Pärchencasting mit Überraschung
Veröffentlicht amIch erwartete heute Rebecca und Kevin zu ihrem Vorstellungstermin. Die beiden hatten sich vergangene Woche bei mir gemeldet. Sie haben auf meine Annonce „Suche Paare für Amateuerpornos“ geantwortet. Seit 3 Jahren produzierte ich Pornos, die ich auf den gängigen Erotikportalen vermarktete. Die neuen Medien hatten einen Boom bei gut gemachten Amateuerpornos ausgelöst. Die Nachfrage war riesig und der Markt war ständig auf der Suche nach neuen Gesichtern. Ich suchte nach Paaren, die bereit waren vor der Kamera Sex zu haben und dafür eine Gage zu bekommen. Rebecca und Kevin hatten den üblichen Fragebogen ausgefüllt und jeweils ein Porträt- und ein Ganzkörperfoto von sich zugesandt.
Ich wartete hinter meinem Schreibtisch auf die beiden. Pünktlich zur vereinbarten Zeit klingelte es an der Tür und ich ließ beide herein. Auf den ersten Blick ein attraktives Paar. Von Beginn an war mein Kameramann mit dabei. Als erstes legte ich den beiden die Einverständniserklärung zum filmen vor, die
auch die Weitervermarktung und die Abtretung aller Rechte an den Aufnahmen an mich vorsah. Ich erläuterte ihnen alles. Auf Kevins Rückfrage bestätigte ich ihm, dass das erst einmal nur für die heutigen Aufnehmen gelten würde. Eingeladen habe ich sie zu einem Casting-Gespräch, wohlwissend, dass es am Ende in der Regel mehr als nur ein Gespräch werden würde. Nachdem das Formale geklärt war, forderte ich die beiden auf sich kurz vorzustellen und legte ihnen einen Stichwortkatalog hin.Kevin begann. „Ich heiße Kevin, bin 23 Jahre . Derzeit bin ich als Aushilfe angestellt. Zu meinen Hobbies gehört das Fitnessstudio und der FC.“ Ich schaute zu Rebecca. „Hi, ich bin Rebecca, Becky genannt. Ich bin 19 Jahre , mache nächsten Monat mein Abitur und will danach studieren. Ich gehe wie Kevin gerne zum Fitness, wo wir uns auch kennengelernt haben.“ „Seit wann seid ihr ein Paar?“, fragte ich Kevin. Er schaute zu Becky herüber „Seit fast einem Jahr sind wir zusammen und vor 2 Monaten ist Becky bei mir eingezogen.“ „Was gefällt dir an Kevin?“ „Er ist groß, sieht gut aus und hat eine tolle Ausstrahlung. Seine blauen Augen sind magisch.“ „Und was gefällt dir an Becky?“ „Sie ist meine Traumfrau. Sexy und intelligent. Weiß was sie will. Einfach ein 6er im Lotto“ Ich nickte beiden zu und wir setzten den Smalltalk noch ein wenig fort. Die Basis war gelegt, ich und die späteren Zuschauer haben einen Eindruck von den beiden bekommen und ich habe ihren wunden Punkt gefunden. Das finanzielle, wie bei den meisten meiner Bewerber. Sie sind zusammengezogen, haben und hatten aber nur wenig Geld. Die Möbel wurden auf Kredit gekauft und der wollte nun auch bedient werden. Eine erste Mahnung hatten sie schon erhalten.
