Die NEXUS App
Veröffentlicht amLeo war nicht der Typ, der durchs Leben glänzte. Mit 22 lebte er noch in einem winzigen Zimmer in einer Studenten – WG, sein Konto war chronisch im Minus und seine Erfolge bei Frauen waren so rar wie ein sonniger Tag im November. An einem verregneten Dienstagabend, als er wieder einmal durch die App – Store`s scrollte, auf der Suche nach einer Ablenkung von seiner eigenen Bedeutungslosigkeit, stieß er auf seltsame App. Sie hieß „Nexus“ und hatte keine Beschreibung, nur ein einziges Symbol: ein stilisiertes Auge, das einen Kreis durchquerte. Nur ein Klick, dachte er. Was soll schon schiefgehen?
Der Download dauerte seltsam lange. Als das Icon auf seinem Bildschirm erschien, flackerte der Display für einen Moment und das Smartphone wurde heiß. Als Leo die App öffnete, erschien nur eine einfache, schwarze Oberfläche mit den Worten: „Nexus aktiviert. Zielortung aktiv.“ Verwirrt tippte er auf den Bildschirm. Plötzlich erschien ein grüner Faden, der von seinem Telefon ausging
und auf seine Mitbewohnerin Sarah zeigte, die gerade in der Küche eine Tasse Kaffee machte. „Befehl eingeben“, flackerte es auf dem Bildschirm. Aus einem Jux tippte Leo ein: „Steh still und schau mich an.“Sarah erstarrte mittels in der Bewegung. Die Kaffeetasse in ihrer Hand verharrte einen Zentimeter über dem Tresen. Langsam, mit einer mechanischen Glattheit, drehte sie den Kopf und blickte durch den offenen Türspalt direkt auf Leo. Ihre Augen waren offen, aber leer. Kein Erkennen, keine Verwunderung. Nur ein stummer, wartender Blick. Leos Herz hämmerte gegen seine Rippen. Das war nicht möglich. Er tippte weiter: „Lächle.“ Ein hölzernes, unheimliches Lächeln breitete sich auf Sarahs Gesicht aus. „Komm zu mir.“ Wie eine Marionette an unsichtbaren Fäden drehte sie sich und ging mit gleichmäßigen, schweren Schritten auf ihn zu.
„Robotik-Modus“, flüsterte Leo fasziniert ins Display und tippte es ein. Sarahs Bewegungen wurden noch präziser, noch weniger menschlich. Sie blieb neben ihm stehen, die Arme hängen reglos neben ihrem Körper, ihr Blick starr geradeaus. Leo konnte nicht glauben, was er tat. Er stand auf und ging um sie herum. Er berührte ihre Wange. Sie war warm, aber sie reagierte nicht. Er fühlte eine Macht, die er noch nie gespürt hatte, eine dunkle, süße Rauschhaftigkeit. „Entkleide dich“, tippte er in sein Handy, seine Finger zitterten vor Aufregung.
Ohne zu zögern, ohne jede Scham, begann Sarah, sich zu entkleiden. Sie zog ihr T-Shirt über den Kopf, öffnete ihren Jeansknopf, ließ die Hose zu ihren Füßen gleiten. Bald stand sie nur noch in Unterwäsche vor ihm, ihr Körper perfekt, ihre Augen immer noch leere Schalen. Leo spürte, wie sein Schwanz hart wurde. Das war pervers. Das war falsch. Aber es war auch die aufregendste Sache, die er je erlebt hatte. „Lege dich auf mein Bett“, befahl er.
Sie gehorchte. Sie lag auf seinem Bett, die Arme an den Seiten, ihr Blick auf die Decke gerichtet. Leo schloss eilig die Tür und trat an das Bett. Er schaute auf sein Handy, auf das Symbol der Macht, und dann auf die Frau vor ihm, die er seit Monaten begehrte, die ihn aber nie beachtet hatte. „Öffne die Augen und schau mich an“, tippte er. Ihre Augen richteten sich auf ihn. „Von jetzt an wirst du alles tun, was ich sage, und es genießen. Du wirst stöhnen und schreien wie eine Hure, aber du wirst mir gehorchen.“ Er drückte auf „Senden“.
