Drei Jahre Knast

Autor biker60
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Diese Geschichte ist reine Fantasie…

 

„Erheben Sie sich zur Urteilsverkündung”, forderte uns der Gerichtsdiener auf. Alle im Gerichtssaal standen auf.

„Die Angeklagte wird zu drei Jahren Haft wegen…” Den Rest hörte ich nicht mehr, mir schossen die Tränen in die Augen und ich verbarg mein Gesicht in den Händen. Drei Jahre… wie sollte ich das aushalten? Und das bloss, weil ich meinen Boss decken wollte und gewisse Beträge in der Buchhaltung anders verbucht hatte. Mein Anwalt versuchte, mich zu trösten und legte seine Hand auf mein Bein. Der Kontakt beruhigte mich etwas, obwohl ich ziemlich aufgerührt war. Wie sollte ich drei Jahre im Knast überleben.

„Ich werde gleich morgen Berufung einlegen”, flüsterte mir mein Anwalt ins Ohr. Die nächsten Worte des Richters machten aber alles zunichte. „Das Urteil ist rechtskräftig und kann nicht angefochten werden!” Ich versuchte, meine Tränen zurück zu halten.

Der Saal leerte sich zunehmend, und

am Schluss standen bloss noch mein Anwalt und ich alleine da.

„Jutta, ich werde alles mögliche tun, um hier noch etwas für uns zu verbessern.” Er umarmte mich tröstend. „Schliesslich hat dein Ex-Boss nicht minder Schuld an deiner Situation.” Wie recht er doch hatte. Mein Ex-Boss hatte mich schliesslich dazu verdonnert, gewisse Einzahlungen auf andere Konten zu buchen. Das ging ganz gut, bis eine unangemeldete Rechnungsprüfung eintrat und alles aufflog. Dafür musste ich jetzt drei Jahre einfahren. Am meisten sorgte ich mich, wie ich diese Zeit ohne Männer überstehen würde. Schliesslich war ich mit meinen 34 Jahren im besten Fickalter und genoss dieses Leben auch. Ich hatte nie etwas anbrennen lassen, und die Schwänze, die in meinen Löchern abgespritzt hatten, konnte ich schon lange nicht mehr zählen.

Fünf Tage später stand ich also vor der Pforte der Haftanstalt. Ich klingelte, und nach kurzer Zeit wurde ich eingelassen. Am Empfang musste ich erst mal meine Wertsachen abgeben. Die Angestellte packte alles in eine Box und schickte mich danach weiter zur Aufnahme. Dort drinnen wartete bereits eine Wärterin, die mich mit glitzernden Augen ansah.

„Endlich wieder Frischfleisch”, höhnte sie, als ich die Türe schloss. „Ausziehen!”, verlangte sie in einem Ton, der mir klarmachte, was mich hier erwarten würde.

„Hier?” Forschend sah ich mich um. Der gut geheizte Raum hatte keine Kabinen oder sonstige Rückzugsorte.

„Natürlich hier. Haben Gnädigste ein Boudoir erwartet?” Die dicke Aufseherin starrte mich an. „Runter mit den Klamotten!” Zaghaft öffnete ich Bluse und Rock und stand dann noch in Slip und BH in dem kahlen Raum. Die Augen der Aufseherin blitzten begehrlich in dem feisten Gesicht auf. „Alles runter!”, forderte sie und atmete tief ein. Ihre viel zu enge Uniform knackte verdächtig in den Nähten. Verschämt öffnete ich den BH und liess meine D-Möpse sehen. Die Wärterin leckte sich über die Lippen, als ich aus dem Slip stieg und in schuldbewusster Haltung vor ihr stand. Sie kam auf mich zu und griff mir grob zwischen die Beine. Erschrocken wollte ich zurückweichen, doch sie hielt mich derb fest. „Mach der Olga keinen Ärger”, knurrte sie mich an. „Hier muss alles kontrolliert werden!”