„Ihr wollt Geld verdienen, um eure Möbel bezahlen zu können, ist das richtig?“ Sie sahen sich an und nickten. „Ihr gefallt mir als Paar und ich will euch gerne helfen. Ihr wisst es geht um Pornos und wenn es passt, dann drehe ich einen Clip mit euch beiden.“ Wieder zustimmendes Nicken. „Ich muss euch beide aber dafür nackt sehen! Kevin, hilfst du Becky beim Ausziehen?“ Ich forderte beide mit Blicken auf sich hinzustellen. Aus dem Gespräch heraus wusste ich, dass Becky machen würde was Kevin will. Er war derjenige, der die Entscheidungen traf und der auch die Bewerbung eingereicht hat. Er war auch der, der die Kohle brauchte. „Kevin, hilf Becky mal mit dem Pullover“, sprach ich ihn direkt an. Becky war clever und auch ein wenig schüchtern. Kevin griff unter ihren Pulli und zog ihn ihr ohne Umschweife über den Kopf. Ihre langen blonden Haare fielen über die Schultern auf ihren schlanken Oberkörper. „Jeans und Schuhe auch noch! Stell dich hinter sie und öffne ihren Knopf, dann zieh ihr die Hose aus!“ Becky war anzusehen, dass ihr das zu schnell ging. Aber Kevin hatte bereits beide Arme von hinten um sie gelegt und öffnete den Hosenknopf. Zog langsam den Reisverschluss auf und zog die enge Jeans dann über ihren knackigen Po nach unten. Dort half er Becky aus den Schuhen und zog die Hose samt Socken herunter. Becky stand nun nur noch in ihrem weißen Slip und ihrem dazu passenden BH vor dem Schreibtisch. Eine bildhübsche, schlanke Frau. Lange, blonde Haare, rote Fuß- und Fingernägel, ein dezenter Lippenstift. „Jetzt du!“ forderte ich Kevin auf. Auch er war attraktiv. Sein trainierter Oberkörper, sein attraktives Gesicht und die in der Tat sehr wachen und anziehenden Augen rundeten es ab. Meine Begeisterung wollte ich ihnen nicht zeigen und nickte daher nur wohlwollend. „Dreht euch beide einmal um“ Auch von hinten hab es nichts auszusetzen. „Setzt euch bitte wieder“ Damit nahm ich Becky ein Stück ihres Unbehagens. „Es könnte passen“, meinte ich eher beiläufig zu Kevin gerichtet. „So hundertprozentig sicher bin ich mir aber noch nicht!“ „Warum?“ fragte Kevin. „Was passt denn nicht?“ Ich war einen ernsten Blick zu Becky und schwenkte dann rüber zu Kevin. „Ich spüre, dass Becky Zweifel hat und das sieht auch ein späterer Zuschauer. Ich muss sicher sein, dass ihr es beide wollt und auch durchzieht. Ein Casting-Video kostet mich Zeit und Geld. Ihr wollt ein wenig Geld verdienen und ich auch. Daher muss ich sicher sein, dass ihr es auch wirklich wollt.“ Kevin sah zu Becky. „Er hat Recht Kevin, ich weiß nicht so.“ Kevin nahm ihre Hand und seine Augen sprachen eine klare Sprache. Er sah ihre Unsicherheit. Aber seine Augen spiegelten auch seine Verzweiflung, denn er brauchte das Geld. Bevor Kevin etwas sagen konnte, ging ich dazwischen. „Ihr seid beide jetzt hier, wir haben schon über vieles gesprochen. Normalerweise würde ich, wenn ich überzeugt wäre, euch zu einem zweiten Termin einladen, wo wir dann den Clip drehen. Das sehe ich bei euch nicht“. Kevin sah sein leicht verdientes Geld wegschwimmen. „Aber das geht doch nicht. Becky macht bestimmt mit. ich rede mit ihr und dann klappt alles“, flehte Kevin. Ihn hatte ich da, wo ich ihn brauchte. Am Rande der Verzweiflung, denn er brauchte Geld. In der Anzeige warb ich mit bis zu 1.500€. „Bitte, gibt es keine Möglichkeit?“ flehte er mich an. Ich lehnte mich zurück, vergrub meinen Kopf hinter meinen Händen um meine gute Laune zu verbergen. Dann sprach ich mit ernster Miene. „Eine Möglichkeit gäbe es. Auch wenn ich das ungern mache. Wobei. Nein, das geht nicht!“ „Was meinst du damit?“ fragte Kevin.
