Jenny – eine alte unbekannte Bekannte (Teil 1-2)
Veröffentlicht amJenny – eine alte unbekannte Bekannte
Jetzt, kurz NACH Ostern:
Sie sitzt auf dem Bett. Ich schaue sie an. Die Beule ist durch meine eng anliegenden Sportboxer aus Mesh-Stoff zu erkennen. Sie schaut noch auf ihr Handy, bemerkt mich, hebt den Kopf. Die Augen werden größer und der Mund öffnet sich lautlos, dann meint sie:”Warum hast du nur Boxershorts an?”
Meine Geschichte beginnt vor 2Jahren.
Nach unserem Spiel stand ich mal wieder bei Kristian und seiner Freundin Jenny. Kristian eher der großgewachsene “Nerd-Akademiker-Typ” mit Brille, langen Haaren, Hemd-und Bart-Träger. Jenny hingegen war ein Kopf kleiner als ich…eher so ein bisschen “Ich-will-mich-zeigen-Frau”, blonde Haare, blaue Augen, immer enge, zeigefreudige Kleidung, mit Sanduhr-Figur, rundem Po und ziemlich großen Brüsten. Wir erzählten mal wieder über belanglose Sachen, wie das
Spiel war und über die anstehende Woche. Man merkte, dass Kristian wieder schon betrunken ist, da er ständig ihr an den Po griff. Mit vorschreitender Zeit wurde es dunkler und ihm wurde es immer mehr egal, ob man es sieht und er griff ihr hinten in die Leggings rein. Ihr schien es wenig auszumachen, da sie ihm in den Schritt griff. Mir war es peinlich. Wir gingen mit ein paar Kumpels noch in unsere Kneipe am Sportplatz. Drinnen fing Kristian an zu flüstern, grinste schelmisch und meinte:” Los erzähl mal, was hast du alles mit deiner Ex Naomi denn so gemacht? So richtig bäm bäm, remmi demmi, oben unten hinten vorne…ihr es richtig besorgt? Sie hatte so einen geilen Arsch, die hätte ich auch gern mal auf der Bettkante gestoßen.” So kannte ich ihn nicht. Er war immer so ‘gefasst’ und drückte sich ‘gebildet’ aus, aber naja…stille Wasser sind bekanntlich tief und anscheinend trifft es auch auf ihn zu. Auch Jenny grinste und sagte:”Ach Schatz, warum hattest du das damals nicht gesagt? Du weißt doch, dass ich sie ebenfalls sehr geil fand und naja Tim ist auch nicht schlecht anzusehen.”Ich sah in ihren Augen ein Blitzen, merkte unter dem Tisch einen Fuß an meinem Oberschenkel in Richtung Hosenmitte wandern und antwortete:” Naja, ich glaube sie wäre dagegen gewesen und ich weiß selbst nicht, ob ich dafür gemacht bin. Beschwert hat sie sich in unserer Beziehung jedenfalls nie. Wir hatten denke mal, das normale…Missionar, Doggy, Blowjob. Das ausgefallenste was wir mal gemacht hatten war, dass ich nachts einen Ständer hatte, ihr ein wenig am Tanga fummelte und wir dann Sex hatten. Ich spritzte sie auch öfter mal an oder in den Mund. Naja und so ein wenig Handknöchel festhalten während Missionar fand sie auch geil, oder während Doggy mal kurz an den Haaren ziehen oder raus gehen, finger rein und dann wieder wechseln.”
“Soso”, kam daraufhin von ihr, grinste noch mehr, da der Fuß angekommen war. Ich wurde geil und steif. Doch für ihn war es anscheinend unbefriedigend. Er wollte mehr wissen, mehr Details, die ich nicht preis gab. Da fing er an zu prahlen:” Also bei uns..boah ich sag es dir…sie findet es geil, wenn man ihr von hinten ins Ohr flüstert und dabei langsam die Hand in die Hose steckt und am Kitzler reibt. Wenn ich sie lecke 😏 wird sie öfter und gern lauter, das geile Stück. Das macht sie richtig an. Missionar ist zu langweilig, weil richtig geil werd ich nur bei Doggy und Löffel. Wenn ich sie schnell und hart nehme, ihr auf den Arsch haue oder fast 90 Grad zu ihr liege und die Beine festhalte, das ist so ziemlich das Geilste. 😍 Und beim Abspritzen könnte sie mehr mit machen. So ins Gesicht, Brüste oder in den Mund will sie eher nicht.🤨 Bauch ist ok, aber macht sie dann auch immer gleich schnell weg. Der Mythos ‘Auf die Länge kommt es an’ stimmt. Ich kann dir sagen, wie sie immer stöhnt und schreit, wenn ich in den verschiedenen Stellungen tief rein ramme. Ha.🤤 Ich glaube der geht dann bis zu den Eileiter und das macht sie tierisch geil.”😏
Wie groß er ist, wusste ich ja, da wir immer nach Spielen und dem Training zusammen duschten. Dass es Jenny eher missfiel, was er erzählte, sah man ihr an und merkte ich direkt. Der Fuß verschwand abrupt, das Grinsen verschwand, sie stand auf und ging. Er war so im Element und bemerkte es nicht. Seine Augen fixierten nur mich und er fragte:” Warum hat dich Naomi verlassen und bist eigentlich immer noch solo? Du siehst normal aus, bist witzig…also irgendwas muss es ja sein. Ah ich weiß😏…du bist ein Loser in der Kiste… mit Mini schwanz ohne Technik wegen den wenigen Stellungen. Weißt nicht was und wie du eine Frau befriedigen kannst! Das muss es sein!”
Mir fiel die Kinnlade runter…sowas hatte er noch nie getan…von einer Sekunde auf die andere, switchte er vom Akademiker-Nerd auf A***l***. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, stammelte nur was von:” Ähm, nee, wenn du wüsstest, äh wo ist eigentlich Jenny?”
Er grinste:”Hey jetzt nicht ablenken, ich wusste es doch, du redest nur Quatsch..von wegen Haare ziehen, Ständer nachts, fingern und dann ficken! Du bist ein Blender mit nichts in der Hose.Ich weiß es ja vom Duschen!”🤣
Er stand mit einem lauten Lachen auf und ging.
Ich war ratlos…saß da….angetrunken… irgendwie halb geil von dem was er von Jenny erzählt hatte, ihrem Fuß der mich kurz rieb und meinen Flashbacks mit Naomi. Ich stand auch auf und ging nach Hause. Zu Hause angekommen, ging ich gleich ins Bett. Mir fiel wieder ein, wie Jenny mich ansah und was sie mit dem Fuß machte. Ich fing an zu überlegen, warum sie es tat, kam zu dem Schluss, dass es eigentlich egal ist und fing an unter der Bettdecke meinem Schwanz zu bearbeiten. Mal schnell, mal langsamer, mal die ganze Länge, mal nur die Eichel. In Gedanken ganz bei Jenny, ihrem heutigen Top, welches so ausgeschnitten war, dass man schon den BH, den Brüsten, die fast raus fielen, wenn sie sich vorbeugte,ihrem geilen Arsch in den Leggings und dem Fuß, der unter dem Tisch meinen Schwanz kurz massierte….plötzlich hörte ich wieder Kristian im Kopf ‘Eine Niete im Bett mit Minischwanz’…ich war schlaff.
Der Abend sollte Jahre später nochmal hochkommen.
jetzt: Ostern.
Mein Leben ging seinen Weg. Durch Umstände musste ich im Studium was verändern und war immer noch am Studieren. Auch hatte ich in der Zwischenzeit ein wenig an meiner “Bett-Performance” arbeiten können, die Uni bot jede Menge Gelegenheit dazu.
Meine letzte Beziehung jedoch ging kurz vor Ostern zu Bruch. Ich bin niedergeschlagen, habe wenig Lust auf den ganzen Familienkram. Ich gehe ins Gym, versuche mich abzulenken.
Da trifft es mich wie ein Blitz. SIE! Ich gehe seit fast einem Jahr trainieren und habe sie noch nie getroffen und jetzt das. Sie hat keine Sanduhr-Figur mehr, dafür sieht sie trainiert aus. Sie trägt ein tief ausgeschnittenes, rückenfreies Top, Yoga-Pants, die ihren Arsch noch mehr betonen als vor zwei Jahren. Bei dem Anblick wird meine Hose direkt enger, jedoch blitzt auch der Abend auf und ich halte Ausschau nach Kristian. Ich sehe sie an, schaue wieder weg und wieder hin. Da bemerkt sie mich, grinst und kommt auf mich zu. Eine Freundin im Schlepptau. Sie umarmt mich, ich bin verwirrt:” Ähm Hi,” stammele ich und umarme sie zurück, muss schauen, dass mein Halb-Steifer sie nicht berührt und dabei merke ich, wie ihre Hand, beim Enden der Umarmung über meinen Po rutscht. War das Absicht? Ich schaue sie an, sie grinst. “Hi, wie kommst du hier her, du siehst gut aus?”,waren ihre ersten Worte nach 2 Jahren an mich. Ich schaue verdutzt. “Ich bin seit zirka einem Jahr hier ins Gym und du?” “Ich bin über Kristian dazu gekommen.” “Achso, ist er auch hier?” “Nee, zum Glück nicht.”
