Das Schützenfest

Autor biker60
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Das Schützenfest im Nachbardorf war immer wieder einen Besuch wert. Ich wusste dies von mehreren Besuchen mit den Eltern in den vergangenen Jahren. Nachdem ich jetzt endlich genug war, durfte ich jetzt auch mal allein an das Fest.

Ich schaute mich im Festzelt um und versuchte, irgendwo einen freien Platz zu finden. Suchend schlenderte ich durch die Bankreihen, bis ich einen leeren Sitz fand. Ich zwängte sich dazwischen. Neben mir hockte ein breitschultriger Kerl, der mich mit keinem Blick würdigte und sich weiter mit seinem Bier beschäftigte. Auf meiner linken Seite sass eine schon etwas ältere Dame in einem engen Kleid, das ihre gewaltigen Titten hauteng umspannte. Sie schaute mich fragend an, als ich mich setzte. Ich erschrak, als ich sie erkannte. Das war doch meine ehemalige Französischlehrerin, die mich in der Schule immer piesackte, wenn ich wieder mal die Hausaufgaben nicht erledigt hatte.

„Guten Abend, Frau Müller…‟, stotterte ich und wollte mich eilig wieder erheben.

„Entschuldigung, dass ich Sie hier störe.‟

„Sie stören überhaupt nicht, junger Mann. Bleiben Sie doch einfach sitzen.‟

Ich wunderte mich ein wenig. Die Stimme der Frau Müller klang schon recht lallend, vermutlich war sie schon länger hier und hatte den Getränken schon ziemlich zugesprochen. Ich entspannte mich, wahrscheinlich hatte sie mich gar nicht erkannt. Ich bestellte mir erstmal ein Bier bei einem der herumeilenden Kellner, und als es gebracht wurde, trank ich erst mal mit durstigen Zügen das halbe Glas leer.

Meine Nachbarin musterte mich nun doch etwas genauer. „Sagen Sie mal, junger Mann, kenne ich Sie nicht von irgendwo?‟

„Kann sein, Frau Müller‟, erwiderte ich vage.

Frau Müller versuchte, ihren Blick auf mein Gesicht zu fokussieren. „Natürlich kenne ich Sie‟, antwortete sie undeutlich, ‟Sie sind einer meiner früheren Schüler.‟

„Erwischt‟, bestätigte ich, „ist aber schon eine ganze Weile her.‟ Ich schaute meine ehemalige Lehrerin genauer an. Für ihr Alter sah sie noch ganz gut aus, sie musste wohl jetzt schon über sechzig sein. Die Figur noch immer schlank, ein ausladender Arsch und, ich konnte es nicht anders sagen, zwei riesige Titten…

Frau Müller drehte sich jetzt zu mir hin, hob ein Bein über die Pritsche und setzte sich rittlings auf die Bank. ihr geschlitzter Rock klaffte auf, und als ich einen schnellen Blick riskierte, fiel mir ihre nasse, blank rasierte Muschi auf.

„Entschuldigung, Frau Müller‟, machte ich sie vorsichtig auf ihr Missgeschick aufmerksam, „ihr Kleid ist ganz schön weit hochgerutscht…‟

„Oh, stört es dich? Ich darf doch immer noch ‘du’ sagen?‟ Sie griff nach ihrem Bierglas und prostete mir zu.

„Kein Problem, Frau Müller‟, antwortete ich, „Sie müssen sich deswegen nicht umgewöhnen.‟ Wir stiessen mit den Gläsern an und leerten den Rest weg.

„Noch eine Runde?‟, fragte Frau Müller schon etwas undeutlicher.

„Gerne, ich hab bei der Hitze heute einen Riesendurst.‟

„Ich auch‟, entgegnete Frau Müller. „Eigentlich habe ich schon genug, aber ein Bier mag immer noch rein.‟ Sie orderte zwei frische Mass, welche zu unserem Erstaunen ziemlich schnell gebracht wurden. Frau Müller sass immer noch rittlings auf der Bank, den Rock immer noch weit offen.