Dieser sah zu Becky und in seinen Augen war der Schrei nach „Hilfe“ zu erkennen. „Welche Möglichkeit meinst du?“ fragte Becky. Sie hatte angebissen. Sie wollte ihren Freund nicht hängen lassen. „Ok!“, sagte ich. „Folgendes, ihr zieht euch jetzt beide aus und Becky bläst dir einen. Ich gebe euch dafür 150 Euro. Macht sie es gut, geht es weiter, dann will ich sehen wie du sie fickst. Dann schauen wir, ob es für einen zweiten Termin reicht.“ Becky sah Kevin überrascht an. Damit hatten sie beide nicht gerechnet. Sollte es doch heute nur ein Gespräch sein. Sie sah Kevin an und sagte: “Ich kann das nicht“ „Warum nicht?“ gab dieser entgeistert zurück. „Ich bin darauf nicht vorbereitet und es kommt so plötzlich.“ „Das meinte ich eben, als ich sagte, dass ich mir nicht sicher bin, ob es dann auch für einen zweiten, entscheidenden Termin reicht. Danke euch beiden, aber ich denke wir lassen es!“ Kevin warf Becky einen scharfen Blick zu. „Du weißt, dass ich das Geld brauche. Und so schnell kommen wir nicht wieder an 1000 Euro. Du hast mir schon so oft einen geblasen. Also komm!“ Kevin funktionierte wie meine Marionette. Becky war noch immer unschlüssig. „Entscheidet euch. Die Kamera ist da. Ihr seid da. Das Geld gibt es im Anschluss.“ „Komm schon Becky. Ich bekomme sonst Probleme!“, appellierte Kevin an seine Freundin. „Ok, ich mach es.“ Kevin nahm sie in den Arm und drückte sie. Noch währenddessen forderte ich ihn auf, sich auf das Sofa zu setzen. Er zog Becky mit sich. Setzte sich und sie kniete sich neben ihm aufs Sofa. Er gab ihre einen innigen Kuss und sie begann seinen Schwanz zu wichsen. Endlich ging es los. „Mal sehen wie weit sie wirklich geht“, dachte ich in meinem versauten Köpfchen. Sie war sehr sexy und wäre definitiv ein Blickfang und Magnet, für spätere Klickzahlen. Noch unsicher nahm Becky seinen Schwanz in den Mund. Ihre Hand unterstützte und Kevins Schwanz richtete sich auf. Ich war ein wenig enttäuscht, dass er nicht so viel in der Hose hatte. Was aber auch mein Glück sein könnte. Ich ließ Becky machen. Sie begann sich langsam zu entspannen und Kevin begann leise zu keuchen. „Stell dich mal hin und Becky bläst vor dir kniend weiter!“. Kevin stand auf und zog Becky am Arm mit sich. Ich sah ihr an, dass sie ihn so noch nie geblasen hatte. „Leg deine Hände auf seine Pobacken und verwöhn ihn nur mit dem Mund“, wies ich sie an, um sie vom Denken wegzubringen. Zögerlich legte sie ihre Hände auf seinen Po und nahm ihn wieder in den Mund. Sie entspannte dabei. Becky lies ihre Zunge über die Eichel kreisen. Kevin genoss es und ich fragte ihn „Kannst du sie in den Mund ficken?“ Kevin schien nur auf diese Aufforderung gewartet zu haben. Er legte seine Hände um Beckys Hinterkopf und hielt sie so fest. Er begann seine Hüfte langsam vor und zurück zu bewegen. Becky ließ es sich gefallen. Ich wartete den passenden Moment ab, bevor ich mich erneut meldete. „150 wenn du ihr gleich deine Sahne in den Mund pumpst oder 300 wenn du sie fickst!“ Kevin sah Becky an, die den Kopf schüttelte. Was auch immer das bedeuten sollte. „Komm schon Becky, ich hab Bock auf dich!“ Sie zog seine Hände weg und raunzte ihn an, „Ich weiß nicht“. „Für das was ich bis jetzt zu sehen bekommen habe, kann ich euch nicht bezahlen. Dass will keiner sehen. Aber ihr entscheidet. Lasst euch nur nicht zu viel Zeit, meine Zeit ist kostbar und teuer!