“Was ist los?.”
“Ich habe das A****l*** vor einem Jahr verlassen. Er hat sich voll verändert in der letzten Zeit. Weißt du noch was er damals über unser Sexleben erzählt hatte?”
Ich nicke.
“Das war nur der Anfang. Er wollte alles mögliche mehr, auch auf mich drauf pinkeln und kacken und das will ich nicht.”
“NICHT DEIN ERNST!”
“Doch, auf der letzten Party vor einem Jahr kam er beim Tanzen nah an mein Ohr und meinte: ‘Heute ist es soweit.’ Grinste mich mit einem Blick an, der keine Zweifel ließ. Als ich trotzdem nachfragte, meinte er, dass er extra zwei Kumpels eingeladen hätte und wir gleich verschwinden, ich dann richtig hart von allen dreien als Drei-Loch-Stute gefickt werden würde und er als krönender Abschluss mich heute anpinkelt, während die anderen beiden mich anspritzen oder noch ficken. Als ich verneinte, wollte er mich zwingen. Wir fingen an zu streiten, wurden lauter bis sich alle umdrehten. Da schrie ich laut, dass ich keinen Vierer mache, kacken und pissen total eklig finde, er sich ficken kann und es bestimmt niemanden gibt, die das geil findet. Daraufhin grinsten einige und eine billige “Nutte”, in Minirock, Heels und durchsichtigem Top meinte:’Hey, wenn sie es nicht macht, ich hab schon lange nicht mehr und hab Bock drauf.’😏 Da fing er an zu Grinsen und meinte:’Siehst du, es gibt wenigstens noch geile Weiber. Nicht so prüde Stücke wie du” und ging.
” Wooohh..moment warte…er wollte das alles echt und nur weil du es nicht mitmachen wolltest, hat er dann einfach eine andere genommen?”
“Ja, ich wollte es auch nicht glauben und bin kurz darauf ihn suchen. Ich fand beide im Schlafzimmer der Eltern des Gastgebers, schon in Doggy Position. Als er mich sah, grinste er wieder, schrie laut, dass er es ihr gerade Anal besorgt und bewegte seine Hüfte noch fester und schneller. Sie stöhnte laut, schrie seinen Namen und wie geil es ist und dann, dass sie nicht mehr auf die beiden anderen warten will, ihn jetzt blasen werde und wenn er kommen sollte, dürfte er sie nicht anpissen.”
” Du hast da echt zu geschaut?”
“Naja, das ging alles so schnell, aber nach den letzten Worten von ihr, bin ich gegangen.”
“DAS….IST…KRASS! Also nicht positiv gemeint”, konnte ich nur noch sagen.
Da kam sie näher an mich ran und meinte:” Ach weißt du, alles Schnee von gestern. Lust ein Foto zu machen? Ich will es im Status posten und wenn er sieht, daß du neben mir bist, regt er sich bestimmt auf. Er war immer irgendwie eifersüchtig auf dich, weil er dachte ich stehe auf dich, nachdem wir damals in der Kneipe über den Vierer mit Naomi gesprochen hatten.” Dabei wurde sie ein wenig rot. Ich willigte ein. Wir posierten..ich meinen Arm um ihrr Hüfte, sie beide um meinen Hals, einen Fuß abgehoben und ein Grinsen, als ob sie verliebt wäre. Ich knipse und gebe ihr wieder ihr Handy. Wir trainieren und erzählen. Auch ihre Kollegin bleibt bei uns. Sie ist nett.
Ich erfahre, dass Jenny fertig ist mit ihrer Ausbildung, wohnt sogar in der Nähe meiner Studentenbude, hatte eine Brust-Verkleinerungs-OP von Doppel-D auf C (da sie extreme Rückenschmerzen bekam) Single ist und hatte eigentlich seit einem halben Jahr nur noch Spaß mit ihrem Dildo oder Vibrator.
Während wir trainieren, berührt sie mich immer wieder mal…am Arm, dann an der Hand, an der Hüfte oder legt mal kurz die Hand beim Lachen auf meine Brust.Nach anfänglicher Zurückhaltung, weil ich nicht weiß, ob die Berührungen aus Versehen oder für extra sind, versuche ich mein Glück und berühre sie. Es macht ihr nichts aus. Unsere Berührungen werden öfter und gelegentlich auch mutiger. In der Beinpresse berührt sie ‘aus Versehen’ meinen Po und ich ihre Oberschenkel. Ein besonderes Highlight war, nachdem sich ihre Kollegin schon verabschiedete, ich noch ein/zwei Übungen machen wollte und Hilfestellung benötige.
Sie steht beim Bankdrücken perfekt über mir. Ich habe eine geile Sicht von unten. Da sie so klein ist, ist ihr Schritt ganz knapp über meiner Stirn und ich denke die Schamlippen durch die Pants erkennen zu können. Sie sieht runter und grinst nur. Ich weiß nicht, was ich machen soll und tue so, als ob mir es gar nicht aufgefallen ist. Sie will an den Seilzug, bindet ihren Fußknöchel dran und tritt nach hinten aus.
Fuck…was für eine Sicht auf ihren Arsch.
Mein “Hosen-Freund” reagiert prompt. Besonders da sie sich dabei nach vorne beugt und ich noch einen perfekten Blick ins Dekolleté habe. ‘Leck mich’, denke ich mir beim Anblick ihrer Titten…die sind trotzdem noch ziemlich groß, straff und geil. Es wird mit der letzten Übung ‘schlimmer’. Ich nehme die Kurz-Hanteln, wobei sie dicht hinter mir steht und meine Arme von unten unterstützt. Dabei berühren ihre Brüste meinen Rücken. Ich kann mich nicht richtig auf die Übung konzentrieren und versage schon nach wenigen Wiederholungen. Sie wählt als letzte Übung Squats mit einer Langhantel. Natürlich benötigt sie dabei eine Absicherung. Ich versuche es mir nicht anmerken zu lassen, aber bei jeder Kniebeuge, sieht man das Dreieck ihres Strings durch die Leggings. In Kombination mit ihrem Knackarsch wird es unbeschreiblich eng in meiner Hose. Bei der letzten Beuge, kommt sie nicht mehr hoch und ich muss ihr helfen. Dabei berührt sie mit ihrem Arsch meinen Schwanz. Ganz laaaangsaaaam reibt sie ihr ausgestrecktes Prachtstück an meinem Ständer entlang, bis sie aufrecht steht. Als die Stange auf dem Gerät liegt, bewegt sie den Kopf an mein Ohr und meint:” Gefällt dir was du siehst und berührst?” 🤯
Ich grinse und antworte:”Mir gefiel damals schon dein Fuß unter dem Tisch.”
Ihre Augen blitzen auf. Es bleibt dabei. Wir ziehen uns um und machen uns auf den Heimweg. Auch dabei berühren wir uns immer mal wieder ‘aus Versehen’. Ihre Hand wieder auf meinem Arm, meine um ihrr Hüfte, ein Klaps auf den Po oder den Oberschenkel, bis ihr Handy klingelt. Sie geht ran, telefoniert kurz und sagt dann:”Sorry, ich muss schnell heim. Ich hab heute Rufbereitschaft und nun muss ich auf die Arbeit.”
“Oh ok, schade, aber ist halt so. Rette die Welt.”
“Was heißt schade? Wir hatten doch noch gar nicht geklärt, was wir heute noch machen” grinst sie schelmisch.
“Stimmt, also gehe ich nun nach Hause und du zur Arbeit ohne das wir vorher was anderes gemacht hätten.”
Wir verabschieden uns und sie geht. Nach ein paar Metern, rufe ich sie nochmal.
“Jenny, darf ich deine Nummer haben?”
Sie tippt sie schnell ins Handy ein, gibt mir einen Kuss auf die Wange und geht.
Ich laufe ein paar Schritte. Ich kann nicht warten. Ich suche sie in meinen Kontakten und schreibe ihr:” Dein Arsch sieht nicht nur aus liegender Perspektive richtig geil aus” und schicke ein Bild mit, welches ich gerade aufgenommen habe.
Sie geht noch ein paar Schritte und bleibt stehen, dreht sich um und zeigt mir mit einem Lachen den Mittelfinger. Ich schreie:” Würde ich ja gerne, geht aber nicht.” Wir winken und jeder läuft weiter.
