Die Zwillinge II: Gefangen auf der Slave One
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Prolog: Das endlose Echo des stählernen Bauchs
Die Zeit im Bauch eines Frachters stirbt einen langsamen Tod. Sie misst sich nicht in Stunden oder Minuten, sondern im unbarmherzigen, tieffrequenten Rhythmus der Kolben, dem metallischen Ächzen der Spanten bei schwerem Seegang und dem fahlen Licht, das durch die Ritzen der stählernen Schotten kriecht. Für die Wesen, die der Geheimbund „Der Zirkel“ in diesen schwimmenden Kerkern transportiert, hört die Welt außerhalb der eisernen Bordwand auf zu existieren.
Die Slave One war kein gewöhnliches Handelsschiff. Unter der Flagge einer unauffälligen Reederei operierte der Frachter als mobiles, maritimes Depot des Zirkels – ein rechtsfreier Raum auf hoher See, auf dem die wertvollste Fracht des Bundes für ihre zukünftigen Besitzer geformt, gebrochen und konditioniert wurde. In dieser hermetisch abgeliegelten Welt gab es kein Gesetz,
kein Erbarmen und kein Entkommen. Es gab nur die unumstößliche Ordnung des Zirkels und das Wissen, dass mit jeder Seemeile, die das Schiff zurücklegte, die Auslöschung der eigenen Identität ein Stück unumkehrbarer wurde.Das ewige Dröhnen der Nordsee
Vom Hafen von Port of Tilbury zum dänischen Hafen von Port of Aarhus beträgt die übliche Seeroute unter normalen Umständen ungefähr 650 Seemeilen. Ein moderner Frachter bewältigt diese Strecke entlang der stark befahrenen Straße von Dover, nordostwärts vorbei an der niederländischen und deutschen Küste, hinauf zum Skagerrak, um die Nordspitze Dänemarks bei Skagen und schließlich südwärts durch das Kattegat in knapp vier Tagen.
Doch die Slave One war . Ein Motorschaden im gewaltigen Schiffsdiesel reduzierte die ohnehin geringe Fahrt des Frachters auf ein Minimum. Die Kolben stampften unrund, die Maschinenhalle spuckte schwarzen Ruß, und das Schiff schlich mit kaum spürbarem Vortrieb durch die grauen, unruhigen Wellen der Nordsee. Aus einer viertägigen Überfahrt wurde eine endlose, neun Tage dauernde Odyssee in die Dunkelheit.
Nach den ersten quälenden Stunden in der absoluten Finsternis des Laderaums öffnete sich am nächsten Morgen die schwere Luke über den Zwillingen. Der blendende Strahl einer Taschenlampe traf ihre geschwollenen, tränenfeuchten Augen. Mads und Søren stiegen die Leiter hinab, lösten schweigend die schweren Transportketten und zerrten die beiden nackten, in Verbandlatex gehüllten Körper nach oben.
Sie wurden in den klinisch reinen Sanitätsbereich des Schiffes gebracht. Hier, umgeben von weißen Kacheln und dem Geruch von Jod und sterilem Metall, geschah das Unerwartete: Das medizinische Personal des Zirkels behandelte sie mit fast zärtlicher Professionalität. Vier Tage lang blieben Toy A und Toy B in diesem Trakt. Ihre geschundenen, geschwollenen Lippen wurden mit kühlenden Salben versorgt. Die schmerzhaften Brandwunden der frisch tätowierten Schriftzüge auf ihren kahlen Schädeldecken wurden desinfiziert und steril verbunden. Sogar die heftig brennenden, perforierten Wunden der Christina-Piercings in ihren Intimbereichen wurden vorsichtig gereinigt und mit heilenden Gelen gepflegt, während man ihnen die drückenden Latex-Bodysuits abnahm.
Während dieser vier Tage keimte in den Zwillingen ein gefährlicher Funke auf: Hoffnung. Sie glaubten, der Albtraum der ersten Nacht sei eine einmalige, sadistische Entgleisung gewesen, und ihre Retter würden sie bald an Land bringen. Es war ein psychologischer Trugschluss, kalkuliert vom Zirkel, um ihren Geist kurz atmen zu lassen, bevor die endgültige Zerstörung begann.