Ich räusperte mich wieder. „Frau Müller…‟ Ich schaute auffällig nach unten, damit sie auf ihr Missgeschick aufmerksam wurde. Offenbar war es meiner alten Lehrerin egal, dass ich alles sah. Sie reagierte überhaupt nicht auf meine Worte, sondern grinste mich bloss an. „Ist doch egal‟, stammelte sie, „sieht ja keiner ausser dir.‟

„Das schon‟, antwortete ich, „aber ich bin nicht aus Holz, bei mir reagiert was.‟

„Sag bloss, es macht dich geil, einer alten Frau unter den Rock zu gucken… ihre alte, ausgefickte Fotze anzuschauen…‟ Sie schaute mich mit benebeltem Blick an.

„Du möchtest wohl gerne meine Fotze abgreifen, wie?‟ Sie stellte ihr Bierglas auf den Tisch und langte mir schamlos in den Schritt. „So wie ich deinen Schwanz spüre, möchtest du wohl gerne meine nasse Fotze betasten?‟

Ich hätte lügen müssen, wenn ich die Frage verneint hätte. Die gute Frau machte mich rattenscharf. Mein Schwanz drückte ein enormes Zelt in meine Jeans.

„Ich kann es nicht verleugnen, Frau Müller‟, antwortete ich zögernd.

„Dann möchtest du mich wohl geil durchficken? Deinen harten Schwanz in meine nasse Fotze stossen? Meine geilen Titten drücken?‟ Frau Müller redete schamlos weiter. „Das möchtest du wohl, wie?‟

„Bitte, Frau Müller, hören Sie auf. Ich kann mich sonst nicht mehr lange beherrschen.‟ Ich schaute meine alte Lehrerin an.

„Sollst du auch nicht‟, klärt sie mich auf, „ich bin immer für einen guten Fick zu haben. Fühl mal, wie sich meine geile Fotze anfühlt.‟ Sie nahm meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. „Und wie fühlt es sich an?‟ fragte sie, als ich meine Finger in ihre heisse Grotte steckte.

„Geil, heiss und triefend nass‟, bestätigte ich und stiess meinen Finger tief in ihr Loch.

„Dann lass uns gehen‟, entgegnete sie. „Ich muss aber erst mal noch für Mädchen…‟ Wir erhoben uns und wandten uns dem Ausgang zu. Frau Müller schwankte neben mir her. So ganz nüchtern war sie sicher nicht mehr.

Vor dem Festzelt schwenkten wir ab zwischen die Bäume in die Dunkelheit. Bloss der Widerschein des Festzeltes erhellte ein wenig die Finsternis.

„Ich muss ganz dringend pissen‟, stöhnte Frau Müller, lehnte sich an einen Baum und spreizte die Beine. Kurz darauf schoss ihre helle Pisse auf den Boden und spritzte auf meine Schuhe.

Ich spürte auch meine volle Blase, nestelte meine Hose auf und holte meinen halbsteifen Schwanz raus. „Gute Idee, mit voller Blase ist schlecht ficken‟, grinste ich und pisste der alten Schlampe zwischen die Füsse.

„Du geiler Bock‟, grinste Frau Müller und kauerte sich nieder. Meine Pisse klatschte auf ihr Kleid und durchnässte den Stoff. Frau Müller beugte sich vor, öffnete den Mund und liess meine heisse Pisse auf ihre Zunge klatschen. Als meine Blase leer war, stülpte sie ihre roten Lippen über meinen Schwanz und leckte ihn trocken. Geil lächelnd erhob sie sich und strahlte mich an. „Das war ein geiler Anfang, Junge. Dein Fickbolzen schmeckt nach mehr. Fick mich jetzt mal richtig.‟

„Jederzeit, Frau Müller. Wusste gar nicht, welch geile Schlampe Sie sind.‟ Ich liess meine Hand auf ihren Arsch klatschen. „Dreh dich um, Fotze. Ich knall dich gleich…‟

Frau Müller drehte sich wie angewiesen um und präsentierte mir ihren Arsch. Ihre Fotze war bereits klitschnass und erwartungsvoll geöffnet. Ich stellte mich zwischen ihre Beine und stiess gnadenlos zu. Die Hitze in ihrer Spalte umfing meinen Prügel, und ich drückte meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Loch.