Zu Hause angekommen gehe ich gleich unter die Dusche. Das warme Wasser entspannt mich und ich denke nochmal an Jenny, wie sie zur Hilfestellung über mir stand. Mein Schwanz regt sich, besonders da ich ihre Schamlippen durch die enge Leggings nochmals genau vor mir sehe. Ich fange an und nehme meinen Schwanz in die Hand. Ich reibe langsam hoch und runter. Weitere Fantasiebilder schießen mir in den Kopf. So sehe ich Jenny, mit ihren geilen Titten massierend meinen Schwanz und wie ich ihr ins Gesicht spritze. Ein weiteres, wie sie die Langhantel-Squats nackt macht oder bei jeder Beinstrecker-Übung am Seilzug von mir im Schritt geleckt wird. Ich beschleunige das Tempo an meinem Stück und merke wie es langsam kommt. Ich stoppe und versuche den Drang zu unterdrücken. Es funktioniert. Ich atme nochmal und wiederhole es ein paar Mal. Denke an verschiedene Situationen und Positionen mit ihr, hole mir dabei einen runter und unterdrücke kurz bevor ich komme den Drang zu spritzen. Irgendwann ist der Druck zu groß und die Gedanken zu geil. Ich stöhne laut und es fliegt in großen Strähnen an die Glasscheibe der Dusche, rutscht dort langsam runter. Ich muss grinsen, die Übungen nützen etwas. So viel, so dick und so weit hatte ich noch nie gespritzt. Ich reinige alles und verlasse die Dusche. Beim Anziehen leuchtet mein Handy auf und ich sehe eine Nachricht von ihr. In dieser fragt sie mich, ob wir uns in zwei Tagen am Wochenende treffen und auf eine Party gehen. Ich finde die Idee prima. Als das Thema erledigt ist, da ich noch checkte, was für eine Party und wo, schrieben wir uns über drei Stunden noch weiter.
.
.
.
.
Am nächsten Tag war eher Funkstille. Ich war in der Uni, musste dann im Nebenjob arbeiten und konnte ihr nicht so zurück schreiben. Deshalb zog sich die Unterhaltung und wir schrieben uns eigentlich nur 10 Nachrichten.
Freitag, der Tag der Party. Ich wache schon mit einem komischen Gefühl im Magen auf, kann es nicht erklären und bin sehr nervös. “Es ist doch nur Jenny, die ich heute Abend treffen werde. Party, saufen, feiern und fertig. Das hab ich doch schon öfter mit Frauen gemacht,” ermahne ich mich. Was ich da noch nicht wusste, es kommt alles ganz anders. Ich mache mich für die Uni fertig und fahre mit dem Bus hin. Dort angekommen besuche ich meine Seminare und Vorlesungen. Der Tag verläuft normal, ich denke nicht mehr an den Abend. Ich fahre nach der Uni einkaufen, dann in meine Bude, erledige Uni-Aufgaben und gehe gegen 19uhr ins Gym. Während ich trainiere, bekomme ich eine Nachricht von Jenny:”Hey, ich freue mich schon auf die Party…bis in einer Stunde.”
Ich schaue auf die Uhr, es ist 20.45 Uhr und ich habe die Party total verpeilt. “Ich schaffe es nicht rechtzeitig, bin noch im Gym.”
“Kein Problem. Wann bist du zu Hause, ich hole dich ab.”
“Wenn ich jetzt los laufe in 15 Minuten.”
“Ok, kein Ding. Ich bin in 20/25min bei dir.”
“Passt.”
Ich ziehe mich um und laufe los.
Zu Hause, in meinen 30qm Ein-Raum-Studentenappartment, angekommen merke ich, dass es nicht passt, wenn ich direkt duschen gehe, da Jenny klingeln könnte und ich es nicht höre. Also warte ich. Nach 5 Minuten klingelt es. Ich öffne die Tür, erstarre und erkenne sie nicht wieder. Kein “Wuschel-Jogginghosen-Leggings-Gym-Style”-Look oder dieser billige “Ich-will-das-ihr-mich-anschaut”-Look von vor 2 Jahren. Nein. Vor mir steht eine Frau, die sich weiter entwickelt hat und nun genau weiß, welcher Style zu ihr passt.
Ihre blauen Augen stechen hervor, betont durch den gekonnten Einsatz des Eyeliners. Sie hat Striche in die seitlichen Augenfalten gemalt und ich glaube irgendwas in ihren Augen gesehen zu haben, was anders ist. Ihre Mascara muss sehr teuer sein, anders kann ich es mir nicht erklären, warum jede einzelne Wimper so lang ist und die Tusche nicht verklumpt. Der Highlighter setzt ihre Wangen perfekt in Szene. Mit Concealer und Puder hat sie gespart und nur wenig aufgetragen, denn ich sehe ihre kleinen Sommersprossen noch, aber nicht mehr so wie früher. Und ihre Lippen…rot, voll und voluminös. Die dunkelblonden Haare sind geglättet und fallen ihr ein wenig ins Gesicht. Ihre Nasenflügel beben, sie grinst und ich sehe ihre Lach-Grübchen: “Darf ich rein kommen?”
Ich löse mich von der Starre:”Ähm ja hi,” bekomme ich nur raus und gehe aus dem Weg.
Sie läuft an mir vorbei, ihre schwarzen ‘High-Heel-Pumps’ aus Textilstoff klacken auf meinem Vinylboden und ich rieche jetzt erst ihr Parfüm, welches mir vorher vor lauter Schockstarre nicht auffiel. Es ist Alien von Mugler, ein Duft den ich schon immer an Frauen mochte und nun trägt sie ihn, ohne dass ich mal mit ihr darüber geredet hatte. Ich schließe die Tür, drehe mich um und sehe, wie sie auf mein Bett zu läuft und sich darauf setzt. Ihre schwarz glänzenden High Weißt skinny Lederleggings betonen alles, was man sehen kann. Ihre Größe von 1.67m wird dadurch total kaschiert. Sie hat ‘ellenlange’ Beine und einen perfekt trainierten Apfel-Po. Sie schlägt die Beine übereinander, ich höre das Knistern der Leggings und ich sehe, dass sie ihre Füße in Nylons eingepackt hat. Ich werde geil. Ihr schwarzes Oberteil ist eine Mischung aus Langarmshirt und verruchtem sexy Top, denn es schließt mit einem Kragen ab, ist langarmig, fließend über die Hüfte bis zum Po-Ansatz. Jedoch sind die Arme, der Rücken, ein Stück ab dem Bauchnabel bis runter und oberhalb der Brust durchsichtig.
Die Brüste und den BH kann man nicht erkennen, da an dieser Stelle das Oberteil undurchsichtig ist. Bei mir geht das Gedankenkarussell los und mein bester Freund reagiert mehr. Ich frage sie, ob sie was zu trinken möchte, sie entscheidet sich für ein Glas Wasser und ich verschwinde ins Badezimmer. Dort stehe ich vorm Spiegel, schaue mich an, denke scheiße siehst du gerade abgefuckt und verschwitzt aus und gehe duschen. In der Dusche gehen mir wieder einige Gedanken durch den Kopf:”Fuck, wie gut sie aussieht. Die Kleidung ist perfekt gewählt, ihr Make-up eine Eins und ihr Arsch…” Ich bin steifer als steif. Ich seife mich ein, reinige den Schweiß von meinem Körper, shampooniere meine kurzen Haare und rasiere mich im Gesicht. Ich entscheide mich dazu, seit längerem mal wieder meinen Stripe zu entfernen und setze den Rasierer im Genitalbereich an. Ich rasiere meinen Hodensack, den Damm, meinen Anus und natürlich auch meinen Penis und den dazugehörigen Bereich unterhalb des Bauchs. Als ich fertig bin, spritze ich mich nochmal kurz ab und verlasse die Dusche. Der Ganz-Körperspiegel im Badezimmer zeigt mir einen 1.72m großen, braunhaarigen, frisch rasierten jungen Mann mit definierten Armen, einem Six-Pack Ansatz und einer 16cm megaharten Latte. Ich grinse und in dem Moment entscheide ich mich zu etwas, was ich davor noch nie gemacht hatte. Entweder wird das dadurch ein mega geiler Abend oder sie verschwindet auf der Stelle. Ich sehe meine Auswahl an Kleidung an: Jeans, Shirt, ein schwarzes Longsleeve, welches meine Brust und die Arme betont, schwarze Sneaker Socken und enge Sportboxershorts aus Mesh-Stoff. Ich grinse, ziehe die Shorts an und entscheide mich für ‘den nackten Mann’, lasse alles andere liegen, meine Haare feucht und öffne die Tür des Badezimmers.
