Die Physiotherapeutin
Veröffentlicht amNoch ein kurze Geschichte von mir.
Die Therapeutin gibt es tatsächlich und sie hat mich auch schon mehrfach behandelt. Bisher allerdings nur meine Schulter.
Den Sex hat es (leider) nie gegeben. Vielleicht auch Mangels einer so günstigen Gelegenheit kurz vor Ende der Öffnung der Praxis. Der wichtige teil der Geschichte ist also meine Fantasie entsprungen.
Die Physiotherapeutin
Ich hatte von meinem Arzt physiotherapeutische Behandlungen verschrieben bekommen. Es war nicht das erste Rezept und so ging ich am Nachmittag in die Praxis meines Vertrauens. Die Mitarbeiterin am Empfang begrüßte mich.
„
In diesem Moment kam Michaela, eine der Therapeutinnen, aus einem Behandlungsraum. Sie hatte mich schon mehrfach behandelt und war eigentlich sogar meine Lieblingstherapeutin. Auch sie erkannte und begrüßte mich freundlich.
„Ich habe heute Abend um 18 Uhr den letzten Patienten,“ sagte sie, „wenn es ihnen um 18:30 Uhr nicht zu spät ist, hänge ich sie noch hinten dran und mache etwas länger.“
„Das ist sehr freundlich, Michaela,“ antwortete ich.
„Okay. Dann bis heute Abend.“
Sie sagte es und ging weiter bis zur Teeküche für das Personal.
Ich bedankte mich auch bei der Mitarbeiterin am Empfang und verließ die Praxis.
Im Laufe des Tages ging mir Michaela nicht aus dem Kopf. Sie war bestimmt 15 Jahre jünger als ich. Also um die 40 Jahre , hatte eine tadellose Figur, bei etwa 170cm Größe und ein hübsches Gesicht. Ihre langen strohblonden Haare trug sie normaler Weise als Zopf gebunden.
Am Abend würden wir wahrscheinlich die beiden einzigen Personen in der Praxis und die Eingangstür würde abgeschlossen sein. Wenn nicht heute Abend, wann sollte ich dann etwas bei ihr versuchen? Es war nicht möglich die Chancen dafür einzuschätzen. Aber in unseren Gesprächen hatte es schon auch mal ein paar erotische Elemente gegeben. Was bei ihr nicht grundsätzlich auf Ablehnung gestoßen war.
Dann war es endlich soweit. Es war 18:25 Uhr. Bis zur Praxis waren es weniger als 5 Minuten Fußweg.
Ich wartete vor der, wie ich es erwartet hatte, verschlossen Eingangstür. Drinnen waren noch weibliche Stimmen zu hören. Vermutlich verabschiedete Michaela gerade ihre letzte Patientin.
Dann wurde die Tür aufgeschlossen. Die ältere Dame verließ die Praxis und ich trat ein.
„Danke das sie im Treppenhaus gewartet haben,“ sagte Michaela, „da brauchte ich nicht die Behandlung zu unterbrechen, um sie herein zu lassen.“
„Das ist doch selbstverständlich, Michaela,“ antwortete ich.
„Ist es wieder die linke Schulter?“ erkundigte sich Michaela.
Ich nickte zustimmend.
„Ich bin gleich bei ihnen. Gehen sie schon in die Kabine 4.“
Sie selbst ging in Richtung der Teeküche. Ich schaute ihr nach und natürlich auf ihren knackigen Po.
Als habe sie das geahnt, blieb sie plötzlich noch einmal stehen und schaute sich zu mir um.
„Stimmt etwas an mir nicht?“
„Oh doch,“ antwortete ich, „bei ihnen stimmt einfach alles.“
Sie schmunzelte, drehte sich wieder um und verschwand in der Teeküche.
Was ging in diesem hübschen Kopf gerade vor? Kreisten unsere Gedanken um das gleiche Thema? War sie zu einem kleinen erotischen Abenteuer bereit?
Ich ging in die Kabine 4, die eher ein Raum 4 war, zog meine Jeans und mein T-Shirt aus und setzte mich auf die Behandlungsliege.
Dann kam sie auch schon herein. Zum Glück war es hier in der Praxis immer angenehm warm. So trug sie nur die in ihrem Beruf übliche weiße Jeanshose, die nicht bei allen ihrer Kolleginnen so figurbetont geschnitten war. Dazu ein weißes T-Shirt mit halbem Arm, also schulterbedeckt und darunter, wie es den Anschein hatte, einen weißen Sport-BH. Da es gerade sommerlich warm war, trug sie keine Strümpfe, sondern nur ihre weißen Birkenstocks.
Sie stand jetzt direkt vor mir vor der Liege. Ich legte meine Hände auf ihre Hüften und zog sie ganz dicht zu mir heran.
„Was hast du vor?“ fragte sie und war aufs du gewechselt.