Ich hatte mich noch nie von einer Frau intim berühren lassen, und ich wollte Widerstand leisten, aber Olga schob ungefragt einen Finger in meine Spalte und betastete mein Inneres. Sie zog den Finger wieder raus, roch daran. „Da ist mal sauber”, bemerkte sie, drückte mich nach vorne und fasste meinen Arsch. Sie zog meine Arschbacken auf, schob den Finger tief in meine Rosette. „Hier ebenso”, grinste sie und leckte den Finger genüsslich ab. Sie zwang mich, mich wieder aufzurichten und begann, meine Brust zu befingern. „Geile Möpse hast du”, stellte sie fest und kniff meine hart werdenden Warzen. „Vielleicht kannst du ja mal der lieben Olga einen Wunsch erfüllen.” Mich schauderte vor dem Gedanken, der Aufseherin zu Willen zu sein. Die fette Erscheinung mit den gewaltigen Titten und dem gewaltigen Arsch in der viel zu engen Uniform erschreckte mich.

Olga drehte sich um, holte aus einem Schrank einen blauen Overall und warf ihn mir zu. „Anziehen!”, knurrte sie.

„Ohne Unterwäsche?”, fragte ich ruhig.

„Natürlich. Wir sind hier nicht in einem Erholungsheim”, antwortete Olga nur.

Zögernd stieg ich in den recht engen Anzug. Er sass so knapp, dass meine grossen Möpse noch halb zu sehen waren.

„Scharfer Anblick. Und jetzt ab ins Zimmer.” Olga winkte mir und führte mich durch die Gänge der Anstalt.

Vor einer Zelle blieb sie stehen, nahm ihren Schlüsselbund und öffnete die Tür. „Wünsche einen angenehmen Aufenthalt”, sprach sie und schubste mich in den Raum. Vier Betten, drei davon belegt, ein Tisch mit vier Stühlen. Das also war mein Platz für die nächste Zeit. Am Tisch sassen drei Frauen und schauten mich neugierig an. Olga schloss die Türe wieder und liess uns alleine.

Die Älteste der drei stand auf. „Hallo und herzlich willkommen.” Die Begrüssung klang recht zynisch. „Ich bin Judith, am Tisch sitzen noch Susanne und Karina.”

„Hallo auch. Ich bin Jutta und offenbar die nächste Zeit Mitbewohnerin in dieser WG”, stellte ich mich vor. „Darf ich mich setzen?”

„Klar.” Die Jüngere der beiden am Tisch zeigte auf den leeren Stuhl. „Ich bin Susanne und darf hier noch 8 Monate bleiben.”

„Ich bin Karina und habe noch 18 Monate vor mir”, meldete sich die andere.

Ich musterte die drei. Judith, die Rothaarige, setzte sich hin und beugte sich vor. „Wie  hast denn du deinen Aufenthalt hier verdient”, wollte sie von mir wissen.

Das Klima bei unseren Gesprächen hier am Tisch war entspannt, und wir plauderten, bis es an der Türe klopfte. „Zeit für die Schönheitspflege.” Die Stimme von Olga knarrte.

„Oh Gott, der Drachen”, stöhnte Susanne auf. Ich schaute sie fragend an.

„Wieso?”, verlangte ich zu wissen.

„Die Schlampe ist lesbisch bis in die Knochen und geilt sich an uns auf. Du wirst es auch noch merken”, antwortete Karina. „Mir macht’s nichts aus, ich ficke auch Fotzen, aber die törnt mich nur ab.”

Die drei Mitinsassen schauten mich fragend an. „Wie ist’s mit dir?”, wollte Judith wissen. „Bi, Lesbe oder Hetero?”

„Eindeutig Hetero”, erwiderte ich, „eigentlich nur Schwanz.” Der Umgangston in diesem Zimmer war wohl ziemlich deutlich. Wir gingen zusammen zum Duschraum.

„Oh, dann musst du dich vor der Fetten in Acht nehmen”, tat Judith kund.

„Ich weiss, die Sau hat mich auch schon gefingert”, klärte ich schmunzelnd auf.

Im Duschraum sah ich mich fassungslos um. Intimsphäre war hier wohl ein Fremdwort. Auf einer Seite hingen die Duschköpfe ohne irgendwelche Trennwände frei an der Wand, gegenüber die Waschbecken ebenso. Die Toiletten hatten wohl halbhohe Zwischenwände, waren aber nach vorne offen.