Frau Müller stöhnte auf, als meine Eichel ihre Gebärmutter traf. „Ja… fick mich, du geiler Bock… stoss meine alte Fotze durch…‟ Enttäuscht stöhnte sie auf, als ich meinen Hammer aus ihrer Spalte zog. „Fick mich durch… stoss zu… bitte… mir kommts bald…‟

Ich hielt meine Eichel an ihre runzlige Rosette. Gut geschmiert von ihrem Fotzensaft drang mein Schwanz mühelos in ihren Darm.

Frau Müller jaulte auf, als ich sie hart in den Arsch fickte.

„Du geiler Bock… stoss zu… so hat mich schon lange keiner mehr gefickt…‟ Während ich weiter zustiess, beugte ich mich über die alte Schlampe und riss ihr Kleid nach unten. Ihre riesigen Titten fielen aus dem Stoff und schaukelten heftig hin und her. Als ich die harten Zitzen der geilen Sau packte, schrie sie auf…

„Jaaaa… knall mich durch… fick mich… mir kooooommmmts… jaaaaaaaaaaa… JJJJAAAAAAA…‟

Während ich weiter den engen Arsch fickte und der Alten die Nippel langzog, wurde sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt.

Ich konnte mich auch nicht mehr länger beherrschen, ich spürte, wie meine Säfte stiegen.

„Dreh dich um, Schlampe‟, herrschte ich sie an und zog meinen Hammer aus ihrem engen Arsch. „Ich will deine Lutschfotze vollrotzen.‟

Frau Müller drehte sich blitzschnell um und stülpte ihre Lippen über meine Eichel. Tief drückte ich ihr meinen Bolzen in den Hals und rotze meinen Samen in ihren Rachen. Frau Müller verschluckte sich beinahe an der Menge, aber sie schluckte brav die glibberige Masse runter.

Als meine Eier leer waren, entliess Frau Müller meinen Schwanz und leckte mit ihrer Zunge meine Eichel sauber.

Dankbar schaute sie zu mir hoch. „Das war mal wieder ein geiler Fick, Junge. So heftig wurde ich schon lange nicht mehr gevögelt…‟ Sie erhob sich und zog den Ausschnitt über ihre Möpse. „Und wie geht’s jetzt weiter?‟, fragte sie mich.

„Naja, liegt ganz an Ihnen‟, grinste ich.

„Na, dann komm mal mit‟, forderte sie mich auf, „und hör auf, mich zu siezen, ich heisse Anita.‟ Sie drehte sich um und schwankte mit unsicheren Schritten zum Ausgang. „Du darfst doch schon Auto fahren?‟, fragte sie mich. „Ich glaube nicht, dass ich noch dazu in der Lage bin‟, grinste sie.

„Wieso trinkst du denn auch so viel?‟, fragte ich sie geradeheraus.

„Ach, weisst du‟, sie hakte sich bei mir ein und drückte meinen Arm an ihre Riesentitten. „Ich habe bisher immer jemanden gefunden, der mich heimfuhr.‟ Schelmisch grinste sie mich an. „Und die meisten blieben dann auch noch auf einen Kaffee‟, feixte sie. Sie suchte in ihrer Handtasche und hielt mir ihren Autoschlüssel hin. „Lass uns gehen‟, forderte sie mich auf.

Auf der Heimfahrt fläzte sich Anita auf dem Beifahrersitz hin. Inzwischen war sie wieder etwas nüchterner.

„Weisst du, Charly, ich lebe schon eine ganze Weile wieder allein, und wenn ich was zum Ficken brauche, nehm ich, was kommt‟, grinste sie mich an. „Und an so einem Fest finde ich meistens jemanden.‟

Anita drehte sich zu mir um. Ihr nur noch nachlässig geschlossenes Kleid flatterte um ihre Riesentitten. Die Nippel standen hart hervor.

Ich schaute schnell von der leeren Landstrasse zu ihr rüber. „Ich hab ja auch schon meine Erfahrungen gemacht, aber so eine geile Sau wie dich hab ich noch nie gehabt. Wieso trägst du den Fetzen überhaupt noch?‟ Ich zupfte an ihrem Gewand. „Keine Ahnung, ist ja eh nicht mehr nötig.‟ Sie öffnete die letzten Knöpfe, zog das Kleid ganz aus und warf es auf den Rücksitz. Splitternackt sass sie neben mir. Ihre geilen Titten hingen wohl etwas, waren aber noch immer ziemlich fest für ihr Alter.