“, erhöhte ich den Druck. „Komm schon, damit wären die offenen Raten beglichen!“, flehte Kevin seine Becky an. „Leg dich auf den Rücke, dann kann er dich was lecken!“, gab ich ihr die Anweisung, die die gewünschte Wirkung bei Kevin hervorrief. „Leg dich hin und genieß es!“, forderte er sie auf. Dabei drehte er sie bereits und schob sie auf das Sofa. Sein Gesicht suchte sich den Weg zwischen ihre Beine. „Spreiz ihre Beine etwas mehr und gib der Kamera einen Blick!“ forderte ich ihn auf. Kevin war meine gehorsame Marionette und Becky ließ ihn machen. So wie ich es erwartet habe. Er drückte ihre Beine nach hinten und ihr Po hob sich. Becky ließ iihn gewähren. Die Kamera fing ihr zartes Fötzchen ein. Das rosa Fleisch schrie nach mehr. Ihre Schamlippen waren auch schon geschwollen. Alles schrie nach mehr. Nur ihr Kopf arbeitete noch dagegen.
Aber auch den würde ich schon in die rechte Bahn rücken. Kevin ließ seine Zunge über ihre Perle gleiten, was bei Becky lustvolles Stöhnen auslöste. Ihr Gesicht entspannte sich, sie schloss die Augen, was ich ihr durchgehen ließ und stöhnte immer wieder auf. Kevin wusste wie er sie befriedigt. Sein Gesicht vergrub sich immer mehr und Becky kam tatsächlich zum Höhepunkt. Den sie laut japsend und stöhnend hinausschrie. Die Kamera und ich waren Geschichte. Ihr Orgasmus ebbte ab. „Fick mich“ kam es über ihre Lippen. Also doch nicht so lieb und schüchtern wie sie vorgab. Kevin ließ sich nicht lange bitten und schob sich hoch. Mit seinem Schwanz kreiste er einige Male über ihre Lustgrotte und drang dann schließlich ein. Er begann sie zu ficke und Becky genoss seinen Schwanz. Nimm sie von hinten forderte ich ihn auf. Ohne zu zögern zog er sich aus ihr zurück. Half ihr sich zu drehen. Dirigierte sie auf die Knie und drang in sie ein. „Härter“ forderte ich ihn auf. zugleich begann er sie fester zu nehmen. Sie stöhnte lustvoll. Hielt gegen seine kräftigen Stöße. Es klatsche jedes Mal angenehm wenn er in sie hineinstieß. „Ich komme gleich“, kam es von Kevin. „Dann stoppt jetzt, bevor du kommst!“ Enttäuscht sah Becky mich an als Kevin aufhörte sie zu nehmen. „Ich brauche schon etwas mehr, um das Ganze zu vermarkten!“, sagte ich mit einem leichten Vorwurf in der Stimme. „Was ich bis jetzt gesehen habe ist schöner Blümchensex! Zum Einstieg gut aber da muss noch mehr kommen!“ „Wenn ich Becky so ficke wie eben, komme ich aber sehr schnell:“, gab Kevin kleinlaut zurück. „Deswegen habe ich euch gestoppt. Du bist ein klasse Typ Kevin und Becky ist sehr sexy und hat eine tolle erotische Ausstrahlung, das alleine reicht aber nicht. Ich geb euch 200 Euro, wenn du noch in ihr Gesicht abspritzt und dann war es das. Eine Fortsetzung macht keinen Sinn.“ Damit ging ich zurück zum Schreibtisch. Ließ den beiden etwas Raum. Kevin redete auf Becky ein. Diese wirkte ratlos. Ich hörte nur Wortfetzen. Einer weckte mein Interesse und ich intervenierte direkt. „…ich würde ja, aber wenn du so schnell kommst, dann bringt es ja auch nichts.“ „Eine allerletzte Lösung hätte ich. Ich merke ihr wollt und braucht das Geld.“ „Welche?“, fragte Becky nun. „Ja, welche?“ fragte auch Kevin. Sehr gut, dachte ich bei mir. „Ein Dreier, hier und jetzt. Ich hätte noch einen professionellen Schauspieler vor Ort.