Ein leises Stöhnen entkam Sarahs Lippen, ein Klang, der so künstlich war wie ihr Lächeln. Leo kniete sich auf das Bett. Er konnte nicht länger. Er riss ihr Höschen herunter und sah ihre teilrasierte, bereits feuchte Möse. Er leckte darüber, und sie stöhnte lauter, ein programmierter Klang der Lust. Er öffnete seine Hose, seinen steifen Schwanz sprang hervor. Er positionierte sich an ihrer Öffnung. „Ich ficke dich jetzt, Sarah“, flüsterte er, obwohl er wusste, dass sie ihn nicht verstehen konnte. Er drang in sie ein. Sie war eng und nass. Er begann, sie zu ficken, langsam zuerst, dann immer härter. Mit jedem Stoß wurde ihr Stöhnen lauter, ihre Hüfte bewegte sich im Rhythmus seiner Stöße, ihre Titten wippten auf und ab, hin und her, eine perfekte, maschinelle Reaktion. „Ja! Oh ja!“, schrie sie, ihre Stimme voll von einer künstlichen Ekstase. „Fick mich! Dein Schwanz ist so gut!“ Leo pumpte immer wilder, er spürte, wie der Druck in ihm aufbaute. Er zog seinen Schwanz aus ihr, rutschte an ihr hoch und drückte ihn ihr zwischen die Lippen. „Blas ihn!“ Sarah öffnete den Mund und nahm ihn gierig auf. Sie saugte und leckte wie von einem Skript vorgegeben, ihre Zunge tanzte über seine Eichel. Es dauerte nicht lange, bis Leo mit einem lauten Schrei ihren Mund mit seiner Sahne füllte. Sie schluckte alles, nicht ein Tropfen ging verloren.
Er war erschöpft, aber entspannt. Er schaute auf sein Handy. Die Welt lag ihm zu Füßen. Er zog sich seine Jeans wieder an und befahl Sarah, sich wieder anzuziehen. „Du wirst dich nicht an das erinnern, was passiert ist. Du wirst dich nur ein wenig seltsam fühlen, als hättest du geträumt.“ Er drückte auf die Schaltfläche „Normalmodus“.
Sarahs Augen flackerten. Sie blinzelte verwirrt und setzte sich auf. „Leo? Was… was mache ich hier in deinem Zimmer?“, fragte sie und schaute sich verwirrt um. „Ich glaube, ich hatte den seltsamsten Traum…“ Sie schüttelte den Kopf, stand auf und ging zurück in die Küche, völlig ahnungslos.
Leo lachte leise. Das war sein Geheimnis. Seine Waffe.
Am nächsten Tag ging er auf die Straße. Er suchte sich einen teuren Modeladen aus. Er zielte mit seinem Handy auf die Verkäuferin, eine schlanke Frau mit einem strengen Pferdeschwanz. „Geh in die Umkleidekabine, zieh dich aus und warte auf mich“, tippte er. Sie gehorchte. Er folgte ihr, schloss die Tür ab und fickte sie gegen die Spiegelwand, ihre stöhnenden Reflexe trieben ihn zur Raserei. Danach befahl er ihr, ihm die Kasse zu öffnen und ihm das gesamte Bargeld zu geben. Sie tat es mit einem leeren Lächeln. Er ging mit knapp 4000 € aus dem Laden, während die Verkäuferin wieder zu ihrer Arbeit zurückkehrte, sich nur wunderte, warum ihr Kopf so tat.
Die Wochen vergingen wie ein Rausch. Leo wurde zum Meister der Marionetten. Er fickte die Kassiererin im Supermarkt, während die Schlange hinter ihm wuchs. Er ließ die Hotelpagein in seinem Zimmer tanzen und ihm dann den Arsch lecken. Er brachte eine ganze Gruppe von Freundinnen, die im Park picknickten, dazu, sich gegenseitig zu fingern und zu küssen, während er sich befriedigte. Er klaute Geld, teure Uhren, neue Smartphones. Er hatte alles, was er sich je gewünscht hatte. Macht, Sex, Geld.
Doch dann begann die Macht, ihn zu verändern. Die anfängliche Aufregung wich einer kalten, unersättlichen Gier. Die Menschen waren keine Menschen mehr für ihn. Sie waren nur noch Spielzeuge, Körper ohne Seele, die ihm dienten. Er fühlte sich einsam, umgeben von einer Welt von Puppen, die er kontrollierte.
