Die sündigen Klosterschwestern Teil 2-5
Veröffentlicht amDie sündigen Klosterschwestern Teil 2
Agnes brachte also die Nachricht von dem Neuen Stecher ins Kloster und es sprach sich in Windeseile herum dass in Zukunft zwei Ficker am Start sind. Ebenso sprach sich herum dass Agnes einen Gummischwanz eingeschmuggelt hatte. Und so ging ihr Liebesknochen reihum von einer Schwester zur anderen. Der arme Gummischwanz musste Schwerstarbeit leisten. Durch den neuen im Pfarrhaus halbierte sich die Wartezeit auf einen Geilen Fick.
Klothilde schrieb also eine neue Warteliste und die Freude der scharfen Mitschwestern stieg. Die erste welche den neuen, der übrigens Karl hieß vögeln durfte war die Oberin. Voller Vorfreude machte sie sich auf den Weg und nach einmal klingeln öffnete Hubsi um sie in die Privaträume von Karl zu führen.
Sie war aufs beste vorbereitet, hatte weder Slip noch BH an um schnell einsatzbereit zu sein. Karl empfing sie und forderte sie auf ihre Kutte abzulegen, schnell war sie nackt und Karl bewunderte die hübsche
Frau, befühlte ihre festen Brüste, die Nippel wurden sofort Steinhart und die Warzenvorhöfe zogen sich zusammen, ihre Möse sonderte erste Tropfen ihres Scheidensekrets ab, auf gut Deutsch sie war scharf wie eine Peperoni. Das zeigte sie Karl auch gleich, sie ging vor ihm auf die Knie schnappte sich seinen Prachtschwanz und stülpte ihre Lippen drüber und lutschte mit der Zunge seine Eichel, blies und saugte, dass er nur so stöhnte. Kurz bevor er kam zog er sie hoch und ließ sie sich über einen Stuhl beugen, kurz gezielt und schon rammte er seinen dicken Prügel in ihre behaarte Möse, rammelte drauflos bis ihr Lustkanal glühte.Die Oberin stöhnte laut oohhh, aahhhh, und dann spritzte sie ab dass es eine Überschwemmung gab, zum Glück hatte sie ihre Kutte abgelegt. Karl war noch lange nicht soweit, er ließ sie kurz verschnaufen dann legte er sie rücklings auf den Tisch die Beine über seine Schultern und drückte ihr seinen Pfahl in ihre Grotte fing langsam an sie zu vögeln und steigerte dann das Tempo als er merkte dass es ihm langsam kam. Urplötzlich kam es dann zum Ausbruch seines Spermas. Er drückte seinen Schwanz so weit als möglich in die Möse drei, vier Stöße und es lief auf der Seite wieder heraus weil es zuviel war. Die Oberin war auch noch mal gekommen, ging vom Tisch runter und leckte seinen Zauberstab sauber.
Dadurch wurde der halbsteife Pimmel wieder Steinhart, schön nass war er auch, also drehte er sie herum dass sie mit dem Bauch auf dem Tisch lag und drückte ihr seinen Pfahl in den Arsch, erst stöhnte sie laut vor Schmerz aber dann gefiel ihr was da passierte. Sie hielt tapfer gegen seine kräftigen Stöße an und wurde so geil dass ihr ganz schwindelig wurde. Zwei wunderbare Orgasmen hatte sie in kürzester Zeit, dann explodierte auch Karl und spritzte nochmals 3 Schübe Sperma in sie hinein. Mit weichen Knien machte sie sich sauber und kleidete sich an. Karl fragte: Na, Schwester schon genug gevögelt? Oh ja für heute habe ich genug, aber ich komme ja wieder. Sie gab seinem Schwert noch einen Kuss auf die Spitze und verabschiedete sich.
Eilig verließ sie das Haus des Pfarrers um ins Kloster zurückzukehren, unterwegs begegnete ihr die etwas füllige Klothilde die es sehr eilig hatte zu Hubsi oder Karl zu kommen um sich ihre Muschi durchficken zu lassen. Als sie klingelt steht schon Karl vor ihr und führt sie in sein Zimmer.
Du bist Klothilde oder? und ich bin Karl. Du bist also der Nothelfer mit dem Prachtlümmel, der dir aus deiner Not helfen will. Leg deinen Habit ab und zeig mir deine Köstlichkeiten, prompt streift sie die Kutte ab und steht Nackt vor ihm. Er umfasst ihre gewaltigen Hängetitten mit beiden Händen und sieht erfreut wie die Knospen sprießen, er leckt und zwirbelt daran bis sie stöhnt, nun legt er sie auf sein Bett mit dem Bauch nach unten auf die Knie und besieht sich den schwarzen Urwald zwischen ihren Beinen, er fährt mit dem Mittelfinger durch ihre nasse Spalte, sie zuckt als er einige Male den Kitzler berührt nimmt dann drei Finger und taucht in ihre Lusthöhle ein um sie zu ficken, sie wird klatschnass und jammert dass sie endlich seinen Speer spüren will, also zielt er und presst ihr seinen dicken Prügel in die Fotze sie quittiert es mit einem dankbaren Stöhnen. Kräftig stößt er tief in sie hinein, immer und immer wieder bis sie jubelt und ihren Orgasmus hinaus schreit, ungestüm macht er weiter um ihr seine Ficksahne in ihr geiles Loch zu spritzen. Als sein Schwengel kleiner wird und herausrutscht dreht sie sich um und leckt ihm den Pimmel sauber fährt mit der Zunge auch unter die Vorhaut um nichts zu verschwenden. Um den Schwanz wieder in Form zu bringen klemmt sie ihn sich zwischen ihre Titten und wichst ihn so lange bis er wieder steht wie eine Eins. Er setzt sich auf den Stuhl und sie setzt sich auf seinen Schoß führt sich sein Schwert ein und fängt an auf und ab zu hüpfen, es dauert nicht allzu lange und Klothilde hat ihren nächsten Höhepunkt. Karl bedeutet ihr dass sie sich mit dem Bauch über den Tisch legen soll, kaum liegt sie steckt er sein Rohr in ihre Möse um ihn nass zu machen, dann tauscht er schnell die Löcher was bei Klothilde kein Problem ist da ihr Anus schon gut gedehnt ist, er fährt mit Schwung hinein und nagelt sie wie ein Schmied seinen Amboss. Zehn Minuten später kommt es beiden mit Macht und Karl spritzt nochmal zwei Ladungen Sperma in sie. Er bleibt so lange in ihrem Arsch bis sein Pimmel schrumpft und herausrutscht , Klothilde schnappt sich sein Würstchen und leckt es sauber. Danke Karl das war ein sehr befriedigendes Erlebnis.
