Cynthia 25/26
Veröffentlicht am25. Die doppelte Überraschung
Die neun Wochen mit dem Stütz-BH kämpfte ich mich durch und als ich dann zur Schlussuntersuchung kam, war ich froh, als mir der Arzt sagte, ich bräuchte ihn nicht mehr zu tragen. Mein erster Weg war es, in einen Unterwäscheladen zu gehen. Unbedingt wollte ich wissen, um wie viel größer nun meine Oberweite war. Hatte ich vor der OP noch C beziehungsweise D Körbchen, je nach Schnitt, musste ich nun zu E oder F greifen. Also, die Veränderung war schon erheblich. Gekauft habe ich mir dann nichts. Ich brauchte ja jetzt keinen BH mehr und Höschen trug ich sowieso keines. Demnach natürlich jedes Oberteil und jedes Kleid, das ich besaß, etwas enger saß, zeichneten sich meine beringten Nippel so gut wie immer ab. Lediglich bei einem dicken Pullover blieben sie versteckt. Nach ein paar Tagen störten mich die Blicke nicht mehr, im Gegenteil, es machte mich an und so waren zu allem Überfluss meine Nippel fast ständig hart. Auch das Spielzeug, welches ich jetzt
fast täglich trug, tat seines natürlich dazu. Bei einer Skala von eins bis zehn war mein Geilheitslevel eigentlich ständig bei sieben oder höher. Diese andauernde Erregung genoss ich sehr, und wenn Christian und ich mal auf einen Quick scharf waren, war meine Muschi allzeit bereit.In der Woche nach der Schlussuntersuchung traf ich mich mit Elke in ihrem Studio. Christian hatte ja in nicht mal zwei Monaten Geburtstag und ich wollte ihm unbedingt eine Überraschung bereiten. Weihnachten und der Rutsch ins neue Jahr lag gerade hinter uns. Demnach ich ihm diese Überraschung aufgrund der Rekonvaleszenz nicht vom Weihnachtsmann bringen lassen konnte, sollte es an seinem Geburtstag im März passieren. Elke war schon ganz gespannt, als ich bei ihr aufschlug. „Also“, begann ich, nachdem wir uns begrüßt hatten. „Christian würde sich noch ein paar Ringe mehr in meinen Schamlippen wünschen und ein Tattoo auf meiner Brust. Ich habe da auch schon eine Rohzeichnung gemacht“, und ich zeigte ihr meine Skizze. Elke strahlte sofort und meinte: „Das ist gar kein Problem, und die Sterne passen perfekt zum Venushügel. Bleibt nur eine Frage, tätowieren wir die Vorhöfe mit? Ist ein wenig schmerzhaft.“ „Wennschon, dennschon“, sagte ich: „Nur die Nippel sollen frei bleiben.“ „Okay“, war ihre kurze Antwort. Dann schaute sie in ihren Terminkalender und es passte gut, am 11. März für das Tattoo, am 12. war Christians Geburtstag. Die Piercings würden wir eine Woche vorher machen, damit sie schon etwas verheilt sind bei der Enthüllung. Jetzt musste ich mir nur etwas einfallen lassen, warum er mich eine Woche nicht nackt sehen und nicht berühren durfte. Aber für diese Ausrede hatte ich ja noch etwas Zeit.
Die nächsten Wochen waren im Laden äußerst stressig. Wir waren ja mitten in der Ballsaison und offenbar gab es nicht nur viel normale Bälle, sondern auch sehr viele Erotikevents. Für jedes Event wollten unsere Kundinnen natürlich neue Outfits. So hatten wir also richtig viel Arbeit. Sylvia und ich besuchten keine einzige dieser Veranstaltungen, denn bis auf den Sonntag hatten wir kaum freie Tage. Den Sonntag benötigten wir dann wirklich, um uns zu regenerieren. Zu dem Zeitpunkt beschlossen wir, in diesem Jahr die Bestellungen für die Ballsaison bereits im September zu starten und Ende November zu beenden. Einen solchen Zeitdruck wollten wir kein zweites Mal. Denn seit Anfang November waren wir nur noch im Akkord. Christian war sehr verständnisvoll in dieser Zeit, aber unser Sexleben kam nie zu kurz. Die Initiative kam zwar meist von ihm und ich gab mich einfach seinen Berührungen und Liebkosungen hin, aber missen hätte ich keine Sekunde davon wollen. Meine zwei neuen Argumente schätze Christian noch mehr und konnte sich weder daran sattsehen noch die Finger davon lassen.