Sie sitzt auf dem Bett. Ich schaue sie an. Die Beule ist durch meine eng anliegenden Sportboxer aus Mesh-Stoff zu erkennen. Sie schaut noch auf ihr Handy, bemerkt mich, hebt den Kopf. Die Augen werden größer und der Mund öffnet sich lautlos, dann meint sie:”Warum hast du nur Boxershorts an?”
Genau diese Reaktion habe ich erhofft.
Ich gehe zu ihr rüber, beuge mich runter, lege eine Hand in ihren Nacken und küsse sie auf ihre roten Lippen. Diese öffnen sich und ihre Zunge sucht meine. Kein Zögern, sie ist direkt animalisch und wild. Sie legt ihre Hand auf meinen Po und zieht mich runter. Ich setze mich auf ihren Schoß während wir züngeln. Sie löst ihren Mund und schaut mich von unten an. Sie fängt an zu grinsen:”Das war alles geplant von dir, oder?”
“Vielleicht”, grinse ich schelmisch zurück ohne ihr zu sagen, dass es das nicht war.
“Jetzt sag aber mal, warum hast du nur Boxershorts an?”
“Ich dachte ich probiere meine Chancen mit dem ‘Nackten Mann’, kennst du den?”
“Ja kenne ich, dazu hast du aber zu viel an”, sagt sie und greift an meinem rechten Hosenbein in meine Short rein, nimmt meinen Ständer in die Hand und fängt an zu reiben. Ich senke meinen Kopf und küsse sie. Meine Hand wandert zu ihren Brüsten, ich knete sie. Jenny lässt meinen Schwanz los und fällt um ins Bett. Ich gehe von ihrer Hüfte runter und lege mich neben sie. Wir küssen uns wieder und meine Hand erkundet ihren Körper. Von den Brüsten geht diese über dem Stoff zum Bauch, zur Hüfte, an die Oberschenkel und an der Innenseite wieder hoch bis ich den Schritt fühle. Er ist warm. Sie zieht die Luft laut ein, hebt die Hüfte ein Stück an und drückt sie gegen meine Hand. Unsere Augen fixieren uns und jetzt sehe ich es. Sie hat wirklich eine Anomalie in ihren grünen Augen. Im rechten ist ein kleiner grauer Punkt oberhalb der Pupille. Es gefällt mir sehr. Ihre Hand liegt zu Beginn auf meiner Brust. Als meine Hand sich bewegt, macht es ihre Hand synchron mit, so dass ihre Hand letztendlich bei mir wieder im Schritt verweilt. Sie greift abermals durch ein Hosenbein und drückt nun meine Eichel mit Zeigefinger und Daumen ein klein wenig zusammen. Ich stöhne auf, sie grinst. Ich schiebe ihr Oberteil hoch und sehe einen schwarzen BH im Schmetterlingsdesign, welcher ein wenig Spitze an den oberen Rändern hat. Ich gehe die Linien des BHs mit meinen Fingern nach. Ihre Hand zieht sich zurück und ich merke sie an meinem Po. Wir züngeln wieder. Meine Hand geht an ihren Po und ich fühle den geilen ‘Stoff’ der Lederleggings. Es knistert, als sie ihre Beine bewegt und mein Schwanz pocht. Ich ziehe ihre Hüfte zu mir und sie meine zu ihr. Mein Glied berührt ihre Hüfte und sie bewegt sie ein wenig. Unsere Zungen tanzen einen Tango. Meine Hand findet wieder den Weg zum BH und ich merke, dass der Verschluss vorne ist. Ich öffne ihn mit einer Hand und entferne den Büstenhalter zu beiden Seiten. Sie liegt mit hoch gezogenen Top und freien Brüsten vor mir. Mein Mund geht an die linke Brust und ich beiße leicht in ihren Nippel. Sie atmet ein. Meine Hand geht zur anderen Brust und knetet diese. Ihre Hand zieht mir nun das Hosenbein hoch, sie holt meinen Penis seitlich raus und fängt an ihn der ganzen Länge nach langsam zu reiben. Ich spüre es und in mir weckt es die animalische Seite. Ich lecke und sauge wild an ihrer Brust, meine Hand drückt und knetet nun fest die andere, sie stöhnt und reibt weiter. Meine Hand geht an ihrem Rücken runter zur Hose. Da sie seitlich zu mir liegt, haue ich drauf. Der Knall, ihr Stöhnen und das Gefühl der Hose bringt mich fast um den Verstand. Nochmal. Sie wird lauter. Meine Hand geht in die Leggings, ich merke, dass sie einen Tanga trägt und da ist noch etwas anderes. Ich löse mich von mir, ihre Hand klammert sich fest an meinen Schwanz. Der Druck und der Schmerz fachen mich weiter an. Ich beiße ihr kurz in die Brüste, sie stöhnt vor Geilheit auf und lässt mich los. Ich verwende beide Hände, ziehe die Leggings aus und werde wieder bestätigt: Da ist noch was…Sie hat einen Strapsgürtel an. Ich werfe die Hose auf den Boden, meinen Mund drücke ich auf den Tanga und beiße ihr leicht in die Schamlippen. Ich bin nass um den Mund. Sie drückt mich mit der Hand gegen ihre Pussy und flüstert:”Nochmal”. Ich beiße zu. Dies wiederholt sich ein paar Mal. Mein Schwanz drückt sich in die Matratze, der Druck ist fast nicht aushaltbar. Ich stoppe und sage:”Ich will dich!”
Sie schaut mich nur an und ich sehe wie ihre Hände über ihre Brust, den Bauch an den Schritt gehen. Sie greift ihren Tanga seitlich an und zieht ihn runter. Mit dem jetzigen Zeitpunkt wurde mir klar:’ SIE hat das geplant!” Ihr Tanga ist über dem Gürtel und sie kann ihr Höhschen nun ohne große Veränderung ausziehen.
“Du hast das geplant”, höre ich mich sagen. Ihre Antwort: ein teuflisches Grinsen und die folgenden Worte:” Ich wollte mich im Gym schon auf dein Gesicht setzen!”
Ich kniee mich vor sie, perfekte Sicht auf alles. Mein Schwanz schaut immer noch steinhart seitlich aus meiner Short. Ich halte es nicht aus und stecke ihn langsam in ihre Vagina. Sie ist so feucht, dass ich ohne Probleme rein kann. Jenny stöhnt auf. Ich halte ihre Hüfte fest, ziehe ihn ein Stück raus und wieder rein. Sie stöhnt nochmal. Dann hole ich ihn komplett raus.
“Was machst du?”
“Nichts”, antwortete ich greife meinen Schwanz am Schaft an und stoße ihn fest rein, so weit, dass meine Hand die Schamlippen berühren. Hole ihn wieder ganz raus und stoße wieder zu.
“Oooooh fuck”, kommt von ihr.
Die nächsten 4/5 Minuten ficke ich sie genau so…Meine Hand am Schaft, dass ich die Richtung halte und nach jedem Stoß ganz raus gehen kann. Sie atmet, stöhnt, flucht und sagt mir ziemlich geile versaute Dinge.
Irgendwann stecke ich in ihr, lasse meinen Schwanz wieder los und warte. Ihre Brust hebt und senkt sich schnell, sie öffnet die Augen, nimmt meine Arme und versucht mich runter zu ziehen:”Komm her, zu mir, ganz nah und zeig es mir, als ob du mich lieben würdest.”
Bevor ich gehorchen kann, fängt sie an ihr Oberteil auszuziehen. Ich nutze die Zeit, greife schnell in meine Schublade und ziehe mir ein Kondom über. Sie schaut mich mit einer hoch gezogenen Augenbraue an:” Du warst schon drin.”
“Aber bin nicht gekommen.”
“Ich nehm die Pille.”
“Doppelt hält besser.”
“Du könntest mich auch anspritzen.”
“Vielleicht mache ich das, dad Kondom ist schneller weg, als du schauen kannst.”
Sie grinst und zieht nun fester an meinen Armen. Ich gehorche, gehe langsam runter zu ihr, lege mich auf sie in der Missionarstellung und denke dabei: ‘als ob ich sie lieben würde…was soll das? Wird das jetzt nicht ein One Night Stand?’
Ich habe keine Zeit mehr weiter nachzudenken, denn sie bewegt schon ihre Hüfte, mein Schwanz flutscht in die Grotte und meine Eichel trifft ihren G-Spot. Sie stöhnt laut auf:”Ja genau da.” Und ich denke, fuck wie geil!