Sie richtet sich auf macht sich notdürftig sauber und zieht sich wieder an. Auf dem Weg nach draußen begegnet sie Hubsi der sie wissend angrinst und ihr einen schönen Tag wünscht. In der Zwischenzeit ist schon Schwester Mariana unterwegs zu Hubsi, auch sie braucht dringend einen Einlauf mit Sperma. Karl ist allerdings für die nächsten Stunden nicht mehr zu gebrauchen also muss Hubsi ran. Sie ist schon ganz fickrig und kann es kaum erwarten einen ordentlichen Schwanz in ihre scharfe rot behaarte Muschi zu bekommen. Am Pfarrhaus angekommen wurde ihr schnell geöffnet und Hubsi empfing sie nachdem er die Türe geschlossen hatte mit einem Zungenkuss dass ihr ganz schwindelig wurde. Schnell gingen sie in sein Schlafzimmer und rissen sich die Kleider vom Leib. Marianas Möse tropfte schon den Boden voll, sie ging auf die Knie und machte den Zauberstab einsatzbereit, sie leckte und schmatzte was das Zeug hielt, endlich war er steinhart und sie stand auf stellte ein Bein auf den Stuhl und Hubsi führte seine Lanze in ihre Tropfsteinhöhle ein. Erst langsam dann immer schneller rammelte er los, bis sie zappelte und stöhnte und ihren ersten Orgasmus hatte. Hubsi hatte noch nicht gespritzt darum leckte er ihre Safthöhle aus und fuhr immer wieder über den Kitzler bis sie mit lautem Stöhnen ein zweites Mal kam. Hubsi,s Latte brauchte eine Aufmunterung deshalb nahm Mariana ihn zwischen ihre Lippen und schnullte und blies in heftig, zwischen ihre Titten konnte sie ihn nicht nehmen, dazu waren sie zu klein sie hatte gerade mal eine Hand voll. Endlich war der wieder bereit für eine neue Nummer, Hubsi drehte sie herum und legte sie auf den Tisch um sie von hinten zu nehmen, schnell kam sie wieder in Fahrt und stöhnte was das Zeug hielt, Hubsi war auch gleich soweit und spritzte ihr mit drei Schüben die Fotze voll dass es auf der Seite wieder heraus lief. Als sein Stab heraus flutscht drehte sie sich um und leckte in sauber. Wie durch Zauberhand wuchs er schneller als erwartet zu neuer Größe, so setzte er sich auf den Boden und Mariana stieg über ihn machte ihre Arschbacken breit und stülpte ihre Rosette über seinen Schwanz, dann fing sie an zu reiten und das sehr ausdauernd gleichzeitig spielte Hubsi an ihrem Kitzler und steckte zwei Finger in ihr Vergnügungszentrum. Nach gefühlt 15 Minuten spürte Hubsi die Säfte aufsteigen und auch Marianas Orgasmus kündigte sich an, sie wurde regelrecht durchgeschüttelt so stark kam es ihr. Hubsi entließ seinen Samen in ihre Arschfotze und drückte seinen Pimmel fest an sie um sich vollständig zu entleeren. Beide waren ziemlich KO nach einiger Zeit löste sie sich und machte sich daran seinen Schwanz sauber zu lecken.
Nachdem sie fertig war stand sie auf und kleidete sich an. Danke Hubsi für das Vergnügen, bis zum nächsten Mal. Hubsi ging ins Bad um zu duschen um dann seinen Dienst wieder aufzunehmen. Als Karl merkt das Mariana das Haus verlassen hat ging er zu Hubsi und fragte ihn, sag mal wie viele Nonnen kommen da eigentlich jeden Tag? So drei bis vier. Wow, was ist das denn für ein Kloste. Naja von den 45 Nonnen kommen nur 20 zu uns. Bekomme ich da eigentlich eine Zulage? Leider nicht, ließ sich Hubsi vernehmen, das ist eine Fleißaufgabe. Na dann gute Nacht und bis morgen. Als Karl merkt das Mariana das Haus verlassen hat ging er zu Hubsi und fragt ihn, sag mal wieviele Nonnen kommen da eigentlich jeden Tag? So drei bis vier. Wow, was ist das denn für ein Kloster. Naja von den 45 Nonnen kommen nur 20 zu uns. Bekomme ich da eigentlich eine Zulage? Leider nicht, ließ sich Hubsi vernehmen, das ist eine Fleißaufgabe.
Karl ging in sein Zimmer und fing an sich auf den nächsten Tag vorzubereiten.
Ende Teil 2
Mal sehen ob es einen dritten Teil gibt, oder etwas ganz anderes
Na dann gute Nacht und bis morgen.
, was ist das denn für ein Kloster. Naja von den 45 Nonnen kommen nur 20 zu uns. Bekomme ich da eigentlich eine Zulage? Leider nicht, ließ sich Hubsi vernehmen, das ist eine Fleißaufgabe.
Karl ging in sein Zimmer und fing an sich auf den nächsten Tag vorzubereiten.
Ende Teil 2
Mal sehen ob es einen dritten Teil gibt, oder etwas ganz anderes
Na dann gute Nacht und bis morgen.
Teil 3
Hallo da sind sie wieder die sündigen Klosterschwestern mit dem dritten Teil.
Mariana ging also beschwingt nach Hause, sie fühlte sich noch völlig ausgefüllt von Hubsi,s Schwanz. Nach der Abendmesse trafen sich dann Mariana, Klothilde und Agnes im Klostergarten an einer Stelle wo sie niemand belauschen konnte.
Agnes fing an zu fantasieren, es wäre mein Traum mal mit Karl und Hubsi gleichzeitig zu vögeln und wenn dann noch ein oder zwei Schwestern dabei wären fände ich das obergeil. Also Rudelbumsen meinte Klothilde, ja, das wäre schon super. Wen sollen wir denn dafür einplanen? Also, Ich würde Hedwig fragen, was? Die Oberin ? Natürlich erwiderte Agnes, die ist doch die allergeilste von uns, die reserviert sich doch immer zwei Termine pro Woche. Also wir versuchen es, du Klothilde machst Hubsi und Karl klar, Agnes regelt das mit Hedwig. So gingen sie auseinander, eine jede in ihr Zimmer.