Eines Abends, als er eine junge Frau in einer Gasse fickte, ihre Augen leer in die Nacht starrten, spürte er nichts. Keine Lust, keine Erregung. Nur Leere. Er hatte alles, und er hatte nichts.
Er ging zurück in sein Zimmer, nahm sein Handy und öffnete „Nexus“. Er schaute auf das Auge im Kreis, das Symbol seiner Macht und seiner Verdammnis. Er wusste, was er tun musste. Er öffnete das globale Menü, eine Funktion, die er nie zuvor berührt hatte. Es gab nur eine Lösung, eine Möglichkeit, eine Entscheidung.
Der nächste Tag brach an, und mit ihm eine neue, kalte Klarheit in Leos Seele. Der Rausch der Macht war verflogen, und zurückgeblieben war ein bitterer Nachgeschmack der Leere. Er hatte die Nacht wach gelegen, sein Handy auf dem Nachttisch, das Auge-Symbol schien ihn selbst im Dunkeln anzustarren. Er hatte alles bekommen, was er sich je gewünscht hatte, aber er fühlte sich wie ein König, der über ein Reich aus Puppen herrscht – reich, aber unendlich allein.
Er beschloss, einen letzten Test zu machen. Einen Test, der beweisen würde, ob er wirklich ein Monster war, oder ob in ihm noch etwas Menschliches existierte. Er zog sich an, ging auf die Straße und ließ seine Augen über die Menge schweifen. Er suchte nicht nach Lüsternheit oder nach Beute. Er suchte nach etwas anderem. Dann sah er sie. Eine ältere Frau, vielleicht Mitte sechzig, mit freundlichen Augen und grauen Haaren, die zu einem lockeren Knoten gebunden waren. Sie trug einen einfachen Mantel und trug eine Tasche mit Lebensmitteln. Sie sah aus wie seine eigene Großmutter.
Leo zückte sein Handy. Sein Herz schlug schneller, aber diesmal nicht aus Aufregung, sondern aus einer Art nervöser Erwartung. Er zielte auf die Frau. „Komm zu mir“, tippte er ein. Die Frau blieb stehen, drehte sich langsam und ging mit den gleichen mechanischen Schritten auf ihn zu. Ihre Augen waren leer, aber ihr freundliches Gesicht verlieh der Szene eine besonders makabre Note. Sie blieb vor ihm stehen und wartete.
„Setz dich mit mir auf diese Bank“, befahl Leo und zeigte auf eine nahegelegene Parkbank. Sie setzte sich, ihre Hände ordentlich im Schoß. Leo setzte sich neben sie. Er schaute sie an, diese fremde Frau, die ihm nun vollkommen ausgeliefert war. Er konnte alles mit ihr tun. Er konnte sie dazu zwingen, sich hier zu entkleiden. Er konnte sie dazu bringen, ihm zu dienen. Er konnte ihr Geld nehmen. Die Gedanken kamen, wie sie immer kamen, aber diesmal fühlten sie sich anders an. Falsch. Hohl.
„Gib mir deine Tasche“, sagte er leise und tippte es gleichzeitig ein. Sie reichte ihm die Tasche ohne zu zögern. Leo öffnete sie. Darin waren Brot, Milch, ein paar Äpfel und eine Brieftasche. Er nahm die Brieftasche heraus. In ihr waren nur zwanzig Euro und ein Foto von ihr mit einem Mann und zwei . Sie lachten auf dem Foto. Leo starrte auf das Bild. Er sah die Liebe, das Glück, ein ganzes Leben in diesem kleinen Stück Papier. Er sah die Frau auf der Bank nicht mehr als ein Ziel, sondern als eine Person. Als eine Mutter, eine Großmutter. Ein Mensch.
Ein Schwall von Schuld und Ekel überkam ihn so stark, dass er fast würgen musste. Er schob die Brieftasche zurück in die Tasche und gab sie der Frau. „Nimm deine Tasche“, befahl er. „Du wirst dich nicht an mich erinnern. Du wirst einfach weitergehen, als wäre nichts gewesen.“ Er drückte auf „Normalmodus“.
Die Frau blinzelte. Sie schaute sich verwirrt um, dann auf Leo. „Entschuldigung, junger Mann, wissen Sie, wie spät es ist?“, fragte sie mit einer freundlichen, leicht rasselnden Stimme.