Das Erwachen im schwimmenden Studio
Am frühen Morgen des fünften Tages endete die Schonfrist abrupt. Das grelle Neonlicht des Sanitätsbereichs flackerte auf. Die Tür flog auf, und die eisigen Absätze von Frau Friis klackten auf dem Fliesenboden. Flankiert wurde sie von den stummen Hühnen Mads und Søren sowie einer dritten, zutiefst verstörenden Gestalt. Es war eine geheimnisvolle, hochgewachsene Frau, die von Kopf bis Fuß in einen hautengen, tiefschwarzen Latex-Catsuit gehüllt war.
Das glänzende Material schmiegte sich wie eine zweite Haut an ihre Kurven, angelehnt an ein düsteres Catwoman-Cosplay, komplett mit spitzen Ohren an der Maske, die ihr Gesicht bis auf den rot geschminkten Mund und die kalt funkelnden Augen verbarg. In ihren Händen hielt sie ein langes, geflochtenes Lederpaddel und eine Peitsche.
Ohne ein Wort wurden Toy A und Toy B von den Wärtern von den Betten gerissen. Man knallte ihnen die schweren Lederhalsbänder um und trieb sie nackt und barfuß tief in das unterste Deck des Frachters.
Dort, im tiefsten Bauch des Schiffes, lag ein ehemaliger, gewaltiger Frachtraum, den der Zirkel zu einem außergewöhnlich gut ausgestatteten, unterirdischen BDSM-Studio ausgebaut hatte. Die Ausstattung war atemberaubend reichhaltig: Andreaskreuze, Aufhängevorrichtungen, Thron des Meisters, Elektrostimulationsgeräte, Fickmaschinen, Käfige, Pranger, Streckbänke, Nagelbretter und Zellen aus poliertem Stahl.
Inmitten dieses Raumes kniete bereits eine dritte Frau. Im krassen Gegensatz zu den frisch geschorenen Zwillingen besaß diese Frau langes, prächtiges, rotblondes Haar, das ihr in dichten Wellen über den Rücken fiel. Es war Hoppe – ehemals Freja Holm, die leibliche von Herrn Hans Holm. Freja besaß eine außergewöhnliche, fast schon ätherische Aura. Obwohl sie eine erwachsene Frau war, wirkte sie durch ihr markantes „Puppengesicht“ deutlich jünger, weshalb sie von Fremden oft als junge Teenagerin im Alter von 14 oder 15 Jahren geschätzt wurde. Ihr makelloses, jugendliches Antlitz war geprägt von einer kleinen, niedlichen Stupsnase, großen, wachsamen Augen und einem vollen, perfekt geschwungenen Mund. Ihre blasse Haut war über und über von feinen, hellen Sommersprossen gesprenkelt.
Mit einer Körpergröße von 1,78 m war Freja auffallend groß, besaß jedoch extrem schlanke, fast schon zerbrechlich wirkende Proportionen und trug die extrem Konfektionsgröße 32. Ihre Silhouette war definiert durch unendlich lange, grazile Gliedmaßen, eine biologisch kaum glaubwürdige, unglaublich schmale Wespentaille von gerade einmal 48 cm und eine eher zierliche Oberweite mit einem Brustumfang von 80 cm. Ihr gesamter Körper glich dem eines High-Fashion-Models – symmetrisch, markant und von einer kühlen Eleganz, die in einem fast schon schmerzhaften Kontrast zu ihrer verletzlichen, kindlichen Mimik stand. Sie trug ebenfalls ein identisches Lederhalsband und zitterte unter den Blicken der Aufseher.
„Toy A, Toy B, das ist Hoppe“, erklärte Frau Friis mit schneidender Stimme. „Sie ist die , die persönliche Sklavin und die treue Zuchtstute eures zukünftigen Meisters, Herrn Hans Holm. Sie wird während der restlichen Überfahrt eure Gefährtin sein.“
Die schmutzigen Fantasien der Aufseher: Mechanische Lust und totale Degradierung
Für die verbleibenden fünf Tage der Überfahrt wurden die drei Frauen den schmutzigen und ungezähmten Fantasien von Frau Friis, Mads, Søren und vor allem der unbarmherzigen Catwoman ausgeliefert. Die maskierte Peinigerin übernahm mit sadistischer Freude das Kommando über die physische Zügigung. Sie trieb die drei nackten Frauen mit harten Hieben ihres Lederpaddels durch den Raum, bis ihre Haut glühte.
