Brüderliche Zuwendung Sechs – Familienfeier geht zu Ende
Veröffentlicht amWie es so bei Familienfeiern ist, ging es vom Brunch mehr oder weniger direkt zum Kaffee über und dann zum Abendessen im Restaurant. Mehr als 50 Gäste, viele davon hatten sich lange nicht gesehen, hatten sich viel zu erzählen. Ein Bierchen hier, ein Glas Wein da, abends auch mal ein Schnäpschen und zwischendurch mal ein kurzer Verdauungsspaziergang.
Meine Tante war wie aufgedreht. Die vielen Gäste waren ja nur wegen ihr da und es war immer Trubel um sie herum. Hin und wieder hörte ich sie sagen, dass man noch einmal jung sein müsste, wenn jemand etwas von früher erzählte und ich musste grinsen.
Die ersten Gäste gingen dann auch bald nach dem Abendessen. Für die älteren war es ein langer und anstrengender Tag und so endete der offizielle Teil bald. Ein paar jüngere blieben noch sitzen, doch für eine Schwester, meine Frau und mich war klar, dass wir unsere eigene Party noch
starten wollten: im Bett. Daher begleiteten wir unsere Tante nach Hause. Als wir nach oben gingen, wünschte sie uns noch einen „schönen Abend“.Um den Schein zu wahren, gingen wir alle nacheinander ins Bad und jeder in das entsprechende Gästezimmer. Erst als es eine Weile still und dunkel war im Haus, öffnete sich unsere Türe und meine Schwester kam herein. Sie schloss die Tür, zog sich aus und legte sich zwischen meine Frau und mich in die Mitte des Bettes auf den Bauch. Wir warfen unsere Decken vom Bett und drehten uns zur Mitte hin. Natürlich waren auch wir nackt.
Und so streichelten meine Frau und ich den Rücken meiner Schwester, ließen unsere Hände über ihren Körper wandern, strichen über ihren Hintern bis zu den Oberschenkeln und wieder zurück. „Was für ein Tag.“, seufzte meine Schwester dabei und entspannte sich sichtlich unter unsere Behandlung.
Ich stand auf und holte das Massageöl auf der Reisetasche, das wir eigentlich immer dabei haben. Auf dem Weg zurück ins Bett öffnete ich die Türe einen Spalt, ohne, dass die beiden Frauen, die sich schon wieder innig küssten, etwas davon mitbekamen. Ich hatte das Gefühl, oder zumindest die Hoffnung, dass wir eine Zuschauerin haben würden. Das Öl verrieb ich anschließend in meinen Händen und begann, es auf dem Rücken und Arsch meiner Schwester zu verreiben. Natürlich vergaß ich dabei nicht, auch ihre Arschritze einzuölen und als meine Finger auch etwas tiefer gingen, öffneten sich die Schenkel meiner Schwester noch etwas, um mir einen besseren Zugriff zu ermöglichen.
Meine Frau legte sich auf den Rücken neben meine Schwester, die breitbeinig auf dem Bauch liegen blieb, sich nun aber auf den Ellenbogen abstützte. So konnte die beiden sich wunderbar küssen, während ich mich nun etwas weiter tiefer um die beiden kümmern konnte. Während ich meiner Schwester mit den Fingern ihre Schamlippen entlang strich und langsam ihre Perle erreichte, lag ich zwischen den Beinen meiner Frau und verwöhnte sie mit der Zunge. Wir hatten es nicht eilig und gefühlt die ganze Nacht Zeit, also ließen wir es gemütlich angehen. Zu spüren wie die beiden Spalten nass wurden, machte mich geil.
Die beiden küssten sich, meine Schwester saugte an den Nippeln meiner Frau, die immer noch den Rücken meiner Schwester streichelte. Zu gerne hätte ich mich umgedreht und geschaut, ob meine Tante uns zuschaute. Das steigerte meine Lust weiter.