„Ich habe schon immer auf eine solche Gelegenheit gewartet mit dir allein in der Praxis zu sein.“
„Und dann? Um was zu tun?“
Ich stand auf und beugte mich zu ihr herunter, bis sich unsere Lippen berührten. Meine Lippen öffneten sich. Ihre nicht. Aber sie blieb ruhig stehen. Erst als meine Zunge gegen ihre geschlossenen Lippen drängte, öffnete sie ihre Lippen und unsere Zungen begegneten sich.
Während wir uns küßten, drängte sie ihren Schoß gegen mich. So ging es minutenlang. Ehe sie sich dann doch von mir löste.
„Wir müssen verrückt geworden sein. Vielleicht sollte ich jetzt doch besser deine Schulter behandeln.“
„Ich habe da noch ein Problem für das du bestimmt die richtige Therapie kennst?“
„Was denn?“ erkundigte sie sich.
„Ich habe Erektionsprobleme.“
Sie schaute nahezu automatisch auf meine bereits leicht ausgebeulte Boxershorts.
„Das sieht im Moment nicht danach aus.“
„Bist du sicher?“
Plötzlich waren ihre Hände an meinen Hüften und einen Moment später lag die Boxershorts auf meinen Füßen. Ich stand nackt vor ihr. Mein Penis stand nicht gerade kerzengerade, hatte sich aber bereits leicht erhoben. Ich griff jetzt mit beiden Händen nach dem Saum ihres T-Shirts und als ich es nach oben schob, hob sie die Arme und ließ es sich ausziehen. Das selbe machte ich mit dem Sport-BH.
Ich setzte mich wieder auf die Pritsche und fing mit den Lippen eine ihrer Brustwarzen ein. Sie hatte zwei nicht zu große, aber schöne feste Brüste mit harten Nippeln. Zumindest derzeit waren sie klein und hart. Während ich ihre Nippel abwechselnd mit den Zähnen bearbeitete, legte sie den Kopf in den Nacken und begann zu stöhnen.
Ich nutze die Gelegenheit und öffnete Knopf und Reißverschluss ihrer Hose. Den Rest erledigte sie selbst und im Nu waren wir beiden nackt.
„Scheint ganz so als wenn wir es beide wollen,“ flüsterte sie, „also rauf auf die Liege mit dir.“
Der Aufforderung kam ich natürlich gerne nach und einen Augenblick später spürte ich ihre Hand und dann auch schon ihre Lippen an meinem glattrasierten Schwanz.
„Da gibt es nicht mehr viel zu tun,“ sagte sie, „der ist fast bereit.“
Sie blies meinen Schwanz noch ein paar Minuten, schwang sich dann über mich und dann spürte ich meine Lanze in ihre warme, erstaunlich feuchte Möse eindringen.
Plötzlich rutschte sie von mir herunter.
„Die Liege ist zu schmal für sowas,“ meinte sie, „ich rutsche immer seitlich ab. Komm mit!!“
Sie zog mich in den großen Hauptraum, direkt neben dem Empfang. An dem jetzt zum Glück niemand saß. Dort gab es eine dicke Matratze, wie man sie aus der Turnhalle kennt. Dahin zog sie mich und war im Nu wieder über mir. Sie hatte es eilig meinen Schwanz an die richtige Stelle zu lenken und sich darauf niederzulassen. Es begann eine wilder Ritt.
„Die Kolleginnen haben alle einen Schlüssel,“ flüsterte sie außer Atem, während sie sich eine Pause gönnte und etwas langsamer machte, „wenn da jetzt eine in die Praxis kommen würde …“
„Besser nicht.“
„Schon der Gedanke daran macht mich noch geiler.“
„Das ist gut,“ stimmte ich ihr zu, „deine Möse läuft gerade aus.“
„Jaaa – und deshalb kommt es mir jetzt auch gleich.“
Sie blieb ruhig auf mir sitzen, zitterte aber am ganzen Körper und kam zum Orgasmus. Ich bewegte mich meinerseits etwas. Worauf ihr Körper wild zu zucken begann. Der Orgasmus schien nicht zu enden.
Sie stieg von mir ab, oder besser, sie ließ sich einfach zur Seite fallen und lag auf dem Rücken, mit weit gespreizten Beinen neben mir. Erst jetzt realisierte ich, wie glatt rasiert ihre Muschi war. Ein wunderbarer Anblick. Ihre rosafarbene Knospe war angeschwollen und hatte sich hellrot verfärbt. Als ich meinen Finger darüber gleiten ließ, zuckte ihr gesamter Körper zusammen.