Am Nachmittag des fünften Tages ging das Martyrium in die nächste, weitaus brutalere Phase über. Frau Friis trat an die Edelstahltische und wählte Plugs und Vibratoren in verschiedenen Ausführungen. Catwoman packte Lea (Toy A) an den Ohren, zog ihren Kopf nach hinten, während Frau Friis ein riesiges, schweres Anal-Exponat aus massivem, geriffeltem Stahl mit Gleitmittel bestrich. Mit roher Gewalt rammte sie den gewaltigen Plug tief in Leas bereits vorgedehnten, aber dennoch empfindliches Arschloch. Direkt danach waren Mara (Toy B) und Freja (Hoppe) an der Reihe. Bei Freja wählte Frau Friis einen extra langen, vibrierenden Glasplug, der sich durch ihre extrem schmale Taille förmlich im Unterleib abzeichnete.
Als alle drei Frauen rektal maximal bestückt waren, drehte Catwoman die Regler der Steuergeräte auf die höchste Stufe. Ein markerschütterndes, hochfrequentes Vibrieren raste durch die Körper der drei Frauen. Das dumpfe, mechanische Summen der Motoren im Inneren ihrer Körper vermischte sich mit dem unruhigen Vibrationsrhythmus des Schiffsdiesels zu einer Symphonie des Wahnsinns. Die Vibrationen waren so heftig, dass der Schmerz der Christina-Piercings im Takt der Frequenz pulsierte. Doch die extreme Stimulation feuerte ungefragt in ihr Nervensystem: Trotz der Qualen schossen heftige Orgasmen durch ihre Leiber, und ein Schwall von Mösensaft spritzte unkontrolliert auf den Epoxidharzboden.
Doch es gab keine Pause. Mads und Søren packten die zitternden Frauen und wuchteten sie auf die gynäkologischen Stühle, die in einer Reihe verankert waren. Ihre Beine wurden in die metallischen Beinschalen gelegt, maximal gespreizt und mit breiten Lederriemen bombenfest verzurrt. Ihre Handgelenke wurden an den Armlehnen verriegelt, sodass sie sich nicht einmal mehr einen Zentimeter bewegen konnten.
Anschließend wurden die massiven Fickmaschinen direkt vor den Gynstühlen in Position gebracht. Die schweren, stählernen Gelenkarme der Maschinen wurden von Catwoman mit monströsen, lebensechten Dildos bestückt, die mit Noppen und dicken Adern versehen waren. Mads schaltete die Aggregate ein. Mit einem monotonen, lauten, klackenden Geräusch schoben sich die mechanischen Phalli unerbittlich, tief und in rasender Geschwindigkeit in die engen Mösen der Zwillinge und die weit gedehnte Fotze von Hoppe.
Stunde um Stunde, ohne Unterlass, pumpten die Maschinen im unbarmherzigen Takt in die fixierten Körper. Die drei Frauen schriegen sich die Seele aus dem Leib. Ihre Becken schlugen hilflos und rhythmisch gegen die Riemen der Gynstühle. Catwoman stand rauchend daneben und erhöhte immer wieder die Geschwindigkeit der Kolben.
Die ununterbrochene mechanische Fotzenpenetration trieb die Frauen in den Zustand des Wahnsinns. Das Gewebe schwoll an, Schmerz und extreme Lust verschmolzen.
Ihre Körper kapitulierten vor der schieren Masse an Reizen: Inmitten des Weinens und Schreiens erlebten Toy A, Toy B und Hoppe heftigste, unkontrollierbare Multiorgasmen. Ihre Klitorissen pulsierten so heftig gegen das Metall der Piercings, dass sie im Minutentakt heftig abspritzten. Der Mösensaft spritzte in hohem Bogen aus den weiten Fotzen und verteilte sich als rutschiger Film auf den mechanischen Gestängen der Fickmaschinen.
Die ultimative Degradierung folgte jedoch, als die biologischen Bedürfnisse der Frauen Tribut forderten. Unter den Stühlen wurde ein hochgradig perverses System installiert: Jede der drei Frauen wurde über einen dicken, transparenten Plastikschlauch, der mittels eines weichen Latex-Trichters direkt an ihren Ausscheidungsorganen fixiert war, mit dem Toilettenstuhl verbunden. Sie wurden zu einer rein mechanischen, menschlichen Toilette degradiert. Wenn eine von ihnen unter den permanenten Stößen der Fickmaschinen den Druck nicht mehr halten konnte und urinieren oder sich erleichtern musste, floss der Urin und Kot gut sichtbar für alle Aufseher durch die transparenten Schläuche.
