Ale meine Freundin zur Schlampe wurde – Franz und die Orgie
Veröffentlicht amMir ging das Treffen nicht aus dem Kopf. Der Tag, als Franz in unser Leben trat.
Er kam, sah und fickte… Und er nahm sich jeden Tag mehr von Ihr. Er veränderte unser Leben.
Bianka konnte es kaum erwarten, das Franz früh morgens vorbei kam. Und ich? Ich war nicht mal eifersüchtig. Ganz im Gegenteil. Es machte mich total geil, den beiden zu zuschauen und dabei zu wichsen. Es erregte mich mehr, als selbst Sex mit ihr zu haben. Ihre Geilheit in Ihrem Gesicht ablesen zu können hat mich total fasziniert. Ich war sogar stolz darauf so eine tolle Freundin zu haben und diese zu teilen. Erst später erkannte ich, das dies mein Fetisch ist. Mich an der Geilheit der anderen zu erregen…
Auch ich wartete damals jeden Tag, auf den ersten Akt mit Franz. Meist kam er Vormittags und Abends.
Ich stand an der Bahnschranke und wieder drifteten meine Gedanken ab…
…unsanft werden wir am Morgen geweckt. Franz steht im Raum, nackt mit prallem Schwanz. „Guten
Morgen! Hol uns mal was zum Frühstück, Jüngelchen“ raunzt er mich an und zieht mich dabei unsanft aus dem Bett. Ich kann mir gerade noch `ne Hose anziehen, bevor ich aus dem Wohnwagen geschoben werde. „Franz! Welch´ nette Überraschung“ höre ich noch Bianka. Ich trotte bedrückt davon. In der Gewissheit, dass er sie gleich ficken wird und ich nicht zuschauen kann.Auf dem Rückweg zum Wohnanhänger bemerke ich die Blicke einiger entgegenkommenden Leute. Manche schauen mich erstaunt an, manche lächeln, grüßen oder tuscheln. Ich kann mir zunächst keinen Reim daraus machen. Bis ich zum Wohnwagen komme. Von Weitem höre ich bereits eindeutiges Stöhnen. Er und sie.
Sofort will ich den Wohnwagen entern. Doch sein Hund steht vor der Tür, bellt und fletscht die Zähne. Der blöde Köter läßt mich nicht rein, während drinnen das Stöhnen immer lauter
wird. Der Wohnwagen erzittert bei jedem Stoß, gefolgt von einem gemeinsamen Stöhnen. Zum einen steigt die Wut in mir, zum anderen die Geilheit.
In unserem Vorzelt steige ich auf einen Stuhl und schaue durch Fenster. Da sind sie. Direkt vor mir. Ihr Arsch direkt vor mir, sehe ich wie er Ihre Rosette fickt. Bei dem Anblick werd ich so geil, das ich ihn raus hole und wichse.
Sein mächtiger Stab stößt kräftig zu, während sie zwei Finger in Ihrer Muschi hat und sich selbst fickt. Ihr eigene Lustsoße quillt bei den Bewegungen aus Ihr heraus und tropft an Ihrer Hand herunter….
Sein Stöhnen wird lauter, die Stöße schneller und härter. Seine Eier straffen sich, machen sich bereit zum Schuß. Ein weiterer mächtiger Stoß, ein lautes Grunzen. Ich sehe am zucken seines Schwanzes, wie er seine Soße in sie pumpt. Drei, vier Zuckungen, dann hält er inne. Bianka ist nicht zufrieden. „Mach weiter! Ich bin noch nicht gekommen!“ fordert sie, dabei stößt sie Ihre zwei Finger immer schneller in sich hinein. Doch er zieht sein Teil aus Ihr heraus. Prall, aber nicht mehr stramm hängt es vor Ihm. Ein Anblick, der auch mich neidisch macht. „Dann muß Dein Freund Dich noch beglücken.“ kam die Antwort. „Franz! Versteh mich nicht falsch. Ich liebe ihn. Aber Dein Schwanz ist einfach so geil. Dieses Gefühl kann er mir nicht bieten. Bitte mach weiter..“ flehte sie Ihn fast schon an.