Ich richtete mich auf, kniete mich zwischen die Beine meiner Frau und drang problemlos in ihre Lustzentrum ein. Als ich mich nach vorne lehnte und die Missionarsstellung erreicht, konnte ich so bei dem innigen Geknutschte der beiden mitmachen. Zumindest so lange, bis sich meine Schwester erhob und sich so über dem Gesicht meiner Frau positionierte, dass diese ihre Spalte lecken und ich etwas aufgerichtet ihre Brüste mit dem Mund erreichte. Obwohl wir es weiter langsam angehen ließen, änderte sich doch die Geräuschkulisse: das Schmatzen meines Ständers in der nassen Spalte meiner Frau wurde ergänzt durch die Leckgeräusche, die meine Frau zwischen den Beinen
meiner Schwester verursachte und wurde teilweise übertönt durch unser aller leises Stöhnen.„Ich will jetzt auch mal!“, forderte meine Schwester eine neue Stellung und so dauerte es nicht lange, bis ich auf dem Rücken lag, meine Schwester meinen Schwanz ritt und meine Frau neben uns kniete, die Titten meiner Schwester massierte und sich die beiden Zungen wieder ein gemeinsames Spiel erlaubten. Ich konnte so gleichzeitig die großen Brüste meiner Frau und die deutlich kleineren meiner Schwester erreichen und wog beide in meinen Händen ab.
Das Stöhnen wurde lauter und ich befürchtete fast, dass es doch keine gute Idee gewesen war, die Türe etwas offen zu lassen. Bei einem kurzen Blick zur Türe konnte ich aber nichts erkennen und meine Geilheit ließ mich ohnehin nicht mehr wirklich klar denken.
Als meine Schwester von mir herunter stieg, nutzte meine Frau die Chance und ließ meinen Ständer, der nach meiner Schwester schmeckten durfte, direkt in ihrem Mund verschwinden. Meine Schwester schloss sich an, allerdings nicht, ohne sich so auf mich zu legen, dass ich auch ihre Spalte und vor allem ihren Kitzler erreichen konnte und somit auch selbst mit meinem Zungenspiel beginnen konnte. Die Lippen und Zungen der beiden an meinem Schwanz und die nasse Spalte meiner Schwester vor dem Gesicht: ich musste höllisch aufpassen, nicht zu kommen. Dazu die Vorstellung, beobachtet zu werden von der eigenen Tante… ich musste mich aus dieser Situation „befreien“. Doch die beiden ließen mir keine Chance und so akzeptierte ich den aufsteigenden Orgasmus und genoss es, meiner Schwester, die gerade dran war, in den Mund zu schießen. Da sie sich anschließend küssten, bekam meine Frau wohl ihren Teil der Ladung auch noch ab.
Die beiden gönnten mir eine Pause und lagen nun nebeneinander: küssten sich, hatten gegenseitig die Hände im jeweils anderen Schritt und verwöhnten sich so gegenseitig. Ich saß daneben und genoss die Show. Beim Blick zur Tür sah ich nun einen Schatten im dunklen Flur: sie war also doch da und schaute uns zu!
***
Heute also keine kurze Geschichte. Ich hoffe, sie hat euch trotzdem gefallen und ihr lasst mir einen Kommentar und eine Bewertung da.

Würde mich freuen, wenn auch ein paar familien schwänze dazu kommen würde hehe
Sie wird wieder vorkommen. In der nächsten Folge in einer anderen “Rolle” und ein paar Folgen weiter dann sicher wieder.
Ich liebe auch Kurzgeschichten…
Ja auch ich hätte mir gewünscht, dass die Tante dazustößt und auch noch schön verwöhnt wird…vielleicht in einer Fortsetzung
Hätte mir gewünscht die Tante wäre direkt noch dazu gekommen, auch ältere reife Damen haben nicht nur Wünsche, sondern echte Bedürfnisse.