Ich stütze mich mit meinen Armen neben ihrem Kopf ab, hebe meine Hüfte nicht an, wir liegen eng aneinander gepresst und bewegen nur unsere Becken. Dadurch geht er immer nur ein kleines Stück raus und rein. Ich küsse sie, sie öffnet ihren Mund und unsere Zungen bewegen sich langsam miteinander. Wir spielen Speicheltennis in langsamer Perfektion. Dabei atmen wir uns gegenseitig in den Mund und stöhnen um die Wette. Sie hebt ihre nylon-verpackten Beine und legt sie mir auf den Rücken. Bei dem Gefühl, welches der Stoff auf meinem Rücken auslöst, erschaudere ich, werde geiler und will schneller. Ich höre von ihr nur ein leises verneinendes hmm hmm, da unsere Münder immer noch beschäftigt sind. Ich komme nun noch tiefer und sie quittiert es mit einem geilen katzenartigen Schnurren. Es ist sehr intensiv, was ich spüre und merke, dass sich bei mir der Druck erhöht. Nach einer Weile merke ich, wie sie schneller wird und ich steige ein. Wir bewegen unseren unteren Teil des Körpers, stöhnen schneller, lauter, atmen, züngeln wilder, ihre Hände grabschen meinen Arsch, kratzen mir den Rücken, drücken mich tiefer in sie hinein. Meine Hände verlieren sich in ihren Haaren, ich ziehe öfter daran, halte sie von oben in Position, wenn ich eindringe und gelegentlich ziehe ich ihr an den Nippel, knete ihre Brust oder grabsche ebenfalls an ihrem Arsch herum. Es ist unbedarft, neu, wild, wie zwei Menschen die sich eine zeitlang nicht gesehen haben und nun nicht mehr genug voneinander bekommen können. Mein Druck steigt stetig, ich fange an und versuche den Höhepunkt hinaus zu zögern, indem ich an Zitronenkuchen, Waldspaziergang und Auto fahren denke. Sie stöhnt jedoch so geil in mein Ohr, dass es nicht so gut funktioniert und sie auch anfängt zu zucken “Ja…ja…ja…wei….teeer” und mit einem ganz leisen langgezogenem “aaaahhhhh” quetscht ihr Schließmuskel meinen Schwanz ein. Ich bewege mich noch einmal, ziehe ihn raus, fingere sie durch ihren weiteren Orgasmus durch, entferne gleichzeitig das Kondom, wichse noch einmal und spritze ihr auf den Bauch. Es kommen zwei dicke weiße Spermaschüsse. Dann ist Schluss, obwohl ich weiter wichse. Sie presst die Beine zusammen, schnauft schnell und hält meine Hand fest. Ich entferne sie…sie schaut mich an…nimmt mit ihren Finger mein Sperma und leckt es ab. Nimmt das Glas Wasser in die Hand, öffnet den Mund zeigt mir nochmal die weiße Soße und trinkt es runter. Ihre Augen blitzen, wir schweigen uns an, ich lege mich neben sie. Sie dreht den Kopf, tippt mir auf die Brust und meint:” So ungefähr in der Art, habe ich es von dir erwartet und es mir vorgestellt.”
“Was meinst du?”
“Erst ficken, dann Leidenschaft und das du mich kommen lassen könntest. Das du mich anspritzt, hätte ich dir aber nicht zugetraut.”
“Stille Wasser sind tief,” Ich grinse und wir streicheln zärtlich unsere Körper.
Nach einiger Zeit ohne ein Wort, merke ich wie ihre Hand langsamer wird, ich schaue sie an. Die Haare verwuschelt, die Augen geschlossen, der Lippenstift verschmiert und ein Lächeln im Gesicht, liegt sie neben mir.
“Hey, schläfst du ein? Was ist mit der Party?”,frage ich flüsternd.
Sie öffnet die Augen, blickt mich verträumt an:” Party? Welche Party?”
“Na, die von der du mir erzählt hattest.”
Sie sagt nichts, aber ihr Lächeln öffnet mir die Augen:”Oooohhh, du fieses gemeines Miststück. Es gibt gar kein Party.”
Sie tippt sich an die Nasenspitze und schließt wieder die Augen. Ich muss breit lächeln. ‘Verdammt, das heißt sie wollte mich unbedingt heute Abend. Ich hätte auch nackt aus dem Bad kommen können. Na warte, das zahle ich dir noch heim.’ Und mit den Gedanken, wie ich es anstellen könne und die geilen Bilder der letzten Stunde im Kopf schlafe ich ein.
.
.
.
.
Am Morgen werde ich durch ein komisches Gefühl wach. Ich öffne die Augen und sehe Jennys Kopf zwischen meinen Beinen hoch und runter wippen.
“Ah fuck, wie geil.” Kommt es aus mir raus. Sie hört auf, hebt den Kopf grinst mich an:”Guten Morgen oder besser gesagt, dass wird er gleich,” und damit nimmt sie mich wieder tief, schnell und mit der Hand am Sack. Es dauert wirklich nur kurz und ich spritze ihr in den Mund. Wieder nimmt sie das Glas Wasser und spült mein Sperma runter. Ich schaue sie an:”Warum machst du das, wenn du es nicht schlucken willst?”
“Was?”
“Mit Wasser schlucken.”
“Ach, ich will schon nur dann flutscht es besser. Ich könnte es auch einfach das nächste Mal auf deinen Bauch spucken. Dann kannst du mal schauen, wie du das klebrige Zeug weg bekommst.”
Ich grinse…”wenn du es willst,” und damit ist uns beiden klar…letzte Nacht war nicht einmalig, sondern hat eine Tür aufgestoßen, die wir beide nicht schließen wollen.
Fortsetzung folgt
Teil 2
Als sie geht, dauert es nicht lange bis wir uns wieder schreiben. Ich muss gestehen, dass ich es bin der angefangen hat. Nach dem Frühstück und der Verabschiedung an der Tür, gehe ich duschen. Darunter kommen mir Bilder vom Abend und dem Morgen in den Kopf und ich werde steif. Hole mir einen runter, spritze Fäden in die Dusche. ‘Verdammt, ich hätte es auf meinen Bauch machen können, um zu sehen wie es ist. Naja, Chance vertan, das nächste Mal.’
Als ich fertig bin, sehe ich mich wieder im Spiegel und mir fällt ein, dass ich ihr heute Morgen keine Freude gemacht habe. Also nehme ich mein Handy und schreibe:”Hey, ich weiß ist erst ein paar Minuten her, ABER….ich schulde dir noch einen Orgasmus von heute morgen.”
Es dauerte ein wenig, dann kam:”Dann, war das hier wohl doch kein ONS 🤪😅.”
“Wer hatte eigentlich zu Beginn davon geredet?”
“Niemand, aber ich dachte du willst mich nur einmal ficken, wegen eurem Body-Count-Macho-Ding und das gab ich dir letzte Nacht.”
“Erzähl doch keinen Quatsch…du wusstest gestern ganz genau, dass es das nicht ist, als du zärtlichen Sex gefordert hast und mir mein Sperma mal auf den Bauch spucken willst.”
“😇vielleicht”
“Also was jetzt…ONS oder mehr?”
“Wie wäre es mit abwarten und abtasten mit Benefits?”
“Du meinst Freundschaft Plus?”
“👌”
Der Traum aller Männer wird gerade für mich wahr und ich weiß nicht wieso. Egal.
“Dein Ernst?”frage ich vorsichtig.
“😏klar…besser als mit einem Dildo oder Vibrator zu kämpfen.”
“Du willst es so….😈ich willige ein. Mal schauen, ob ich dir noch was zeigen kann.”
“Wird schwer, aber bin I.M.M.E.R bereit für Neues.”
Fuck, bietet sie mir gerade ein Free-Use an?
“Soll das heißen, ich kann kommen wann ich will und machen was ich will?”
“Mal halblang mit den halbstarken Pferden. Ich bin kein Free-Use-Flittchen, aber ich bin bereit vieles mitzumachen.”
Und damit ist es besiegelt. Wir schreiben uns noch einige Zeit weiter. Reden über Lieblingstellung und No-Gos. Wünsche und was man schon erlebt hat. Irgendwann endet die Konversation damit, welche Unterwäsche man an dem anderen schätzt.
Es vergehen weitere Tage in denen wir viel schreiben, Andeutungen machen und das eine oder andere Bildchen in Kleidung, Wäsche oder von einem Ort senden, aber wir finden keine Zeit für ein Treffen. Das nächste Wochenende naht und unsere Nachrichten werden noch versauter. Ich liege schon halbwach im Bett und höre mein Handy vibrieren. Eine Nachricht von ihr, ohne Vorwarnung und ohne eine Grußfloskel:”Ich bin fertig für die Arbeit und das nächste Mal setze ich mich auf dein Gesicht.” Ich sehe ein Foto, aufgenommen aus der Bodenperspektive. Es wurde unter einen langen Rock fotografiert, jedoch hat sie keine Wäsche an. Ich sehe alles.
