Sissy Lisa wird geteilt – die Fortsetzung

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Es war gestern Abend und die Erinnerung daran lässt mich immer noch am ganzen Körper zittern. Nach dem ersten Mal mit Marc hatte Anna beschlossen dass wir gleich am nächsten Abend weitermachen sollten. Sie wollte die Energie nutzen und mich noch tiefer in meine Rolle als Lisa führen. Den ganzen Tag über hatte sie mich vorbereitet. Ich hatte mich ausgiebig rasiert meine Haut mit duftender Lotion eingecremt und trug den ganzen Tag schon den Käfig der mich ständig an meine Hingabe erinnerte. Als der Abend kam zog ich das neue Kleid an das Anna ausgesucht hatte. Es war eng und schwarz mit einem tiefen Ausschnitt der meine glatte Brust zeigte und so kurz dass meine halterlosen Strümpfe bei jeder Bewegung hervorblitzten. Meine langen glatten Beine fühlten sich nackt und empfindlich an. Das Make up war etwas stärker betont mit roten Lippen und dunklen Wimpern die meine großen Augen hervorheben sollten.

Anna sah atemberaubend aus in einem roten engen Kleid das ihre Brüste betonte und

ihren Po perfekt umschloss. Sie küsste mich lange und zärtlich und flüsterte mir zu wie sehr sie sich darauf freute Marc ihre süße Sissy zu präsentieren. Wir warteten im Wohnzimmer bei gedimmtem Licht und leiser Musik. Kerzen brannten und Rotwein stand bereit. Als Marc eintraf umarmte er Anna zuerst und dann mich. Sein großer muskulöser Körper drückte sich gegen meinen zierlichen und ich spürte sofort seine Wärme. Hallo Lisa sagte er mit dieser tiefen selbstsicheren Stimme. Du siehst aus als wärst du nur für uns gemacht heute Abend. Er musterte mich langsam von oben bis unten und seine dunklen Augen blieben an meinen Beinen hängen. Die Schmetterlinge in meinem Bauch flogen wild durcheinander.

Wir setzten uns auf die große Couch. Anna goss Wein ein und die Gespräche begannen entspannt. Marc erzählte von seinem Tag und seine Hand legte sich ganz natürlich auf meinen Oberschenkel. Er streichelte langsam höher und ich wurde schon nach wenigen Minuten feucht. Anna lächelte und lehnte sich zu mir herüber. Sie küsste meinen Nacken und flüsterte mir ins Ohr dass ich mich heute ganz fallen lassen solle. Marc nickte und sagte dass er den ganzen Abend Zeit habe um mich richtig kennenzulernen. Kein reines Zuschauen mehr. Er wolle mich spüren in jeder Weise. Meine Wangen glühten und ich nickte schüchtern. Die Erregung mischte sich mit leichter Nervosität was alles noch intensiver machte.

Nach dem zweiten Glas wurde die Stimmung heißer. Anna zog mich auf ihren Schoß und küsste mich tief während Marc zusah. Ihre Hände glitten unter mein Kleid und streichelten meinen Po. Marc öffnete seine Hose und holte seinen dicken Schwanz heraus der schon halb hart war. Er streichelte ihn langsam und beobachtete uns mit hungrigem Blick. Anna schob mein Kleid hoch und zog den String zur Seite. Ihre Finger fanden meinen Eingang und drangen langsam ein. Ich stöhnte leise in ihren Mund hinein und drückte mich gegen ihre Hand. Marc kam näher setzte sich neben uns und küsste meinen Hals. Seine freie Hand streichelte meine Beine entlang der Strümpfe. Die Berührungen von beiden Seiten machten mich atemlos.

Wir standen auf und gingen ins Schlafzimmer. Dort halfen sie mir gemeinsam aus dem Kleid. Ich stand nur noch in Spitzenwäsche vor ihnen. Marc zog sein Shirt aus und sein muskulöser Oberkörper kam zum Vorschein. Anna küsste mich und schob mich sanft aufs Bett. Auf alle Viere wie beim letzten Mal. Marc setzte sich in den Sessel und sah zu wie Anna mich vorbereitete. Sie holte Gleitgel und ihre Finger drangen wieder in mich ein. Erst einer dann zwei und schließlich drei. Sie kreiste und dehnte mich geduldig während ich leise wimmerte und in Marcs Augen sah. Er streichelte seinen nun voll harten Schwanz und lächelte. So eine geile feminine Sissy murmelte er.

Anna holte einen mittelgroßen Dildo heraus und fickte mich damit langsam und sinnlich. Jeder Stoß traf meine Prostata und ließ mich stöhnen. Marc stand auf kam zum Bett und hielt meinen Kopf. Er schob seinen dicken Schwanz zwischen meine Lippen und ich saugte ihn ein. Der Geschmack und die Hitze füllten meinen Mund. Anna fickte mich weiter von hinten und das doppelte Gefühl ließ mich zittern. Tränen der Lust liefen über meine Wangen und verschmierten das Make up leicht. Mein eigener Schwanz drückte hart gegen den Käfig und tropfte auf die Laken. Die Geräusche waren laut und intim. Das Schmatzen des Dildos das Saugen meines Mundes und unser gemeinsames Stöhnen.

Nach einer Weile zog Anna den Dildo heraus und machte Platz für Marc. Er positionierte sich hinter mir rieb seine nasse Spitze an meinem geweiteten Eingang und drang langsam ein. Er war dicker als der Dildo und die Dehnung war intensiv aber wunderbar. Zentimeter für Zentimeter füllte er mich aus bis seine Hüften gegen meinen Po stießen. Ich keuchte um seinen Schwanz herum den er kurz herausgezogen hatte um ihn mir dann wieder in den Mund zu schieben. Anna lag neben uns küsste mich auf den Mund wenn Marc ihn frei gab und streichelte meinen Käfig. Marc begann zu ficken. Zuerst lange tiefe Stöße die mich komplett ausfüllten. Dann schneller und härter. Seine starken Hände hielten meine Hüften fest und klatschten bei jedem Stoß gegen meinen Po.