Mit Faschingsdienstag war es dann endlich geschafft. Die Ballsaison war vorbei und auch die Events unserer Klientel gingen wieder an Häufigkeit auf den Normalzustand zurück. Doch wer nun dachte, auch bei uns würde die Arbeit drastisch nachlassen, der hatte sich getäuscht. Durch die vielen Veranstaltungen und verschiedenen Kreationen aus unserem Geschäft wuchs unsere Kundschaft weiter an. Anfang März setzte ich mich mit Sylvia zusammen und wir beschlossen, weitere Räumlichkeiten anzumieten und mehr Personal einzustellen. Wieder hatten wir Glück, im Hinterhof unseres Ladens waren fünfhundert Quadratmeter Lagerfläche frei. Das war perfekt für uns, die Hälfte für Stofflager, die andere Hälfte für die Produktion. Im Hauptgeschäft war nur noch das Büro von Sylvia und mir und sonst reine Ausstellungsfläche. Der Umbau war kein großes Unterfangen und so konnten wir schon Mitte April mit unserem neuen Dasein starten.
Jetzt habe ich aber etwas vorgegriffen, in der Woche vor dem 12. März hatte ich den Termin bei Elke für meine neuen Ringe. Schnell waren die vier Ringe gesetzt, aber Elke konnte es sich nicht verkneifen, dann auch meine Spalte zu lecken. Schnell war ich auf Touren und drückte ihr mein Becken entgegen. Ihre Zunge wanderte immer wieder zwischen meinen Schamlippen und bis zu meinem Polloch. Wenn sie spürte, ich begann zu zucken, stoppte sie ihr Tun, um mir gleich darauf fest am Kitzler zu saugen. Ich war wie Wachs in ihren Händen. Immer wieder verkrampfte ich mich und meine Hände krallten sich in die Armlehnen des Gynäkologenstuhls. Doch sie ließ mich zappeln, erst beim fünften oder sechsten Anlauf, hörte sie nicht auf, als ich zu zucken begann. Keine zehn Sekunden später schoss ich meine erste Fontaine ihr mitten ins Gesicht. Bei der zweiten ging sie aus der Flugbahn und es plätscherte fast einen Meter vor mir auf den Boden, während sie heftig mit der Hand an meiner Fotze rieb, spritzte es immer weiter. Erschöpft sank ich in den Stuhl zurück und Elke besprühte meine neuen Ringe noch mit Desinfektionsmittel. Gerne hätte ich mich auch bei ihr revanchiert, aber sie winkte ab und meinte, sie hätte noch einen Termin. “Ich mag, das einfach, wenn du so unbändig abspritzt“, grinste sie mich an.
Für die nächsten drei Tage benötigte ich noch keine Ausrede für Christian, er war abermals geschäftlich im Ausland. Als er dann zurück war, blieb ich einfach bei der Wahrheit, obwohl er sehr erstaunt war, mich angezogen zu Hause anzutreffen. “Du hast doch bald Geburtstag, also bitte sei geduldig und rühr mich bis zum 12. nicht an”, sagte ich ihm. Mit etwas trauriger Miene, aber doch den Glanz der Vorfreude in den Augen, akzeptierte er meinen Wunsch. Das Nachtgewand war etwas, was mich am meisten störte. Seit eh und je schlief ich nackt, aber ich wollte Christian absolut nichts vorab zeigen.