“ Beide sahen sich an. Becky war geneigt den Kopf zu schütteln. Kevin nahm ihren Kopf zwischen seine Hände. Näherte sich ihrem Gesicht und sagte etwas, dass ich nicht verstand. Bevor beide zu einer Entscheidung kamen legte ich nach. „500 für den Dreier und weitere 500, wenn du Analsex zulässt!“ So, mein Angebot stand. beide begannen wieder zu diskutieren. Ich bekam zu wenig mit. „Setzt euch mal aufs Sofa!“, begann ich die Situation zu lenken. Beide begannen zu schweigen und sahen mich erwartungsvoll an. Ich machte die Kamera kurz aus. „Bevor ihr euch bei mir beworben habt, habt ihr doch sicherlich darüber gesprochen wie weit ihr gehen wollt, oder?“ Beide nickten. Mussten sie auch, denn in ihrem Bewerbungsbogen wurden die Fragen nach ihren Vorlieben, Erfahrungen und Fantasien gefragt. Zumindest den Dreier haben beide angegeben und Kevin auch Analsex. „Ihr habt die Bögen zusammen ausgefüllt oder jeder für sich?“ „Einzeln“, antworteten beide gleichzeitig. Ich musste wieder grinsen. „Ihr habe eine gemeinsame Fantasie. Einen Dreier“ Die Überraschung in den Gesichtern war ein Volltreffer. „Ja, aber ich meinte dabei eine zweite Frau.“ „Ich auch“ antworteten sie diesmal durcheinander. „Kevin hat auch Analsex als Fantasie. Wie wäre es, wenn wir beide Fantasien zusammenbringen?“ Ich sah in ratlose Gesichter und Kevin sprach es aus „Wie, jetzt?“ „Eine Transfrau. Alles an ihr ist weiblich, nur ein Detail zwischen Ihren Beinen ist männlich“ Die Verblüffung war ihnen anzusehen. „Stella,“ rief ich, „komm doch mal bitte zu uns!“ Es dauerte einen kurzen Moment, dann ging die Tür auf und eine bildhübsche 25-jährige Frau erschien auf hohen Absätzen, in einem Minikleid und Strapsen. „Stella, das sind Becky und Kevin. Beide träumen von einem Dreier mit einer Frau und Kevin will auch Analsex haben.“ Stella sah sich die beiden an. Ging zu den beiden rüber, stellte einen Fuß zwischen beide auf das Sofa, so dass das Kleid nach oben rutschte. Ihr Penis wurde so für beide sichtbar. Stella sah Becky an. Lächelte und sah dann zu Kevin. „Na, Lust auf meinen Arsch?“ Kevin war etwas perplex, nickte aber. „Dann bekomme ich aber auch deinen. Der ist bestimmt noch Jungfrau, oder?“ Wieder war es an Kevin zu nicken und seine Unsicherheit war greifbar. „Und was ist mit deinem Arsch?“ sah Stella fragend zu Becky. „Der bleibt verschont“ gab sie leise zurück. „Wenn du es doch anders willst, sag einfach, ich will!“ Becky nickte unsicher. Stella sah zu mir herüber. Ich legte einen Plug auf den Schreibtisch und nickte. „500 pro Kopf, wenn jeder von euch beiden, zwei Löcher gibt. Für das Bonusloch von Becky stehen nochmal 500 bereit. Aber dann geht es jetzt los und ich bekomme endlich die gewünschte Action!“
Stella stand auf und stellte sich vor Kevin, zog ihn hoch. Becky sollte sich auf das Sofa legen, die Beine breit machen und Kevin kniete zwischen ihren Beinen und begann sie zu lecken. Stella begann damit Kevins Po zu bearbeiten. Sie leckte sein Poloch und genoss es ihn zu rimmen. Kevin reagierte entspannt und schien es zu genießen, während Becky einfach nur genoss und stöhnte, das Spiel an Kevins Po bekam sie kaum mit. Erst als Stell ihm einen Finger in den Po bohrte zuckte er aber auch das sehr entspannt. Stella war überrascht