Frau Friis, Mads und Søren standen johlend und lachend daneben, tranken eiskalten Champagner und kommentierten die Ausscheidungen der nackten, orgastisch zuckenden Sklavinnen, während Catwoman die Fickmaschinen noch schneller laufen ließ.
Die Initiierung der Triade: Lesbenspiele und die Kunst der Faust
Am sieben Tag, als die Slave One die deutsche Bucht passierte, änderte Frau Friis das Programm. Die Fickmaschinen wurden abgeschaltet. Die drei Frauen wurden von den Stühlen gelöst. Sie konnten kaum stehen; ihre Intimbereiche waren von der stundenlangen mechanischen Penetration tief gerötet, geschwollen und extrem empfindlich.
„Ihr werdet nun lernen, euch selbst und einander zu benutzen“, befahl Frau Friis kalt. „Ein gutes Toy hat keinen Stolz. Ihr werdet in die Lesbenspiele eingeführt.“
Unter den erbarmungslosen Peitschenhieben von Catwoman mussten Toy A, Toy B und Freja einen engen Kreis auf dem Boden bilden. Zuerst mussten sie sich selbst masturbieren. Unter den Augen der Aufseher mussten die Zwillinge ihre eigenen, geschwollenen Schamlippen spreizen und ihre Finger im harten Takt in ihre klatschnassen Fotzen jagen, während Freja ihr langes, rotblondes Haar zurückwarf und sich schreiend selbst fingerte. Catwoman überwachte das Tempo; wer zu langsam war, spürte das Lederpaddel auf den Brüsten. Wieder trieb die erzwungene Masturbation sie in heftige Orgasmen, bei denen sie sich gegenseitig mit Mösensaft bespritzten.
Danach ging es in die gemeinsame Interaktion. Die Zwillinge wurden gezwungen, die zierliche Freja in ihre Mitte zu nehmen und ihr oral zu dienen. Während Lea und Mara abwechselnd Frejas empfindliche, sommersprossige Spalte leckten, mussten sie sich gleichzeitig gegenseitig die Klitorissen mit den Zungen bearbeiten. Der süßliche, schwere Geruch von Mösensaft, Schweiß und frischem Latex erfüllte den gesamten Frachtraum. Freja, deren zierlicher Körper mit der 48-cm-Taille extrem empfindlich war, bog sich schreiend im Hohlkreuz, während die Zungen der Zwillinge sie von einem Orgasmus in den nächsten trieben.
Doch die wahre, unaussprechliche Grausamkeit folgte am Abend. Frau Friis trat mit einer riesigen Dose dicken, medizinischen Gleitmittels vor. „Jetzt zeigen wir euch, wie man einen Körper maximal öffnet. Ihr werdet in die Kunst des Faustverkehrs eingeführt – vaginal, anal und schließlich die Doppelfaust.“
Mads und Søren packten Toy A (Lea) und fixierten sie in der Knie-Ellbogen-Lage auf einer der Fixierungsliegen. Catwoman trat vor, streifte sich lange, schwarze Latexhandschuhe über, die bis zum Ellbogen reichten, und fettete ihre rechte Hand massiv ein. Sie formte ihre Hand zu einem engen Keil. Mit langsamer, aber absolut unnachgiebiger und brutaler Gewalt presste sie zuerst die Fingerspitzen, dann die Knöchel und schließlich die gesamte Faust in die enge, pulsierende Vagina von Lea. Ein markerschütternder, gellender Schrei zerriss die Stille des Raumes, als das Gewebe extrem gedehnt wurde. Das Christina-Piercing wurde dabei schmerzhaft zur Seite gedrückt.
Kaum war die vaginale Dehnung vollzogen, wechselte die maskierte Peinigerin zum Anus von Toy B (Mara). Mit derselben Brutalität rammte sie ihre gefettete Faust in Maras rektalen Kanal. Mara verlor vor Schmerz fast das Bewusstsein; ihre Augen verdrehten sich nach oben, während die Hand der maskierten Catwoman komplett in ihrem Mastdarm verschwand und die Darmwände maximal dehnte.