„Ich kann jetzt nicht nochmal. Aber pass auf. Komm heute Abend zu mir. Ich organisiere was. Da kommst Du auf jeden Fall auf Deine Kosten. Und für Ihn werd ich auch was arrangieren.“
Die Tür fliegt auf, er befehligt seinen Hund mitzukommen und mit dem Rücken zu mir gewandt höre ich ihn nich sagen „Fick sie, Jüngling! Genieß es nochmal. Ab morgen wird sie nicht mehr so sein wie heute…“
Bianka war den ganzen Tag total aufgeregt. Sie kann es gar nicht erwarten, das wir los gehen. Frisch geduscht und rasiert steht sie ungeduldig da, hat ein einteiliges Sommerkleidchen an. Ihr schönen, straffen Brüste kommen darin sehr gut zur Geltung. Auch seitlich gewährt sie einen erotischen Einblick auf Ihren Brustansatz. Den Slip hat sie gleich ganz weg gelassen.
Wir trotten los. Ihr Schritte werden immer schneller „Ich bin schon total geil“ kommt es von Ihr.
Endlich kommen wir an der angegebenen Adresse an. Ein schönes altes Fachwerkhaus mit großem Garten. Wie ausgemacht gehen wir gleich außenrum in den Garten. Da stehen bereits Franz, eine Frau und drei seiner Kumpels. Alles bereits nackt.
„Hallo Ihr zwei“ trällert Franz freudig. Wir erwarten Euch schon. Die Herren drehen sich ebefalls um. Ihr Schwänze sind bereits gut gefüllt. Aber noch nicht steif. Der eine erblickt Bianka. Im gleichen Moment pumpt sich sein Gemächt auf. Stück für Stück wird es immer größer, bis es prall von Ihm absteht. Bianka starrte es an. Unwillkührlich lächelte sie.
„Zieht Euch aus! Das ist eine FKK Party. Bianka, du kommst kurz mit mir. Ich möchte Dich noch etwas vorbereiten. Jüngling, Du gehst mit Frau Doktor Dagmar.“ organiserte Franz das ganze.
Die Frau kommt auf mich zu „Michael, richtig? Ich bin Frau Doktor Dagmar.“. Dabei nimmt sie mich an der Hand und zieht mich ins Haus in ein Badezimmer. Im harten Befehlston gab sie Anweisungen „Zieh Dich aus und bück Dich.“ So posierte ich vor Ihr. Mein Arsch war direkt auf sie gerichtet. Etwas kaltes durchdringt meine Rosette, gefolgt von einer Wärme, die sich in mir ausbreitet. „Du bekommst jetzt einen Einlauf, damit Du nachher schön sauber bist. Da ist die Toilette!“ geht es weiter. Die Prozedur durchlaufe ich mehrmals, bis Frau Doktor zufrieden ist.
„es sind zwar wenig Haare, aber ich rasiere Dich trotzdem!“ kommt von Ihr. Im nächsten Moment verteilt sie den Rasierschaum um meinen Schwanz. Im null-komma-nichts ist er steif. „Ja, so ist es gut, da kann ich besser außenrum rasieren“.
Im letzten Schritt bekomme ich noch ein Halsband und einen Ring um meine Klöten, an dem ein Band befestigt ist. Sie zieht das Band durch meine Beine,nach hinten hoch, befestigt es am Halsbad und zieht an. Irgendwie ein geiles Gefühl. Im Badspiegel sehe ich meine Hoden nicht mehr. Nur noch meinen steifen Schwengel. „Süß der “ kommt von Ihr und tippt dabei auf mein Teil.
Am Halsband zieht sie mich aus dem Bad. Da meine Hoden zwischen meinen Beinen hängen, erzeugen diese einen watschelnden Gang.
Zurück im Garten ist die Menge größer geworden. Ich zähle acht Männer und eine weitere Frau. Alle stehen um Binaka. Sie ist ebenfalls schon nackt und hat ein Halsband um. Mit hochroten Bäckchen schaut sie mich an. Ihr Augen glänzen, sie ist geil und zu allem bereit.
„Dann lasst uns beginnen“ durchbricht Franz meine Gedanken.
