Willenlose Sklavin 39
Veröffentlicht amWillenlose Sklavin Teil 39
Am nächsten Morgen wachte ich auf, bevor ich meine Augen öffnete, spürte ich, dass ich nicht alleine war. Aber natürlich spürte ich es, eine Hand streichelte meine Fotze und dem Geruch nach war es Pat. Er hatte seinen Arm unter meine Bettdecke geschoben und schon spürte ich, wie er mit einem seiner bestimmt versifften Fingern eindringen wollte. Ich öffnete zwar nicht meine Augen, aber ich war sofort hellwach und reagierte perfekt, indem ich so tat, als würde es mir gefallen. Ich spreizte also langsam meine Beine und fing an, leise zu stöhnen und tat dabei so, als wäre ich noch am schlafen. Schon bohrte er intensiver und obwohl es unangenehm war, meine Fotze war nicht besonders feucht, stöhne ich noch etwas lauter zur hörbaren Freude von Pat. Er grunste genüsslich vor sich hin und ging wohl davon aus, dass es mir gefallen würde. Ich dachte bei mir selber nur, besser, als wenn er austickt und brutal würde. Wobei, hart war das jetzt schon, aber es hielt sich noch im Rahmen. Irgendwann hatte er seinen kompletten dicken Finger in meiner Fotze und meine Fotze reagierte natürlich drauf. Sie wurde langsam feucht und irgendwann machte mir sein Finger sogar etwas Freude.
Ich öffnete meine Augen langsam und lächelte so geil es eben möglich war und er hatte seine helle Freude daran, dass ich in seinen Augen Spaß an seinem Spiel hatte. Schon riss er die Bettdecke runter und ich lag natürlich nackt da, mit gespreizten Beinen, ein Anblick, der ihm sichtlich gefiel. Er fingerte mich weiter und nahm natürlich bald den zweiten dazu, der dank meiner schon feuchten Fotze aber auch ziemlich leicht rein ging. Er strahlte über das komplette Gesicht und nach zwei, drei Minuten deutete er mir an, ich sollte mich umdrehen.
Als ich auf dem Bauch lag, packte er meine Arme und legte mir die Handschellen an und dasselbe machte er auch mit den Füßen. Anschließend steckte er die Ketten, an denen die Fesseln befestigt waren, etwas strammer in andere Glieder, sodass ich wirklich breitbeinig mit relativ wenig Spiel auf dem Bett lag. Er massierte mit seinen Händen meinen Apfelarsch und fing anschließend mit einem Finger an, in meinem Arschloch zu bohren. Ich hatte bis dato gehofft, dass er das nicht kennen würde oder es ihn nicht interessiert, aber es war ein Irrtum, schon lag er auf mir, seine Beine zwischen meine weit gespreizten Beine, so dass mein Hintereingang offen vor ihm lag. Er setzte an und schob mir den Schwanz trocken ins Arschloch, aber wieder erwarten tat es nicht allzu weh. Nachdem er die Rosette durchdrungen hatte, fühlte ich, wie er richtig rein flutschte. Ich war schon länger nicht mehr auf der Toilette und ich befürchtete schlimmstes. Mit Garantie war sein Schwanz komplett braun, aber er bemerkte es nicht oder es war uninteressant, denn er fickte mich, bis es ihm kam, während ich einen Orgasmus vorspielte. Er spritzte in meinen Darm und sein Schwanz sah bestimmt noch versiffter aus und ich wollte nicht wissen, wie mein Arschloch aussah, aber noch mehr Angst hatte ich davor, dass er mir seinen Schwanz präsentiert, um ihn zu reinigen. Aber ich hatte Glück! Er zog ihn raus und schaute ihn sich noch nicht einmal an, er zog einfach seine Hose hoch und verschwand, wie es seiner Natur entsprach. Er hatte seinen Orgasmus und der Rest interessierte ihn nicht.
Mich ließ er einfach gefesselt auf dem Bett zurück.