wie routiniert er reagierte. Nicht wie eine Jungfrau. Auch den zweiten Finger nahm seine Analfotze problemlos auf. Stella dehnte das Loch noch ein wenig, dann nahm sie Abstand und zog Becky hoch, die dann neben ihr stand. Sie gab Kevin die Anweisung sich auf den Rücken zu legen, den Po auf die Sofalehne. Becky drückte sie auf den Boden und ließ sie ihren Schwanz blasen. Becky begann wieder sehr zögerlich. Der Schwanz von Stella wuchs mit jedem saugen an ihm. Anfangs noch klein, füllte sich der Blutpenis nach und nach. Stella nahm Beckys Kopf zischen ihre Hände und fickte sie in den Mund, was Becky mit Schmatzen und Sabbern erwiderte. Kevin lag daneben und sah sich das Schauspiel genüßlich an. Stella beendete den Maulfick mit den Worten. „Setz dich auf sein Gesicht und lass dich verwöhnen“ Becky stand langsam auf, ich kam mit der Kamera näher. „Setz dich auf sein Gesicht, er wird dich lecken und du siehst Stella zu.“ Kevin wurde nervös. Becky platzierte ihre Pflaume über seinem Mund und er ließ seine Zunge kreisen. Was Becky mit einem Seufzer quittierte. Dann setzte Stella ihren Schwanz mit ordentlich Gleitmittel an sein Loch. Langsam drang sie ein. Becky beobachtete alles ganz genau. Sie hatte einen guten Blick auf Kevins Po und Stella. Diese stand mittlerweile nackt, nur in Strapsen und auf High Heels hinter Kevin. Drückte dessen Beine hoch und ließ Becky diese festhalten. Ihre Eichel war mittlerweile in seine Arschfotze eingedrungen. „Du hältst seine Beins schön fest, damit ich ihn schön tief ficken kann. Ich ficke ihn solange bis du gekommen bist, Becky, danach darf er mich ficken.“ Kevin hat alle mitgehört und begann sofort sich deutlich intensiver um Becky zu kümmern, was diese mit einem süßen Stöhnen quittierte. Stella begann langsam tiefer einzudringen und dann begann sie Kevin zu ficken. So bereit wie seine Fotze war, war diese keine Jungfrau mehr. Also begann Stella schnell ihn intensiver zu ficken. Beugte sich zu Becky und gab ihr einen Kuss. Den diese lustvoll erwiderte. Die Zungen der Frauen kreisten umeinander und Kevin stöhnte unter den beiden. Becky machte die Art und das Feuer von Stella sichtlich an. Auch Kevins Zunge leistete Höchstarbeit und versuchte Becky endlich in einen Orgasmus zu treiben. Er wollte endlich Stella`s Arsch ficken. Diese hatte aber ganz was anderes im Sinn und legte Becky`s Hände an den Schwanz von Kevin. Diese wusste was u tun war und begann ihren Freund erst langsam und dann heftig zu wichsen. Es dauerte nicht lang und erste Tropfen bildeten sich an seiner Eichel, die Becky nur noch mehr antrieben. Ihre Bemühungen und der gleichmäßige Rhythmus mit dem Stella Kevin noch immer in seinen Arsch fickte, waren für Kevin schließlich zu viel und er kam. Sein Schwanz zuckte in Becky`s Händen, sein Körper zitterte und sein Stöhnen war laut und lustvoll. Als der letzte Tropfen ausgetreten war, zog sich Stella aus Kevin heraus. Sie forderte Becky auf die Sauerei aufzulecken und drückte Becky`s Kopf ohne viel Druck auf den Bauch von Kevin. Becky gefiel was Stella mit ihr machte und sie leckte das Sperma von Kevin auf. Etwas, dass ihr bislang immer zuwider gewesen ist. Kevin lag erschöpft da. Aber Stella ließ ihm keine Ruhe. Sie ließ ihn aufstehen und dirigierte Becky in die gewünschte Position.