Er nimmt Bianka und mich an seine Seite.
„Darf ich vorstellen: Bianka und Michael.“ präsentiert er uns. „Bianka macht eine Ausbildung zur Arzthelferin“ ein raunen der Herren ist zu hören. Mit diesen Worten dreht er sie mit dem Rücken zu den Herren und zieht sie am Halsband in eine gebückte Haltung. „Sie kann vaginal und anal genommen und besamt werden“ dabei versenkt er einen Finger erst in Ihrem Arsch, dann in Ihrer Möse. Glänzend naß ist Ihre Muschi gut zu sehen. Franz hält seinen Finger in die Höhe und zieht mit dem Daumen einen Faden Ihres Mösensafts. „Und wie Ihr seht, keine Vorarbeiten erforderlich! Die kann es kaum erwarten.“ Damit richtet er sie wieder auf und dreht sie zu den Männern hin. Allesamt standen mit erigierten Schwänzen da. Ihnen ist die Ungedult förmlich anzusehen. „Auch mag sie Oral!“ fährt Franz fort, „Und ich kann es nur wärmestens Empfehlen. Sie ist spitze! Aber sie mag kein Sperma. Also, die Herren, haltet Euch dort zurück. Ansonsten ist anspritzen überall erlaubt.“
Jetzt wendet er sich mir zu. „Und Michael..“ er schaut dabei an mir herab, „ der Mann ohne Eier“ fährt er fort. „Im wahrsten Sinne das Wortes. Und wie ich gehört habe ist er sehr spritzfreudig. Es liegt an Ihnen, meine Damen das heute herauszufinden“. Dabei schubste er mich zu den beiden Frauen. Bianka führt er am Halsband zu einer großen Doppelbett Luftmatraze.
„So komm mein Lieber, wir haben etwas für Dich vorbereitet“ mit diesen Worten zieht mich Frau Doktor Dagmar am Halsband zu einem Gestell. Ich watsch’le hinterher, da meine Eier weit hinten zwischen meinen Beinen klemmen. „so da drauf!“ kommt der Befehl. „Was hast Du mit mir vor?“ frage ich nervös und schau sie dabei an. Rauh werde ich nach unten gezogen. Die andere Frau versetzt mit mit einer kleinen Klatsche einen Schlag auf meine Hoden. Ein heftiger Schmerz durchzuckt meinen Unterleib. „Du sprichst mich gefälligst Frau Doktor an! Und du schaust mich nicht an“ lautet der Befehl. „Ja, Frau Doktor!“
Bäuchlings werde ich auf ein Gestell gelotst. In der Doggy. Stellung werden meine Arme und Beine fixiert. Ebenso mein Unterleib. Ich bekomme etwas Panik, trau mich aber nicht zu sprechen. Eigentlich liege ich so ganz bequem. Mein Oberkörper ist frei, das Gewicht liegt auf den Armen. Schwanz hängt frei nach unten. „So jetzt machen wir Ihn erst einmal leer“ hörte ich und spüre, wie die andere Frau nach meinem Schwengel greift und etwas einführt. „wir entleeren Deine Blase! Schau nach vorne, da kannst Du Deiner Freundin zuschauen.“.