Agnes sprach am nächsten Morgen nach dem Frühstück mit der Oberin über ihre gemeinsamen Wünsche, erst war sie ein wenig skeptisch, dann aber war sie sehr angetan von der Vorstellung. Aber wir dürfen nicht gemeinsam losgehen das würde auffallen, wir gehen im Abstand von fünf Minuten und treffen uns dann im Pfarrhaus. Also dann ist es übermorgen soweit, alle kommen ohne Höschen und BH, und mit einem sauberen Darm.
Die nächsten zwei Tage vergingen zäh wie Blei und die beteiligten Schwestern waren ziemlich nervös, Agnes und Klothilde leckten sich ihre Mösen mit einer Ausdauer dass es ihnen schwindelig wurde, sie versauten ihre Bettlaken dermaßen dass die Schwester welche für die Wäscherei zuständig war nachfragte ob sie Inkontinent sind. Endlich, der große Tag ist da und sie marschieren getrennt zum ficken. Als letzte trifft Hedwig ein und sieht alle nackt im Wohnzimmer von Hubsi sitzen, flugs streift sie ebenfalls ihre Kutte ab und ist bereit zum großen Abenteuer.
Als erste geht Klothilde zu Karl lutscht ihm den Pimmel und massiert seine Eier die nächste ist Hedwig die sich auf die gleiche Weise mit Hubsi beschäftigt. Agnes und Mariana warten bis alle auf dem Boden liegen um dann die nassen Fotzen von Hedwig und Klothilde zu lecken. Karl pfählt Klothilde mit seinem Prachtlümmel und Agnes leckt ihr den Arsch, Hubsi steckt Hedwig sein Schwert von hinten in ihre Lusthöhle und Mariana schleckt an ihren Schamlippen und ihrem Kitzler bis ihr Schleim nur so läuft. Klothilde ist schon gekommen und Karl spritzt ihr seinen Saft auf ihre riesigen Titten. Agnes nutzt die Gelegenheit und schleckt seinen Speer sauber bis er wieder steht wie eine Eins. Anschließend vögelt er Agnes in ihren Prachtarsch bis sie Sterne sieht, denn Klothilde hat die haarige Muschi von Agnes in Arbeit, Hedwig und Mariana haben ebenfalls gewechselt.
So geht es einige Zeit hin und her die Herren dürfen in jedes Fickloch und in jeden Arsch bis ihre Schwänze trotz kleiner Pausen am Ende absolut nicht mehr hoch zu bringen sind. Die geilen Schwestern lecken und fingern sich gegenseitig zu noch mehreren Orgasmen. Der Boden ist total versaut von den Fotzensäften und dem Sperma der beiden Ficker. Zum Schluss werden die Schwänze noch sauber geleckt und siehe da, sie stehen wieder, super, das gibt noch eine Extranummer, Klothilde lässt sich den Arsch ficken, Agnes sitzt auf ihrem Gesicht und bekommt die Möse geleckt und gefingert. Mariana lässt sich die Möse stopfen und Hedwig steht über Hubsi,s Gesicht der ihre Lusthöhle und die Rosette leckt. Dann ist aber endgültig Feierabend mit den Schwänzen, sie sind total aufgearbeitet, die Schwestern kleiden sich an und verabschieden sich. Bis zum nächsten Mal, erholt euch und pflegt eure Schwänze.
Am Abend treffen sich alle beteiligten Schwestern im Klostergarten und schwärmen von dem Vormittag bei Hubsi und Karl und überlegen schon wann sie dieses Erlebnis wiederholen ohne dass es den Mitschwestern auffällt. Für Hubsi und Karl bleibt nicht viel Zeit für Erholung, denn am nächsten Vormittag kommen die nächsten zwei Schwestern zum vögeln. Die sind allerdings nicht so anspruchsvoll wie die anderen. Sie stehen auf ganz normalen Sex, zweimal in ihre Lusthöhlen gestopft und sie sind zufrieden, die nächsten zwei sind schon etwas anspruchsvoller, setzen sich erstmal mit ihren Muschis auf das Gesicht der Männer und lassen sich zum Orgasmus lecken und fingern, danach sind sie so nass dass alles schwimmt, Karl und Hubsi stecken ihnen zuerst ihre Riemen in ihre nassen Ficklöcher bis sie alle miteinander zum Höhepunkt kommen und spritzen was das Zeug hält, die beiden Pfarrer haben Angst dass ihr Gestöhne bis auf die Straße zu hören ist, die Schwestern sperren ihre Münder sperrangelweit auf und schlucken das Sperma bis zum letzten Tropfen und schlecken die Pimmel sauber.
Um die Speere wieder hoch zu bringen klemmen sie sich diese zwischen ihre großen Brüste und massieren sie solange bis sie wieder stahlhart sind, dann geht es mit der Fickerei weiter und ihre harten Pimmel verschwinden in den Ärschen der wilden Tussis, lautes Stöhnen erfüllt das Pfarrhaus und mit einem gewaltigem Urschrei kommen die vier zusammen, Karl und Hubsi spritzen den beiden ihre Säfte in den Arsch, die beiden Frauen schlecken erst die Schwänze sauber und dann ihre Ficklöcher. Anschließend werfen sie sich ihre Kutten über und verabschieden sich mit einem Küsschen auf die Backen der beiden Männer. Einige Tage später gibt es eine Versammlung aller Fickgeilen Nonnen im Garten des Klosters. Klothilde und Hedwig beraten wie die Vögelei mit den beiden Pfarrern in Zukunft gelöst werden kann ohne dass die beiden kaputt gehen oder die Lust verlieren. Sie kommen überein dass sie auf diskrete Weise noch zwei bis drei Männer “anwerben” sollten. Nach langem Suchen finden Sie auch drei Männer die bereit wären zu genießen und zu schweigen .
Sie sind zwar nicht die schönsten aber nach intensivem Testen ihrer Prügel wurden sie für tauglich befunden. Es fehlte nur noch eine Räumlichkeit wo die diskreten Treffen arrangiert werden können. Ein Hotel kommt auf keinen Fall in Frage, Schwester Marie-Luise betreut die örtlichen Nutten, und fragt nach ob da nicht ein oder zwei Räume zu finden seien. Natürlich erwiderte die Puffmutter, ihr bekommt zwei Zimmer dreimal pro Woche für zwei Stunden kostenlos.