Auch für mich waren die nächsten Tage schwierig, ich war unheimlich geil und Christian neben mir zu wissen machte es nicht besser. Aber auch hielt durch. Am 11. hatte ich dann den Tattoo-Termin. Es war die Hölle, es tat richtig weh, vor allem an den Vorhöfen, und wir mussten etliche Pausen machen. Das Ergebnis jedoch war grandios. Mitten auf meinen Brüsten thronte ein fünf zackiger Stern. In einem leichten Schwung drehte sich von jedem Zacken eine Art Vogelfeder zu einem kleineren fünf zackigen Stern. Diese kleineren Sterne saßen fast am Brustansatz, womit die ganze Brust von dem Tattoo eingehüllt wurde. Der Anblick war und ist bis heute der absolute Hammer. Diesmal gab es keinen Sex, ich war froh, mit schmerzenden Brüsten Elkes Laden um zweiundzwanzig Uhr zu verlassen. Zu Hause huschte ich ins Bad und zog mir gleich wieder meinen Pyjama an. ‘Ab morgen wieder nackt’, dachte ich so bei mir und grinste in den Spiegel. Wir gingen dann recht zeitig zu Bett. Den nächsten Tag hatte ich mir freigenommen, im Laden fanden ja ohnehin die Umbauten statt, wie ich erwähnt hatte. Als Erstes stand ich auf und bereitete ein opulentes Frühstück zu, dann drapierte ich mich nackt mitten auf den Tisch zwischen dem Geschirr und startete mit der Fernbedienung die Musikanlage. Sofort grölte Happy Birthday von Stevie Wonder aus den Lautsprechern. Am Vorabend hatte ich noch, wie Christian im Bad war, alles vorbereitet und die Lautstärke hochgedreht. Leicht benommen torkelte Christian aus dem Schlafzimmer und schaute mich an. Ich lag schräg auf einer Hüfte und einem Ellbogen, mit gespreizten Beinen da und er hatte einen direkten Blick auf meine Muschi mit den neuen Ringen und auf meine prallen neu verzierten Brüste. Er zwinkerte erst und konnte es anscheinend gar nicht glauben, dann wurden seine Augen groß und er schnappte nach Luft. Er stand nackt da, mit einer prächtigen Morgenlatte und ich sagte ganz trocken: “Willst du die neu beringte Fotze gleich ficken, oder nach dem Frühstück?“
Der Saft glänzte zwischen meinen Schamlippen. Ich war unheimlich geil, das war ja auch kein Wunder, seit einer Woche kein Sex. Offenbar animierte mein Anblick Christian so sehr, dass er mich vom Tisch hob, zur Couch führte und mich bäuchlings über die Lehne legte. Kaum lag ich, so steckte sein praller Schwanz schon in meinem Loch. Auch bei ihm hatte sich offenbar einiges aufgestaut, weil er fickte mich gleich richtig durch. Schnell schnellte meine Geilheit immer höher und ich spürte die Welle schon heranrollen. Bei jedem Stoß klimperten meine Ringe. Noch zehn, fünfzehn Stöße und ich spritze auf den Boden. Die Kontraktionen schupften auch Christian das erste Mal über die Klippe und er füllte meine Fotze mit seinem Saft. Doch sein Schwanz wurde kein bisschen weich und so setzte er ihn gleich an meiner Rosette an und drückte ihn hinein. In einem Zug drang er immer tiefer ein, bis zum Anschlag. Dann fickte er auch meinen Arsch richtig durch, erst etwas langsamer, dann immer schneller. Mir kam es jetzt im Minutentakt und unter mir bildete sich schon ein richtiger kleiner See von meinem Muschisaft, der immer wieder aus mir spritzte. Mein Gestöhne und Geschrei waren schon ziemlich laut, aber als sich Christian in meinen Darm ergoss, grölte er wie ein brunftiger Elch. Beide lagen wir eine Zeit lang erschöpft übereinander, bevor er sich dann erhob und ich ihm folgte. Während die Eier noch kochten, machte ich die Sauerei weg, die ich veranstaltet hatte, dann setzten wir uns an den Tisch. “Ich danke dir, ein wunderbares Geburtstagsgeschenk”, sagte Christian dann zu mir. Den restlichen Tag verbrachten wir dann mit sehr viel Sex, im Bett, unter der Dusche, im Wohnzimmer, in der Küche. Unterbrochen nur von Essen und trinken. Es war auch für mich ein wunderbarer Geburtstag, und endlich konnte ich wieder nackt zu Hause sein und auch nackt schlafen.
Es kehrte wieder Normalität ein, mit täglichem wunderschönem Sex. Es war einfach nur wunderbar und Christian war genau der Partner, den ich mir immer gewünscht hatte.
Im April war dann die Geschäftserweiterung abgeschlossen und wir konnten wieder mit voller Auslastung produzieren. Mit unseren Mitarbeitern hatten wir auch Glück, die ehemaligen Teilzeitkräfte waren über eine Vollanstellung sehr begeistert und zwei neue Teilzeitkräfte rundeten unser Team jetzt ab. Eine Nähmaschine bekam ich ab diesem Zeitpunkt nur noch selten zu Gesicht, Sylvia und ich kümmerten uns um Kreationen und Verkauf.