Mein Blick richtet sich auf eine Männertraube. Bianka selbst war nicht zu erkennen. Allenfalls zu vermuten. Einen Moment kann ich einen Blick auf sie erhaschen, zwei Schwänze in der Hand, einen im Mund. Ein weiterer fingert gerade Ihre Möse. „Es gefällt Ihm seine Freundin so zu sehen“ holt mich Frau Doktor aus diesem Anblick wieder zurück. „Er ist urplötzlich steinhart geworden. Hmm, das wird dann gleich etwas schwieriger“ Mit diesen Worten zieht sie den Schlauch aus mir heraus. Eine eiskalte Hand umgreift mich und läßt meine Erektion zurück gehen. Etwas anderes, größeres, härteres wird in meinen Penis geschoben. „So jetzt können wir beginnen“ kam es von der anderen Frau. Ein Finger durchbricht meine Rosette und massiert einen Punkt, der mich verkrampfen läßt wie bei einem Orgasmus. Ich stöhne laut dazu. „Der is mir zu laut“ vernehme ich noch und im nächsten Moment wird mir ein Ball in den Mund gestopft und hinter dem Kopf festgezurrt. Die Bahndlung geht weiter. Ich puste am Ball vorbei. Das Teil in meinem Schwengel vibriert. Meine Spucke läuft an meinem Mundwinkeln herunter. „Oh, das läuft ja schon ganz toll! Hol mal noch ein Fläschchen. Franz hat nicht zu viel versprochen.“ Gleichzeitig zur Massage in meinem Arsch wir mein Schwanz gewichst. Mit dem harten Teil darin ein sehr ungewöhnliches, aber geiles Gefühl. Ich schau rüber zu Bianka. Sie sitzt auf einem Mann, sein Schwanz in Ihrem Arsch. Ihre naß glänzende Muschi ist schön zu sehen. Ein weiterer Schwanz ist in Ihrem Mund. Ein dritter tritt vor sie, setzt an und schiebt sein Teil in Ihre Möse. Bianka stöhnt lauf auf. Im gleichen Moment spritzt der Schwanz, der zuvor noch in Ihrem Mund war, heftig ab. Trifft mehrmals Ihrem offenen Mund. Bevor sie die Menge Sperma in Ihrem Mund realisiert, schiebt bereits der nächste seine pralle Eichel in Ihren Mund und beginnt Ihre Maulfotze zu ficken. „was für ein geiles Flittchen“ höre ich aus der Männermenge.
Der Anblick Ihres spermaverschmierten Gesichts und wie sie die vielen Schwänze genießt machen mich so geil. Gleichzeitig spüre ich die Massage an meinem Schwanz. Langsam steigt es in mir hoch. Jeden Moment ist es soweit. Der Moment kommt immer näher.. Jetzt… ein heftiger Schmerz schlägt unvermittelt in meinem Unterkörper ein. Ein Hieb mit der Klatsche auf meine Bälle unterbricht jäh den Ejakulationsvorgang. Mein Schrei ist durch den Ball nur gedämpft zu hören, mir laufen die Tränen vor Schmerz.
„Gut getroffen, meine Liebe“ höre ich Frau Doktor sagen, „Genau im richtigen Moment“. Der Schmerz in meinem Unterleib ist immens, durch Kontraktionen wie bei einem Orgasmus versuche ich den Schmerz abzubauen. „Oh, schau mal. Das versucht jeder“ kommentiert die andere Dame meine Versuche, „entspann Dich! Es wird gleich besser.“ Und zeigt mir dabei ein dunkles Fläschchen.
Etwas durchdringt meine Rosette und durchpflügt mit rhythmischen Bewegungen meinen Darm. Parallel wird mein Damm heftigst massiert. Der Druck und damit die Schmerzen nehmen langsam ab. „WoW! Das fließt richtig gut. Und vor allem viel. Ein richtiger Zuchtbulle.“ Die Schmerzen sind fast weg. Mein Blick wandert wieder zu Bianka. Sie haben die Position gewechselt. Jetzt reitet sie auf einem Mann, rammt den Schwanz in Ihre Muschi. Einer nach dem anderen spritz auf Ihr ab, während sie versucht den einen oder anderen Spritzer mit ihrem süßen Mund zu fangen. Sie ist komplett mit Sperma besudelt. Es fließt das Sperma in einem Strom zwischen Ihren Popacken entlang. Ein alter Sack mit einem dicken Schwengel, mit einer noch größeren Eichel nimmt die Einladung an, und nutzt den Spermafluß als Gleitmittel. Er drückt seinen Speer in Ihre Rosette. Für einen Moment läßt Bianka von Ihrem Spielgefährten in Ihrem Mund ab und stöhnt laut auf. Das spornt Ihn an sie heftig mit seinem Massagestab zu bearbeiten. Sie kommt laut und mehrfach. Der Schwanz unter Ihr zuckt nun auch und entläd sich in Ihre Pussy. In Ihrem Arsch tobt weiterhin der dicke Schwanz, drückt das zuvor entladene Sperma aus Ihrer Fotze heraus; vorbei an dem nicht mehr so steifen Schwengel, der nur noch lustlos in Ihr steckt. Der alte Sack beginnt zu grunzen, auch er kommt und erleichtert sich in Ihrem Arsch. Die beiden geben Bianka frei.