Freudestrahlend erzählt sie das ihren Mitschwestern, einzige Bedingung sei dass sie in Zivilkleidung kommen, da es sonst auffallen würde. Hedwig und die anderen sind einverstanden und beschließen dass die Fickerei gleich in der nächsten Woche losgehen soll. Es werden gleich Listen gemacht wer mit wem und wo vögeln darf, natürlich dürfen Hubsi und Karl nicht vernachlässigt werden. Hedwig, Agnes und Mariana testen als erste die drei Neuen und lassen sich von ihnen gründlich hernehmen, wobei Hedwig und Agnes in einem Raum mit ihren Stechern vögeln, sie werden in alle Löcher gestopft und haben mehrere Orgasmen, sie sind voll zufrieden mit der Leistung ihrer Schwänze, lecken ihnen zum Abschied noch die Spermareste ab und sich gegenseitig die Lustkanäle sauber. Mariana ist ebenso zufrieden, sie lässt sich als erstes ihre Muschel lecken und fingern, ihr Kitzler schwillt an dass sie Angst bekommt er könnte platzen. Dann schnappt sie sich die Gurke des Burschen und bläst ein Konzert vom feinsten bis seine Sahne in großen Fontänen raus spritzt. So bedient braucht er eine Pause und spielt mit ihren schönen Brüsten, sie streichelt und massiert sein Würstchen bis es zu voller Größe anschwillt schnell setzt sie sich drauf und reitet einen flotten Galopp, kurz bevor sie kommt wechselt sie das Loch und stopft sich die Lanze in ihren Prachtarsch. Dort dauert es auch nicht lange bis sie stöhnt und zusammen mit ihm kommt. Schnell reinigt sie seinen Pimmel noch mit ihrer Zunge und ihre Muschi mit einem Tuch. Dann verabschiedet sie sich und trifft sich mit ihren Mitschwestern im Klostergarten zur Nachbesprechung. Alle sind voll zufrieden und loben ihre neuen Stecher und sind der Meinung dass einer Fortsetzung nichts im Wege steht.
So Freunde hier ist Teil 3 erstmal zu Ende, wenn es ein entsprechendes Echo gibt kommt vielleicht noch Teil 4 mit noch schärferen und verwirrenden Geschichten
Teil 4
Hallo da sind sie wieder die sündigen Klosterschwestern mit dem dritten Teil.
Mariana ging also beschwingt nach Hause, sie fühlte sich noch völlig ausgefüllt von Hubsi,s Schwanz. Nach der Abendmesse trafen sich dann Mariana, Klothilde und Agnes im Klostergarten an einer Stelle wo sie niemand belauschen konnte.
Agnes fing an zu fantasieren, es wäre mein Traum mal mit Karl und Hubsi gleichzeitig zu vögeln und wenn dann noch ein oder zwei Schwestern dabei wären fände ich das obergeil. Also Rudelbumsen meinte Klothilde, ja, das wäre schon super. Wen sollen wir denn dafür einplanen? Also, Ich würde Hedwig fragen, was? Die Oberin ? Natürlich erwiderte Agnes, die ist doch die allergeilste von uns, die reserviert sich doch immer zwei Termine pro Woche. Also wir versuchen es, du Klothilde machst Hubsi und Karl klar, Agnes regelt das mit Hedwig. So gingen sie auseinander, eine jede in ihr Zimmer.
Agnes sprach am nächsten Morgen nach dem Frühstück mit der Oberin über ihre gemeinsamen Wünsche, erst war sie ein wenig skeptisch, dann aber war sie sehr angetan von der Vorstellung. Aber wir dürfen nicht gemeinsam losgehen das würde auffallen, wir gehen im Abstand von fünf Minuten und treffen uns dann im Pfarrhaus. Also dann ist es übermorgen soweit, alle kommen ohne Höschen und BH, und mit einem sauberen Darm.
Die nächsten zwei Tage vergingen zäh wie Blei und die beteiligten Schwestern waren ziemlich nervös, Agnes und Klothilde leckten sich ihre Mösen mit einer Ausdauer dass es ihnen schwindelig wurde, sie versauten ihre Bettlaken dermaßen dass die Schwester welche für die Wäscherei zuständig war nachfragte ob sie Inkontinent sind. Endlich, der große Tag ist da und sie marschieren getrennt zum ficken. Als letzte trifft Hedwig ein und sieht alle nackt im Wohnzimmer von Hubsi sitzen, flugs streift sie ebenfalls ihre Kutte ab und ist bereit zum großen Abenteuer.
Als erste geht Klothilde zu Karl lutscht ihm den Pimmel und massiert seine Eier die nächste ist Hedwig die sich auf die gleiche Weise mit Hubsi beschäftigt. Agnes und Mariana warten bis alle auf dem Boden liegen um dann die nassen Fotzen von Hedwig und Klothilde zu lecken. Karl pfählt Klothilde mit seinem Prachtlümmel und Agnes leckt ihr den Arsch, Hubsi steckt Hedwig sein Schwert von hinten in ihre Lusthöhle und Mariana schleckt an ihren Schamlippen und ihrem Kitzler bis ihr Schleim nur so läuft. Klothilde ist schon gekommen und Karl spritzt ihr seinen Saft auf ihre riesigen Titten. Agnes nutzt die Gelegenheit und schleckt seinen Speer sauber bis er wieder steht wie eine Eins. Anschließend vögelt er Agnes in ihren Prachtarsch bis sie Sterne sieht, denn Klothilde hat die haarige Muschi von Agnes in Arbeit, Hedwig und Mariana haben ebenfalls gewechselt.