„Bloss keine Hemmungen.” Judith schaute mich tröstend an. „Daran musst du dich schnell gewöhnen.” Sie zog unbefangen ihren Overall aus. Ihre beiden Gefährtinnen standen bereits nackt im Raum und stellten sich unter die Duschen. Ich konnte die beiden ungeniert anschauen. Susanne hatte zwei niedliche Titten mit langen Warzen und eine teilrasierte Spalte, Karina besass grosse, feste Möpse mit riesigen Höfen. Judith stand jetzt ebenfalls unter der Dusche und zeigte ihre Schätze. Ihre grossen Euter hingen schon etwas, ihre Spalte mit dem roten Busch glänzte schon feucht.

Ich schämte mich etwas, aber da musste ich wohl durch. Ich zog meinen Overall aus und stellte mich daneben. Alle drei musterten mich genau. Ich konnte mit meinem Body zufrieden sein. Schlank, zwei stramme D-Möpse, eine blank rasierte Spalte.

Unerwartet drehte sich Karina zur Tür hin, spreizte ihre Spalte weit auf und pinkelte schamlos ab. „Wollen doch der Sau was bieten”, bemerkte sie. Judith und Susanne stellten sich mitten im Raum mit offenen Beinen hin und pissten ebenso ab. Judith zwinkerte mir zu. „Olga steht garantiert am Spion und schaut rein”, grinste sie und fingerte ihre Spalte, während sie enthemmt weiter pisste. Meine Blase drückte ebenfalls. Ich stellte mich neben die beiden, zog meine Spalte auf und pisste im Bogen ab.

Nach dem Zähneputzen schlenderten wir wieder in unsere Zelle zurück. Die Konversation bis zum Lichterlöschen drehte sich noch um das Übliche. Warum, wieso, wie lange noch…

 

Am nächsten Morgen öffnete Olga unsere Zellentür und musterte mich prüfend. „Womit habe ich das nur verdient”, klagte sie. „Jetzt darf ich für die gnädige Frau Jutta noch den Boten spielen. Komm mit, die Direktorin will dich sehen!”

Verblüfft schaute ich von meiner Kaffeetasse hoch. Was wollte die Leiterin von mir? Ich leerte die Tasse und folgte Olga zum Allerheiligsten. Olga klingelte, öffnete die Türe und liess mich eintreten. Hinter mir fiel die Pforte mit einem lauten Knacken ins Schloss.

Hinter dem Schreibtisch sass die Chefin des Hauses und schaute mich prüfend an. „Ich habe in deinen Unterlagen gelesen, dass du Buchhaltung beherrschst. Sowas brauche ich hier, damit kenne ich mich überhaupt nicht aus. Und da mir jetzt eine Angestellte fehlt, die die Sache am Laufen hält, kann ich es ja mit dir versuchen.”

Ich starrte sie verblüfft an. Wieso sollte ich, eine verurteilte Gefangene, hier die Buchhaltung machen? Die Frau kam hinter dem Schreibtisch hervor und reichte mir die Hand.

„Entschuldige den Überfall. Ich bin Sabine Enderli, die Leiterin dieses Lokals”, lächelte sie mich an. „Ich bin echt in der Scheisse. Von Buchhaltung habe ich Null Ahnung.”

Ich musterte die Frau unauffällig. Eigentlich sah sie nicht übel aus, jedenfalls um Klassen besser als Olga, die Oberaufseherin. Schlank, zwei unübersehbare Kugeln unter der weissen Bluse, ein enger, weit über den Knieen endender schwarzer Rock, den griffigen Arsch eng umspannend. Das Gesicht dezent geschminkt. Ich ergriff die entgegengestreckte Hand. „Vielen Dank, Frau Enderli. Ich hoffe, ich enttäusche Sie nicht.” Je länger ich hier verbleiben musste, je mehr reizte es mich, einmal die ersten lesbischen Erfahrungen zu machen.

„Tu dir keinen Zwang an, Jutta. Hier im Büro darfst du mich ruhig duzen.” Sie setzte sich wieder hinter ihr Pult. „Du hast sicher auch schon einiges gehört, was hier so läuft”, fragte sie mich. Errötend bejahte ich.