“Du geile Sau, aber hast du nicht etwas vergessen?”
“Nee, wieso? Ich gehe öfter mal ohne und da ich heute bestimmt an dich denken muss, geht es auf der Arbeit schneller und unbemerkt.😅”
“KRASS. Wann bist du heute zu Hause?”
“Warum?”
“Bei mir fällt einiges aus und ich muss nicht zum Nebenjob. Ich könnte vorbeischneien.”
“Hmm, wenn das so ist…ich habe noch Überstunden.😏 Wäre gegen 14.30 Uhr da.”
“Gut, kann gegen 14.50Uhr/15 Uhr da sein.”
“Dann mache ich das so. Bis nachher.”
“Bis nachher, aber bleib genau so, wie du jetzt bist.”
Es kommt keine Antwort mehr. Ist das jetzt ein ja und sie bleibt so oder zieht sie sich um? Die nächsten Stunden kann ich mich nicht konzentrieren. Bekomme nichts in zwei Vorlesungen mit und bin froh, dass die Folien online sind. Es ist 14.15 Uhr, mein Bus kommt an der Uni und ich steige ein. Er fährt los und meine Gedanken spielen verrückt. Ich male mir alles mögliche aus, was sie jetzt mit mir oder ich mit ihr anstelle.
Ich steige an der Haltestelle in der Nähe ihrer Wohnung aus, laufe das Stück zum Vier-Parteienhaus an ihrer Adresse. Ich schaue die Klingelschilder an, finde ihren Namen ganz oben und drücke den Knopf. Anscheinend wohnt sie im Dachgeschoss. Die Sprechanlage geht und dann der Summer. Die Haustür fällt ins Schloss, ich höre im Treppenhaus eine Tür aufgehen:”Ganz oben.” Ich mache mich auf den Weg. Als ich auf das letzte Podest komme und die letzten sieben Stufen vor mir habe, sehe ich Jenny in der Tür stehen und sonst keine Tür auf der Etage. Sie trägt immer noch den Rock vom Foto und als Oberteil eine beigefarbene Bluse. Sie hat nichts geändert und Rückschluss: nichts drunter, geht mir durch den Kopf.
Ich steige die Stufen empor und mit jedem Schritt wird meine Hose enger. Oben angekommen umgibt mich direkt der Duft ihres Parfüms. Letztes Puzzleteil…ich kann nicht mehr an mir halten. Ich fange an sie wild mit der Zunge zu küssen, schiebe währenddessen ihren Rock hoch und stecke zwei Finger in ihre Spalte. Sie….ist…mehr…als…nass!
Lasse die Finger kurz innen ein paar Mal über ihre Relief gleiten. Sie stöhnt mir in den Mund, öffnet meine Jeans und versucht sie nach unten zu ziehen. Ich helfe ihr mit einer Hand. Mein Schwanz springt raus, als die Boxershort zwischen meine Beine fällt. Ich ziehe die andere Hand aus der Vagina, hebe sie an der Hüfte hoch und sie führt meinen Steifen ein. Wir bewegen uns synchron und unser Stöhnen halt im Treppenhaus wieder. Ich gehe ein paar Schritte vorwärts, sie knallt die Tür zu und ich lege sie nun auf den Tisch. Stelle mich vor sie und finde einen schnellen, harten Takt. Es klatscht, wir stöhnen um die Wette..ich komme, ziehe ihn raus und spritze ihr in den Mund. Sie, noch in voller Ekstase, lutscht weiter, bewegt ihren Kopf, ich zucke, stöhne immer lauter, da ich fertig und sehr sensibel bin. Greife in ihr Haar und ziehe fest daran. Sie gehorcht und lässt mich frei.
Ich schaue sie kurz an, ziehe sie vom Tisch. Sie versteht und stellt sich breitbeinig vor mich und umarmt mich. Meine Finger finden wieder den Weg in ihre Pussy und ich bewege diese schnell. Ich schlage fest auf ihren Arsch. Sie schreit auf und drückt das Becken gegen meine Finger. Sie stöhnt in mein Ohr. Ich sage ihr, wie geil das gerade ist, ziehe meine Finger zurück und reibe mit der ganzen Hand ihren Kitzler. Es dauert eine kurze Zeit und sie stöhnt laut auf, knickt in den Knien ein und klammert sich an meinem Hals. Sie sucht mich mit dem Mund und küsst mich animalisch. Ich fingere sie nochmal kurz und beende es, indem sie meine Finger ablecken muss. Wir atmen um die Wette, sie schaut mich an:”Hi, erst mal.”
Ich grinse, bekomme kein Wort raus, atme weiter.
“Das ist ja mal eine geile Begrüßung.”
“Oh ja,” sag ich, ziehe meine Hose ein Stück hoch, gehe zur Couch und setze mich. Sie folgt mir.
“Hier wohnst du also.”
“Als ob dich das jetzt interessiert,” sagt sie gespielt schnippisch. Ich grinse sie an und meine Hand öffnet ihre Bluse.
“Hey…hast du noch nicht genug?”
“Ähm nö, ich warte seit 5 Tagen darauf, hole mir täglich einen runter und war jetzt zu schnell fertig. Eine zweite Runde geht jetzt zwar noch nicht, aber in 10/15min und wenn ich dich bei Laune halte, bekommst du dann auch den zärtlichen Teil. Außerdem…ich schulde dir noch einen Orgasmus.”, und mit den letzten Worten verschwindet mein Kopf unter ihrem Rock. Sie ist immer noch feucht. Ich lecke genüsslich vom Anus über den Damm zur Perle. Sie stöhnt laut auf, krallt sich in die Couch, hebt die Hüfte und ruft:”Hör auf, ich kann noch nicht…bin zu sensibel….aaahhh…” Ich komme unter dem Rock hervor und bekomme direkt eine Backpfeife:” Mach weiter du Arsch!”
Ich erschrecke, der Schmerz in meiner Backe unerträglich.
“Fuck, was war das? Du sagst ich soll aufhören und dann knallst du mir eine, weil ich weiter machen soll?”
“SEI RUHIG!”schreit sie mich an und drückt meinen Kopf runter und ihre Hüfte hoch.
“Ja genau so, leck mich schnell!”
Ich gehorche und es wird ein Marathon. Ich lecke, fingere gleichzeitig, reibe den Kitzler, stecke meine Zungenspitze zwischen die Schamlippen und bekomme alle möglichen Sachen zwischen ihrem Stöhnen zu hören. Sie bewegt ihre Hüfte, drückt mich mal fest an sie, dann wieder weniger, zieht mir an den Haaren, haut mir noch mal leichter ins Gesicht und ich….bekomme langsam einen Krampf In meine Zunge und den Kaumuskel. Als sie kommt, ist es als ob man unter Wasser kämpft. Sie drückt mit beiden Händen meinen Kopf an sie, kratzt mir dann über den Rücken, zieht an den Haaren und mir fehlt langsam die Luft. Sie lässt mich los und ich hole erst einmal tief Luft. Sie zuckt noch ein wenig und meint dann:”Schulden bezahlt!”
Ich schaue sie an:”So hatte ich es mir nicht vorgestellt, aber irgendwie geil war es schon.”
“Du bist noch nie von einer Frau dominiert worden, oder?”
“Nee.”
“Dann mach dich auf was gefasst oder verschwinde!”
Meine Augen werden groß, ich schaue sie ungläubig an:”Meinst du das Ernst? Ich soll jetzt direkt abhauen, wenn ich mit einer Domina nicht einverstanden bin?”
“Ich bin zwar keine Domina, aber bestimme gern. Ab und zu dürftest du auch bestimmen. Aber wenn du damit nicht Klar kommst, dann verschwinde jetzt und gleich. Heute wird nicht gekuschelt. Heute war Ficken und Schuldenausgleich angesagt und das wäre erledigt.”
Krass, wie abgebrüht und logisch sie gerade denkt und redet. Ich bin hin und her gerissen. Eigentlich bin ich derjenige der das Zepter in der Hand hält, aber andererseits…warum nicht? Es soll Freundschaft Plus sein und nach dem ersten Mal wiedersehen es gleich zu beenden ist keine Freundschaft Plus.
“Ok, Deal. Du kannst im Bett entscheiden, aber ich bestimme gelegentlich was du an ziehst und lasse dann meiner Fantasie freien Lauf.”
“Was heißt bei dir gelegentlich? Bestimmter Rhythmus oder bestimmte Tage?”
“Nein, je nach Lust und Laune.”
“Das ist ok für mich.”
Und damit steht sie auf, richtet ihre Kleidung, schaut mich an und zeigt in Richtung Tür:”Ich glaube du musst noch Sachen für die Uni erledigen.”