So geht es einige Zeit hin und her die Herren dürfen in jedes Fickloch und in jeden Arsch bis ihre Schwänze trotz kleiner Pausen am Ende absolut nicht mehr hoch zu bringen sind. Die geilen Schwestern lecken und fingern sich gegenseitig zu noch mehreren Orgasmen. Der Boden ist total versaut von den Fotzensäften und dem Sperma der beiden Ficker. Zum Schluss werden die Schwänze noch sauber geleckt und siehe da, sie stehen wieder, super, das gibt noch eine Extranummer, Klothilde lässt sich den Arsch ficken, Agnes sitzt auf ihrem Gesicht und bekommt die Möse geleckt und gefingert. Mariana lässt sich die Möse stopfen und Hedwig steht über Hubsi,s Gesicht der ihre Lusthöhle und die Rosette leckt. Dann ist aber endgültig Feierabend mit den Schwänzen, sie sind total aufgearbeitet, die Schwestern kleiden sich an und verabschieden sich. Bis zum nächsten Mal, erholt euch und pflegt eure Schwänze.
Am Abend treffen sich alle beteiligten Schwestern im Klostergarten und schwärmen von dem Vormittag bei Hubsi und Karl und überlegen schon wann sie dieses Erlebnis wiederholen ohne dass es den Mitschwestern auffällt. Für Hubsi und Karl bleibt nicht viel Zeit für Erholung, denn am nächsten Vormittag kommen die nächsten zwei Schwestern zum vögeln. Die sind allerdings nicht so anspruchsvoll wie die anderen. Sie stehen auf ganz normalen Sex, zweimal in ihre Lusthöhlen gestopft und sie sind zufrieden, die nächsten zwei sind schon etwas anspruchsvoller, setzen sich erstmal mit ihren Muschis auf das Gesicht der Männer und lassen sich zum Orgasmus lecken und fingern, danach sind sie so nass dass alles schwimmt, Karl und Hubsi stecken ihnen zuerst ihre Riemen in ihre nassen Ficklöcher bis sie alle miteinander zum Höhepunkt kommen und spritzen was das Zeug hält, die beiden Pfarrer haben Angst dass ihr Gestöhne bis auf die Straße zu hören ist, die Schwestern sperren ihre Münder sperrangelweit auf und schlucken das Sperma bis zum letzten Tropfen und schlecken die Pimmel sauber.
Um die Speere wieder hoch zu bringen klemmen sie sich diese zwischen ihre großen Brüste und massieren sie solange bis sie wieder stahlhart sind, dann geht es mit der Fickerei weiter und ihre harten Pimmel verschwinden in den Ärschen der wilden Tussis, lautes Stöhnen erfüllt das Pfarrhaus und mit einem gewaltigem Urschrei kommen die vier zusammen, Karl und Hubsi spritzen den beiden ihre Säfte in den Arsch, die beiden Frauen schlecken erst die Schwänze sauber und dann ihre Ficklöcher. Anschließend werfen sie sich ihre Kutten über und verabschieden sich mit einem Küsschen auf die Backen der beiden Männer. Einige Tage später gibt es eine Versammlung aller Fickgeilen Nonnen im Garten des Klosters. Klothilde und Hedwig beraten wie die Vögelei mit den beiden Pfarrern in Zukunft gelöst werden kann ohne dass die beiden kaputt gehen oder die Lust verlieren. Sie kommen überein dass sie auf diskrete Weise noch zwei bis drei Männer “anwerben” sollten. Nach langem Suchen finden Sie auch drei Männer die bereit wären zu genießen und zu schweigen .
Sie sind zwar nicht die schönsten aber nach intensivem Testen ihrer Prügel wurden sie für tauglich befunden. Es fehlte nur noch eine Räumlichkeit wo die diskreten Treffen arrangiert werden können. Ein Hotel kommt auf keinen Fall in Frage, Schwester Marie-Luise betreut die örtlichen Nutten, und fragt nach ob da nicht ein oder zwei Räume zu finden seien. Natürlich erwiderte die Puffmutter, ihr bekommt zwei Zimmer dreimal pro Woche für zwei Stunden kostenlos.
Freudestrahlend erzählt sie das ihren Mitschwestern, einzige Bedingung sei dass sie in Zivilkleidung kommen, da es sonst auffallen würde. Hedwig und die anderen sind einverstanden und beschließen dass die Fickerei gleich in der nächsten Woche losgehen soll. Es werden gleich Listen gemacht wer mit wem und wo vögeln darf, natürlich dürfen Hubsi und Karl nicht vernachlässigt werden. Hedwig, Agnes und Mariana testen als erste die drei Neuen und lassen sich von ihnen gründlich hernehmen, wobei Hedwig und Agnes in einem Raum mit ihren Stechern vögeln, sie werden in alle Löcher gestopft und haben mehrere Orgasmen, sie sind voll zufrieden mit der Leistung ihrer Schwänze, lecken ihnen zum Abschied noch die Spermareste ab und sich gegenseitig die Lustkanäle sauber. Mariana ist ebenso zufrieden, sie lässt sich als erstes ihre Muschel lecken und fingern, ihr Kitzler schwillt an dass sie Angst bekommt er könnte platzen. Dann schnappt sie sich die Gurke des Burschen und bläst ein Konzert vom feinsten bis seine Sahne in großen Fontänen raus spritzt. So bedient braucht er eine Pause und spielt mit ihren schönen Brüsten, sie streichelt und massiert sein Würstchen bis es zu voller Größe anschwillt schnell setzt sie sich drauf und reitet einen flotten Galopp, kurz bevor sie kommt wechselt sie das Loch und stopft sich die Lanze in ihren Prachtarsch. Dort dauert es auch nicht lange bis sie stöhnt und zusammen mit ihm kommt. Schnell reinigt sie seinen Pimmel noch mit ihrer Zunge und ihre Muschi mit einem Tuch. Dann verabschiedet sie sich und trifft sich mit ihren Mitschwestern im Klostergarten zur Nachbesprechung. Alle sind voll zufrieden und loben ihre neuen Stecher und sind der Meinung dass einer Fortsetzung nichts im Wege steht.