Der absolute Höhepunkt der Tortur war die Doppelfaust bei Freja (Hoppe). Als erfahrene Zuchtstute des Herrn musste sie die brutale Prozedur über sich ergehen lassen. Catwoman nutzte beide Hände gleichzeitig – eine Hand drang vaginal, die andere anal in den extrem schlanken Körper der Konfektionsgröße 32 ein. Freja stöhnte gurgelnd auf, während ihr langes, rotblondes Haar wild über den Boden peitschte. Die Zwillinge wurden gezwungen, dicht daneben zu knien, Frejas Beine zu halten und den gesamten, perversen Vorgang haarklein zu beobachten, während Frejas Körper unter der totalen Ausweitung in heftigen, schmerzhaften Multiorgasmen erzitterte und weißer Schaum aus ihren beiden Ficköffnungen trat.
Das Schwestern-Duell: „The Winner Takes It All“
Am achten Tag, als das Schiff die stürmische Nordspitze von Skagen umrundete und die Fahrt nach Süden in das Kattegat antrat, inszenierte Frau Friis das psychologische und sadistische Finale der Überfahrt.
Mads und Søren banden Toy A und Toy B an zwei gegenüberliegenden Andreaskreuzen fest. Doch diesmal gab es keine Peitschen in ihren Händen. Frau Friis trat mit einem grausamen Lächeln vor die Zwillinge.
„Der Herr liebt den psychologischen Wettkampf“, verkündete sie. „Ihr werdet euch nun gegenseitig brechen. Aber ihr werdet selbst bestimmen, wie. Ihr dürft euch gegenseitig die Folterwerkzeuge aus diesem Studio aussuchen. Die Regeln sind einfach: Das Duell dauert **mindestens eine Stunde**. Jede muss die Tortur der anderen durchhalten. Wer vor Ablauf der Stunde weint, fleht oder aufgibt, verliert. Wenn beide durchhalten, wird das Spiel so lange wiederholt, bis eine endgültig bricht. *The Winner Takes It All*. Die Gewinnerin erhält nach der Ankunft in Aarhus eine 48-stündige Auszeit in einer luxuriösen Einzelzelle – frei von Arbeit, frei von Fiesem und frei von jeglicher Penetration. Die Verliererin geht sofort in den harten Dauerdienst im Stall des Herrn.“
Ein tiefer, schmerzhafter und tränenreicher Blick traf sich zwischen den kahlen Zwillingen. Die Vorstellung von 48 Stunden Ruhe war wie eine Oase in der Wüste. Doch der Preis war die totale Zerstörung der eigenen Schwester.
Mara (Toy B) schluckte schwer. Ihr strategischer Geist arbeitete. Sie blickte Lea an und flüsterte mit brüchiger Stimme: „Lea… wir müssen das durchziehen. Wähle etwas, das mich quält, aber mich nicht umbringt.“
Lea (Toy A) durfte beginnen. Mit zitternden Fingern deutete sie auf die *Violet Wand*-Elektrostimulationsgeräte und schwere Brustwarzenklammern. Catwoman grinste unter ihrer Maske, holte das Gerät und fixierte die Klammern an Maras prallen Nippeln. Dann drehte sie den Strom an. Blaue Blitze zuckten über Maras Haut. Mara schrie gepeinigt auf, ihr Körper wand sich in den Fesseln des Andreaskreuzes, während der Strom ihre Nerven versengte. Doch sie hielt durch. Die Uhr tickte unerbittlich. Dreißig Minuten lang ertrug sie die Qual, während ihr der Schweiß von der kahlen Kopfhaut lief, bis die Zeit für ihren Gegenzug kam.
Jetzt war Mara an der Reihe zu wählen. Sie blickte Lea an, und in ihren Augen lag ein stummer Abschied von ihrer Menschlichkeit. Sie wählte das Nagelbrett und die schweren Vakuum-Pumpen für die Intimbereiche. Mads löste Lea vom Kreuz und zwang sie, sich mit dem Rücken auf das scharfe Nagelbrett zu legen. Die stählernen Spitzen bohrten sich schmerzhaft in ihre blasse Marmorhaut. Gleichzeitig setzte Catwoman die gläsernen Vakuum-Zylinder auf Leas frisch gepiercte Fotze und zog die Luft ab. Das Gewebe schwoll monströs an, das Piercing drohte aus der Haut zu reißen.
Lea schrie so laut, dass ihre Stimmbänder versagten. Der Schmerz der Nägel im Rücken und der brutale Unterdruck im Intimbereich trieben sie an den Rand des Wahnsinns. Doch die perverse Verschmelzung von Schmerz und Reizüberflutung triggerte auch hier ihr Nervensystem: Mitten in den Qualen spritzte Lea in einem heftigen, unkontrollierten Orgasmus gegen die Glaswand der Pumpe ab.