„Bitte nicht mehr,“ flehte sie mich an, „es ist zu stark.“
Ich kniete mich hinter sie, hob ihren Po etwas an, setzte meine Lanze wieder an ihr Mösenloch und schob sie langsam aber unaufhaltsam hinein. Das quittierte sie mit einem langgezogenem Stöhnen. Ich begann sie in dieser Position zu ficken. Als sie langsam wieder in Fahrt kam, nahm ich ihre Knospe zwischen Daumen und Zeigefinder und begann sie zwischen den Fingerkuppen zu reiben. Das brachte sie endgültig um den Verstand. Sie brachte vorerst kein verständliches Wort mehr heraus.
Als sie zu hyperventilieren begann, machte ich etwas langsamer.
„Ich verhüte nicht,“ stöhnte sie.
Das war gerade noch rechtzeitig. Ich zog meinen Schwanz heraus und rutschte hoch zu ihren Gesicht und ihrem Mund. Ihre Lippen schnappten sofort nach meine Lanze und während sie daran saugte, wichste sie ihn mit der rechten Hand. Sekunden später spritzte ich ihr meinen Saft in den Mund. Sie schien kein Problem damit zu haben Sperma zu schlucken und entließ den Schwanz danach sauber aus ihrem Mund.
Danach lagen wir noch ein paar Minuten nebeneinander auf der Matte. Sie auf dem Rücken, mit immer noch leicht gespreizten Beinen. Ich auf der linken Seite, damit ich sie mit der rechten Hand streicheln konnte. Zuerst nur ihre geilen Brüste. Dann ließ ich sie nach unten wandern. Als ich ihren Schoß erreichte, spreizte sie ihre Beine wieder weit auseinander. Das konnte nur eine Einladung sein.
„Jaaaa. Fick mich nochmal mit den Fingern,“ bettelte sie.
Ich ließ gleich drei Finger in ihre noch immer tropfnasse Möse eintauchen und fickte sie damit. Das brachte sie wieder schnell in Fahrt. Erst nach einem weiteren Orgasmus schien sie genug zu haben. Sie kniff ihre Beine zusammen, mit meiner Hand zwischen ihren Schenkeln und drei Fingern in ihrer Möse.
So lagen wir nochmals mehrere Minuten nebeneinander auf der Matte.
„So hart bin ich lange nicht mehr gefickt worden,“ sagte sie, als sich ihr Atem wieder beruhigt hatte.
„Es muss doch für deinen Mann ein Vergnügen sein,“ vermutete ich.
„Ich habe keinen, bin nicht verheiratet.“
Ich schüttelte verständnislos den Kopf.
„So eine tolle Frau,“ sagte ich, „und so ein geiles Luder.“
„Danke für beides,“ antwortete sie.
Wir standen auf und gingen zurück in den Behandlungsraum.
„Ich möchte mich noch um deine Schulter kümmern,“ sagte sie.
Während sie Hose und Shirt anzog, Sport-BH und Höschen ließ sie auf dem Boden liegen, setzte ich mich nackt auf die Liege. Dann begann sie meine Schulter zu massieren. Nach ein paar Minuten forderte sie mich auf mich auf den Rücken zu legen. Während sie mit den Händen an Arm und Schulter arbeitete, wanderten ihre Augen immer wieder zu meinem Schwanz. Da das auch meine Phantasie wieder anregte, begann mein Schwanz wieder zu wachsen. Sie sah es, schmunzelte und schüttelte den Kopf.
„Erektionsprobleme?“
Sie machte noch ein paar Minuten weiter, in denen auch mein Schwanz wieder hart und fest wurde.
„Das muss für heute reichen,“ sagte sie dann und wollte an mir vorbei zur Tür gehen. Als mein Schwanz in ihrer Reichweite war, griff sie dann doch noch einmal danach und Sekunden später war er wieder in ihrem Mund.
„Ich durfte ja auch mehrmals kommen,“ sagte sie zwischendurch.
In einer Mischung aus Blow- und Handjob brachte sie mich in wenigen Minuten wieder zum Spritzen und leckte meinen Schwanz danach genüsslich sauber. Diese Frau war einfach nur Spitzenklasse.
„Das du eine hervorragende Therapeutin bist wusste ich ja schon,“ lobte ich sie, „aber auch beim Sex bist zu Spitzenklasse. Und da gibt es keinen Ehemann, der das regelmäßig genießen kann. Vielleicht kann ich das ja ausnutzen.“
„Auf keinen Fall,“ lehnte sie ab, „ich hab’s vorher noch nie hier in der Praxis mit jemandem getrieben. Die restlichen Behandlungstermine wirst du bitte in die normalen Praxiszeiten legen lassen. Alles andere wäre zu auffällig.“
„Alle restlichen neun?“
„Einigen wir uns auf acht.“
„Das hört sich nicht schlecht an,“ sagte ich, „obwohl ich eher für fünf bis sechs wäre.“
„Wir werden sehen,“ antwortete sie.
Ende
Das lässt sich doch sicher auch über Hausbesuche regeln .