So Freunde hier ist Teil 3 erstmal zu Ende, wenn es ein entsprechendes Echo gibt kommt vielleicht noch Teil 4 mit noch schärferen und verwirrenden Geschichten
Teil 5
So vögelten sie also munter drauf los. Keine machte sich Gedanken darüber ob nicht ein Kirchgänger zufällig auftauchen und sie erkennen könnte. Bis eines Tages der Mesner kam und mal schnell einen wegstecken wollte. Klothilde, die er trotz Mütze und Schal sofort erkannte bekam einen ordentlichen Schreck. Nur gut dass auch der Mesner auf Abwegen war und sie nicht verraten konnte, da er sonst selbst aufgeflogen wäre. Die unweigerliche Frage, was machen sie denn hier, konnten sie sich sparen denn das war ja offensichtlich. Klothilde ging in die Offensive und fragte ihn ob er denn nicht mal eine Nonne bumsen will. Vor Schreck fiel im der Unterkiefer nach unten und ließ sich von Klothilde in ein Zimmer bugsieren. Dort angekommen zog sie ihm gleich die Hose aus und bestaunte seinen Riesenschwanz. Sie riss sich die Kleider vom Leib und stülpte ihre Lippen über seine Eichel. Erst war er verwirrt, doch dann stellte sich dieses geile Gefühl ein das er schon seit einiger Zeit vermisst hat. Es dauert auch nicht lange und er spritzt ihr seinen Samen in den Rachen. Klothilde schleckt ihn sauber und wichst ihn gleich wieder an, schließlich möchte sie dieses herrliche Teil in ihrer Lusthöhle spüren und noch eine ordentliche Ladung Sperma bekommen. Schnell ist er wieder hart wie Beton und bereit ihr große Freude zu bereiten, sie legt sich mit weit gespreizten Beinen auf das Bett und lässt ihn in ihr behaartes Bärenauge schauen. Na los, fick mich fordert sie ihn auf, zögernd steigt er aufs Bett klettert zwischen ihre Beine und sucht mit seinem Speer den Eingang zu ihrer tropfnassen Höhle. Sie hilft ihm dabei, packt sein Monster und führt ihn ein. Einmal drinnen legt er los und vögelt sie so hart er kann. Wieder ist er ziemlich schnell fertig und Klothilde hat das nachsehen, deshalb fordert sie ihn auf ihre Möse mit der Zunge und den Fingern zu ficken. Er macht das auch sehr ordentlich und bringt sie zum Höhepunkt. Zwischenzeitlich steht sein Schwert wieder kerzengerade. Sie kniet sich auf den Boden und streckt ihm ihren Hintern entgegen, los mach deine Rakete nass und dann fick mich in meine Arschfotze, folgsam wie er ist macht er seinen Pimmel in ihrer muschi nass und steckt ihr dann die Rübe in ihr Poloch, mit einem kräftigen Ruck ist er bis zum Anschlag drinnen. Ein kurzes aufstöhnen und schon stellt sich dieses herrliche Gefühl des vollkommen ausgefüllt sein ein. Erst vorsichtig, dann immer schneller und tiefer jagt er seinen Luststab in ihre Kehrseite und verschafft ihr größte Lust, plötzlich wird sie laut und schreit während der erste Orgasmus sie überrollt. Der Mesner von diesem Ausbruch überrascht erhöht seine Bemühungen und rammt ihr seinen Schwanz so hart und tief rein dass sein Sack bei jedem Stoß an ihre Arschbacken klatscht und es ein schmatzendes Geräusch gibt beim rein und raus fahren. So dauert es auch nicht mehr lange und Klothilde wird vom zweiten Orgasmus durchgeschüttelt, der Mesner spritzt ihr seinen Saft in 3 Schüben in ihren Arsch und als sein Rohr schrumpft und herausrutscht fällt er zur Seite und keucht wie eine alte Dampflok. Aber auch im Nebenzimmer geht die Post ab, die Oberin lässt sich von zwei der Reserveficker knallen, und sie genießt es gleichzeitig in den Arsch und in die Fotze gefickt zu werden. Als die beiden Stecher endlich den gleichen Rhythmus gefunden haben, geht es sehr schnell bei Hedwig, sie bekommt einen mächtigen Orgasmus, es schüttelt sie durch und sie zuckt mit den Beinen dass sie glaubt sie wird wahnsinnig. In diesem Moment spritzen ihr die beiden ihre Ficksahne in Arsch und Fotze dass es auf der Seite wieder rausläuft. Alle drei brauchen einen Moment Pause um sich zu erholen. Als Hedwig wieder klar denken kann sagt sie, so eine Nummer will ich öfter haben und nimmt sich schon wieder beide Schwänze zur Brust. Den einen steckt sie sich in den Mund, den anderen wichst sie, was auch gleich Wirkung zeigt, beide stehen wie eine Eins, nacheinander klemmt sie sich die Prügel zwischen ihre Riesetitten und fickt sie solange bis ihr der Schleim ins Gesicht und auf die Brüste spritzt. Damit haben die beiden aber ihr Pulver verschossen und ziehen es vor sich zu waschen und nach Hause zu gehen. Schade denkt sich Hedwig, mal sehen was nebenan so abläuft, sie macht sich notdürftig sauber und geht ohne anzuklopfen ins Nachbarzimmer. Sie ist ziemlich erstaunt als sie da den Mesner mit Klothilde ficken sieht. Sie tritt näher und fasst ihn an die Eier, massiert sie und löst dabei seinen Spermastrahl aus. Etwas enttäuscht dreht Klothilde sich um und leckt seinen Speer sauber. Hedwig fragt ob sie ihn auch mal ausprobieren darf. Doch der arme Mesner ist auch restlos erledigt, er stellt ihr aber in Aussicht das nächste Mal seinen Pimmel ausgiebig testen zu dürfen. Er macht sich sauber und zieht von dannen. tja Klothilde dann bleiben nur wir beide übrig, nimm doch mal den dicken Doppeldildo und lass uns eine letzte Nummer schieben, gesagt, getan, sie schieben sich den gewaltigen Doppeldildo rein und vögeln was das Zeug hält, beide kommen mit einem lauten Stöhnen dass die Wände wackeln, genießen das abklingen und machen sich dann ebenfalls sauber und auf den Heimweg. Die Puffmutter unten fragt kurz nach ob alles in Ordnung ist und bekommt ein fröhliches ja. Zurück im Kloster fragen sie die anderen Mitfickerinnen wie es denn bei Hubsi und Karl gewesen ist. Naja sagt Mathilde, Hubsi lässt