Zu tritt heben sie Bianka an und bieten sie mit gespreizten Beinen der Menge an. Aus Ihrem Arsch und Ihrer Muschi tropft das Sperma. Es dauert nicht lange, und schon nimmt der nächste seinen Platz ein, drückt mit jedem Eindringen einen gewaltigen Schub an Sperma aus Ihr heraus. Es tropft an seinen Eier in langen Fäden ab und landet im den Rasen….
„Jawohl, gib`s Ihr. Sie braucht es dringend. Zeig dem jungen Ding was in Ihr steckt…“ jolt einer aus der Menge. Einer nach dem anderen erleichtert sich in Ihr, auf Ihr, über ihr. Sie schluckt alles, was Ihr geboten wird.
Der Anblick ist so heftig, das fast schon wieder kurz vor dem Abspritzen stehe. Die helfende Hand unter mir, die stetig mein steifes Rohr wichst und das vibrierende Teil in mir tun Ihr übriges.
„Der kann schon wieder!“ vernehme ich von Hinten. Doch diesmal kein Schlag, nur zwei eiskalte Hände, die den Vorgang sanft abbrechen.
„Darf ich auch mal?“ höre ich eine dritte Stimme hinter mir. Im gleichen Moment spüre ich etwas im meinen Arsch eindringt. Bis zum Anschlag. Ich spüre seine Lenden an meinem Körper. Ich werde gefickt, und zwar heftig, denke ich. Der Typ rammelt so richtig rein. Ich werd verrückt, vor Geilheit. Es ist nicht sein Rohr in mir, sondern das umgreifen meiner Hüften. Der Anschlag seiner Lenden an meinem Hintern, wenn er zustößt. Es dauert leider nicht lange und ich vernehme sein Stöhnen, als er in mir kommt. Ich könnte auch, doch die kalten Hände verhindern es.
So langsam nähert sich auch die Herrenrunde bei Bianka Ihrem Ende. Die meisten stehen mit hängenden Gemächten um die Szene, während sich die letzten noch an Ihr befriedigen.
Als auch der letzte von Ihr abläßt ist sie schön zu sehen! Hocherregt, mit roten Bäckchen, glänzenden Augen und überall mit Sperma bedeckt, steht sie auf allen Vieren in der Wiese. Das Sperma tropft fädenziehend von Ihren Titten ab. Was für ein geiler Anblick „Weiter machen!“ fordert sie. „ich brauche mehr“.
„Was ist mit dem Jüngling? Geht noch was?“ ruft Franz rüber.
„Der platzt gleich“ ist Frau Doktors Antwort. Mit diesen Worten bekommen ich ein anderes Halsband angelegt. Sehr unangenehm, es sticht leicht in meinen Hals.
Mit den Worten „So, jetzt ist die Hundeshow“ bekomme ich einen riesigen Analplug mit der Fortführung eines Hundeschweifs gezeigt. Mit einem Rutsch wir er in mir versenkt. Puhhh, wie geil. Meine Fesseln werden gelöst und ich beginne aufzustehen, als ich am Halsband zu Boden gerissen werde. Die Schmerzen am Hals sind so heftig, das ich der Bewegung des Halsbandes folge. „Es ist Hundeshow!“ höre ich erneut „und Du bist ein Hund!“.
Auf allen Vieren werde ich an der Leine zu Bianka rüber geführt.
„Moment“ kommt eine männliche Stimme von hinten. Ein etwas dicklicher Mann mit erigiertem Speer huscht an uns vorbei, geht vor Bianka auf die Knie und schiebt Ihr sein Teil in den Mund.