Die Ausdehnung unseres Ladens war auch wirklich notwendig. Die Aufträge sprudelten nur so herein, aber weiterhin blieben wir uns treu und fertigten nur Einzelstücke. Für mich war es schon ab und an stressig, dass mir die Ideen nicht ausgingen, aber wenn ich glaubte, mir fällt nichts mehr ein, bekam ich oft durch Kleinigkeiten wieder eine Inspiration. So lief das Geschäft wirklich richtig gut und ich war rundherum glücklich. Zum Ausgleich besuchten Christian und ich auch immer wieder mal eine der erotischen Partys, bei denen aber nur ich Sex mit anderen hatte. Christian verlagerte sich aufs Zusehen und darauf, mich danach noch einmal so richtig zu verwöhnen. Mit meinen neuen Brüsten und meinem neuen Schmuck kam ich noch besser an. Bei meinen Outfits achtete ich peinlichst genau darauf, das Anfangs wirklich nur die Nippel und mein Venushügel bedeckt waren. Das war einmal ein Transparentkleid mit Lederaufnähern. Das andere Mal ein Harnisch aus drei Lederbändern, wovon zwei über meine Brüste gingen und sich im Schritt trafen und der Dritte über meinen Rücken, um sich an den Schultern mit den zwei fordernd zu verbinden. Alles natürlich, aber immer in unserem Laden gefertigt. Auch beim Sex experimentierte ich immer mehr, mal trieb ich es nur mit Frauen, dann wieder mal ein Gang Bang. Auch auf die Folterbank ließ ich mich schnallen und mit Schlägen auf meine Klitoris zum Orgasmus treiben. Doch was auch immer ich ausprobierte, es gab mir natürlich meine Befriedigung, aber diese tiefgehenden, nachwirkenden Orgasmen, wie die mit Christin, erreichte ich nie.
Auch meine Alltagskleidung wurde gewagter. Mittlerweile besaß ich keine Schuhe mehr unter zehn Zentimeter Absatz, meine Röcke oder Kleider bedeckten gerade mal so meinen Po und wenn ich stand, konnte man meine Ringe gerade nicht sehen. Die Oberteile trug ich bewusst eng, um die beiden Argumente gut in Szene zu setzen. An kälteren Tagen zog ich einen Mantel über. Wenn ich Strümpfe trug, dann nur mit Straps, wobei immer ein Streifen Haut und die Verschlüsse zu sehen waren. Wie gesagt, meine Röcke und Kleider waren sehr kurz. Für das Geschäft waren meine Outfits perfekt, und wenn ich auch in freier Wildbahn oft mit abwertenden Blicken bedacht wurde, stand ich zu meinem Auftreten. Selbst bei Bank- oder Amtsterminen sah ich keine Veranlassung, mich anders zu kleiden. Meist kam ich auch gut an, außer mein Anliegen wurde von einer Frau bearbeitet, da konnte ich schon den einen oder anderen bösen Blick kassieren. Da stand ich aber drüber, ich gefiel mir so, wie ich war, und auch Christian gefiel es, alles andere war uninteressant.
Bei seinen und meinen Eltern war es erst auch nicht gerne gesehen, aber auch die gewöhnten sich daran. Besonders mein Schwiegervater in Späh, der seine Augen gar nicht von mir lassen konnte.
Es wurde Ende Mai und es sollte etwas auf mich zukommen, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Eines Abends kam ich nach Hause und Christian war schon da. “Schatz, morgen hast du eh noch nichts vor, oder?“, fragte er mich. Demnach es Freitag war und somit ich im Wochenende, hatte ich nichts geplant. „Nein“, sagte ich. “Dann pack bitte den Schlüssel am Tisch in deine Tasche, damit wir ihn morgen nicht vergessen“, sprach Christian weiter. Ich ging zum Tisch und dort lag ein Schlüsselbund mit einem Schlüssel und eine Art Garagenöffner. Ich dachte nicht weiter darüber nach und warf ihn in meine Tasche. ‘Wahrscheinlich hat Christian etwas für das Wochenende gemietet’, war mein einziger Gedanke.
