Eine unerwartete Enthüllung – Teil 4
Veröffentlicht amTeil 4:
Sie zog sich ihren Tanga wieder zur Seite und setzte sich Reverse Cowgirl auf mich. Ich packte ihren Prachtarsch und half ihr dabei auf meinem Schwanz mich mit Squats zu ficken. Es war unbeschreiblich. Nach einiger Zeit wechselten wir zu Missionar. Als ich auf ihr lag, zog sie mich im Nacken wieder an sich und wir küssten uns innig mit kurzen Unterbrechungen, in welchen wir uns tief in die Augen schauten oder einfach gegenseitig an stöhnten. Es war magisch, denn wir brauchten keine Anlaufzeit. Sie war so feucht und wir bewegten unsere Hüften direkt im Takt miteinander, so dass ich mit Beginn sehr tief in sie eindrang. Ich merkte wie mein Sack ständig an ihren Anus klopfte. Da sie so feucht war, lief dort schon alles runter und mein Sack war ebenfalls nach kürzester Zeit nass. Es klatschte und schmatzte, wir schnauften und stöhnten…es war einfach nur geil. Irgendwann
zog ich mich zurück und riss ihr die Strumpfhose komplett auf. Dabei zerstörte ich auch ein Seitenband am Tanga, so dass er nur noch seitlich an einem ihrer Beine hing. Wir waren so in Extase, dass wir trotzdem einfach weiter machten. Sie drehte sich um und präsentierte nun ihren nackten Prachtarsch, indem sie ihn mir zusätzlich noch entgegen streckte. Diese Einladung ließ ich mir nicht zweimal geben, setze die Eichel an und stieß hart zu.Sie fing wieder an lauter zu werden und während ich sie Doggy nahm, hielt ich sie nun auch an ihren Zöpfen fest. Daraufhin kam von ihr:”Ja nimm mich an meinen Fickzügel und gibs mir hart!”
Bei jedem Stoß zog ich fester, es knallte immer lauter, wenn meine Hüfte auf ihren Po traf und doch stoppte ich nach einiger Zeit, zog ihn raus und drückte ihn ihr in den Anus. Ich wusste gar nicht, dass sie so tief grummeln konnte und doch kam es von ihr, gespickt mit einem sehr lang gezogenem:”fuuuuuuuuuuck” bis er ganz in ihr war. Ich zog ihn langsam bis zum Eichelansatz raus, um dann wieder langsam ihn zu versenken. Auch dieses Mal kam als Reaktion die gleiche Geräuschkulisse und es wiederholte sich jedes Mal. Ebenso wurde sie mit meiner Geschwindigkeit immer schneller und lauter bis sie irgendwann schrie:”du bist so groß und tief, spritz endlich rein, ich will es spüüüreeeeen!”
Dabei kam sie mir mit ihrem Rücken entgegen und richtete sich auf. Ich legte die Hand auf ihre Perle, fing an sie zu fingern, steckte zwei, dann drei Finger in ihre Vagina und fickte sie weiter schnell und hart in ihren Arsch. Ich bewegte mal nur die Fingerspitzen, dann mal die ganze Hand. Egal was ich tat, ich fühlte mich wie ein Sex-Gott, denn alles was ich tat wurde mit Stöhnen, Quietschen, “Fuck” oder einem “Oh Gott” quittiert. Sowas hatte ich bei Maja noch nie, denn sie war eher die stille Genießerin gewesen und bei ihr wusste ich nie, ob es richtig gut ist oder sie es nur duldet was ich tat.
Ich kam nach wenigen Stößen gleichzeitig mit Angelina. Mein Sperma wurde durch die letzten Stöße mit raus gezogen und verschmierte ihren Anus, die Pobacken und das Bett. Wir zuckten dabei und fielen einfach vorwärts aufs Bett. Uns war es egal dass wir gerade das Bettlaken versaut hatten und nun drin lagen. Wir atmen schnell, ich gehe von ihr runter und wir legen uns nebeneinander hin. Wir küssen uns mehrmals und unsere Finger erkunden weiterhin des anderen Oberkörper. Ich höre mein Herz so laut, dass ich denke, sie müsste es auch hören. Als ich wieder einigermaßen Luft bekam, sah ich sie an: “Du bist so geil.”
Sie grinste:”Kann ich nur erwidern.”
Weitere Minuten vergehen in völliger Stille. Außer unserem Atem und meinen Herzschlägen höre ich nichts.
Kurz darauf sah ich sie an. Sie hatte ihre Augen geschlossen:”Angelina?”
Sie öffnet diese und ich vergesse kurz was ich sagen wollte, weil ich mich wieder in diesem Grün verliere.
Ihr :”was ist?” Holte mich zurück:
“beim letzten
Chat…”“Ja?”
“Du hast da also alles mitbekommen?”
Sie grinst, bleibt mir aber eine Antwort schuldig.
“Warum hast du nichts gesagt?”
” Hab ich doch am Ende…”
“Nein!”
“Doch…durch die Blume. Ich sagte, dass alles ja so funktionierte wie es sollte. Nur der Herr hat es nicht kapiert.”
