Schwester im Brautkleid
Veröffentlicht amDies ist eine Fantasiegeschichte vom echten Hochzeitstag meiner Schwester. Alle Personen sind volljährig.
Erster Teil:
Ich konnte es kaum glauben, dass dieser Tag wirklich gekommen war. Der Saal war voller Lachen, Gläserklirren und dem Duft von frischem Blumenarrangements. Marina, meine große Schwester, meine heimliche Liebe seit wir heranwachsend waren, stand da in ihrem weißen Brautkleid wie eine verdammte Göttin. Das Kleid war eng, aus Spitze und Satin, mit einem tiefen Ausschnitt, der ihre vollen Titten gerade so bedeckte, und einem langen Schleier, der ihre langen dunklen Haare umspielte. Sie hatte gerade den Bund mit diesem Typen – ihrem frischgebackenen Ehemann – geschlossen. Der „Erste“, der sie offiziell ficken durfte, wie unsere Eltern es immer so spießig formuliert hatten. Als ob ich nicht schon seit Jahren der Einzige gewesen wäre, der in ihrer engen, nassen Fotze gesteckt hatte.
Mein Schwanz war schon den ganzen Tag hart wie Stahl. Jedes Mal, wenn sie mich über die Tanzfläche hinweg ansah, mit diesem verschmitzten, hungrigen Blick, den nur ich kannte, pochte er in meiner Hose. Wir hatten seit unserer Jugend diese besondere Verbindung – heimliche Treffen im Zimmer, im Wald hinterm Haus, sogar einmal auf dem Rücksitz des Familienautos, während unsere Eltern im Haus waren. Marina war immer die Geile von uns beiden gewesen. Sie liebte es, mich „Brüderchen“ zu nennen, während ich sie zum Schreien brachte. Und heute? Heute trug sie das Brautkleid, das sie für einen anderen angezogen hatte, und ich wusste genau, dass sie unter dem ganzen Stoff schon tropfte.
Während die Band irgendeinen kitschigen Hochzeitssong spielte und alle klatschten, fing sie meinen Blick auf. Ihre Augen funkelten. Sie nickte unauffällig Richtung Seitenausgang, der zu den Nebenräumen des Hotels führte. Ich wartete zwei Minuten, dann folgte ich ihr. Mein Herz hämmerte. Das war riskant. Verdammt riskant. Aber genau das machte uns beide so geil.
Ich schob die Tür zu einem kleinen, unbeleuchteten Lagerraum auf – stapelweise Tischdecken, Stühle, leise Musik drang nur gedämpft herein. Marina stand schon da, das Brautkleid hochgerafft an den Hüften, der Schleier leicht verrutscht. Ihre Wangen waren gerötet, ihre Lippen glänzten. „Sascha… fuck, ich halt’s nicht mehr aus“, flüsterte sie heiser, als ich die Tür hinter mir verriegelte. „Der ganze Tag… ich hab die ganze Zeit nur an deinen Schwanz gedacht. Nicht an seinen.“
Ich ging auf sie zu, packte sie an der Taille und zog sie grob an mich. Ihr Körper presste sich gegen meinen, die weichen Titten quetschten sich an meine Brust. „Du Schlampe“, knurrte ich leise in ihr Ohr, während meine Hände schon unter den schweren Stoff des Kleides glitten. „Heute hast du geheiratet, und trotzdem bist du hier und bettelst um den Schwanz deines Bruders. Der Erste, der dich ficken darf? Bullshit. Ich war schon immer der Erste. Und ich werde der Letzte sein.“
Sie lachte leise, dreckig, und ihre Hand fuhr sofort in meine Hose, umfasste meinen harten, pochenden Schwanz. „Mmmh, ja… genau so. Dein dicker Bruder-Schwanz. Der Einzige, der mich richtig dehnt. Der Typ da draußen… der wird nie wissen, wie nass ich wirklich werde, wenn du mich so ansiehst.“ Sie rieb mich fest, ihre Finger glitten über die Eichel, die schon vor Lust tropfte. „Fick mich, Sascha. Hier und jetzt. Im Brautkleid. Ausziehen dauert ewig, und ich will nicht warten. Ich will spüren, wie du mich ausfüllst, während ich noch die Frau von einem anderen bin.“
Ich drehte sie um, drückte sie gegen einen Stapel Stühle. Das Kleid raschelte laut, der weiße Satin bauschte sich um ihre Hüften. Ich schob den Rock hoch, bis ich ihren Arsch sah – sie trug keine Unterwäsche. Natürlich nicht. Ihre Fotze glänzte schon, die Schamlippen geschwollen und nass, der Saft lief ihr die Schenkel runter. „Scheiße, Marina… du bist so eine versaute Schwester. Tropfst schon für mich, während dein Ehemann draußen Sekt trinkt.“ Ich kniete mich kurz hin, leckte einmal lang über ihre Spalte, saugte an ihrer Klit. Sie stöhnte auf, biss sich auf die Lippe, um nicht zu laut zu sein.