„Lass dich davon nicht entmutigen, es gibt auch anständiges Personal hier. Olga ist eine Ausnahme. Hat aber leider einen zu guten Draht nach oben.” Bedauernd zuckte sie die Achseln, drehte sich zu ihrem Computer und betätigte die Maus. „Komm mal her und schau die das an. Das sind für mich böhmische Dörfer.” Sie schaute auf den Schirm, zuckte zusammen und löschte das Bild gleich. Ich hatte dennoch einen kurzen Blick auf den Monitor erhascht und war völlig fassungslos. Sabines Bildschirmschoner zeigte eine nackte Frau mit enormen Titten.

„Ups, sorry”, entschuldigte sich Sabine, „da habe ich wohl geschlafen.” Immer noch sprachlos schaute ich den Bildschirm an, wo sich jetzt eine Exceldatei auftat.

Sabine stiess mich an. „Hallo, ausgeträumt? Erde an Jutta…”

Ich schluckte leer. Hatte ich Halluzinationen? Trotzdem versuchte ich, auf der Tabelle etwas zu erkennen. Ohne Vorkenntnisse aber schwierig, und meine Gedanken drehten sich immer noch um das letzte Bild.

Ich schaute Sabine fragend an. „Hab ich das soeben richtig gesehen?”, erkundigte ich mich.

Sabine errötete. „Ja, tut mir Leid. Ich hab da grad einen Film geschaut”, verteidigte sie sich. „Soll nicht wieder passieren.”

„Keine Ursache”, half ich ihr, „viel hab ich nicht gesehen.”

Sabine rutschte auf ihrem Stuhl rückwärts und riss dabei versehentlich die kabellose Maus vom Schreibtisch. Eilfertig bückte ich mich und wollte sie aufheben. Dabei erhaschte ich einen Blick unter Sabines Rock und riss verblüfft die Augen auf. Da war keine Möse zu sehen, da schaute mich eine einäugige Schlange an. Ich schluckte leer.

Verlegen stand ich wieder auf und überreichte Sabine mit hochrotem Kopf die Maus.

„Jetzt weisst du Bescheid”, versuchte mich Sabine zu beruhigen. „Ausser dir und leider auch Olga kennt keiner mein Geheimnis, ausgenommen der Arzt, der mich damals eingestellt hatte. Aber der ist schon lange nicht mehr beschäftigt, und das Arztgeheimnis schützt mich auch.”

„Darf… ich… darf ich deinen Schwanz mal sehen?”, stotterte ich mit belegter Stimme.

„Natürlich”, erwiderte Sabine munter und zog ihren Rock hoch. Ihr harter Schwanz zuckte mir entgegen.

„Und… anfassen?” Zögernd streckte ich die Hand aus und hielt kurz darauf ihren pulsierenden Riemen zwischen meinen Fingern. „Geil… ich habe das Gefühl so vermisst”, redete ich unsicher weiter.

„Ist doch klar”, stellte mich Sabine bloss. „Ihr geilen Fotzen hier drin habt ja sonst nichts zu reden. Ich hoffe bloss, du kannst schweigen! Ansonsten…”

Ich verstand, was sie damit sagen wollte.

Immer noch unschlüssig hielt ich Sabines Prügel fest und fuhr langsam mit den Fingern an dem Schaft hoch und nieder.

„Komm schon, Schlampe!” Sabines Ton hatte sich verändert. „Lutsch ihn endlich, dein ganzer Körper schreit doch nach einem geilen Schwanz!” Sie drückte meinen Kopf nieder und presste ihren gar nicht kleinen Bolzen bis zum Anschlag zwischen meine Zähne. Ich keuchte auf, als der Schwanz zwischen meine Mandeln drückte.

„Lutsch ihn, Fotze. Wenn du’s gut machst, kriegst du auch eine Belohnung dafür.” Sabine stiess so heftig zu, dass mir ihr Schwanz Luftmangel verursachte. Keuchend versuchte ich mich zu befreien. Flehend sah ich hoch, und Sabine erkannte meine Notlage. Sie half mir, mich aufzurichten und zog dabei absichtlich oder ungewollt den Reissverschluss meines Overalls runter. „Süss, deine Titten!”, stellte sie bewundernd fest und zerrte sie Kugeln aus dem Stoff. „Solch geile Möpse hatte ich schon ewig nicht mehr in den Händen. Sie trat einen Schritt zurück und offenbarte mir ein tierisch geiles Bild. Obenrum das dezent geschminkte Gesicht mit den langen, zu einem Pferdeschwanz gebundenen Haaren, dann zwei Kugeln von sicher E-Grösse, und weiter unten der steife Schwanz, der Sabines Rock hochhielt.