Dann setzte sie Kevin dahin, wo sie ihn haben wollte. Becky kniete nun auf dem Sofa, stützte sich mit den Händen an der Sofalehne ab, legte ihren Kopf zwischen ihre Hände. Ich stellte eine Kamera vor ihrem Gesicht auf und gab ihr zu verstehen, dass sie immer in die Kamera schauen sollte, die Augen geöffnet. Kevin kniete neben Beckys Füßen auf dem Boden. Stella trat vor ihn und schob ihm ihren Schwanz in den Mund. Kevin begann unbeholfen zu blasen. Was Stella egal war. Sie genoss es ihn so zu demütigen, denn viel Freude strahlte Kevin nicht aus. Stellas Hände lagen auf Becky`s Po. Sie knetete die Arschbacken und gab ihr immer wieder einen Klaps. Der Po wurde so langsam rot und ich genoss jedes Mal das leicht schmerzverzehrte Gesicht von Becky in der Kamera. Ich reichte Stella ein betäubendes Analgleitgel und sie ließ reichlich davon über Becky`s Poritze laufen. Massierte erst Becky`s Perle bis diese angeschwollen war und Becky leise stöhnte. Dann wanderte der Zeigefinger ihrer rechten Hand zu Becky`s Poloch und begann es langsam zu massieren. Becky ließ es zu und Stella machte munter weiter. Erst als sie den zweiten Finger in das Poloch gleiten ließ, spannte Becky an und Stella zog ihre Finger zurück. Stattdessen griff sie zu einem Kleinen Plug, ließ Kevin diesen feucht anlutschen und drückte ihn dann widerstandslos in die Arschfotze von Becky. Kevin konnte nun dabei zusehen wie Stelle langsam in Becky eindrang. Becky stöhnte in dem Moment auf. Der Schwanz von Stelle war größer als das was Becky von Kevin kannte. Dazu machte der Plug sie auch noch enger. Sie spürte jeden Millimeter von Stellas Schwanz in sich. Langsam aber sicher drang Stella bis zum Anschlag in Becky ein. Dann begann sie sich zu bewegen und forderte Kevin auf, mit seinen Händen die Pobacken von Becky auseinander zu ziehen. Becky spürte wie Stella so leichter in sie eindringen konnte. Der für Becky sehr große Schwanz begann sich schneller und fester in ihr zu bewegen und mit jedem Stoß, trieb dieser sie näher an einen Orgasmus heran. Kurz bevor es ihr kam, zog Stella ihr den Plug aus dem Po. Es dauerte nur noch wenige Stöße, bis Becky kam. Stella wartetet bis ihr Orgasmus abgeklungen war. Schob aber schon ihren rechten Daumen in Becky`s Poloch. Was diese ohne zu zucken zuließ. „Ich würde nur zu gern dein süßes Poloch genießen“ sagte Stella ganz beiläufig und Becky nickte wie selbstverständlich. Nicht das erste Mal, dass wir so eine junge Frau überzeugt hatte, dachte ich bei mir. Dann setzte Stella ihren Schwanz an das enge Poloch und als ihre Eichel langsam in Becky hineinglitt, spürte ich eine gewisse Vorfreude und war mir sicher, dass ich Becky nicht zum letzten Mal vor der Kamera heben würde. Stella gab ihr die Ruhe und die Zeit sich an ihren Eindringling zu gewöhnen. Sie streichelte sie von hinten über den Rücken und griff um ihre Brüste. Spielte an den Nippeln und fragte dann „Wo ist mein Schwanz“. „In meinem Arsch“ gab Becky zur Antwort. „Gefällt es dir?“ „Ich glaube schon“ „Ich will dich ficken“ „Dann fick mich bitte“ gab Stella ihr zur Antwort mit einem unschuldigen Blick in die Kamera. Stella fing soft an sie zu nehmen und Becky krampfte noch ein wenig bis sie schließlich bereit war und sich entspannte. Stella war Profi durch und durch. Hatte nur auf den Moment gewartet und begann nun sie etwas fester zu ficken. Becky stöhnte auf und genoss es alsdann. Nach einigen festeren Stößen zog Stelle sich aus ihr heraus. Dreh dich auf den Rücken, wies sie Becky an und drückte ihren Schwanz derweil in Kevins Maul. Sie fickte ihn in seinen Mund, was dieser mit Würgen und Tränen in den Augen quittierte. Becky legte sich derweil auf den Rücken. Stella dirigierte ihren Po an die Sofakante und als Becky richtig lag, kniete sie sich vor ihre Löcher und zog Kevin dabei mit sich.