Am nächsten Tag fuhren wir dann an den Rand der Stadt und blieben vor einem Bungalow mit schöner Einfahrt stehen. “Drück auf den Knopf”, sagte Christian. Ich kramte den Schlüssel aus meiner Handtasche und drückte. Ein Garagentor für zwei Autos öffnete sich und Christian fuhr hinein. Wir stiegen aus, das Tor schloss sich wieder und durch eine Tür gelangten wir ins Haus. Es war amerikanisch geschnitten, wir standen in einem großen Wohn-Esszimmer mit integrierter Küche. Seitlich ging ein Gang ab, welcher zu zwei Badezimmern und drei Schlafzimmern führte. Vom Wohnzimmer aus kam man auf eine große Terrasse, an der ein gut acht Meter langer Pool grenzte. Hinter dem Pool erstreckte sich das Grundstück noch etwas weiter mit einer grünen, saftigen Wiese. Als ich dem Pool näher kam, traute ich meinen Augen nicht. Da waren Schwimmbuchstaben im Wasser, die folgenden Satz bildeten: “Unser neues Heim, mein Schatz!“
Ich schaute zu Christian und der nickte nur, ich konnte es kaum glauben. Nach einer kleinen Schockstarre realisierte ich es dann doch und fiel ihm um den Hals. Wir küssten uns innig und obwohl das Haus völlig leer war, zog ich mein luftiges Sommerkleid sofort aus und war nackt. Wie ich es zu Hause ja immer war und bin. Christian wurde dadurch sofort animiert, sich auch auszuziehen, und keine zwei Minuten später schwammen wir das erste Mal nackt in unserem Pool. Natürlich kamen wir uns näher und weihten den Pool gleich mal richtig ein. Den restlichen Tag folgte dann jedes einzelne Zimmer in dem Haus, selbst in der Garage, auf dem Auto hatten wir es getrieben. Als wir abends nach Hause fuhren, waren wir beide überglücklich und richtig ausgeflickt. Doch schon am Sonntag sollte die Planung beginnen.
26. Das Haus und die Folgen
Demnach ich von uns beiden ja eher die kreative Ader hatte, begann ich sofort mit Zeichnungen der einzelnen Räume. In dem großen Wohn-Esszimmer sollte eine Couchgarnitur mit Bigsofas und ein wuchtiger Vollholzesstisch für acht Personen Platz finden. Die Küche war ja voll ausgestattet, lediglich den normalen Hochkühlschrank wollte ich gegen einen amerikanischen Side by Side mit Eiswürfler ersetzen. Das Büro von Christian überließ ich weitestgehend ihm, er wollte einen Hochschreibtisch und eine Sitzgarnitur darin haben. Das Schlafzimmer war wieder ganz meines. Ich wollte unbedingt ein Himmelbett aus einer Stahlkonstruktion mit oben eingelassenem Spiegel. An allen vier Ecken plante ich Ösen mit ein, und die Wasserbettmatratze war dann die Krönung. Von der Mastersuite führte durch einen begehbaren Kasten ein Weg ins große Badezimmer. Hier brauchte ich nichts zu verändern, es war wunderschön gefliest und war mit Dusche und einer frei stehenden Badewanne ausgestattet. Für die Wanddekoration im Schlafzimmer wollte ich Christian eine Überraschung bereiten, aber dazu später. Im Wohnzimmer fand noch ein offenes Bücherregal als optischer Raumteiler seinen Platz und etliche tropische Grünpflanzen. Das Grundkonzept war nun geschaffen, online suchten wir uns noch passende Sessel und eben die Sofas aus und bestellten sie sogleich. Die restlichen Möbel wollte Christian selbst bauen, er war ja durchaus sehr handwerklich begabt.
Am Montag ging es auch dann gleich los. Mein Weg führte mich wieder in die Arbeit, und Christian begann, die Möbel auf dem Computer zu zeichnen und zu berechnen. Am Abend hatte er die gesamte Materialliste zusammen. Ich sorgte untertags dafür, die Überraschung für das Schlafzimmer zu organisieren. Dazu suchte ich im Internet einen Fotografen, der Aktfotografie machte. Als ich einen gefunden hatte, kontaktierte ich ihn und schon am Telefon war er mir sehr sympathisch. Schon am Donnerstag sollte ich bei ihm einen ersten Besprechungstermin haben. Am Dienstag machte sich Christian zum Baumarkt auf und besorgte und bestellte das nötige Material für unsere Möbel. Für den Ess- und Couchtisch hatte er sich etwas Besonderes ausgedacht. Er nahm geschnittene Baumstämme einer Eiche und fügte diese zu einem Tisch zusammen, beim Esstisch arbeitete er in der Mitte einen Epoxid Streifen ein und erzeugte damit einen sogenannten Rivertisch. Die Füße waren aus Rohstahl und passten perfekt dazu. Auch die restlichen Möbel fertigte er aus Echtholz, und das Ergebnis konnte sich vier Wochen später wirklich sehen lassen. Seine Schreibtischplatte hatte er komplett aus Epoxidharz gegossen, dazu Dollarscheine und Aktien eingearbeitet. Alles in allem gab es nur Einzelstücke in unserem Haus, und es sah einfach wunderbar aus. Im Wohnzimmer entschieden wir uns für leicht beige Wände, die zum Esszimmer dann in einem zarten Blau mündeten. Das Schlafzimmer wurde in einem Rotton an den Wänden gestrichen und das Büro wurde hellgrau. Das dritte Zimmer ließen wir anfangs leer, wir dachten dabei an ein etwaiges Kinderzimmer. In der Garage richtete sich Christian noch eine Werkstatt ein und so konnten wir fünf Wochen, nachdem ich das Haus das erste Mal gesehen hatte, in unser neues Domizil einziehen.