„Oh Gott, ja… leck deine Schwester, Brüderchen. Deine Zunge ist besser als alles, was er je haben wird.“ Ihre Beine zitterten. Ich stand wieder auf, zog meinen Schwanz raus – dick, lang, die Adern pulsierten. Ohne Vorwarnung drückte ich die Eichel gegen ihren Eingang und schob mich mit einem harten Stoß rein. Bis zum Anschlag. Ihre enge, heiße Fotze umklammerte mich wie ein Schraubstock.
„Fuuuuck!“ keuchte sie, drückte den Rücken durch. Das Kleid spannte sich über ihren Arsch, der Stoff knisterte bei jedem Stoß. „Dein Schwanz… so tief… ja, fick deine Braut-Schwester! Härter!“
Ich packte ihre Hüften, das Kleid in den Fäusten, und begann, sie richtig durchzuficken. Tiefe, harte Stöße, bei denen meine Eier gegen ihre Klit klatschten. Der Raum füllte sich mit dem schmatzenden Geräusch ihrer nassen Fotze und unserem keuchenden Atem. „Du gehörst mir, Marina. Egal, wessen Ring du jetzt trägst. Diese Fotze hier“ – ich klatschte ihr auf den Arsch – „ist seit Jahren meine. Und heute ficke ich dich, während alle da draußen feiern, dass du offiziell verheiratet bist.“
Sie drehte den Kopf, sah mich über die Schulter an, die Augen glasig vor Lust. „Ja… ich bin deine Schlampe, Sascha. Deine inzestuöse Braut. Stoß tiefer… füll mich mit deinem Bruder-Sperma. Ich will es spüren, wie es aus mir rausläuft, wenn ich später mit ihm tanze.“ Ihre Stimme war rau, dreckig. Sie drückte sich mir entgegen, kreiste mit den Hüften, damit mein Schwanz jeden Millimeter ihrer Innenwände massierte.
Ich wurde schneller, griff um sie herum und knetete ihre Titten durch den Ausschnitt des Kleides. Die Nippel waren steinhart. „Sag es nochmal. Sag, dass du meine Schwester-Hure bist.“
„Ich bin deine Schwester-Hure!“ stöhnte sie laut, fast zu laut. „Fick mich im Brautkleid… mach mich zur Ehebrecherin mit meinem eigenen Bruder. Oh scheiße, ich komm gleich… dein Schwanz trifft genau den Punkt…“
Ich spürte, wie ihre Fotze zu zucken begann, wie sie mich melkte. Ich hielt sie fest, rammte mich in sie, immer wieder, bis sie kam – hart, zitternd, die Beine gaben fast nach. Ihr Saft lief über meinen Schwanz, tropfte auf den Boden. „Ja… so ist’s gut, du geile Sau. Komm auf dem Schwanz deines Bruders.“
Aber ich war noch nicht fertig. Ich zog mich raus, drehte sie um, hob sie hoch und setzte sie auf einen Tisch. Das Kleid war total zerknittert, aber das machte uns nur geiler. Ich spreizte ihre Beine weit, schob mich wieder rein und fickte sie weiter, diesmal von vorne, sodass wir uns in die Augen sehen konnten. „Schau mich an, während ich dich ficke. Schau deinen Bruder an, der dich gerade zur Ehefrau macht – auf meine Art.“
Ihre Hände krallten sich in meinen Nacken, zogen mich zu einem wilden Kuss. Zungen tanzten, Speichel lief. „Ich liebe deinen Schwanz… ich liebe es, wenn du mich so benutzt. Härter, Sascha! Zerfick deine Schwester! Ich will dein Sperma… spritz alles rein, tief in meine Gebärmutta, wo es hingehört.“
Wir waren beide schweißnass. Das Kleid klebte an ihrer Haut, der Schleier hing schief. Ich fickte sie wie im Rausch – lange, tiefe Stöße, dann schnell und brutal. Ihre Titten wippten bei jedem Stoß, der Ausschnitt rutschte runter, sodass eine Brust rausflutschte. Ich saugte daran, biss leicht in den Nippel.