Dieser konnte nun aus nächster Nähe sehen wie Stella sich die Beine von Becky griff, diese weit auseinander drückte und in Richtung von Becky`s Kopf presste. Dadurch hob sich Becky`s Becken und Stella konnte problemlos in Beckys Arsch eindringen. Auch Stella war mittlerweile mehr als nur geil. Ihr gefiel Beckys Körper und sie genoß den Anblick. Aber noch mehr genoss sie das enge Arschloch, welches ihren Schwanz umklammerte. Dieses enge Arschloch brachte Stella schneller als gewünscht zu einem Orgasmus. Mit mittlerweile harten und tiefen Fickbewegungen bearbeitete sie das enge Fickloch und zog ihren Schwanz erst zurück als der letzte Tropfen in dieser geilen Fotze gelandet war. Langsam zog sie sich heraus und gab Kevin einen Wink ihren Schwanz zu lutschen. „Lutsch ihn sauber!“ befahl sie ihm und sah dabei in Becky`s Augen. Diese glänzten und strahlen vor Freude und Lust. Als Kevin von ihrem Schwanz abließ, forderte Stella Becky auf das Sperma rauszupressen. Unbeholfen presste Becky und mit einem Schmunzeln erklärte ihr Stella wie sie den gewünschten Effekt erreichte. Becky war wirklich hübsch und in dieser Hinsicht unerfahren. Als ihre Rosette sich wieder etwas öffnete und die ersten Tropfen Sperma rausflossen, drückte sie Kevin dorthin und wies ihn an, auch dort sauber zu machen. Ein wenig angewidert aber dennoch fasziniert kam Kevin ihrer Aufforderung nach und Becky genoss es seine Zunge dort zu spüren wo sie war. Dann war es endlich zu Kevin`s Erleichterung und zu Beckys Enttäuschung vorbei`. Wer hätte das eine halbe Stunde vorher gedacht. Ich gab den beiden ihre nun wohlverdienten 1500€ mit auf den Weg und war mir sicher, dass ich Becky bald wieder sehen würde.
Nachdem beide mein kleines Studio verlassen hatten, war ich an der Reihe. Stella war ein Glücksgriff für mich. Vor einem halben Jahr saß sie auf meiner Besetzungscouch und wurde so eine Partnerin nicht nur vor der Kamera. Ich genoss ihre Lippen und ihren Arsch. So zufrieden schnitt ich den Film dann in den nächsten Stunden und am nächsten Tag ging dieser dann an den Start. Und die Klickzahlen waren beachtlich. Den Link zum Film ließ ich Kevin und Becky natürlich auch zukommen.

Ist schon heftig was die Menschen alles für Geld alles so machen beziehungsweise mit sich machen lassen und das es auch Menschen gibt die sich die Not der Leute zu nutze machen. Trotzdem, geil geschrieben, gern mehr!
Mal etwas anderes geiles 😛
Fantastisch gut! Ich habe die Story genossen.