Ich verstehe den Wink mit dem Zaunpfahl, ziehe mich an und verschwinde.
‘Das war sehr seltsam, aber geil,’geht mir auf dem Weg zur Haltestelle durch den Kopf. Ich schaue auf die Uhr…es hatte gerade mal 30min gedauert.
.
.
.
.
Zwei Tage später am frühen Nachmittag halte ich es nicht mehr aus. Wir hatten Funkstille. Ich wusste die letzten Tage nicht, was ich schreiben soll und ihr ging es anscheinend auch so. Ich schreibe:”Du hast mich einen kleinen Zeh ins Feuer des Verdebens strecken lassen…ICH WILL MEHR!”
Es dauert wenige Sekunden und ich bekomme ein Bild mit dem Untertitel: Du weißt wo, wenn du schnell genug bist, bekommst du ein ‘Stück vom Kuchen’. Ich sehe ein Selfie von ihr: Brüste über den Bauch geknipst und in der Vagina steckt ein Vibrator.
“Fuck…da kann ich auch gleich zu hause bleiben. Bei dem Ding verliere ich ja oder schaffst du es 30min nicht zu kommen?😈”
“Herausforderung angenommen!”
Mir fällt die Kinnlade..ich springe auf, in meine Sneakers, öffne die Tür und will los rennen. Da fällt mir ein, dass ich Geldbeutel und Schlüssel noch drin liegen habe, hole das Zeug und renne zum Bus. Mein Handy geht. Eine Nachricht von ihr:”Knapp davor und doch soweit weg”.
Der Bus kommt, ich steige ein, er fährt los und gefühlt viel zu langsam. Ich bin nervös. Mein Handy vibriert nochmal. Ein Video. Zum Glück war vorne einiges besetzt und ich sitze hinten fast alleine. Eine Frau sitzt zwei Reihen vor mir und ein älterer Herr, eine Reihe links von mir am Fenster. Ich mute meine Lautstärke und klicke darauf. Es startet in 10sec-Video. In diesem zu sehen, wie der Vibrator schnell vor und zurück geht. Ich stecke mir meine Pods in die Ohren und starte erneut. Jetzt höre ich ihr stöhnen und dann:”Oh fuck Tim, ich will jetzt deinen harten Schwanz. Wo bleibst du?”
“Bin noch im Bus, neun Haltestellen”
“Wirklich?😈”
Ich schicke ihr ein Foto.
“Setz dich hinter den alten Sack und schau mein Video ohne Kopfhörer an!”
“Vergiss es!”
“Du wirst fürstlich belohnt werden,…mein Meister!”
Scheiße, das heißt ich darf bestimmen. Ich bin hin und her gerissen. Einerseits die Peinlichkeit, wenn sie stöhnt und meinen Namen sagt, aber auf der anderen Seite…ich könnte sie dafür bestrafen.
“Angenommen…quit pro quo und mach dich auf eine Bestrafung gefasst.”
“Ich freue mich schon und sag mir wie er reagiert hat😆.”
Ich wechsle den Platz direkt hinter ihn und warte. Er dreht sich kurz verwundert um, ich grüße freundlich. Nur noch sechs Stopps. Fünf Stopps. Vier Stopps..
Mein Handy meldet sich:”Na was ist? Ich bin fast gekommen und gerade dabei meinen eigenen Saft von Vibi zu lecken.”
Ich antworte nicht.
Drei Stopps…zwei Stopps…ich riskiere es, ich bin danach nicht mehr lange im Bus.
Ich öffne den Chat, verändere ein klein wenig die Lautstärke und starte das Video. Ich höre wieder ihr stöhnen. Der Alte wackelt ein wenig im Sitz herum. Dann:”Oh fuck Tim, ich will jetzt deinen harten Schwanz. Wo bleibst du?”und der alte Mann dreht sich um, schaut mich missbilligend an. Ich schaue ihm in die Augen, halte dem Blick stand und frage freundlich:”Schöner Tag, kenne ich Sie nicht?”
“Nein Junge und das nächste Mal schaust du deine Pornos zu Hause.”, sagt er mürrisch und dreht sich wieder um.
Puh…glück gehabt…klar, er wusste ja nicht, dass ich Tim bin und das dies ein privates Video ist.
Einen Stop….
Mir wird trotzdem ganz schön heiß, ich stehe schon auf und stelle mich an die Tür.
Der Bus verlangsamt sich, stoppt und die Türen gehen auf. Ich steige aus und erkenne, dass der Alte ebenfalls hier raus will. Ich beschleunige meine Schritte, damit ich Abstand zu ihm bekomme. Außerdem habe ich noch eine Wette zu gewinnen. Mein Handy meldet sich wieder:”Und… jetzt?”
“Noch 5min,.mach dich bereit!”
“😏, ich könnte in 3min fertig sein🤪”
Ich fange an zu rennen. Ich sehe ihr Haus und schreibe ihr:”In Sichtweite”
Sie antwortet prompt:”Ich weiß” und dabei sendet sie ein Bild von mir weit hinten auf der Straße. Ich nähere mich und erkenne sie am französischen Balkon lehnend…nackt…am hellichten Tag. Als ich noch näher bin, fängt sie an und benutzt ihren Vibrator. Ich sehe wie sie ihn bewegt, dann die Beine zusammen drückt, den Rücken verkrümmt, ihn raus holt und grinsend ableckt.
Ich bleibe wie angewurzelt stehen…das darf doch nicht wahr sein! Doch ist es, denn sie ruft laut nach unten:”Verloren!” und schließt das Fenster.
Ich gehe die paar Schritte noch und klingle. Denke dabei, warum bin ich noch hier? Es ist vorbei. Die Sprechanlage geht an:”Du bist noch hier? Du hast verloren, verschwinde Loser!”
In mir steigt von irgendwoher Wut auf:”Hör mal zu, du Fotze. Erst machst du mich an und gehst den Deal ein. Du hättest auch gleich fertig sein können. Dann sendest du mir das Video und ich muss es im Bus einem Opa vorspielen. Dieser Sack steigt dann auch noch zufällig an der gleichen Haltestelle aus. Nun sehe ich dich Bitch am offenen Fenster, nur ein paar Meter bevor ich da bin, wie du kommst, obwohl du warten hättest können.”
Sie antwortet nicht….dafür geht der Summer und die Tür springt auf.
Ich bin perplex, gehe hinein und die Treppen hinauf. Ihre Wohnungstür steht offen. Ich trete ein, ziehe die Schuhe aus und gehe die zwei Schritte ins Wohnzimmer. Niemand da. Gegenüber in der Küche auch nicht. Bleibt nur noch das Schlafzimmer und das Bad. Ich versuche es im Ersten und finde sie grinsend, nackt, seitlich liegend, den Kopf auf der Hand abgestützt auf einer Polstersitzbank vor ihrem Bett. Ihre C-Körbchen haben Spitze Nippel. Der Anblick lässt mich sofort hart werden und doch spüre ich noch meine Wut:”Was soll das? Erklärst du es mir jetzt?”
“Wie hat der Alte reagiert oder hast du es nicht getan, Feigling?”
“Ach leck mich, Was tut das zur Sache? Ich will eine Erklärung!”
“Geht nicht, ich könnte dir nur einen blasen.”, kommt rotzfrech von ihr zurück.
Meine Wut steigert sich, ich werde lauter:” Du Schlampe sagst mir jetzt endlich was los ist. Vorher gehe ich nicht, vor allem weil du mir jetzt ohne Kommentar die Tür aufgemacht hast.”
Wieder keine Antwort, aber sie fängt an zu grinsen. Dieses Grinsen bringt das Fass zum Überlaufen. Ich gehe auf sie zu, schaue ihr in die Augen:”Du sagst also nichts?” Meine Wut wird mehr…und sie schüttelt weiter grinsend leicht den Kopf. Ich drehe mich um, balle die Fäuste, schreie einmal laut in den Raum, drehe mich zurück und sehe in ihren Augen
.. eine unbekannte Lust.
“Du beantwortest wirklich nichts?”
Sie zeigt nun keine Reaktion mehr.
Ich greife ihr an den Hals und ziehe sie ein Stück hoch. Ich merke wie sie sich weigert zu folgen und sich dadurch würgt.
“Fotze,steh jetzt auf!”
Keine Reaktion, immer noch würgt sie sich selbst mit meiner Hand. Ich schlage ihr ins Gesicht auf die Backe.
Keine Reaktion…ich werde wütender, da ich keinen Erfolg erziele.