Mir wurde blitzartig alles bewusst und klar:”Du hattest das alles geplant!”
“Klar, was denkst du denn? Meinst du ich sitze abends um 21uhr fast nackt an den Aufgaben? Aufgabe 7 war so verdammt leicht, ich hatte sie nach zwei Minuten schon fertig.
Ich wollte dich nur sehen und dachte, mal schauen wie du reagierst, wenn ich ‘aus Versehen’ mehr zeige.”
Sie grinste noch breiter.
“Ich wollte wissen, ob du mich wirklich geil findest oder nur so tust. Und…in der Tasse…war nichts drin. Ich hatte schon dein erstes ‘fuck, wie geil’ gehört und wusste, dass ich dich habe. Ich wollte dir nur zeigen, was dir gerade entgeht, da du nicht bei mir bist und bin dann einfach aufgestanden. Ich wusste, du würdest kurz meinen nackten Arsch sehen. Ich hatte nur was gebraucht, wenn ich zurück zum Tablet komme.”
“Du dreckiges Miststück.”
“Außerdem fand ich es geil, dich schnaufen zu hören. Ich war feucht und als wir fertig waren, hab ich mir gleich meinen größten Dildo geholt und bin hart gekommen.”
Ich blickte sie nur an, aber dachte > Also doch feucht gewesen…so eine geile Bitch.<
Natürlich war dies schon eine krasse Enthüllung, jedoch schlug der dickste Hammer Jahre später noch ein, wie eine Bombe, jedoch wusste ich das zu dem Zeitpunkt noch nicht.
Sie schmiegte sich richtig an mich, schloß die Augen und meinte dann:”Wenn das hier heute ein One Night Stand bleibt Freundchen, dann suche dir jetzt schon ein Haus am Arsch der Welt, weil ich….will….mehr!”
Der Rest nach dieser Nacht ist schnell erzählt: Ich kam nach Hause und verließ Maja direkt am nächsten Tag. Ich konnte ihr nicht die Wahrheit sagen, aber ich glaube mein Auszug gepaart mit der Ausrede, dass wir keinen Sex mehr und uns auseinander gelebt haben, hat sie durchschaut, denn sie stalkte mich und Angelina monatelang auf Social Media.
Pech für Sie, dass wir erst nach mehr als einem Jahr anfingen Pärchenfotos hochzuladen.
Natürlich trafen Angelina und ich uns jetzt jeden Tag. Sie beichtete mir, dass sie eigentlich auch noch kein Single an dem Abend gewesen wäre, aber es ebenfalls wie ich am nächsten Tag beendet hätte. Wir waren uns also sicher, dass wir uns wollten, also nicht nur im Bett.
Aber genau das war es, was uns so gut verband. Jedes Mal aßen wir zusammen und landeten dann relativ schnell im Bett. Auch nach einem Jahr ging es meist noch so und für den Umzug, welcher dann an stand, hatten wir uns eine Woche Urlaub genommen. Wir wollten alles gemeinsam tun. Einpacken, umziehen, auspacken, neue Möbel kaufen, aufbauen, einrichten…weit kamen wir aber nicht.
Einpacken und umziehen ging relativ fix. Den ganzen Tag schon sah ich ihr auf den Arsch, kniff sie öfter rein oder gab ihr einen Klaps drauf. Sie war bekanntermaßen kein von Traurigkeit. In einem kurzen Moment, als unsere Freunde alle mit der Couch beschäftigt waren, kam sie von hinten an mich ran, umarmte mich und ließ ihre Hand in meine Arbeitshose gleiten. Sie nahm meinen schlaffen Penis in die Hand, drückte ihn und sagte:” Machen wir kurz die Tür zu, sie könnte ja einfach durch den Luftzug zugefallen sein und ich blas dir schnell einen.” Ich war Feuer und Flamme, jedoch als wir die Tür schließen wollten, hörten wir aus dem Treppenhaus meinen Namen rufen. Die Jungs brauchten noch zwei Hände für die Couch. Also ging ich runter und bekam keinen Blowjob.
In der neuen Wohnung angekommen wurden ein paar Sachen aufgebaut, die Freunde verabschiedet und schon lagen wir auf dem Fußboden zwischen all den Kisten und ungeordneten Möbel. Sie auf dem Rücken, ich über ihr, nur den Reißverschluss meiner Arbeitshose geöffnet und ihre Hose bis zu den Kniekehlen runter gezogen hatten wir unser erstes von vielen Quickies in unserer gemeinsamen Wohnung.
Den ersten längeren Sex werde ich auch nicht vergessen. Es war nur einen Tag später, wir waren fertig mit allem und bestellten uns zur Feier des Tages Pizza, Wein und Eis. Wir genossen unser Essen, tranken den guten Tropfen und als wir zum Nachtisch kamen, servierte ihn Angelina mir auf spezielle Weise.
Mit das beste und erregendste, was ich hier bisher gelesen…
Sehr gut und erregend geschrieben. Man wird schon ein wenig “neidisch”.😉