„Möchtest du meine Melonen sehen?” Ohne  eine Antwort abzuwarten, zog Sabine ihre Bluse aus und zerrte ihre gewaltigen Titten aus dem Halter. Schwer fielen sie über den schwarzen Stoff ihres BHs. Die fast fingerlangen Nippel verhärteten sich zusehends.

„Los jetzt! Runter mit dem Fetzen!” Hart fasste sie meinen Anzug und zerrte ihn über meine Schultern zu Boden. „Zeig mir dein geiles Loch, Schlampe!” Roh griff sie zwischen meine Beine und schob ungehemmt gleich zwei Finger in meine tropfende Fotze. Ich stöhnte auf. „Das gefällt dir, ja?” Rücksichtslos drückte sie mich vorwärts auf ihr Pult, drängte meine Beine auseinander und stiess ihren Prügel in mein klitschnasses Loch.

„Jaaaa… fick… mich…” Ich schrie auf. „Fick meine heisse Fotze… schieb deinen Hammer rein…”

Sabine stiess heftig zu, aber nach wenigen Stössen zog sie ihren Schwanz raus und setzte an meiner Rosette an. Ein Ruck, und ich spürte den harten Prügel in meinem Darm wüten.

„Ist… das… geil…” Sabine keuchte begeistert. „Ich spritz dir gleich den Arsch voll, du Fickstück…” Schon nach kurzer Zeit spürte ich, wie ihr Schwanz zu zucken begann und gleich darauf schoss sie ihren geilen Saft in meinen Darm.

Heftig atmend zog Sabine ihren Schwanz aus meinem Arsch und drehte mich um. „Lutsch ihn sauber, du Miststück!”, verlangte sie, und diensteifrig leckte ich Sabines Prügel.

Befriedigt setzte sich Sabine wieder an ihren Schreibtisch. „Aber jetzt wollen wir uns doch unserem kleinen Problem zuwenden, deswegen ich dich habe rufen lassen”, ta sie kund und erweckte ihren Bildschirm wieder zum Leben.

 

 

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Gast
1 Monat vor

Eine wirklich sehr interessante Story, welche Spaß gemacht hat zu lesen. Olga war direkt zu Beginn, für mich, eine Hassperson. Gerne eine Fortsetzung 🥰

rasierter Schwanz
Author
4 Monate vor

Schon interessant wie es in einem Frauenknast zugange gehen könnte. Ich weiss nicht ob die dich recht derbe Tonart so geläufig ist, aber mir persönlich sagt sie jetzt nicht unbedingt zu. Auch was Intimbehaarung betrifft ist das jetzt nicht so meins. Trotzdem geile Geschichte, und ja, mein Pimmel ist beim lesen auch hart geworden. So ein Schwanzmädchen hat auch was.

Bruno Hunter
Erfahren
Beantworten  HerrK
Gegen Urteile des Strafrichters und des Schöffengerichts ist Berufung zulässig, § 312 Strafprozessordnung. Immer.

Gut zu wissen!

Bruno Hunter
Erfahren
4 Monate vor

Ein außergewöhnlicher Einstieg in die Welt der Schwanzmädchen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Dominator
Erfahren
4 Monate vor

Hoffe doch sehr das da zügig weitere Folgen kommen.

HerrK
Erfahren
4 Monate vor

Gegen Urteile des Strafrichters und des Schöffengerichts ist Berufung zulässig, § 312 Strafprozessordnung. Immer.

CehWeh
CehWeh
Gast
4 Monate vor

Nette geile Geschichte, hat meinen Schwanz schön wachsen lassen…

Angelika
Nimm Zwei
Gast
4 Monate vor

Geile Geschichte .

Klawi1951
Erfahren
4 Monate vor

Wow, das geht ja gut los. Sehr geil. Jetzt woll ich aber auch wissen wie es weiter geht…

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