Ich bin nur wenige Zentimeter entfernt und beobachte wie er Ihren Kopf hält und sie in den Mund fickt. Bereits nach wenigen Stößen kommt er. Sein Schwanz pumpt pulsierend sein Sperma in Ihre Maulfotze. Bianka schluckt alles und stöhnt dabei. „Jüngling, Fick“ vernehme ich und spüre sofort den Zug am Halsband der mich vor Biankas Gesicht führt. Wir sehen uns an. Diesen Gesichtsausdruck habe ich noch nie vorher bei Ihr gesehen. Totale Glückseligkeit gemischt mit Geilheit. Das Halsband zieht mich über sie hinüber, ihr Kopf verschwindet unter meinem Oberkörper. Mein Oberkörper liegt auf Ihrem spemaverschmierten Rücken. Ich schiebe Ihre meinen Steifen in Ihren Mund. Ihre Behandlung startet sofort. Das saugen, Ihr Zungenspiel an meiner Eichel machen mich wahnsinnig. Ohne darüber nachzudenken, beginne ich mein Becken zu kippen und sie zu ficken. Schiebe ihn ihr tief in den Rachen. Ihr röcheln ist zu hören. Der Druck ist so hoch, das ich bereits nach Kurzem komme. Tief in Ihren Hals spritze ich ab. „Die ertrinkt ja fast“ höre ich eine Stimme. Und noch ein Schwall, Ihre Mundbehandlung geht weiter, es macht mich wahnsinnig. Mit einem durch den Ball unterdrückten Schrei kommt es mir noch einmal. Ich steige von Binaka ab. „Gute gemacht“ lobt mich meine Herrin. „Schau sie Dir an“. Dabei zieht sie mich am Halsband hinter Bianka und drückt mein Gesicht in Ihre Muschi. Der Ball in meinem Mund drückt sich in Ihre Pussy. Die Mischung aus Männersperma und Ihrem Lustsaft drückt sich heraus und verschmiert mein Gesicht. Ein leicht bitterer Geschmack macht sich in meinem Mund breit. Binaka stöhnt auf. Am Halsband gezogen fahre ich hoch und runter. Meine Nase taucht zwischen Ihren Po-Backen ein. Es quillt immer mehr Sperma aus Ihr heraus.
Ich spüre einen Körper über mir. Ein steifer Schwanz dringt in Biankas Rosette ein. Durch das Halsband werde ich weiterhin in Binakas Hinterseite gedrückt. Das fette Teil reibt über mein Gesicht. Seine Eier schlagen mir ins Gesicht. Aus Bianka quillt Ihr Lustsaft, vermischt mit Unmengen Sperma. Der dicke Pfropfen wird aus mir heraus gezogen und durch ein fettes Rohr ersetzt. Unerbittlich werde auch in gefickt….
Mit einem langen Schrei kommt Bianka, Es spritzt aus Ihr heraus und landet in meinem Gesicht. „Revanche! Jetzt ersäuft sie ihn“ vernehme ich einen der vielen Kommentare um uns herum. Auch ich komme erneut, meine extreme Erregung mischt sich mit Schmerzen. Ich habe das Gefühl, das mein Rohr gleich platzt. Es ist mehr der Prügel in meinem Arsch, der den Orgasmus aus mir heraus prügelt. Am Ball in meinem Mund vorbei presse ich meine Lustempfindung heraus. Direkt in Biankas triefende Muschi pruste ich hinein.
Wir sind beide fix und fertig….
Nachdem wir uns einigermaßen frisch gemacht haben, wanken wir wortlos nach Hause. Bianka sieht total zerzaust aus, bei dem Anblick bin ich sofort erneut schockverliebt in sie. Trotz Dusche hängt noch Sperma in Ihrem Haar.
„Das war der geilste Orgasmus, den ich jemals erlebt hatte! Mann war das geil“ zerreißt sie die Stille. „Danke! Ich liebe dich!“ Damit war alles gesagt. Zu Hause angekommen, fallen wir erschöpft in unser Bett und schlafen sofort ein…
…ein Hupkonzert hinter mir riss mich aus meiner Fantasie. Vor mir war die Strasse längst frei.
Ich raste nach Hause um meiner Geilheit schnellstens Erleichterung zu verschaffen. Ich hätte nicht gedacht, das mich diese Erinnerungen so geil machen. Dabei war das erst der Einstieg in unsere Abenteuer.