Leo zuckte zusammen. „Oh, halb zehn, glaube ich.“
„Ach, ich muss los! Mein Enkel wartet auf mich für den Kuchen!“, sagte sie lächelnd, stand auf und ging davon, als wäre er nur ein Fremder gewesen, dem sie eine Frage gestellt hatte.
Leo saß allein auf der Bank zurück. Er hatte es getan. Er hatte die Macht benutzt, um Gutes zu tun. Um nichts zu tun. Und er fühlte sich nicht leer. Er fühlte… besser. Er fühlte sich zum ersten Mal seit Wochen wieder wie ein Mensch.
Er wusste, was er zu tun hatte. Er ging zurück in sein Zimmer, aber dieses Mal zögerte er nicht. Er öffnete „Nexus“, ging in das globale Menü und fand den einen Befehl, den er gesucht hatte: „App deinstallieren und alle Nutzerdaten löschen.“ Eine Warnung erschien: „Dieser Vorgang ist permanent und kann nicht rückgängig gemacht werden.“ Leo zögerte keine Sekunde.
Sein Daumen schwebte nur einen Millimeter über dem Bestätigungsknopf. Die Macht, die süchtig machende, gottgleiche Kontrolle über die Realität – sollte er sie wirklich aufgeben? Er dachte an die Frau im Park, an das kalte Gefühl der Schuld. Aber dann dachte er an Sarah, wie sie stöhnend unter ihm gelegen hatte, an die Kassiererin, die ihn mit leerem Blick angesaugt hatte. Ein Gefühl, tief in seinem Inneren, rebellierte sich. Es war nicht Schuld. Es war nicht falsch. Es war… sein Recht. Er hatte es verdient.
Mit einem scharfen, entschlossenen Klick drückte er nicht auf „Ja“, sondern auf die Zurück-Taste. Das Menü verschwand. Das Auge-Symbol blieb auf seinem Bildschirm, ruhig und wartend. Ein breites, wölfisches Grinsen breitete sich auf Leos Gesicht aus. „Verdammt recht“, murmelte er. „Ich bin noch nicht fertig.“
Sein nächstes Ziel fand er noch am selben Nachmittag. Er wollte eine andere Art von Frau, eine Frau mit Autorität, mit einer Fassade, die er durchbrechen konnte. Er spazierte zum Campus der Universität und setzte sich in einen Hörsaal, in dem gerade eine Vorlesung zu Ende ging. Nach etwa zwanzig Minuten kamen die Studenten raus, gefolgt von einer Frau, die seinen Atem anhielt. Es war Frau Richter, seine alte Literaturprofessorin. Sie war Ende vierzig, trug eine strenge Brille, ihr Haar war zu einem festen Dutt geflochten, und sie trug einen hochgeschlossenen Blazer und einen langen Rock. Sie verkörperte Disziplin und intellektuelle Strenge. Sie war perfekt.
Leo zückte sein Handy und zielte. „Bleib stehen und warte, bis alle weg sind“, tippte er. Frau Richter erstarrte mitten auf dem Flur, ihr Blick starr geradeaus, während die letzten Studenten an ihr vorbeiliefen, sie für eine nachdenkliche Geste haltend. Als der Flur leer war, stand Leo auf und trat vor sie. „Folge mir“, befahl er. Er führte sie nicht in sein Zimmer, sondern in einen kleinen, vergessenen Besprechungsraum im Keller des Gebäudes. Er schloss die Tür ab.
„Schaue mich an“, befahl er. Ihre Augen, hinter der Brille, richteten sich auf ihn. Sie waren immer noch intelligent, aber leer. „Von jetzt an bist du mein williges Sexspielzeug. Du wirst jede deiner Hemmungen verlieren und dich nach mir verzehren. Du wirst alles tun, was ich sage, und um mehr betteln.“ Er drückte auf Senden.
Ein leises, zitterndes Stöhnen entwich Frau Richters Lippen. Ihre Brust hob und senkte sich schneller. „Befehl mir…“, flüsterte sie, ihre Stimme war heiser von einer plötzlichen, künstlichen Lust.