Ich lag bestimmt eine Stunde so da, bis wieder jemand den Raum betrat. Ich drehte meinen Kopf und sah Leo, der mich böse anschaute. Ich hatte keine Ahnung was los war und so fragte ich, vielleicht ein bisschen naiv, ob ich was falsch gemacht hätte. Er aber sagte nichts, löste die Handschellen und zerrte mich in seinen Kerker. Schon bekam ich die nächsten Handschellen angelegt und wurde wieder nach oben gezogen. Er schien rasend vor Wut und ich bekam richtig Angst. Sofort fielen mir die Berichte von meinen Freunden ein, erst Recht, als er eine Peitsche in die Hand nahm, die früher zum Auspeitschen benutzt wurde, zumindest im Fernsehen. Er stand vor mir und holte weit aus, während ich vor Angst an fing zu schreien. Aber er setzte keine Kraft dahinter und ließ sie nur langsam ohne Kraft auf mich schlagen. So, dass sie sich seitlich um meinen Rücken schlängelte und das Ende dann sich um meine andere Seite wand und die Spitze auf meinen Titten landete. Aber selbst dieser leichte Schlag hatte es in sich. Ich sah einen Moment Sterne, erst dann konnte ich an mir runter schauen. Meine Titten hatten einen dicken roten Striemen und brannten wie Feuer. Aber meine Haut war nicht aufgeplatzt, doch von dem Treffer würde ich lange haben. Während ich an mir runter schaute, kam der nächste. Der traf mich am Hintern und das Ende schlug dieses Mal auf meinem Venushügel. Ich hing schreiend in den Ketten und machte vor Schmerz unter mir, er jedoch schrie mich an und wollte wissen, wem ich alles erzählt hätte, wo oder bei wem ich bin. Als ich nicht sofort antworten konnte, drohte er mir, dass die nächsten Schläge nicht so sanft wären. Ich versuchte mich zu sammeln und stotterte ein leises Master hervor….den richtigen Namen kann ich nicht nennen…., was ihn noch wütender machte. Ich befürchtete schlimmstes und gebe es zu, ich fing an zu betteln. Mit dieser Peitsche konnte er mich mit einem Schlag entstellen und vor meinem geistigen Auge sah ich die Wirkung dieser Peitsche in Spielfilmen, wo die ausgepeitschten mit zerfetzter Haut an Pfählen hingen und ihr restliches Leben mit den Narben leben mussten. Auf die Knie gehen konnte ich nicht und so bettelte ich hängend, was ich nur konnte. Er könnte mit mir machen, was er wollte, aber er sollte mit dieser Peitsche aufhören. Er wurde tatsächlich ruhiger und kam schließlich auf mich zu und löste mich aus den Handschellen. Anschließend zeigte er nur auf den Tisch, wo ich mich der Länge nach darauf legte. Er aber zog mich runter, bis mein Arsch am Rande des Tisches lag und forderte mich auf, die Beine gespreizt in der Luft zu halten. Ich kam dem nach und er ging zwischen meine Beine, hatte plötzlich zwei Baumarkt Klammern in der Hand, packte eine Schamlippe und ließ eine Klammer darauf heftig zusammen klappen, anschließend die zweite. Dann hatte er zwei lange Schnüre in der Hand, führte jeweils eine durch eine Öse an der Klammer, zog beide Enden unter dem Tisch durch und band ein Ende um mein Knie, dass andere um meinen dicken Zeh. Die zweite Schnur an der anderen Klammer und wieder die Enden am Knie und Zeh. Sobald ich mich bewegte, zog ich unter dem Tisch durch an den Klammern und meine Fotze wurde noch weiter auseinandergezogen. Also konnte ich mich nicht bewegen . Ich konnte meine Beine nicht runter machen oder zusammendrücken, ohne dass die Klammern an zogen. So lag ich mit weit gespreizten Beinen offen vor ihm und schon hatte er wieder eine Peitsche in der Hand, aber eine leichte. Und mit dieser schlug er auf meine Fotze ein, und obwohl er kräftig zu schlug und es jedes Mal wie nach einem Elektroschock durch mir fuhr, hörte ich auch ein klatschendes Geräusch. Ich war klatschnass, meine Fotze sabberte ohne Ende. Er bemerkte das auch, hielt inne und sagte, dass ich die erste Schlampe wäre, die das geil finden würde. Er stoppte auch und fing mit seinen Fingern an, in meiner Fotze zu bohren. Schnell war die flache, große Hand von ihm in mir. Meine wunde Fotze war gespannt bis zum geht nicht mehr, da öffnete er seine Hose, zog sie runter und sagte nur “ komm, eine Runde Schlammschieben” setzte sein Teil, was mich immer wie bei seinem Bruder an den großen Schwanz eines Hundes erinnerte, ( sagte ich aber nicht, nur der Knoten fehlte) an meine gespannte Arschrosette an und schob ihn mit einem Ruck rein. Zum Glück war die Rosette schön feucht und er fickte mich eine Zeit lang so. Dann öffnete er die Klammern und für einen Augenblick war es ein befreiendes Gefühl. Aber nur für einen Augenblick, schon schob er seinen Daumen über seine flache Hand und versuchte sie komplett einzuführen. Ich schrie auf und er fauchte mich an, ja nicht meine jetzt befreiten Beine zusammen zu klappen. Die Verführung war groß, aber ich wusste auch, dass es anschließend mit Sicherheit noch brutaler werden würde. Also hielt ich meine Beine gespreizt für ihn, und schon begann er zu drücken und zu drehen, bis meine Fotze nach gab. Er fickte mich eine Zeit so, dann positionierte er seinen zwischenzeitlich raus gerutschten Schwanz an meine Arschfotze und schon war er wieder drin. Er drehte permanent seine Faust und fickte dabei. Ich hatte Zwischenzeitlich meine Knie gepackt und so konnte ich etwas leichter in der gewünschten Position liegen bleiben und irgendwann wurde aus den Schmerzen Lust, ja meine Fotze hatte sich gedehnt und ich hatte Freude dran und nicht lange, und ein gewaltiger Orgasmus schüttelte mich zur Belustigung von meinem Peiniger, der aber hart weiter machte und so meinen Orgasmus unendlich raus zögerte. Er grinste und sagte
“Du bist eine richtig versaute Schlampe. Mit dir könnte ich viel Spaß haben “ . Es klingelte in meinen Ohren…. könnte…. aber er fickte weiter und fickte mich noch zu zwei weiteren Orgasmen, bis er schließlich auch in meinem Arsch abspritze. Anschließend zog er schwer keuchend sein verdrecktes Teil raus, schaute sich seinen Schwanz an und schaute auf meinen Mund, winkte dann aber ab und nahm sich eine Küchenrolle, um meine Scheiße abzuwischen ebenso wie seinen und des Bruders Saft. “ Was ein geiler Fick” sagte er nur.
