit dem abwehren meiner Hände beschäftigt war, konnte ich sie mit meinen Beinen auseinander drücken. Bis sie richtig denken konnte hatte ich meinen Schwanz schon in der richtigen Position. „So und jetzt rein.“ Es ging nicht ganz so leicht. Sie war noch vollkommen trocken. Mit etwas Druck und Gewalt war ich jetzt in ihr. Sie wand sich wie ein Aal. „Du kommst mir nicht aus!“
Jetzt rammelte ich sie wie ein verrückter. Sie hatte Glück im Unglück. Die Geschichte hat mit so heiß gemacht das ich jeden Moment kommen konnte. Ilona sah jetzt interessiert zu.
Ich sah sie an. „Komm her und halt die schwarze Schlampe mal fest. Von mir aus setz dich auf sie und lass dir die Fotze lecken.!“ Das lies sie sich nicht zweimal sagen. Sie setze sich so auf die , dass ihre Fotze über dem Gesicht ihres Hausmädchens war und gleichzeitig sehen konnte wie ich sie fickte. „Du hast gehört was er gesagt hat. Leck mich.!“ Ängstlich fing die an Ilonas Fotze zu lecken. Ich konnte beobachten wir ihre Zunge langsam vor und zurück glitt. „Komm schon mach schneller, mich macht der Fick von euch beiden unheimlich geil“ meldete sich Ilona nochmals und griff sich selber an die Titten.
Bei mir wars so weit. „So Mädchen, ich spritz ich dir jetzt alles auf deinen schwarzen Nuttenbauch!“ Ich zog meinen Schwanz aus ihr und wichste in 4, 5 Schüben meinen Saft auf den Bauch der Kleinen. Einige Spritzer gingen auch auf die riesen Titten. „Ahhhh, war das ein herrlicher Fick in der schwarzen Dose.“ Das Mädchen lag total verkrampft auf dem Bett und musste immer noch ihre Herrin lecken. Ich steig aufs Bett und stellte mich neben
Ilona. „Und du alte Schlampe leckst mir jetzt den Mösenschleim und meinen Saft vom Schwanz. Aber etwas plötzlich wenn ich bitten darf.!“ Da Ilona jetzt von der Leckerei der Kleinen geil war, nahm sie ohne murren meinen Schwanz in den Mund und leckte ihn sauber. „So ihr beiden, ihr könnte jetzt machen was ihr wollt“ sagte ich nachdem ich meinen Freund aus Ilonas Mund gezogen hatte, „ich gehe jetzt ins Bad, dusche mich und
verschwinde bis heute Abend. Tschau!“ Verschwand und lies die beiden alleine. Weis der Geier was Ilona jetzt noch mit der kleinen veranstaltete.
Ich saß wieder in meinem Auto und dachte über die Geschichte nach. Auch was wir heute Abend veranstalten werden, musste noch geplant werden. Na der Fick von eben war nicht von schlechten Eltern. Vielleicht haben wir ja Glück und die Schwarze Perle pennt bei Ilona und Gerd. Da ließe sich mit Sicherheit was machen. Ich fuhr noch eine Zeitlang planlos in der Gegend rum und dachte an alles was bisher in der kurzen Zeit geschehen war. Eigentlich nicht so übel, wie es momentan läuft. Musste man ausnützen, so lange es geht.
Kurz vor 17.00 Uhr war ich wieder zu Hause. Hilde und Heike saßen im Wohnzimmer und
spielten Karten. „Hi, wo ist Mandy?“ „die hat ganz schlimm ihre Tage, wie bereits vermutet und liegt flach.“ Antwortete Heike. „Hm, dann ist heute Abend ja wohl nichts mit ihr. Naja,
kann man nichts machen. So jetzt hab ich Hunger, habt ihr was zu Essen gemacht?“
„Ja in zwei Minuten können wir anfangen.“ Meldete sich Hilde. Das Essen war vorzüglich. Ist doch gut wenn man weibliche Untermieter hat. Nach dem Essen tranken wir noch ein Glas Rotwein und unterhielten uns.
So Mädels, ihr müsst euch jetzt fertig machen, wir wollen doch nicht unpünktlich sein“
lachte ich. Jetzt druckste meine Lesbe Hilde rum. „Ähm, Hans, kann ich eventuell hier bleiben. Weißt du, Mandy geht es wirklich nicht gut und ich möchte bei ihr bleiben.“ Fragend sah sie mich an. Was sollte ich tun? Nur mit Heike? Ach was soll es, egal wer mit fährt. „Also gut. Heike fährt alleine mit. Dann hat halt sie ihren Spaß alleine. Heike zieh nicht zuviel an. Unterwäsche kannst du dir sparen. Nimm aus meinem Schlafzimmer einige Handschellen mit, zwei Gummischwänze und die Reitpeitsche. Wir wollen da drüben mal die Leute etwas auf Vordermann bringen. Macht bestimmt höllischen Spaß.“ Heike grinste übers ganze Gesicht. „Na wenn du das alles mitnehmen willst, kann ich mir schon vorstellen was da los sein wird. Na dann, auf ins Vergnügen!“ Stand auf und ging sich umziehen bzw. unsere Spielsachen einpacken. Ich stellte mich auch noch mal unter die Dusche und war jetzt wieder fit. Das sollte ein richtig geiler Abend werden, dachte ich.
Ich hoffe Ihr habt noch Interesse!!??