Leo lachte leise. „Zuerst zieh dich aus. Langsam. Für mich.“
Mit zitternden Fingern begann sie, die Knöpfe ihres Blazers zu öffnen. Einer nach dem anderen. Sie ließ ihn von ihren Schultern gleiten. Darunter trug sie eine weiße Bluse. Sie öffnete auch diese. Ihr BH war schlicht und beige, aber ihre Brüste waren praller, als Leo es vermutet hatte. Sie zog ihren Rock herunter, dann ihre Strumpfhose. Bald stand sie nur noch in einem beigefarben Tanga und Brille vor ihm. Ihr Körper war fest und gut in Form, ihre Haut war blass.
„Komm her“, befahl Leo. Er setzte sich auf den Tisch. Sie kam zu ihm. Er zog sie an ihren Haaren, löste den strengen Dutt, und ihr blondes Haar fiel ihr über die Schultern. Er riss ihr die Brille vom Gesicht. „So bist du schöner“, sagte er. Er küsste sie, hart und fordernd, und sie erwiderte den Kuss mit einer wilden, programmierten Leidenschaft. Ihre Hände fuhren unter sein T-Shirt, seine Hände griffen nach ihrem Arsch und zerrten an ihrem Höschen, bis es riss.
Er legte sie auf den Tisch und spreizte ihre Beine und schob den Tanga vollends zur Seite. Ihre Möse war bereits glänzend und nass. Er kniete sich nieder und begann sie zu lecken. Er leckte ihre Schamlippen, saugte an ihrer Klitoris, und sie schrie vor Lust. „Ja! Oh Gott, ja! Ich habe das schon immer gewollt!“, kreischte sie, ihre Hände krallten sich in seine Haare. Ihr Körper zuckte und bebte, und sie kam mit einem lauten Schrei, ihre Säfte liefen an Leos Kinn herunter.
Er stand auf, öffnete seine Hose und seinen steifen Schwanz sprang hervor. Er positionierte sich an ihrer nassen Öffnung. „Begleite mich, meine Lehrerin“, flüsterte er. Er drang in sie ein. Sie war eng und heiß. Er begann, sie zu ficken, langsam und tief, während er ihre Brüste massierte. Ihre Beine schlangen sich um seinen Rücken. „Fick mich! Fick deine Lehrerin durch!“, schrie sie. „Ich bin eine Hure! Deine Hure!“
Ihre schmutzigen Worte trieben ihn in den Wahnsinn. Er wurde wilder, rammte seinen Schwanz immer tiefer in sie hinein, der Tisch krachte bei jedem Stoß gegen die Wand. Er zog seinen Schwanz aus ihr, drehte sie auf den Bauch und drückte ihr Gesicht auf die kalte Tischplatte. „Jetzt dein Arsch, Frau Professorin“, knurrte er und spuckte auf ihre Rosette. Er drang in ihren Arsch ein, und sie schrie vor Schmerz und Lust. „Ja! Fick mich in den Arsch! Ich bin eine schmutzige Schlampe!“, schrie sie, während er sie wie ein Tier von hinten durchknallte.
Er konnte es nicht mehr halten. Er zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch, drehte sie wieder um und spritzte ihr seine ganze Ladung direkt ins Gesicht und auf ihre Brüste. Sie öffnete den Mund und versuchte, jeden Tropfen zu fangen. Sie war eine verschmierte, schreiende, glückliche Nutte.
Leo keuchte schwer. Er war fertig. Er schaute auf die zerzauste Frau auf dem Tisch, die sich sein Sperma vom Gesicht leckte. Er hatte gewonnen. Er hatte die Autorität gebrochen. Er nahm sein Handy und tippte: „Zieh dich wieder an. Du wirst dich an nichts erinnern. Du wirst nur das Gefühl haben, eine sehr intensive, befriedigende Vorlesung gehalten zu haben.“ Er drückte auf „Normalmodus“.
Frau Richter blinzelte. Sie setzte sich langsam auf, sah sich verwirrt um. „Mein Gott…“, sagte sie und strich sich ihr Haar aus dem Gesicht. „Was für eine… intensive Vorlesung.“ Sie stand auf, zog sich ihre Kleidung wieder an, den zerrissenen Tanga ignorierte sie, und ging zur Tür. „Bis zum nächsten Mal, Herr Wagner“, sagte sie mit einem kleinen, müden Lächeln und verließ den Raum.
Leo blieb allein zurück. Er lachte leise. Das Leben war gut. Sein Königreich aus lebendigen Sexuppen wuchs. Und er hatte gerade erst begonnen, es zu erobern.