Eines habe ich jetzt noch vergessen, der Besprechungstermin mit dem Fotografen war sehr aufschlussreich und er verstand sofort, was ich meinte. Ich wollte erotische schwarz-weiß Fotos von mir, die groß ausgearbeitet und mit Schatten überlegt werden sollten. Alles sollte zu sehen sein, aber doch eher schemenhaft. Wir machten uns dann gleich einen Sessiontermin für den darauffolgenden Dienstag aus. Sylvia war zwar nicht begeistert, dass ich wieder einen Tag fehlte, zeigte aber doch Verständnis, nachdem ich ihr erzählte, was ich vorhatte. Ich fand mich also am besagten Dienstag in dem Studio des Fotografen ein. Er hatte ein Bett, einen Sessel und eine Chaiselongue aufgebaut. Die ersten Fotos machte er, da war ich noch angezogen, dadurch konnte er Ausleuchtung und Belichtung genau bestimmen. Dann zog ich mich aus und drapierte mich erst aufs Bett. Anfangs war ich witzigerweise etwas schüchtern. Verstand ich selbst nicht, immerhin hatten mich schon etliche Menschen nicht nur nackt gesehen, sondern auch in Aktion beim Sex. Doch mit jedem Foto wurde ich lockerer. Die Anweisungen des Fotografen waren auch sehr eindeutig und gut, und schon bald fand ich mich in einem Rausch von Erotik wieder. Je mehr Fotos er schoss, desto weniger Anweisungen kamen von ihm, weil ich mich ganz fallen ließ und meine Geilheit auch immer mehr anwuchs. Am Bett rekelte ich mich und spreizte meine Beine weit, streichelte mich an Brüsten und Muschi und zeigte ganz offen meine Löcher. Auf den Sessel setzte ich mich verkehrt drauf und gab so nun wieder durch die Streben der Lehne den Blick frei auf mein beringtes Paradies. Die Lehne der Chaiselongue nutzte ich dazu, um einen Arm und ein Bein abzulegen, und somit stand wieder alles weit offen. Immer mehr Saft produzierte mein Fötzchen und ich wollte jetzt wirklich schnell einen Fick. Beim Blick zum Fotografen entdeckte ich, dass sich in seiner Hose ebenfalls etwas rührte und danach lechzte, befreit zu werden. Als gut zweihundert Fotos geschossen waren, sagte er: „Alles im Kasten“, und kam zu mir her, um mir die letzten auf dem Display der Kamera zu zeigen. Ich saß noch auf der Chaiselongue, während er mit dem Cursor durch die Fotos tippte. Jetzt war ich nicht mehr zu halten, ich griff an seinen Hosenstall und öffnete seinen Reißverschluss. Mit meiner Hand griff ich in seine Unterhose und holte seinen Schwanz heraus. Schnell steckte ich ihn in meinen Mund und begann herzhaft zu blasen. Er legte die Kamera ab und seine Hände auf meinen Kopf. Nachdem ich ihn richtig schön hart geblasen hatte, sagte ich zu ihm aufschauend: „Fick mich, gleich hier und jetzt.“ Diese Aufforderung brauchte ich nicht zu wiederholen. Schnell hatte er seine Hose ausgezogen und lag auf mir. Sein Schwert versenkte er in einem Rutsch in meiner nassen Fotze und begann mich gleich richtig zu stoßen. Immer härter fickte er mich und ich spürte schon, wie der Orgasmus in mir aufstieg. Auch kein Wunder, die Fotosession hatte gut vier Stunden gedauert und nach den ersten dreißig Minuten begann meine Geilheit immer mehr zu steigen. Keine fünf Stöße später schrie ich meinen Höhepunkt heraus und spritzte ihm auf seinen Unterleib. Das war zu viel für ihn, und er versenkte seine Ladung tief in meinem Lustkanal. Nach etwas verschnaufen erhob er sich von mir und ich blieb mit gespreizten Beinen und geschlossenen Augen liegen. Dann hörte ich das Klicken der Kamera. Ich schaute auf und er fotografierte direkt in meine Spalte, aus der sein Saft rannte, und unter meinem Po war ein nasser Fleck von meinem Squirt. Ich ließ es geschehen, legte mich zurück und atmete mal richtig durch. Nach weiteren zehn Minuten, in denen die Kamera unaufhörlich klickte, meinte er dann: „Geschafft.“ Langsam erhob ich mich, er gab mir Taschentücher, um mich trockenzulegen, und dann zog ich mich an. Beim Verabschieden sagte er mir noch, dass er mir in drei bis vier Tagen einen Link schickt, über den ich dann die bearbeiteten Bilder ansehen kann, um auszuwählen, welche ich wollte.
