Shoppen mit Überraschung Teil 1
Veröffentlicht amShoppen mit Überraschung
Ich möchte Euch heute etwas
erzählen , was mir vor ca. 14 Tagen passiert ist .
Mein Name ist Dagmar, bin 39 Jahre und seit 2 Jahren geschieden . Ich arbeite in der Versicherungsbranche . Am Mittwoch kam mein Chef und meinte zu mir , dass ich zu viel Überstunden habe und ich ab Donnerstag frei habe . Ich freute mich riesig. Endlich mal wieder ein langes Wochenende. Am Donnerstag habe ich dann meine Wohnung grundgereinigt und alte Sachen , die ich nicht mehr trug, entsorgt . Freitag war ich dann in der Stadt zum Shoppen . Irgendwann landete ich in einem großen Kaufhaus . Dort suchte ich mir ein paar Kleider und Röcke raus . Ich probierte das 1. Kleid an und merkte , dass es irgendwie nicht meins war . Trotzdem ging ich vor den Spiegel . Plötzlich sprach mich ein junger Mann an .
“Bitte entschuldigen Sie , dass ich Sie einfach anspreche.””Aber
dieses Kleid passt nicht zu Ihnen!”sagte erWas fällt dem jungen Schnösel ein, mir so etwas zu sagen, fragte ich mich.
“Ach wirklich?”””Wie kommen Sie darauf?” fragte ich ihn
“Sie brauchen helle Farben und ein figurbetontes Kleid.””Das da ist absolut die falsche Richtung.” sagte er
“Meinen Sie?”fragte ich
“Ja.””Wenn Sie mir erlauben, suche ich 3 Kleider für Sie.””Und ich wette,mindestens 1 davon gefällt ihnen!”sagte Er
“Und wenn nicht?”fragte ich
“Dann lade ich Sie zum Essen ein.” sagte er frech
“Darauf lasse ich mich gerne ein.”erwiderte ich
Er zog los und ich schaute mich noch mal im Spiegel an. Irgendwie hatte er ja Recht . Das Kleid sah wirklich nicht so perfekt aus an mir.
“So, hier sind die 3 Kleider.””Dann bin ich jetzt gespannt.” sagte er
Obwohl er meine Größe nicht kannte, hatte er die Richtige mitgebracht . Es waren 3 verschiedene, ein etwas längeres , ein langes und ein kurzes . Aber alles helle Farben.
“Okay, dann schauen wir mal.”sagte ich und verschwand in der Umkleidekabine. Verdammt, der junge hatte Recht. Das Kleid gefiel mir auf Anhieb. Ich trat heraus und stellte mich vor den Spiegel. Wow, das saß wirklich perfekt und betonte meine sportliche Figur .
“Das ist das richtige Kleid.””Es betont ihre Figur und passt vom Farbton her zu ihnen.” sagte er
Eine Verkäuferin kam vorbei , schaute mich an und nickte.
“Das Kleid steht ihnen gut.””Da hat ihr ein gutes Auge gehabt.” sagte sie . Ich wollte gerade etwas erwidern , aber sie ist wieder gegangen . Der junge Mann grinste mich an
Und?”fragte er
“Okay, gewonnen.””Das Kleid gefällt mir sehr gut.”sagte ich und verschwand in der Kabine . Auch die 2 anderen passen perfekt .
“Bei dem kurzen Kleid sieht man schön ihre hübschen Beine.”sagte er . Ich wurde tatsächlich etwas rot bei dem Kompliment.
“Gut, Sie haben die Wette gewonnen.” sagte ich schließlich
“Dann möchte ich, dass Sie mit mir ein Kaffee trinken gehen.”sagte er
“Einverstanden,den haben Sir sich verdient.” sagte ich
“Wollen wir das Sie nicht in ein Du umwandeln?””Ich bin Sven.” sagte er und reichte mir die Hand . Ich nahm diese und spürte mir einmal ein Kribbeln . Was hat der junge Mann nur, was mich so anzieht? Er könnte fast mein sein,dachte ich mir
“Schön Sven,ich bin Dagmar oder kurz Daggi.” sagte ich
“Schön Dich kennenzulernen, Daggi.” sagte er und lächelte mich an . Beim Kaffee erfuhr ich so einiges von ihm. Er war 21 Jahre und Student für Architektur.
“Woher wusste Du, was mir steht und passt.” fragte ich ihn
“Ich habe Dich schon länger Beobachtet.””Als Du dann im Kaufhaus die Kleider genommen hast, dachte ich mir, das ich Dir unbedingt helfen muss.””Du hast eine schöne Haut mit einem dunklen Touch.””Da passen nur helle Farben.”Außerdem hast Du eine sehr schöne,sportliche Figur.””Die musst Du nicht verstecken.” sagte er
“Danke für das Kompliment.” sagte
ich. Plötzlich legte er seine Hand auf meinem Oberschenkel. Eigentlich hätte ich ihm das verbieten sollen und die Hand wegnehmen . Aber ich genoss es . Er lächelte mich an und begann meinen Oberschenkel zu streicheln.“Sven, ich könnte fast Deine Mutter sein.”sagte ich ihm
“Bist du aber nicht.” erwiderte er und seine Finger,die sanft minen Oberschenkel streichelten, entfachten ein Feuer in meiner Möse. Statt Einhalt zu gebieten, öffnete ich die Beine etwas .