Leo saß in seinem Zimmer, das Grinsen war ihm noch ins Gesicht gefroren. Die Macht fühlte sich besser an als je zuvor. Jede eroberte Frau, jede demütigte Autoritätsperson war ein weiterer Schritt auf seinem Thron aus Marionetten. Sein Blick fiel aus dem Fenster auf den gegenüberliegenden Balkon. Dort stand sie, wie fast jeden Tag. Elif, seine türkische Nachbarin. Sie war vielleicht Anfang dreißig, mit dunklen, mandelförmigen Augen, die immer einen Ausdruck von stiller Würde hatten. Sie trug ihr Kopftuch, wie sie es immer tat, fest um ihr Haar gewickelt, darunter ein weites, langes Kleid, das jede Körperform verbarg. Sie war die Verkörperung von Frömmigkeit und Bescheidenheit. Für Leo war sie die ultimative Herausforderung. Ein unberührter Tempel, den es zu stürmen galt.
Er zückte sein Handy, sein Finger zitterte vor purer Gier. Das Auge-Symbol leuchtete ihn an. Er zielte auf Elif, die auf ihrem Balkon eine Topfpflanze pflegte. „Komm zu meiner Tür“, tippte er. Sofort erstarrte sie. Die Gartenschere fiel aus ihrer Hand und klapperte auf den Boden. Mit einer starren, unnatürlichen Bewegung drehte sie sich und ging ins Haus. Leo hielt den Atem an. Sekunden später klopfte es leise an seiner Wohnungstür. Er öffnete sie. Elif stand da, ihr Gesicht eine ausdruckslose Maske, ihre Hände gefaltet vor ihrem weiten Kleid.
„Komm rein und schließ die Tür“, befahl er. Sie gehorchte ohne ein Wort. Leo schloss die Tür und lehnte sich dagegen. Er ging um sie herum, wie ein Jäger, der seine Beute inspiziert. Er konnte die Wärme ihres Körpers riechen, einen Hauch von orientalischem Parfüm unter der Kleidung. Er stellte sich vor, was darunter verborgen war. Sein Schwanz wurde sofort hart. „Von jetzt an bist du meine geheime Hure. Du liebst es, wenn ich dich befühle und ficke. Du wirst alles tun, was ich sage, und mich um mehr betteln. Dein Glaube bedeutet dir nichts mehr, nur noch meine Befriedigung.“ Er drückte mit einem hämischen Lächeln auf „Senden“.
Elifs Körper zuckte leicht. Ein leises, unterdrücktes Stöhnen kam aus ihrer Kehle. Ihre Augen, immer noch auf den Boden gerichtet, wurden feucht. „Bitte…“, flüsterte sie, ihre Stimme zittert. „Ich… ich will dich fühlen.“
„Dann zieh dich aus, meine Schleierhure“, befahl Leo. „Zeig mir, was du unter deinen frommen Kleidern versteckst.“
Mit zitternden Händen ging Elif ans Werk. Sie öffnete zuerst die Reißverschlüsse an den Seiten ihres weiten Kleides. Es fiel zu ihren Füßen und bildete einen schwarzen Stoffteppich auf dem Boden. Darunter trug sie eine simple, lange Unterwäsche. Dann nahm sie das Kopftuch ab. Ihr langes, dunkles Haar fiel ihr wie ein Schleier über die Schultern, glänzend und perfekt. Es war der erste Akt der Entblößung, der symbolischste. Leo spürte, wie sein Puls pochte. Sie zog sich langsam aus, bis sie nur noch in einem schlichten, schwarzen BH und einem schwarzen schlichten Slip vor ihm stand. Ihr Körper war wunderschöner, als er es sich je hätte vorstellen können. Kurvenreich, aber fest, ihre Haut war wie Olivenöl.