Ich war nur noch Lust. Jeder Treffer auf meine Prostata schickte Wellen durch meinen Körper. Anna flüsterte mir ständig zu wie stolz sie auf mich sei wie schön ich aussähe wenn ich gefickt werde. Marc wechselte die Position. Er zog mich hoch auf die Knie drückte meinen Rücken gegen seine Brust und fickte mich weiter während er meine Nippel zwirbelte. Anna kniete vor mir und ließ mich sie lecken. Mein Gesicht war zwischen ihren Beinen vergraben und ich schmeckte ihre Erregung. Die Position war anstrengend aber unglaublich erregend. Mein Körper bebte unter Marcs Stößen.

Wir ruhten kurz aus tranken etwas Wasser und kuschelten. Marc streichelte meine Beine und meinen Po ganz zärtlich. Du machst das so gut Lisa sagte er rau. Anna küsste mich und sagte dass der Abend noch lange nicht vorbei sei. Nach der Pause legte Marc sich auf den Rücken und ich setzte mich auf ihn. Langsam senkte ich mich auf seinen harten Schwanz herab. Anna half mir dabei und küsste mich dabei leidenschaftlich. Ich ritt ihn erst langsam kreisend dann schneller auf und ab. Meine Strümpfe rieben über seine Haut. Anna setzte sich auf sein Gesicht und er leckte sie während ich ihn ritt. Die Verbindung war perfekt. Wir drei bewegten uns im gleichen Rhythmus.

Die Lust baute sich wieder auf. Ich spürte wie Marc in mir anschwoll und Anna stöhnte laut. Ich kam zuerst heftig mein Körper zuckte und ich drückte mich tief auf ihn. Marc folgte kurz darauf und füllte mich mit seiner warmen Ladung. Anna kam auf seinem Gesicht und küsste mich dann tief sodass wir ihren Geschmack teilten. Erschöpft aber noch nicht fertig ruhten wir uns aus. Marc blieb in mir während wir kuschelten und uns streichelten. Nach einer halben Stunde wurde er wieder hart. Er drehte mich auf den Rücken legte meine Beine über seine Schultern und drang erneut ein. Diesmal waren die Stöße langsam und tief genussvoll. Er sah mir die ganze Zeit in die Augen und küsste mich zwischendurch. Anna streichelte uns beide und massierte meinen Käfig bis ich ein zweites Mal kam ohne dass er direkt berührt wurde.

Später fickte er mich in der Löffelchenposition von der Seite. Anna lag vor mir und wir küssten uns während Marc in mich stieß. Seine Hand streichelte meinen Bauch und meine Brust. Die Intimität dieses Moments war überwältigend. Wir sprachen leise miteinander. Er fragte ob es mir gefalle wie es sich anfühle und ich antwortete ehrlich und stöhnend dass es mich komplett ausfülle und glücklich mache. Anna lächelte und sagte dass sie es liebe uns so zu sehen.

Der Abend zog sich hin mit weiteren Runden. Einmal stand ich gegen die Wand gelehnt und Marc nahm mich von hinten hart und schnell. Anna kniete vor mir und saugte an meinem Käfig durch die Spitze. Dann legten wir uns wieder aufs Bett und probierten eine neue Position aus bei der Anna den Dildo benutzte während Marc in meinem Mund war. Die Stunden vergingen in einem Rausch aus Berührungen Küssen und Stößen. Jede Position fühlte sich anders an mal dominant mal zärtlich mal wild. Mein Körper war wund aber auf eine gute Weise. Die Orgasmen kamen in Wellen und ließen mich zittern und wimmern.

Gegen Mitternacht endete der aktive Teil. Marc spritzte ein letztes Mal über meinen Bauch und meine Brust. Anna leckte alles genüsslich ab und küsste mich tief damit ich den gemischten Geschmack spürte. Wir duschten zu dritt warm und langsam. Seife glitt über unsere Körper und wir streichelten uns zärtlich ohne weitere Penetration. Zurück im Bett kuschelten wir uns eng aneinander. Marc streichelte meine Beine und meine Wangen. Anna hielt mich in den Armen und küsste meine Stirn. Das war ein perfekter Abend sagte Marc mit zufriedener Stimme. Du bist unglaublich Lisa. Ich will das bald wiederholen vielleicht sogar noch intensiver. Anna nickte und flüsterte dass ihre süße Sissy das alles so brav und geil gemeistert habe.

Ich lag zwischen ihnen warm verschwitzt und voll von ihren Berührungen. Mein Körper zitterte immer noch leicht nach. Die Erinnerung an jeden Stoß jeden Kuss und jedes Stöhnen blieb frisch. Dieser eine Abend hatte alles vertieft was beim ersten Mal begonnen hatte. Die Verbindung zwischen uns dreien fühlte sich echt und stark an. Ich wusste dass ich kaum erwarten konnte was der nächste Abend bringen würde ob Anna mehr mitmachte oder Marc mich noch länger für sich allein hatte. Aber für diesen Moment genoss ich einfach die Nähe die Wärme und das Gefühl vollkommen genommen und geliebt worden zu sein. Die Nacht endete in ruhigem Atmen und sanften Streicheleinheiten. Meine Rolle als Lisa war nie realer und erfüllender gewesen.

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