„Du machst mich so geil, Marina… deine enge Fotze im Brautkleid… ich halt’s nicht mehr lange.“ Mein Sack zog sich zusammen.
„Dann komm! Füll mich! Mach mich zur schwangeren Schwester-Schlampe, wenn du willst!“ Sie grinste dreckig, die Beine um meine Hüften geschlungen.
Mit einem tiefen Knurren kam ich. Dicke, heiße Schübe Sperma schossen in sie rein, füllten ihre Fotze bis zum Überlaufen. Ich pumpte weiter, drückte alles raus, während sie nochmal kam, diesmal leise wimmernd, die Fotze krampfend um meinen Schwanz.
Wir blieben so, verbunden, keuchend. Mein Schwanz zuckte noch in ihr. „Scheiße… das war der geilste Fick meines Lebens“, flüsterte ich und küsste sie zärtlich auf die Stirn.
Sie lächelte, immer noch atemlos. „Und das war erst der Anfang, Brüderchen. Heute Nacht, wenn er schläft… kommst du wieder. Im Brautkleid oder ohne – Hauptsache, du fickst mich weiter. Ich bin immer noch deine.“
Wir richteten uns notdürftig her – das Kleid glattgestrichen, mein Sperma lief ihr langsam das Bein runter unter dem Satin. Sie küsste mich ein letztes Mal, tief und schmutzig. „Ich liebe dich, Sascha. Mehr als ihn. Immer.“
Dann schlich sie zurück zur Feier. Ich wartete ein paar Minuten, der Schwanz noch halbhart in der Hose. Draußen tanzte sie mit ihrem Ehemann, lächelte brav. Aber ich wusste es besser. Unter dem weißen Kleid tropfte mein Sperma aus ihrer Fotze – das Zeichen, dass sie immer noch mir gehörte.
Der Rest des Abends verging wie im Nebel. Jedes Mal, wenn unsere Blicke sich trafen, wusste ich: Wir würden das wiederholen. Immer wieder. Geschwisterliebe im Brautkleid – geiler ging’s nicht.
(Und das war nur der Anfang unserer Hochzeitsnacht… aber das ist eine andere Geschichte.)
Zweiter Teil:
Ich saß in meinem Auto, die Hände am Lenkrad, das Herz raste noch immer. Es war genau ein Jahr her seit der Hochzeit – seit ich Marina im Brautkleid durchgefickt hatte, während ihr frischgebackener Ehemann draußen Sekt kippte. Seitdem hatten wir uns nicht mehr gesehen. Jeder war in seinen Alltag abgetaucht: ich in meinen Job, sie in ihre Ehe. Aber die WhatsApp-Nachrichten hörten nie auf. Jeden Tag, manchmal stundenlang. „Ich vermisse deinen Schwanz, Brüderchen“, schrieb sie nachts. „Deine Schwester-Fotze tropft nur für dich.“ Die Liebe war größer denn je. Und jetzt das.
Es war kurz nach Mitternacht, als die Sprachnachricht kam. Marinas Stimme, verheult, zitternd: „Sascha… bitte… komm sofort vorbei. Etwas Schreckliches ist passiert. Ich… ich kann nicht mehr. Bitte, Brüderchen.“ Ich war in einer Stunde da. Keine Fragen, keine Ausreden. Die Adresse kannte ich noch vom letzten Mal.
Sie öffnete die Tür in einem sehr kurzen Stretch-Kleid und High Heels. Ihre hochschwangere Kugel perfekt in Szene gesetzt. Ich wusste es natürlich – wir hatten täglich geschrieben, sie hatte mir Fotos geschickt, von ihrem wachsenden Bauch, von ihren prallen, milchgefüllten Titten, die schon jetzt aus jedem BH quollen. „Sascha…“, schluchzte sie und fiel mir in die Arme. Ihr Bauch presste sich gegen meinen Körper, warm und fest. Ich hielt sie fest, streichelte ihren Rücken, küsste ihre tränennassen Wangen.