ganz schön nach, mehr als eine Nummer ist nicht mehr drin. Nora dagegen schwärmt von Karl, der hat mich heute dreimal gevögelt und anschließend machten wir noch eine 69, ich habe seinen Schwanz sowas von leer gesaugt, dass er die nächsten zwei Tage garantiert kein Sperma mehr hat. Alle lachen und machen sich auf den Weg in ihre Zimmer um sich zu säubern und frische Unterwäsche anzuziehen. Agnes, und zwei weitere Schwestern gehen am Tag darauf in die gebuchten Zimmer im örtlichen Puff, die Herren warten schon mit steifen Pimmeln und sind erfreut über die hübschen Frauen die sie jetzt bumsen dürfen. Agnes groß, schlank mit einem Busen 95 C hat so einiges zu bieten, Dora nicht ganz so groß wie Agnes ist ein wenig pummelig und ihr Busen ist auch eher klein mit 80 B , die dritte im Bunde ist Gloria genau so groß wie Agnes ein wenig kräftiger und einen wunderschönen 110 G Busen. Die Männer lecken sich schon die Lippen und machen unter sich aus wer welche Frau bumsen darf. Der mit dem kleinsten Schwert sucht sich die pummelige Dora aus, zieht ihr die Kleider vom Leib und grapscht an ihre Brüste zieht an den Nippeln bis sie steinhart sind, dann fährt er mit einer Hand durch ihre Furche und spürt schon die Soße laufen, Währenddessen wichst sie seinen Luststab damit er noch härter wird. Endlich legt er sie über den Tisch und nimmt sie von hinten. Mit einem Ruck ist er bis zum Anschlag in ihrer Grotte, sie stöhnt auf und er fängt langsam an sie zu ficken und steigert sich dann zu einem Stakkato, in kürzester Frist kommen beide zu einem Orgasmus der es in sich hat. Nebenan wird Gloria von dem mit dem größten Pimmel die Muschi geleckt das der Saft nur so tropft, sie hat dabei seinen Speer im Mund und muss ein wenig würgen als er ihn bis zum Ende reinstößt, bald merkt sie das zucken und der Spermastrahl landet in ihrem Mund und im Gesicht weil sie nicht alles schlucken kann, dabei explodiert ihre Fotze von dem Orgasmus der sie überfällt wie eine Riesenwelle. Der Schwanz schrumpft nicht sondern bleibt hart wie Stahl, schon rammt er ihr das große Teil in die Möse und fickt los, erst langsam und vorsichtig, dann aber immer schneller sie legt ihre Beine über seine Schultern und stößt Schreie der Wollust aus. Da naht auch schon der nächste Höhepunkt und sie wird fast bewußtlos, krampft und zittert mit den Beinen und liegt auf einmal still. Jetzt ist für ihn erstmal Pause denn er hat ihr Loch abgefüllt bis obenhin, sein Pimmel ist nur noch ein Pimmelchen. Dora hat inzwischen schon vier Orgasmen erlebt und wartet nun nachdem sie seinen Schwanz im Arsch hat auf den nächsten und sicherlich letzten Höhepunkt, der auch prompt kommt und sie fast umhaut. Der Schwanz spritzt die letzten Tropfen in ihre Arschfotze und schrumpft dann zusammen wie ein Luftballon dem die Luft ausgeht.
Agnes hatte inzwischen eine 69 die sich von schrieb. Ihr lief der fotzensaft zwischen den Arschbacken aufs Leintuch welches zum Glück eine Beschichtung hatte damit die Matratze nicht nass wird. Ihr Galan legte sie auf den Bauch spreitzte die Beine und steckte ihr seinen Rüssel von hinten in ihre Lusthöhle. Ein kurzer Aufschrei und er war tief in ihr. Er stieß sie dermaßen das sie mit dem Kopf am Brett des Betts anstieß und die Arme zu Hilfe nahm um sich zu bremsen. Es dauerte sehr lange bis er zuckte und gleichzeitig mit ihrem Orgasmus seine Milch in sie spritzt, es ist soviel dass es wieder herausläuft, er lässt aber nicht nach und steckt ihr sein Rohr in den Arsch um sie gleich nochmal zu vögeln und dieses mal dauert es noch länger bis er kommt. In der Zwischenzeit hat Agnes zwei gewaltige Orgasmen und sie krallt sich am Bett fest und empfängt seine Stöße mit großem Genuss. Dann endlich kommt er mit Macht in ihrer Arschfotze und spritzt auch diese voll. Als sein Schwengel kleiner wird und herausrutscht ist das Vergnügen für diesen Tag leider vorbei.
Hedwig die Obernonne, ist inzwischen im Pfarrhaus und lässt sich von Hubsi den Mesner rufen. Hubsi will natürlich wissen was da abgeht. Als Hedwig es erklärt hat ist er begeistert und möchte zusehen wie die beiden es treiben. Der Mesner [ Johann) kommt sieht Hedwig und fragt was es gibt. Sie schaut ihn von oben bis unten an und sieht auch die Beule in seiner Hose, sie geht näher ran und fühlt wie groß das Teil sein mag. Irritiert schaut er sie und Hubsi an, aber Hedwig ist schon weiter, sie öffnet seine Hose und zieht sie ihm mitsamt dem Schlüpfer runter, beugt sich vor und stülpt ihre Lippen über seine Eichel, leckt und saugt das es nur so schmatzt, schneller als gewollt kommt seine Ficksahne hoch und spritzt Hedwig in den Rachen. Hubsi gehen die Augen über bei dieser Aktion. Hedwig zieht Johann komplett aus der steht immer noch wie erstarrt da. Nachdem Hedwig auch ihre Kleider abgelegt hat wird Johann lebendig und massiert ihre Prachttitten leckt und knabbert an den Zitzen, zwirbelt sie damit sie steif werden,, Hedwig stöhnt ob der Lust fingert an ihrem Kitzler und steckt sich drei Finger in ihre Möse. Gleichzeitig wichst sie die Schwänze von Johann und Hubsi der seinen Lümmel auch herausgeholt hat. Genug gefummelt sagt sie schließlich legt sich auf die Seite ins Bett und stellt ein Bein auf, winkt die beiden heran und bedeutet ihnen sie gleichzeitig in Fotze und Arsch zu ficken. Das lassen sie sich nicht zweimal sagen und stecken ihre Zauberstäbe in ihre Löcher und vögeln drauflos was das Zeug hält. Hedwig genießt es und wird von einer Orgasmuswelle überrollt, sie krampft und zittert mit den Beinen und als die beiden spritzen bekommt sie nochmal einen