„Fühlt sich gut an, so hüllenlos.‟ Sie spreizte die Beine und spielte an ihrer Möse rum. „Und feucht bin ich auch schon wieder… ich glaub, ich muss bald wieder mal pissen…‟

„Keine Chance, Schlampe. Deine nasse Fotze muss noch einen Moment warten… aber spiel mal schön weiter mit deinem geilen Fickloch…‟ Der Anblick ihrer weit offenen Möse liess meinen Schwanz wieder hart werden.

„Meinem Schwanz gefällt es auf jeden Fall‟, grinste ich und rieb mit der Hand über die Beule in meiner Hose.

„Das mag ich an euch jungen Böcken. Kaum habt ihr abgespritzt, steht er schon wieder.‟ Sie nestelte an meiner Hose und öffnete mit hektischen Bewegungen den Bund. Ich grinste in mich hinein und hob leicht meinen Hintern. Anita zog mir die Hose über den Po und beschäftigte sich mit fahrigen Fingern mit meinem Schwanz.

„So ein geiles Teil hatte ich schon lange nicht mehr‟, seufzte sie und küsste die Eichel. „Für einen richtig tiefen Kehlenfick bin ich aber zu besoffen‟, nuschelte sie, setzte sich wieder hin und spielte weiter an ihrer haarlosen Spalte. „Aber wenn du nicht bald anhältst, geschieht hier ein Unglück.‟

Im Scheinwerferlicht erblickte ich am Strassenrand eine Ausstellbucht. Ich setzte den Blinker und hielt an. „Also los, Fotze. Hier kannst du.‟

Anita schaute mich trotz ihres Zustandes fragend an. „Ich soll hier…?‟

„Ja. Raus mit dir, Fotze.‟

„Aber… wenn mich jemand sieht???‟

„Glaub mir, das ist mir sowas von egal, Schlampe. Raus jetzt.‟

Anita öffnete zögernd die Tür und stieg langsam aus. Schwankend stand sie neben dem Auto und musste sich am Rahmen festhalten, damit sie nicht hinfiel.

„Los jetzt, Fotze. Ich habe keine Lust, die Nacht hier zu verbringen.‟ Ich beugte mich aus der offenen Türe und klatschte mit der flachen Hand zwischen Anitas Beine.

Anita quiekte auf, zuckte zusammen und schon schoss ihre heisse Pisse auf den Boden.

„Na, geht doch…‟ Ich grinste, als in diesem Moment ein Auto langsam mit aufgeblendeten Scheinwerfern vorbeifuhr und Anita sekundenlang im hellen Licht stand.

Zitternd stieg sie wieder ein, als ihr Strahl versiegt war und schnallte sich wieder an.

„Das war aber nicht sehr nett, Charly‟, nörgelte sie.

„Mir egal, Fotze‟, antwortete ich und fuhr los „Mir hat’s gefallen… und ich denke, jemand anderem auch.‟ Ich deutete nach vorne, wo das Auto, das soeben an uns vorbeigerauscht war, langsamer wurde. „Wollen wir mal schauen, was da los ist?‟

Anita rutschte tiefer in ihren Sitz. „Lieber nicht, ich schäme mich so. Wenn es jetzt auch jemand ist, den ich kenne?‟

„Mir egal, Schlampe. Lass uns nachschauen.‟ Ich blinkte mit der Lichthupe auf, und der Wagen vor uns bremste noch weiter ab. Beim Überholen schaute ich nach rechts und erblickte einen blonden Haarschopf mit dicker Brille. Ich bremste ab, hielt mitten auf der leeren Landstrasse an und stieg aus. Anita verkroch sich beinahe im Fussraum vor lauter Hemmungen.

Ich ging zu dem hinter uns stehenden Auto. Die ältere Dame mit den straff zu einem Knoten zurückgebundenen Haaren sass alleine im Fahrzeug und blickte mich erwartungsvoll an.

„Hat dir die Show gefallen?‟, fragte ich geradeheraus und musterte die Frau.