Wir setzten uns aufs Sofa. Sie erzählte alles, stockend, mit zitternder Stimme. Ihr Ehemann – dieser Wichser – hatte sie seit Monaten betrogen. Mit ihrer besten Freundin aus der Sportsbar-Zeit, mit zwei Arbeitskolleginnen, sogar mit einer Kellnerin, die Marina selbst eingestellt hatte. „Er hat mich nur geheiratet, um an meinen Freundeskreis zu kommen“, flüsterte sie bitter. „Der ganze große Kreis aus der Bar… er wollte nur die Partys, die Connections, die geilen Mädels. Ich war nur die Eintrittskarte.“ Ihre Hände lagen schützend auf ihrem Bauch. „Und jetzt bin ich hier, schwanger von ihm… aber ich spüre nichts mehr für ihn. Nur noch für dich.“
Ich zog sie näher, küsste ihre Stirn, ihre Nase, ihre Lippen. „Marina… hör mir zu. Du bist nicht allein. Du warst nie allein. Dieser Typ ist ein mieser Betrüger, aber du? Du bist die stärkste, geilste, schönste Frau, die ich kenne. Meine Schwester. Meine alles. Und dieses da drin… egal, von wem es biologisch ist – es ist ein Teil von dir. Und ich bin hier. Für immer. Ich ficke dich nicht nur, ich liebe dich. Richtig. Tief. Inzest oder nicht – du gehörst mir.“
Ihre Augen wurden groß, dann hungrig. Die Tränen versiegten langsam. Sie biss sich auf die Lippe, die Hand glitt über meinen Oberschenkel. „Sascha… ich bin so geil auf dich. Seit Monaten. Der Bauch macht mich noch geiler. Und du… du siehst mich an, als wäre ich die einzige Frau auf der Welt.“ Sie zog das Shirt hoch. Ihr nackter, praller Babybauch kam zum Vorschein, die Haut straff, der Nabel rausgedrückt. Darunter ihre Fotze, schon geschwollen, glänzend nass. Kein Slip. „Fick mich, Brüderchen. Jetzt. Ich brauch deinen Schwanz. Tröste deine schwangere Schwester mit deinem dicken Bruder-Schwanz.“
Ich konnte nicht mehr. Mein Schwanz war steinhart, drückte gegen die Hose. Ich hob sie hoch – vorsichtig, wegen des Bauchs – und trug sie ins Schlafzimmer. Das Ehebett. Perfekt. Ich legte sie sanft hin, spreizte ihre Beine. Der Babybauch ragte hoch, ihre Titten waren riesig, die Nippel dunkel und hart. „Scheiße, Marina… du bist so verdammt heiß schwanger. Diese Kugel… ich will dich so sehr.“
Sie grinste durch die letzten Tränen, die Hand schon an meiner Hose, zog mich raus. „Dann nimm mich. Fick deine schwangere Schwester. Und spritz rein, okay? Schwangerer kann ich ja nicht werden… füll mich mit deinem Bruder-Sperma. Ich will es spüren, wie es tief in mir ist, während er draußen rumhurt.“
Ich schob mich zwischen ihre Beine, die Eichel an ihrer tropfenden Spalte. Langsam, tief, bis zum Anschlag. Ihre Fotze war noch enger als früher, heißer, nasser – die Schwangerschaft hatte sie noch geiler gemacht. „Fuuuuck… Marina… deine Fotze melkt mich schon.“ Ich begann zu stoßen, langsam erst, dann fester. Ihre Hände krallten sich in meine Schultern, der Bauch drückte gegen meinen Unterleib bei jedem Stoß.
„Ja… genau so… fick mich tief, Sascha! Dein Schwanz ist so viel besser als seiner. Größer. Dicker. Oh Gott, ja… härter!“ Ihr Dirty Talk war noch versauter als früher. „Ich bin deine schwangere Inzest-Hure. Stoß in meine Fotze, während dein … oder seins… in mir wächst. Es ist mir egal. Ich will nur dein Sperma.“
Ich knetete ihre prallen Titten, saugte an den Nippeln – ein Tropfen Milch kam raus, süß und warm. Das machte mich wahnsinnig. Ich fickte sie schneller, das Bett quietschte, ihr Bauch wippte bei jedem Stoß. „Du geile Sau… deine Milchtitten… deine nasse Schwangeren-Fotze… ich liebe dich so sehr.“ Sie kam zuerst, laut stöhnend, die Fotze zog sich krampfend um meinen Schwanz zusammen. „Ich komme… Sascha… spritz rein… jetzt!“
Ich konnte nicht mehr. Mit einem tiefen Knurren pumpte ich alles in sie – dicke, heiße Schübe Bruder-Sperma, tief in ihre Gebärmutter. Es lief über, tropfte raus, während ich weiter in sie stieß. „Nimm es… nimm alles… du gehörst mir.“
Wir kamen zusammen runter, ich blieb in ihr, küsste ihren Bauch, ihre Titten, ihren Mund. „Ich liebe dich, Marina. Mehr als alles.“
Sie lächelte erschöpft, glücklich. „Bleib hier. Die ganze Nacht. Und morgen… den ganzen Tag.“
Wir schliefen ein, ineinander verschlungen, mein Schwanz noch halb in ihrer tropfenden Fotze. Das Morgenlicht kroch schon durchs Fenster.