Die erste Stunde war um. Beide Frauen hingen blutend, zitternd und völlig erschöpft in ihren Vorrichtungen. Keine hatte aufgegeben.
„Sehr schön“, sagte Frau Friis eiskalt. „Ein Unentschieden gibt es nicht. Runde zwei beginnt.“
Das Spiel wurde plangemäß wiederholt und verschärft. Diesmal wählte Mara für Lea die Fickmaschine auf maximaler Stufe, während Lea für Mara das Aufhängen am Flaschenzug wählte. Es war ein brutaler Abnutzungskampf. Erst in der Mitte der zweiten Stunde, als die Fickmaschine unaufhörlich in Leas geschundene Fotze hämmerte und ihr Körper in einem weiteren, erschöpfenden Multiorgasmus zusammenbrach, versagte Leas mentale Kraft.
„Ich kann nicht mehr! Stop! Bitte, Mara, mach es aus!“, gellte ihr weinender Schrei durch den Raum. Sie hatte das Spiel verloren.
„Wir haben eine Gewinnerin“, stellte Frau Friis zufrieden fest und klatschte langsam Beifall. „Toy B, du hast dir deine 48 Stunden Ruhe verdient. Genieße sie, bevor der Herr dich endgültig in Besitz nimmt.“
Epilog: Der Kai von Aarhus
In der Morgendämmerung des neunten Tages verstummte das unrunde Stampfen des Schiffsdiesels endgültig. Die *Slave One* lag ruhig. Das dumpfe Schaben von dicken Trossen, die über die stählernen Poller des Hafens von Port of Aarhus gezogen wurden, signalisierte das Ende der Seereise.
Die schwere, stählerne Luke des Frachtraums wurde ein letztes Mal geöffnet. Das graue, kalte Licht des dänischen Morgens flutete in das Studio. Toy A, Toy B und Hoppe wurden, von den tagelangen Qualen gezeichnet und mit frischen, blutigen Striemen und Spuren der Fickmaschinen übersät, die hölzerne Treppe hinaufgezerrt.
Am Kai des abgesperrten Industriehafens wartete bereits eine schwarze, fensterlose Limousine mit laufendem Motor. Daneben stand eine imposante Gestalt im schweren Mantel – Herr Hans Holm, „Der Herr“. Seine kalten Augen musterten die frische Fracht mit klinischem Interesse. Er blickte auf seine Freja, deren langes, rotblondes Haar im Wind wehte, und dann auf die beiden kahlen Zwillinge.
Mads und Søren trieben die drei Frauen über die Gangway hinab auf den nassgeregten Asphalt. Frau Friis und die maskierte Catwoman traten an den Herrn heran und übergaben ihm das Klemmbrett mit den Protokollen der neun Tage. „Die Ware ist vorbereitet, Herr Holm. Toy B hat das Duell gewonnen und Anspruch auf die 48 Stunden Isolation.“
Herr Hans Holm nickte langsam, ein namenloses, furchterregendes Lächeln auf den Lippen. Er trat vor Mara (Toy B), griff grob in ihr Lederhalsband und zog ihr Gesicht nach oben.
„Du glaubst, 48 Stunden Isolation sind eine Belohnung, kleines Toy? Zwei Tage in absoluter Dunkelheit, Stille und sensorischer Deprivation werden deinen stolzen Geist erst vollkommen für mich öffnen und dich gefügig machen.“
Er stieß sie von sich und deutete auf die offene Ladefläche eines bereitstehenden Viehtransporters hinter der Limousine. Grob wurden Toy A (Lea) und Hoppe (Freja) in den dunklen Transporter getrieben, während Mara von Mads in die enge, stählerne Isolationsbox im Heck des Wagens gesperrt wurde. Die schweren Türen schlugen zu, und die Schlösser rasten mit einem endgültigen Klicken ein.
Die Reifen des Konvois griffen auf dem dänischen Asphalt, und die Fahrt in das private Anwesen des Herrn begann – eine Welt, in der die Winter-Zwillinge endgültig aufhören würden, Menschen zu sein.
Das ist ja ein wahrer Krimi, aber echt gut geschrieben. Durch die Schreibweise hat man auch das Gefühl als stiller Beobachter dabei zu sein. Die in der Geschichte angewendeten Behandlungen sind zwar heftig aber durchaus erregend. Mir persönlich würde es reichen wenn ich nur gefesselt und benutzt werde.