„Ich kann nicht nein sagen‟, antwortete sie und grinste mich an. „Dummerweise hab ich schon abgepisst, aber deine Schlampe kann mich ja trocken lecken.‟

Sie stieg aus und ging auf ihren hohen High-Heels nach vorne. Ihr trotz der Wärme hochgeschlossener Staubmantel spannte sich über den gewaltigen Titten.

Neben der Beifahrertür blieb sie stehen und klopfte an die Scheibe. „Komm raus, Anita. Ich muss dir was zeigen.‟ Sie knöpfte den Mantel auf und zog ihn auseinander. Darunter trug sie nur ein schwarzes Korsett, einen schwarzen Tangaslip und schwarze Strapse.

Sprachlos schaute ich zu, wie Anita die Blonde anstarrte.

„Gabi?‟

Ich schaute überrascht hoch. Die beiden kannten sich. Gabi schaute zu mir und grinste.

„Wusste ich doch, dass es die geile Sau war. Ich kenn doch meine alte Kollegin.‟

Anita stieg aus dem Auto und umarmte trotz ihres Zustandes die Frau. Gabi griff nach ihrem Kopf und küsste sie nicht schwesterlich auf die Wange, sondern mit einem tiefen Zungenkuss. Mit der anderen Hand kniff sie Anitas harte Nippel.

„Hast du die Sau schon gefickt?‟, wandte sich Gabi fragend an mich.

„Erst ein Quickie‟, antwortete ich, „sie war sowas von voll, da lag noch nicht mehr drin.‟

„Oh, die Sau mag’s auch, wenn sie voll ist wie hundert Kosaken.‟ Gabi schmunzelte bloss. „Die hat sich mal auf einer Party von zehn Kerlen gleichzeitig bumsen lassen. Und wo wollt ihr jetzt hin?‟

„Naja, eigentlich wollte sie heim, wohl ihren Kater ausschlafen‟, antwortete ich.

Anita meldete sich nuschelnd. „Wo kommst du denn her?‟, fragte sie undeutlich.

„Oh, ich war im ‘Sunshine’, hab mir da mal wieder was gegönnt. Aber du hast dich ja anscheinend auch schadlos gehalten‟, grinste sie und steckte ihre Finger in Anitas nasses Loch. „Da tropft ja noch die Sahne raus…‟ Sie leckte die Finger ab. „Schmeckt gar nicht übel, davon würde ich auch noch eine Portion vertragen.‟ Sie schaute mich begehrend an.

„Ach, wo das herkommt, hat’s noch mehr‟, grinste ich.

Anita schaute uns an. „Wieso nicht? Ich möchte auch wieder mal ne geile Fotze lecken.‟ Dabei griff sie schamlos zwischen Gabis Beine. „Nass genug ist sie auf alle Fälle noch.‟

„Ich hab dir doch gesagt, dass ich erst grad gepisst habe‟, grinste Gabi. „Also, was ist? Wollen wir hier auf den Sonnenaufgang warten? Ich fahr hinter euch her…‟ Sie drehte sich um und setze sich in ihr Auto.

„Na los, dann fahren wir.‟ Ich setzte mich hinters Steuer, wartete, bis Anita sich hingesetzt hatte und fuhr los. Gabi folgte uns, bis wir bei Anitas Wohnung angekommen waren.

 

Im Wohnzimmer setzten sich die beiden Ladies auf das Sofa. Anita war noch immer splitternackt, und auch Gabi hatte den Mantel an die Garderobe gehängt und sass nur mit ihrer Wäsche neben ihr.

„Dann zeig uns doch mal, was uns erwartet.‟ Hoffnungsvoll schaute mich Gabi an. Anita lehnte sich an ihre Gespielin und kniff ihr leicht in die harten Nippel. „Wie war’s denn im ‘Sunshine’?‟

„Geil.‟ Gabis Augen leuchteten auf. „Jonny hat wieder zugestochen, meine Fotze wurde wieder mal richtig gefüllt.‟

Anita saugte blitzschnell einen der harten Nippel in ihren Mund und lutschte ihn hingebungsvoll.