“ Oben ist ein Badezimmer, geh dich duschen und zieh dich an” befahl er mir.
Das war aber gar nicht so einfach, ich lag immer noch auf dem Tisch und gelegentlich zuckte ich zusammen, die Nachwehen der Orgasmen. Er bemerkte das und sagte ruhig, ich solle mir Zeit lassen, Henry wartet oben auf mich und würde sich um mich kümmern.
Er ging und ich ließ mich wieder lang auf den Tisch fallen, schloss die Augen und blieb einige Minuten so liegen.
Ich überlegte, was kommen könnte. Könnte…duschen… anziehen… was hatte das zu bedeuten? Ein neues perverses Spiel? Aber ich kam zu keinem Ergebnis. Egal was nun käme, ich könnte eh nichts dagegen machen, und überhaupt, wollte ich etwas dagegen machen?
Ich hatte Probleme, aufzustehen. Meine Fotze fühlte sich an, als würde ein Ball drin stecken und brannte wie Feuer, aber zum Glück blutete ich nicht.
Ich war mittlerweile einiges gewohnt und so ging ich breitbeinig zur Treppe. Oben angekommen, wusste ich nicht wohin und kein Mensch war weit und breit zu sehen. Aber da kam auch schon Henri, musterte mich von oben bis unten, grinste und forderte mich auf, ihm zu folgen.
Er führte mich zu einem kleinen Appartement, Schlafzimmer, ein kleines Wohnzimmer und ein Bad. Er forderte mich auf, duschen zu gehen, was ich auch nur zu gerne befolgte. Als ich fertig war, band ich mir ein Handtuch um und ging zurück ins Wohnzimmer, wo Henri mit herrunter gelassener Hose saß und an seinem Schwanz spielte.
Er befahl mich zu sich und ich wusste genau, was er wollte. So kniete ich mich kurzerhand vor ihm hin und lutschte seinen Schwanz. Er zog mich nach kurzer Zeit hoch, riss das Handtuch runter und forderte mich auf, mich auf ihn zu setzen.
Er hatte nichts besonderes, aber meine Fotze war wund und so spürte ich ihn intensiv in mir, während er noch heftig an meinen Titten arbeitete, was dank der Striemen unangenehm war. Aber schon stieß er mich runter und befahl mir, den Rest zu blasen. Also tat ich es, und als ich merkte, dass er kam, wichste ich ihn zu seiner Freude schnell und schluckte brav alles herunter. Er stöhnte ohne Ende und rutschte auf dem Sessel regelrecht runter, so dass ich ihn in sein Gesicht sehen konnte. Er schaute mich an, aber nicht wirklich, seine Augen waren verdreht, es musste gut für ihn sein. Ich hatte meine Freunde daran, ihn glücklich zu machen, ganz Schlampe, wie ich war. Als ob er fertig war, stand ich auf und musste doch ein wenig grinsen. Ich habe ihn regelrecht fertig geblasen und es dauerte lange, bis er sich wieder sammeln konnte.
“ Schön, dass ich dich auch mal benutzen durfte. Und jetzt zieh dich an” sagte er und zeigte auf meinen Koffer, der in der Ecke stand. Ich fragte, für was und er antwortete, für nach Hause oder wohin auch immer.
“ Du hast Glück! Normalerweise kommen die Frauen nicht so ungeschoren davon.” Sagte er noch.
Schon war ich wieder alleine und wusch mich noch einmal zwischen den Beinen, kramte in meinem Koffer und zog mich an, wie immer, einen Rock und eine Bluse und wartete auf die Dinge, die da kommen würden.
Irgendwann stand Henri mit einem Tablet im Raum und brachte mir ein gutes Essen und teilte mir mit, dass ich in einer Stunde abreisen würde.
Eine Stunde später saß ich tatsächlich in einer Limousine, Leo ebenfalls. Wir fuhren zusammen zum Flughafen und wenig später saßen wir beide zusammen in einem Learjet und der Flieger nahm Kurs auf Dubai.