Ich drücke sie nun runter in Richtung Bett:”Schlampe, Du willst es also nicht anders!” und nun liegt sie mit dem Po auf der Bank, die Füße stehen auf dem Boden und ab ihrem Kreuz ist sie auf dem Bett. Ich steige über sie, lasse stehend meine Jogginghose samt Boxershorts runter. Ich steige mit den Füßen raus, merke dass die Hosen nun auf ihrem Gesicht liegen und drücke ihr mit beiden Händen fest drauf. Ihre Atmung beschleunigt sich.
“Na Fotze, redest du jetzt?”
Wieder keine Reaktion. Ich halte weiter alles fest und merke nach kurzer Zeit, wie sie sich langsam windet. Sie fängt an die Hüfte zu bewegen. Da ich aber nun auf ihr drauf sitze, kann sie nicht viel machen. Ihre Hände gehen an meine Handgelenke und ziehen daran. Ich warte noch ein paar Sekunden und werfe dann meine Hosen zur Seite.
“Sagst du jetzt was?”
Sie atmet schwer, große Augen schauen mich, sie ist ziemlich rot im Gesicht, aber nach dem dritten Atemzug fängt sie wieder an so dämlich zu Grinsen.
“Ok, das gefällt dir also?”
Ich drücke mit einer Hand ihre Kehle zu, das Lächeln verschwindet, der Mund öffnet sich weit, genauso die Augen und ich höre ein Röcheln.
“NA, jetzt vielleicht?”
Röcheln…
“Immer noch nichts?”
Röcheln…
“Rede endlich,Bitch!”
Röcheln…
“Gut, dann eben anders!”und dabei lasse ich die Kehle los, kniee mich auf ihre Oberarme und während sie nach Luft ringt, stecke ich ihr meinen Schwanz tief in den Mund. Ich merke ihre Kehle und höre ein kehliges gaaaag. Sie würgt. Ich ziehe ihn zurück, Fäden ziehen sich vom Mund zum Schwanz, um gleich wieder zu zustoßen. Und wieder höre ich zur Bestätigung dieselben Geräusche. Ich beschleunige, jedes Mal ziehen sich Fäden von meinem Schwanz zu ihrem Mund und ich fange an sie anzuschreien:”SAG MIR ENDLICH WAS LOS IST!….(gaag, würg,gaag,würg) ICH HÖRE ERST AUF, WENN DU ENDLICH SPRICHST!…(würg, würg, gaag, hust, ihr laufen Tränen über das Gesicht) ICH HABE ALLES GEMACHT WAS DU WOLLTEST! (gaag,würg) ICH MACH DICH FERTIG FOTZE! (gaag, gaag, würg, hust, hust) LOS, GIB MIR EINE ERKLÄRUNG! (gaag,gaag,gaag, ihr heutiges dezentes Make-up ist total verschmiert) ” nun ein wenig leiser:”Na warte bitch, dir zeige ich was passiert, wenn man mir nicht antwortet!” und dabei stoße ich tief hinein und gehe nicht zurück. Ich merke wie sie keinen Luft mehr bekommt. Sie fängt an sich wieder zu winden und zu zappeln. Ihre Hände schieben nun gegen meine Hüfte. Ich bewege mich keinen Zentimeter. Sie kratzt mir meine Seite, ich bekomme ihre Handgelenke zu fassen und fixiere diese mit meinen Händen auf dem Bett. Sie wird wilder, würgt noch mehr dazu, ihre Augen tränen dauernd und die Beine strampeln. Ich hebe mein Becken und sie bekommt wieder Luft, ich lasse sie dreimal atmen und stecke ihn wieder rein. Nun bewege ich meine Hüfte und ficke ihr Gesicht. Immer bis zur Kehle, damit ich die Geräusche vernehme. Es dauert nicht lange und ich spritze eine Ladung in sie rein. Da ich so tief bin, verschluckt sie sich, hustet und spuckt viel aus. In dem Augenblick wird mein Verstand wieder klar. ‘Was mache ich hier? Scheiße bin ich verrückt geworden? Ich hab sie fast umgebracht?’
Noch während ich so denke, schaut Sie mich an, fängt wieder an zu Grinsen und atmet nun wieder langsamer.
“Nun gut,…(atmet) ich habe dich dazu aufgefordert, (atmet) weil ich dich echt spüren wollte… nicht als braven Lover…du sollst mich hart ficken…am besten wütend, dass du manche Sachen machst, wo dein Verstand dich normalerweise bremsen würde. Das macht mich an manchen Tagen total scharf und es hat ja wohl dann heute gut funktioniert. Außerdem hatte ich auf deinem Bild den Alten erkannt…Herr Bremer wohnt hier im Haus im 2.Stock.” Sie grinst immer noch, ich schaue sie ungläubig an. Sie redet weiter: “Es macht mich an zu wissen, dass hier im Haus jeder weiß, wann ich ficke und ich dachte der alte Bremer würde meine Stimme erkennen, oder hast du es doch nicht getan?”
Ich blicke sie weiter nur an…kann die ersten Sekunden nichts sagen und begreifen. Mein Verstand realisiert gerade nichts. Dann bekomme ich nur drei Worte flüsternd raus:
“DU….BIST…KRANK!”
Ich ziehe mich wortlos an. Sie schaut mir zu und meint:”Ach komm, es hat dich angemacht mich so zu dominieren.”
Ich antworte nicht.
“Komm her, wir kuscheln jetzt und reden darüber. Mir gehts gut, alles ist gut.”
Ich drehe mich nicht um und schlurfe in den Flur. Ich höre das Bett knarzen und ihre Schritte auf dem Parkett.
“Tim…” Sie will mich von hinten umarmen.
“Fass… mich… nicht… an!”
“Was ist los? Bist du echt so ein Macho nach außen und wenn man dir deine richtige Seite entlockt, so ein abgefuckter Loser?”
Ich öffne die Tür und gehe ohne mich nochmal umzudrehen. Sie steht im Türrahmen und ruft mir mach:” ja dann geh doch du Schlappschwanz. Ich brauch dich nicht. Es gibt andere!”
Ich verlasse das Treppenhaus und bekomme vom Balkon aus weitere Sprüche nachgerufen:”Deine 16cm waren sowieso nie genug Für mich. Alles unter 19 ist nicht fickbar!”
Ich laufe weiter. Ich höre weitere Beleudigungen. Ihre Stimme wird leiser und verstummt, da ich um die Ecke laufe. An der Haltestelle angekommen, setze ich mich ins Wartehäuschen. Der Bus kommt, verlangsamt sein Tempo, ich bin so in Trance, er fährt weiter. 10min später kommt der nächste…auch diesen lasse ich vorbeifahren…weitere 10min später wieder einer und da mehrere Personen aussteigen, hält er an und ich steige ein.
Ich setze mich wieder hinten hin und blicke die ganze Fahrt starr aus dem Fenster. Ich realisiere nichts, was um mich herum passiert und verpasse fast noch meinen Ausstieg. An meiner Wohnung angekommen, schließe ich auf, gehe hinein, schaue mich um. Alles noch unordentlich vom schnellen Aufbruch von vor zwei Stunden. Ich ziehe mich aus und gehe unter die Dusche. Mein Verstand wird klarer und ich fasse einen Entschluss: Ich gehe nackt und nass aus der Dusche, schnappe mein Handy und schreibe:
“DAS…WARS…NIE…MEHR! Melde dich nicht mehr und lösche meine Nummer!”
Danke dir CrazyJoker. Ließ dich gerne durch. Es ist von allem etwas dabei
Ich sagcmal so, die Story ist super geil geschrieben, von Anfang bis Ende. Wobei das Ende mich zerrüttet hat und ich kurz davor war, abzubrechen. Ich steh nicht auf diese Art von Gewalt. Ich kann dich verstehen , aber mir war es einfach zu hart. Gut, der Abgang am Ende war genau mein Stil. Bin schonIch sagcmal so, die Story ist super geil geschrieben, von Anfang bis Ende. Wobei das Ende mich zerrüttet hat und ich kurz davor war, abzubrechen. Ich steh nicht auf diese Art von Gewalt. Ich kann dich verstehen , aber mir war es einfach zu hart. Gut, der Abgang am Ende war genau mein Stil. Bin schon auf deine anderen Geschichten gespannt. auf deine anderen Geschichten gespannt.
Hallo Max.
Vielen Dank für dein Kommentar und schön, dass sie dir gefällt. 🙂
Ich hoffe, dass ich mit meinen anderen, schon veröffentlichten Geschichten, und mit denen in der Entstehungsphase deinen Geschmack treffe.
Wie Anni schon schrieb…meinen andere Geschichten findest du über den Klick auf meinen Namen.
JJD
Hi. Ja kann ich nur zustimmen.
Tipp: Auf den Namen klicken, dort gibt es weitere von diesem/dieser Autor/in.
Geile Geschichte. Die Frage ist wer bis Du??
kommt mehr davon? hat mir gefallen