Gesagt, getan, bekam ich schon am Freitagnachmittag eine E-Mail von ihm mit besagtem Link. Die Fotos waren echt der Hammer. Alles lag, wie unter einem dünnen Schleier, aber alle Konturen zeichneten sich ab. Auch meine Piercings kamen perfekt zur Geltung und blitzten wie Sterne. Mir fiel es echt schwer, mich für drei Fotos zu entscheiden, aber mehr wollte ich nicht im Schlafzimmer aufhängen. Erst am Montag darauf traf ich eine Entscheidung und teilte sie dem Fotografen dann mit. Das erste Foto zeigte mich auf dem Bett am Rücken liegend, mit durchgedrückter Wirbelsäule wie eine Brücke. Der Blick kam von schräg vorn zwischen meine Beine und meine Ringe in den Schamlippen wie auch in den Nippeln kamen perfekt zur Geltung. Mein Lächeln war gerade noch zwischen den Hügeln zu sehen. Das zweite Bild zeigte mich am Sessel verkehrt sitzend, die Beine links und rechts neben der Lehne hinter meine Schultern gelegt, mit einem breiten Grinsen. Jeder kann sich den Anblick wohl vorstellen. Beim dritten Bild entschied ich mich für eines, bei dem man sah, wie das Sperma aus meiner Spalte bis zu meiner Rosette rann und den nassen Fleck am Sitzbezug. Mit meiner Wahl war ich sehr zufrieden.
Jetzt musste ich sie nur noch ins Haus schaffen und aufhängen, ohne dass Christian es mitbekam. Er teilte mir dann unseren Umzugstermin mit und so konnte ich alles perfekt timen. Einen Tag davor fuhr ich zum Haus und hängte die Bilder auf und machte das Bett. Christian war abwesend, er hatte geschäftlich zu tun. Dann sperrte ich das Schlafzimmer ab und freute mich schon auf seine großen Augen.
Dann war der große Tag da, schon tagelang hatten wir eingepackt und uns auf das Siedeln vorbereitet. Als der Wagen von der Spedition dann kam, wanderte ein Karton nach dem anderen aus der Wohnung in den Lkw. Den ganzen Tag dauerte es, bis alles in unserem neuen Haus war. Christian wunderte sich zwar, warum das Schlafzimmer abgesperrt war, weil dadurch unsere Kleidung nicht gleich im begehbaren Schrank verstaut werden konnte, aber er fand sich mit einem Lächeln meinerseits damit ab.
Am Abend war es dann so weit, ich verband Christian die Augen und führte ihn ins Schlafzimmer. Stellte ihn mittig hin, bevor ich die Augenbinde entfernte. Erst blinzelte er etwas wegen des abrupten Lichts, doch dann wurden seine Augen immer größer. Von drei Wänden strahlten ihn Bilder von mir in einer Größe von hundertdreißig mal achtzig Zentimeter an. Er war paff und nahm mich dann ganz herzlich und innig in die Arme.
Es dauerte nicht lange und wir waren aus unseren Klamotten raus, ob wohl wir von der ganzen Schufterei noch etwas verschwitzt waren, fielen wir übereinander her. Der erste Fick in unserem neuen Bett war heftig, wild und fast schon etwas animalisch, und natürlich spritzte ich gleich das neue Leintuch voll. Wohlweislich hatten wir darunter wieder das Latex gespannt. Nach dieser ersten Erlösung lehnten wir uns im Bett zurück und Christian betrachtete die Bilder genauer. Zum Schluss blieb sein Blick natürlich am Spermabild hängen. „Hast als Dankeschön mit den Fotografen gefickt?“, fragte er mich. Ich grinste ihn an und sagte: „Ja klar, wie hätte sonst das geile Bild entstehen sollen?“ Wir lachten beide und fielen uns wieder in die Arme. Ich schnappte mir dann mein Handy und zeigte ihm auch die ganzen anderen Fotos. Natürlich hatte ich alle noch einmal auch auf einem USB-Stick vom Fotografen bekommen. Beim Durchschauen wurden wir beide wieder richtig heiß. Die zweite Runde war wieder äußerst zärtlich und, wie ich es von Christian kannte, sehr einfühlsam. Immer wieder brachte er mich mit nur zarten Berührungen zum Höhepunkt, und der letzte, mit seinem Schwanz in mir, war wieder so heftig, dass ich fast die Besinnung verlor. Zusammen setzten wir uns dann in die Badewanne und genossen unser neues Heim.