Als ich aufwachte, war es schon Mittag. Marina lag neben mir, nackt, der Babybauch glänzte im Licht, ein paar Sperma-Reste von letzter Nacht auf ihren Schenkeln. Sie war wach, streichelte sich selbst über die Kugel, die andere Hand an meinem wieder harten Schwanz. „Guten Morgen, Brüderchen… oder besser: guten Mittag. Ich bin immer noch so geil. Der Typ ist weg – Geschäftsreise, hat er gesagt. Lügner. Aber du bist hier. Fick mich wieder. Den ganzen Tag. Bis tief in die Nacht.“
Ich drehte sie auf die Seite – die beste Position für ihren Bauch. Von hinten schob ich mich in sie, langsam, genüsslich. „Deine Fotze ist immer noch voll von mir… so nass… so bereit.“ Wir fickten stundenlang, langsam erst, dann wilder. Sie ritt mich später, den Bauch zwischen uns, ihre Titten wippend, während sie kreiste. „Reite deinen Bruder, du schwangere Schlampe. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz brauchst.“
„Ja… ich bin deine schwangere Schwester-Hure! Fick mich… mach mich noch geiler… spritz wieder rein!“ Ich kam dreimal in ihr, sie kam viermal. Zwischendurch leckte ich sie, saugte an ihrer Klit, während sie meinen Schwanz lutschte – 69 mit Babybauch, ihr Saft überall auf meinem Gesicht.
Am Nachmittag gingen wir in die Dusche. Ich drückte sie gegen die Fliesen, hob ein Bein an und fickte sie stehend, Wasser prasselte auf ihren Bauch. „Hier… genau hier… füll deine Schwester wieder!“ Ihr Dirty Talk wurde immer versauter: „Ich will dein Sperma den ganzen Tag in mir spüren… wenn er nach Hause kommt, riecht er nur dich an mir.“
Abends kochten wir zusammen – nackt. Sie beugte sich über die Küchentheke, ich nahm sie von hinten, während das Essen auf dem Herd köchelte. „Fick mich beim Kochen, Brüderchen… deine schwangere Ehebrecherin braucht es hart!“
Nachts um elf lagen wir wieder im Bett. Ich auf dem Rücken, sie ritt mich langsam, kreisend, die Hände auf ihrem Bauch. „Schau zu, wie deine Schwester dich reitet… schau, wie mein Bauch wackelt… komm nochmal… tief rein… ich will heute Nacht noch dreimal vollgespritzt werden.“
Wir hörten nicht auf, bis weit nach zwei Uhr nachts. Jeder Orgasmus war intensiver. Sie schrie meinen Namen, nannte mich „Bruder-Ficker“, „Sperma-Spender für meine Fotze“. Ich nannte sie „meine schwangere Inzest-Braut“, „die geilste Mutter, die je einen Bruder-Schwanz gelutscht hat“.
Irgendwann schliefen wir wieder ein, verschwitzt, klebrig, glücklich. Ihr Kopf auf meiner Brust, mein Arm um ihren Bauch. Der Ehemann war vergessen. Die Welt draußen auch. Nur wir zwei. Geschwister. Liebende. Für immer.
(Und das war erst der erste Tag nach einem Jahr Trennung… aber das ist eine andere Geschichte für später.)
Ich hoffe ihr hattet Spaß beim Lesen bis bald auf neue Abenteuer…
Diese Geschwistersachen machen imm besonders an.
as für eine herrlich versaute Story!
Mich hätte noch interessiert, wie es mit den beiden begonnen hat.
Ja hat was. Doch genau genommen hat ja die Schwester zuerst Ehebruch begangen, wenn man es genau nimmt. Das der Ehemann nur an die Connection kommen wollte ist eine andere Sache. Fazit: Gleiches Recht für Alle. Trotzdem geil geschrieben. Bin auch gespannt wie es mit Bruder und Schwester weitergeht, sowie mit dem Versager von Ehemann.