Ich stand in der Mitte des Raumes und versuchte, professionell zu strippen. Ich zog mein T-Shirt über den Kopf, warf es zum Sofa rüber, öffnete zwanglos meine Hose und zog den Bund etwas nach unten. Gabis Augen leuchteten auf, als ich mich umdrehte, die Hose etwas runterzog und meinen nackten Po zeigte. Ich liess die Hose fallen, zog meinen Slip aus und drehte mich wieder zu den beiden Grazien. Gabi zog die Luft durch die Zähne, als sie meinen steifen Pimmel sah. Sie setzte sich auf, hob ihre Titten an und klemmte sich die harten Nippel.

„Boah, das ist geil… komm mal her, Junge, lass mich fühlen.‟ Sie leckte sich begehrlich mit der Zunge über die Lippen.

Ich schritt lasziv zum Sofa und stellte mich zwischen die Beiden. Anita und Gabi griffen nach meinem Arsch, zogen mich näher und lutschten an meinem Pint. Der Anblick der beiden nackten Weiber machte mich so scharf, dass ich schon bald meine Säfte steigen spürte.

„Aufgepasst, Ladies, gleich ist’s soweit.‟

„Lass kommen, Süsser.‟ Gabi schaute meinen Schwanz begehrend an. „Lass die Sauce spritzen.‟ Sie kraulte meinen Sack, strich über meinen Arsch und löste eine wahre Springflut aus. Mein Saft stieg und klatschte den beiden Weibern ins Gesicht. Blitzartig begannen die beiden, sich gegenseitig die Gesichter abzulecken und den heissen Saft zu schmecken.

„Für den Anfang ganz geil‟, meinte Gabi, „aber ich brauch jetzt erst mal was zu trinken.‟ Sie erhob sich und ging zur Bar rüber.

„Gute Idee, ich verdurste bald.‟ Anita stellte sich neben ihre Freundin. Beide bedienten sich aus einer schon geöffneten Flasche und lehnten sich an die Bar.

„Erzähl mal von deinem Abend‟, forderte Anita ihre Getreue auf und nahm einen Schluck aus dem Glas.

Die beiden Damen lehnten nackt an der Theke und unterhielten sich. Anita neigte sich etwas zurück, und während sie sich mit Gabi unterhielt, pisste sie einfach los. Der Goldene Regen klatschte auf den Teppichboden.

Gabi schaute sie verwundert an. „Du geile Sau, das kann ich auch‟, grinste sie, knickte etwas in den Knien ein und schon schoss ihr Strahl aus ihrer weit offenen Fotze und bewässerte den Flur.

Ich lag auf dem Sofa und schaute mit erhobenem Schwanz zu, wie die geilen Weiber den Teppich nässten.

Gabi erzählte währenddessen von ihrem Abend. „Ich war wieder mal im ‘sunshine’, du kennst doch den Laden? Wie immer einige Paare, einzelne Herren und Damen. Ich hab mich da mit zwei Schwarzen unterhalten, ich sag dir, die hatten vielleicht Ausdauer. Jeder der beiden hat mir die Löcher gut gefüllt…‟

Anita wurde während des Gesprächs nervös und begann, mit ihrer nassen Fotze zu spielen. Schnell und schneller schob sie ihre Finger in ihr nasses Loch, immer lauter keuchte sie auf, und plötzlich schoss ein heisser Strahl aus ihrer Fotze und klatschte auf den Teppich.

Auch Gabi blieb bei ihrer Erzählung nicht unberührt. Sie spielte mit ihren Titten, quetschte sie, drückte die harten Nippel, und auch sie stöhnte plötzlich auf und knickte in den Knien weg.

Völlig ausser Atem standen die beiden Weiber danach an der Theke und lächelten sich glücklich an.

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Spritzbube
Author
5 Monate vor

Geile Story schön geschrieben 👍🏻 Hat mir sehr gut gefallen.

bengel07
Erfahren
6 Monate vor

Na, ich hoffe doch mit den beiden geilen Weiber geht die Gesichte noch weiter, denn ich hatte auch mal früher ein geiles älteres Weib die ging mega ab.

Tom@
Author
6 Monate vor

Geile Geschichte mit den beiden hätte ich es auch gerne mal getrieben.

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