“Das gefällt Dir wohl.” fragte er mich. Ich konnte nur nicken . Zum Glück saßen wir in der Ecke des Cafés und von vorne konnte keiner unter den Tisch schauen . Sven ließ seine Finger höher wandern und das Kribbeln in meiner Möse nahm immer mehr zu . Schon längst merkte ich, wie meine Möse nass wurde. Ich spürte seine Finger an meinem Höschen und dann glitten sie hinein . Sanft streichelten sie meine Schamlippen und über mein Kitzler. Verdammt , Sven machte mich total heiß.
“Heb Dein Po an.” sagte er und ich tat ihm den Gefallen. Er zog mir mein Höschen aus und steckte es ein . Dann streichelte er meine Möse und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken.
“Sven, was machst Du mit mir?” fragte ich und stöhnte , als er seine Finger durch meine Spalte rieb.
“Sag hör auf und ich tue es.” sagte er, stieß mir 2 Finger in die Möse und zog sie langsam wieder raus.
“Hör nicht auf.” bitte ich ihn
Ich schaute mich um , aber niemand schien etwas zu bemerken . Das Kribbeln wurde stärker und ich spürte, dass ich gleich zum Höhepunkt komme. Auch Sven spürte es und rieb Abwechselnd meinen Kitzler und fingerte meine Möse .
“Ich komme gleich.” sagte ich stöhnend und hielt mir die Hand vorm Mund.
“Lass dich fallen und genieße es.” sagte Sven . Und ich genoss es sehr. Dann kam es mir und ich klemmte seine Hand zwischen meine Beine ein.
“Sven, das war geil.” sagte ich und spürte mein Mösensaft aus meine Möse laufen.
“Lass uns zu mir gehen,Daggi.””Dann bekommst Du noch viel mehr.” sagte Sven
Und ich wollte mehr und sagte zu .Wir haben bezahlt und sind dann zu seinem Auto gegangen . Im Auto küsste er mich zum ersten Mal. Dann legte er meine Hand auf seine Beule und ich konnte deutlich spüren, wie hart er schon war.
“Hol ihn raus und blas mir einen.” forderte er mich auf. Ich zögerte ein Moment , öffnete dann seine Hose und mir sprang ein Pracht Schwanz entgegen . Mein Ex-Mann hatte nicht mal die Hälfte davon. Ich beugte mich runter, küsste seinen Schwanz und zog die Vorhaut zurück. Eine große Eichel mit Lusttropfen kam zum Vorschein . Meine Zunge streichelte diese und leckte die Lusttropfen ab. Sven stöhnte und drückte meinen Kopf auf seinen Kopf . Langsam fing ich an ihn zu blasen und am Schwanz zu lecken . “Ja, so ist es gut, Daggi.”stöhnte Sven und drückte meinen Kopf tiefer. Sein Schwanz schien noch dicker zu werden und ich bekam kaum Luft , so tief steckte er in meinem Mund . Dann spürte ich das Zucken in seinem Schwanz und wusste, dass er bald kommt. Da ich bisher abgelehnt habe , Sperma zu schlucken, wollte ich es auch diesmal tun. Aber Sven hielt meinen Kopf fest und fickte seinen Schwanz in meinen Mund.
“Lass ihn drin und schlucke meine Ficksahne.” forderte er mich auf . Sein Schwanz zuckte und dann spritzte er sein Sperma in meinen Mund. Mir blieb nichts anderes übrig, als es zu schlucken. Denn es war eine Menge an Sperma und er schien noch nicht fertig zu sein mit Spritzen. Es schmeckte leicht salzig ,aber nicht schlecht.
“Das war geil Daggi.” sagte er , zog mich zu sich und küsste mich . Danach fuhren wir zu ihm und er streichelte während der Fahrt meine Möse. Ich machte mir so meine Gedanken:” Dagmar, was ist nur los mit Dir?””Bisher hattest Du Dein Leben im Griff .””Dann kommt der Jüngling und Du lässt dich Fingern und Bläst ihm einen.””Wo ist dein Anstand?””Jetzt wo er Dich streichelt und Du dauergeil bist, denkst Du nur noch daran, gefickt zu werden von ihm.””Und was kommt dann?” fragte ich mich in Gedanken.
“So in Gedanken, Daggi”. fragte er mich
“Wie , sorry.””Aber das hier ist alles neu für mich.” sagte ich ihm
“Wenn Du Dir unsicher bist, dann verschieben wir es.””Ich will Dich nicht drängen.” sagte er und schaute mich an. Was soll ich machen ?Einerseits will ich endlich wieder Sex haben und denn bekomm ich sicher und anderseits, ich kenn ihn nicht gut genug .
“Fahren wir erstmal zu Dir, dann sehen wir weiter.” sagte ich und spürte , dass ich durch sein ständiges Streicheln an meiner Möse total geil wurde und immer wieder kurz vorm Höhepunkt stand , was er aber noch nicht wollte. Als wir bei ihm ankamen und er das Auto geparkt hatte , beugte er sich zu mir und küsste mich .
“Jetzt Daggi werde ich Dich kommen lassen.””Danach kannst Du entscheiden, ob ich Dich ficken soll.” sagte er und streichelte mich noch intensiver . Ich konnte nichts sagen . Mein ganzer Körper wollte endlich den Orgasmus. Ich griff an seinen Schoß und griff seinen harten Schwanz durch die Hose .
“Noch nicht Daggi.”sagte er und hielt meine Hand fest . Dann kam es mir ziemlich heftig. So etwas habe ich noch nicht erlebt. Ich schrie meinen Orgasmus raus , mein ganzer Körper zuckte im Orgasmus und er streichelte weiter , so dass ich gleich noch einen 2.bekam.
“Fick mich , ich will deinen Schwanz.” schrie ich und spürte , wie alles untenrum nass wurde .
“Dann komm mit.” sagte er und küsste mich fordernd.