Die nächsten Tage brachten wir nach der Arbeit damit zu, alles an Ort und Stelle zu räumen und Bilder aufzuhängen. Es dauerte etwas länger als bei anderen Paaren vielleicht, aber immer wieder überkam es uns und wir trieben es. Dass ich natürlich auch beim Ausräumen der Kartons immer nackt war, tat sicher seines dazu. Nach zehn Tagen war aber dann klar Schiff, alle Kartons leer, das Altpapier entsorgt und das Wohnen in unseren neuen vier Wänden begann so richtig. Nun dachte ich, es wäre alles erledigt und nach dem ganzen Stress und Aufregungen würde nun etwas Ruhe einkehren. Weit gefällt sollte ich am folgenden Freitag feststellen.
Zu Mittag teilte mir Sylvia mit, dass Nadine sich angemeldet hatte und fast zum Ladenschluss kommen wollte. Ich dachte mir nichts dabei, das passierte gerade bei ihr schon öfter mal. Wir saßen dann meist noch bei einem Glas Sekt zusammen und ich kam dann halt etwas später raus. Diesen Umstand machte sich Christian zunutze, aber dies wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht. Nadine brachte sogar Brötchen mit und so kam es, dass es schon finster war, als ich den Laden verließ und nach Hause fuhr. Als ich um die Ecke vor unserem Haus bog, sah ich, dass der ganze Weg zur Haustür mit Kerzen gesäumt war. ‘Ach, Christian hat wieder eine Überraschung für mich’, dachte ich so bei mir und ging zur Eingangstür. Der Kerzenweg führte hinter der Tür weiter, durchs Wohnzimmer auf die Terrasse. Dort brannte in der von Christian gebauten Feuerstelle ein großes Holzfeuer, und im Pool waren unzählige Schwimmkerzen. Ganz alleine stand ich nun auf der Terrasse und schaute mich um. Da kam von der Seite Christian in einem wunderschönen schwarzen Anzug auf mich zu und kniete sich nieder. In der Hand hielt er eine Samtschachtel, die er bei den Worten: „Willst du meine Frau werden“, öffnete. Ein wunderschöner Diamantring mit einem Unendlichkeitssymbol blitzte mich an und mir kamen die Tränen. Mit schluchzender Stimme sagte ich: „Ja.“ In dem Moment tauchten von allen Seiten meine Mädels auf. Sylvia, Nadine, Claudia, Celine, Elke und selbst Carmen waren da. Sylvia reichte mir einen überdimensionalen Rosenstrauß und Nadine öffnete eine Flasche Champagner. Claudia hatte auf einem Tablett Gläser, die sogleich eingegossen wurden. Nacheinander umarmten mich alle und wünschten mir Glück und dann prosteten wir uns alle zu.
Wir setzten uns dann auf die Gartensitzgarnitur und von jeder Einzelnen bekam ich ein kleines Geschenk. Sylvia gab mir eine Zwirnrolle, in der auch das Unendlichkeitssymbol mit zwei Herzen eingearbeitet war. Von Nadine bekam ich ein schwarzes Negligé, welches aus Spitze bestand und somit komplett durchsichtig war. Claudia schenkte mir ein Paar Hauspatschen High Heels und Elke zwei Piercingringe für meine Nippel, in denen ein Herz und das Unendlichkeitssymbol eingearbeitet war. Carmen reichte mit ein Paar herzförmige Handschellen. Ich war überglücklich und konnte es gar nicht fassen. Christian, saß nur ganz still neben mir und beobachtete mich. Hätte ich zu diesem Zeitpunkt gewusst, dass dies erst der Anfang der Verlobungsparty war, hätte ich seinen Blick vielleicht besser deuten können.
Dank, hat mir sehr gefallen. Schön das es so eine schöne Fortsetzung geworden ist. Danke.