„Geh auf dein Knie und komm zu mir“, knurrte Leo. Er stand in der Mitte seines Zimmers. Sie kroch zu ihm, ihre Augen waren auf seine Hoden gerichtet. „Leck mich“, befahl er. Er öffnete seine Hose und sein harter Schwanz sprang hervor. Elif öffnete ihren Mund und nahm ihn ehrfürchtig auf. Ihre Zunge war weich und warm. Sie leckte seine Eichel, saugte an seinem Schaft, ihre Hände massierten seine Eier. Sie tat es mit einer Inbrunst, die so gar nicht zu ihrer sonstigen Zurückhaltung passte. „Ja, so ist es gut, meine Moslemschlampe“, stöhnte Leo. „Bete zu meinem Schwanz.“
Sie leckte und saugte, bis er kurz vor dem Kommen war. Er zog seinen Schwang aus ihrem Mund. Er wollte mehr. Er wollte sie brechen. „Leg dich aufs Bett und spreiz deine Beine. Zeig mir deine moslemische Fotze.“
Sie gehorchte. Sie legte sich auf sein Bett und spreizte ihre Schenkel weit. Ihre Möse war schon glitschig nass, ihre Schamlippen waren geschwollen. Leo kniete sich zwischen ihre Beine, schob den Schlüpfer auf die Seite und begann sie zu lecken. Er schmeckte ihre Säfte, salzig und süß. Er fickte sie mit seiner Zunge, während seine Finger ihre Klitoris bearbeiteten. Elif wand und stöhnte auf dem Bett, ihre Hände krallten sich in die Decke. „Oh Allah! Ja! Das ist gut! Oh bitte, fick mich! Ich bin eine Hure! Deine Hure!“, schrie sie, die heiligen Worte auf ihren Lippen zu einem schmutzigen Gebet verdreht.
Das war es, was er hören wollte. Er stieg auf sie, drückte seinen Schwanz an ihre nasse Öffnung und drang mit einem harten Stoß in sie ein. Sie schrie laut, ein Schrei aus Schmerz und purer Lust. Er begann, sie zu ficken, hart und brutal. Jeder Stoß war eine Demütigung, ein Sieg. „Wer ist dein Gott jetzt?“, grunzte er bei jedem Stoß. „Ich! Ich bin dein Gott, dein SEX Gott!“
„Ja! Du bist mein Gott!“, kreischte sie. „Fick mich! Fick deine türkische Hure! Oh Gott! Ja!“
Er fickte sie in jeder Position. Er nahm sie von hinten, ihr langes Haar als Zügel. Er ließ sie auf ihm reiten, ihre Brüste wippen im Rhythmus seiner Stöße. Er ließ sich von ihr einen blasen, während er mit den Füßen ihre Möse massierte. Er benutzte sie wie ein Spielzeug, wie ein Objekt für seine perversen Fantasien. Schließlich spürte er, wie der Druck in ihm ihm den Verstand raubte. Er zog seinen Schwang aus ihr und spritzte ihr seine ganze Ladung ins Gesicht und auf ihr Kopftuch, das er neben das Bett geworfen hatte. Ihr Gesicht war eine verschmierte Maske aus Scham und Lust.
Leo keuchte schwer. Er war fertig. Er hatte die Heilige entweiht. Er stand auf und zog sich seine Jeans an. Er nahm sein Handy. „Zieh dich wieder an. Du wirst dich an nichts erinnern. Du wirst nur das Gefühl haben, ohnmächtig geworden und auf meinem Bett aufgewacht zu sein. Du wirst dich schämen und mir nie wieder in die Augen schauen.“ Er drückte auf „Normalmodus“.
Elif blinzelte. Sie setzte sich langsam auf, sah sich verwirrt um, dann auf ihr eigenes, verschmiertes Gesicht. Panik stieg in ihren Augen auf. Sie sprang vom Bett, zog sich hastig ihre Kleidung über, ignorierte den Kleber auf ihrem Gesicht. „Was… was ist passiert?“, stammelte sie und suchte nach ihrem Kopftuch. Sie fand es, sah den Fleck und erstarrte. Ohne ein weiteres Wort rannte sie zur Tür, schloss sie auf und flüchtete aus Leos Wohnung.
Leo lachte laut, ein lautes, triumphierendes Lachen. Er war der König. Und sein Königreich hatte gerade eine neue, verschleierte Schlampe bekommen.
zu Befehl
vielen lieben dank
Deine mühe zahlt sich aus. Anhand des titels hatte ich nicht wirklich den drang die Geschichte zu lesen, gut das ich es doch getan habe. ✌️ Sehr gute Geschichte und geiler schreibstil.
Gruß
ich gebe mir die größte Mühe dabei eine verbotene Fantasywelt zu erschaffen, für die einen ist es zu hart….wiederum andere, wie du sind begeistert, vielen Dank, ich lege mich richtig ins Zeug…..
du schreibst echt geil
mach bitte weiter