großen Orgasmus. Sie stöhnt und schreit dass es Karl nebenan hört und kommt nachzusehen was hier los ist, Hedwig sieht in, winkt ihn her und verlangt seinen Schwanz in den Mund. Die beiden anderen sind noch nicht fertig mit ihr, stoßen sie weiter und verschaffen ihr zwei weitere Höhepunkte, Karl fickt sie in den Rachen und als die beiden Stecher kommen, spritzt er ihr seine Sahne in den Mund und auf die Brüste. Danach ist Hedwig fertig mit der Welt bleibt noch kurz liegen, steht dann auf, macht sich notdürftig sauber und zieht sich an. Bevor sie geht sagt sie zu den drei Stechern, das möchte ich ab jetzt jede Woche einmal! Sprachs und ging nach Hause. Nach dem Abendgebet trafen sich die Fickschwestern im Klostergarten an der Stelle wo sie nicht belauscht werden konnten, das Gespräch kam schnell auf die Erlebnisse von heute. Natürlich waren nicht alle so scharf wie Hedwig, Agnes und Klothilde, aber spannend war es für sie doch und einige fassten sich bei den Erzählungen in den Schritt um sich zu wichsen. Gloria und Dora fragen gleich nach Terminen für dieses spezielle Treffen und Klothilde notiert sie in ihrem Kalender. Allerdings erst nach Hedwig ,Agnes , und sie selbst. Der arme Mesner konnte nicht ahnen was auf ihn zukommt. Es war nur zu hoffen dass er lange durchhielt. Am nächsten Tag gingen drei der anderen scharfen Nonnen zum ficken in den Puff, die Männer waren bereits anwesend und wichsten schon mal ihre Schwänze steif. Da sie nur zwei Zimmer zur Verfügung hatten, mussten zwei von ihnen in einem Zimmer vögeln, natürlich einigen sie sich. Sie gehen also in die Zimmer und lassen gleich die Kleider fallen. Die Herren staunen nicht schlecht, es kommen da sehr hübsche Frauen zu Besuch mit durchaus guten Figuren und akzeptablen Brüsten, keine von ihnen ist rasiert, ihre Mösen sind von einem dichten Busch bedeckt und sogar unter den Achseln sind sie behaart. Sie gehen auf den jeweiligen Mann zu und fassen sofort nach den Riemen um zu prüfen ob und wie hart sie sind, die erste geht in die Knie und nimmt die Eichel in den Mund leckt, saugt und bläst bis der Kerl glaubt er würde platzen, die zweite nimmt erstmal den Sack mitsamt den Eiern in den Mund und kaut darauf herum. Beide fangen kurz darauf zu stöhnen an während die Frauen an ihrer Muschi spielen, den Kitzler massieren und drei Finger in die Fotze stecken, sie tropfen so stark dass eine Pfütze auf dem Boden entsteht. Plötzlich spritzen die beiden Stecher und entladen ihren Saft in Rachen und auf die Titten. Die beiden Frauen legen sich in die 69 aufs Bett und bedeuten den Männern sie von hinten zu bumsen. Es dauert ziemlich lange bis alle vier einen Orgasmus haben. Die beiden Frauen legen sich auf den Rücken und fordern die beiden Stecher auf ihnen ihre Pimmel in die Lusthöhle zu stopfen und sie ordentlich durchzuficken, die eine braucht nur ganz kurz und schon schreit sie ihren Höhepunkt heraus, der Mann macht aber einfach weiter und verschafft ihr noch zwei weitere Höhepunkte, die andere ist auch bald soweit und wird heftig durchgeschüttelt. Das genügt den Frauen aber nicht, legen sich auf den Bauch und wollen noch in den Arsch gefickt werden. Was die beiden Männer nach einer kurzen Pause auch prompt erledigen. diesesmal halten die vier länger durch und es dauert ziemlich lange bis die vögler die ärsche der beiden vollspritzen. Das war es dann auch , denn die Schwänze der beiden Ficker machen nicht mehr mit und brauchen Erholung bis zum nächsten Mal. Die Nonne nebenan hat den mit dem größten Pimmel erwischt und stöhnt gerade unter dem zweiten Orgasmus, er bumst sie gerade in die Lusthöhle und ist kurz vor dem spritzen, sie spürt wie der Saft in seinem Speer hoch kommt und klemmt in mit den Beinen fest an sich, endlich ist es soweit er spritzt in mehreren Schüben sein Sperma tief in ihren Kanal. Er lässt sich auf sie fallen und bleibt einfach liegen bis sie ihn runter rollt. Sie schleckt seine Stange sauber und nicht lange da steht er wieder. Er klemmt ihn zwischen ihre heißen Brüste und bewegt ihn auf und ab sie leckt dabei über seine Eichel und drückt ihre Zungenspitze in sein Pissloch, fast muss er wieder spritzen sie bremst ihn und dreht sich auf den Bauch und lässt sich von hinten vögeln, schon wieder wird sie von einem Orgasmus durchgeschüttelt schreit ihre Lust heraus und ist mit zwei Fingern an ihrer Lustperle, bitte spritz mir in den Hintern bettelt sie, er zieht sein Schwert aus ihrer Möse und steckt ihn mit einem kräftigen Ruck in ihre Arschfotze, ein kurzes quicken und sie genießt es den Luststab in ihrem Darm zu spüren. Er keucht, man bist du eng und braucht nur kurze Zeit um seine Ficksahne in ihrem Arsch zu deponieren.
Beide sind ziemlich erledigt und beschließen eine Fortsetzung beim nächsten Mal.
Hedwig hat in der Zwischenzeit im Pfarrhaus ihren zweiten vierer und wird von den drei Stechern dermaßen gerammelt das ihre Fotze geschwollen ist. Als sie endlich befriedigt ist, lächelt sie und sagt: also dann bis nächste Woche meine Herren.
So das war Teil 5
Es wäre schön einen Kommentar zu lesen
ciao

ok, kein Wunsch das es weitergeht, damit ist die Geschichte bee
Schon aufregend so ein Kloster voller ausgehungerter Nonnen aber leider wiederholt sich das ganze ja immer wieder . Wie hier schon geschrieben wurde ist es Fließbandarbeit.
Vögeln wie am Fließband . Darüber nutzt sich die Geschichte leider etwas ab .
Wer ist dafür dass die Geschichte weiter geht?
Geile Nonnen, herrlich. Geht doch bestimmt noch weiter?
Der zweite Teil ist noch geiler, hoffe es geht weiter. Man hatte ich eine Latte